Abbruch – Dynamit – Zusammensturz. Das Rennen ist eröffnet: Wer wird neuer CDU-Parteichef?

(www.wordpress.com)

von Freddy Kühne *)

Egal, wer ihre Ämter erbt: Das politische Erbe gleicht einem hochexplosivem Sprengsatz

Bildschirmfoto Youtube

Bild: Collage

Als Angela Merkel im Jahre 2002 den CDU-Parteivorsitz übernahm, war die CDU durch eine schwere Parteispendenaffäre getrudelt.  Niemand kannte die politische Agenda einer bis dahin als grauer Maus erscheinenden CDU-Generalsekretärin Merkel. Niemand kannte ihre politische Heimat und Herkunft, ihre persönliche politische Identität. Und folglich ahnte niemand im Jahre 2002, dass Merkel den einstmals konservativen Markenkern und die durchaus konservativ-ordoliberale Programmatik der Partei der sozialen Marktwirtschaft Ludwig Erhards in wenigen Jahren bis zum Jahre 2012 zu einer eher ökonomisch und gesellschaftspolitischen Partei der linksliberalen teils ökosozialistischen linken Mitte umbauen würde.

Niemand ahnte, dass es möglich sein könnte, dass sich diese Partei – in der  die katholische Arbeiterbewegung mit der katholisch-protestantischen Unternehmerbewegung  dauerhaft einen marktwirtschaftlichen und sozialen Ausgleichs organisierte,  die sich von ihrer Gründung an mit einem konservativen christlichen Familien- und Menschenbild zierte –   derartig ohne Widerstand der  scheinbar finanziell abhängigen  Funktionäre,  in jahrelange Geiselhaft einer einzigen Frau an der Spitze nehmen lassen würde.Der Funktionärsapparat hatte  seiner eigenen programmatischen Entmachtung keinerlei Widerstand entgegengesetzt, sondern ließ sich – um der lukrativen Posten willen – zunächst einwickeln. Später ließ er sich, quasi auf Droge des Geldes und der Macht gesetzt, sogar beinahe sadomasochistisch von den Kettenhunden und Einpeitschern der regierungshörigen Fraktionsführung durch die Arena des Bundestags quälen. Wer dennoch Widerstand leistete, wurde abgestraft und verlor Einfluß, Posten und Finanzausstattung.

Folglich wurden die Bedenken, die Kritik und die Wünsche nach ergebnisoffener Diskussion an der Basis in der CDU komplett ignoriert und unterdrückt – mit der Folge der Gründung der Alternative für Deutschland im Jahre 2013.

Merkel hat darüberhinaus mit ihrem Linksschwenk-Marsch die einstmals dynamische, leistungsfähige und wettbewerbsfähige sowie die sozial-ökonomisch gut austarierte Bundesrepublik  umgebaut zu einem überbürokratisierten, leistungsfeindlichen uneffizienten Koloss, der bereits jetzt finanziell angeschlagen in vielen Bereichen mit dem Rücken an der Wand steht.

Energiepolitik

Der Ausstieg aus der Atomkraft und der Einstieg in eine überstürzte Energiewende beschert den Verbrauchern höchste Strompreise weltweit: nur in Dänemark ist Strom noch teurer: 29 Cent kostet die Kilowattstunde in Deutschland jetzt – zum Vergleich zu ca. 16 Cent in Frankreich….

Ganztagsschulen und -krippen

Der Ausbau von Kita-Ganztagsplätzen für U3-Kinder und Ganztagsschulen nach dem DDR-Modell erhöhte im Vergleich zum bundesrepublikanischen Modell die Kosten der Kommunen für die Kinderbetreuung exorbitant. Mal ganz abgesehen davon, dass unsere Eltern und Mütter  auch ohne diese Ganztagsschulen vor 1990 im Westen  ordentlich erzogene und lernbereite Kinder großzogen und dem Staat und der Wirtschaft zur Verfügung stellten… Eine für den Erhalt des Volkes und der Wirtschaftskraft notwendige  Erhöhung der Geburtenraten kam so nicht zustande. Denn die (Doppel) Belastung der Frauen – die auch weiterhin in Familien mit der  traditionellen Rollenaufteilung  leben – zwischen Beruf einerseits und  Kinderbetreuung und Haushalt andererseits blieb trotzdem hoch.

Familienpolitik

Eine Familienpolitik, die nur daraus bestand und besteht, den Müttern Ganztagsschulen und -krippen zur Verfügung zu stellen – auch dies war und ist Merkels Tat. Und ich möchte betonen: Dies war und ist eine absolut einseitige wirtschaftsfreundliche und feministische Politik. Die Förderung der traditionellen Familie und Frau, die freiwillig und gern im klassischen Sinne ihre Rolle als Mutter und Hausfrau lebt, die fiel einfach aus. Ein Erziehungsgehalt – das für eine Vollzeitmutter einen gerechten Ausgleich für ihre beruflich-monetären Verluste hätte darstellen können und damit zugleich die ökonomisch verlustfreie Wahlfreiheit und damit auch gesellschaftliche Relevanz und Akzeptanz hergestellt hätte im Vergleich zu den Müttern, die ihre Kinder in die staatlich subventionierte Fremdbetreuung bringen – aus welchen Gründen auch immer – ein solches Erziehungsgehalt wurde von Frau Merkel nicht einmal im Ansatz zur Diskussion gebracht.

Merkel kombinierte das sozialistische und emanzipierte Frauenverständnis mit dem Ruf der kapitalistischen Wirtschaft, die Frau gehöre an die Maschine – um somit zugleich Produktion einerseits und Konsum andererseits anzukurbeln und die Renditen der Firmen zu steigern.

Massenzuwanderung

Diese Familienpolitik, die diesen Namen nicht verdient, sorgte in Toto für sinkende Geburtenraten  mit der Folge, dass die Wirtschaft nun  Jahre später, nach der Massenzuwanderung der „Goldstücke“ und „Fachkräfte“ aus dem gelobten Morgenland riefen und rufen – mit den inzwischen bekannten Nebenwirkungen von steigenden Sozialausgaben in den kommunalen Haushalten und steigender Kriminalität.

Die steigenden Kosten für Sozialhaushalte und Flüchtlingsunterbringung indes führen in den eh schon finanzschwachen Kommunen widerum zu Haushaltssperrungen, Budgetkürzungen mit dem Rasenmäher von 10 bis 20 Prozent, mit der Folge, dass hierdurch eine Abwärtsspirale aus verfallender Infrastruktur der Kommunen ausgelöst werden wird und teilweise schon ausgelöst ist.

Die Bürger werden diese Folgen hier und da aber erst mit Verzögerung wahrnehmen. Die Politik der etablierten Parteien ist indes versucht, die Probleme zu bagatellisieren , unter den Teppich zu kehren oder ganz zu verschweigen.

Oder wie kam es sonst nach der Kölner Sylvesternacht 2015/2016 dazu, dass hier tagelang die Parole von „einer friedlichen Silvesternacht“ herausgegeben worden ist ?

Die Krone wird Merkel dem Ganzen noch oben drauf setzen, indem sie den Pakt für dauerhafte Migration der UN unterzeichnen lassen wird, sofern nicht vorab noch ein Wunder – nämlich der Zusammenbruch der Regierung in Berlin – geschieht…

Dauerhafte Subventions-und-Transfersysteme in Europa zulasten der Sparer und Steuerzahler in Deutschland

Merkel schüttete mal wieder – wie auch schon Helmut Kohl vor ihr – das deutsche Füllhorn über Europa aus und verhinderte somit eine klare strukturelle Lösung der falsch konstruierten Euro-Architektur: sie peitschte die Rettungsfonds ESM, EFSF binnen weniger Tage durch, sie setzte sich für den Bruch der No-Bail-Out-Klauseln des Maastrichtvertrages ebenso ein, wie für die Schaffung einer Bankenunion, bei der deutsche Kreditinstitute für Voodoo-Banken in anderen Euroländern haften müssen.

Sie schluckte einfach kommentarlos, dass die EZB prinzipiell ihr Mandat überschritt und mit der Niedrigzinspolitik die deutschen Sparer de facto enteignet und mit dem OMT-Programm quasi verdeckte Staatsfinanzierung überschuldeter Südeurostaaten betreibt.

Die Mahner der Bundesbank im EZB-Rat hatten durch Merkel keine politische Rückendeckung, sondern sie wurden von ihr – um eine Metapher als Vergleich zu nutzen – ins Auge des finanziellen systemischen Orkans geschickt, ohne dann jedoch die Erlaubnis zu bekommen, anhand der Notfallpläne und festgestellten Daten über den Finanz-Tsunami entsprechende betroffene Regionen und Länder rechtzeitig aus dem Finanzsystem zu evakuieren, bevor das ganze Euro-Finanz-System zusammenbricht.

Wolfgang Schäuble hatte nämlich im Jahre 2015 alle Eurogruppenfinanzminister hinter sich, um z.B. Griechenland den Austritt aus der Währungsunion und damit die Schaffung einer neuen dann abgewerteten Währung und damit den wirtschaftlichen Aufstieg aus der Krise zu ermöglichen: Ein Basta-Wort von Merkel machte aber der sinnvollen Planung von Schäuble und den Eurogruppenfinanzministern einfach so einen Strich durch den dauerhaft nachhaltigen Evakuierungsplan Griechenlands.

Rechnet man dann zudem noch die dauerhaften ungedeckten Exportkredite der deutschen Bundesbank an die Banken der anderen südlichen Euroländer hinzu – die sogenannten Target-2-Salden der Europäischen Zentralbank – dann summieren sich hier gigantische potentielle Schuldentürme auf, mit denen die Verbraucher und Unternehmen der Südeuroländer in Deutschland bei deutschen Firmen auf Pump – finanziert von der deutschen Bundesbank und ihren Forderungen gegenüber der EZB – einkaufen.

Auch diese Kreditblase namens Target-2-Salden wird eines Tages platzen. Auch hier gab es von Merkel keine Korrekturen und Änderungen an der falschen Statik und Struktur des europäischen Finanzsystems.

Merkels Erbe:  Statt kontrollierten Abbrüchen droht  Dynamit und Zusammensturz

Während es Kanzlerin Merkel also grundsätzlich möglich gewesen wäre, mittels Strukturreformen und – im Verhältnis zu später gesehen – kleineren Abbrüchen hier und da grundlegende Kurskorrekturen für die Völker und Volkswirtschaften Europas einzuleiten und umzusteuern – hat sie de facto tatenlos das Chaos nur verwaltet – und eben Nichts aus eigenem Antrieb und eigener Agenda gestaltet.

Politisch ist sie niemals und nirgendwo gegen den Zeitgeist geschwommen. Eine Überzeugung , einen Kompass, ein Rückgrat , eine Agenda: Fehlanzeige.  Sie ging stets den Weg des geringsten Widerstandes – so wie sie es in der DDR-Diktatur gelernt und verinnerlicht hatte: Schwimme mit dem Strom – und wenn der Strom sich dreht – dann drehst du dich mit.

So wie der Strom sich 1989 änderte – und Merkel wieder mit dem Strom schwamm – so schwamm sie nach dem Fukushima-Unglück wieder mit dem Strom der Ängstlichen und Hysterischen: von der vor kurzem beschlossenen Atomlaufzeitverlängerung schoss sie über das Ziel hinaus und beschleunigte den Atomausstieg noch weit  über das Tempo von Rot-Grün unter Schröder-Fischer hinaus.

Einzig und allein bei einem Thema blieb sie seltsamerweise – völlig entgegengesetzt der ihr sonst so eigenen Wandelbarkeit – mecklenburgisch stur: bei der Massenzuwanderung durch absolut offene unkontrollierte Grenzen.

Diese Sturheit lässt sich möglicherweise in diesem Fall nur mit Einem erklären: Dem Trauma des DDR-Todesstreifens und dem DDR-Mauerfall: eine Grenze zu bewachen und zu überwachen, beispielsweise durch Zäune, Kameras und Wärmebildkameras und als letzes Mittel (Ultima Ratio) auch von der Waffe zum Schutz vor illegaler Einwanderung Gebrauch zu machen, zum Beispiel durch einen Warnschuss in die Luft, das ging für Merkel scheinbar nicht.

Merkwürdigerweise allerdings äußerte  sie sich über den Bau des Hightech-Grenzzauns durch deutsche Firmen an der Grenze Saudi-Arabiens dann später bei ihrem Besuch in Saudi-Arabien dann aber positiv.

Und dem türkischen Despoten in Ankara versprach sie gar Millionen von Euro an Unterstützung, wenn er ihr nur die dreckige Arbeit des Grenzschutzes abnimmt.

Also: Merkel hatte und hätte vermutlich gar keine Skrupel, die Grenzen zu sichern. Aber schreckliche Szenen am deutschen  Grenzzaun – die wollte sie in den Nachrichten und Medien in Deutschland nicht sehen. Diese Drecksarbeit sollten ihr doch eher andere , nützlichere „Dummköpfe“ abnehmen.

Können Sie sich etwas Verlogeneres und Scheinheiligeres vorstellen?

Eine Regierung, die ihre eigenen Bürger vor Massenzuwanderung in ihre eigenen nationalen Sozialsysteme nicht mehr sichert und ein Staat der sein eigenes „Grundstück“ und „Haus“ und seine Bewohner nicht vor Kriminellen mittels Zäunen , Sicherheitspersonal und anderer moderner Sicherungstechnik schützt – haben diese nicht ihre Existenzberechtigung völlig verloren ?

Unterschied zwischen weiblicher und männlicher Politik

Ob Merkels Politik in dieser Beziehung und in dieser Hinsicht  vor allem eine vermeintlich eher weiche, weibliche , schwache Komponente mit „Hilfsreflex“ besitzt kann daher durchaus kontrovers diskutiert werden.

Die derzeit regierenden Männer in den USA, Ungarn, Tschechien , Österreich und Italien und die Regierungschefin von Polen jedenfalls würden eine solche selbstlose , ja beinahe selbstzerstörerische Politik niemals mittragen. Ob diese vermeintlich eher harte, männliche , starke Komponente mit dem „Reflex zur Verteidigung des eigenen Reviers“ charakterisiert werden kann ?

Dass die weibliche und männliche Psyche durchaus unterschiedlich vom Schöpfer programmiert sind, wird sich vermutlich auch in der Führungskultur und in der Politik auswirken. Eine Bewertung, welches psychologische Modell das Bessere sei, will ich grundsätzlich nicht vornehmen.

Was man aber festhalten kann , ist, dass für verschiedene Aufgabenstellungen und Herausforderungen auch verschiedene Charaktere und unterschiedliche psychologische Typen benötigt werden.

Ob es dabei eher von Vor- oder Nachteil ist, wenn eine  weibliche Verhaltensweise einer Regierungschefin auf eine Situation trifft, in welcher millionenfach Männer aus einem eher archaisch geprägten Teil der Welt sich das Recht auf Einwanderung und Aufenthalt mit ihren Füßen und teils Fäusten erkämpfen und erstreiten ?

Fakt ist, dass Männer aller Altersgruppen eher eine rigidere Politik befürworten, die sich dem Ziel des Schutzes des eigenen Herrschaftsgebiets und Territoriums vor der unbegrenzten Einwanderung von männlicher Konkurrenz (und Gefahr?!) verschreibt. Und es ist daher kein Wunder, dass Männer überdurchschnittlich Parteien wählen, die sich diesem Schutz der Heimat, des Volkes und der Familie widmen: das Wort Patriotismus bringt dies ganz gut auf den Punkt.

Merkel hat die Tore Europas geöffnet

Mit dieser entgrenzten Politik seit 2015 hat Merkel jedenfalls  – bildlich gesprochen –  die Tore des bis dahin sicheren europäischen Trojas geöffnet. Sie hat zwar später versucht, Leitplanken z.B. durch den sogenannten „Türkei-Deal“ einzubauen. Aber auch diese Leitplanken sind nicht nur unvollständig, sondern vor allem öffnen sie dem politisch-kulturellen Widerpart erneut ein Tor – diesmal das der Erpressung.

Merkel hat  Probleme und Kritiker verschoben – Ihre Regierung führt als erstes westliches Land die Überwachung der Meinung in den sozialen Medien ein

Statt kontrollierter Zusammenbrüche und Strukturveränderungen hat Merkel mit ihrer Politik kein einziges Problem gelöst. Sie hat Probleme nur verschoben,  hier und da ein bisschen Zeit gekauft – mit Steuerzahlergeld  für die „Eurorettung“ beispielsweise und wohl bemerkt.

Sie hat Probleme ignoriert, bagatellisiert und umgedeutet, Stichworte „Wir schaffen das“ und „Jetzt sind sie halt da“.

Sie hat Kritiker wie die Eurokritiker und Haushaltspolitiker von ihren Kettenhunden wegbeißen und wegmobben lassen.  Pofalla´s Zitat zu Bosbach Ich kann Deine Fresse nicht mehr sehen ist sprichwörtlich. Und CDU-MdB Klaus-Peter Willsch war – eh er es sich versah – seine Funktion als haushaltspolitischer Sprecher los, als er die Eurorettungsfonds-Milliarden offen im Bundestag  kritisierte.

Der Ganze Zirkus gipfelte – bislang – in der Schaffung eines eigentlich rechtswidrigen Zensur- und „Wahrheitssystems“ a la Netzüberwachungs-Gesetz (kurz NetzDG), welchem sowohl die Juristen der Bundestagsverwaltung als auch der Sonderbeauftragte der Vereinten Nationen attestieren, gegen das Recht auf freie Meinungsäusserung und gegen die Verfassung der Bundesrepublik zu verstossen.

Fakt ist: bislang hat kein anderes westliches Land einen solches vergleichbares Zensurgesetz erlassen.

Merkels politisches Erbe: Hochexplosiver Sprengstoff

Ihre Politik hat zudem politisch-kulturellen Dynamit in die europäische Staatenfamilie , in die innerdeutsche Gesellschaft und auch in das parlamentarische, demokratische Parteienspektrum gelegt: Steigende Mieten, steigende Mietnebenkosten, steigende Energiepreise, steigende Steuern, steigende Sozialabgaben, sinkende Renten, steigende Kriminalität, finanzschwache Kommunen die trotz höchster Steuereinnahmen der Finanzämter in Deutschland unter den Sozialausgaben bald zusammenbrechen werden und ihre Investitionen in die Infrastruktur vernachlässigen müssen, die ungelöste Frage, wie es mit Europa, dem Euro und der unbegrenzten Massenmigration weitergeht, die absolut verkorkste Familienpolitik – um nur einige Beispiele zu nennen.

Wenn dieser politische Sprengstoff hochgeht, dann werden bereits schon ganz andere auf den Stühlen im Reichstag und im Kanzleramt sitzen. Egal wer ihre Nachfolge antritt – auch völlig unabhängig von der politischen Richtung und Partei – das politische Erbe , dass Merkel hinterlässt ist hochexplosiv.

Die Gretchenfrage

Nicht zuletzt muss die neue Parteiführung sich auch seriös mit mehreren Gretchenfragen beschäftigen: „Wie hältst Du es mit der AfD“ ? „Wie hälst Du es mit Volksabstimmungen?“ „Wie hälst Du es mit der Meinungsfreiheit?“ „Wie hälst Du es mit der Massenmigration und dem UN-Migrationspakt?“ „Quo Vadis Euro?“ „Zentralistischer EU-Super-Staat oder ein föderales Europa der kooperierenden Vaterländer nach Efta-Modell?“

Alles in allem stehen dem neuen CDU-Parteichef damit absolute Zeiten höchster Herausforderungen bevor. (Quelle: https://99thesen.com/2018/11/05/abbruch-dynamit-zusammensturz-das-rennen-ist-eroeffnet-wer-wird-der-neue-cdu-parteichef/?wref=tp&fbclid=IwAR2T7NYauz8BfKAPJkmGFpPkHLwha1njM-bH_izb4UvxBZtVTQQRlf39_u4)

*****

*) Zum Autor
Bildrechte: Freddy Kühne (c)
Freddy Kühne, Gründungsmitglied der AfD in 3/2013, zuvor 18 Jahre Mitglied der CDU,
Ratsmitglied von 1999 – 2003 (CDU) , Personalrat von 2008 – 2012 (GöD)
Urenkel des ersten Kammerdieners Friedrich Hess des letzten deutschen Kaisers Friedrich-Wilhelm II. und Urenkel der 2. Mammsell Helene Hess.
Mutter: Adalberta Kühne, geborene Merz. Opa Peter-Adolf Merz. Malergeselle im Areal des Hochofen Duisburg (Krupp/Mannesmann), später tätig in der Metallherstellung und -verarbeitung bei Fa. Böhler (Düsseldorf). Oma Auguste Merz, geb. Stoppmann.
Vater: Bodo-Klaus Kühne (Name der Mutter Kühne, geb. Hess), Konditor und Berufskraftfahrer.
www.conservo.wordpress.com     11.11.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter AfD, Allgemein, CDU, Flüchtlinge, Merkel, Politik Deutschland, Wirtschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

17 Antworten zu Abbruch – Dynamit – Zusammensturz. Das Rennen ist eröffnet: Wer wird neuer CDU-Parteichef?

  1. "verschwurbelt" :-) schreibt:

    ( verschwurbelt? gern doch)

    # Mal ganz abgesehen davon, dass unsere Eltern und Mütter auch ohne diese Ganztagsschulen vor 1990 im Westen ordentlich erzogene und lernbereite Kinder großzogen

    und dem Staat und der Wirtschaft zur Verfügung stellten…#
    ______________________________________________
    (unterstrichen sei der letzte Abschnitt)
    Dieser kostenlosen kolonialisierten RESSOURCE haben sich alle Systeme gern bedient.

    und

    „männliche“ und „webliche“ Politik
    ??
    Die CDU-Periode Merkels jetzt als „weibliche Politik“ bewerten? (Siehe den „Schwanz“ CSU: „ein Bild mit 17 Männern“…
    – Soros und Atlantikbrücke lebendig nur dank „weiblicher Zubringerdienste“?)

    eine männliche (neoliberale) Politik (auch von Frauen umgesetzt wie Thatcher oder Lagarde ) sehe ich z.B. darin umgesetzt, wie MANN sich „unbequemen Ballastes“ ENTLEDIGT. Selektion/ Auswahl…Ausmerzen und Elitenförderung**..mit Blick auf die unklare bis „eindeutige“ Behindertenpolitik und Haltung/Enthaltung der AfD
    und
    ist nun der Linksdrall und Konsens mit samt den historichen Urvätern „weiblich“?
    Mit Verlaub: es kann doch wohl nicht gemeint sein, dass Merkels Poltik „weiblich“ sei?

    **(m)eine „weibliche“ Politik wäre unabhängig von Rechten oder Linken eher am Leben und Not-Wendigem orientiert und eben auch am Behüten vom Schwachen und Benachteiligten (was nicht synonym für „Schmarotzer“ stünde! DAS steht auf einem ANDEREN Blatt!) So würde ich den geknackten Jackpot (Voraussetzung, ich würde einmal Lotto spielen) z.B. für ein ganz anders aufgestelltes Behinderten-Modell/Dorf stiften, welches sich nicht an den technokratischen-bürokratischen Kapriolen männlicher „Weisheit“ , „Schärfe“, Durchsetzungskraft orientiert (Survival of the fittest..das macht die Evolution schon alleine) und weg-rationalisiert, was „Grundrecht“ wäre und das dann auch noch mit einem fürsorglich-väterlich vorgetäuschten Patri-Kult absegnet!.
    Wegrationalisieren von Natur! z.B. von Insekten….

    (Transaktionssteuer? verschoben. Cumex? Aktuelle Regulierungen der globalen Steuerflüchtigen? Scholz-Politik = RumgeEIERE…)

    Typisch Mann: Mutter Erde als lächerlich hinstellen! +++

    WELCHE BEDEUTUNG, WELCHEN STLLENWERT HAT DIE ARBEIT DER FRAU FÜR DIE WELT?????
    (unter dem Phänomen der Gewalt im häuslichen Bereich? Ist das „Gender“???? Ausbeutung und Gewaltverhältnis….Stichworte Macht &Lobby und „beschränkt“)

    S I E H E
    ——>Prof. Dr. Claudia von Werlhof YT „Von der Waffe zum Wrack – der Mißbrauch der Erde als Megamaschine
    ——>Claudia von Werlhof: Caliban und die Hexe. Patriarchatskritik der kapitalistischen Gesellschaft
    oder
    Geoengineering….

    +++
    und ich erlaube mir noch eine „Tages-Schnulze“: Mother how are you today? (Joling/Maywood)
    🙂

    A M
    A N F A N G
    D I E
    M U T T E R

    Mutter ist keine Herrschaft, sondern Ursprung

    und Tschüß, ALTES Europa -bäuerlich-handwerklich -… (der Norden, Irland, Island usw.)

    Schluß, bevor ich Schaum vorm Mund kriege

    Gefällt mir

  2. "verschwurbelt" :-) schreibt:

    und wenn diese Männer „christlich“ sagen, dann meinen sie nicht „jesuanisch“, sondern römisch-katholisch.

    Gefällt mir

    • "verschwurbelt" :-) schreibt:

      aus CvW, Youtubes
      „Gold“, Maschinen- (Denken) kaputter Urstoff, „göttlich-männliche Überlegenheit“?
      ein todbringender Weg

      Gefällt mir

      • Eva Schuld schreibt:

        „Boomerang – die Moderne fällt uns auf den Kopf. Es gibt kein Ausweichen mehr. Sie war ein Fehler“
        und „es geht doch nicht um ein feministisches Atomkraftwerk“ CvW
        Nö….weder Gender, noch mit diesen extremistischen Rändern (wo ich diese Anfragen gleich überhaupt nicht vertreten sähe, sondern nur dem Lächerlichen preisgegeben) würde ich persönlich meinen Kurs fortsetzen und im Strom schwimmen (vornehmlich ideell, denn physisch läßt es sich wohl gar nicht 100% vermeiden. Aber FRAU KANN UMKEHREN)
        Frau kann nur die Hände überm Kopf zusammen schlagen angesichts der Hinterlassenschaften solcher Trampelpolitiken wie Baumwollfelder, Plastikmeere oder verseuchter Ostsee…, Fukushima, Tschernobyl, Ölfelder, Minen-und felder und ~ vam.
        war das „weibliche Politik“? Hat der Mann das nur gemacht, weil ihn daheim seine Hausfrau dazu angetrieben hat, Versorger zu sein?

        Gefällt mir

  3. ceterum_censeo schreibt:

    Ein wenig OT, aber …

    Theater-Regisseur fordert Napalm-Abwurf auf Sachsen: 150 Sozialstunden kassiert
    11. November 2018 – bei Jouwatch

    https://www.journalistenwatch.com/2018/11/11/theater-regisseur-napalm/

    Anlässlich der Entwicklungen in Chemnitz forderte der Detmolder Theater-Regisseur Reiner Woop auf Twitter, eine Mauer um Sachsen zu errichten, um anschließend Napalm einzusetzen. Nun fordert die Staatsanwaltschaft den „Napalm-Werfer“ auf, 150 Sozialstunden ableisten.

    „Mauer um Sachsen, AfD rein, Dach drüber, Napalm und Tür zu“, fordert der Theaterautor Reiner Woop Ende August. Auf Twitter setzte er diese Hetze unter dem Hashtag „#Chemnitz“ ( …)

    Im Grunde hervorragend! Sehr befriedigend.

    Allerdings … das Strafmaß für solche widerwärtige Hetze ist ein (schlechter) Witz, schon gar im Verhältnis zu der Menge an Sozialstunden, die ‚gelbkehlchen‘ hier in Sachen Dummja Harami, pardon, Halali, kassiert hat.

    Aber immerhin! Danke, Mitstreiterin Alice!

    Gefällt mir

  4. hansberndulrich schreibt:

    Merkels Erbe: Wahrlich alles andere als nur ein Vogelschiss in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Statt dessen ein Riesenhaufen Sche….! Und um den prügeln sich auch noch Spahn, Merz und KK. Wir wünschen guten Appetit!

    Gefällt mir

  5. ceterum_censeo schreibt:

    Absolut richtig! Voll zutreffende, wenn auch erschreckende Darstellung:

    „Als Angela Merkel im Jahre 2002 den CDU-Parteivorsitz übernahm, war die CDU durch eine schwere Parteispendenaffäre getrudelt.  Niemand kannte die politische Agenda einer bis dahin als grauer Maus erscheinenden CDU-Generalsekretärin Merkel.

    Niemand kannte ihre politische Heimat und Herkunft, ihre persönliche politische Identität.

    Und folglich ahnte niemand im Jahre 2002, dass Merkel den einstmals konservativen Markenkern und die durchaus konservativ-ordoliberale Programmatik der Partei der sozialen Marktwirtschaft Ludwig Erhards in wenigen Jahren bis zum Jahre 2012 zu einer eher ökonomisch und gesellschaftspolitischen Partei der linksliberalen teils ökosozialistischen linken Mitte umbauen würde.“

    Wie wahr!

    Und ich frage mich heute noch und wahrscheinlich bis in alle Ewigkeit, wie es damals geschehen konntte –

    daß eine solche – der CDU und dem tumben Helmut Kohl (worauf ich auch schon wiederholt eingegangen bin) damals untergeschobene FDJ- und SED-Wanze & ein U-Boot, von der niemand etwas Genaues wußte, solche Positionen und solche Macht erringen konnte, damit sie ihr Zerstörungswerk an Deutschland beginnen konnte.

    Aber, wenn man die heutige CDU betrachtet sowie die zahllosen Steigbügelhalter, die bestens versorgt mit Pöstchen (sh. nur letzten Donnerstag, ‚Bundestag‘) ihr immer noch den Steigbügel halten und sie bei ihrem Zerstörungswerk (Sichwort: ‚UN-Migrationspakt‘) noch tatkräfrig unter stützen – ja dann ind auf einmal die damaligen Entwicklungen gar nicht mehr so sehr verwunderlich ….

    Wie mein ‚Vorschreiber‘ eben schrieb, ich darf mir das sicher mal ausborgen:
    „Merkels Erbe: Wahrlich alles andere als nur ein Vogelschiss in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Statt dessen ein Riesenhaufen Sche….!“

    Und statt „Guten Appetit“ fürchte ich eher: „Gute Nacht!“

    Gefällt mir

    • pogge schreibt:

      Der UNO-Zwangseinwanderungspakt wurde vorallem von MERKEL SELBER Erschaffen Sogar Über die Ursprünglichen Fordernungen der UNO, EU, Bilderberger und OIC hinaus!!!!

      Doktor Nicolaus Fest zu Verachtung und Verschwörung !

      Gefällt mir

  6. ceterum_censeo schreibt:

    Merz: AfD offen nationalsozialistisch – Meuthen: Schäbige Entgleisung
    – von ‚PI‘ –

    Na, das war’s dann wohl, Herr ‚Märzhase‘ !

    Wie heiẞt es doch: ‚Ihr, die Ihr in den Merz eintretet, lasset ALLE HOFFNUNG FAHREN!‘

    Gefällt mir

    • ceterum_censeo schreibt:

      ÜBRIGENS:

      § 130 StGB
      Volksverhetzung

      (1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
      1. gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder
      2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,

      wird mit Freiheitsstrafe von drei Merzen bis zu fünfzig Merzen bestraft.Y

      Gefällt mir

  7. Jacques schreibt:

    This game offers easy principles which can be memorized easily and winning listed here is
    additionally uncomplicated as you bet on one amount.

    Gefällt mir

  8. pogge schreibt:

    ES gibt noch einen Vierten Bewerber für dass Amt des CDU-Parteichef’s Herr Jan-Philipp Knoop !

    Der Jurastudent Jan-Philipp Knoop bewerbt sich auch für den CDU-Chef-Parteivorsitzenden !

    CDU-Politiker „Jan-Philipp Knoop“ im Interview: ImMigrations-Pakt muss Abgelehnt werden !

    https://www.wochenblick.at/cdu-politiker-im-interview-migrations-pakt-muss-jetzt-abgelehnt-werden/

    CDU-Politiker „Jan-Philipp Knoop“ im Interview: ImMigrations-Pakt muss Abgelehnt werden !

    Ein Interview von Johannes Schüller

    In der CDU brodelt es: Der Kampf um den Parteivorsitz ist nach dem Rückzug der stark umstrittenen Bundeskanzlerin Angela Merkel entbrannt. Auch der Politiker und Berliner Jurastudent Jan-Philipp Knoop (26) bewirbt sich dafür. Er spricht sich klar gegen den UN-Migrationspakt aus und fordert eine klare Polit-Wende – unter anderem bei den Themen Innere Sicherheit und Asyl!

    „Debatte über Migrationspakt verpasst“

    Wochenblick: Die CDU-Bundestagsfraktion hat sich jetzt einheitlich für den Migrationspakt ausgesprochen. Und Sie – davon gehe ich aus – lehnen ihn trotzdem weiterhin ab. Warum?

    Knoop: Ich denke, dass wir es verpasst haben, eine Debatte über den Migrationspakt als solchen überhaupt zu beginnen – sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der Partei selbst. Wir haben ja auch im Sommer erlebt wie die Diskussion in Deutschland verlaufen ist, als es darum ging, ob wir nationale Maßnahmen in der Asyl-Politik ergreifen sollten oder nicht. Angela Merkel hoffte, das auf europäischer Ebene klären zu können, weil das der Weg der Zukunft sei. Wir sehen aber aus deutscher Sicht, dass die europäischen Abkommen mit Spanien und Griechenland nicht wirklich wirkungsvoll sind, und auch keine Besserung der Zukunft versprechen.

    Wenn wir diese Debatte auf die höchst mögliche Stufe heben, nämlich auf die Bühne der Vereinten Nationen, dann auch dort diskutieren – mit Ländern die es natürlich auch in 50 Jahren nicht einhalten werden – dann entsteht glaube ich der Eindruck für viele Menschen, dass die Debatte vollkommen an der Realität vorbeigeht!

    Österreich wird den UNO-Pakt NICHT unterzeichnen, wie die Bundesregierung Ende Oktober erklärte!

    Österreichische Argumentation „nachvollziehbar“

    Sind Sie prinzipiell gegen den Migrationspakt? So wie die österreichische Regierung?

    So, wie die österreichische Regierung argumentiert, würde ich deren Position unterschreiben. Das ist auch nachvollziehbar. Mir gefällt auf der einen Seite der Terminus nicht – also die Definition als Pakt beziehungsweise Vertrag.

    Viele sagen, es sei eine Absichtserklärung, aber er ist eindeutig geregelt und man sollte eindeutiger und ehrlicher sagen, dass es Ziele sind, die sich die Staaten auferlegen und alles dafür leisten sollen. Aber der Charakter eines Pakts, der teilweise sehr deutliche Aussichten bietet, gefällt mir auch nicht. Das führt auch zu der Unzufriedenheit einiger Menschen.

    Komplettes in der aktuellen Ausgabe: Bestellen Sie gleich die aktuelle Ausgabe unter melanie.hanek@wochen-blick.at mit dem Betreff Ausgabe 43/2018, zusätzlich erhalten Sie auch noch 3 Wochen lang den Wochenblick GRATIS

    https://www.wochenblick.at/cdu-politiker-im-interview-migrations-pakt-muss-jetzt-abgelehnt-werden/

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.