Die Unterwerfung schreitet voran

 (www.conservo.wordpress.com)

Von Adrian F.Lauber *)

Aus dem Inhalt:

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte schwingt sich zum Zensor im Namen des Islam auf, die Unterwerfung wird also auf die nächsthöhere Stufe gehoben, außerdem gibt es mehr Argumentationshilfen für den Umgang mit Realitätsverweigerern etc.

—–

Newsletter der Woche: Die Unterwerfung schreitet voran

I. Wenn zwei plus zwei nicht mehr vier ergibt

Die islamische Überlieferung besagt, dass der Prophet Mohammed das Mädchen Aisha geheiratet hat, als sie ca. sechs Jahre alt war. Als sie dann neun oder zehn Jahre alt geworden war, hat er mit ihr „die Ehe vollzogen“, i. e. Sex gehabt. Er selbst war zu diesem Zeitpunkt über fünfzig Jahre alt. Das Mädchen hätte seine Tochter oder, wenn er und seine Kinder sich besonders eilig vermehrt hätten, sogar eine Enkeltochter sein können.

Hm … wie nennt man das bloß, wenn es einem erwachsenen Mann nach einem Kind gelüstet?

Tja, eigentlich ist es offensichtlich. Und die Tatsache, dass solche Ehen zur Zeit Mohammeds durchaus nicht ungewöhnlich waren, macht die Sache an sich nicht besser.

Aber der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat nunmehr beschlossen, dass man das, was der Prophet Mohammed mit Aisha praktiziert hat, nicht mehr als das bezeichnen darf, was es ist. Damit ist es offiziell: zwei plus zwei ergibt jetzt nicht mehr vier – oder höchstens dann, wenn Allah nichts einzuwenden hat.

Die Unterwerfung schreitet zügig voran und eins muss man den Europäern lassen: sie scheinen, obwohl sie ständig behaupten, Islam bedeute „Friede“ („salam“ bedeutet Friede!), genau verstanden und verinnerlicht zu haben, was es wirklich heißt. „Islam“ leitet sich vom Verb „aslama“ ab und bedeutet „Hingabe“ oder eben „Unterwerfung“ unter das, was Allah will.

Ich frage mich allen Ernstes, was als nächstes kommt. Darf man bald radikal-islamisch motivierte Terroranschläge auch nicht mehr als Terror bezeichnen, weil das blasphemisch ist oder gewisse Muslime in ihren „religiösen Gefühlen“ verletzt? Was geschieht, weil Allah es so will, darf man doch nicht mit so einem hässlichen Wort wie „Terror“ belegen!

Wenn man es schon nicht mehr beim Namen nennen darf, was es heißt, wenn ein über Fünfzigjähriger ein neun- oder zehnjähriges Mädchen in sein Bett holt, dann würde mich auch das in vollem Ernst nicht wundern.

In der Online-Ausgabe des amerikanischen Commentary Magazine erschien am 26.10. ein lesenswerter Kommentar von Sohrab Ahmari dazu:

„In seinem (…) 2016 erschienenen Roman „Unterwerfung“ zeichnet der französische Schriftsteller Michel Houellebecq das Bild eines zukünftigen Frankreich, in dem Islamisten politische Macht erlangen und sich daran machen, die Gesellschaft gemäß den Vorschriften der Scharia umzugestalten. Die französischen Eliten passen sich an, nicht weil sie von den Lehren Mohammeds sonderlich begeistert wären, sondern weil sie spirituell leer und politisch impotent sind. Der Islam dagegen ist viril, energisch und schäumt vor zivilisatorischer Lust nach Macht.

Europa hat am Donnerstag einen entscheidenden Schritt zur Verwirklichung von Houellebecqs dystopischer Vision getan und es bedurfte nicht einmal der Wahl eines Islamisten in ein hohes Amt (wie es in „Unterwerfung“ geschieht). Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte, die Körperschaft, die als höchster Wächter der Grundrechte auf dem Kontinent fungiert, hat entschieden, dass Regierungen Kritik am Propheten des Islam einschränken dürfen, wenn solche Kritik das gesellschaftliche Einvernehmen bedroht.

(…) Im Jahr 2009 hat Frau S., eine österreichische Staatsbürgerin, zwei Seminare über den Islam angeboten, in denen sie unter anderem über Mohammeds Heirat mit Aisha gesprochen hat, die zu dem Zeitpunkt geschlossen wurde, als letztere sechs Jahre alt war. Den meisten islamischen Autoritäten zufolge hat der Prophet nicht die Ehe mit ihr vollzogen, ehe Aisha neun oder zehn Jahre alt war. Als sie diese Fakten bei ihrem Seminar rekapitulierte, fragte Frau S.: „Ein Sechsundfünfzigjähriger und eine Sechsjährige? … Wie soll man das nennen, wenn nicht Pädophilie?“

Zwei Jahre später kam ein regionales Gericht zu dem Schluss, dass diese Behauptungen implizieren, dass Mohammed pädophile Neigungen hatte, und verurteilte Frau S. für die Verunglimpfung religiöser Lehren (…) „Sie wurde zur Bezahlung eines Bußgelds in Höhe von 480 Euro und der Kosten des Verfahrens verurteilt.“ Frau S. ging in Berufung, aber die höheren Gerichte in Österreich erhielten die Entscheidung des niederen Gerichts aufrecht.

Die Letztentscheidung des EGMR war eine Beugung des Rechts mit dem Ziel, zu einem politisch erwünschten Ergebnis zu kommen. Das Gericht ging von der (…) fragwürdigen Prämisse aus, dass Staaten dazu berechtigt seien, die freie Rede einzuschränken, wenn es um „religiöse Intoleranz“ geht. Anschließend ahnte es, dass es sich hier um einen solchen Fall handelte. Frau S.‘ Aussagen über Mohammed, obgleich zutreffend, behandelten ein besonders sensibles Problemfeld – aus Sicht des EGMR – und sie leisteten keinen Beitrag zu einer „Debatte von öffentlichem Interesse“, wie etwa über das Problem der Kinderehe. Und da Frau S. nicht in einer Position gewesen sei, über die subjektiven sexuellen Vorlieben Mohammeds eine Meinung zu äußern, sei es falsch von ihr gewesen, dem Propheten Pädophilie zu unterstellen.

Die Schlussfolgerung: „Im vorliegenden Fall haben die (…) Gerichte sorgfältig das Recht der Antragstellerin auf freie Meinungsäußerung und die Rechte anderer auf den Schutz ihrer religiösen Gefühle und auf die Wahrung des religiösen Friedens in der österreichischen Gesellschaft abgewogen.“

Aber beachten Sie die hier zugrunde liegende Prämisse: der EGMR suggeriert, dass eine Auseinandersetzung mit der Geschichte des Islam und die Psyche seines Begründers um ihrer selbst willen nicht im „öffentlichen Interesse“ liegt. Das Gericht maßt sich und den europäischen Einzelstaaten die Macht an, darüber zu entscheiden, über welche Themen Europäer debattieren dürfen und unter welchen Bedingungen.

Dies wird für die linksliberalen[1] Eliten Europas nicht gut enden, die glauben, sie könnten mit der Macht der Judikative Debatten über Einwanderung und Assimilation und den Platz des Islam in Europa unterbinden. Das verblödende, morsche Europa, das diese Eliten geschaffen haben und das sie nun mühsam zu erhalten versuchen, ist ein „falsches Europa“, wie die Unterzeichner der Pariser Erklärung vom vergangenen Jahr, darunter philosophische Größen wie Roger Scruton, Pierre Manent und Rémi Brague, bemerkt haben:

„Europa strebt heute danach, die existierenden Beschränkungen der freien Rede zu verschärfen, einer ureingesessenen europäischen Freiheit (…) Diese Restriktionen zielen nicht auf Obszönitäten oder andere Angriffe auf den Anstand im öffentlichen Leben. Stattdessen wünschen die herrschenden Klassen Europas, die politische Rede deutlich einzuschränken. Politische Führer, die unbequeme Wahrheiten über den Islam und Einwanderung aussprechen, werden vor den Kadi gezerrt. (…) Das falsche Europa ermutigt nicht zu einer Kultur der Freiheit.““

Der vollständige Bericht ist hier zu finden:

Commentary, 26.10.2018: „The Day Free Speech Died in Europe“

https://www.commentarymagazine.com/foreign-policy/europe/the-day-free-speech-died-in-europe/

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Das Gericht hat also das Recht auf freie Meinungsäußerung gegen den Schutz religiöser Gefühle und die Wahrung des religiösen Friedens in der Gesellschaft abgewogen …

Merkt hier noch irgendjemand irgendetwas?! Es gibt kein Recht darauf, dass die eigenen Gefühle nicht verletzt werden! Wenn das die Aufklärer interessiert hätte, hätte es nie eine Aufklärung gegeben. Es hätte nie die Moderne mit all ihrem großartigen Fortschritt gegeben!

Wer die Existenz eines Rechts auf Nicht-Verletzung religiöser oder sonstiger Gefühle behauptet, ebnet der Diktatur der Hysteriker und der Empfindlichsten den Weg. Im Grunde kann letztendlich völlig willkürlich jede Meinungsäußerung eingeschränkt oder komplett verboten werden, wenn irgendjemand laut genug darüber lamentiert, dass man ihn mit dieser oder jener Äußerung „verletzt“ hätte.

Es erinnert an den Wahnsinn von safe spaces, den die politisch korrekte Gesinnungspolizei an Universitäten durchzusetzen versucht. Es erinnert an die Bekämpfung so genannter „Mikroaggressionen.“ Falls Ihr davon noch nie gehört habt, habt Ihr gewaltig was verschlafen: Ihr seid alle voller Mikroaggressionen, selbst wenn Ihr Euch dessen nicht bewusst und wenn Ihr zu Euren Mitmenschen noch so nett und höflich seid. Ihr müsst permanent überwacht und kontrolliert werden, damit Ihr nur ja niemanden verletzt.

Teile der Schneeflöckchen-Generation wollen mit nichts konfrontiert werden, was in irgendeiner Weise unangenehm sein oder das hergebrachte Weltbild erschüttern könnte. Also ist alles, was nicht der vorgefassten Meinung entspricht, eine Aggression.

So langsam wird mir klar, woher die Grünen ihre Wähler haben …

Paul Joseph Watson: „This is What a Social Justice Warrior Looks Like“ (Veröffentlicht: 27.4.2016) https://www.youtube.com/watch?v=oFrZsGbO6N0

Cicero Online, 30.1.2016: „Diskussionskultur: Es kommt eine neue politische Korrektheit auf uns zu“ von Alexander Grau https://www.cicero.de/kultur/diskussionskultur-es-kommt-eine-neue-politische-korrektheit-auf-uns-zu/60435

Steven Crowder: „Microaggression: A Beginner’s #SJW Guide!“ (Veröffentlicht: 16.7.2015) https://www.youtube.com/watch?v=meT-8a83Pfw

Ein anderer Punkt: Michel Houellebecq schreibt von der freiwillig vollzogenen Unterwerfung der französischen Eliten unter den Islam-Fundamentalismus, da sie „spirituell leer“ sind. Tja … genau das ist wohl das Problem. Europa ist geistig leer und des Lebens überdrüssig. Was hat es einer vor Leben und Machtgelüsten nur so strotzenden Kultur wie der islamischen entgegen zu setzen? In seinem jetzigen Zustand so gut wie nichts.

Die Dystopie aus Houellebecqs Roman ist schon nahe. Die Demographie arbeitet in diesem Sinne und vor allem arbeiten unsere Politiker in diesem Sinne, die sich ja offenbar für die Fortsetzung des zivilisatorischen Suizids entschieden haben. In Deutschland sowieso. Ich sage nur UN-Migrationspakt. Der wird zwar nicht unmittelbar geltendes Recht in diesem Land, das ist wahr, aber so wie wir unsere Politiker kennen, können wir davon ausgehen, dass sie gnadenlos alles in ihrer Macht stehende tun werden, um das geltende Recht an diesen Pakt anzupassen. Und so wie ich einen Teil der Deutschen kenne, werden sie unter tosendem Applaus grün wählen. Womöglich ist das nach dem Zerfall der Unionsparteien bald die stärkste politische Kraft in diesem Land. Es wurde die Tage davon geredet, dass die Grünen größenwahnsinnig seien, weil Herr Cohn-Bendit schon auf Robert Habeck als Bundeskanzler spekuliert (der das Volk für nicht-existent erklärt hat), aber wenn ich mir das aktuelle Wahlverhalten anschaue, kann ich diese Idee gar nicht so besonders größenwahnsinnig finden.

Boualem Sansal, ein französischer Schriftsteller algerischer Herkunft, der übrigens zu den prominenten Unterzeichnern des französischen Manifests gegen den islamischen Judenhass gehört, hat auch in aller Eindringlichkeit davor gewarnt, dass der Islam unsere Gesellschaft „aufsprengen“ wird.

Welt Online, 29.5.2016: „Boualem Sansal: „Der Islam wird unsere Gesellschaft aufsprengen“‘ von Martina Meister https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article155752745/Der-Islam-wird-unsere-Gesellschaft-aufsprengen.html

Manche setzen auf die Wiederbelebung des Christentums zur Verteidigung Europas.

Eine Idee, der ich sowieso nicht allzu viel abgewinnen kann, aber darüber hinaus halte ich das für reines Wunschdenken. Das Christentum ist meiner Meinung nach zumindest in West- und Mitteleuropa eine sterbende Religion, auch in einigen osteuropäischen Ländern. Mehr als Folklore ist das nicht.

Und wenn ich sehe, dass führende Kirchenmänner sowohl auf katholischer als auch auf evangelischer Seite sich inzwischen zu vehementen Propagandisten der europäischen Selbstzerstörung aufgeschwungen haben, habe ich den Eindruck, dass meine Prognose wahr werden könnte. Das Christentum wird es in Europa nicht mehr lange machen. Es hat nichts mehr zu bieten, es ist verbraucht, steht für nichts mehr ein.

Paul Joseph Watson: „Pope Francis: Shut the F**k Up“ (Veröffentlicht: 19.5.2016) https://www.youtube.com/watch?v=p-YXOT0HtCE

Die Achse des Guten, 3.8.2018: „Bedford-Strohm und das Leben der Anderen“ von Dushan Wegner https://www.achgut.com/artikel/bedford_strohm_und_das_leben_der_anderen

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.3.2016: „Osterbotschaft: Käßmann will Terroristen mit Liebe begegnen“ http://www.faz.net/aktuell/politik/kampf-gegen-den-terror/margot-kaessmann-will-terroristen-mit-liebe-begegnen-14148831.html

Mag sein, dass die Realität mich widerlegen wird, aber ich glaube es nicht. Ich kann mir nicht so recht vorstellen, unter welchen Umständen es ein Revival des Christentums in Europa geben sollte. Für mich sieht es eher so aus, als sei das Christentum die SPD unter den Weltreligionen.

Die Aufklärung und die Wissenschaft haben religiöse Dogmen über den Haufen geworfen. Das heißt nicht, dass es nicht doch so etwas wie einen Gott geben kann. Ob das so ist oder nicht, weiß ich nicht, das kann ich genauso wenig wissen wie irgendein anderer da draußen. Aber dass sich ein Großteil dessen, was in den heiligen Texten der großen Weltreligionen steht, nie und nimmer so zugetragen haben, das steht wohl fest. Die Bibel zu lesen, ist trotzdem ein großer Gewinn, aber wenn man sie nur aus historischem Interesse liest oder weil sie philosophisch wertvolle Erkenntnisse enthalten mag, liest man sie doch anders und nicht mit der Inbrunst, wie ein gläubiger Muslim den Koran und die Hadithen studiert.

Wir können uns doch nicht einreden, an etwas zu glauben, wenn wir es in Wahrheit doch nicht tun.

Allerdings scheint ein tiefes religiöses Bedürfnis zur menschlichen Natur zu gehören. Wenn das Christentum stirbt, kommt danach nicht das Nichts, sondern Ersatzreligionen. Das können Sekten sein oder aber politische Religionen wie der links-grüne Eine-Welt-Sozialismus oder der Kult vom westlichen Selbsthass. Oder aber das Vakuum wird vom Islam gefüllt, der die Demographie und die offenen Grenzen auf seiner Seite hat.

Der islamische Kulturkreis hat keine Aufklärung durchgemacht. Die geballte Macht religiöser Inbrunst kommt von dort zurück zu uns und Europa, das an nichts Metaphysisches mehr glauben mag, hat dem nichts entgegen zu setzen. Es ist spirituell leer, um diesen Ausdruck nochmal zu bemühen.

Dennis Prager vertritt die These, dass der Glaube an einen Gott für das Funktionieren und für die Wehrhaftigkeit einer Gesellschaft einfach gebraucht wird, weil es ohne Gott keine verbindlichen Grundsätze geben könne, was gut und was böse ist. Ohne Gott gäbe es nur Meinungen über Gut und Böse.

Keine Ahnung, ob er damit Recht hat. Aber wenn man sich heute das Aufeinanderprallen Europas und des Islam anschaut, scheint er Recht zu bekommen. Prager glaubt denn auch, dass in zwanzig bis vierzig Jahren Europa erledigt sein wird, weil es für nichts mehr steht.

Wie gesagt: an ein Wiederaufleben des Christentums glaube ich nicht. Wenn Europa überhaupt noch einmal auferstehen kann, dann kann das höchstens mit der Rückbesinnung auf den ideellen Wert der eigenen Geschichte und der freiheitlichsten Kultur seit Menschengedenken gelingen.

II. Mehr Migration mit allen Mitteln durchsetzen

Wie bereits erwähnt, soll Anfang Dezember der UN-Migrationspakt unterschrieben werden, der, wenn die Unterzeichner ihn in nationale Politik umsetzen, Europas Selbstzerstörung noch weiter beschleunigen wird.

Ein Großteil der deutschen Presse schweigt sich dazu aus, der Bundestag schmettert eine Petition dagegen gleich im Vorfeld ab, also wird alles im besten Merkel’schen Sinne weiterhin schön diktatorisch gehandhabt. Das Volk ist nur eine Masse, die zu gehorchen hat.

Die Begründung für die Ablehnung der Petition gegen diesen antidemokratischen Pakt ist vielsagend. Nach Angaben des Bundestagsabgeordneten Hansjörg Müller (AfD) ist die zuständige Verwaltung der Meinung, eine Veröffentlichung „könnte den interkulturellen Dialog belasten“.

Jürgen Fritz Blog, 23.10.2018: „Bundestag verweigert die Veröffentlichung der Anti-Migrationspakt-Petition“ von David Berger https://juergenfritz.com/2018/10/23/bt-verweigert-petitions-veroeffentlichung/

In der Schweizer Presse, dem „neuen Westfernsehen“, erschien derweil ein neuer Kommentar, der richtig benennt, worauf das hinausläuft. Nicht nur auf grenzenlose Migration, sondern auch:

„Der Migrationspakt wäre in der Schweiz das erste Regelwerk, in dem festgehalten wird, wie das Volk zu denken hat und wie der Bürger zu sanktionieren ist, wenn er von der Meinung des Mainstreams abweicht.“

(Damit entspricht der Pakt wohl ziemlich genau den feuchten Träumen unserer Regierenden. Herr Maas, sagen Sie mal, haben Sie an diesem Pakt zufällig mitgeschrieben?)

Basler Zeitung, 25.10.2018: „UNO-Migrationspakt: Nein danke!“ von Markus Melzl https://bazonline.ch/schweiz/standard/unomigrationspakt-nein-danke/story/16907973

III. Argumentationshilfe: Warum die heutige Asylpolitik nicht moralisch ist

Anabel Schunke hat in einem Beitrag für die „Achse des Guten“ in zehn Punkten sehr gut zusammengefasst, warum die heutige Migrationspolitik nicht moralisch ist, warum sie denen, die wirklich hilfsbedürftig sind, am wenigsten bringt, warum sie Leben gefährdet, warum sie auch zum Schaden gut integrierter Migranten ist und last but not least warum sie auch einen Anschlag auf die hiesige Werteordnung darstellt.

Wer eine Argumentationshilfe im Umgang mit Wirklichkeitsflüchtlingen (der wohl mit Abstand größten Flüchtlingsgruppe in diesem Land) benötigt, findet sie hier:

Die Achse des Guten, 26.10.2018: „10 Argumente, warum die derzeitige Asylpolitik nicht moralisch ist“ von Anabel Schunke https://www.achgut.com/artikel/10_argumente_warum_die_derzeitige_asylpolitik_nicht_moralisch_ist

IV. Fakten zur Integration der Asylzuwanderer

Wenn wir schon bei Argumentationshilfen sind, hilft es, einfach ein paar Fakten zur Integration der Armee von Fachkräften beisammen zu haben, die auf Einladung der Bundesmerkel hergekommen ist.

Manuel Hinzen hat einige auf politikbildung.de zusammengetragen und sie wurden auch auf Vera Lengsfelds Blog veröffentlicht. Ich zitiere:

Objektive Fakten zur Migration in Deutschland

* Arbeitslosengeld II Gesamtausgaben 2015 – 42,06 Mrd €
• Ausgezahlte Kindergeldbeträge 2015 – 34,3 Mrd €
• Bauausgaben des deutschen Staates ingesamt 2015 – 33,1 Mrd €
• Erziehungsgeld/Elterngeld 2017 – 6,4 Mrd €
• Ausgaben für Bundesautobahnen und Bundesstraßen 2017 – 3,2 Mrd €
• Flüchtlingskosten Bund und Länder 2016 – 35,4 Mrd € 

Vielleicht fällt anhand dieser obrigen Liste auf, warum die Bildung und Infrastruktur so schlecht ist in Deutschland.

Sind das nun die Facharbeiter?

„18% aller Hartz4 Empfänger sind Ausländer, während der Anteil der Ausländer bei 7,3% liegt.“ Hans-Werner Sinn, ifo Institut

„Er sagt [Bernd Raffelhüschen] dass 1 Millionen Flüchtlinge in der Generationenrechnung den Staat €450 Milliarden kosten. Das sind €450.000 pro Kopf.“ Hans-Werner Sinn, ifo Institut im Vortrag „Die neue Völkerwanderung“ (Zu finden auf Youtube)

70% der bisherigen Immigranten brechen laut Handwerkskammer ihre Lehre ab (Deutsche 25%). [Quelle: Ifo-Institut]

Von Immigranten aus der muslimischen und afrikanischen Welt nach 2007 haben 43% kein Erwerbseinkommen. [Quelle: Ifo-Institut]

Migranten aus der zweiten Generation sind nicht besser, sondern schlechter integriert als aus der ersten Generation. [Quelle: Ifo-Institut]

Ca. 30% der Häftlinge in deutschen Gefängnissen sind Ausländer.

In Sachsen wurden 33 Prozent aller Straftaten von Ausländern verübt und das bei einem Bevölkerungsanteil von 4 Prozent.

Hilft Migration den realen Flüchtlingen?

Nur wer sich leisten kann für mehrere Tausend Euro Schlepper zu bezahlen kommt nach Europa.

Mit dem gleichen Euro könnte durch Hilfe vor Ort 30x mehr Geflüchteten geholfen werden.

Asylbetrüger könnten nicht realen Flüchtlingen den Platz und das Geld wegnehmen.

Die Arbeitskräfte welche nun in Europa leben werden für den Wiederaufbau der befriedeten Kriegsgebiete benötigt.

Nur ein stabiles Deutschland kann anderen Ländern helfen.

Die Migranten müsste nicht auf undemokratische Weise die Deutsche Kultur aufgezwungen werden.

Niemand würde sein Leben auf der Reise nach Mitteleuropa riskieren müssen.

Immer mehr Netto-Steuergeldbezieher wandern ein und Steuergeldzahler wandern aus.

Ist Deutschland wirklich so reich?

  • 540.000 Seniorenwohnungen fehlen allein in Nordrhein-Westfalen.
    • 40% der Deutschen müssen sich ab 2030 auf Altersarmut einstellen. Ab €855 im Monat gilt der Deutsche schon nicht mehr als arm sondern ist Teil der Mittelschicht.
    • 40% der Deutschen verdienen weniger als €1300 netto im Monat.
    • Jeder Bundesdeutsche Steuerzahler ist durch die Staatsverschuldung mit €26 Tausend bei den Milliardären im In- und Ausland verschuldet, welche hierfür regelmäßig Zinsen kassieren.
    • 13 Millionen Deutsche haben keine Stelle bei der mehr als Hartz 4 bei rum kommt.
    • In Deutschland leben über 2,5 Millionen Kinder in Einkommensarmut. Dies entspricht etwa 19,4 Prozent aller Personen unter 18 Jahren
    • Die Zahl der Menschen ohne Wohnung ist von 2013 bis 2015 um 18 Prozent auf 335.000 gestiegen.
    • Die Mietpreise explodieren nicht nur in den Ballungszentren sondern in der gesamten Bundesrepublik weil immer mehr Menschen nach Deutschland kommen.“ Quelle: https://vera-lengsfeld.de/2018/10/28/was-die-medien-beim-thema-migration-verschweigen/

V. Der Bundespräsident empfiehlt: „Deutschland ist Scheiße! Deutschland ist Dreck!“

Henryk Broder veröffentlichte die Tage einen Kommentar über die linksextreme Band „Feine. Sahne. Fischfilet“, die von unserem geliebten Staatsoberhaupt (und früher schon mal vom ehemaligen Bundesgesinnungsprüfungsminister Maas) beworben wurde.

Die Band propagiert liebevolle Botschaften wie die folgende:

Helme warten auf Kommando, Knüppel schlagen Köpfe ein, Wasser peitscht sie durch die Straßen, niemand muss Bulle sein! Und der Hass – der steigt! Und unsere Wut – sie treibt! Unsere Herzen brennen, unsere Herzen brennen! Zieh lieber eine Linie Zement als down zu sein mit Rainer Wendt. Ich mach mich warm, weil der Dunkelheitseinbruch sich nähert. Die nächste Bullenwache ist nur einen Steinwurf entfernt. Heute wird geteilt was das Zeug hält. Deutschland ist Scheiße, Deutschland ist Dreck! Gib mir einen „like“ gegen Deutschland. Deutschland ist Scheiße, Deutschland ist Dreck.“

Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er sagen: „Ich bin der Antifaschismus“. Das hat so oder so ähnlich Ignazio Silone gesagt, wenn ich das richtig weiß.

Deutschland ist ein Irrenhaus. Und Steinmeier ist „Chefarzt der Offenen Anstalt Deutschland“, wie Broder ihn gekonnt betitelt.

Die Achse des Guten, 27.10.2018: „Dieses Fischfilet stinkt vom Kopf her“ von Henryk M. Broder https://www.achgut.com/artikel/dieses_fischfilet_stinkt_vom_kopf_her

VI. Episode aus Hessen: Wirklich Hilfsbedürftigen wird ins Gesicht gespuckt.

Auf Jou-Watch erschien kürzlich ein Bericht über die Ablehnung eines christlichen, sehr gut Deutsch sprechenden Iraners.

Ein Kommentator schrieb auf VK:

„Rund 88% der Hessen finden DAS HIER echt KLASSE!  #Schlafschaf
Hessen: Gewaltmigranten dürfen bleiben, Asylantrag von Christen abgelehnt
Taunusstein – Mit einer beispiellosen Form von Christenfeindlichkeit wurde ein iranischer Konvertit beim Verwaltungsgericht Wiesbaden konfrontiert. Obwohl er wie auch sein Bruder, ein Onkel und Cousin zu einer verfolgten christlichen Untergrundkirche gehört und deswegen aus dem Iran geflohen war, wurde der Asylantrag des bestens integrierten und fließend Deutsch sprechenden 25-Jährigen abgelehnt. Auch die Klage gegen die Ablehnung ist jetzt gescheitert.
Vielleicht deshalb, weil sich der junge Mann nach seiner Ankunft in Deutschland laut einem Bericht des Wiesbadener Kuriers noch einmal taufen ließ? Darin sehen Richter oft einen nachträglichen Fluchtgrund, und lehnen die Anträge ab. Im Fall von Sina Mirzaees Vorgeschichte und seiner Verwandtschaft ist das eher unwahrscheinlich. Auch nimmt der Iraner laut Aussagen des evangelischen Pfarrers von Bleidenstadt Christian Albers, der als Zeuge vor Gericht aussagte, aktiv am Gemeindeleben teil. „Das sind Fakten“, so Albers, „Aber der Richter hat in seinem Urteil geschrieben: ‚Der Kläger ist kein christlicher Konvertit.‘ Das ist so, als wenn ich dem Richter sagen würde, er sei kein Demokrat“.
Wie die Zeitung weiter berichtet, hat der junge Iraner auf Anraten seiner Rechtsbeistände nun einen Asylfolgeantrag gestellt, sodass er in Deutschland derzeit weiterhin geduldet wird. Eine unsichere Situation, die sich jedoch bald stabilisieren könnte, wenn er bei einem Mainzer Unternehmen einen Ausbildungsvertrag als Kraftfahrzeug-Mechatroniker erhält. Im Gegensatz zu vielen anderen meist muslimischen Asylsuchenden ist Sina Mirzaee tatsächlich eine echte „Fachkraft“, denn er hat in seinem Heimatland Industrial Engineering studiert. Seit August besucht der 25-jährige bereits die Berufsschule und arbeitet im Betrieb mit.

Vor dem Hintergrund des Welt-Interviews mit dem Tübinger Oberbürgermeister Palmer bekommt die Wiesbadener Justizwillkür nochmal ein besonderes Geschmäckle. Der hatte in der Asylpolitik einen doppelten Spurwechsel gefordert und gesagt: „Anständige werfen wir raus, harte Kerle dürfen bleiben.“ Was diese „harten Kerle“, die trotz mehrfacher Straftaten nicht abschoben wurden, schon alles angerichtet haben, muss hier nicht näher mit Quellenangaben bewiesen werden. Umso sprachloser machen Gerichtsurteile wie der obige Fall. Konvertiten droht im Iran die Todesstrafe. Den meist heterosexuellen nordafrikanischen Antänzern und Sexmobaktivisten droht in Tunesien, Marokko und Algerien gar nichts. Sie sind Teil einer Frauenfeindlichen Alltagskultur.“ https://www.journalistenwatch.com/2018/10/28/hessen-gewaltmigranten-asylantrag/

—–

[1] Im Original gebraucht der Verfasser das Adjektiv „liberal.“ Im Amerikanischen hat es sich, so unglücklich das sprachlich sein mag, so eingebürgert, die politische Linke als „liberal“ zu bezeichnen. Obwohl es inhaltlich nicht korrekt ist, werden „leftist“ und „liberal“ von vielen Amerikanern geradezu synonym gebraucht. Um dem wenigstens ein bisschen gerecht zu werden, habe ich es hier mit „linksliberal“ übersetzt. Denn liberal ist es nicht, die Bürger permanent zu bevormunden und ihnen auch noch vorzuschreiben, über was überhaupt noch diskutiert werden darf.

********
*) Der renommierte Blogger Adrian F. Lauber – „auf Lebenszeit“ von Facebook verdammt – ist seit November 2017 regelmäßig Autor auf conservo.
www.conservo.wordpress.com   7.11.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, APO/68er, Außenpolitik, Christen, Fachkräftemangel, Flüchtlinge, Islam, Merkel, Politik abgelegt und mit , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

13 Antworten zu Die Unterwerfung schreitet voran

  1. Semenchkare schreibt:

    ….Ich frage mich allen Ernstes, was als nächstes kommt. Darf man bald radikal-islamisch motivierte Terroranschläge auch nicht mehr als Terror bezeichnen, weil das blasphemisch ist oder gewisse Muslime in ihren „religiösen Gefühlen“ verletzt? Was geschieht, weil Allah es so will, darf man doch nicht mit so einem hässlichen Wort wie „Terror“ belegen!…

    Mitterms USA:

    Allahu akbar, jetzt auch im US-Kongress

    …Die Ausnahme aber bilden mal wieder die Vertreter des politischen Islams. Die „Welt“ vermeldet, dass jetzt erstmals zwei muslimische Frauen in den US-Kongress einziehen: Ilhan Omar, 37, und Rashida Tlaib, 42. Und oh Wunder: Die beiden Demokratinnen gehören dem linken Flügel ihrer Partei an, sind also politisch dort zu Hause, wo es der politische Islam schon immer leicht gehabt hat…..

    ..Es sind also definitiv Lobbyisten des politischen Islams. Im Fall der palästinensischen Rashida Tlaib kommt dann auch noch ein Stück Judenhass zum Tragen….

    …Die zweite, Ilhan Omar aus Somalia, bezeichnet sich selber als Feministin und Flüchtling und scheint ebenso judenfeindlich zu sein, zumindest unterstützt auch sie die Israel-Boykottbewegung BDS.

    Der politische Islam ist mit diesen beiden islamischen Protagonistinnen also jetzt auch im US-Kongress vertreten…

    https://www.journalistenwatch.com/2018/11/07/allahu-us-kongress/

    Amerika hat ein dickes Problem!

    Gefällt mir

  2. Petra schreibt:

    Zur Schneeflöckchen-Generation: Bei uns (Leipzig) haben Jüngelchen und Mädelchen dafür demonstriert, dass Muslime bewaffnet sein dürfen – zumindest in der Endkonsequenz. Waffenfreie Zonen in einem Gebiet, was man „Klein-Damaskus“ nennt, welches durch hohe Kriminalität gekennzeichnet ist und wo die Polizei laufend für Ordnung sorgen muss, wäre rassistisch. Das ist Deutschland heute, bereit zur vollständigen Islamisierung, mit einer Jugend, die zu dumm ist, die Konsequenzen zu erkennen und sie auch nicht erkennen will. Als Antwort auf einen Kommentar von mir auf einen Artikel in einem alternativen Medium, was einen als Ungläubiger im Islam blühe, hat ein anderer darauf geantwortet, dass man nur schnell genug konvertieren müsse. Auch das ist Deutschland. Ein Land mit seiner Kultur kann nur vernichtet werden, wenn es genügend Kollaborateure gibt und die scheint es zu Hauf auf jeder Ebene zu geben.

    Gefällt mir

  3. merxdunix schreibt:

    Islam ist also nur eine Ableitung von salam, so wie auch Friedhof von Frieden abgeleitet ist.

    Gefällt mir

    • Eva schreibt:

      schade, dass SIe sich nicht mehr an dem Friedens-undAbleitungsstrang – Liebe-Dienen-Unterordnung – (Dröscher-Beitrag) beteiligt haben :- )

      Gefällt mir

      • merxdunix schreibt:

        Eva,
        ich habe gesehen, dass dort jemand namens „alle Brücken abgebrochen“ noch einiges kommentiert hat. Ich gehe gern darauf ein, muss mich damit aber erst auseinandersetzen, da ich heute noch nicht die Zeit dazu hatte. Also bis dann!

        Gefällt mir

      • merxdunix schreibt:

        Eva,
        Ihre Kommentare bei Dröscher hab ich inzwischen gelesen und fasse sie als Erfahrungsbericht zusammen, dem ich an sich denn auch weder etwas erwidern noch hinzufügen kann.
        Oft zu kurz kommt m. E. die Ursachenforschung, also die Frage nach den Grundlagen, auf denen sich Sekten bilden und manifestieren. Sie vereinen rein äußerlich idR doch etliche Widersprüchlichkeiten und wer zur Kritik fähig ist, kann sich oft nur wundern, dass es trotzdem funktioniert.
        Funktionieren ist deshalb möglicherweise auch die Erklärung schlechthin, so dass sich die Frage stellt, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, damit Menschen funktionieren, also grundsätzlich nicht nach eigenem Ermessen handeln, selbst wenn sie könnten, sondern auf Anweisung. Ich denke, dass resultiert vor allem aus Verlustängsten. Sektenanhänger sehen sich ständig der Gefahr ausgesetzt, enteignet, verstoßen oder noch härter bestrafft zu werden. Möglicherweise ist deren Eignung und Hang zur Verängstigung sogar die entscheidende Voraussetzung, um sie in eine Sekte aufzunehmen zu können, und so selektiert man schon vorab anhand der jeweiligen Schwächen, wer als Mitglied überhaupt in Frage kommt.
        Insofern jemand zu Mut, Eigensinn und Selbstkritik neigt, er nicht leicht genug einzuschüchtern ist oder zu viel hinterfragt, überlässt man ihn vorsichtshalber seiner Standhaftigkeit, als dass man riskiert, sich mit seiner Aufnahme einen Nestbeschmutzer einzuhandeln oder die Sekte durch ihn angreifbar zu machen. Dementsprechend erhält er auch nie tieferen Einblick in sein von Sekten geprägtes Umfeld, weshalb er gar nicht damit rechnet, ausgegrenzt zu sein, ständig versucht ist, mit seiner Vernunft auf andere zu schließen, und sich deshalb fortwährend fragen muss, warum er anscheinend von lauter Idioten umzingelt ist. Dabei sind seine Mitmenschen in erster Linie Feiglinge und erst ihre Angst macht sie schließlich zu Idioten.
        Feigheit ist somit die Grundlage menschlicher Funktionitis und bei Ihnen hat man offensichtlich aus Missionierungseifer Ihren Mut und Kampfgeist unterschätzt, sich trotz ihrer Weiblichkeit treu bleiben zu wollen, hat darauf gesetzt, dass Sie sich schon noch fügen werden, wenn Sie einmal dabei sind, aber gerade damit hat man ihr wahres Selbst erst herausgefordert. Auch wenn Sie sich damit nunmehr oft alleingelassen oder verraten fühlen mögen, Ihnen macht so schnell keiner mehr etwas vor und darüber sollten Sie sich stets im Klaren sein, weil Ihnen auch nie wieder jemand entgegenkommen oder etwas leicht machen wird, wenn Sie es nicht selbst tun. Enttäuschung ist nun mal das Ende der Täuschung.

        Gefällt mir

        • Eva schreibt:

          Vielen dank für Ihre Einlassung!
          Sehr wahr!

          (und auch wenn im anderen Strang steht : alle Brücken abgebrochen, werde ich vllcht. von Zeit zu Zeit noch etwas dorthinein ergänzen)

          Gefällt mir

        • Eva schreibt:

          Das Schwierige ist, genau dieses „Zwischenreich“ erklären zu wollen, wenn jemand nicht hineingeboren ist, aber unter dem Missionierungsbeschuss steht, und dass auch das Auswirkungen hat und Schaden (an seiner „Seele“?) anrichtet…Fast wie beim Stalking. Steter Tropfen, aber nicht zum Zuge gekommen….
          Man neigt auch u.U. zu „Ersatzangeboten“. Und zum Spaghat. Letztlich unvereinbar.

          Und so ist alles Kausalkette. Aber ist es noch das „primäre Leben“? Ja doch. Auf jeden Fall DAS SELBST! (das geschärfte und zurück eroberte)

          Gefällt mir

        • Eva schreibt:

          von deren Warte aus könnten sie sagen: Das wäre dein Preis gewesen….(statt der nun lauernden ewigen Verdammnis)
          Aber ich hätte mir nie freiwillig diese „Truppe“ gesucht oder ausgesucht….Anlaß war die Heirat in ein (geschlossenes) System

          meine göttliche „Chance“ lach

          Gefällt mir

      • merxdunix schreibt:

        Eva,
        ist zwar schon etwas betagt, aber suchen Sie doch mal bei YT nach „Wie ein Fischlein unterm Eis“ von Karussell. Kommt Ihnen das bekannt vor?

        Gefällt mir

        • Eva schreibt:

          wenn jemand so verquer ist, wo soll man sonst auch hin?: Maaßen gut finden und Trump einen I.

          Gefällt mir

        • merxdunix schreibt:

          Eva,
          dieses Zwischenreich ist im Grunde nichts anderes, als die Maschenweite im sozialen Netz. Somit hat jeder quasi sein Zwischenreich. Je sperriger ihn seine Persönlichkeit macht, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, im Netz gefangen zu sein, wogegen ein schlankes Ego die Fangquote mindert.
          Sich selbst nicht zu wichtig zu nehmen, verbessert daher die Chancen auf Eigenständigkeit, denn damit ist man idR auch Anderen zu mager, um ihnen als Beute zu dienen. Man muss nur seinen Frieden damit machen können, dass man dadurch Anderen gleichgültig wird. Wer so „verquer“ ist, braucht nirgendwo hin als zu sich selbst, was wiederum nichts anderes ist als praktizierte Kindheit.

          Gefällt mir

        • Eva schreibt:

          die Gelassenheit nichts mehr am Ende „retten“ zu wollen (den schönen-schnöden materiellen Luxus 🙂 ) , „außer“ sein Selbst.
          Wie die Kinder werden, ist ja schon wieder biblisch.

          Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.