Gender: „Katzen sollen bellen, Hunde miauen“ – conservo-Zitat des Tages

(www.conservo.wordpress.com)

Von Erzbischof Janis Vanags aus Lettland:

„Ich erinnere mich, daß ich als Kind etwas von einem Staat las, in dem die Hunde mit Polizeimethoden gezwungen wurden zu miauen und die Katzen gezwungen wurden zu bellen, doch ich habe gedacht, daß solche Vorkommnisse in das Reich der Fabeln und Phantasien gehören.

Dennoch scheint es, daß ich mich geirrt habe.

Bisher war es der Welt halbwegs klar, daß Gott den Menschen als Mann und Frau geschaffen hat, und daß der Mann nicht dasselbe ist wie die Frau und die Frau nicht dasselbe wie der Mann.

Seit einigen Jahrzehnten behauptet eine der größten Bewegungen sowohl in der Welt als auch in der Kirche (Genderismus) das Gegenteil und ist mit allen Mitteln bemüht, ihre Ansicht in das Bett des Prokrustes zu zwingen.“ (eingesandt von Inge Kowalevski. Herzlichen Dank!)

www.conservo.wordpress.com   7.11.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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24 Antworten zu Gender: „Katzen sollen bellen, Hunde miauen“ – conservo-Zitat des Tages

  1. alle Brücken abgebrochen schreibt:

    zur Abgrenzung Gender und FrauenGleichWertigkeit meine Kommentare unter Dröscherttread

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  2. merxdunix schreibt:

    Bevor es dabei in Vergessenheit gerät: Sowohl Hündinnen als auch Rüden bellen, wogegen Kater und Katzen miauen.
    Der Vergleich des Erzbischofs bezweckt, Männern und Frauen althergebrachte Rollen vorzugeben, um die Machtstrukturen zu sichern. Der Genderquatsch weicht dieses zwar auf, es gab aber auch vorher schon im Sinne der Gleichstellung von Mann und Frau Initiativen, die traditionelle Vorherbestimmung einer gesellschaftlichen Stellung durch das Geschlecht abzuschaffen. Gerade der Westen hat damit große humanistische Fortschritte gemacht und es wäre schade, mit der Wehr gegen die Genderidioten in alte Muster zurück zu verfallen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass der Unfug ins Leben gerufen wurde, um vor ihm davon und dabei geradewegs den Ewiggestrigen in die Arme zu laufen.

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    • Inge Kowalevski schreibt:

      merxdunix
      es geht um eine Schöpfungsordnung. Die Frauen bekommen die Kinder auch noch im 21. Jahrhundert. Das haben sie noch nicht geschafft, daß die Männer Kinder zur Welt bringen können. Deswegen wollen jetzt Homosexuelle die Kinder anderer adoptieren, weil sie auch Kinder wollen, und eine Ablehnung gegen den dazu erforderlichen Teil des Zeugungsorgans. So wird das natürlich nichts. Und ich finde es verantwortungslos Kinder bei zwei Männern aufwachsen zu lassen, auch wenn sie das Beste für das Kind wollen.
      Die Kinder können ja nicht befragt werden. Zudem fehlt diesen Kindern der weibliche Teil, die Mutter und sie haben in der Pubertät große Schwierigkeiten dem weiblichen Geschlecht gegenüber natürlich zu begegnen. Man kommt sich ja schon blöd als Junge, meist werden ja von den Homosexuellen, die ja eine Ablehnung dem WEiblichen gegenüber haben, und deswegen Jungen in der Adoption bevorzugen..
      Wie weit sind wir inzwischen von Jahrtausenden alten Ordnungen abgekommen?

      Es wäre bald aus mit unserem Tierbestand, wenn die Tiere sich auch gegenseitig verweigern würden.
      Es ist in meinen Augen ein Angriff auf die Familie, die kleinste Zelle des Staates und die Voraussetzung für eine gesunde Volksentwicklung. Jeder der die Familie zerstört ist ein Feind des Volkes.
      Genauso unmöglich finde ich Frauen bei der Polizei und in der Bundeswehr im Kampfeinsatz. Als ich als Stationsschreiber bei der Polizei in den 70er Jahren arbeitete, mein Chef sagte immer zu mir „die Mutter der Kampanie, oder 100 Mann und ein Befehl“
      waren nur Männer die sich mit den Kriminellen „beschäftigten“.

      Der Schwachsinn dabei ist ja der, daß man der Meinung war, daß Verbrecher mit Frauen sanfter umgehen. Es hat sich ja gezeigt, wie mit ihnen umgegangen wird.
      Und die schwangerschaftsgerechten Panzer von der „Flinten-Uschi“ ist ja nur noch eine Komödie. Zudem die vielen Karrierefrauen in der Politik, besonders die Vergrünten darunter, muß ich mich nur noch schämen über meine Artgenossinnen.
      „Weiberwirtschaft“, falls Kinder vorhanden – im Hort- da können sie dann gleich ins neue Genderprogramm eingewiesen werden.
      Resultat: Zukunftslosigkeit und Chaos.

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      • merxdunix schreibt:

        Inge,
        der Spruch des Bischofs lässt zwar viel Interpretationsspielraum, ich denke jedoch, dass damit das traditionelle Machtgefälle von Mann zu Frau und nicht der Genderwahn, sondern der Feminismus als Gegner dessen gemeint ist.
        Die traditionellen Rollen von Mann und Frau bestimmen nämlich auch weitgehend das Schuldverhältnis und die Versorgungsansprüche zwischen Vätern und Müttern, wobei gerade die Kirche sich als Wächter etabliert hat. Mit zunehmender Eigenständigkeit der Frauen gehen jedoch die Abhängigkeiten verloren, womit sich auch der Aufgabenbereich der Kirche und somit deren Bedeutung reduziert. Durch Betonung der Unterschiede zwischen Mann und Frau will der Bischof der eigenen Entbehrlichkeit entgehen.

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        • Inge Kowalevski schreibt:

          Merxdunix
          „mit zunehmender Eigenständigkeit der Frauen gehen jedoch die Abhängigkeiten verloren“ und man ist nicht mehr bereit sich „zusammenzuraufen“ und läßt die Kinder im Stich. Und man ist offen für die Patchwork-Familie.
          Wurde einmal ein Ehepaar befragt sie feierten die Diamantene Hochzeit, wie das überhaupt möglich ist.
          Worauf die Ehefrau sagte: Früher hatte man „Kaputtes“ repariert, heute wird es „weggeworfen“.
          Mein Chef sagte immer, die besten Ehen werden in der Not geschlossen.
          Durch die gemeinsame Liebe zu den gemeinsamen Kindern besteht automatisch eine Abhängigkeit zum Partner und wird ewige Wunden zurücklassen.

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        • merxdunix schreibt:

          Inge,
          wenn ich Chef wäre, würde ich sowas auch behaupten. Mit Zweckoptimismus kann man Unterbezahlte lange hinhalten. Insofern werden Ehen wohl eher für die Not geschlossen, also um die Not zu verstetigen. Kaputtes sollte man aber entweder reparieren oder endgültig zerstören, sonst lebt man ewig im Kompromiss.
          Das alte Ehepaar war offensichtlich zu Reparaturen fähig. Wer sich aber nicht zusammenraufen kann, der löst sich besser voneinander, als dass er sich und seinem „Partner“ das Leben madig macht. Keine Kompromisse schließen zu können, hat daher nicht unbedingt Nachteile, insofern man bereit ist, die Konsequenzen zu würdigen.
          Ich halte es auch für höchst zweifelhaft, dass Abhängigkeiten durch gemeinsamen Kinder Liebe hervorbringen. Liebe ist nach meiner Definition gewidmete Aufmerksamkeit, wogegen erzwungene Aufmerksamkeit Hass ist. Wer durch Abhängigkeiten zur gegenseitig Aufmerksamkeit gezwungen ist, redet sich möglicherweise etwas schön, wenn er das Liebe nennt. Bewiesen wird das aber oft erst, wenn die Kinder ausgezogen sind. Dann zeigt sich, ob man aus Liebe geheiratet hat oder um voneinander abhängig zu sein.

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        • Inge Kowalevski schreibt:

          Merxdunix,

          würde der Mensch in Gottes Ordnungen leben, bzw. überhaupt schon erkannt haben, dann wäre Abhängigkeit aufgrund der Rolle der Frau von Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit und Aufzucht bis Kindergartenreife, Schulreife, auch Freiheit. Die Frau hätte den Raum, den sie braucht für eine gesunde Entwicklung der Kinder und Familie.
          Nur, wie Sie ja zum Ausdruck brachten, lebt eben der Mensch nicht so, und somit führt Abhängigkeit ohne recht verstandene Liebe, zur Versklavung.
          Bei uns im Allgäu sagen die älteren „zusammengewachsenen“ Ehepaare gerne: „Das Verliebtsein war früher, jetzt brauchen wir uns gegenseitig beim Älterwerden.
          Liebe ist mehr als nur ein Wort. Liebe bedeutet eben auch in Tagen der Not, der Krankheit zusammenzustehen und Sterben des Ego.
          Man kann im Unterricht der sexuellen Erziehung den Kindern viel sagen an „Aufklärung“ und dennoch nichts vermitteln, weil Liebe eine „Himmelsmacht“ ist und an die Ethik Gottes gebunden ist. Und das muß jeder selbst tun. Einer achte den anderen höher als sich selbst und liebe den Partner wie sich selbst. Das können allerdings die wenigsten, die Scheidungsrate ist groß.

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        • Anonymous schreibt:

          Inge,
          wie bereits beschrieben, sehe ich das ein wenig anders. Liebe ist, insofern man sie von Fehlinterpretationen, wie beispielsweise Verliebt sein, Sex, Leidenschaft, Hingabe, zu unterscheiden vermag, wohl das Rationalste, wozu Menschen fähig sind, denn sie hört auch dort auf, wo es genug ist. Wer liebt gerät daher nie in Not, zumindest nicht selbstverschuldet, und wer geliebt wird auch nicht. Liebende bräuchten deshalb eigentlich auch keine Ehe, um füreinander da zu sein.
          Ihre Rationalität macht Liebe jedoch zwangsläufig zum Staatsfeind Nr. 1 schlechthin und deshalb wird sie mit allen Mitteln unterdrückt, tabuisiert, umgedeutet, mystifiziert oder missbraucht, denn liebende Menschen könnte man ohne ideologische Prägung nicht ausbeuten. Was aus echter Liebe getan wird, dient immer auch den Liebenden selbst, weshalb sie keine Opfer bringen, sondern lediglich Aufwand treiben.
          Das Problem ist, dass all jene ohne Liebenswürdigkeit dabei leer ausgehen würden, gelänge es ihnen nicht, sich derer zu bemächtigen, die zur Liebe gewillt und fähig sind.

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        • was wird sich ändern schreibt:

          da gab es mal das Buch von charismatischen Paartherapeuten: Liebe dich selbst und es ist egal wen du heiratest.
          (das sollte man mal zerstörerischen Kollektiven aufs Brot schmieren)
          gleich und gleich oder anders?
          jedenfalls: Mann abgeleitet von Gott und Frau von Mann als auch „Jesus sein Leben übergeben“ heißt die Verantwortung abgeben

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        • merxdunix schreibt:

          Eine alte Bekannte

          Von Beginn an ist SIE dir anvertraut.
          SIE bringt dein Herz dir zum Schlagen und liegt dir unter der Haut.

          Mit ihr hast du aufzustehen gelernt.
          SIE weckt deine Sehnsucht, bist du weit entfernt.

          SIE lässt in der Fremde neue Freunde dich finden.
          Mit ihr bist du dabei, ohne dich daran zu binden.

          SIE bringt dich überall hin und auch wieder nachhaus.
          Mit ihr machst du, wo auch immer, das Beste daraus.

          Bist du von der Lust auf Leben besessen,
          wirst du mit ihr Zeit und Raum vergessen.

          SIE ist dein Gefühl, lässt dich im Dunkeln sehn
          und sie hilft dir, im Zweifel die Welt zu verstehn.

          Aus Angst hast du gelernt, auf SIE zu verzichten.
          Dabei kann doch nur SIE deine Ängste vernichten.

          SIE macht dich so stark und nebenher so verletzlich.
          Leider hältst du viel zu oft SIE für ungesetzlich.

          Doch trägt SIE deine Schuld; macht dich so manchmal zum Narr.
          Du wirst für Hass und Verderben durch SIE unsichtbar.

          Für SIE bist du bereit, sogar dein Leben zu geben,
          und tust du es, wird SIE dich über alles erheben.

          Du brauchst SIE nur zu rufen, und SIE ist hier.
          Kennst du SIE noch? SIE ist Die Liebe in Dir!

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        • apropos schreibt:

          apropos Stillzeit & Co
          auch hier hörenswerter Link
          https://www.deutschlandfunkkultur.de/essen-in-kita-und-schule-wie-kann-es-besser-werden.970.de.html?dram:article_id=432875

          jeweils um 9 Mt. gestillt, und da, wo Herz-Lungen-Maschine im Einsatz war, abgepumpt und zur Klinik gefahren
          Alles richtig gemacht?
          !
          (und trotzdem keine 100 Punkte?)

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  3. Inge Kowalevski schreibt:

    Lieber Herr Helmes,

    haben Sie Dank, für die Wiederholung des Bischof : conservo-Zitat des Tages.
    Wir leben wirklich in einer Zeit des verdrehten und verkehrten Geschlechtes wie es in Römer 1, 18-32 nicht treffender gesagt werden könnte.
    Gibt es zu Gender-Mainstreaming eine Alternative? Ja.
    Statt Gender-Mainstreaming ist Familien-Mainstreaming zu fordern. Das heißt:
    Nicht die Auflösung der Geschlechter, sondern die Förderung der Ehe und Familie sollte propagiert werden. Die Familie sollte der Hauptstrom sein und bleiben und jede staatliche Unterstützung bekommen, die sie braucht. Und zwar ist darunter die Familie mit der Ehe zwischen einem Mann und einer Frau zu verstehen sowie- wenn Gott es schenkt -mit Kindern, die in der Geborgenheit einer solchen Beziehung aufwachsen dürfen. Die Familie in dieser Art ist die einzige Keimzelle, die eine menschliche Gemeinschaft dauerhaft sichert und stabil erhält. Dr. Lothar Gaßmann.
    Noch eine sehr gute Ausarbeitung vom Deutschen Institut für Jugend und Gesellschaft
    Gender Mainstreaming: Ein Programm zur Gestaltung von Zukunftslosigkeit?
    https://www.dijg.de/gender.mainstreaming/begriff-definition/

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    • conservo schreibt:

      Das unterschreibe ich gerne, liebe Frau Kowalevski! Lb. Gr. PH

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      • Inge Kowalevski schreibt:

        Haben Sie Dank für Ihre bestätigende Rückmeldung, werter Herr Helmes.
        Denn unsere, uns anvertrauten Kinder, sind die Zukunft unseres Volkes.
        Und wehe dem, wer diese Kleinen verführt, dem wäre es besser, wenn man ihm einen Mühlstein um den Hals hängen würde und im tiefsten Meer versenken. Matth. 18,6
        Markus 9,42 ; Lukas 17,2

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        • Eva schreibt:

          was glauben Sie wie ich mich ABMÜH und tagtäglich mit potenzierten SORGEN aufwache (und wohl nur noch diese Gedanken im Kopf habe, was eine Zukunft der Kinder angeht)
          W E I C H E N S T E L L U N G…..
          Einst aus sich beliebt und angepaßt machen UNTER DRUCK als „Tauschwert“ (Kompensation) gegen nicht gespendetes Selbst :- ( gegen Heimatverlust, gegen Leerlücke anderer Verluste….. alternativ „geschaffen“…Natürlich wirkt auch Unbewußtes…
          Aber ich hatte kein DORF!
          Nein, Kleine sind sie nicht mehr….aber die Umlaufbahn ist kaum zu wechseln….
          Und was Verführung betrifft – SCHWARZE PÄDAGOGIK – habe ich genug Übles gesehen, ziemlich nah und drumherum! Davor habe ich MEINE Kinder immerhin beschützt! Und ja, die Kindheit war eine traumhaft schöne Kindheit, was viele Aspekte betrifft ….Aber das reicht eben nicht!

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        • was wird sich ändern schreibt:

          Gute Frau, sie hatten mich ja mal BELEHRT, in welcher „schöpfungsgemäßen“ Reihenfolge man seine Kinder bekommen sollte bzw. ein Nest baut

          auch für Sie hier nochmal der Lesetipp
          Die dünnen Kinder des fetten Vaters Staat
          Kinderarmut in Deutschland: Transferleistungen, Gerechtigkeit und Lebensverhältnisse in Familien / Entscheidend sind die Sozialabgaben
          Von Jürgen Liminski
          https://www.i-daf.org/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/archiv/2018/11/11/artikel/die-duennen-kinder-des-fetten-vaters-staat.html

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        • was wird sich ändern schreibt:

          daraus
          Der Unterhalt von Kindern ist heute teurer als früher. Und zwar nicht nur wegen der Markenkleidung oder Handys, sondern weil auch das Leben selbst teurer geworden ist. Paul A. Samuelson hat diesen Trend vor Jahrzehnten gesehen und deshalb in seiner Theorie von der „Wohlstandsmöglichkeitskurve“ das Elternsein als Risiko betrachtet.
          oder
          Mehrköpfige Familien zahlen – bei gleichem Einkommen – genau so viel an Sozialabgaben wie Singles.
          oder
          Zu behaupten, dass Kinder für (einkommensschwache) Eltern ein Geschäftsmodell seien, zeugt von einer gewissen Lebensfremdheit
          oder
          man darf gespannt sein, was das Bundesverfassungsgericht zu der Beschwerde von 3000 Familien sagen wird, die eine Berücksichtigung des „generativen Beitrags“ der Eltern in den Sozialversicherungssystemen fordern, wie es schon bei der Pflegeversicherung der Fall ist.

          Anerkennung einer Leistung, mithin auch Leistungsgerechtigkeit, erreicht man in unserer durchökonomisierten Gesellschaft mit Finanzmitteln. Diese werden per Gesetz verteilt. ….#
          (und wie man unschwer sieht, nicht per Gottes Brosamen vom Tisch. Anm. v.m.) …..

          mit meinem „geringen Selbstbewußtsein als Frau“ 🙂 kann ich nur kostatieren: WIR WAREN HELDEN!

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  4. Eva schreibt:

    Mein Hund – pure Lebensfreue! und zu meiner – , GROSS und SCHWARZ! schließlich geh ich nicht allein im Wald spazieren, bellt so gut wie nie…wurde s e h r l i e b sozialisiert 🙂

    Mein später Papa, (JG erste Dekade 1900…Freiheitstyp-leider Kettenraucher, Reserve…) übte sein heute eher kreatives „weibisches Handwerk“ aus -( TA ging nicht, Gärtnerlehre umständeh. abgebrochen…dann wie die bekannten „Homotypen“ Joop, Guido, Karl & KonSorten….: mit Nadel und Faden). Er hat ferner gewickelt, eingekauft, manchmal gekocht, geputzt, Gartenarbeit verrichtet, sein Töchterlein spazieren gefahren, später auf dem Fahrad in die Feldmark mitgenommen. Ist oft einfach so umgekippt mit ü/u600/80Autoimmun-Zucker….
    Meine späte Mama (JG noch letzte Dekade 1900) dito…
    Hat s i e (ostpreußisches „Arbeitspferd“) aber (Innenministerium) das Geld rangeschuftet. Früher Opernchor…:- ) Nie haben sie sich wegen der Kompetenzen oder etwa wg. „Feminismus“ und Rollen gestritten. (Die Herren Oberhäupter auf den Kanzeln dagegen haben sich nie die Hände dieser Art schmutzig gemacht!)
    „Der liebe Gott gibt und nimmt“…- wohl meine frühe Beziehung zu dem Thema. Ja, noch am Heiligabend bis kurz vor Toresschluß wurden die Retouren für einen Konfektionär bearbeitet! Noch mit 68/70….
    Ich hatte eher zu viel Freiheit in den Entscheidungen und was „Orientierung“ anbelangt. Von daher wollte ich ihre Erwartungen in deren mühsamen Leben übererfüllen und habe schmerzlich mitangesehen, wie sie elendig VERRECKT sind! (Ohne wohlwollendes Behütetsein) Und die Geschichten von Verschleppung, tollkühner Flucht, über die gefrorene Ostsee 45, Lager Dänemark usw…..konnte ich leider nicht – allein auf meinen Schultern – ENTSCHÄDIGEN!
    Nö…und meine Mutter fand es nicht gut, dass ich „so viele Kinder“ ….hat nicht mehr alle Enkel kennengelernt und hat die, die nun mal da waren, durchaus geliebt und ausstaffiert!
    Stand aber noch auf dem Grabstein meiner einen Omi , der temporären „Blaukreuz-Omi“ (nicht die mit den sechs Kids, die ist sowohl in die Marien-Kerk, als auch zum Kartenspeel): Der HERR ist mein Hirte….ER weidet mich auf grünen Auen….

    aus dem NEE-Kästchen

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    • Eva schreibt:

      BTW Sorry für meinen Schreibstil…setzt sich zusammen aus Folgeschäden multifaktoriell (immer 16 Sachen gleichzeitg erledigen müssen, effizient den Alltag planen) , transgenerational („Verkalkung“) , also und zudem GESTRESST, ehemaliger SPIEGEL-Abkürzungsstil, verweigerter Rechtschreibreform – hatte schlichtweg keine Lust mehr durchzublicken :- ( sowohl aufziehender Demenz…
      das meine ich ernst
      ich weiß!: ist eine Zumutung. Ist mir aber egal, wie Lisa Fitz….

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  5. alle Brücken abgebrochen schreibt:
  6. was wird sich ändern schreibt:

    wer früher einen Hund hatte, und heute wieder, wird feststellen und bestätigen: die Hunde heute beissen kaum noch, dafür die Menschen um so heftiger!

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