Aus der Zeit gefallen

(www.conservo.wordpress.com)

von altmod

Ich alter weißer Mann

Ich raffe es nicht mehr:
Die Ignoranz und die damit verbundenen Geisteskrankheiten.
Die Infantilität, diesen Verlust von Verstand, ersetzt durch öffentlich moralisierendes Gefühlssülzen.
Diesen Dreck, der uns als Kunst und Kultur verkauft wird, mit diesen visuellen und akustischen Beleidigungen allen kultivierten Empfindens.
Die Schamlosigkeit von Jung und Alt, mit öffentlich zur Schau gestellter erotischer Aufdringlichkeit, auch durch auf die Haut gestochene Exhibition.
Protzproleten, die mit immer größeren Geländefahrzeugen die Innenstädte beleben.

Vollgefressene „Hartzer“ oder angebliche „Armutsrentner“, die ihre mit Billigfleisch und Junkfood überquellenden Einkaufswagen aus dem Supermarkt schieben.

Diese verdreckten, mit „Wandmalereien“, Unkraut und Kot verzierten Schulen, Bahnhöfe und öffentliche Räume.

Alle diese nicht mehr widerlegbaren Gegebenheiten unseres öffentlichen wie auch privaten Terrains!

Sehe ich das falsch? Übertreibe ich?  Ja, ich bin von gestern, „old school“, Achtziger.

Aber habe ich deswegen unrecht, bilde ich mir das alles nur ein?

Beispiele gefällig? 

In Leipzig haben die Behörden in einem Problembezirk eine Waffenverbotszone ausgewiesen.
Reaktion:
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen kritisieren die Einführung der
sogenannten “Waffenverbotszone” im Leipziger Osten. Christin Melcher, Landesvorstandssprecherin und Anwohnerin der Eisenbahnstraße im
Leipziger Osten erklärt dazu:

“Mit der Einführung der Waffenverbotszone wird ein ganzes Viertel stigmatisiert und politische Stimmungsmache weiter betrieben. Viele zivilgesellschaftliche Akteure im Leipziger Osten kritisieren zu Recht diese Einführung. Es sind diese Akteure, die seit Jahren Nachbarschaftshilfe organisieren, Kulturangebote und politische Diskussionsforen etabliert haben und dem Viertel zu einer neuen Vitalität verholfen haben. Miteinander statt gegeneinander – so schafft man Sicherheit. Viele verschiedene Kulturen und Religionen leben im Leipziger Osten respektvoll und friedlich miteinander. Die Einführung der sogenannten Waffenverbotszone torpediert diese positive Entwicklung im Viertel.”

“Ich möchte nicht, dass in unserem Viertel aus politischer Stimmungsmache heraus unsere Bürger*innenrechte aufgeben werden und verdachtsunabhängig alle Menschen kontrolliert werden können. Sicherheit wächst durch Vertrauen und Respekt. Wir fordern daher geeignete und wirksame Präventionsangebote sowie mehr soziokulturelle Angebote, eine verstärkte Drogenhilfe, die Betroffenen hilft statt sie zu kriminalisieren und nicht zuletzt eine bürgernahe Polizei.”

Behandlung des Migrationspaktes der VN im Bundestag mit als pathologisch anzusehenden hysterischen Entgleisungen von gewählten Volksvertretern, hier Claudia Moll, SPD.

Eine Fremdschäm-Arie in Moll

Soweit zwei kleine Beispiele zur herrschenden Beschränktheit und Infantilität.

Kunst und Kultur!

Der Bundespräsident tritt als mentaler Sponsor einer unappetitlichen Gröl-, Pöbel-, Punk-Band auf. Nicht deren Texte werden als Angriff auf „die Demokratie und das kulturelle Leben in unserem Land“ angesehen. Nein, ein Auftrittsverbot dieser linken Krawallmacher und Hassverbreiter hat dies beschädigt – darf ein “Kulturschaffender“  äußern.

Leute, das ist Kunst anno 2018!

Zu den Ansichten für meine Behauptungen kann man hier und hier und hier anklicken.

Die Partei der Grünen – mehr als die sich selbst zerfleischende Links-SPD – ist für mich Symbol und Repräsentant der fleischgewordenen zeitgenössischen Dekadenz. Für diesen ganzen Dreck des Genderismus, der Sexualisierung des Alltags schon für die Kleinsten, der Entwertung von Ehe und Familie, der Infragestellung von Erziehung und Gesittung. Für den Einzug von Obskurantismus in die Politik, mit der Zerstörung von Bildung, Wissenschaft und Vertreibung des gesunden Menschenverstands.

Diese „Eliten“ residieren in einer Hauptstadt, die sich gerne wieder als kulturelle Weltmetropole feiern möchte; durchsetzt mit neuzeitlichen und aufgehübschten (Alt-) Bauten. Aber nichts als eine Stadt, die politisch wie in ihrem „Weichbild“ nur als „versifft“ bezeichnet werden kann – Das Neu-Beirut oder Istanbul an der Spree. Siehe hier!

Deutschland ist dank seiner Eliten und einer satten und einfältigen Bevölkerung zur größten offenen Psychiatrie in Europa geworden. Die Narren dürfen sich lauthals artikulieren und ausleben, die Leute, welche den Verstand bewahrt haben, die Wahrheit verkünden möchten, sollen dafür weggesperrt werden.

Wie besingt es Reinhard Mey im „Narrenschiff“?

Der Steuermann lügt,
der Kapitän ist betrunken
Und der Maschinist in dumpfe Lethargie versunken,
Die Mannschaft lauter meineidige Halunken,
Der Funker zu feig‘ um SOS zu funken.
Klabautermann führt das Narrenschiff
Volle Fahrt voraus und Kurs auf’s Riff.

Jetzt halte ich Unzeitgemäßer, ich Altfränkischer es auch so mit Reinhard Mey und will jetzt vorerst mal fein still schweigen:

„Und ich bedenk’, was ein jeder zu sagen hat / Und schweig‘ fein, still / Und setz’ mich auf mein achtel Lorbeerblatt / Und mache, was ich will.

*****
*) „altmod“ ist Facharzt und Blogger (altmod.de) sowie regelmäßiger Kolumnist bei conservo
www.conservo.wordpress.com      10.11.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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52 Antworten zu Aus der Zeit gefallen

  1. Walter schreibt:

    Ich schließe mich an!

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  2. was wird sich ändern schreibt:

    Sehr richtig. Man muß aber immer unterscheiden!
    Es war ‚gemütich‘, das alte Bonn. Gegenüber dem Moloch Berlin. Die alte BRD war ‚erträglich‘, nach Mauerfall aufgefüllt und es wurde enger. Aber jüngst? Man kann kaum noch treten. Geschweige denn unentspannt unterwegs sein…oder gar Urlaub machen in diesen Regionen des deutschen Landes. Es geht nicht nur mir so, dass ich gewisse Vorhaben gestrichen habe, weil ich die Nase gestrichen voll habe und mich vieles gar nicht mehr trauen würde.
    cc Kunst und Kultur – Architektur/Bauwesen
    Ein Beispiel aus der „alten Zeit“ (Dieter Wieland, der von noch älteren Zeiten Deutschlands berichtet) Von Maßstäblichkeit/Proportionen, somit von Menschlichkeit, Ästhetik, von BAUKUNST im Unterschied zu den neuzeitlichen Geschmacksverirrungen und Koniferenpanoptikümmern.
    Architektur kann die Psyche des Menschen beeinflussen durch Häßlichkeit, Brutalität und indem man damit und darin jeden Bezug verliert zur Natur, zum Umfeld, zu sich selbst. Hybris.
    h ttps://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/unter-unserem-himmel/dieter-wieland-topographie-100.html
    Topografie
    hat mich jeweils hocherfreut, der Wiederholungsdurchlauf; es war prägend, Sendungen wie grün kaputt, unser Dorf soll häßlicher werden…
    – die Befindlichkeit, auf einem verwinkelten Straßenzug wie in den alten Gassen von Rotenbugr zu wandeln bzw. so zu wohnen und nur bis zur nächsten Kurve schauen zu können, viel mehr ist auch für das System Auge/Hirn gar nicht zumutbar
    (oder Hochhäuser nicht höher als bis zum vierten Stockwerk zu bauen – lernte man in den 70ern)
    https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/unter-unserem-himmel/dieter-wieland-topographie-muenchen-100.html
    Man hat jenes WISSEN schon v e r l o r e n…
    und begibt sich auf die breite Schnellspur dieser fürchterlichen abartigen demnächst verottenden Wohnmaschinen. (Die Phase E-Automobile ein ähnlicher Pyrrhussieg)

    Eva

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    • was wird sich ändern schreibt:

      Landshut, hier hab ich sehen und spüren gelernt…
      selber gugeln Dieter Wieland br,
      D.,W.Topographie

      https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/unter-unserem-himmel/dieter-wieland-autobiographie-100.html

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    • was wird sich ändern schreibt:

      so engagiere ich mich ebenso für den Erhalt anderer Winkel dieser Erde, aktuell siehe Markus Mauthe, Tourplan Greenpeace
      An den Rändern des Horizonts

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    • merxdunix schreibt:

      Zudem wurden die Deutschen früher für ihre Arbeit noch bezahlt und konnten sich davon eine gepflegte Infrastruktur und diverse Noblesse leisten. Bei nunmehr 1000 Milliarden € offenen Forderungen allein nach Target-2 bleibt eben vieles auf der Strecke und die Schuldner hegen keine Absicht, es den Deutschen als Gegenleistung gemütlich machen zu wollen.
      Dennoch sind auch die Deutschen nicht geneigt, von ihrer Exportlastigkeit auf Eigennutz umzustellen. Eher lassen sie weiter bei sich anschreiben, als dass sie endlich mal für sich arbeiten. Die vielen Nullen vor dem Komma der Gutgläubigkeit sind nichts weiter als die Summe der Befangenheit der Kontoinhaber.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Bravo merxdunix, dieser Titel des Exportweltmeisters nützt uns gar nichts. Denn dieser Export steht auf tönernen Füßen, wenn wir ihn quasi durch Target 2 selbst finanzieren. Übrigens hat Alice Weidel als Wirtschaftsfachfrau genau dies vor einiger Zeit angeprangert.

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      • apropos schreibt:

        und es geht eben nicht nur München den Bach runter (Ottfried Fischer)

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      • merxdunix schreibt:

        Kommt gar nicht in die Tüte! Wenn Kinder lernen würden, wie man für sich selbst sorgt, wen will man dann in Zukunft ausbeuten? Am Ende wenden die sich einfach, falls es ihnen zu bunt wird. Was wird dann aus den Sklaventreibern?

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      • was wird sich änern schreibt:

        #Vollgefressene „Hartzer“ oder angebliche „Armutsrentner“, die ihre mit Billigfleisch und Junkfood überquellenden Einkaufswagen aus dem Supermarkt schieben.#
        Ja, die gibt es! Aber es gibt auch immer mehr von diesen.

        Lesetipp Jürgen Liminski
        „Die dünnen Kinder des fetten Vater Staats“
        „Kinderarmut in Deutschland: Transferleistungen, Gerechtigkeit und Lebensverhältnisse in Familien / Entscheidend sind die Sozialabgaben. Die Große Koalition hat die Kinderarmut entdeckt…
        (JL arbeitet ua. für den DLF, ist Vater von zehn Kindern („aber nur eine Frau“) Katholik und dem Opus Dei zugeordnet)
        https://www.i-daf.org/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/archiv/2018/11/11/artikel/die-duennen-kinder-des-fetten-vaters-staat.html

        #….Nach offiziellen Daten leben in Deutschland, einem der reichsten Staaten der Welt, zwei Millionen Kinder unter vierzehn Jahren in Hartz-4-Haushalten. Das sind 14,7 Prozent aller Kinder. Vor sieben Jahren waren es nur 14,3 Prozent. Bei den Kindern unter sieben Jahren ist es jedes vierte. Mitte der sechziger Jahre, als in Deutschland noch doppelt so viele Kinder geboren wurden wie heute, lebte nur jedes 75. Kind von Sozialhilfe. Aber Kinderarmut gibt es nicht nur in diesen Haushalten, Armut hat viele Gesichter, auch am Rand der Sozialhilfe. Nach Angaben des Kinderschutzbundes leben 4,1 Millionen Kinder in Armut, offiziell sind es 31,1 Prozent, also fast jedes dritte Kind. Die meisten der armen Kinder, etwa die Hälfte, lebt in Familien von Alleinerziehenden, 36 Prozent in Familien mit drei und mehr Kindern. Es sind diese beiden Gruppen, die Alleinerziehenden und die kinderreichen Familien, die am stärksten von Armut und prekären Verhältnissen betroffen sind. Früher hieß es immer, das läge an der Arbeitslosigkeit der Eltern. Aber die Arbeitslosigkeit ist in den letzten Jahren ständig gesunken, auch in diesen Gruppen, die Kinderarmut aber stieg. Und auch die Erwerbstätigkeit von Frauen, die man für eine Hauptursache der Kinderarmut hielt, ist gestiegen. Deutschland gehört bei der Frauenerwerbsquote heute zur Spitzengruppe in Europa. Die Ursachen der Verarmung von Kindern und Familien müssen woanders liegen.

        Der Unterhalt von Kindern ist heute teurer als früher. Und zwar nicht nur wegen der Markenkleidung oder Handys, sondern weil auch das Leben selbst teurer geworden ist. Paul A. Samuelson hat diesen Trend vor Jahrzehnten gesehen und deshalb in seiner Theorie von der „Wohlstandsmöglichkeitskurve“ das Elternsein als Risiko betrachtet. …#

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  3. was wird sich ändern schreibt:

    Da rennen Sie bei mir offene Türen ein: die ästhetische Erziehung wurde letztlich und wird übelst vernachlässigt.

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  4. was wird sich ändern schreibt:

    Einer der das Handwerk noch vdP auf gelernt hat und die Motive auch „geistig durchdringen“ kann, ist mE Friedrich Helchelmann, Kunsthalle im Schloss Isny

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  5. gelbkehlchen schreibt:

    A propos Reinhard Mey. Er hat schon in der 68er Zeit mit seinem Spottlied „Ach Anabelle“ die 68er aufs Korn genommen:
    Annabelle, ach Annabelle,
    Du bist so herrlich intellektuell,
    Du bist so wunderbar negativ,
    Und so erfrischend destruktiv.
    Annabelle, ach Annabelle,
    Du bist so herrlich unkonventionell,
    Ich bitte dich, komm sei so gut,
    Mach‘ meine heile Welt kaputt!

    Früher war ich ahnungslos wie ein Huhn,
    Doch sie erweitert mein Bewußtsein nun,
    Und diese Bewußtseinserweiterung
    Ist für mich die schönste Erheiterung.
    Seit ich auf ihrem Bettvorleger schlief,
    Da bin ich ungeheuer progressiv,
    Ich übe den Fortschritt und das nicht faul:
    Nehme zwei Schritt auf einmal und fall‘ aufs Maul.

    Früher hab‘ ich oft ein eigenes Auto benutzt,
    Hab‘ mir zweimal täglich die Zähne geputzt,
    Hatte zwei bis drei Hosen und ein paar Mark in bar,
    Ich erröte, wenn ich denk‘ was für ein Spießer ich war.
    Seit ich Annabelle hab‘, sind die Schuhe unbesohlt,
    Meine Kleidung hab‘ ich nicht mehr von der Reinigung geholt,
    Und seit jenem Tag gehör‘ ich nicht mehr zur Norm:
    Denn ich trage jetzt die Nonkonformisten-Uniform.

    Früher, als ich noch ein Spießer war,
    Ging ich gern ins Kino, in Konzerte sogar.
    Doch mit diesem passiv-kulinarischen Genuß
    Machte Annabelle kurzentschlossen Schluß.
    Wenn wir heut‘ ausgehn‘, dann geschieht das allein,
    Um gesellschaftspolitisch auf dem Laufenden zu sein.
    Heut‘ bitt‘ ich, Annabelle, erhör‘ mein Fleh‘n,
    Laß uns zu einem Diskussionsabend geh‘n!

    Früher hab‘ ich manchen Tag und manche Nacht
    Auf dem Fußballplatz und in der Kneipe zugebracht,
    Mit Freunden geplaudert, meine Zeit verdöst,
    Doch dann hat Annabelle mich von dem Übel erlöst.
    Heut‘ sitz‘ ich vor ihr und hör‘ mit offenem Mund,
    Wenn sie für mich doziert, Theorien aufstellt und
    Ich wünsche, diese Stunden würden nie vergehen,
    Ich könnt‘ ihr tagelang zuhör‘n, ohne ein Wort zu verstehen.

    Früher dachte ich korruptes Spießerschwein,
    Wer das schaffen will, müßte fröhlich sein.
    Doch jetzt weiß ich, im Gegenteil,
    Im Pessimismus liegt das Heil!
    Früher hab‘ ich nämlich gerne mal gelacht,
    Doch auch hier hat sie mich weitergebracht.
    Heut‘ weiß ich, die Lacherei war reaktionär,
    Infolgedessen denk‘ ich nach und schreit‘ ernst einher.

    Annabelle, ach Annabelle,
    Du bist so herrlich intellektuell,
    Zerstör‘ mir meine rosa Brille
    Und meine Gartenzwergidylle!
    Annabelle, ach Annabelle,
    Du bist so herrlich unkonventionell,
    Ich bitte dich, komm sei so gut,
    Mach‘ meine heile Welt kaputt!

    Früher saß ich gerne tagelang
    Vorm Fernsehapparat und aß und trank
    Und war ein zufriedener Konsument,
    Doch im höchsten Grade dekadent.
    Dann hat Annabelle mich vor nicht langer Zeit
    Vom Konsumterror befreit.
    Nur noch geist‘ge Werte sind‘s, die ich begehr‘,
    Und von nun an bleibt der Kühlschrank leer!

    Früher war ich, wie das alles zeigt,
    Einem billigen Vergnügen niemals abgeneigt.
    Doch ab heute wird nicht mehr genossen,
    Dafür diskutier‘n wir beide unverdrossen.
    Wenn ich zu Ihren Füßen lieg‘,
    Dann üb‘ ich an mir Selbstkritik,
    Und zum Zeichen ihrer Sympathie
    Nennt sie mich „süßer Auswuchs kranker Bourgeoisie“.
    Annabelle, ach Annabelle,
    Du bist so herrlich unkonventionell,
    Du bist so herrlich emanzipiert
    Und hast mich wie ein Meerschweinchen dressiert.
    Annabelle, ach Annabelle,
    Du bist so herrlich intellektuell,
    Und zum Zeichen deiner Emanzipation
    Beginnt bei dir der Bartwuchs schon.

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    • was wird sich ändern schreibt:

      gelbkehlchen
      jetzt habe ich schon drei Männer gewürdigt und verehrt 🙂

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Haha, kommt Besserung in Sicht? Aber sei frei, folge auch mir nicht, folge dir selbst!

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        • was wird sich ändern schreibt:

          man will die Natur nicht, man will auch die Frauen nicht….
          auch hier der Hinweis auf Claudia von Werlhof, zusammen gefaßt im YT
          „Caliban und die Hexe. Patriarchatskritik der kapitalistische Gesellschaft“

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    • Freya schreibt:

      Danke lieber Gelbkehlchen. Was für einen genialen Durchblick er schon sehr früh hatte. Ach, hätten wir die ganzen Annabells nur nicht Politik spielen lassen. Doch nun hat Annabell fast fertig mit der Mittelschicht und nimmt sich die Arbeiterklasse zur Überschwemmung mit Billiglöhnern vor, bis alles und jeder zum Bettvorleger geschrumpft sein wird. Ach Annabell……..
      liebe Grüße von Freya

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Lieber gelbkehlchen,

      den Gadanken hatte ich auchschon. Eigenarrtig, nicht wahr_

      Sollte es damals schon eine Ahnin des Annekrampf Karrenkröt/Karrenklauers gegeben haben …?

      Liebe Grüße cc.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Lieber cc, „Annekrampf Karrenkröt/Karrenklauers“, Deine Wortschöpfungen sind wunderbar und Lichtblicke in diesem Drama.

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Lieber gelbkehlchen,

          danke für die Blumen.
          Habe nachfolgend noch was, das sich dem denkenden Menschen ohne weiteres erschließen dürfte – 😉 😉 😉

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      • ceterum_censeo schreibt:

        So weit, so gut.
        Aber kehren wir noch mal zu (ihren) Wurzeln zurück.

        ‚Annekrampf Karrenkröt-Karrenklauer‘ hatten wir schon – das ist schon sehr schön.
        Aber noch ‚ausbaufähig‘.

        Indes versuchen wir doch auch mal: ‚Annekrampf Karrenkröt – Klauerbauer …. – oder etwa gar: ‚Bauernklauer‘?
        Wer weiß, was das uns und Deutschland noch alles ‚klaut‘ ? ? ?

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      • Freya schreibt:

        Also wirklich, lieber cc. – volle Zustimmung mit Gelbkehlchen – Deine Wortschöpfungen sind ja manchmal soooo erfrischend. Ich sitze gerade am Pc, zwischen lauter Umzugskartons und so langsam wächst mir der Stess zum Scheitel raus und da lese ich:
        „Annekröt/Karrenklauer“ – einfach köstlich. Wobei mir „Annekröt“ am allerbesten gefällt. So authentisch, so treffend, so ach…..Danke. und liebe Grüße von Freya

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    • ceterum_censeo schreibt:

      … und bei mir geht das eigentlich so:

      „Annekröt, ach Annekröt,
      du bist so herrlich ….. schlau und intelligent …..“

      Den Rest kann sich wohl jeder denken …..

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      • Freya schreibt:

        Hahahahaha….Ich weiß es jetzt auch wieder: Annabel und Annekröt, die waren es – die sind schuld an allem Elend. 😉 lGF.

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  6. was wird sich ändern schreibt:

    wo wir schon singen F R E I

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    • was wird sich ändern schreibt:

      gilt auch für Blaumeisen

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Freiheit vor linksgrüner Bevormundung durch die Speckmadengutmenschen ist der oberste Impetus aller blauen AfD Politik.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Ein schönes altes Lied, vielleicht 200 Jahre alt, vielleicht extra für mich geschrieben? Weil ich wegen freier Meinungsäußerung gegen die Merkelsche Versklavungspolitik eigentlich 110 Tage in den Knast müsste. „Darf“ die 110 Tage Knast aber in 660 Sozialstunden abarbeiten. Als Zwangsarbeiter wie bei den Nazis vor 80 Jahren, nun als Zwangsarbeiter bei den linksgrünen Nazis. Vielleicht werde ich bei einer Zeitgeistwende ja auch mal entschädigt. Besonders die 2. Strophe ist gut:

          1. Die Gedanken sind frei,
          wer kann sie erraten,
          sie fliehen vorbei
          wie nächtliche Schatten.
          Kein Mensch kann sie wissen,
          kein Jäger erschießen,
          es bleibet dabei:
          die Gedanken sind frei.
          4. Und sperrt man mich ein
          im finsteren Kerker,
          das alles sind rein
          vergebliche Werke;
          denn meine Gedanken
          zerreißen die Schranken
          und Mauern entzwei:
          die Gedanken sind frei.

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Ja … eigentlich ein altes deutsches Volklied,
          das die Gedankenfreiheit besingt, auch als traditionelles deutsches Studentenlied.
          Triift heute wieder mal zu wie selten!

          Allerdings: Nichts ist vor Mißbrauch sicher:
          Am 21. Mai 2017 fand in Frankfurt am Main eine Solidaritätslesung für den in der Türkei im Gefängnis sitzenden Autor Deniz Yücel statt, bei der Jan Böhmermann Die Gedanken sind frei anstimmte.[15] Bei einer weiteren Veranstaltung am 23. Mai 2017 in den Münchner Kammerspielen sang er erneut vier Strophen des Liedes bei komplett abgedunkeltem Saallicht.

          USURPATION! Mißbrauch durch und für eine solche Zecke!

          BRRRRRR!

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    • was wird sich ändern schreibt:

      [https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/wochenende-gesellschaft/vom-glauben-abfallen-es-war-fuer-mich-tragisch-zu-gehen]

      Eine Gemeinde, ein Weltbild

      „Bei Freikirchen sieht Schmid das Hauptproblem in deren gesellschaftspolitischer Ausrichtung. Da stelle sich für ihn die Frage, wie konservativ man die Gesellschaft gestalten wolle.“

      «Freikirchen sind – im Gegensatz zu den Landeskirchen – bewusst einheitlich, was die Weltanschauung betrifft. Wenn jemand dazukommt, erwartet man von ihm, dass er sich einfügt.» Freikirchen erwarteten zudem Engagement: Man soll die Gemeinde finanziell und zeitlich mittragen. «Wer dazu nicht bereit ist, kann Probleme kriegen und sozialen Druck spüren.»

      ***bewusst einheitlich, was die Weltanschauung betrifft. Wenn jemand dazukommt, erwartet man von ihm, dass er sich einfügt.»
      🙂

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  7. Freya schreibt:

    Danke an Herrn Altmod, so geht es mir auch. Man geht in seiner Welt, seiner Heimat rum, arbeitet, erlebt die Anderen, zahlt Miete und Rechnungen und macht sich Sorgen. Denn die Welt wie ich sie kannte ist nicht mehr. Das kann ich jetzt schon sagen. Ich vermisse sie und suche sie, doch Nein, niemand scheint sie zu suchen wie ich, denn sie ist nicht mehr.
    Ich verstehe genau, was der Autor meint, innerlich und äußerlich. Allein die achitektonische Tristess der Städte, gerade noch aufgehübscht mit etwas von ganz früher, lässt einen Menschen depressiv werden. Die Menschen, die vorbeigehen, nichts mehr zu sagen haben weil sie alle die wahre Freude verloren zu haben scheinen, haben sich ebenso verändert, denn früher sprachen wir mehr miteinander. Also ich hatte über diesen furchtbaren Zustand mal einen Heulanfall mitten in einem Stadtbus voller Hoffnungslosigkeit. Ich hatte genug von beschmierten Hauswänden, von Shisha-Bars und Fremdsein, ich bin zurück auf meine Insel – da geht es noch ein wenig wie früher zu, aber auch nur noch ein wenig.
    Danke und große Umarmung an alle Heimatliebenden, mpGFreya

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  8. Freya schreibt:

    nochmal lieber Gelbkehlchen, „Die Gedanken sind frei……“ und wie Recht Du hast.
    Doch wer hätte gedacht, das wir in so kurzer Zeit wieder darauf zurückgreifen werden. Wir haben dieses Lied oft hinter der Mauer gesungen oder nur gesummt, wenn es mit der Propaganda und dem Druck der Roten unerträglich wurde. Schon wenige Jahre danach müssen wir uns heimlich wieder darauf einigen, das die Gedanken ja frei sind. Vor kurzem gab es hier sogar noch eine freie Rede….man glaubt das alles kaum.
    Ich hätte es auch nicht für möglich gehalten, das in diesem Land wegen, man mag es meinethalben „Beleidigung“ nennen, jemand eingekerkert wird. Und wenn er das aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr schafft, zwingt man ihn zur unentgeltlichen Fronarbeit. Es fehlen einem die Worte, aber bleib einfach stark wie bisher. Es kommt die Zeit der Abrechnung, Gott mit uns und wenn die Zeitenwende kommt, möge er mit den Heuchlern und Gesetzesbrechern und allen Heimatvernichtern sein, die werden ihn brauchen. liebe Grüße an Dich von Freya

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Liebe Freya, ich danke Dir für Dein Mutmachen. Aber obwohl meine Chefin, Chefin der Hauswirtschaft im Altenheim, Flüchtlingshelferin war, behandelt sie mich gut. Ich muss nicht nur putzen, mache auch leichte Schlosserarbeiten (auseinanderbauen der Lager der Servierwagen und Getränkewagen und Wäschewagen, säubern, schmieren, ölen und wieder zusammenbauen) und Betreungsaufgaben (Schachspielen, Singen, Karten spielen, Ausflüge machen), sodass diese Zwangsarbeit eigentlich erträglich ist. Aber meine Verurteilung finde ich als extrem ungerecht. Denn nach §130 Volksverhetzung wird derjenige bestraft, der den Frieden in Deutschland stört. Aber indem ich gegen die Merkelsche Versklavungspolitik angeschrieben habe, wollte ich doch genau diesen Frieden in Deutschland erhalten, während Merkel mit ihrer Versklavungspolitik der eigenen Bevölkerung zu Gunsten der Fremden genau diesen Frieden in Deutschland erheblich gestört hat. Durch finanzielle Belastung, durch Einlass von Terror, Messermorde, Vergewaltigung, Ehrenmorde, Kriminalität und religiösem Faschismus.
      Und was Beleidigungen anbelangt, haben die Linksgrünen viel schlimmere Beleidigungen losgelassen und werden nicht bestraft, obwohl doch nach Art. 3 GG alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind. Beispiele:
      Christian Ehring vom NDR zu Alice Weidel: Nazischlampe
      Türke aus Hamburg über uns Deutsche: Köterrasse
      Sigmar Gabriel über einen Teil des Volkes: Pack
      Özdemir ebenfalls: Mischpoke
      Claudia Roth, obwohl sie von Deutschland lebt: „Deutschland verrecke“, „Deutschland, du bist ein Stück Scheiße“
      Julia Schramm, Aufpasserin über „Hate Speech“ in der Stasitruppe Kahane:
      Sauerkraut Kartoffelbrei, Bomber Harris Feuer frei“
      Da hat man wohl den Bock zum Gärtner gemacht, denn eigentlich müsste sie sich wegen Hate Speech selbst anzeigen.

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      • Freya schreibt:

        Ganz genau, lieber Gelbkehlchen.
        „Da hat man wohl den Bock zum Gärtner gemacht, denn eigentlich müsste sie sich wegen Hate Speech selbst anzeigen.“
        Wir erleben jetzt wie es ist, wenn Unrecht zu Recht wird. Genau das haben die hier eingeführt. Unerträglich und ganz richtig zählst Du die Beispiele auf, wo Hate Speech vom Allerschlimmsten vorkommt, aber wenn es die „Richtigen“ ablassen…..
        Ich habe als Kind in der Schule mal einen Tadel bekommen, dem ich meinem Vater schriftlich überreichen musste, denn er musste unterschreiben. Da stand so ähnlich wie: Sie rannte nach der Pause die Treppe rauf und pfiff dabei auch noch laut ein Lied.
        Mein Vater fragte nur, welches Lied ich denn gepfiffen hätte und ich wusste es nicht mehr. Aber es war wohl verboten, keine Ahnung. Jedenfalls meinte mein Vater: Ach ja,….. sie pfiff ein Lied, wie tadelnswert. Am besten, das nächste Mal pfeiffst Du den „Kleinen Trompeter“ – dann wird es sicherlich ein Lob statt eines Tadels. In diesem Sinne…..wir kennen unsere Pappenheimer! lGF.

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  9. ceterum_censeo schreibt:

    Lieber altmod,
    danke zunächst für diesen wie immer höchst lesenswerten und zutreffenden Beitrag.

    Ich habe an Jahren noch nicht ganz Ihr von Ihnen angedeutetes Alter erreicht, aber auch ich bin zunehmend fassungslos was sich heutzutage in Deutschland abspielt. Da kann ich Ihren Ausführungen nur voll und ganz beipflichten!

    Es obliegt natürlich in erster Linie Ihnen und Ihrer medizinischen Kompetenz als Facharzt, die von Ihnen schon angesprochenen – Geisteskrankheiten. – näher zu deuten, vielleicht flächendeckender Befall mit der schon öfter diskutierten Erscheinung ‚Toxoplasma gondii‘?

    Aber darüber hinaus – ich als medizinischer Laie stelle mir auch des öfteren die Frage, handelt es sich möglicherweise gar um eine neue Form, einer

    flächendeckendeckenden Epidemie von BSE ???

    Danke Ihnen nochmals herzlich für diesen so zutreffenden Beitrag.
    cc.

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  10. ceterum_censeo schreibt:

    Und da wir oben gerade beim ‚Annekröt‘ waren:

    Ein aktuelles Beispiel, wie abgrundtief … intelligent diese wahre Intelligenz’bestie‘ ist: “Ewiges (!) Platzverbot“ für „Vergewaltiger!“ ???

    Bei ‚PI‘ (Auszug) dazu:
    http://www.pi-news.net/2018/11/krampf-karrenbauer-eiert-los-platzverbot-fuer-vergewaltiger/

    Die „Generalin“ der Reste-CDU legt als erste los. In der linken FAZ: „Vergewaltiger dürfen nie mehr europäischen Boden betreten!“ Und BILD echot: „Schwer straffällige, abgeschobene Asylsuchende sollen lebenslang nicht wieder in die EU-Staaten (Schengen-Raum) einreisen dürfen.“ Und führt sich gleich selbst und die „Generalin Krampf“ ad absurdum: „Schwer straffällige“ … Also nur, wenn zehn „Schutzsuchende“ eine 18-Jährige vor der Disko halbtot beglücken! (…)

    Raffiniert! Nie wieder …. einreisen dürfen‘?

    Na da ist die Wahrscheinlichkeit größer daß die sich totlachen bei diesem Unsinn und uns dann nicht wieder ‚beehren‘ …

    ‚Vergewaltiger‘ – die es nicht begriffen haben, daß es in Deutschland trotz allem MerKILLISSmus (noch) keine durchgehende ‚Vergewaltigungskultur‘, vulgo ‚Selbstbedienung‘ gibt?

    Und die erstarren vor Schreck, wenn man ihnen mit wackelndem Zeigefinger vorhält: „Du du du Böser du, da hast du gebiestert, und zur Strafe darfst du nie wieder – ’nie nicht!‘ – wie man zuweilen in Bayern zu sagen pflegt – wieder einreisen!

    Wie gesagt, die Wahrscheinlichkeit, daß der sich totlacht ist größer!

    Und überhaupt: WER um Himmels willen soll denn dieses Karrenkalaukauerische „Platzverbot denn kontrollieren und die Einhaltung durchsetzen?

    Das Umvolkungs-MerKILL mit unseren Schweizer-Käse-Grenzen vielleicht?

    Ach was, Käse!

    Denkt Euch lieber den Käse noch weg! Übrig bleiben nur Löcher!

    Ein Volk das solche Politiker hat, braucht keine äußeren Feinde mehr …..

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  11. Semenchkare schreibt:

    Bingo! Hervorragend beschrieben!
    Diese Verslumung wäre übrigends in der DDR nie möglich gewesen! Nein, das soll keine Homage an die Kommunisten sein, sondern an den starken Staat, der Recht, Gesetz und gesellschaftliche Basiswerte durchsetzt! Genau das was AfD und auch teilweise andere Bürgerbewegungen wollen.

    Ich habe mir teilweise den grünen Parteitag angesehen, meine Fresse, was da wieder für Hohlbirnen mit ihren irren Forderungen auflief…

    2019 (LT-Wahlen) wollen die den Osten aufmischen..!!
    Die pumpen jetzt schon Kohle in die grünen Ost-Ortsverbände, um den wertebewussten Ostdeutschen maximal zu schaden!

    Morgen spricht der grüne „Sonny-Boy“ zu den Deligierten. Na denn, ich bin auf neue Tiraden gespannt, denn erkenne die Methoden des Feindes.

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  12. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  13. Semenchkare schreibt:

    Typisch….

    Linksextremisten verwüsten Hotel – 50.000 Euro Schaden

    Leipzig – Antifa-Sturmtruppen verwüsteten in der Nacht zum Freitag den Veranstaltungsort, an dem am Wochenende der Kreis-Parteitag der AfD stattfinden sollte. Auf der linksextremistischen Plattform Indymedia hat sich eine Antifa-Gruppe bereits zum Anschlag bekannt. Der Staatsschutz ermittelt mal wieder.

    „In der Nacht zum 09. November haben wir im Hotel „Zur Ratte“ in der Erikenstraße 10 in Leipzig die Scheiben eingeschlagen und Farbe im Innenraum verteilt. Das Hotel ist Gastgeber des Kreisparteitags der AfD am kommenden Wochenende, auf dem auch die KandidatInnen für die kommenden Landtagswahlen gewählt werden sollen„, so das Bekennerschreiben.

    Ein „kleiner kämpferischer Beitrag“

    Die Terrorgruppe zeigt sich von ihrem Tun überzeugt, da das Hotel „knietief im rechten Sumpf steht“. Als Rechtfertigung benennen die Linksextremisten den Umstand, dass dort „mindestens seit 2016 öffentliche und nicht-öffentliche politische Veranstaltungen der AfD Leipzig stattfinden“. Die Wirtsleute seien ebenfalls „Überzeugungstäter“ und mit anderen „FunktionärInnen der AfD“ verflochten. Das würden Veranstaltungsbilder beweisen. Der AfD-Politiker…

    mehr hier:
    https://www.journalistenwatch.com/2018/11/10/linksextremisten-hotel-euro/

    ..der Grünen-Parteitag IST z.Z. auch in Leipzig!

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  14. Semenchkare schreibt:

    Karstadt Dresden präsentiert die neue Bademode: Ganz vorn dabei – der Burkini

    Dresden – Karstadt stimmt die holde Weiblichkeit schon mal auf die kommende Bademode ein. In Dresden bietet das Warenhaus islamkonforme Badebekleidung gleich ständerweise an.

    Die Nachfrage bestimmt das Angebot: Karstadt stellt sein Sortiment auf die neue, auf die islamische Bevölkerung um. Wie Politik und Mainstreampresse mantraartig wiederholen, sei an dieser Stelle nochmals darauf hingewiesen, dass es keinerlei Anzeichen für eine Islamisierung in unserem Land gibt!

    mehr hier:
    https://www.journalistenwatch.com/2018/11/10/karstadt-dresden-bademode/

    Karstadt, geldgeiler Globalistenverein…

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  15. ceterum_censeo schreibt:

    Und noch mal zu der Pöbelorgie alias ‚Debatte‘ am Donnerstag:

    Die Sicheheitslage in Deutschland ist mehr als bedenklich!

    Wer hat denn bloß die pöbelnde Putzfrau mitten in der Debatten – Sitzung in den Plenarsaal gelassen? Da hat der Ordnungsdienst aber schmählich versagt!

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    • Semenchkare schreibt:

      Die soll „Putzfrau“ sein? Echt jetzt? Die blamiert die ganze Innung!

      Ich habe die Erfahrung gemacht, das da sehr wohl gebilde Leute dabei sind! Reinigungsfachkräfte mit Abbi/Facharbeiterabschluss, gesundem Menschenverstand und schwer in Ordnung, keine Seltenheit..!!

      Über die „Dame“ spar ich mir jedweden Kommentar…

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  16. ceterum_censeo schreibt:

    Ja und dann … hat die tobende SPD-Putzfrau bekanntlich während der Bundestags-Debatte auch noch gegen einen AfD-Abgeordneten, den ihr geistig 1000-fach überlegenen Martin Hebner, gepöbelt –
    https://www.afd.de/person/martin-hebner/

    Ob er denn – sie meint wohl den Pakt – das überhaupt gelesen hätte?

    JA hat SIE ihn denn gelesen? –
    KANN die überhaupt LESEN ???

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  17. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  18. Semenchkare schreibt:

    Wenn Leute mit der Dummheit anderer spielen und diese ihre Dollar locker machen, ist das Kunst..!
    Ästhetik? Wozu? Dummheit zählt und zahlt!

    Archiv:

    Performance-Kunst als Gegentrend zum Kunstmarkt, Kulturplatz 27.8.2014

    5 min

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  19. Martin1 schreibt:

    Weise schreibt man mit S!!!

    🙂

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  20. Zenturios schreibt:

    Mittlerweile wird in Deutschland alles Zensiert ,das vorgegebene Denken ist Programm, und niemand scheints zu stören da selberdenken hier in Deutschland kaum noch vorhanden ist , und die Zensur bereits alle Bereiche verseucht hat ,ob es Pipi Langstrumpfs Negerkönig ist oder rechtsradikale Bands, über was darf ich essen wo darf ich hin gehen ,kein Ort für Nazis usw. Nur dumm wer auf solchen Mist hört und sich das selber antut.

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  21. Ev Schuld schreibt:

    Ein JF-Artikel über die letzen alten weißen Männer Deutschlands
    [Merkel = „östrogengesteuert“? 😦
    die aufgeführte (Damen-)Riege = Nebelkinder? – es gibt wohl „echte“ und unechte…
    https://juergenfritz.com/2018/11/13/der-letzte-alte-weisse-mann/

    und es gibt wahrlich STANDHAFTE Männer!

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