Hans-Georg Maaßen: „Die Wahrheit versetzt Teile der Politik und Medien in Panik und Hysterie“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Philolaos *)

„Wir haben im Moment keinen Zustand von Recht und Ordnung. Es ist eine Herrschaft des Unrechts“ (Horst Seehofer). Daß sich an Seehofers im Februar 2016 artikulierter Einsicht seither substantiell etwas geändert hätte lässt sich objektiv nicht feststellen.

(Beitragsbild: qpress)

Das Potemkinsche Dorf einer Demokratie in Merkelland dient in erster Linie dem Bestreben, den Schein einer Demokratie zu wahren und deren vermeintliche Feinde, die in der Regel für mehr Demokratie eintreten, zu bekämpfen.

(Voltaire)

Während die Bundeskanzlerin und ihre Paladine wie von der Leyen, Campino und Ayatollah Prantl mit schon steif gewordenen Fingern ständig auf andere zeigen, die in der Türkei, China und Rembremerdeng sogenannte Menschenrechte verletzten, erleben wir in diesem unseren Lande die Herrschaft linksradikaler Politiker, die die Meinungsfreiheit solange hoch halten, solange wir die Meinung der SPD vertreten.

Der Staat und seine etablierten Parteien belohnen Stromlinienförmigkeit und Linientreue mit Bundesverdienstkreuzen und Auszeichnungen, die längst wertlos geworden sind, da sie ein gebrochenes Rückgrat und ein gerüttelt Maas an Opportunismus voraussetzen.

Justizminister Maas hatte als Backdoorman in seinem Opus magnum, einem ziemlich schwammigen und verschwurbelten „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ stasiähnliche Horch- und Guck-Strukturen implementiert, um SPD-Verweigerern und ähnlich renitenten Geistern durch die Hintertüre den Saft der freien Meinung abzudrehen.Besonders Asylkritiker genießen politische Verfolgung.

Während Mielke längst sein Trikot getauscht hat und sich jetzt als Sugar-Daddy von Millionen Mikroben großer Popularität erfreut, sind andere linke Bazillen noch höchst lebendig. Mielkes Geist lebt in Anetta Kahanes Buntasti namens AAS fort.

Mit den Methoden der 4-D-Technologie

Diffamieren – Dämonisieren – Denunzieren – Dezimieren

werden freie Geister gesellschaftlich geächtet oder beruflich runiert.

Hans-Georg Maaßen hat richtig gehandelt. Er hat die Herrschaft des Unrechts und deren willige Helfer kritisiert.

Daniel Matissek hat eben diese schäbigen Methoden einer vorgeblich demokratischen Regierung auf´s Korn genommen, die jegliche Moral und Ethik vermissen lässt, wenn es um eigene Interessen geht:

„Eine schäbigere Nummer als die jetzt schlussendlich doch erfolgte Schassung des Hans-Georg Maaßen ist in der jüngeren bundesdeutschen Geschichte schwer zu finden. Die unsägliche Rückgratlosigkeit, Unaufrichtigkeit und Doppelmoral, die für den zeitgenössischen Politikbetrieb so typisch geworden ist, wurde hier in unerreichte Höhen getrieben. Mir kann kein Mensch erzählen, dass der Rausschmiss Maaßens nicht schon vor zwei Monaten, nach seinen nüchternen und sachorientierten Aussagen zu Chemnitz, beschlossene Sache war. „Bis Jahresende ist er weg“, so oder so ähnlich wird die Zusage der Unionsminister an ihre SPD-Kollegen gelautet haben. Man ließ sich anscheinend nur zur Gesichtswahrung etwas Zeit. Maaßens Demontage wurde sodann in homöopathischen Dosen, scheibchenweise vorangetrieben: Erst Versetzung ins Ministerium bei Höherbesoldung, dann Rücknahme der Höherbesoldung, dann Versetzung in eine neugeschaffene Abteilung, und jetzt Versetzung in den einstweilen Ruhestand.

Es musste nur noch der Anlass gefunden werden – und den gab jetzt eine behördeninterne, eigentlich gar nicht für die Öffentlichkeit bestimmte Abschiedsrede Maaßens vor internationalen Geheimdienst-Vertretern in Warschau Mitte Oktober, die angeblich erst jetzt bekannt wurde. Der scheidende Verfassungsschutzpräsident hatte darin lediglich nochmals die Hexenjagd auf seine Person zusammengefasst und – völlig zutreffend – von linksradikalen Kräften gesprochen, die über ihre SPD-Vernetzungen den Druck innerhalb der GroKo aufbauten, um ihn als die jahrelange Hassfigur von Autonomen und anderen Staatsfeinden endlich abschießen zu können. Was Maaßen in Warschau sagte, war nicht nur legitim, es verstieß auch in keinster Weise gegen diplomatische oder behördliche Usancen. Doch aus Sicht der Regierung hatte Maaßen damit zum zweiten Mal in kurzer Folge die Todsünde Nummer 1 in Merkelland begangen: Er sprach Fakten und Wahrheiten aus, die politisch unerwünscht sind. „Inakzeptable Formulierungen“ nennt sich die Chiffre, die Seehofer heute prompt als Grund für die Zwangsfrühverrentung Maaßens anführte. Der Maulkorb muss sitzen.

Die Botschaft an alle anderen potenziellen Abtrünnigen ist deutlich: Neben der gesellschaftlichen Ächtung als „Sprachrohr von Populisten“ oder „Stichwortgeber für Rechtsextreme“ droht einem jeden das jähe Karriereende, der schiere Tatsachen beim Namen nennt; von freier Meinungsäußerung ganz zu schweigen. Maaßen wird nun auf denselben Kreuzweg gedrängt, den Sarrazin schon hinter sich hat und Boris Palmer vielleicht noch vor sich. Die Neue Rechte hebt ihn bereits als Märtyrer auf den Schild.

Dass ausgerechnet Seehofer nun von „menschlicher Enttäuschung“ über Maaßen schwadroniert, setzt der Heuchelei die Krone auf. Welcher Dienstherr, der „Menschlichkeit“ für sich reklamiert, lässt einen hochverdienten, untadeligen Spitzenbeamten derart ehrlos fallen? Seit der Affäre Kießling in den Anfangsjahren der Kohl-Regierung gab es keine perfidere Personalentscheidung mehr in diesem Land. Der ganze Vorgang ist letztlich nur eines: Ein gewaltiger neuerlicher Boost für die Politikverdrossenheit in diesem Land.“

Nicht nur Daniel Matissek, auch Jürgen Fritz und Philosophia Perennis haben sich der Causa Maaßen angenommen:

Hans-Georg Maaßen: „Die Wahrheit versetzt Teile der Politik und Medien in Panik und Hysterie“

(Jürgen Fritz) Nun droht die ohnehin schon schwerst angeschlagene SPD, die inzwischen 13 Prozent-Partei, bei der die Nerven schon zuvor blank lagen, vollkommen auszurasten. Der Grund: Es wurde publik, was Noch-Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen bei einem Treffen europäischer Geheimdienstchefs über diese Partei, von der nicht wenige schon länger der Auffassung sind, dass sie starke verfassungs-, volks-und demokratiefeindliche Züge trage, sagte. Das muss man gelesen haben, denn Maaßens Beschreibung hat es in sich. Hier seine vollständige Rede im Wortlaut.

Vorbemerkung

Es war am 18. Oktober, also vor 18 Tagen, bei einem Treffen europäischer Geheimdienstchefs, dem sogenannten Berner Club, der dieses Mal in Warschau zusammengekommen war. Dort verabschiedete sich Hans-Georg Maaßen nach sechs Jahren aus ihrer vertraulichen Runde und hielt eine kleine Rede, die inzwischen publik wurde. Laut dem Redemanuskript sagte er: Er könne sich auch ein Leben außerhalb des Staatsdienstes vorstellen, nicht nur in der Privatwirtschaft, sondern – Achtung! – „zum Beispiel in der Politik“. In Deutschland sei er ja „als Kritiker einer idealistischen, naiven und linken Ausländer- und Sicherheitspolitik bekannt“.

Besonders interessant ist, mit welchen drastischen Worten Maaßen die politische Landschaft in Deutschland beschreibt. Über Politiker und Journalisten, die angesichts rassistischer Übergriffe in Chemnitz im September von „Hetzjagden“ gesprochen hatten, empört sich Maaßen aufs Schräfste. Er zieht sogar einen Vergleich zu russischen Desinformations-kampagnen. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, was der Präsident des Verfassungsschutzes hier sagt, wie er die aktuelle Situation der schwarz-rot regierten Bundesrepublik beschreibt:

„Ich habe bereits viel an deutscher Medienmanipulation und russischer Desinformation erlebt. Dass aber Politiker und Medien ‚Hetzjagden‘ frei erfinden oder zumindest ungeprüft diese Falschinformation verbreiten, war für mich eine neue Qualität von Falschberichterstattung in Deutschland.“

Maaßen hatte anschließend die Falschberichterstattung offen gelegt und damit nicht nur etliche Massenmedien, sondern auch Merkel und ihren Regierungssprecher Seibert, vor allem aber auch die SPD, die wieder einmal mit der schlimmste Antreiber der ganzen Kampagne war, völlig bloßgestellt, indem der aufzeigte, dass sie die Öffentlichkeit klar fehlinformiert hatten. Daraufhin wurde dann eine regelrechte Hetzjagd auf Maaßen eröffnet. Vor allem die Sozis forderten nun seinen Skalp, was wohl auch Merkel nicht unrecht gewesen wäre. Der zuständige Bundesinnenminister Seehofer widersetzte sich dem aber lange Zeit standhaft, was sogar die Regierungskoalition in Gefahr brachte. Dazu Maaßen:

„Die Medien sowie grüne und linke Politiker, die sich durch mich bei ihrer Falschberichterstattung ertappt fühlten, forderten daraufhin meine Entlassung.“

Und dann beschreibt Maaßen die SPD, die seine Absetzung gefordert und sich damit letztlich durchgesetzt hatte, mit einer bemerkenswerten Formulierung:

„Aus meiner Sicht war dies für linksradikale Kräfte in der SPD, die von vorneherein dagegen waren, eine Koalition mit der CDU/CSU einzugehen, der willkommene Anlass, um einen Bruch dieser Regierungskoalition zu provozieren.“

Der Präsident des Verfassungsschutzes stuft Teile der SPD als „linksradikal“ ein. Wenn Sie schon länger JFB lesen, wissen Sie vielleicht, dass ich das schon sehr lange so beschrieben und immer wieder erläutert habe. Nun bestätigt dies der oberste Verfassungsschützer der Bundesrepublik Deutschland! Die SPD ist zumindest in Teilen eine linksradikale Partei. 

Hans-Georg Maaßens Rede im Wortlaut

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich möchte mich heute aus diesem Kreis nach über sechsjähriger Zugehörigkeit von Ihnen verabschieden. Manche Abschiede sind geplant, z.B. wenn der Arbeitsvertrag befristet oder wenn eine bestimmte Altersgrenze erreicht ist, wie bei unserem Freund Rob, andere Abschiede sind nicht geplant und etwas überraschend, wie bei mir.

Die Vorsitzenden der drei Parteien, die die Bundesregierung in Deutschland bilden, Frau Merkel (CDU), Herr Seehofer (CSU) und Frau Nahles (SPD), hatten am 23. September beschlossen, dass ich als Präsident des Bundesverfassungsschutzes abgelöst werden soll. Damit ist eine Regierungskrise in Deutschland beendet worden. Die SPD hatte mit einem Bruch der Koalition gedroht, wenn ich weiter im Amt bleiben würde.

Hintergrund der Regierungskrise war die Tatsache, dass ich am 7. September gegenüber der größten deutschen Tageszeitung „Bild-Zeitung“ die Richtigkeit der von Medien und Politikern verbreiteten Berichte über rechtsextremistische „Hetzjagden“ bzw. Pogrome in Chemnitz in Zweifel gezogen hatte. Am 26. August 2018 war ein Deutscher von Asylbewerbern in Chemnitz getötet worden. Am gleichen Tage gab es Demonstrationen in Chemnitz gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung von normalen Bürgern aber auch von Rechtsextremisten. Dabei kam es vereinzelt zu Straftaten. Am folgenden Tag und an den darauffolgenden Tagen stand nicht das Tötungsdelikt im politischen und medialen Interesse, sondern rechtsextremistische „Hetzjagden gegen Ausländer“.

Diese „Hetzjagden“ hatten nach Erkenntnissen der lokalen Polizei, der Staatsanwaltschaft, der Lokalpresse, des Ministerpräsidenten des Landes und meiner Mitarbeiter nicht stattgefunden. Sie waren frei erfunden.

Ich habe bereits viel an deutscher Medienmanipulation und russischer Desinformation erlebt. Dass aber Politiker und Medien „Hetzjagden“ frei erfinden oder zumindest ungeprüft diese Falschinformation verbreiten, war für mich eine neue Qualität von Falschberichterstattung in Deutschland.

Ich hatte mich in der darauffolgenden Woche gegenüber der „Bild-Zeitung“ in nur vier Sätzen dazu geäußert, indem ich klarstellte, dass es nach Erkenntnissen aller zuständigen Sicherheitsbehörden keine derartigen rechtsextremistischen „Hetzjagden“ gab. Gegenüber den zuständigen Parlamentsausschüssen stellte ich in der folgenden Woche klar, dass ein Kampf gegen Rechtsextremismus es nicht rechtfertigt, rechtsextremistische Straftaten zu erfinden. Die Medien sowie grüne und linke Politiker, die sich durch mich bei ihrer Falschberichterstattung ertappt fühlten, forderten daraufhin meine Entlassung.

Aus meiner Sicht war dies für linksradikale Kräfte in der SPD, die von vorneherein dagegen waren, eine Koalition mit der CDU/CSU einzugehen, der willkommene Anlass, um einen Bruch dieser Regierungskoalition zu provozieren. Da ich in Deutschland als Kritiker einer idealistischen, naiven und linken Ausländer- und Sicherheitspolitik bekannt bin, war dies für meine politischen Gegner und für einige Medien auch ein Anlass, um mich aus meinem Amt zu drängen.

Aufgrund des schon erwähnten Beschlusses der drei Parteivorsitzenden werde ich mein Amt aufgeben, sobald ein Nachfolger bestimmt ist. Dies wird voraussichtlich in den nächsten Wochen der Fall sein. Bundesinnenminister Seehofer, der mich und meine Position in dieser politischen Auseinandersetzung sehr unterstützte und dafür selbst viel Kritik von den Medien erfuhr, möchte mich als seinen Berater bei sich behalten. Ob und unter welchen Bedingungen dies stattfinden soll, wird im Einzelnen in den nächsten Wochen geklärt werden müssen.

Jedenfalls kann ich mir auch ein Leben außerhalb des Staatsdienstes zum Beispiel in der Politik oder in der Wirtschaft vorstellenIch hätte nie gedacht, dass die Angst vor mir und vor der Wahrheit Teile der Politik und Medien in solche Panik und Hysterie versetzt, dass vier Sätze von mir ausreichend sind, um eine Regierungskrise in Deutschland auszulösen.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, es fällt mir schwer, mich nach sechs Jahren von Ihnen zu verabschieden. Ich habe diesem Kreis sehr gerne angehört und habe in allen Sitzungen und bei allen Gesprächen ein hohes Maß an Kollegialität und an Solidarität festgestellt. Ich habe festgestellt, dass wir die gleichen Ziele haben, die gleichen Werte teilen und gegen die gleichen Gegner von Freiheit und Demokratie kämpfen. Ich bin der Auffassung, dass wir in den letzten sechs Jahren viel erreicht haben. Viel auch für die Sicherheit meines Landes. Ich habe in den letzten Jahren viel Unterstützung von Ihnen erfahren bei der Lösung unserer nationalen Sicherheitsprobleme und ich habe mich immer bemüht, Sie auch bei Ihrer Arbeit zu unterstützen, damit Ihre Länder und Europa sicherer werden. Ich möchte Ihnen für all das danken.

Danken möchte ich Ihnen auch für die vielen persönlichen und freundschaftlichen Momente, die ich erfahren durfte. Ich würde mich sehr freuen, auch nach dieser Zeit mit manch einem von Ihnen persönlich und privat in Kontakt bleiben zu können. Zuletzt möchte ich die Bitte äußern, dass Sie mit meinem Nachfolger die Zusammenarbeit in gleich intensiver Weise partnerschaftlich fortsetzen. Danke für Ihre Aufmerksamkeit!

***

Wir haben den Text von Jürgen Fritz übernommen. Hervorhebungen durch Jürgen Fritz.

weitere links:

https://www.journalistenwatch.com/2018/11/07/auch-claudia-roth/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch
Quelle für den gesamten Beitrag: : https://bayernistfrei.com/2018/11/07/hans-georg-maassen-die-wahrheit-versetzt-teile-der-politik-und-medien-in-panik-und-hysterie/

*****

Ein Kommentar von „Noby“ (n0by):

Wer sich in der einen oder andern Filterblase eingerichtet hat, der bejubelt oder beschimpft den Abgang Maaßens. Maaßen verkörpert wie sein Dienstherr Seehofer den Type des „bösen, alten, weißen Mannes“. Hiergegen formiert sich Widerstand vom Typ der „liebreizenden, jungen, bunten Frau“.

Als nächster böser, alter, weißer Mann jubelt Herr Claudio Michele Mancini mit „Scharfblick“, weil sich Maaßen so charmant einen goldenen Oktoberabgang verschafft hat.

Meine Bedenken: Mit ein paar lockeren Sätzchen fährt der feine Dr. Maaßen mit 55 putzmunteren Lebensjahren seine satte Pension ein. Wirklich unglaublich, was erlauben sich Dr. Maaßen, solche Sätzchen zu verbreiten?

„Ich habe bereits viel an deutscher Medienmanipulation und russischer Desinformation erlebt. Dass aber Politiker und Medien ‚Hetzjagden‘ frei erfinden oder zumindest ungeprüft diese Falschinformation verbreiten, war für mich eine neue Qualität von Falschberichterstattung in Deutschland.“

Maestro Mancini jubelt dem fröhlichen Pensionär zu:

„Ich kann mich dabei nur zurücklehnen und dem Hans-Georg einen geruhsamen Lebensabend wünschen. Er hat ihn sich redlich verdient, wenn man in Betracht zieht, dass er ein politisches Lied hat singen zu müssen, was ihm arrogante Polit-Dilettanten jahrelang vorgegeben haben.“

Maaßen hat singen müssen? So, so als knieender Chorknabe viele Dienstjahre lang. Mir als verrentetem Arbeitnehmer geht das Messer in der Tasche auf: Für einen Dr. Heiopei Maaßen zehn Jahre lang Steuergeld berappen, dass der Mann nichts tut?! Der Doktor liefert die Blaupause für andere böse, alte, weiße Männer, die die Faxen dick haben und sich selbst in Staatspension entlassen wollen.

Was, wenn Maaßen wirklich „singen“ würde, damit den Code der Omerta in der ehrenwerten Geheimdienstgesellschaft verletzt? Albrecht Müller ( http://www.nachdenkseiten.de/?p=46927 ) schwant Böses:

„Hat Maaßen, bedingt durch sein Amt als Präsident des Bundesverfassungsschutzes, Informationen und Dossiers, mit denen er im Ernstfall die entscheidenden Personen erpressen kann?“

Andere Beamte wie Amtsärzte, Lehrer, Gefängnisdirektoren, denen mit 55 Jahren die Arbeit bis zum Hals steht, haben keine Kenntnisse von staatlich organisierten und initiierten Verbrechen, über die ein Geheimdienstchef verfügen dürfte. Die buckeln dann wie Angestellte und Selbständige in der freien Wirtschaft, bis sie entweder Krankheit und Tod oder die verdiente Altersrente von ihrer Fron erlösen.

Aber ein Geheimdienstchef kann mehr oder minder tun und lassen, was er will. Wer würde einem mit dem Wissen einer Zeitbombe schon ein Disziplinarverfahren an den Hals hetzen, um ihn aus dem Amt zu jagen?

*********

*) https://bayernistfrei.com/ „bayernistfrei“ ist ein Partnerblog von conservo, mit dem wir eine Artikelaustausch-Vereinbarung pflegen.

www.conservo.wordpress.com      8.11.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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12 Antworten zu Hans-Georg Maaßen: „Die Wahrheit versetzt Teile der Politik und Medien in Panik und Hysterie“

  1. Herbert Huber schreibt:

    Interessant ist es auch zu wissen besonders nach der Schau der Informationssendung vom n-tv um 17:30 vom 5.11.2018 in Sachen Hans Georg Maassen das seine Gegnerschaft gemäss den Websites was n-tv einblendete alles mehrheitlich „Neudeutsche“ d.h. rassisch gemischte Typen sind…Diese nehmen Anteil wenn auch heimlich der Partei der Messerstecher,Vergewaltiger und vorsätzlicher Totschläger!
    Ich kann nur sagen auch als Schweizer:Wehrt Euch,denn das ist nicht nur der Anfang sondern auch die Fortsetzung der heimlichen Machenschaftenpolitik in Europa!
    Mit besten Wünsche und Grüsse Euer Herbert Huber aus dem Oberthurgau/Bodensee

  2. francomacorisano schreibt:

    Wie man hört, will Maaßen weiter CDU-Mitglied bleiben.
    Ist er devot veranlagt?
    Herrin Merkel, bitte schlage mich fester…!

  3. ceterum_censeo schreibt:

    Hm, scheint mir wenig wahrscheinlich. Womöglich will er ein Stachel in MerKILL’SS Fleisch bleiben.

  4. STEFAN MATUN schreibt:

    Hat dies auf My Blog rebloggt.

  5. ceterum_censeo schreibt:

    Und jetzt überzieht ihn dem Vernehmen nach sein ‚treuer Freund‘ Drehhofer auch noch mit einem Disziplinarverfahren …

    Aber hab’s schon immer gewußt: Was ist dieser Drehhofer doch für ein erbärmlicher Wicht!

  6. Semenchkare schreibt:

    Nachdenkseiten.
    Tss, das ist ein SPD-Politblasrohr zu Manipulation der politisch denkenden Mitbürger!

    Wer sind die:
    https://www.nachdenkseiten.de/?page_id=5

    Ich glaube denen kein Wort! Ich sage nur „Medienfirma SPD“ !

    • ceterum_censeo schreibt:

      Frisch von dort: „Gruppentherapie – ein Abend mit Urban Priol. Und sein Gruß an die NachDenkSeiten.“

      Der ver(w)irrte Priol?

      ALLES KLAR!

  7. Semenchkare schreibt:

    Hans-Georg Maaßen droht Disziplinarverfahren – doch es gibt zwei Manuskripte seiner kritischen Rede

    Innenminister Seehofer lässt prüfen, ob der Ex-Verfassungschef Maaßen gegen das Gebot zur Mäßigung bei politischen Äußerungen verstoßen habe. Diesem droht damit ein Disziplinarverfahren.

    …..SPD-Innenexperte Burkhard Lischka sagte den Zeitungen, er begrüße es, dass das Bundesinnenministerium die Einleitung eines Disziplinarverfahrens prüfe: „Denn aus Sicht der SPD hat Maaßen gegen das Beamten auferlegte Gebot zur Mäßigung bei politischen Äußerungen klar verstoßen“, so Lischka.

    Anonymer Hinweis ging bei Konstantin von Notz (Grüne) ein

    Der anonyme Hinweisgeber aus dem Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV), der die umstrittenen Äußerungen des ehemaligen BfV-Präsidenten Hans-Georg Maaßen bekannt gemacht hat, wandte sich laut eines Berichts bewusst nicht an das Innenministerium….

    (Auszüge)

    mehr hier:
    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hans-georg-maassen-droht-disziplinarverfahren-a2703421.html

    Soso, bei dem v.Notz, also den Grünen..
    Fröhlich gehts zu, im deutschen Denunziantenstadel..!!

  8. gelbkehlchen schreibt:

    Die Wahrheit ist der Feind der Diktatoren in dieser Bananenrepublik Deutschland.

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