DER LETZTE PAPST und das Ende des alten Europas

www.conservo.wordpress.com)

Von STEPHER

Was geschieht in meiner katholischen Kirche, seit Benedikt XIV. zurücktrat? Wohin führt der Weg?

Pater Malachi Martin

In den Skripten des Paters Malachi Martin wird etwas aufgedeckt, was viele für ungeheuerlich, ja fast für unmöglich erachten:

Die Inthronisierung des Antichristen im Vatikan 1963. Der Verleger legt den Schwerpunkt in seinem Vorwort auf die Inthronisierung des Antichristen 1963 in einer okkulten, globalisierten Zeremonie. Ist diese Zelebration tatsächlich objektiv gesehen der Hauptteil? Ja und nein, behaupte ich.

Die Vorbereitung auf ein Europa ohne nationale Völker und Kulturen sowie der Ausschaltung des Christlichen Evangeliums haben die Freimaurer schon viel länger auf ihrer Agenda. Dabei bilden gutmenschliche Begriffe wie Humanismus, „religiöse Vielfalt“, Genderismus, „bunte Vielfalt“, eine zerstörerische Ideologie.

Karl Marx rechne ich nicht unbedingt zu den Geistesgrößen, die auf meiner Welle liegen, doch dieser hat mal gesagt:

„DIE IDEE WIRD ZUR MATERIELLEN GEWALT, SOBALD SIE DIE MASSEN ERGREIFT!“

Die heutigen Massenpsychosen von Werbung, Fußball, Tennis, Ferrari und anderem Unsinn bestätigen das auf dramatische Art.

Was geschah ergo, als die Freimaurer Besitz in meiner katholischen Kirche nahmen – den Stuhl Petri, der als Fels nicht überwunden werden kann?Zitat aus Der letzte Papst :

Die Inthronisation des gefallenen Erzengels Luzifer fand am 29. Juno 1963 in der römisch- katholischen Zitadelle statt: ein passendes Datum für die Erfüllung eines historischen Versprechens. Wie jeder Anhänger dieses Zeremoniells wußte, hatte die Tradition des Satanismus schon lange prophezeit, daß die Zeit des Fürsten in dem Moment anbräche, da ein Papst den Namen des Apostel Paulus (Völkerapostel. U.R.) annähme. Diese Voraussetzung –das Signal für die hereinbrechende Ernte – war acht Tage zuvor mit der Wahl des jüngsten Nachfolgers (Montini= Papst Paul IV [U.R.]) erfüllt worden. Zitatende

Hier geschah in Wahrheit etwas, das als Ideologie von langer Hand vorbereitet und an dem Tag physisch (global) zusammengeführt wurde!

Wie lange bemühen sich die Freimaurer schon um die EINE-WELT-HERRSCHAFT? Diese antichristlichen Kanaillen merken gar nicht, daß ihr stupider Plan längst an seine Grenzen stieß. Diese Hornochsen versuchen ein U- Boot flott zu kriegen, indem sie es anschieben. Leider mußten und müssen bei diesem Versuch Millionen unschuldiger Menschen sterben – doch das haben diese Verbrecher einkalkuliert; mehr noch – sie verkaufen diese Ideologie als „HUMANISMUS“ weil – nach der Dezimierung eines Großteils der Menschheit der überlebende Teil zwar versklavt, aber dennoch satt wird (Das ist deren wirkliche Auffassung). Aus dieser Art Humanismus schließen sie sich selbst leider aus – besser wenn andere sterben. Und doch wäre es besser wenn sie selbst in die „SCHWEINE fahren und sich von der Klippe stürzen“ – viele unschuldige Menschen könnten heut noch leben!!

Lk 8,33 Da verließen die Dämonen den Menschen und fuhren in die Schweine, und die Herde stürzte sich den Abhang hinab in den See und ertrank.

Und heute? Der Tag der Abrechnung ist verdammt nahe! Ich gehe darauf später noch sehr genau ein.

Geschichte als Prolog: Vorzeichen der Endzeit

Entnommen aus dem Buch Der letzte Papst            ISBN978-3-938516-53-9

Pater Malachi Martin

DER LETZTE PAPST

Hat das Böse im Vatikan die Macht übernommen?

Eine Darstellung des Verlages:

Pater Dr. Dr. Malachi Martin war Berater und enger Vertrauter dreier Päpste. Er zählte zu den Insidern im Vatikan. In seinem Roman deckt er eine Verschwörung auf, die sich ein Außenstehender kaum vorzustellen vermag. Was Insider schon lange wußten und andere bereits geahnt haben, enthüllte Pater Martin kurz vor seinem mysteriösen Tod einem Journalisten:

Das Buch ist ein Tatsachenbericht.

Er habe teilweise Orte und Namen verändert und die Romanform gewählt, um bestimmte Personen zu schützen.

Pater Martin beschreibt in aller Dramatik eine Zeremonie im Vatikan aus dem Jahre 1963, die nichts anderes war als ein okkultes Ritual die Inthronisierung des obersten gefallenen Engels Luzifer in die Führung der katholischen Kirche.

Niemals seit der Gestalt des Nimrods im alten Testament und seit dem Turmbau zu Babel haben es die Eliten der Macht aufgegeben, ihren fieberhaften Traum von der einen Weltregierung zu verfolgen.

„Die tun ihr Möglichstes, um ihren Mann als Papst einzusetzen zu können. Wenn ihnen das gelingt, dann wäre Satan wirklich der Herrscher.“, so Pater Martin.

„Das dramatische Moment dieses Buches ist immens, der Konflikt zwischen Gut und Böse nahezu unkontrollierbar, die ungelösten Fragen verfolgen einen noch lange.“

Wall Street Journal

Ja es ist beklemmend und es sei hier darauf hingewiesen, daß der „rote Faden“ durch dieses Buch die Geschichte zweier Priester beschreibt, die katholischen Priester Chris und Paul Gladstone von Windswept House (East England – ich war öfter dort in der Nähe als Trucker) und ihrer Mutter Cessi einer festen katholischen Christin und Millionärin. Doch die EU- Freimaurer im Vatikan und ihre Brüsseler „Brüder“ schaffen es, Paul vom Christentum abzubringen und ein EU- Vasall zu werden.

Dieses dramatische Moment wird noch beklemmender, wenn der Leser folgende Stellen beachtet, da Paul nach Israel in ein kleines Bergdorf gelockt und in die Loge eingeweiht wird.

Zitat:

[…] Professor Benthoek hakte mit einem väterlichen Lächeln nach. „Professor Channing und ich haben beschlossen, sie zum Teil unserer kleinen Enklave zu machen.

Denn sie gehören doch zur Familie, mein Junge. Das sind wir doch ab heute, oder? Mitglieder derselben Familie.“ Zitatende

Als (ehem.) Priester hätten spätestens hier bei Paul die Alarmglocken läuten müssen:

[…] Zitat:

„Wie sie sehen, ist der Davidstern, das christliche Kreuz und der Halbmond vom Kreis und Rechteck der Freimaurer umschlossen. Und jetzt folgen sie Cyrus und mir um dieses überaus menschliche Wunder in Fleisch und Blut zu sehen.“

Jetzt wurde Paul von allen Vertretern der außerchristlichen Freimaurer- Gesellschaft „freundlich“ begrüßt:

„Ich bin Lev Netanyahu“ – Israelit

„Ich bin Hassan el Obeidi…“ Moslem

„Ich bin Pater Michael Lannaux…“ katholischer Priester

Das Zeigt, daß die Führungseliten der christlichen Kirchen, sowie der nicht- christlichen Glaubensgemeinschaften schon zum damaligen Zeitpunkt unter Kontrolle der Freimaurer standen.

Der Club of Rom unterzeichnete am 25. März 1957 durch die sechs Außenminister der EWG- Gründerstaaten den Gründungs- Vertrag;

Zitat:

„[…] als Partner beim Aufbau eines neuen Europa, das den zänkischen Nationalismus hinwegfegen sollte.“

„[…] Nach all dem Unterzeichnen, Besiegeln und Anstoßen war die Zeit reif für das typisch römische Ritual, das ein Privileg der Diplomaten ist: eine Audienz bei dem achtzigjährigen Papst in dessen Palast in der Vatikanstadt.

Auf seinem traditionellen Thron inmitten des Pomps einer vatikanischen Zeremonie in einem reich geschmückten Saal empfing seine Heiligkeit Pius XII. die sechs Minister und ihr Gefolge mit lächelndem Gesicht. Sein Willkommensgruß war aufrichtig, seine Bemerkungen knapp[…]

Europa gemahnte sie der Heilige Vater, hatte seine großen Zeitalter erlebt, als ein gemeinsamer Glaube die Herzen der Menschen beseelte. Europa, drängte er, könne seine geopolitische Bedeutung zurückerlangen, in neuem Glanz erstrahlen, wenn in ihm ein neues Herz zu schlagen begänne. Europa, deutete er an, könne wieder einen überirdischen, gemeinsamen und verbindenden Glauben schmieden.

Innerlich zuckten die Minister zusammen. Pius hatte auf die größte Schwierigkeit aufmerksam gemacht, der sich die EWG am Tage ihrer Gründung gegenübersah. In seinen Worten schwang die Warnung mit, daß weder demokratischer Sozialismus noch kapitalistische Demokratie, noch die Aussicht auf ein gutes Leben oder ein mystisches „Europa des Humanismus“ die Triebkraft zur Verwirklichung ihres Traumes liefern könnten.

Praktisch ausgedrückt fehlte ihrem neuen Europa ein strahlender Mittelpunkt, ein höheres Prinzip, eine höhere Kraft, die es einte und vorantrieb. Praktisch ausgedrückt fehlte ihrem Europa etwas, was der Papst anzubieten vermochte. Ihm fehlte was ER verkörperte.

Als er seine Ausführungen beendet hatte, schlug der Heilige Vater zum traditionellen päpstlichen Segen drei Kreuze. Einige wenige knieten nieder um ihn zu empfangen. Andere die stehen blieben, senkten die Köpfe. Aber es war ihnen unmöglich, den Papst mit der heilsamen Kraft zu assoziieren, die er als Statthalter Christi zu repräsentieren behauptete, oder diese Kraft als einzigen einigenden Faktor zu akzeptieren, der die Seele der Welt zu heilen vermochte, auch mochten sie nicht zugestehen, daß ökonomische und politische Verträge nicht die Bindemittel waren, die die Herzen und Seelen der Menschen zusammenhielten.

Doch so zerbrechlich er auch war, so konnten sie diesen einzigartigen, über ihnen thronenden Würdenträger nur beneiden.

Denn er, so bemerkte der Belgier Paul-Henri Spaak später, war ER das Haupt einer universellen Organisation. Er war der Inhaber ihrer Macht. Er war ihr Zentrum, ihr Schwerpunkt.

Aus dem Fenster seines Arbeitszimmers in der zweiten Etage des Papstpalastes sah der Heilige Vater zu, wie auf dem Platz unter ihm die Architekten des neuen Europa in ihre Limousinen stiegen.

„Was denken Sie, euer Heiligkeit? Kann ihr neues Europa stark genug werden, um Moskau aufzuhalten?“

Pius wandte sich seinem Begleiter zu – einem deutschen Jesuiten, seinem langjährigen Freund und bevorzugten Beichtvater.

„Der Marxismus ist immer noch der Feind, Pater. Aber die Angelsachsen sind am Zug.“ In der Diktion des Papstes war mit den Angelsachsen das angloamerikanische Establishment gemeint.

„Ihr Europa wird kommen. Und es wird sich schnell entwickeln. Aber der größte Tag für Europa ist noch nicht angebrochen.“

Der Jesuit konnte der der päpstlichen Vision nicht folgen. „Welches Europa, Euer Heiligkeit? Der größte Tag für wessen Europa?“

„Für das Europa, das heute geboren wurde.“ Der Papst antwortete ohne zu Zögern:

„Der Tag, da dieser Heilige Stuhl vor das Europa der Diplomaten und Politiker gespannt wird – ein Europa, dessen Mittelpunkte Brüssel und Paris sind -, an jenem Tag wird die Kirche in ernste Schwierigkeiten geraten.“

Dann wandte er sich wieder dem Fenster zu und sah die Limousinen über den Petersplatz davonfahren.

„Das neue Europa wird seinen kleinen Feiertag haben, Pater. Aber nur einen Tag.“[…]

Zitatende.

Dass die Hegemonie-verblendeten atheistischen Strippenzieher schon sehr lange an ihrem Traum basteln, beweist ein Artikel aus dem französischen Magazin „VAINCRE“ N° 2 von 1943 aus dem ich diese Graphik entnahm:

Daß dieses Bild eindeutig die EU- Flagge zeigt wird wohl niemand bestreiten. Links des Reiters liest man Bretagne und rechts Bavaria, sogar, daß 1946 der 2´Weltkrieg beendet sein wird.

Doch jetzt wird es zeitlich eng für die Eliten des Antichristen. In allen marianischen Offenbarungen verlangt die Mutter Gottes, daß der Papst die Weihe Rußlands an ihr Herz vollziehen soll – doch das hat bis heute nur Papst Johanne Paul II. 1984 fertig bekommen. Danach brachen die kommunistischen Ostblockstaaten bis 1989 zusammen, und in Rußland erstarkte und erneuerte sich die CHRISTLICHE Kirche. Im zweiten Jahr der Regierung Gorbatschow trugen sich 4.000 russische Studenten in Priester-Seminare ein.

Jedoch nehmen derzeit die weltlichen Dinge einen unheilvollen Verlauf. Die einzig wahre christlich- katholische Religion wird verleugnet und findet sich in einem Einheitsbrei mit der Bezeichnung „RELIGIÖSE VIELFALT“ wieder.

Genderismus zerstört die Familie und mit der Klimalüge wird die Menschheit zu einem abstrakten Verhalten und Denken genötigt, das sie vom Wesentlichen ablenkt.

Mit der „WILLKOMMENSKULTUR“ wird hier einer fremden zerstörerischen Kultur weit die Tore geöffnet. Kaum jemand hinterfragt, wer diese Völkerwanderung ausgelöst hat, und wer kennt schon Gaddhafis Worte, als er voraussagte , daß er ermordet wird und dann die Dämme Afrikas brechen werden und sich eine Flut nach Europa ergießt. Die Prophetie Pius XII. geht derzeit düster in Erfüllung

Waren der „ARABISCHE FRÜHLING“ und der ISIS CIA- Kreationen?

Hier ein Bild, das den US- Senator John MaCcain mit den Anführern des IS, u.a. El Baghdadi zeigt:

Einer von vielen erdrückenden Beweisen, wer die Schuldigen sind für das derzeitige Massenschlachten!

Und hier der gleiche MCcain mit dem Anführer der „grünen“, dem Atlantiker Özdemir:

Strippenzieher MaCcain und Marionette Özdemir

Weiß das im Allgemeinen der Vatikan und im Besonderen der Papst nicht?

Vielleicht sollte er Merkels Politik auch so sehen:

Ist das wirklich Religion?

Dazu folgende Darstellungen der Reden von Franziskus:

http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/spiritualitaet-und-weisheitslehren/michael-snyder/eine-welt-religion-papst-franziskus-erklaert-alle-groesseren-religionen-begegnen-gott-auf-untersc.html

Eine-Welt-Religion: Papst Franziskus erklärt, alle größeren Religionen »begegnen Gott auf unterschiedliche Weise«

Michael Snyder:

In einem erst vor Kurzem veröffentlichten Video gibt Papst Franziskus seiner festen Überzeugung Ausdruck, alle größeren „Religionen“ bildeten unterschiedliche Wege zum einen Gott. Er erklärte, auch wenn die Gläubigen der verschiedenen weltweiten Religionen »Gott auf unterschiedlichen Wegen suchen oder ihm begegnen«, sei es wichtig, nicht zu vergessen, dass »wir alle Kinder des einen Gottes« seien.

Diese Äußerung ist nur das jüngste einer ganzen Reihe von Beispielen, die zeigen, dass der Papst die Vorstellung, eine Beziehung zu Gott sei nur über Jesus Christus möglich, völlig aufgegeben hat. Seit Beginn seines Pontifikats ist er damit beschäftigt, die Basis für die kommende Eine-Welt-Religion zu legen, und praktisch niemand scheint darüber besorgt oder aufgebracht zu sein.

Als ich zum ersten Mal von diesem neuen Video hörte, war ich so überrascht, dass ich dachte, es müsse sich um einen Scherz handeln. Aber dieses Video ist sehr real. Der folgende Auszug

stammt aus einem Artikel der Catholic News Agency:

http://www.catholicnewsagency.com/news/in-first-video-message-pope-francis-stresses-unity-we-are-all-children-of-god-39381/

»Die allererste Videobotschaft des Papstes im Zusammenhang mit seinen monatlichen Gebetsanliegen wurde am Dienstag veröffentlicht, und sie betont die Bedeutung des interreligiösen Dialogs und der Glaubensüberzeugung, die unterschiedlichen Glaubensrichtungen und ihren Traditionen gemeinsam sind, wie etwa das Gottesbild und die Liebe.

›Viele Menschen denken unterschiedlich, empfinden unterschiedlich, suchen Gott oder begegnen Gott auf unterschiedliche Weise. In dieser Vielfalt, dieser Bandbreite von Religionen gibt es nur eine Gewissheit, die wir alle teilen: Wir sind alle Kinder Gottes‹, sagte Papst Franziskus in seiner Botschaft, die am Epiphaniasfest [das Fest der Erscheinung des Herrn] am 6. Januar veröffentlicht wurde.«

 

Aber nicht nur Papst Franziskus ist in dieser Videobotschaft zu sehen und zu hören. In einem Teil des Videos bekennen führende Vertreter verschiedener weltweiter Religionen ihren Glauben an ihren jeweiligen Gott. Hier nun ein Auszug aus einem Artikel über diese Videobotschaft, der im Christian News Network veröffentlicht wurde:

»Das Video zeigt dann kurze Sequenzen mit Vertretern verschiedener Weltreligionen, die ihren Glauben an ihren jeweiligen Gott bekennen.

›Ich vertraue auf Buddha‹, erklärt ein weiblicher Lama.

›Ich glaube an Gott‹, sagt ein Rabbi.

›Ich glaube an Jesus Christus‹, bekennt ein Priester.

›Ich glaube an Allah‹, meint ein führender Muslim.«

Sind Sie jetzt schockiert?

Am Ende des Videos appelliert der Papst an die Gläubigen aller Religionen, miteinander in Dialog zu treten und zusammenzuarbeiten. Dazu die Catholic News Agency weiter:

»Nachdem der Papst noch einmal bekräftigte, dass alle Menschen unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit Kinder des einen Gottes sind, geben die Vertreter der verschiedenen Religionen ihrem gemeinsamen Glauben an die Liebe Ausdruck.

Am Ende der Videobotschaft drückt Papst Franziskus seine Hoffnung aus, dass die Zuschauer ›mein Gebetsanliegen dieses Monats verbreiten: Ein aufrichtiger Dialog zwischen Frauen und Männern unterschiedlicher Religionen und Glaubensrichtungen kann Früchte des Friedens und der Gerechtigkeit tragen. Ich vertraue auf eure Gebete.‹«

Papst Franziskus vertritt hier nicht zum ersten Mal eine derartige Überzeugung. Bereits zu Beginn seines Pontifikats gestattete er zum ersten Mal überhaupt, dass im Vatikan islamische Gebete und Lesungen aus dem Koran stattfanden. Und in einem früheren Artikel mit der Überschrift Papst Franziskus bekennt sich in New York zum Chrislam und schafft die Grundlage für eine Eine-Welt-Religion berichtete ich, dass Papst Franziskus bei seinem Besuch der St. Patricks Kathedrale in Manhattan keinen Zweifel daran ließ, dass Christen und Muslime nach seiner Überzeugung den gleichen Gott verehren. Und so eröffnete er seine Rede:

»Ich möchte in zweifacher Hinsicht mein Mitgefühl für meine muslimischen Brüder und Schwestern ausdrücken. Zum einen meine Grüße zum Opferfest, das sie gerade feiern. Ich hätte gewünscht, dass mein Gruß wärmer ausfiele. Und mein Gefühl der Nähe angesichts dieser Tragödie, die sie gerade in Mekka erleiden mussten. [Bei einer Massenpanik in Mina bei Mekka waren am Vortag mehr als 700 Pilger gestorben.] In solchen Momenten suche ich Halt im Gebet. Ich verbinde mich mit Euch allen. Ein Gebet zum allmächtigen Gott, dem gnadenvollen.«

Im Islam wird Allah oft auch als der »Barmherzige« (»ar-Rahim«) bezeichnet. Papst Franziskus benutzt nicht zum ersten Mal diese Wortwahl. So sagte er anlässlich seiner ersten »Begegnung mit Vertretern der Kirche und kirchlichen Gemeinschaften und der verschiedenen Religionen« als Papst:

»Herzlich begrüße ich auch Sie alle und danke Ihnen, liebe Freunde, die Sie anderen religiösen Traditionen angehören; vor allem die Muslime, die den einen, lebendigen und barmherzigen Gott anbeten und im Gebet anrufen, und Sie alle. Ich schätze Ihre Anwesenheit sehr: In ihr sehe ich ein greifbares Zeichen des Willens, in der gegenseitigen Achtung und in der Zusammenarbeit für das Gemeinwohl der Menschheit zu wachsen.

Die katholische Kirche ist sich der Bedeutung bewusst, welche die Förderung der Freundschaft und der Achtung unter den Menschen verschiedener religiöser Traditionen besitzt – ich möchte das wiederholen: Förderung der Freundschaft und der Achtung unter den Menschen verschiedener religiöser Traditionen –; das beweist auch die wertvolle Arbeit, die der Päpstliche Rat für den Interreligiösen Dialog leistet.«

Erkennen Sie allmählich, worum es hier geht?

Papst Franziskus ist überzeugt, dass alle Religionen unterschiedliche Wege zum selben einen Gott sind, und er ist sehr darum bemüht, eine Grundlage für die kommende Eine-Welt-Religion zu legen. Wenn man sich dieses Video angesehen hat, kann ich mir nicht vorstellen, dass man diese Einschätzung bestreiten kann.

Aber es gibt auch einige religiöse Menschen, die Papst Franziskus nicht leiden kann. So bezeichnete er vor Kurzem christlichen Fundamentalismus als »eine Krankheit« und ließ keinen Zweifel daran, dass in der katholischen Kirche kein Platz für diese Auffassung sei.

Aber was genau versteht man unter »Fundamentalismus«?

Die englischsprachige Internetseite dictionary.com definiert »Fundamentalismus« als »eine religiöse Bewegung – insbesondere im Islam oder dem protestantischen Christentum –, die durch einen strengen Glauben an die wörtliche Auslegung der heiligen Schriften gekennzeichnet ist.«

Soll das heißen, dass Papst Franziskus christliche Gläubige ablehnt, die an die wörtliche Auslegung der Bibel glauben? Lehnt er den fundamentalsten aller Christen ab – Jesus selbst?

Scheinbar ist damit genau das gemeint. Und ohne Zweifel wären diese Christen auch diejenigen, die eine Eine-Welt-Religion, wie er sie offenbar anstrebt, ablehnen. Vor fast 2000 Jahren warnte der Apostel Johannes vor einer kommenden Eine-Welt-Religion, und heute erleben wir, dass sich diese Warnung erfüllt.

Wo wird das nur alles enden?

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/heinz-wilhelm-bertram/die-katholische-kirche-ein-buettel-der-roten-gesinnungstyrannen.html

Die katholische Kirche, ein Büttel der roten Gesinnungstyrannen

Heinz-Wilhelm Bertram

Vom 25. bis 29. Mai findet in Leipzig der 100. Deutsche Katholikentag statt. Mehrere Zehntausend Besucher werden erwartet. Die Veranstaltung wird allerdings noch etwas ganz anderes sein als nur ein frommes Bet- und Jubelfest: Die roten Brigaden aus der Politik werden in Leipzig ein Propagandafeuerwerk zünden, zu dem sie vor den Bundestagswahlen 2017 nicht mehr oft Gelegenheit haben werden.

Der Katholikentag wird fünf Tage komprimierten, hoch dosierten Wahlkampf der linken Merkelschen Einheitspartei CDUSPDGrüneLinke erleben, wie es ihn in dieser Form noch nie gegeben hat. Die Propagandaziele lauten: Pro »Flüchtlinge«, pro Gutmenschen, pro Deutsch- und Deutschlandabschaffung.

Damit die große Kampagne auch ja nicht durch einen Fliegenschiss gestört wird, wurden AfD-Redner vom gesamten Katholikentag ausgeschlossen. So hat es das (steuerfinanzierte!) Zentralkomitee deutscher Katholiken schon vor längerer Zeit beschlossen. Abgekürzt heißt das Gremium »ZdK«, was sich fast liest und anhört wie ZK, also Zentralkomitee der Kommunistischen Partei. Ist das nicht putzig?

Ein Stelldichein der eifrigsten »Flüchtlings«-Einwinker

Das ZK, pardon, ZdK, lässt bei seiner Leipziger Propagandaparty den sozialistischen Block im Parademarsch auftreten. Es ist ein politisches Ereignis von höchstem Rang. Folgende Propagandisten werden auftreten:

Bundespräsident Joachim Gauck, parteilos (»In welcher Gesellschaft wollen wir leben?«); Sigmar Gabriel, SPD (»Halbzeit bei der Energiewende«); Heiko Maas, SPD (»Wie wir als digitale Menschen leben wollen«); Andrea Nahles, SPD (»Reichtum verpflichtet«); Katarina Barley, SPD (»Glauben und gesellschaftlicher Wertekonsens im Spannungsfeld«); Niels Annen, SPD (»Deutsche Außenpolitik – Verantwortung und Interessen«); Wolfgang Thierse, SPD (»Aufstehen gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit«); Aydan Özoğuz, SPD (»Europäischer Islam oder Islamisierung Europas? Auf welchem Weg sind die muslimischen Gemeinden?«); Bettina Jarasch, Die Grünen, und Petra Pau, Die Linke (»Jenseits von Eden gut leben«); Bodo Ramelow, Die Linke (»Ich glaub nichts, mir fehlt nichts. Leben ohne Religion«); Peter Altmaier, CDU (»Welches Wachstum dient dem Menschen?«); Thomas de Maizière, CDU (»Vergesst die Gastfreundschaft nicht. Flüchtlingsschutz und Willkommenskultur«).

Letztgenannte Aufforderung bringt auch einen guten alten Bekannten aufs Podest: Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung, SPD, der die Bürger seiner Stadt seit Jahren vor angeblich rechtsextremistischer Gefahr warnt, obwohl 2015 91 Prozent der politischen Gewalttaten in Leipzig von Linksextremisten verübt wurden. Da dürfen sich die Besucher schon heute auf neue lauschige Lügengeschichten à la Münchhausen freuen. Kleiner Trost: Wenigstens die Volksaustausch-Kanzlerin Angela Merkel hatte wegen des G7-Gipfels in Japan ihren geplanten Besuch absagen müssen.

Die Inhalte der Statements kennen wir schon heute

Wir müssen die Redebeiträge der oben genannten Funktionäre gar nicht erst hören, um zu wissen, was sie proklamieren werden: Die Multi-Völkergesellschaft, in der die Alteingesessenen nichts mehr zu melden haben außer ihrem Steuereinkommen (Gauck); kostenintensive landschaftszerstörende Stromtrassen (Gabriel); massive Personalaufstockung für den Facebook-Schnüffeldienst gegen rechts (Maas); noch viel mehr Abgaben von den Tüchtigen und Erfolgreichen (Nahles); Tötung des letzten noch lebenden Hausschweins (Özoğuz); 4000 Sorten Klos für 4000 verschiedene Gendergeschlechter (Jarasch und Pau); 10 000 neue Gefängnisse für Deutsche, weil sie Muslime diffamiert haben (Ramelow und Altmaier).

Es ist vorhersehbar, dass dies die Quintessenz aus fünf Tagen Deutscher Katholikentag sein wird; verkaufen wird sie Merkels mediale Propagandamaschinerie mit der Botschaft, der Katholikentag sei »weltoffen und tolerant«, »bunt«, »multikulturell« und »ökumenisch«. Er stehe voll und ganz hinter einem politischen Zukunftsentwurf, der sich der Verantwortung einer »offenen modernen Gesellschaft« verpflichtet fühle.

Büttel der politischen Gesinnungstyrannen

Nach der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) unter dem Sirenensänger für »Flüchtlinge«, Bedford-Strohm, ist auch die zweite Großkirche mit ihren 23,9 Millionen Mitgliedern massiv unter den Einfluss linksideologischer Apparatschiks geraten. Wer Meinungen anderer so rigide ausgrenzt, wen die in der Parteienlandschaft exklusive urchristliche Ethik der AfD – pro Lebensrecht Neugeborener, Festhalten am klassischen Familienbild, strikte Ablehnung der Gender-Ideologie – derart unberührt lässt wie die römisch-katholische Kirche, der ist nicht nur ins linksvergiftete protestantische Lager gekrochen, sondern hat sich auch noch zum Büttel der politischen Gesinnungstyrannen gemacht.

Einer der katholischen Wortführer ist der Kölner Kardinal Rainer Woelki, der die Aussage der stellvertretenden AfD-Vorsitzenden Beatrix von Storch, der Islam sei »eine politische Ideologie, die mit dem Grundgesetz nicht vereinbar sei«, scharf kritisierte. »Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Eine ganze Religion, ja, eine der großen Weltreligionen, wird hier in gehässiger Absicht an den Pranger gestellt.« In Deutschland herrsche Religionsfreiheit, niemand dürfe wegen seines Glaubens diskriminiert werden. »Wer ›Ja‹ zum Kirchturm sagt, der muss auch ›Ja‹ zum Minarett sagen.«

Dass die Ideologie »Islam« einen Aufruf zum Töten der »Ungläubigen« enthält, wie es Dutzende Suren belegen, scheint noch nicht zu dem weltfernen Pfaffen in seinem Elfenbeinturm vorgedrungen zu sein. Dass deutsche Schüler in immer mehr Schulen nicht mehr die Speisen ihrer Eltern essen dürfen, ebenfalls nicht. Für Herrn Woelki ist vermutlich auch die Massengewalt gegen junge Frauen in der Silvesternacht auf der Kölner Domplatte ein spezieller Ausdruck von »Religionsfreiheit« gewesen. Diese drei Beispiele belegen den bösartigen Macht- und Gewaltanspruch der Ideologie »Islam« in genau jener Form, wie ihn der Koran fordert. Blauäugig und blind, toleranzbetrunken und gesinnungskompatibel, wie Rainer Woelki ist, will er nichts davon wissen, dass er als Ober-Ungläubiger auch ein Kriegsziel der Islam-Ideologie ist.

Suggestive Kriegsführung mit Unterstellungen und Verächtlichmachung

Seine Glaubensbrüder tun es ihm gleich. Oberhirte Kardinal Reinhard Marx wirft der AfD eine »radikale Hasssprache« vor und stellt AfD-Mitglieder in die Nähe von »Rechtsextremismus« und »Rassismus«. Ganz so, als müssten dann wohl etliche Professoren mit AfD-Parteiausweis sofort den öffentlichen Dienst quittieren. Das tat übrigens gerade, wie schön, der Mainzer Kardinal Karl Lehmann (80); die AfD habe ein »nationalistisches Gerüchlein«, weshalb er Gespräche mit ihr ablehne, sagte er zu seinem Abschied. Was ist ein »nationalistisches Gerüchlein«, Euer Eminenz? Bitte erörtern Sie!

Nein, das tut seine Eminenz nicht. Niemals! Denn es ist wichtig, im diffusen Geseiere zu verharren und ja nicht aus dem Nebel schwammiger Andeutungen herauszutreten. In diesem Fach haben die Kirchenführer gewiss professionelle Seminarunterstützung von den linken Indoktrinationsgelehrten erhalten. Sie wähnen sich weit überlegen – und stehen doch da mit ihrer Armseligkeit, unfähig zur politischen Debatte zu sein.

Zum 100. Kirchenfest gibt es nur ein passendes Geschenk

Welch eine geschlossene Mannschaftsleistung der katholischen Kirche beim unterwürfigen Kniefall vor den Herrenmenschen aus Berlin-Bonzenhausen! Systemlinge allesamt! Falsche Kriecher vor falschen Herren!

Und falsche Diener vor Jesus Christus! 1984 hat eine Briefmarke an 50 Jahre »Barmer Theologische Erklärung« erinnert. Sie war ein feierliches, nein, ein heiliges Bekenntnis der evangelischen Kirche, sich nicht vor den Karren der politischen Machthaber spannen zu lassen. In der dritten und vierten der sechs Barmer Thesen heißt es:

»Wir verwerfen die falsche Lehre, als dürfe die Kirche die Gestalt ihrer Botschaft und ihrer Ordnung ihrem Belieben oder dem Wechsel der jeweils herrschenden weltanschaulichen und politischen Überzeugungen überlassen.«

»Wir verwerfen die falsche Lehre, als könne und dürfe sich die Kirche (…) besondere, mit Herrschaftsbefugnissen ausgestattete Führer geben und geben lassen.«

Die Überreichung der Barmer Theologischen Erklärung wäre das überfällige Geschenk an die katholische Kirche zu ihrem 100. Kirchenfest. Eine Kopie wäre dringend an Herrn Bedford-Strohm von der evangelischen Kirche zu adressieren.

Zitatende

Und hier die kleine Pressekonferenz des Papstes im Flugzeug von Krakau nach Rom

http://www.kath.net/news/56196

WORTLAUT:

Ich mag es nicht, von islamischer Gewalt zu sprechen, denn jeden Tag, wenn ich die Zeitungen durchblättere, sehe ich Gewalttaten, hier in Italien: da ist der, der seine Freundin oder seine Schwiegermutter tötet, und das sind gewalttätige katholische Getaufte. Würde ich von
islamischer Gewalt sprechen, müsste ich dann auch von katholischer Gewalt sprechen?
Nicht alle Muslime sind gewalttätig. Das ist wie ein Obstsalat, in den Religionen gibt es die Gewalttätigen. Etwas ist wahr: in fast allen Religionen ist da immer ein kleines fundamentalistisches
Grüppchen. Auch wir haben das. Und wenn der Fundamentalismus dazu kommt, zu töten – man kann mit der Zunge töten, das sagt der Apostel Jakobus, nicht ich, und man kann mit dem Messer töten – es ist nicht richtig, den Islam mit Gewalt zu identifizieren. …

Ja wir können sagen, dass der sogenannte ISIS ein islamischer Staat ist, der sich gewalttätig präsentiert, weil er uns als seinen Personalausweis zeigt, wie sie die Ägypter abschlachteten. Aber das ist ein kleines Grüppchen, man kann nicht sagen, es ist nicht richtig zu sagen, dass der Islam terroristisch ist.

Gutmenschen sehen das anders, doch vielen sind seit Köln die Augen aufgegangen

Wo sind denn die jüdischen und christlichen Flüchtlinge, die ich gern aufnehmen würde? Warum überleben sie die Flucht nicht?

Vieles habe ich noch gesichert an Dokumenten, und es macht mich betroffen, daß jetzt, nachdem ich mein Leben lang hart und schwer gearbeitet habe alles anders kommt, als ich es mir in jungen Jahren vorstellte.

Manchmal habe ich geglaubt, daß dieses Buch (DER LETZTE PAPST) eine Fiktion ist doch, die Saat scheint aufgegangen, wie die Aussagen von Papst Franziskus deutlicher nicht sein können.

Hier die kommentierten Statements des jetzigen „Papstes“ lassen keinen Zweifel zu, daß die Prophezeiung Papst Pius XII: voll aufgegangen ist (ich wiederhole):

„Für das Europa, das heute geboren wurde.“ Der Papst antwortete ohne zu Zögern. „Der Tag, da dieser Heilige Stuhl vor das Europa der Diplomaten und Politiker gespannt wird – ein Europa, dessen Mittelpunkte Brüssel und Paris sind -, an jenem Tag wird die Kirche in ernste Schwierigkeiten geraten.“

Dann wandte er sich wieder dem Fenster zu und sah die Limousinen über den Petersplatz davonfahren.

„Das neue Europa wird seinen kleinen Feiertag haben, Pater. Aber nur einen Tag.“[…]

Offb 20,4 Dann sah ich Throne; und denen, die darauf Platz nahmen, wurde das Gericht übertragen. Ich sah die Seelen aller, die enthauptet worden waren, weil sie an dem Zeugnis Jesu und am Wort Gottes festgehalten hatten. Sie hatten das Tier und sein Standbild nicht angebetet und sie hatten das Kennzeichen nicht auf ihrer Stirn und auf ihrer Hand anbringen lassen. Sie gelangten zum Leben und zur Herrschaft mit Christus für tausend Jahre.

Diese EU hat genug Schaden angerichtet. Wie viele europäische Menschen könnten noch leben wenn nicht unkontrolliert Muslime eingedrungen wären. Offb. 20,4 zeigt uns was geschehen wird und was dem vorausgeht – hat noch jemand Zweifel?

Als Jesus Christus den Tempel reinigte von den Geldwechslern und Taubenhändlern wurde „nur“ das Gebäude gereinigt, doch es hatte epochale Wirkung, denn die Voraussage war, daß Jerusalem zerstört werde und die Israeliten in die Zerstreuung (Diaspora) gehen werden. Stehen wir vor der gleichen Situation? Und dann endgültig?

Unser größtes Dilemma derzeit ist der massenhafte Abfall vom Christlichen Glauben – das nutzt der Antichrist und füllt die Lücke mit seiner Ideologie – Hass UND SPASS und keiner kennt den Unterschied!

„Religiöse Vielfalt“, Fußball und andere sinnentleerte Spiele, Gender, Zerstörung der traditionellen deutschen Familie, Zerstörung anderer Staaten und Völker (Siehe rot-grünes Schröder/Fischer- Regime 1999 gg. Jugoslawien), Umvolkung durch EU/UN, Zerstörung der abendländischen Kultur und christlichen Tradition Europas.

Weit haben es die atheistisch- „humanistischen Aufklärer“ schon gebracht. Doch der Traum von der

EINE WELTHERRSCHAFT ist am untergehen. Die Prophezeiung von Fatima 1917 geht in Erfüllung:

Rußland wird sie in die Knie zwingen.

Derzeit stehen diese atheistischen Freimaurer im Baltikum und dem „neutralen“ Norwegen zum Sturm auf Rußland an dessen Grenzen. Bezeichnenderweise ist der oberste Rädelsführer dieser Kriegsbande ein ehemaliger 68er und Norweger: Jens Stoltenberg!! Wir Deutsche sollen dabei das Kanonenfutter sein – so ist es geplant. Abgelenkt werden wir dabei durch die afrikanische Invasion als Full- Time- Job.

Und auf noch etwas sollten wir achten:

Die größten Freimaurerverbrechen stehen immer in Verbindung mit Geburtstags- Nacht des Kirchenspalter Martin Luther – 9/11

Kristallnacht, Sprengung der drei Türme in New York u. v. m.

Wer mehr Daten darüber möchte kann das gern in seiner Suchmaschine machen, da wird manch einer staunen.

Den atheistischen „Welteroberern“ Rothschild, Rockefeller und den Mountbatton Windsors stehen zwei Hindernisse im Weg auf ihre Feldzug gegen die Menschheit und deren Versklavung:

Das Christentum und Rußland!

Mit diesem Schlachtruf tritt eine der größten atheistischen (scheinreligiösen) Freimaurer- Organisationen an; DIE „ZEUGEN JEHOVAS“:

Immerhin haben wir als Anbeter Jehovas eine Verantwortung, die wir nicht vernachlässigen dürfen. Dazu gehört, entschlossen die Vernichtung der Christenheit anzukündigen…

Wachtturm Studienausgabe 15. März 2011

www.conservo.wordpress.com     6.11.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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11 Antworten zu DER LETZTE PAPST und das Ende des alten Europas

  1. Ela schreibt:

    Leider merken viele zu spät, wie geschickt gut vernetzte Verbrecher Syndikat alles für kranke NWO Utopie zerstört, nur um absolute Macht und Kontrolle über Welt zu bekommen. Vatikan als ein Befürworter NWO wird eher oder später fallen, weil er alles was christliche Glaube aus Macht in Frage stellt und mit verlogene, heuchlerische Dialektik verdreht.Der Europäer verachtende Antipapst bekannt als „Belzebub Bergolio“ hat nur christlicher Glaube enorm geschadet,und immer mehr Christen wenden sich angewidert ab. Es gibt eine unbekannte und sehr alte Prophezeiung die genau jetzige Zustände, und Vatikans Untergang beschreibt. Ein französische Mönch nannte den letzten Papst als Antichrist und gibt ihm Schuld für Verfälschung christlicher Lehre, Sitten Zerfall, Zerstörung und Verleumdung christlicher Glaube. Der angekündigte letzte Papst soll Vatikan Untergang gezielt mit Irrlehre beschleunigen Alle Beschreibungen passen genau zu argentinischen Rotschild Agent. Niemand hat sich mit seine fragliche Vergangenheit beschäftigt, keiner hat sich über Bergolios kontroversen politischen Aktivitäten erkundigt, man glaubte nicht, trotz mehreren Beweisen, daß diese satanistische U-boot ein Verehrer LUCY TRUST und INTERFAITH Verfechter ist. Wieviele Truthseeker haben mehrere Listen mit kirchlichen Würdenträger in satanistischen Logen veröffentlicht und noch auf grausame, rituale, pädophile Orgien hingewiesen. Es hat alles nichts genutzt, die Mehrheit schaute untätig zu, unternahm nichts gegen verbrecherische Politmafia und glaubte verlogener CFR Medien Propaganda. Nun geht jetzt NWO Etablierung in Endphase und geplante Ausrottung weissen, europäischen Völker samt dessen einzigartige Kultur ist de facto mit dem Marrakesch Abkommen besiegelt . Die Lügen sind zwar entlarvt aber niemand scheint irgendetwas zu unternehmen gegen Welt Zerstörer Mafia . Zu viele haben Angst vor Konsequenzen und persönlichen Verlusten, nicht unbegründet, herrschende Mißtrauen lähmt jegliche Widerstand . Das erklärt warum weder Polizei noch Bundeswehr hat nichts gegen bolschewistische Psychopathen Diktatur unternommen und warum viele Christen lieber allein beten, und Kirchen meiden. Wenn Gottesdiener politischen, hochkriminellen Sumpf blind unterstützen, fremde Ideologien und mörderische Kulturen verherrlichen, perversen Unsitten predigen und ausleben dann hat diese Institution jegliche Existenz Berechtigung verloren.

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    • Ingrid Jung schreibt:

      Meine Hochachtung Ela, da braucht man nichts mehr anfügen, es stimmt alles.
      Ich bin entsetzt wie verlogen alles ist und alles schon seit langer Zeit vorbereitet wurde.
      Das 17. Jahrhundert lässt grüssen.

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      • Ela schreibt:

        Das ist sehr bedauerlich,aber ausser uns gut für bevorstehenden blutigen Unruhen vorbereiten und auf beste hoffen können wir nichts mehr tun. In Schweden sind schon sämtliche Behörden für Krieg Zustand vorbereitet. Man verschweigt was UN mit Soros vor hat und zensiert geplante, grausame White Genocide Agenda..Das ist der Grund warum UN mit EU Mafia und Unterstützung Christentum Verräter Bergolio ununterbrochen Horden gut ernährten muslimischen Auftrags Killer nach Europa verfrachtet, dabei kriegen die von EU und UNCHR nicht nur Waffen sondern Mastercards, die natürlich zum Teil von Steuergelder europäischen Bürger veruntreut sind.
        https://www.prawda-tv.com/2018/11/flucht-de-luxe-migranten-verfuegen-ueber-namenlose-mastercards-mit-eu-und-unhcr-logo/
        All das um Kalergi und Hooton Plan zu Ende zu bringen . Die korrupte von Bnai Brith und, Bilderberger gesteuerte Politmafia ist schon vorbereitet und viele werden demnächst Flucht ergreifen. Gott mit uns

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    • Ulfried schreibt:

      Danke Ela, besser kann man es nicht auf den Punkt bringen.

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      • Ela schreibt:

        Man muss diese kriminelle Machenschaften und dreiste Lügen mit Wahrheit konfrontieren, bevor noch mehr zerstört wird . Ich kann jetzt nur noch warnen, achtet gut auf Euch und Eure Familien und vorbereitet notwendige Vorräte Für UN und Soros ist Marrakesh Abkommen mit oder Einverständnis europäischen Nationen bindend, Zusammen mit EU Mafia bringen geplanten Völkermord zu Ende.

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  2. janwog schreibt:

    Die Freimaurerische Verschwörung ist eine alte Leier. Ausser in Frankreich hat Freimaurerei kaum Einfluss, Als Gruppe ist sie inhomogen, aber pflegt Tradition die durch Symbole und Allegorien getragen wird. Unter Nazis hat man Freimaurer, Juden und Kommunisten vermengt, obschon Freimaurerei in Kommunistischen Ländern verboten ist. Und Vatikan und Freimaurerei ist eine Legende. Katholische Freimaurern dürfen keinen Abendmal bekommen. Verschwörungstheorien lieben dieselben Legenden wiederholen und ist ein Aspekt des Hasses.

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    • Ela schreibt:

      Ich glaube Sie haben entweder nicht richtig recherchiert oder versuchen absichtlich unbequeme Tatsachen verharmlosen und unterspielen .Es gibt mehrere Aussteiger, die angewidert von grausamen, ekelererregenden Praktiken, wollten potentiellen Mitglieder warnen und ganze Gräuel ersparen, bevor die naiv blaue Logen für Anfänger frequentieren und sich missbrauchen lassen. Einfluss haben die Logen schon, und niemand wird politisch gefördert wenn er eine gewisse Loge nicht zugehört. Fangen mit mit Jüdin Angela Merkel an, eng verbunden mit Bnai Brith und Rotary Club aber auch anderen namhaften Logen. Bekannte IS Anführer Bagdadi hat sich oft getroffen mit Juden und grossen Kalergi Plan Fanatiker Sarkozy in HATOR PENTALPHA Loge, die nota bene, ist immer noch aktiv, auch in Hamburg. Nicht lange her haben Freimaurer gewisse Jubiläum gefeiert und man sah sehr einflussreichen Unternehmer und Politiker dabei, seltsam nicht wahr. Die angeblich unbedeutende, aber mit unzähligen, europäischen „Filialen“, Le Grande Féminin Loge hat 2016 an alle Regierungen in Europa ein bekannte Dokument gesendet, der ausdrücklich verlangte Grenzen offen zu halten für massenhafte Invasion illegalen Rapefutschis. Was glauben Sie was bedeuteten Rothschilds 3Kugel?Ich bezweifle dass auch diese Name unbekannt und ohne Einfluss ist. Jüdische Befürworter für – Völkermord einzigartige Experimente – Yasha Mounk ist Mitglied Harvard Loge, glauben sie nicht, hier die Adresse
      http://harvardlodge.org/
      Wie kam man unbedeutend sein wenn man ethnische Säuberung fordert und Politik erfüllt solche Wünsche blind ohne wenn und aber gegen Wille des Volkes?! Aber ad rem, hier Angabe für kirchliche Loge
      http://www.texemarrs.com/071997/pope_devil_lodge.html
      Oder
      https://mumbailaity.wordpress.com/2010/06/03/list-of-masons-in-the-roman-catholic-church/
      Sehr empfehlenswert
      http://schaebel.de/was-mich-aergert/versklavung/kirche-und-freimaurer/004243/
      auch nicht zu verachten
      https://valjean72.wordpress.com/2016/11/05/der-elefant-im-raum/
      Nur für geduldige
      https://www.henrymakow.com/2013/08/Universities-Infested-with-Illuminati-Agents.html

      http://brd-schwindel.ru/okkulte-grenzueberschreitungen-hart-am-limit/
      Fabianisten wie Juncker kennen sie auch nicht, so wie Devise Querulanten „freundlich zu eliminieren“? Vielleicht hilft das ein wenig gewisse Sachlage zu verstehen
      http://www.cuttingedge.org/free14.html
      Es gibt noch mehr Quellen aber dafür braucht man schon viel Platz und Zeit dennoch Wahrheit zu ersticken hilft nicht lange denn eher oder später kommt alles raus, trotz brain wash, mind control Spielchen mit Travistock und Frankfurter Schule Demagogie. Am Ende ein Zitat von Rabbi Isaac Wise-„Die Freimaurerei ist ein jüdisches Establishment, dessen Geschichte, Noten, offizielle Ernennung, Passwörter und Erklärungen von Anfang bis Ende jüdisch sind“

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    • Ulfried schreibt:

      Janwog, entweder du bist unwissend oder ignorant. Was ich dir dazu sagen möchte, hat Ela mir brilliant vorweggenommen wie ich es wohl auch nicht besser hätte formulieren können. Da kann ich nur zustimmen.
      „WER HEUTE SEINE AUGEN GEBRAUCHT UM SIE ZU VERSCHLIESSEN, WIRD SIE MORGEN BRAUCHEN UM ZU WEINEN!“
      Wenn der Verrat in Marrakesch im Dezember dieses Jahres vollzogen ist, wirst du vielleicht begreifen welche Hasardeure es waren, die dich, mich und viele andere Deutsche kaputtmachen wollen. Die obersten Rädelsführer sind:
      1. Die (Inzucht?)- Gemeinschaft der Rothschilds (Die heiraten nur innerhalb der Dynastie)
      2. Rockefeller
      3. Mountbatton Windsors
      Die sind die Ansttifter und Initiatoren der beiden WK’e!
      Die sind die Freimaurer- Illuminaten- Bosse – dafür gibt es mehr Beweise als manch einer glaubt. Schlaf weiter!

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      • Ela schreibt:

        Danke das war brilliant gekontert. Ich wollte nur abschließend „kleine unbedeutende“ Feier unseren ach so harmlosen Freimaurer bildlich vorführen. G

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  3. Ela schreibt:

    Natürlich nicht all

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  4. Ela schreibt:

    Sorry mein Handy ist geknackt 😬ich wollte nur erwähnen dass nicht alle Priester sind Mitglieder freimaurerischen Logen da gehören nur die, die zersetzende Subversion betreiben und christlicher Glaube gezielt schaden. Es gibt durchaus auch anständige Gottes Diener🌞Gruß

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