Ein böses Fallbeispiel: GEWALT – DIE OPFERZAHLEN IN DEUTSCHLAND STEIGEN SEIT 2015!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Petra Janine Sulima Dröscher – Autorin | Literatin (Schriftstellerin) *)

,,Ob Menschen, ob Tiere – sie müssen „dran glauben“!

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Schmierentheater Deutschland!

Eine unfähige Regierung und ein unterwürfiges, träges Volk, die diese schlimme Entwicklung zulassen.“

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Eine Information, und am Ende des Artikels folgt eine wichtige Anmerkung:

Dass ich für das Dafürhalten meiner nächsten Mitmenschen und das meiner wertgeschätzten Leserschaft – eine sehr empathisch, gerecht und human ausgerichtete Frau, „mit Herz“ bin, hat sich ganz besonders vor Ort, in meiner Wahlheimat Wiesbaden,  ( Kur- und Landeshauptstadt Hessens ),  „herumgesprochen“.

So helfe ich Bedürftigen, Kranken, Behinderten, todkranken Kindern, Armen und Tieren in Not – also den schwächsten Gliedern, in unserer sozial merklich erkalteten Gesellschaft.

… Und so wollte es nun wohl das Schicksal,  (an Zufälle glaube ich NICHT ),  dass ich Heute mit einer Dame mittleren Alters, in ’s vertrauliche Gespräch gekommen war, die ihrem Bekunden nach, Opfer von extremer häuslicher Gewalt geworden war und sich im Gros sehr hilflos und mit ihrer prekären Situation alleine gelassen vorgekommen war.Sie beklagt zudem die nun schon mehrere Jahre anhaltende desaströse politische Lage in Deutschland, die sich auch zunehmend in der Exekutive und in der Judikative spürbar zu erkennen gibt.

Hierüber wünschte sie sich mit mir, nach meiner persönlichen Vorstellung – innerhalb eines Interviews – sprechen zu können.

Dazu lud sie mich dann ganz spintan zum Kaffee ein und ich hörte mir ihre Bekümmernisse an, über die ich hier nachfolgend berichten werde;

Meine Interviewpartnerin möchte anonym bleiben, was ich selbstredend – auch ohne hier dazu den Hinweis, auf den Datenschutz, zu zitieren – respektiere. Ich führe sie daher mit Frau „Hilflos“ an und fasse die von ihr – im Interview – geschilderten Ereignisse, wie folgt zusammen;

Frau „Hilflos“ ist Deutsche, hier geboren und lebt in der einst einmal sehr idyllischen und sicheren, sauberen Kur- und Landeshauptstadt Wiesbaden.

Vor drei Jahren lernte sie den Syrer, nachfolgend „Brutalo“ genannt, kennen und lieben – vielmehr gIng wohl die Initiative von ihm aus, indem er sie immer wieder bedrängt hatte, ihn heiraten zu sollen und Kinder mit ihm zu bekommen.

Er zog alsdann, nach einer überstürzten Verlobung, von seiner Flüchtlingsunterkunft, in die Wohnung seiner Liebsten.

Nach der „ersten Welle“ der Verliebtheit, setzte Frau „Hilflos“ ihre „rosarote Brille“ ab und bemerkte eine spürbare Änderung, an ihrem Verlobten.

Ihm rutschte nämlich ab und zu die Hand aus und er lebte seine islamische Lehre und die damit mittlerweile allseits bestens bekannten traditionellen, kulturellen Rituale aus, ohne jegliche Rücksichtnahme oder Verständnis, für die Skepsis und berechtigten Bedenken sowie Einwände, seiner Verlobten, zu haben.

Frau „Hilflos“ spielte dann ernsthaft mit dem Gedanken, ihre Verlobung aufzulösen und ihn der Wohnung zu verweisen, als sie schliesslich plötzlich schwanger wurde. ,,Irgendwie wird das schon wieder in Ordnung kommrn.“, dachte sie zuversichtlich und „schob ihre Gedanken“ erst einmal beiseite.

Herr „Brutalo“ zwang sie nunmehr, seine Traditionen und die Kulur zu verinnerlichen, als auch zum Islam zu konvertieren.

Sie besuchte dann „brav und gefügig“ die Konranschule, auch trug sie mehr und mehr die typische Bekleidung, Körperverhüllend. Ihre Wünsche und Selbstbestimmung bieiben dabei auf der Strecke. Hochschwanger wurde sie nun von „Brutalo“ oftmals auch zum Geschlechtsverkehr gezwungen, der ausschliesslich zu dessen Triebbefriedigung dient; immer wieder und wie er es wollte, oftmals bei ihren Abwehrversuchen, unter brutalen Schlägen, auch in ’s Gesicht und Tritten in den Bauch und in den Unterleib!

Sollte sie es irgendwem erzählen, oder gar die Polizei einschalten, dann wäre sie „eine tote Frau“!

Seine in Wiesbaden lebenden Familienangehörigen sollen ihn hierbei tatenkräftig unterstützt haben, sodass auch von ihnen Züchtigungen gegen Frau „Hilflos“ stattgefunden haben sollen.

Frau „Hilflos“ fühlte sich in Folge immer hilfloser und schwach, sodass sie keine mentale und physische Kraft aufbringen konnte, um sich gegen diesen respektlosen, soziopathischen und narzistischen grobschlächtigen „Brutalo“ wehren zu können.

Tagtäglich dominierte die Angst ihr Leben, sagte sie.

Im November 2016 wurde dann ihr Sohn geboren, der ihr bereits nach der Geburt von den weiblichen Familienangehörigen „Brutalos“ „entrissen“ wurde – er würde ja auch schliesslich der Nachfolger seine Vaters werden und „der zweite Herr im Hause“ sein, dem Frau „Hilflos“ unbedingt zu gehorchen habe.

Der familiäre Alltag und die Festtage gestalteten sich strikt angepasst, an die Kultur und die Traditionen, des Syrers und seinesgleichen; die grausame „Halal“-Schlachtung und alle möglichen fragwürdigen Rituale „liefen“.

Aus den ehemaligen Verlobten wurde – auf Betreiben der Familie des narzistisch geprägten Egomanen, ein Ehepaar, blitzartig vor dem Wiesbadener Standesamt geschlossen.

Ab nun tat sich – laut Frau „Hilflos Brutalo“ der „Vorhof zu Hölle“ auf; die körperlichen Züchtigungen, auch „grundlose“, Versehrungen und Erniedrigungen häuften sich, ihrer Aussage nach, drastisch!

Eines Tages, als Frau „Hilflos Brutalo“ von einem Kinderarzttermin, mit ihrem kleinen Sohn nach Hause kam, überraschte sie ihren Ehemann Brutalo dabei, wie er sich gerade an dem Hund des Paares, ein von Frau „Hilflos Brutalo“ mit in die Beziehung eingebrachter Dalmatiner, sexuell verging! Sie stand – verständlicher Weise – unter Schock.

Er stand rücklings hinter dem armen Hund und schlug dazu auch noch auf das hilflose Tier ein!

In einer Kurzschlusshandlung will nun Frau „Hilflos Brutalo“ reflexartig einen schweren Marmoraschenbecher erhoben haben, um ihn auf ihren widerwärtigen Mann zu werfen – aber das Geschoss habe das Ziel verfehlt, woraufhin sie dann von „Brutalo“ zusammengeschlagen und getreten worden sei, dabei auch mehrmals mit dem Kopf gegen eine Wand…, mit den hysterischen Worten, ,,Gehst du Polizei, dann du Knast, du mich umbringen wolle, meine Familie gesehen alles! Ich dich totmachen, du …  (Fäkalien sprachlicher Ausdruck)!“

Frau „Hilflos Brutalo“, die sich nur sehr langsam von ihrem physischen Verletzungen und ihrer Gehirnerschütterung erholt hatte, hatte nun endgültig „die Nase gestrichen voll“, ekelte sich vor diesem „perversen Monster“, in das sie sich doch schließlich mal verliebt habe…, vertraute sich dann glücklicher Weise endlich der sachlich zuständigen Abteilung, bei der Kriminalpolizeilichen Dienststelle an. Nun ging alles seinen „normalen“ formaljuristisch behördlichen „Deutschen“ Gang. Eine Rechtsanwältin begleitete sie – nach ihrer erstatteten Strafanzeige, gegen den mutmaßlichen Täter – im Strafverfahren und in der Nebenklage. Und ein Opferhilfeverein begleitete sie ebenfalls, was ihr dennoch – ihrer Meinung nach – ausser viel „Blablabla“, nicht wirklich Hilfe brachte, auch nicht psychisch.

Sie fühlte sich schwach, leer und sehr hilflos…

Trotz eines sogenannten beantragten und erwirkten Näherungs- und Umgangsverbotes, ließ ihr der Angeklagte und seine Familie keine Ruhe – im juristischen Sinne nicht nachzuweisender Psychoterror und Bedrohungen bestimmten ihren Alltag.

Und „das Ende des Liedes“, mangels Beweisen und somit das Fehlen des öffentlichen Interesses, soll wohl an dieser Stelle die Einstellung des Strafverfahrens stattgefunden haben. Auch die Tierquälerei soll somit „unter den Tisch gefallen“ sein!

Dem mutmaßlichen skrupellosen Täter, mit (warum auch immer) unbefristeter Daseinsberechtigung, wurden – innerhalb des abschließend betriebenen Privatklageverfahrens lediglich geringfügige Kosten auferlegt, wozu mir Frau „Hilflos Brutalo“ aber nichts Konkretes sagen konnte, auch habe sie das Urteil und die Prozessunterlagen mittlerweile vernichtet. Er gilt wohl als „freigesprochen“.

Sie lebe in Scheidung, ist ein psychisches Wrack, ein Opfer unserer modern(d)en bunten,  (das „Links-Grüne“ darin dominiert),  Gesellschaft…

Ihrem mutmaßlichen Peiniger gehe es ihres Wissens nach, offenbar sehr gut, so lebe er vom Deutschen „Papa Staat“ und habe sich wieder in eine neue Beziehung „hineingezeckt“.

Ich wünsche Frau „Hilflos Brutalo“, dass sie hoffentlich – wie auch immer – aus ihrem tiefen Tal der Depression und aus ihrer großen Verzweiflung, irgendwann wieder herausfindet; sie hat von mir entsprechende Adressen und Anlaufstellen, (wie beispielsweise der Psychosoziale Dienst, Ambulanzen und Kliniken, für Psychosomatik ),  genannt bekommen, die sich auch mit ihrem Seelenwohl befassen können, wenn sie es denn zulässt. Auch kann sie dort lernen, künftig eine „Opferrolle“ zu umgehen, was aber keineswegs eine Entschuldigung für die Greueltaten „Brutalos“ sind!

Leider müssen stark traumatisierte Opfer von häuslicher – und (sexueller) Gewalt meistens bis zu einem Jahr warten, bis sie einen ambulanten Psychotherapieplatz bekommen, der in der Regel – nach Antrag – hinsichtlich der Kosten, von den gesetzlichen Krankenkassen genehmigt wird.

Empfehlung der Autorin.

Bitte holen Sie sich rechtzeitig Hilfe,  (auch anonymisiert möglich, wie beispielsweise über die kostenlos erreichbare Bundesweit geschaltete 24Stunden-Hotline, der ,,Telefonseelsorge“, erreichbar unter 08001110111 / 222) *),  um nicht, wie Frau „Hilflos“ hilflos und alleine lange leiden zu müssen. *) Link zur Bundesweiten Telefonseelsorge; https://www.telefonseelsorge.de

Manches Mal komme ich mir hier „wie im Mittelalter“ vor, was die oftmals dürftige Behandlung von Opfern und den dilettantischen, von Rechts wegen, sehr laschen Umgang mit den Strafsache,  den Fällen, hinter denen jeweils Menschen, „aus Fleisch und Blut“ und mit einer Seele, stehen!

Wir haben Gesetze „in Hülle und Fülle“, die aber ganz offensichtlich NICHT wirklich konsequent angewendet werden, was die Hemmschwelle von potentiellen Tätern nur noch mehr fallen lässt!

Auch hier müsste die Regierungsspitze, innerhalb der Legislative, mal richtig dran gehen, um unnötiges, zusätzliches Leid von seinen Bürgern fernzuhalten.

Am 2. Januar 2018, 20:00 Uhr -Studie – titelt die ,,Süddeutsche Zeitung“, (http://www.sueddeutsche.de): „Mehr Gewaltkriminalität durch mehr Zuwanderer“

Ergebnis: 

  • Fast jede achte Gewalttat in dem Land rechnet die Polizei einem Flüchtling zu.

Hier nun noch ein lesenswerter Link, zum Thema „Mehr häusliche Gewalt“:

Die Opfer sind fast immer Frauen: In Deutschland sind im vergangenen Jahr mehr als 133000 Erwachsene Opfer von häuslicher Gewalt geworden.

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/bka-statistik-mehr-haeusliche-gewalt-1.3764252

Zudem empfehle ich an dieser Stelle auch noch mein smartes, hilfreiches, in Erzählform geschriebenes Buch, zum Thema, mit dem Haupttitel,

,,Macht macht Ohnmacht mächtig.“ (erschienen im BoD-Verlag und vorgestellt im Hörfunk).

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(*) Die politikkritischen Artikel von Frau Dröscher werden auch regelmäßig auf ihren vier offiziell betriebenen Facebook-Seiten veröffentlicht:
– ,,International POLICY in the FOCUS of critical PUBLICITY.“
– ,,Deutschland ,,first“ Gewaltlose freie Meinung & Contra Extremismus.“
– ,,We are Europe…“ und
– ,,Rien ne va plus a very fat Dislike jetzt hab ich aber die Faxen dicke.
www.consorvo.wordpress.com     5.11.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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75 Antworten zu Ein böses Fallbeispiel: GEWALT – DIE OPFERZAHLEN IN DEUTSCHLAND STEIGEN SEIT 2015!

  1. gelbkehlchen schreibt:

    Ich als Mann kann das absolut nicht nachvollziehen. Hauptsächlich Frauen waren die Bahnhofsklatscherinnen und Teddybärwerferinnen. Und (bezahlte) Flüchtlingshelferinnen. Ihr guten Frauen, wozu hat der Mensch einen Kopf?

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  2. Karl Schippendraht schreibt:

    …….Eine unfähige Regierung…….
    Nein – keine unfähige Regierung sondern eine verbrecherische !!!

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    • Inge Kowalevski schreibt:

      gelbkehlchen

      mit ihrer Klatscherei und Teddybärzuwerfen haben sie den Kulturfremden signalisiert, daß sie Angst vor ihnen haben. Sie sollen ihnen doch bitte, bitte nichts tun. Sie dürfen mit ihren Teddys spielen. So habe ich es von einem messianischen Juden erfahren, der weiß wie Europäer ticken und wie diese ticken.
      Aber diese Bahnhofsklatscherinnen und Teddybärwerferinnen ticken schon noch eins drauf, nämlich in Richtung Irrenhaus. Die haben sehr eifrig mitgeholfen beim „Irrenhaus Deutschland“ das jeden normal Denkenden inzwischen sprachlos macht.
      Denn sie haben sich ja inzwischen bei uns bekannt gemacht, wie groß ihr „Respekt“ vor uns ist, Dankbarkeit steht sowieso auf einem anderen Blatt.
      Denn sie fühlen sich als die künftigen Herren Europas und ihre Verköstigung hier ist die im voraus bezahlte Dhimmisteuer der hier wohnenden Andersgläubigen, Besserer Ausdruck eigentlich „Dummisteuer“.

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      • gesehen/gefunden/gelesen schreibt:

        Der Psychiater Christian Dogs wies bereits vor einem Jahr bei Phoenix auf das „irre Gewaltpotential“ hin, das im Zuge der Migration aus den muslimischen, afrikanischen und arabischen Kulturkreisen importiert wird. Er sprach von „Zeitbomben“ und beschrieb die Vorstellung, diesen Anteil an gewaltbereiten Menschen integrieren zu können, als reine Illusion: „Da ist nichts zu integrieren“.

        Sein Schweizer Kollege Ralph Aschwanden, der als forensischer Psychiater in St. Gallen tätig ist, bestätigte diese Sicht im Zuge seiner Einlassungen nach mehreren schweren Prügelattacken auf Schweizer Frauen durch „Flüchtlinge“: Jener „erhebliche Teil“ an gewalttätigen Männern aus den patriarchalischen Kulturen sei weder integrier- noch therapierbar. Konsequente Abschiebung sei die einzige wirksame Maßnahme im Interesse potentieller Opfer und integrationswilliger Zuwanderer.
        h ttps://www.blick.ch/news/schweiz/psychiater-erklaert-die-attacken-auf-frauen-gewalt-gegen-frauen-stieg-wegen-der-migration-id8728579.html

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  3. Semenchkare schreibt:

    …Im November 2016 wurde dann ihr Sohn geboren…

    Na bitte, Mission erfüllt: Bleiberecht gesichert, Stammhalter gemacht.
    Das wars, Frau! Ab in Hinterzimmer, Koran lesen….

    Mhmm, der Sog der Exotic und des Morgenlandes, vermutlich noch ein Altersunterschied zu ihm, weil er jünger ist…
    *
    Da sag ich nur: „Nicht ohne meine Tochter“ ! Klingels??
    *
    Tschuldigung, ich als deutscher Mann kann das nicht verstehen.
    Wie viele eventuelle biodeutsche potenziell werbende weiße Männer hat die dumme Gans in die „Flucht“ geschlagen?

    Hat bei den event. deutschen Männern die interessiert waren:

    -das Geld nicht gelangt?
    -das Haus zu klein oder garkeines vorhanden?
    -zu dick
    -zu langweilig
    -etc.

    Der Rest den ich denke ist Selbstzensur: !

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  4. Semenchkare schreibt:

    OT
    Pressekonferenz der AfD.

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    • Semenchkare schreibt:

      …um dann das Gesagte, verdreht als Verfassugsschutzbeobachtbar hin zu stellen. siehe Herrmann CSU..!!

      So nun live, PK AfD !

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  5. Petra schreibt:

    Mein Bedauern hält sich sehr in Grenzen. Es gibt immer Frauen, die sich zu solchen Lumichen hingezogen fühlen und sich demütigen lassen. Es sind Frauen ohne Selbstbewusstsein. Bei einem Muslim hätte sie es wissen können, wollte aber nicht. Nun muss sie die Suppe auslöffeln, die sie sich eingebrockt hat. Welche Frau mit Selbstbewusstsein tritt zum Islam über … Kein Verständnis.

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    • Inge Kowalevski schreibt:

      Werte Petra,

      Welche Frau mit Selbstbewusstsein tritt zum Islam über….
      und verläßt ihren Glauben an Gott, an einen Gott der Liebe, so wie es uns von Jesus vermittelt wurde in der Frohen Botschaft und tauscht dafür den frauenfeindlichen Moslemgott ein. Ich denke, die war nie dankbar für ihre Freiheit und hat sie gar nicht geschätzt. War selbstverständlich.
      Ergänzend muß ich hierbei noch zufügen, es gibt auch in christlichen Sekten, in Brüderbewegungen eine hineininterpretierte Gesetzlichkeit, die die Frohe Botschaft zur Drohbotschaft gemacht hat. Diesen Frauen wird auch Selbständigkeit und Selbstbewußtsein genommen.
      Sekten im Christentum nehmen sich einen Aspekt heraus, dieser wird überbetont, sondern sich von den anderen Christen somit ab und meinen, sie haben allein den Schlüssel zum Himmelreich. Aber an Lieblosigkeit kann sie niemand mehr überbieten.

      Anstatt daß man junge Menschen darüber aufklärt, was das Anbandeln mit Kulturfremden bedeutet, werden sie hierzu aufgefordert, bekommen Geld hierfür, daß sie sich dieser jungen Männer annehmen sollen. Und wenn es dann nicht so klappt mit der Erfüllung ihrer „Bedürfnisse“ sind sie in ihrer Ehre gekränkt, die mit dem Messer wieder „hergestellt“ wird. Mia von Kandel sollte für alle unsere Frauen eine erschreckende Warnung sein.
      Der Täter bekommt beim Strafmaß seine islamischen „Bonuspunkte“. Denn die Justiz hat inzwischen „Nachhilfe“ vom Staat erhalten um dafür das erforderliche Verständnis aufzubringen.
      Unsere Jugend wird dem Islam zum „Fraß“ vorgeworfen, weil sie nicht gewarnt wird, sondern nur beruhigt im Einzelfall.

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      • Petra schreibt:

        Liebe Frau Kowalevski, so jung ist die Frau ja nun auch nicht gewesen, mittleren Alters wird gesagt. Da sollte man schon Verstand haben und nicht einfach so in eine Falle tappen. Und Aufklärung hat es gegeben. Ein Germanist war es glaube ich (will ich nicht beschwören), der, glaube ich, stellv. Vorsitzender von irgendeinen Bildungsverein war (weiß den Namen nicht mehr), hat kurz nach der Musliminvasion von 2015 vor diesen Männern gewarnt und gemeint, dass man in den Schulen aufklären müsse. Er musste deshalb gehen. Das war lange Gesprächsstoff in den Medien, zwar gegen den Geschassten, aber seine Aufklärungspunkte wurden dennoch angesprochen und sich darüber stundenlang empört. Dann gibt es noch genügend über den Islam aufklärende Seiten im Internet. Außerdem hat jeder Jugendliche Eltern, die ihn aufklären könnten. Das haben ja auch viele Eltern von Opfern versäumt. Es gab von Anfang an, als diese Muslime zu uns kamen, sexuelle Übergriffe und Gewaltverbrechen. Man musste schon taub sein, wenn man darauf nicht hörte. Aber oben angeführte Frau war kein kleines dummes Mädelchen. Sie war sicherlich gebauchpinselt, dass ein junger, exotisch aussehender Mann sie wollte. Diese Storys gibt es heutzutage zu Dutzenden und es läuft immer wieder auf das Gleiche hinaus. Nur, wie heißt es doch so schön: Wie man sich bettet, so liegt man. Besser wäre es, sie hätte mal ihren Verstand eingeschaltet. Solche Frauen bringen alle Frauen in Verruf und nähren das Bild, dass wir westlichen Frauen alles Schlampen wären. Nein, ich habe kein Mitleid mit dieser Frau. Wer nur an Sex denkt und seinen Verstand ausschaltet, hat eben Pech.

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        • Inge Kowalevski schreibt:

          ja, werte Petra so kann man es auch sehen, im Fall dieser älteren Frau, da stimme ich Ihnen zu.
          Im Fall von Mia aus Kandel, war ja ein junges Mädchen, sogar die Eltern luden ihn zu sich nach Hause, und so junge Mädchen werden ja angewiesen ich glaube, das ging sogar vom dortigen Bürgermeister aus, sich um die Neuankömmlinge zu kümmern. Und bei so jungen Menschen in diesem hormongesteuerten Alter ist die Gefahr des Verliebens, nur das Herz sprechen zu lassen und den Verstand dabei ausschalten, schon groß.
          Zum Teil teilen sie ja die Schulbank mit den Mufl. Die läßt man schon in große Gefahr laufen.
          Im Grunde genommen ist es ja von vornherein eine Zumutung für die Frauen unseres Landes junge potente Männer mit einem uns gegensätzlichen Frauenbild in Scharen hereinzulassen, von denen sie dann bedrängt
          und vergewaltigt werden.

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        • @gelbkehlchen schreibt:

          vorweg: Schreiben – das Wort – ist ja überhaupt nicht mein Metier (sondern Gestalten/Visualisieren – das Bild – aber ich tue es trotzdem…hihi)
          was die ERKENNTNIS (und Entscheidung) des „mütterlichen Weges“ betrifft „ordne ich seit gut 40 Jahren diesem Prozess und diesem Interesse – Frauenforschung/“die andere“ :-), Matriarchatsforschung, Archeologie….“die GROSSE Göttin“…. (wie er nicht besser als von CvW beschrieben und dokumentiert wird) imer wiedermal meine Gedanken UND MEINE WIRKLICHKEIT mit zunehmender Erfahrung zu. Das hat denn auch mit SchöpfungsORDNUNG zu tun und mit Konsequenzen wie Egalität. (aber in einem anderen Sinne als Gleichmacherei und alles herzuschenken) Aber weder mit Leithammeln hinterher laufen noch mit Gurus.
          Den Kapitalisten(-ismus) als GEBENDEN „wahr“zunehmen, ist schon eine gehörige Vedrehung! Und Ihre Arroganz, über etwas zu reden/zu urteilen, was Sie überhaupt nicht geprüft haben, ist eine typische „Eigenschaft“ und Vermessenheit eben dieser kapitalistisch/“patriarchalischen Kultur“.
          Wir treffen uns wieder, wenn Sie Frau Prof.Dr. Claudia von Werlhof zumindest in dem Video
          Caliban und die Hexe….verstanden haben.

          PS
          aus Ihnen spricht eine gewisse Verletzung (der Emotionsebene und der männlichen
          Eitelkeit ) wie meine Küchenpsychologie mitteilen würde.;-)
          In mir ist ZERRISSENHEIT – über Stigmatisierung stehe ich inzwischen
          Ihr Statement Christentum ist nicht unterschlagen. Und SIe persönlich habe ich nicht als fundamentalistisch eingestuft.

          Netten Gruß zurück

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      • alle Brücken abgebrochen schreibt:

        „Ergänzend _____________________überbieten.“
        Da können sie doch JEDE Denomination nehmen. Die schenken sich doch alle nichts! Im übrigen sollten Sie schon etwas differenzieren was Freikirche und Sekte betrifft. Sekte sagt man ja so dahin. (Ich auch).Sondergemeinschaft ist nochmal eine andere Kategorie. Die vielen Selbsthilfen wie Artikel-4 oder Confessio (Dresden) sind da recht hilfreich.

        Und was „die christliche Frau“ oder christliche Ehe betrifft: Ich bin da sehr skeptisch, dass eine Ebenbürtigkeit in jenem Modell aufrecht erhalten werden kann. Mag am Anfang der Beziehung noch Partnerschaft und Gleich“wertigkeit“, Symmetrie funktionieren….das verliert sich.(Was selten zugegeben wird) Das Selbstbewußtsein hängt mE nicht ab vom Delegieren (Jesus….“sein Leben Jesus übergeben“….), sondern von ganz anderen Fakten. Und wie ich schon fragte: Was ist, wenn der Mann „nicht spurt“? (In Liebe DIENEN) Guckt SIE dann in die Röhre, ist kein eigenständiges Geschöpf? (Nein, denn die (Hack)Ordnung geht ja so: Mann von Gott abgeleitet. Frau vom Mann…) Aber an der missglückten Beziehung ist Frau SCHULD? Kennen wir das nicht ? Woher kennen wir das denn bloß? (Der Minirock….nein, aber auch. Nun muss Frau eine Burka tragen, damit der Gebieter sich nicht vergißt) )
        Es ist zwar schon lange her, dass ich an Hildegard Tornaus Seminar „Der Mythos vom Sündenfall“(Buch) teilnahm…Köstlich.
        Hatte über Jahrzehnte Einblick in die verschiedensten „Abteilungen“, die Ev. und Kath. Akademien und Bildungshäuser. -Und habe auch mitbekommen, was in jenem freikiirchlichen Spektrum LÄUFT. (Oder durch das Mitlesen bei Hugo Stamm) Was wissen SIE, Inge, über die Brüdergemeinden? (Im Kontext mit den anderen?) Und die vermeintlich unselbständigeren Frauen? Sind sie der Meinung,eine Frau kann in jenem „Kosmos“ nicht bodenständig „ihren Mann stehen“?
        Es ist auch immer ein Unterschied, ob man in ein (geschlossenes) System hineingeboren ist oder ob man hinein missioniert wird/ werden soll. (Dann hängt es noch davon ab, in welcher Region Deutschlands man lebt….Hochburgen wie NRW/Rheinland/Siegen-Wuppertal….der pietistische Gürtel in BW-Stuttgart…. 🙂 )
        Mir ginge der Absolutheitsanspruch ziemlich auf den Keks. Und das Verletzender der Integrität eines Menschen in Glaubensangelegenheiten ist UNERTRÄGLICH!

        Auf der bandbreiten Plattform Idea wurde jüngst thematisiert (Hemminger-Text), welche widersprüchlichen Direktiven eben miteinander wetteifern.(wofür er in den Kommentaren reichlich Schelte bekommt)
        „Hemminger unterscheidet zwischen drei Richtungen. So gebe es die Allianz-Evangelikalen – benannt nach der Deutschen Evangelischen Allianz – in den etablierten Freikirchen und im landeskirchlichen Pietismus. Das theologische Spektrum reiche dort vom rechtskonservativen Bibelglauben bis zu den sogenannten Links-Evangelikalen. Als zweite Gruppe benennt Hemminger die Evangelikalen in etablierten Pfingstkirchen und neo-charismatischen Gemeinden. Sie seien „weit überwiegend bibel-fundamentalistisch“. Seit den 1990er Jahren würden die charismatischen Evangelikalen zunehmend in die Evangelische Allianz integriert. Dadurch verwischten sich die Unterschiede zu den Allianz-Evangelikalen. Die dritte Gruppe seien die Bekenntnis-Evangelikalen. Sie würden vertreten von der Konferenz Bekennender Gemeinschaften in den evangelischen Kirchen Deutschlands. Diese Strömung stelle „den Kern des sogenannten Rechts-Evangelikalismus“. Daneben bestünden viele evangelikale Gruppierungen, die sich den drei Typen nicht zuordnen ließen, etwa unabhängige Gemeinden sowie Aussiedler- und Migrantengemeinden.“
        https://www.idea.de/nachrichten/detail/warum-kirche-und-evangelikale-sich-gegenseitig-brauchen-107067.html

        Was mich an das Thema wieder etwas rangeführt hat, sind die aktuellen kollektiven Umstürze, die Religions-und Frauenfrage durch den Islam, und welche „Gemeinsamkeiten“ sich mit „unserem gelobten System“ aufzeigen aber oft genug kaschiert werden. Der ganze Wust, der da noch aufzuarbeiten ist, der therapeutische Bedarf (auf beiden Seiten) – mit meinem bescheidenen Nachkriegskind/enkel“schaden“. Schon nach einem komfortablemn Umzug hierzulande braucht man fünf Jahre, sich neu einzugewöhnen….

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        • alle Brücken abgebrochen schreibt:

          Kommentar oben @ Inge

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        • alle Brücken abgebrochen schreibt:

          und Drewermann oder Deschner sprechen als Nichtfreikirchler- Sektierer-Gesetzliche auch nicht von Frohbotschaften.

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        • alle Brücken abgebrochen schreibt:

          ein Galopp durch die Kirchen, Seminarhäuser und Lebenshilfen 🙂
          In manchen durchaus seriösen Etablissements hats nur so geknistert vor spiritueller Spekulatius und Firlefanz
          – nicht wirklich 🙂
          bin ein nüchterner, dröger (postprotetantischer) Mensch geblieben oder wieder dahin zurück mutiert
          und da weiß man dann, dass man mit den Hausheiligen, mit Feen und Engeln nicht viel auf Welle hat

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        • alle Brücken abgebrochen schreibt:

          und natürlich muß man nicht nur auf die eigene Psyche reinfallen (etwa „Gebetserhörungen“), sondern es gibt genug „Anreize“ und Unterdrucksetzungen (Zwangsmassnahmen, Sanktionen…) , das Individuum an die Gruppe, den Konsens, die Maßstäbe anzupassen.

          PS
          Ich bin immer beeindruckt, und neidisch, wenn jemand seinen überzeugten Glauben leben kann
          und ich habe nicht nur die Schattenseiten unserer christlichen Tradition kennen gelernt,
          aber unterm Strich ist die Glaubwürdigkeit erheblich eingeschrenkt , der angeblich gemeinsame Nenner rechtfertigt kaum die Defizite.

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        • alle Brücken abgebrochen schreibt:

          für den Kopf (sprich VERSTAND) siehe Claudia Schreiber…zwanzig Jahre, um sich von Baptisten zu erholen:
          :https://www.idea.de/detail/newsticker.html?tx_newsticker_pi1%5Bid%5D=21879

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        • alle Brücken abgebrochen schreibt:

          es ist auch bezeichnend, dass Christen dann IN DER TIEFE nicht mehr auf die Anwürfe bzw. auf Fakten und Kritik eingehen…das fängt schon an bei Kontaktabbruch und Dialogverweigerung noch innerhalb, und wenn was am Gären ist…das setzt sich fort in öffentlichen Diskussionen
          Pauschal axiomatisch und Basta! :- (

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        • alle Brücken abgebrochen schreibt:

          so?
          https://chrismon.evangelisch.de/artikel/2007/wie-ich-als-kind-einer-kirche-gelitten-habe-der-ueberall-suenden-lauerten-4290
          oder missioniert werden mit W. Heukelbach? ..mit 12, 13 habe ich Radio Luxemburg gehört und fand die Einlagen schrecklich. Später hatte ich dann eine REALE Angst, ich solle von MEINEM Weg abkommen und „was Missionarisches“ machen a la wachgeküßt. (des Missionars gleich Gottes Stimme/Wille)
          Gleichzeitig war man weit ab von „auserwählt“ :- )
          h ttp://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42622712.html

          und mit dem Film „Jerusalem“ von Bille August/Selma Lagerlöf begann eine neue Phase der Auseinandersetzung, da nun die Charis auf den Bühnen reinfunkten. Ganze Kommunen (Kulturabteilungen) wurden infiziert.

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        • alle Brücken abgebrochen schreibt:

          Mahmoody läßt grüßen

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        • Emmas Glück schreibt:

          Wie ich als Kind an einer Kirche gelitten habe, in der überall Sünden lauerten

          Claudia Schreiber
          1.9.07
          chrismon September 2008
          Zur Rubrik: Doppelpunkt

          Ich war elf Jahre alt und tobte verdreckt über hessische Feldwege, als in der Essener Gruga-Halle die Vorbereitungen begannen: Scheinwerfer wurden installiert, Kameras in Position gebracht und Übertragungswagen mit Strom versorgt. Billy Graham wollte in Westdeutschland Gottes Wort verkünden: Euro 70. Das war damals keine Preisangabe, sondern eine Kampagne, der Missionar nannte sie crusade, Kreuzzug. Er war Baptist, wir auch: Ein Glaubensbruder im Rampenlicht, endlich waren wir auch mal wer.

          Grahams Predigt wurde live von Essen aus in andere Großstädte übertragen: public viewing, der Mann war seiner Zeit weit voraus. Meine Eltern packten ihre fünf Kinder ins Auto und fuhren nach Kassel, so saß ich abends frisch gebadet und staunend vor einer riesigen Leinwand. Für mich war dieser Fremde, der da übergroß mit der Bibel winkte, mutiger Heerführer Josua, sanfter König David und donnernder Johannes der Täufer in einer Person. Das waren die Helden meiner Kindheit, ich hatte die Bibel intus, bei Gott! , von vorn bis hinten und zurück gehört und gelesen.

          Mich hatten schon etliche Prediger in zugigen Zelten geschüttelt (kennt einer noch Richard Kriese?) oder in hauseigenen Versammlungen ermüdet. Nun aber rief mich der Herr international und multimedial, und ich wollte meinen Eltern gefallen. Alle in der Familie waren Baptisten, die Großeltern und Urgroßeltern sogar. Dennoch wird man nicht als Baptist geboren, jeder Einzelne muss eine eigene Liebesgeschichte mit Gott beginnen, mit genauem Datum, versteht sich. Meine drei älteren Geschwister waren bekehrt, ich war die Vierte; mir wurde Euro 70 als Markierung geboten wie ein Initiationsritus, natürlich habe ich diese Gelegenheit genutzt.

          „So wie ich bin, komm ich zu dir“, dieses Lied sang der Chor, als ich vor die Leinwand trat. Ich wusste mit elf Jahren noch gar nicht, wer ich war und wie ich bin. Ich sollte schlecht sein und alle Sünden bereuen, hatte aber außer einem verprügelten Nachbarsjungen und einer Menge viergeteilter Regenwürmer nichts zu bieten.
          Ich träume von einer Kirche, in der Kinder unschuldig bleiben dürfen

          Ich träume von einer Kirche, in der Kinder unschuldig bleiben dürfen und schuldige Erwachsene endlich wagen, den Mund aufzumachen.

          Meine persönliche Nachfolge hatte Struktur: Sonntagsschule, Gottesdienst, Bibelstunde, Jungschar, Teenagerkreis, Chorprobe. Kinderbibelwoche, Freizeiten und Zeltlager. Ich habe diese Aktivitäten nicht nur besucht, ich habe sie später selbst organisiert, habe Kindern und Jugendlichen ein prächtiges Entertainment geboten, auf dass wir uns alle miteinander großartig fanden. Die Gemeinde war eine Insel, wir waren nicht von dieser Welt. So habe ich zu wenig Zeit mit vernünftigen Büchern oder anderen Leuten verbracht und zu selten im Urlaub gefaulenzt. Gravierend war die fundamentale Einordnung der Welt in gut-böse, weltlichfromm, gerettet-verloren, schwarz-weiß. Wenn es also doch mal weltliche Phasen in meinem Leben gab, waren die nicht von Pappe oder schlechten Eltern. Ganz-oder-gar-nicht ist auch fundamental. Wer nicht in aller Offenheit etwas versuchen darf, übertreibt es gern und wählt ein Doppelleben. Deshalb liest man oft von prominenten Fernsehpredigern im Schmuddelmilieu oder, wirklich ekelhaft, von pädophilen Tätern im Talar.

          Andere Gläubige schlugen sich mit Scheinheiligkeit durchs Leben: Ich habe miterlebt, als ein Bruder seinen strafunmündigen Enkel anstiftete, eine gut versicherte Scheune versehentlich in Brand zu stecken, „hier hast du Streichhölzer, mein Kind“. Und als die schöne Summe der Versicherung seinen Bungalow finanzierte, sang er fröhlich im Gottesdienst sein „Lobet den Herrn“.

          Und was wollten sie mir nicht alles weismachen? Die wunderbar komplizierte Welt sei in sechs Tagen erschaffen worden, die gesamte Erde mit all ihren archäologischen Funden erst 6000 Jahre alt, dabei hatte ich selbst ein Fossil im Dreck gefunden. Ich sollte nicht hinterfragen, wie König David an seine Frau Batseba gekommen ist, ich sollte das Hohelied der Liebe symbolisch verstehen. Den Zusammenhalt zwischen Rut und Naomi sollte ich mir als Beispiel nehmen; deren Art aber, einen Mann zu angeln, nicht. Abrahams Mordversuch war gottgewollt, Paulus‘ unsägliches Frauenbild Programm: Also kleide dich züchtig und schweige still. Ich habe die Bibel kaum studiert, ich bin damit bevormundet worden.
          Ich träume von einer Kirche, in der mehr gefragt als beantwortet wird

          Ich träume von einer Kirche, in der mehr gefragt als beantwortet wird. Von Predigten, die meinen Verstand reizen, statt mich für dumm zu verkaufen. Statt Lebenswege zu suchen, hatte ich zu bitten, dass der Herr mir meine Wege weist, man wurde berufen oder beauftragt. Dieses Prozedere ging oft zu weit: Mit achtzehn Jahren vertraute ich einem Pastor sehr, der ein besonders enges Verhältnis zum Himmel hatte. Mir nichts, dir nichts konnte er mir deshalb mitteilen, dass es dem Herrn gefalle, wenn ich jenen Dingsda aus Soundso heiratete. Ich kannte den Kerl kaum, und er war zum Glück so derart unmöglich, dass ich dem Pastor abzusagen wagte. Das ist leider zu selten geschehen.

          Meine Sehnsucht, recht zu glauben, grenzte an Aberglauben. Ich habe Gott in entscheidenden Fragen um ein Zeichen gebeten: Willst du, dass ich dieses tue, dann lass es heute regnen. Erlaubst du mir, dass ich jenes wähle? Wenn der Tagesschausprecher sich gleich verhaspelt, weiß ich Bescheid. Verunsicherte Menschen ersehnen Wegweiser, ich träume von standhaften, die das nicht ausbeuten.
          Icht träume von einer Kirche, in der man den freien Willen achtet

          Icht träume von einer Kirche, die das höchste Gut eines Menschen, seinen freien Willen, schult und achtet. Ein Mensch hat das Recht zu glauben oder nicht, er hat sogar das Recht nicht zu wissen, ob er glaubt.

          So, die Kollekte fehlt noch: Manchmal haben Opa und Tante mir ein paar Mark geschenkt, oder ich habe als Studentin bei einem Nervenarzt geputzt (das war keine Therapie, das war ein Job, ich bitte Sie! ); es war immer klar, dass ich meinen Zehnten davon dem Gemeindekassierer gebe, das bedeutete bei uns wirklich zehn Prozent von allem. Mir war bedeutet worden, dass es eine Ehrensache ist, sich an diese alttestamentarische Regel zu halten, sonst würde Gottes Stirn gewaltig runzeln über mir.

          Mein Milieu gab es nicht nur zu meiner Jugendzeit, Evangelikale leben nicht nur in den Vereinigten Staaten, sondern hier und heute. Christliche Fundamentalismen fristen weltabgewandt und damit so leise ihr Dasein, so verhuscht, dass es nur die von ihnen zermürbt, die in dieser Parallelgesellschaft gefangen sind. Außenstehende bekommen davon gar nichts mit, Sektenbeauftragte aber registrieren das Anwachsen evangelikaler Bewegungen. Wer aussteigt, trägt tiefe Wunden davon. Seit ich einen Roman darüber geschrieben habe, melden sich solche Menschen bei mir: Manche berichten von langanhaltender Trauer, Schuldgefühlen, von Herzbeschwerden oder Hautausschlägen. Mir selbst versagten in den ersten Jahren immer mal wieder die Beine, ich war wie gelähmt.

          In meinem Geist hat es gewütet, der Blick auf Göttliches wird immer getrübt bleiben von alten Schatten; Heilung davon wäre ein Wunder. Manche Leser und Leserinnen haben geschrieben, dass sie es hinter sich haben: fröhlich gottlos die einen; die anderen entspannt in modernen offenen Kirchen, von denen sie nicht mehr zu träumen brauchen.

          Ich hatte als Kind nicht nur diese eine, diese enge Welt. Der Himmel schenkte mir, auf dass ich nicht völlig irre werde, das Leben eines Bauernmädchens mit weiten Feldern, wilden Freunden und zärtlichen Tieren und umgekehrt. Und es gab einen Glücksfall: Als ich die Gemeinde verließ und aus der Sicht meiner Eltern Sünderin wurde, fragten sie unseren alten Pastor um Rat. Er war es, der mich getauft hat: Der einzige Mann, den ich in meiner Kindheit erlebt habe, der öffentlich über seine Nazizeit sprach, der ehrlich bereute, der nichts beschönigte. Den fragten meine Eltern, was sie mit mir machen sollten. Der Mann sagte nur ein Wort: „Lieben?! “

          Ich träume von einer Kirche, in der solche Menschen das Sagen haben.
          Claudia Schreiber
          Claudia Schreiber, Jahrgang 1958, schrieb den Bestseller „Emmas Glück“, der auch verfilmt wurde. Jetzt erschien „Ihr ständiger Begleiter“, ein autobiografischer religiöser Roman.

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        • alle Brücken abgebrochen schreibt:

          mein Mathlehrer meinte angesichts meiner Geburtagsdaten: eine schicke NUMMER hat das Mädchen!
          Tja…bin halt ein Sonntagskind
          keinerlei BÖSE Zahlen! 🙂

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        • alle Brücken abgebrochen schreibt:

          nach zwei Tagen ist ein Thread zwar Schnee von gestern, und die Diskussion ist gelaufen, aber ich hoffe dennoch, dass „die Richtigen“ hier noch lesen.
          ich habe mich nochmal reingehängt, weil mich Unterstellungen stören, woran es liegen könnte, dass Frauen „nicht selbstbewußt und selbständig “ auftreten! In vielen Fällen ist es ja so: nicht nur im (frei)kirchlichen Milieu: Erst macht der Mann die Frau zur Hausfrau, und dann beschimpft** er sie als Hausrau….und da steigen auch genug „Schwestern“ mit aufs Tritt-Brett)
          (**siehe ehemaligen Ministerpräsidenten von SH)

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        • alle Brücken abgebrochen schreibt:

          es ist immer wieder süß,wie die Luthers EINERSEITS ihren Frauen das eigenständige Geld und die Unabhängigkeit vorenthalten, aber auf der anderen Seite die

          Ressource Frau
          _____________
          ausbeuten (wie Superfrau – Relikt der Großen Göttin) etwa SIE noch vor Morgengrauen das Stroh zu Gold spinnen
          oder andere Dienste in Kraft treten lassen…
          (na ja unter den Glücklichen hat es sich die Katharina wohl nicht nehmen lassen….) .

          nützt nix
          wie es Herr Ulrisch Schneider cc Familienarmut bekräftigt: Wie man es dreht und wendet: Gegen Armut hilft Geld
          https://www.nachdenkseiten.de/?p=46867

          Was hilft gegen Rollen-Un-Gleichwertigkeit? Bestimmt kein Bibelspruch
          –>Tischreden
          wen auch immer ich zitiere oder verlinke, heißt nicht, dass….
          h ttps://www.emma.de/artikel/luther-und-die-frauen-333713

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Kommt nicht die Missachtung der Frau als Hausfrau und Mutter und Erzieherin von den eigenen Geschlechtsgenossinnen in Form der Feministinnen?
          Wobei die Feministinnen heuchlerisch behaupten, sie würden nicht mehr von den Männern versorgt. Sie haben die Versorgung durch die Männer heuchlerisch eingetauscht durch eine Versorgung durch den Staat (als Gleichstellungsbeauftragte z.B.), der hauptsächlich vom männlichen Steuerzahler zu Gunsten hauptsächlich weiblicher Empfänger erarbeitet wird.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Die Gleichstellung (die gleichen Rechte UND gleichen Pflichten) ist längst ausgeartet zur Sklaverei der Männer zu Gunsten der Frauen.

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        • alle Brücken abgebrochen schreibt:

          und statt in Zungen reden (oder Aramäisch) kann ich Plattdütsch!

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        • alle Brücken abgebrochen schreibt:

          ach gelbkehlchen- ich hätte gern meinen Beruf beibehalten oder wieder aufgenommen (war mein PLAN auf Vereinbarung ausgewählt) Aber denkste Puppe.
          Die garantierte Aussicht auf A14 und entsprechende Pension war nicht ganz von schlechten Eltern, oder? Jedenfalls hab ich es „auch so“ nicht nötig, neben meinem Mann noch das Geld „arbeiten “ zu lassen. Weil ich mich bescheiden kann. 🙂

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        • alle Brücken abgebrochen schreibt:

          warum fragen sich heute nicht ein paar mehr Leute und handeln entsprechend, wie das gehen soll – bei d e n Wohnkosten z.B.
          ohne Erbschaft
          ohne unethisches Aktienpokern
          (ohne Großeltern)
          wie das gehen soll für junge Paare, sowohl Beruf, Haushalt, Pendlerdasein, Kinderaufzucht und Familie (Pflege der Alten?) und dann noch ein „Hobby“lach zu bedienen?
          ES GEHT
          NÄMLICH
          N I C H T.
          Und das ist die heuchlerische Scheiße!

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        • alle Brücken abgebrochen schreibt:

          und Sie, gelbkehlchen, haben es noch immer nicht gecheckt, was z.B.Dr.Johannes Resch mit Mitstreitern von der ehemaligen „Hausfrauengewerkschaft“, heute anders betitelt, über das volkswirtschaftliche Potential der nicht monetär abgegoltenen „Haus-und Familienarbeit“ ausgearbeitet hat?

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        • alle Brücken abgebrochen schreibt:

          bin auch ein 50er-Jahre-Kind. Da waren die Jungs zu späteren Schulzeiten noch besonders fies!

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        • alle Brücken abgebrochen schreibt:

          das wäre doch ein lohnender Forschungsgegenstand für die GPPP, weshalb die Söhne dieser Nachkriegsjahre sich so dermaßen unpolite und machohaft aufführten und die Töchter eher den Weg der sich alles versagenden Gehorsamen und Identifizierten auferlegten.

          PS
          Und von den gewissen „ERfahrungen“ in deutschen 60er/70er Jahre überfüllten S-Bahnen und Bussen können manche Frauen ein bedrängtes L-e-i-d singen.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Zitat: „ohne unethisches Aktienpokern“
          Der Aktionär sorgt für Arbeitsplätze, billige Produkte, Steuern und beutet seine Maschinen aus. Ich z.B. habe mir durch schweißtreibende Akkordarbeit das Geld für Aktien erworben. Und diese Leute als unethisch zu bezeichnen ist Dummdreistigkeit hoch 3. Unethisch sind höchstens die Staatsangestellten (A14), die über Steuern die Kapitalisten ausbeuten. Ohne Kapitalisten gäbe es überhaupt keinen Sozialstaat.
          Und ohne männliche Erfindungen gäbe es auch keine Busse, mit denen Sie fahren könnten. Dann könnten Sie sich auf Schusters Rappen durch die Wälder bewegen. Wäre das besser für Sie?

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        • alle Brücken abgebrochen schreibt:

          gelbkehlchen. Die typische Sicht einer versteiften Männer“bewegung“.
          Über Ihren letzten Kommentar könnte ich ja nur heulen. Den ganzen verteufelten Mechanismus der Aktionäre und finanzwirtschaft als rechtschaffen zu beurteilen! ? Pfui Teufel. Vermutlich auch noch christlich einzutüten? Aber das steht auf einem anderen (Blasen) Blatt! Und ja, machen die Christen da wohl emsig mit! (Ist nicht mein Thema…aber muslimische Banken würden auch das Zinsgeschäft anders handhaben? Bin kein Fan MEHR von irgendeinem Reli-System) Nur so viel: Warum denn diese Wohnungsmisere? Alle Privatisierten (wie Krankenhäuser, die jetzt Pfusch hochunendlich~ liefern) an die Börse, damit die G I E R I G E N Arsh…. ihre Fässer abgefüllt kriegen. Mit „Flitzbussen“?
          Ich würde es N I C H T TUN! Pharma, Rüstung, Chemie….Ich finde es schon

          VON GRUND AUF U N E H R L I C H, UNREDLICH UND UNETHISCH, DAS GELD „ARBEITEN“ ZU LASSEN! ! !

          Risikohaftes Spekulieren um sich seine Existenz zu sichern? (Oder ? )
          Ist doch immer schön, wenn -M a n N- sich was dazu verdienen kann? Hat ja über Jahrzehnte die Vorteile, den Vorsprung eingesteckt. (Frauen haben dann nach diesen Lebensläufen per se GERINGE CHANCEN auf einen Zu-Verdienst und machen weitaus weniger „in Aktien“ = Fazit FRAUEN-ALTERS-A R M U T!)
          Ich glaube ferner, unsere Generation und die unserer Eltern hat sich nichts zu schenken,was das Malochen betrifft! Aber für unsere Kinder sieht es dann ganz anders aus!

          Eine Kommilitonin, (die mit der Ente in den 70ern nach Holland um ein Leben auszulöschen..) ..meinte damals auch: wenn ich kein Geld hätte, würde ich auf den Strich gehen….Auch „ethisch“?

          Ich hätte nichts dagegen, das Beamtenthuum abzuschaffen. Von A14 habe ich persönlich nicht mehr profitiert 🙂 nur ein paar Jahre darunter. Dann war das Thema per
          W e i c h e n s t e l l u n g beendet. Habe aber mitbekommen, wie sich A14er noch schnell vor Pensionierung in A15 geklagt haben! Ganz übel ist dann das Zweierlei! Wenn Angestellte die gleiche Arbeit für biliger ableisten!
          Bin schon der Meinung, dass vieles ZURÜCK in die öffentliche Hand gehört!

          Die W e i c h e n s t e l l u n g in der Kindheit für Frauen ist das eine. Es läuft laut Statistik mit den Schul-und Hochschulabschlüssen, meistens noch im Beruf b e s t e n s. (während Männer dann AUTOMATISCH in die höheren Lohngruppen gesetzt werden)
          Die W e i c h e n s t e l l u n g in Ehe und Familie ist dann (für Frauen) eine ganz andere Nummer! Warum geht denn wohl jede zweite Ehe auseinander? Jede dritte geschieden? Möchte nicht wissen, wie jede 1,5te in Wirklichkeit dümpelt….

          —————
          jenseits von rechts und links.
          Das sind mir die „Rechten – oder Richtigen“!…und ähem SAUBERMÄNNER-und DAMEN die sich dem Thema hier DANN nicht stellen! Nur die gruppenideologischen Anfangsphrasen! Aber wenn es dann zur Sache geht (wie z.B. Behinderung + AfD…. )

          😦
          😦
          😦
          wie ist das Zeichen für Stinkef.?

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Sie haben eine typische linksgrüne elende dreckige (….)A-moral, eine Schmarotzermoral, die alles kaputt macht, was Männer aufgebaut haben. Eine typische linksgrüne Steuerprofiteurin (A14). Die schon gar nicht mehr weiß, wo die materiellen Dinge her kommen, von denen sie lebt. Gehirngewaschen bis zum geht nicht mehr.
          Mit völlig falschen Vorstellungen, ohne jedes Nachdenken.
          So ist die Wirklichkeit:
          Ich lasse NICHT mein Geld arbeiten, sondern meine Maschinen = Aktien, Anteile an einer Firma, die ich mir durch mühsame Akkordarbeit bei der Firma Hoppecke Batterien erarbeitet habe. Und weil ich mir diese Maschinen mit Schweißtropfen erarbeitet habe, habe ich auch ein Recht, diese Maschinen auszubeuten oder auszunutzen. Und gleichzeitig schaffe ich mit meinen Maschinen Arbeitsplätze für Menschen, die zu feige sind, sich der freien Marktwirtschaft zu stellen. Und die mit bgleicher Handarbeit viel weniger verdienen würde. Und erarbeite Steuern, von denen eine linksgrüne gehirngewaschene Steuerprofiteurin wie Sie leben kann. Ohne diesen ach so „bösen“ Kapitalismus würde sie verhungern. Wer ist eigentlich der Böse, der Egoistische, der nimmt oder der gibt?
          Außerdem schaffe ich mit meinen Maschinen billige Produkte, die sonst viel teurer wären. Die „bösen“ Kapitalisten sind also das Salz in der Suppe einer Gesellschaft.
          Wie würde die Gesellschaft nach Ihren weiblichen Vorstellungen aussehen?
          Wahrscheinlich würde ohne männliche Erfindungen die Menschheit wie die Affen auf den Bäumen herumturnen oder wäre schon längst wegen Unfähigkeit ausgestorben.

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        • alle Brücken abgebrochen schreibt:

          Contenance Contenance, gelbkehlchen!
          Beruhigen Sie sich erstmal so weit, dass Sie wieder lesen UND TEXT V’ERSTEHEN können – ist eine neu gefragte Kompetenz im Grundschulbereich …
          z.B. das A14 betreffend 🙂
          Hat mich nun auch mal jemand Schmarotzer genannt! Hihi…
          In meinem Elternhaus fror zwar nicht über Nacht der Pißpott ein, aber ich hab hier im Blog schon mal zum Besten gegeben, was sonst so alles noch „ungewöhnlich“ oder befremdlich und aus der Zeit gefallen war …

          Muß ich mir Sorgen um Ihren BlutHOCHdruck machen?
          Etwas Verschlanken (cc Kapitalismus) tut darüber hinaus immer gut! Was brauchen wir denn den ganzen Scheißdreck der zweihunderttausend unnötigen Produkte im „Tante-Emma-Laden“? Bei den Amis ist das Zuvielhaben von Zeugs schon eine (Ex-und Hopp-) Krankheit in ihrem Messie-System, das allmählich auch zu uns rüberflutet.

          Apropos. Links-Rot-Grün hab ich auch nur nie nicht angekreuzt. Aber Schwarz-Gelb eben auch nicht 😦
          Werde jetzt auch nicht auf zur Verfügung gestellte Infrastrukturen und Mindeslohn eingehen…das können andere besser….
          Und ob man damit Arbeitsplätze rechtfertigt, indem man alte Strukturen kaputthaut?

          Eva

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        • alle Brücken abgebrochen schreibt:

          und, gelbkehlchen, verstehen Sie mich nicht falsch: es geht mir nicht darum, Ihre persönliche Leistung, Ihren Verdienst, Ihren Fleiß zu schmälern.

          Aber SIE teilen wohl gern aus: pauschal und vis-à vis und unterstellen gern. ( Sozialismus und Schmarotzertum)
          Es mag zwar ein Fehler sein, hier unter wechselnden Nicks zu schreiben („Metis“ :- ) ) aber aus dem Kontext müßte es hervor gehen, welche „Entität“ sich dahinter verbirgt. Um so ungehöriger finde ich es von Ihnen, was SIe einer _ _ _ _ _ _fachen Mutter unterstellen, die ihre Kids nicht der Allgemeinheit aufgedrückt hatte! – angefangen bei Steuerprofiteur. Und A14 hätte ich gern gehabt, sowie die entgangenen Millionen….(aber das damals schwärzeste Bundesland stellte seinerzeit keine „Außerirdischen“ ein zwecks Familienzusammenführung) Stattdessen haben meine Kinder -überwiegend ohne Bafög – sowohl technische, wirtschaftliche und therapeutische Studiengänge absolviert. Leider kein IT. …Aber nochmal leider gibt es keine Stellen – hier nicht – in diesem Land für „Einheimische“….Ohne Beziehungsnetzwerk erst recht nicht. Und ein Golfschläger wäre hilfreich, aber unerschwinglich :- )
          Und ich selbst soll der privaten Marktwirtschaft nun hinterher laufen? Bis 80??? Und gern noch auf die schäbige Mütterrente verzichten? Was könnte ich jetzt denn mal machen? Klofrau? Markthelferin? Fensterputzerin?

          Und ungeheuerlich finde ich die verkappte Position und immer wieder durchkommende Haltung der AfD bezüglich „anderen“ Benachteiligten…. So viel an dieser Stelle.
          Aber rufen Sie gern mal den Link auf „10 Menschen mit Down-Syndrom“.Rollingplanet.

          Ungewollt haben Sie mir einen Zwerchfellschüttler entlockt. Bei Hoppecke mußte ich an eine Firma mit Hasen denken.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Ich kann nicht begreifen, wie Sie die Moral der religiösen Führer (katholische Kirche + Islam + Zinsverbot in beiden Religionen) anführen als Argument, wo Sie doch diese Religionen oft kritisieren. Die religiösen Führer liegen den anderen Menschen auf der Tasche, deswegen wurden nach meiner Meinung Religionen von einigen Männern überhaupt erfunden, damit eine kleine Clique (Prieserkaste) den produktiven Menschen auf der Tasche liegen kann. Das war schon im Alten Ägypten so. Das sage ich nicht als Atheist, sondern als jemand, der schon an einen Schöpfergott glaubt, der dieses hochintelligente (voller hochintelligenter Mathematik) Universum geschaffen hat. Die religiösen Führer predigen das Geben und nehmen selbst nur. Das altbekannte Weihwasser predigen und Messwein saufen. Nicht der Zinsnehmer ist der Böse, sondern der Schuldenmacher, denn er will eine Leistung ohne eine Gegenleistung zu erbringen. Beispiel Griechenland: die Griechen machen Schulden, bekommen also eine Leistung, sie selbst erbringen keine Gegenleistung, aber andere müssen die Gegenleistung erbringen, Deutschland, die EU. Die Kreditgeber (Banken, Finanzmärkte) wollen natürlich durch die Zinsen verdienen, aber wie oft mussten sie im Fall von Griechenland eine Schuldenschnitt hinnehmen. Der böse Bube ist doch nach wie vor Griechenland, der eine Leistung bekommen hat ohne eine Gegenleistung zu liefern. Typisch sozialistische schmarotzerhafte linksgrüne Umverteilung. Anderes Beispiel: Mario Draghi lässt als EZB Boss Schrottpapiere der EU-Südstaaten aufkaufen. Damit vergrößert er die Geldmenge und druckt praktisch Geld und entwertet die Arbeit fleißiger Menschen, die ihr Geld mühsam im Schweiße ihres Angesichtes verdienen mussten. Er ist praktisch der Boss einer riesigen Geldfälscherbande. In diesem Fall würde ich Ihnen zustimmen, dieser Finanzjongleur ist ein böser Bube. Ein anderes Beispiel erwähnte Ulfried. Er schrieb, dass gewisse Finanzjongleure Kriege anzetteln würden, damit es Tote gibt, und damit diese Finanzjongleure sich das Eigentum von diesen Toten unter den Nagel reißen können. Diese Finanzjongleure sind natürlich auch böse Buben.

          Aber nicht grundsätzlich, wie ich schon geschrieben habe, sind die Kapitalisten böse Buben.
          Ich habe mal den Spruch von Karl Marx umgeformt:
          Proletarier und Kapitalisten (=Produktivkräfte: Arbeiter und Ingenieure mit der Hand und mit dem Kopf und Kapitalisten mit den von ihnen ERARBEITETEN Maschinen) aller Länder vereinigt euch gegen linksgrüne Speckmadengutmenschen und andere Ausbeuter.

          Und zu Ihrer Beruhigung: In meinen Augen ist eine Putzfrau für unsere Gesellschaft wichtiger als religiöse oder politische Führer, die den Menschen nur auf der Tasche liegen. Ich bin zwar AfD Wähler, aber langfristig will ich DIREKTE DEMOKRATIE mit der Abschaffung aller Politiker, auch der AfD Politiker.
          Und ich habe schon einige Male geschrieben, dass ich Ihre Lebensleistung, Kinder großgezogen zu haben und sogar ein Kind mit Down Syndrom, natürlich anerkenne. Aber ich verlange auch von Ihnen, dass Sie unsere männliche Leistungen anerkennen.
          Offensichtlich haben Sie Minderwertigkeitskomplexe, besonders als Frau, die Sie meiner Meinung nach bei dieser Lebensleistung nicht nötig hätten. Und Sie versuchen diese Minderwertigkeitskompexe zu kompensieren, indem Sie die Leistungen der Männer nicht anerkennen und schlecht machen. Und das ist nicht gut und dagegen wehre ich mich natürlich.

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        • alle Brücken abgebrochen schreibt:

          .

          Denken sie nur in Schwarz ODER Weiss? Ich nicht.
          Und dann folgt das übliche Totschlag“argument“ der Minderwertigkeitsgefühle….

          Ja, ich habe die kath. Sozialllehre (Frankfurt) erwähnt und das islamische Zinsverbot.
          Ich mochte auch Heiner Geißler, Jesuit UND Attack-Mitglied. (Jesuiten 51% der Bank of America…Vielleicht könnte der Vatikan Italien retten? ) Es geht auch nicht nur um die großen bösen Buben im Finanzsystem, um die „Investoren“, sondern AUCH um das verallgemeinerte verseuchte (und man ist dazu politisch angetrieben, auch weil es keine Alternativen gibt) Normalgehabe, dass jeder Hinz und Kunz jetzt auf diesem Zug mitfahren muß, wenn er überleben will. Aber die meisten wollen ja MEHR!
          Mir ist – nicht nur – aus der Kunstgeschichte bekannt, wie sich Indigene gegen katholische Missionierung gewehrt haben. Und mir stößt gewiß eine übertriebene überhöhte Rein-und Reinheitskultur bei _ _(?) und seinem Initiator auf.

          Klar, „mag“ ich auch Christian Dogs oder sagen wir inzwischen auch Norbert Bolz und gern verschick ich das Intermezzo Ottfried Fischer und Heimat…https://www.abendblatt.de/vermischtes/promi-news/article215697925/Ottfried-Fischer-Muenchen-geht-den-Bach-runter.html

          Mag sein, dass ich Minderwertigkeitskomplexe habe! NA UND? Das wechselt auch in den Phasen des Lebens. Bei d e r kollektiven Desavouierung, die ich jetzt am Ende meines Lebens erfahre, weil ich eben diesen Weg gegangen bin, wäre das auch kein Wunder? ODER? Es ist aber nicht mein Hauptding! :-)..sozusagen latent. Aber wen und was kratzt es???
          Es gab Zeiten, da hat Frau gestrotzt vor Selbstbewußtsein! (Ist doch auch nur aufgesetzt) Wirkliches SELBST-B E W U S S T S E I N IST WAS ANDERS! So weit kommt es meistens gar nicht.
          Aber gegenüber jenen kinderärmsten „Tanten“ (nochmal FreunInnen finden im Alter?) , die jetzt – gepempert und gepudert und gourmetmäßig abgefüllt dummdreist ihr Selbstbewußtsein daherplappern und überall zu den Theatern rumflitzen (mit Verlaub habe ich auch nie Teddybären geworfen…) , trage ich meinen Kopf (Nase) nach all der Aschenarbeit (häusliche ‚Aschenarbeit’…siehe CGJung Archetypen) wieder selber hoch. (trotz Osteoporose 😦 …die Männer -gewisse Männer!- „glauben“ ja nicht an „Kalkentzug“ durch Kinder , was „Verkalkung“ nicht ausschließt..Finden, dass Schlafstörungen, FMS, andere „erworbene“ Autoimmundefekte marginal seien)
          Ich frage mich: hatten die alle Zeit in diesen Jahren zu lesen? Sich mit anderem zu beschäftigen als mit ihren überflüssigen Schmalspur-Marketing-Expertisen?
          Ebenso aus dieser christlichen Unterordnungsphase auferstanden, würde ich an jenen Schwarmgeisterarmadas aufrecht vorüber gehen und von vornherein sagen: war nie meins! Ich fände es gut, wenn es genug Frauen gäbe, die diesen „Aufstand“ wagten!! (Inhalte und Rituale und Gruppengeist) Ich zähle mich da auch eher zu solchen Bilanzen wie von Claudia Schreiber, Rebecca Stott, Ngaire Thomas….(die ich jetzt einseitig aufzähle und nicht die vielen anderen wie auch Uta Ranke Heinemann stellvertretend erwähne) Es sind auch überwiegend Frauen,die jenes aufarbeiten in Büchern…Ausnahmen Ken Follett, dann Bücher wie „Die Verbrennung“ von Ullrich Schaffer
          während Männer oft wie hier an die Öffentlichkeit treten
          h ttps://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/wochenende-gesellschaft/vom-glauben-abfallen-es-war-fuer-mich-tragisch-zu-gehen

          Ich stelle (oder verkleinere) doch nicht pauschal die Kompetenzen der Männer infrage , befinde ich mich selber in einem mehrheitlichen Ingenieurs-Haushalt ; -) (angefangen bei der ungeheuren Versorgerleistung meines eigenen Mannes! WER würde solches denn HEUTE noch schaffen bei gleichen Voraussetzungen? ) und beteilige mich nicht pauschal an jenem Gender-Hype. Ich bitte nur zu berücksichtigen, was sich dank tradierter Überheblichkeit (der Institutionen, wie u.a. Kirche) für Frauen negativ verschoben hat. Und natürlich hat es auf der anderen Seite Kalkül Frauen systematisch IMMER NOCH klein zu halten. Das kann Frau dann am eigenen Leib erfahren, wenn sie ihr bis dato Erworbenes zugunsten für „ihn“ einstampft.

          Familienpolitik stand lange nicht im Focus in diesem Lande.(CDU) Wir haben davon – kinderreich- nicht „adäquat profitiert“. Aber davon sind wir – naiv? -auch gar nicht ausgegangen. Nur wenn das bittere Ende kommt, sieht man u.U. wie „leer“ man ausgegangen ist.
          **********
          Statt der vielen Häuser und Wohnungen der reichen Rentner – Zweit-und Dritt-und Mehrfamilien…., die sich nun gut vermieten lassen, haben wir erwachsene Kinder, die Mühe haben, die überteuerten Mieten überhaupt aufzubringen!
          Unterstrichen!
          **********
          Stattdessen REICH AN BESCHIMPFUNG ! ! Aber keine Sorge! „Es reicht“ noch allemal! (Man zieht sich im kalten Zimmer eben wie früher auch einen Pullover mehr an oder den Parka…) Nur, es kommt eben nichts mehr dazu 🙂
          Schön, wer seine Kinder „IN SICHERHEIT“ BRINGEN KANN! Diesbezüglich muß ich mir die „Gelassenheit“ noch antrainieren.
          Prost!

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        • alle Brücken abgebrochen schreibt:

          und ganz recht: ich verachte jenes:
          Jeder nimmt sich , was er kriegen kann.*
          ________________________________

          da wandelt die 83jährige Millionärs-Mutter/Schwiegermutter gestützt durch den Supermarkt, reißt eine Trockenfrüchtetüte auf, probiert, spuckt aus und stellt sie wieder ohne zu zahlen zurück ins Regal….Jeder nimmt sich eben was er kriegen kann. Und sind es die schönen ehemaligen Schröder-Subventioen für Ausbeutbetriebe….

          *Das hat mit Tausch und dem alten „eine Hand wäscht die andere“ nichts mehr zu tun.
          Und es hat sich seuchemäßig fortverbreitet bis auf die Ebene des pesönlichen Umfeldes. Das exerzieren Frauen wie Paare. Und wie merxdunix gespiegelt hat: man bleibt übrig.
          Frauen bieten dir ihre Freundschaft an und wollen nur ein Geschäft machen: ihren Yogakurs oder ihre Aloeveraflaschen verscherbeln. Sind nur noch materiell unterwegs. Und jener Wirtschaftskongreß „der Guten“? Machen doch ebenso „in Immobilien“. Träum weiter würde unser ‚Benjamin‘ sagen.
          —–
          Gemessen an all dem, was man schon wirtschaftlich aufgebracht hatte (wie Hausbau, Schüleraustausch, Auslandsstudium, Überbrückungszeiten, Ausstattung usw. …) hätte man ja noch eine Millionenvorsorge (das sagen dir die Versicherungen und die politischen Rentenlügner) betreiben müssen, um den Lebensstandard im Alter h a l b w e g s zu halten, kann ich nur tönen: „liebe“ Mitmenschen, was habt ihr für einen KNALL in der Birne, dass ihr das mitmacht oder zulasst!
          Vor Jahren hatte mal eine Bekannte, „Ing-Gattin“, 3 Kinder, ausrechnen lassen, was dem Paar im Alter zustehen würde: Sie fiel aus allen Wolken. Mit so wenig hatte sie nicht gerechnet….

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Zitat: „Denken sie nur in Schwarz ODER Weiss?“
          Bei meinem letzten Post konnten Sie doch lesen, dass ich nicht nur in Schwarz und Weiß denke. Aber bei Ihren vielen verschwurbelten Gedanken merken Sie das gar nicht.

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        • "verschwurbelt" :-) schreibt:

          @ gelbkehlchen und seine männliche Maschinen-Überlegenheit
          Claudia von Werlhof
          Caliban und die Hexe. Patriarchatskritik der kapitalistische Gesellschaft
          h ttps://www.youtube.com/watch?v=bWSzgQ31k7c

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        • gelbkehlchen schreibt:

          An die Verschwurbelte: Haha, Sie brauchen für Ihre Antworten ja immer länger. Aber Sie würden noch länger brauchen, wenn Sie mir Ihre Aussage mitteilen müssten ohne die Technik der hauptsächlich weißen Männer, Computer und Internet, wenn Sie mir das mitteilen müssten, indem Sie zu mir auf Schusters Rappen kommen würden und mir das persönlich sagen würden, oder wenn Sie Urwaldtrommeln benutzen müssten. Ohne die Technik der hauptsächlich weißen Männer würde die Menschheit wahrscheinlich noch wie die Affen auf den Bäumen herumturnen oder wäre schon längst wegen Unfähigkeit ausgestorben. Dann könnten die Frauen ihre Gebärfähigkeit auch irgendwohin stecken. Die Frauen waren immer das bevorzugte Geschlecht, haben von den Leistungen der hauptsächlich weißen Männer profitiert und brauchten nie die gleiche Leistung vollbringen. Die Frauen haben schon in der Steinzeit von den Leistungen der Männer profitiert, als die Männer auch für sie auf die gefährliche Mammutjagd gingen. Sie waren also nie das benachteiligte Geschlecht.
          Und der Kapitalismus ernährt den Sozialstaat, ohne die Steuern und Sozialabgaben, die in der freien Wirtschaft mühsam erarbeitet werden, gibt es auch keinen Sozialstaat. Der Kapitalismus ist der gebende, zwar gezwungenermaßen, und der Sozialstaat ist der nehmende. Wer ist denn nun egoistisch, der nehmende oder der gebende?
          Und das Video, 51 Minuten, tue ich mir nicht an, die Sonne scheint. Auch hier könnt ihr Frauen ja eure Aussagen mit eurer weiblichen Technik, von Mund zu Mund oder mit Urwaldtrommeln, verbreiten.

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        • @gelbkehlchen schreibt:

          Nehmen Sie meine Links und Inputs als gute Gabe.
          Insbesondere Claudia von Werlhof und neu
          Jürgen Liminski über dünne Kinder im fetten VATER Staat.
          Offenbar hat es Sie hier noch einmal hergetrieben. Mich, um meinen Eintrag Emmas Glück gegen zu lesen.
          Mich wird niemand zum Kapitalismus (oder zur ähem-Partei) „bekehren“. Und ich bin auch ziemlich von gestern!
          Und mir ist klar, dass ich oft recht wirres Zeug schreibe….weil ich Informationen voraus setze und assoziativ „denke“ und leider (Hirn kaputt, Multitask, geht nix mehr in den Kopp) viel zu vieles AUFNEHME OHNE FILTER (schauen Sie mal unter Hochsensiblen) . Wahrscheinlich gehör ich verboten.:-( Gestern wurde ein Eintrag einkassiert mit
          der “ ‚Schnulze‘ des Tages“…dabei war die überhaupt nicht abschätzig konnotiert. (Mother, how are you today)
          Wir sollten uns trennen. Es nimmt ähnlichZüge an wie —-> beschrieben: „Wie man mit Fundamentalisten diskutiert ohne den Verstand zu verlieren.“ Hubert Schleichert.
          🙂

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Gute Frau, ich bin kein Fundamentalist, besonders kein christlicher. Ich denke, dass ich die Wirklichkeit beschrieben habe. Was Ihre Kritik am Christentum anbelangt, stehe ich sogar ein bisschen auf Ihrer Seite. Das hatte ich auch vor längerer Zeit Ihnen einmal geschrieben, sowie ich mich erinnere. Sie schreiben natürlich auch immer unter anderem Namen, was nicht gut ist, aber an dem Stil kann man Sie erkennen.
          Ordnen Sie bitte Ihre Gedanken, da ist ja schon Einsicht da und nein, Sie gehören nicht verboten. Und vielleicht weniger Links, obwohl ich das auch mache, sondern mehr eigene Gedanken. Getreu nach Immanuel Kant. Sinngemäß:
          „Du Mensch, befreie Dich von Deiner selbstverschuldeten Unmündigkeit und benutze Deinen eigenen Verstand!“
          D.h. auch, laufe nicht so vielen Leithammeln hinterher.
          Liebe Grüße.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Das „Kompliment“ der Arroganz und Verdrehung gebe ich Ihnen gerne zurück. Sie leiden wirklich unter Realitätsverlust. Woher kommen denn die Steuern und Sozialabgaben für den Sozialstaat? Doch wohl aus der freien Wirtschaft. Aber jahrelang im Staatsdienst, dann merkt man das wohl nicht mehr, dann regnet das Geld vom Himmel und muss nicht mühsam im Akkord und mit Mut als Unternehmer verdient werden. Im Staatsdienst kennt man ja auch keinen wirtschaftlichen Mut und kein wirtschaftliches Risiko. Und kein Arbeitsplatzrisiko. Schön bequem. Warum hat das Ing Ehepaar wohl so wenig Rente? Doch wohl, weil in dieser staatlichen Zwangsversicherung so viel für Umverteilung und unproduktive Umverteilungsbürokratie draufgeht. Ich glaube, Sie lernen es nicht mehr.

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        • Binder Fleck schreibt:

          cc Kapitalismus und männliche Überlegenheit
          was soll ich davon halten, wenn auf Blogs von Leuten, die sich angeblich dem Reinen und Guten verpflichtet sehen, derartige Beiträge eingestellt werden
          bei pp – [voll im katholischen Kontext (mit Ausnahmen : – ( ) und hermaphroditischen Selbstüberhöhungen] –
          dieser
          h ttps://philosophia-perennis.com/2018/11/12/mehr-kapitalismus-tut-den-menschen-gut/
          oder bei dem anderen Knaben, JF, wie dieser
          [ausschließlich dem noch besseren System (ohne religiöse Anwandlungen) , NUR der Philosophie (Mythologie) zugetan]
          Beispiel; Athene, höchste Göttin
          h ttps://juergenfritz.com/2018/11/07/geheimnis-der-goettin/
          zeigt schon wes Geistes Kind, dem Zeuse, der Kopfgeburt …dabei voll die Mutter Metis unterschlagend

          und so dominiert ein Prinzip
          fällt nicht auch ein vielfliegender und „naturschützender“ Hannes Jaenicke darauf rein, dessen „Hütte“, wie er sagt, noch nicht abgebrannt ist. Und der ebenso unter Kuratel wie auch ein DT und dessen Denke und Handeln steht.(der da sagt, die Forstwirtschaft hätte versagt)

          es läuft immer wieder auf dasselbe hinaus: den Austausch von Matri gegen Patri auf die „männliche Weise“ oder von links und rechts aber nicht wirklich geht es um einen „dritten Weg“, den der Kooperation MIT DEM LEBEN.

          Nun denn, warten wir auf unseren Lebensfilm. Und die Gedanken, die wir produziert haben.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Die Staatsbediensteten beuten doch den Kapitalismus aus, sie leben von den Steuern und Sozialabgaben des Kapitalismus, und nicht umgekehrt. Sie vertauschen Gut und Böse, typisch für linksgrüne Gutmenschen, um von ihrer Ausbeutung und Ausbeutermentalität abzulenken.
          Zitat: „den Austausch von Matri gegen Patri“
          Ihr Feministinnen wollt den Geschlechterkrieg und facht ihn an. Aber was wäret ihr ohne Männer und deren Leistungen in Erfindungen, Handwerk, Technik, Naturwissenschaft, Mathematik und Firmengründungen? Ihr würdet elendig verhungern!

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      • @gelbkehlchen schreibt:

        Sorry
        letzter Beitrag @ Gelbkehlchen ist an den falschen Platz geraten

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        • @gelbkehlchen schreibt:

          hier nochmal (anderen bitte löschen)

          (12. November 2018 um 08:09)

          vorweg: Schreiben – das Wort – ist ja überhaupt nicht mein Metier (sondern Gestalten/Visualisieren – das Bild – aber ich tue es trotzdem…hihi)
          was die ERKENNTNIS (und Entscheidung) des „mütterlichen Weges“ betrifft „ordne ich seit gut 40 Jahren diesem Prozess und diesem Interesse – Frauenforschung/“die andere“ :-), Matriarchatsforschung, Archeologie….“die GROSSE Göttin“…. (wie er nicht besser als von CvW beschrieben und dokumentiert wird) imer wiedermal meine Gedanken UND MEINE WIRKLICHKEIT mit zunehmender Erfahrung zu. Das hat denn auch mit SchöpfungsORDNUNG zu tun und mit Konsequenzen wie Egalität. (aber in einem anderen Sinne als Gleichmacherei und alles herzuschenken) Aber weder mit Leithammeln hinterher laufen noch mit Gurus.
          Den Kapitalisten(-ismus) als GEBENDEN „wahr“zunehmen, ist schon eine gehörige Vedrehung! Und Ihre Arroganz, über etwas zu reden/zu urteilen, was Sie überhaupt nicht geprüft haben, ist eine typische „Eigenschaft“ und Vermessenheit eben dieser kapitalistisch/“patriarchalischen Kultur“.
          Wir treffen uns wieder, wenn Sie Frau Prof.Dr. Claudia von Werlhof zumindest in dem Video
          Caliban und die Hexe….verstanden haben.

          PS
          aus Ihnen spricht eine gewisse Verletzung (der Emotionsebene und der männlichen
          Eitelkeit ) wie meine Küchenpsychologie mitteilen würde.;-)
          In mir ist ZERRISSENHEIT – über Stigmatisierung stehe ich inzwischen
          Ihr Statement Christentum ist nicht unterschlagen. Und SIe persönlich habe ich nicht als fundamentalistisch eingestuft.

          Netten Gruß zurück

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  6. Polin schreibt:

    Ehrlich, ich kann nicht sagen ob mir die Frau Hilflos leid tut. Ehe ist sie für mich eine Frau “ Hirnlos“. Wie viele junge -vor allem- mollige Damen, die das Klischee erfüllen, laufen, Händchen haltend, mit einem neuen Bereicherer! Lassen sich besudeln, unterwerfen und verprügeln. Alles läuft nach Plan – zur Entstehung der neuen braunen, niedrigintelligenten Rasse braucht man solche “ Frau Hirn(Hilf)los“. Sie tun es aus Langeweile, Spaß oder weil es “ trendy“ ist. Totales Disaster!

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  7. Semenchkare schreibt:

    OT
    Zur Causa Maaßen.
    Ich zitiere vollständig:
    **************************************************************************

    Hans-Georg Maaßen: Die Abschiedsrede – eine Generalabrechnung

    Diesen Beitrag haben wir von RT Deutsch übernommen, weil er so brisant ist:
    Hans-Georg Maaßens Abschiedsrede vor europäischen Geheimstdienstchefs sorgt in Berlin für Wirbel. Die weitere Karriere des scheidenden Verfassungsschutzchefs steht in Frage. In seiner Rede empört sich Maaßen in scharfen Worten über Politik und Medien.

    Am 18. Oktober hielt Hans-Georg Maaßen vor dem aus europäischen Geheimdienstchefs bestehenden „Berner Clubs“ seine Abschiedsrede. In dieser Rede, für die er jetzt erneut kritisiert wird, verteidigte er in scharfem Ton seine Haltung zu den sogenannten „Hetzjagden“ von Chemnitz. RT Deutsch dokumentiert den Text, der NDR, WDR und SZ zugespielt wurde.
    ****

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    ich möchte mich heute aus diesem Kreis nach über sechsjähriger Zugehörigkeit von Ihnen verabschieden. Manche Abschiede sind geplant, z. B. wenn der Arbeitsvertrag befristet oder wenn eine bestimmte Altersgrenze erreicht ist, wie bei unserem Freund Rob, andere Abschiede sind nicht geplant und etwas überraschend, wie bei mir.

    Die Vorsitzenden der drei Parteien, die die Bundesregierung in Deutschland bilden, Frau Merkel, CDU, Herr Seehofer, CSU, und Frau Nahles, SPD, hatten am 23. September beschlossen, dass ich als Präsident des Bundesverfassungsschutzes abgelöst werden soll. Damit ist eine Regierungskrise In Deutschland beendet worden. Die SPD hatte mit einem Bruch der Koalition gedroht, wenn ich weiter im Amt bleiben würde.
    Hintergrund der Regierungskrise war die Tatsache, dass ich am 7. September gegenüber der größten deutschen Tageszeitung Bild-Zeitung die Richtigkeit der von Medien und Politikern verbreiteten Berichte über rechtsextremistische „Hetzjagden“ bzw. Pogrome in Chemnitz in Zweifel gezogen hatte. Am 26. August 2018 war ein Deutscher von Asylbewerbern in Chemnitz getötet worden. Am gleichen Tage gab es Demonstrationen ìn Chemnitz gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung von normalen Bürgern[,] aber auch von Rechtsextremisten. Dabei kam es auch vereinzelt zu Straftaten. Am folgenden Tag und an den darauffolgenden Tagen stand nicht das Tötungsdelikt im politischen und medialen Interesse, sondern rechtsextremistische Hetzjagden gegen Ausländer. Diese „Hetzjagden“ hatten nach Erkenntnissen der lokalen Polizei, der Staatsanwaltschaft, der Lokalpresse, des Ministerpräsidenten des Landes und meiner Mitarbeiter nicht stattgefunden. Sie waren frei erfunden.

    Ich habe bereits viel an deutscher Medienmanipulation und russischer Desinformation erlebt. Dass aber Politiker und Medien[,] „Hetzjagden“ frei erfinden oder zumindest ungeprüft diese Falschinformation verbreiten, war für mich eine neue Qualität von Falschberichterstattung in Deutschland. Ich hatte mich in der darauffolgenden Woche gegenüber der „Bild-Zeitung“ in nur vier Sätzen dazu geäußert, [I]ndem ich klarstellte, dass es nach Erkenntnissen aller zuständigen Sicherheitsbehörden keine derartigen rechtsextremistischen „Hetzjagden“ gab.

    Gegenüber den zuständigen Parlamentsausschüssen stellte ich in der folgenden Woche klar, dass ein Kampf gegen Rechtsextremismus es nicht rechtfertigt, rechtsextremistische Straftaten zu erfinden. Die Medien sowie grüne und linke Politiker, die sich durch mich bei ihrer Falschberichterstattung ertappt fühlten, forderten daraufhin meine Entlassung. Aus meiner Sicht war dies für linksradikale Kräfte in der SPD, die von vorneherein dagegen waren, eine Koalition mit der CDU/CSU einzugehen, der willkommene Anlass, um einen Bruch dieser Regierungskoalition zu provozieren. Da ich in Deutschland als Kritiker einer idealistischen, naiven und linken Ausländer- und Sicherheitspolitik bekannt bin, war dies für meine politischen Gegner und für einige Medien auch ein Anlass, um mich aus meinem Amt zu drängen.

    Aufgrund des schon erwähnten Beschlusses der drei Parteivorsitzenden werde ich mein Amt aufgeben, sobald ein Nachfolger bestimmt ist. Dies wird voraussichtlich in den nächsten Wochen der Fall sein. Bundesinnenminister Seehofer, der mich und meine Position in dieser politischen Auseinandersetzung sehr unterstützte und dafür selbst viel Kritik von den Medien erfuhr, möchte mich als seinen Berater bei sich behalten. Ob und unter welchen Bedingungen dies stattfinden soll, wird im Einzelnen in den nächsten Wochen geklärt werden müssen. Jedenfalls kann ich mir auch ein Leben außerhalb des Staatsdienstes zum Beispiel in der Politik oder in der Wirtschaft vorstellen. Ich hätte nie gedacht, dass die Angst vor mir und vor der Wahrheit Teile der Politik und Medien in solche Panik und Hysterie versetzt, dass vier Sätze von mir ausreichend sind, um eine Regierungskrise in Deutschland auszulösen.

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, es fällt mir schwer, mich nach sechs Jahren von Ihnen zu verabschieden. Ich habe diesem Kreis sehr gerne angehört und habe in allen Sitzungen und bei allen Gesprächen ein hohes Maß an Kollegialität und an Solidarität festgestellt. Ich habe festgestellt dass wir die gleichen Ziele haben, die gleichen Werte teilen und gegen die gleichen Gegner von Freiheit und Demokratie kämpfen. Ich bin der Auffassung, dass wir in den letzten sechs Jahren viel erreicht haben. Viel auch für die Sicherheit meines Landes. Ich habe in den letzten Jahren viel Unterstützung von ihnen erfahren bei der Lösung unserer nationalen Sicherheitsprobleme und ich habe mich immer bemüht, Sie auch bei Ihrer Arbeit zu unterstützen, damit Ihre Länder und Europa sicherer werden.

    Ich möchte Ihnen für all das danken. Danken möchte ich Ihnen auch für die vielen persönlichen und freundschaftlichen Momente, die ich erfahren durfte. Ich würde mich sehr freuen, auch nach dieser Zeit mit manch einem von Ihnen persönlich und privat in Kontakt bleiben zu können. Zuletzt möchte ich die Bitte äußern, dass Sie mit meinem Nachfolger die Zusammenarbeit in gleich intensiver Weise partnerschaftlich fortsetzen.

    Danke für die Aufmerksamkeit!

    Zitat ende

    https://www.journalistenwatch.com/2018/11/05/hans-georg-maassen/

    Wenn er clever ist schreibt er ein Buch an Hand vonn Fallbeispielen!

    ..ist Seehofer der nächste, der weggemobbt wird?

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  8. Semenchkare schreibt:

    Gewalt, die Opferzahlen, etc..
    hat auch indirekt mit dem hier angeprangertem zu tun…

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  9. ceterum_censeo schreibt:

    Paßt:

    Rotzfreche Ursachen- und Faktenverdrehung
    Freiburgs Polizeipräsident rät Frauen zu Alkoholabstinenz gegen Vergewaltigung

    :
    http://www.pi-news.net/2018/11/freiburgs-polizeipraesident-raet-frauen-zu-alkoholabstinenz-gegen-vergewaltigung/

    Und wo bleibt die berühmte ‚Àrmlänge‘?

    Nicht mehr gut genug???

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  10. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  11. ,,Hallo zusammen,
    liebe Leser und Freunde.

    Puh, ich bin begeistert, wie die Resonanz auf meinen sehr ernsten und brisanten politikkritischen Artikel ausfällt – und ich danke Allen hier, für die rege Beteiligung, durch die interessanten Kommentare ( und das Verlinken / Teilen auf öffentliche Seiten und Blogs )

    Ich bitte aber um Verständnis dafür, dass ich mich in meinen aussen wirksamen Äusserungen und Schilderungen – innerhalb meines Artikels – bewusst „etwas zurückhaltend“ verhalte – auch bitte ich darum, zu verstehen, dass ich hier nicht auf jeden Kommentar einsteigen werde, auch aus Zeitgründen ist mir das gar nicht möglich.

    Ich konnte und kann auch nicht in den Kopf und in die Seele meiner Interviewpartnerin hineinschau’n, sodass ich auch nicht weiss, warum sie sich wann und wo in wen verliebt (hat).
    Das ist ihre ureigene persönliche Angelegenheit und Sache.
    Und es spielt eigentlich auch gar keine wesentliche Rolle – KEINER hat das Recht, einem Mitmenschen oder einem Tier etwas anzutun, physisch zu versehen!

    Für mich ist einzig und allein dabei wichtig, dass disses aktuell wieder sehr brisante Thema NICHT „totgeschwiegen“ wird und die Feststellung, dass dies‘ KEIN bedauerlicher „Einzelfall“ ist, sondern nunmehr unseren Alltag bestimmt.
    … Und das auffallend häufig, durch bestimmte „Personengruppen“.

    Hier muss tunlichst und sehr dringend politischerseits Abhilfe geschaffen werden.

    Mit besten Grüßen,

    die Autorin.

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    • Semenchkare schreibt:

      Hier muss tunlichst und sehr dringend politischerseits Abhilfe geschaffen werden.

      Stimmt. Andere machen es vor !

      Ungarn: Stärkung der Ehe, der Familie, der Nation zeigt Wirkung – durchschnittliche Geburtenrate steigt

      Leyman Stone vom Institut for Family Studies (IFS) geht in einem Artikel der Frage nach, wodurch in Ungarn die durchschnittliche Geburtenrate gestiegen ist.

      Ungarn erlebt nicht nur einen Anstieg, was die Fruchtbarkeit betrifft, sondern dreht auch ein Stück weit die demografische Entwicklung, die ganz Europa erfasst hat und die Demographen für unvermeidlich hielten, zurück, erklärt Leyman Stone, Forschungsstipendat am Institut for Family Studies (IFS) mit Sitz in Virgina/USA.

      Stones Untersuchung zeigt, dass ein ganzes Paket von Änderungen durch Ungarns Parlament, das in den letzten Jahren umgesetzt wurde, nun anscheinend seine positive Wirkung entfaltet. So würde mehr und früher geheiratet und die durchschnittliche Geburtenrate ist gestiegen.

      Begründet liegt die positive Entwicklung an einer Reihe von staatlichen Maßnahmen, die von einer neuen demokratischen Verfassung und weiteren Gesetzesänderungen in Steuervorteile, Barzuschüsse, Kreditsubventionen für Ehepaare und kinderreiche Familien mündet. Dabei ist auffällig, dass die neue Verfassung die Ehe zwischen Mann und Frau und die Familie unter einen besonderen Schutz stellte und beides nachfolgend gezielt durch Gesetze finanziell gefördert wurde. Ein Teil davon ist das im Jahr 2016 gestartete staatliche „Familienwohnungsbauprogramm” kurz „CSOK”, berichtet Stone.

      mehr hier:

      https://www.epochtimes.de/politik/europa/ungarn-staerkung-der-ehe-der-familie-der-nation-zeigt-wirkung-durchschnittliche-geburtenrate-steigt-a2695915.html

      Ungarn zeigt wies geht!

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      • Semenchkare schreibt:

        Nachtrag:
        Ich kann die, nun ehemaligen, „Sugar-Wifes“ nicht mehr jammern hören. Verlasst euren Prügelmoslem, lasst euch scheiden, sucht euch einen deutschen Mann, und beginnt entlich ein neues Leben!

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        • merxdunix schreibt:

          Semenchkare,
          zählen Sie sich zu den deutschen Männern, um die die „Sugar-Wifes“ eh einen Bogen machen würden, wenn die Suche beginnt?
          Mir tun die Kerle jetzt schon leid, die sich des Ansturms geistig und körperlich ausgeleierter Migrationsmatratzen erwehren müssen, denn sie werden aufgegeilt, um letztlich doch nur die Versorger selbstsüchtiger Huren und fremder Kinder zu sein.
          Niemand fängt ein neues Leben an, das ist nur eine Metapher, und solche Altlasten erst recht nicht. Sie werden immer von ihrer Torschlusspanik beherrscht bleiben und ich habe für jeden Mann Verständnis, wenn er sich das nicht antut. Es würde das Drama nur weiter verschärfen, wenn er auch noch sein Leben den Idioten opfert. Sex kann er ebenso woanders haben, wir bekommen sonst zu den hinfälligen Weibern auch noch lauter schwanzgesteuerte Memmen. Aber gerade das ist das eigentliche Ziel von Staat und Politik, weshalb vor allem jeder auf sich selbst achten sollte, als von dort Hilfe zu fordern.

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        • Freya schreibt:

          oder lasst Euch auf die gar nicht erst ein!!! Guter Nachtrag, werter Semenchkare, den ich nur mit diesem Nachsatz ergänzen möchte. Wer in den Löwenkäfig steigt, obgleich er weiß, das Löwen beißen, der darf sich wirklich nicht zu sehr wundern, wenn er anschließend zusammengeflickt werden muss. lGF.

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  12. Freya schreibt:

    Ich kann selber nicht glauben, das ich mich damit befasse hier. Die Bemühungen der Autorin in ihrem humanitären Werk in allen Ehren. Aber Nein, das kann nicht sein. So dumm, wie Frau „Hilflos“ oder sollte man lieber Frau „Hirnlos“ sagen, kann man doch gar nicht sein.
    Zumal die Fallstudie oder sagen wir die Chronologie Grauens, mit dem wir es hier zu tun haben, ja jede Menge Handlungsspielraum aufzeigt. Nach den Tritten in den schwangeren Bauch ist die Hilflose mit ihrem Bauchtreter auch noch vor den Altar getreten? Man glaubt es kaum und möchte es nicht wahrhaben, doch da beißt die Maus nunmal keinen Faden ab: Jeder ist für sich selbst verantwortlich! Es sei denn, er hat eine geistige Behinderung oder er ist ein Kind. Mehr gibt es zu dieser Frau nicht zu sagen. Oder doch: Ich kenne den Raum Wiesbaden/Mainz bis nach Trier und Koblenz hoch sehr gut und weiß deshalb, das dort Beratungs-und Auffangstellen für Frauen, wie der „Frauennotruf“ dicht gesät sind. Dazu kommen noch die ganzen Notrufe und Hilfsangebote der Caritas und Diakonie. Also bitte, war Frau „Hilflos“ auch zu hilflos dafür, den Frauennotruf oder das Frauenhaus anzurufen? Und wieso ist das Politikversagen?
    Sie hätte so ein „Schätzchen“ überall auf der Welt aufgabeln können, sogar im Urlaub in Tunesien oder sonstwo. Wie kann jetzt die Politik Menschen, zumal Frauen, vor sich selber schützen? Ist das vielleicht die Frage?
    Ich platze fast über solche „hilflosen“ Frauen, die uns, also der übrigen, an ihrem Eheexperiment völlig unschuldigen Gesellschaft auch noch Kinder mit diesem menschlichen Abschaum bescheren, die dann alle „deutsche Kinder“ genannt werden.
    Dennoch Danke für den Artikel, wie gesagt, kaum zu glauben wieviel Dummheit, Entschuldigung, Hilflosigkeit es hier gibt. Man könnte vor Wut glatt mit Teddybären werfen. mpGFreya

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Freya, du bist eine wunderbare Frau!
      Stichwort Frauenhaus, genau daran habe ich auch gedacht.
      Schenk bitte etwas von Deinem gesunden Menschenverstand Deinen Geschlechtsgenossinnen.

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      • Freya schreibt:

        Danke, lieber Gelbkehlchen
        Ja, man möchte heulen oder schreien oder sonstwas. Gut, das Du auch so denkst wie ich, das tröstet doch sehr. ganz liebe Grüße an Dich von Freya

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Liebe Freya,
      kann dir nur voll und ganz beipflichten und mich gelbkehlchen anschließen.

      Für mich klingt das alles auch eher nach mächtig ‚hirnlos!

      Bei manchen Frauen fühle ich mich wirklich zuweilen an den bösen Spruch erinnert: – Wozu haben Frauen einen Kopf ? – Damit’s nicht oben in den Hals hineinregnet!

      Gut zu wissen, daß es noch Frauen wie Dich gibt!
      Alles Liebe – cc. –

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      • Freya schreibt:

        Danke für die Rückmeldung, lieber cc.
        Ja ist doch so. Wie kann eine Regierung jemanden davor schützen, sich mit einem Schläger oder gar Totschläger unglücklich zu machen…..natürlich muss man helfen, wenn es um Leben und Tod geht, und dafür gibt es in diesem Land mehr Notrufstellen als woanders. Das man von einem Ekel, das einem nach dem Leben trachtet nicht den Absprung schafft, das ist dann wohl selbstgewähltes Schicksal. So sehe ich das.
        Und übrigens….gut, das es in diesem Land noch gute Männer gibt, für die ein solches Vorgehen ihrer Partnerin gegenüber nur in Filmen vorkommt, bzw. bis jetzt vorkam. Leider erleben wir alle jetzt diese Art von Horrorfilm live und in Farbe.
        Ganz liebe Grüße an Dich von Freya

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