Grönemeyers Bruchlandung: „Es ist doch gar nichts passiert“

(www.conservo.wordpress.com)

Maria vom Frauenbündnis *)

Ach, Gröni. Jetzt haben Deine Flugzeuge in meinem Bauch endgültig eine Bruchlandung hingelegt.

Du sagst in der aktuellen Ausgabe der Brigitte zur Flüchtlingskrise, es sei „doch gar nichts passiert“.

Meinst Du damit die gruppenvergewaltigte Frau in Freiburg oder die serienvergewaltigte Frau in München? Oder bist Du enttäuscht, weil den qualifikationsfreien, grünlinken Damen im Bundestag noch nichts passiert ist, obwohl wir sie seit Jahren als Mastgänse durchfüttern?

Vielleicht bestätigst Du aber auch nur, dass in den stadtnahen Vierteln der Biobourgeoisie noch „gar nichts passiert“ ist. Denn dort werden im fußläufigen Ökoladen mit märchenhaften Preisen „Flüchtlinge“ so selten gesichtet wie gespritztes Obst.

Auch bei den Antifajungs und -mädels wirst Du in Punkto Vielfalt feststellen können: „Gar nichts passiert“. Zieht man ihre Sturmhauben ab, so erstrahlen blütenweiße Gesichtlein, denen der Stallgeruch unserer grünen Mastgänse anhaftet.Meinst Du also gar Dich selbst, Gröni? Außer Deinem Bildnis mit orangener Schwimmweste (kleiner Tipp: Orange bei Deinem Teint – nicht gut) scheint Dir tatsächlich noch rein „gar nichts passiert“ zu sein.Weder warst Du trotz einschlägiger U-Boot-Erfahrung als Retter auf dem Flüchtlingsboot „in action“, noch hast Du als Gallionsfigur in der Gischt Deine stockenden Lieder geschmettert, noch haben uns die Paparazzi Fotos von Dir zukommen lassen, wo Du als waschechter Humanist Flüchtlinge in Deine Villa aufgenommen hättest.

Lieber Gröhli, äh, Gröni:

„Wann genau ist eigentlich Deiner Meinung nach ein Mann ein Mann?

Wenn er an die Front geht und sich dem Elend aussetzt, oder wenn er in der Hochsicherheitsvilla sitzt und mit dem Sprachniveau eines 4-jährigen Kindes unterstellt: „Leute jagen, stigmatisieren, Hitler zurück-wollen: nein. Das ist gemein, das brauchen wir nicht.“

Sorry, Gröni, bitte klär’ mich auf: „Gemein“ heißt doch vom Volke, mit dem Du Dich in der Hymne an Deine Heimatstadt Bochum … nun ja … ziemlich „gemein“ gemacht hast. Ging es bei der Kohle also doch nur um einen Ausweg aus dem Bochumer Revier?

Die Süddeutsche schrieb ja schon am 17. Mai 2010 über Dein Londoner Domizil: „Andere Nachbarn wissen zu berichten, dass Grönemeyer auch schon mal sein altes Auto im Parkverbot stehen lässt, gern mit seinen beiden Kindern im Eck- Café frühstückt und im überteuerten Supermarkt von gegenüber einkauft.

Sein Haus ist rundherum von Gärten umgeben und liegt ganz versteckt hinter einer Häuserreihe. Nur über einen schmalen Pfad ist es zu erreichen. Kein Schild verrät, wer hier zu Hause ist.“

Denk doch mal nach, Herbie! Mir wäre auch todlangweilig, wenn keiner meinen Garten findet. Du glaubst nicht, was alles „passieret“ würde, wenn Du endlich mal ein Schild für die netten Jungs und (wenigen) Mädels von den Booten aufstellen würdest! Das wäre auch DIE Gelegenheit für Deine Kinder, „mit uns als Gemeinschaft“ eine „humanistische Identität“ zu entwickeln. Hach, Herbie, das hast Du so schön gesagt.

Trotzdem muss ich jetzt leider schließen. Mein Nebenjob als „Besucherin“ bei Pseudo-Opfern ruft. Heute sind die Eltern des erstochenen 14-jährigen Leon dran. Ich werde sie an ihre „humanistische Identität“ erinnern und darauf hinweisen, dass der 15-jährige Mörder zwar überreagiert hat, sie jedoch nicht vergessen sollten, dass eigentlich „gar nichts passiert ist“.

Die Mastgans gibt mir dafür ‘nen Fuffi bar auf die Kralle. Der Laden läuft, auch wenn meine Quellen sagen, dass bald Schlachtfest ist. Das bleibt aber unter uns. Denn jeder weiß, dass glückliche Gänse bessere Braten als Käfiggänse geben. Und wenn später jemand dumme Fragen stellt, werde ich mich an Deine klugen Worte erinnern und sagen: „Es ist doch gar nichts passiert.“ Quelle der Zitate: https://www.presseportal.de/pm/6788/4108428)

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*) Maria Schneider vom Frauenbündnis

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www.conservo.wordpress.com     10.11.2018

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. 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Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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11 Antworten zu Grönemeyers Bruchlandung: „Es ist doch gar nichts passiert“

  1. Semenchkare schreibt:

    Da geht der Plasik-Müll dahin (Gröle*-CDs) 🙂

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  2. nixgut schreibt:

    Ich wollte noch nachtragen: Bei einem Großteil der Todesopfer und mutmaßlichen Täter in London handelt es sich um junge schwarze Männer.

    https://www.theguardian.com/uk-news/2018/apr/04/killed-in-2018-londons-victims-of-violence

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  3. nixgut schreibt:

    Herbert Grönemeyer lebt seit 1998 im exklusiven Londoner Stadtteil Hampstead, in dem die Reichen und Schönen zu Hause sind. Er lebt also in einer Gegend, in der man Migranten wohl eher selten zu sehen bekommt. Und nun erzählt Herbert Grönemeyer in der aktuellen Ausgabe der Brigitte zur Flüchtlingskrise, es sei „doch gar nichts passiert“. Hat er wirklich nicht mitbekommen, dass sich London, seitdem es von einem muslimischen Bürgermeister regiert wird zur gefährlichsten Stadt der westlichen Welt entwickelt hat, schlimmer sogar noch als New York? In welcher Traumwelt muss man eigentlich leben, um diese Realität einfach auszublenden?

    Egal ob Raubüberfälle, Messerattacken, Schießereien oder Vergewaltigungen – alle Kriminalitätsraten sind unter dem gefeierten muslimischen Bürgermeister rasant angestiegen. Bereits im ersten Jahr seiner Amtszeit stieg die Rate von Totschlag insgesamt um mehr als 27 Prozent, Tötungsdelikte von Jugendlichen sogar um 70 Prozent. Die Jugendkriminalität kletterte um 19, Diebstahl um mehr als 33 und Einbrüche um fast 19 Prozent. Im Zeitraum 2016/2017 wurden mehr als 4000 Messerangriffe (plus 31,3%), mehr als 10.000 Diebstähle und 2.551 Schießereien (plus 16.3%) gemeldet. Der Anstieg bei Vergewaltigungen betrug 18.3 Prozent unter dem von den Islam-affinen Medien und Politikern gefeierten Sadiq Khan.

    https://www.journalistenwatch.com/2018/01/03/muslimischer-buergermeister-macht-london-zur-gefaehrlichsten-stadt-der-welt/

    https://www.telegraph.co.uk/news/2017/10/20/london-now-dangerous-new-york-crime-stats-suggest/

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  4. Freya schreibt:

    Danke Maria
    Für mich ist es bitter. Ich hatte alle CDs von ihm und liebte vor allem „Land unter“ , „Flugzeuge im Bauch“ und „Halt mich“ uvm.
    Gerade gestern, beim Umzugskisten packen ist mir doch tatsächlich eine von diesen alten CDs in die Hände gekommen. Ohne Hülle und ich schaue drauf und lese: Grönemeyer „Alles anders“ und denke, Ja- es ist jetzt alles anders. An das Lied konnte ich mich gar nicht mehr erinnern, so lange hab ich ihn schon nicht mehr angehört. Ich überlegte kurz und dachte noch einmal: Alles anders jetzt ……und im hohen Bogen landete die früher so begehrte Scheibe im Müll. Aber dennoch, es war auch eine schöne Zeit. Wir dachten aber, wir hätten mit „Gröni“ identische Werte. Da hat er uns wohl alle mehr hinter die Fichte geführt, als man so gedacht hätte von dem Bochumer Jung. Auf jeden Fall, jetzt haben wir „Land unter“, also ist er wohl auch ein Prophet.Inzwischen singt er ja auch auf türkisch und hat damit großen Erfolg. Beim wem wohl? Ab hier sind wir geschiedene Leute, der Herr Grönemeyer und ich. mpGF.

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  5. Erich Heinrich Kalinowsky schreibt:

    “ Ach, Gröni. Meinst Du damit die gruppenvergewaltigte Frau in Freiburg oder die serienvergewaltigte Frau in München? Oder bist Du nur sauer, weil “ die “ Bereicherer “ Dich, zum Mitmachen, nicht eingeladen haben ?

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  6. gelbkehlchen schreibt:

    Claudia Roth, vom Steuerzahler gut ernährt.

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