IST MERZ VOR SEINEM ANFANG SCHON AM ENDE? Seine Firma ist womöglich in den größten Steuerbetrug aller Zeiten verstrickt.

 (www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer*)

Bild: Michael Mannheimer

Ein schwerer Verdacht lastet auf dem CDU-Hoffnungsträger Friedrich Merz

Seine Firma ist womöglich in den größten Steuerbetrug aller Zeiten verstrickt. Auch wenn Merz die Deals verurteilt: Im Kampf um die Merkel-Nachfolge dürften sie ihm massiv schaden.

Seine Kandidatur als Merkel-Nachfolger steht plötzlich unter einem schlechten Stern. Denn am Dienstag durchsuchten Ermittler die Büros von Blackrock in München wegen einer „laufenden Untersuchung im Zusammenhang mit Cum-Ex-Transaktionen“ zwischen 2007 und 2011, wie der Konzern mitteilte. Dort ist Merz seit 2016 Aufsichtsratschef. Und damit steht der Verdacht im Raum, dass der Arbeitgeber des potentiellen nächsten CDU-Chefs womöglich beim größten Steuerbetrug aller Zeiten mitgemacht hat.

Kaum jemand hat von Mayer Brown, HSBC und Blackrock gehört. Auch mir ist deren Name neu.

Aber Vorsicht! Gerade die anonymen Geld- und Finanzinstitute sind oft die mächtigsten. Sie handeln nach demselben Prinzip wie Geheimgesellschaften: Niemand soll von ihnen wissen. Alles soll im Verborgenen bleiben. Ja. man könnte fast annehmen, dass es hier eine Gesetzmäßigkeit gibt: Der Bekanntheitsgrad einer Institution ist reziprok proportional zu seiner Macht. Je unbekannter, desto mächtiger. Und dies scheint auf Mayer Brown, HSBC und Blackrock voll zuzutreffen. HSBC Trinkhaus, dessen Aufsichtsratsmitglied Merz ist, soll an Geschäften beteiligt gewesen sein, die inzwischen als größter europäischer Steuerskandal aller Zeiten gelten. Durch eine bestimmte Art, Aktien mit (cum) und ohne (ex) Dividendenanspruch zu handeln,⇒ sollen Banken und Investoren den deutschen Steuerzahler um zwölf Milliarden Euro geprellt haben.

Der Coup des Jahrhunderts

Ganz Europa wurde von Steuerräubern geplündert. Auch weil Deutschland die Partnerländer erst viel zu spät warnte, entstand ein Schaden von mindestens 55 Milliarden Euro.

Unter Leitung des Recherchezentrums Correctiv haben sich 19 Medien aus zwölf Ländern zusammengetan, um gemeinsam das ganze Ausmaß dieses Steuerraubs zu recherchieren. Dazu gehören neben der ZEIT, ZEIT ONLINE und Panorama auch die Nachrichtenagentur Reuters, die Zeitungen Le Monde aus Frankreich, La Repubblica aus Italien, das Online-Magazin El Confidencial aus Spanien sowie das öffentlich-rechtliche Fernsehen aus Dänemark, Schweden und Finnland. Gemeinsam haben sie mehr als 180.000 Seiten vertrauliche Akten, interne Gutachten von Banken und Kanzleien sowie E-Mails ausgewertet. Zudem wurden Interviews mit Insidern und verdeckte Recherchen in der Finanzindustrie durchgeführt.

Die Ergebnisse werden ab dem 18. Oktober unter dem TitelCum-Ex-Filesveröffentlicht. In mindestens zehn weiteren europäischen Staaten haben sich die Finanztrickser bedient. In einigen ist das der Öffentlichkeit noch nicht bekannt. Der Schaden durch Cum-Ex- und Cum-Cum-Geschäfte beträgt mindestens 55,2 Milliarden Euro.

„Es handelt sich um den größten Steuerraub in der Geschichte Europas“,

sagt der Steuerprofessor Christoph Spengel von der Universität Mannheim. (Quelle)

Das Handelsblatt schreibt am 01.11.2018 zu Merz wie folgt:

Die vielen Geschäfte des Friedrich Merz

„Von Mayer Brown bis Blackrock, von Deutsche Börse bis WestLB: Friedrich Merz hat schon bei vielen Unternehmen Station gemacht. Zeitweise brachte er es auf fast 20 Ämter gleichzeitig.

Düsseldorf: Friedrich Merz verdiente schon gut, als er seine vielen Honorare noch „Nebeneinkünfte“ nannte. Als Anwalt und für seine diversen Posten in Beiräten nahm er so viel ein, dass der CDU-Politiker in den Ranglisten der bestverdienenden Politiker Deutschlands stets weit oben stand. Und als sich Merz dann nicht mehr zurückhalten musste, wurde es richtig lukrativ.

Im Machtkampf mit Kanzlerin Angela Merkel unterlegen, heuerte Merz 2005 als Partner bei der US-Großkanzlei Mayer Brown an. Mit seinem engmaschigen Netzwerk sollte er dazu beitragen, deutsche und europäische Mandanten zu angeln.

2010 holte auch HSBC Trinkaus & Burkhardt Merz in den Verwaltungsrat, später in den Aufsichtsrat. Das Düsseldorfer Geldhaus ist ein Ableger der internationalen Großbank HSBC. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf ermittelt bei HSBC Trinkaus & Burkhardt in Sachen Cum Ex.

2011 stieg Merz zum Chef des Teams für Gesellschaftsrecht und M&A bei Mayer Brown auf. Und er sammelte weiter Posten. Ein Aufsichtsratssitz hier, ein Verwaltungsratsposten dort, bald brachte es Merz auf fast 20 solcher Ämter. Auch wenn kaum jemand verstand, wie er sie nebenbei bewältigen konnte.

2014 wechselte Merz bei Mayer Brown in die Rolle des Senior Counsel. Eine Position, in der weniger die operative Mandatsarbeit als das Vermitteln von Kontakten und strategische Beratung zählt. Er wolle sich stärker auf seine Aufsichtsratsmandate konzentrieren, so Merz damals. Andere Stimmen in der Kanzlei behaupteten dagegen, Merz habe zu wenig Geschäft akquiriert. Merz wies das zurück.

HSBC Trinkhaus soll an Geschäften beteiligt gewesen sein, die inzwischen als größter europäischer Steuerskandal aller Zeiten gelten. Durch eine bestimmte Art, Aktien mit (cum) und ohne (ex) Dividendenanspruch zu handeln, sollen Banken und Investoren den deutschen Steuerzahler um zwölf Milliarden Euro geprellt haben. Quelle

n-TV.de schrieb am 11. November 2018 dazu:

Blackrock, Mayer Brown, HSBC – Die Cum-Ex-Connections von Friedrich Merz

Sonntag, 11. November 2018

Seine Kandidatur als Merkel-Nachfolger steht plötzlich unter einem schlechten Stern. Denn am Dienstag durchsuchten Ermittler die Büros von Blackrock in München wegen einer „laufenden Untersuchung im Zusammenhang mit Cum-Ex-Transaktionen“ zwischen 2007 und 2011, wie der Konzern mitteilte. Dort ist Merz seit 2016 Aufsichtsratschef. Und damit steht der Verdacht im Raum, dass der Arbeitgeber des potentiellen nächsten CDU-Chefs womöglich beim größten Steuerbetrug aller Zeiten mitgemacht hat.

Staatsanwälte ermitteln in der Cum-Ex-Affäre bereits seit 2015 gegen mehr als 100 Banken und Fonds, dutzende Anwälte, Banker und Berater. Grünen-Finanzexperte Gerhard Schick geht von „Steuerausfällen von über 30 Milliarden Euro“ aus. Selbst das Finanzministerium rechnet offiziell mit Verlusten von 5 Milliarden Euro. Nach Recherchen von „Correctiv“, „Panorama“ und „Zeit“ liefen die Geschäfte auch in vielen anderen Ländern. Europaweit soll sich der Schaden durch Cum-Ex-Deals und andere Steuerstricks auf über 55 Milliarden Euro summieren.

Was steckt hinter den Cum-Ex-Geschäften?

Möglich wurde das dank sogenannter Leerverkäufe im Aktienhandel. Dabei leiht sich jemand Aktien, die ihm nicht gehören, und verkauft sie. Erwirbt der Käufer die Aktien kurz vor dem Dividendentag, an dem Dax-Firmen ihre Gewinne ausschütten, mit (cum) Dividendenanspruch, bekommt er sie beim Leerverkauf deshalb erst nach dem Stichtag ohne (ex) Dividende geliefert. Der Leerverkäufer muss dem Käufer deshalb einen Ausgleich zahlen. Anders als die echte wurde diese künstliche Dividende aber jahrelang nicht besteuert.

Die Buchungssysteme können die beiden nicht unterscheiden. Deshalb stellten sie bei den künstlichen Dividenden trotzdem eine Bescheinigung über abgeführte Kapitalertragssteuer aus. Denn Abführung und Bescheinigung der Steuer fallen auseinander: Das eine erledigt die Aktiengesellschaft, das andere die Banken. So fiel nicht auf, wenn jemand eine Bescheinigung erhielt, der gar keine Steuer abgeführt hatte. Heer von Bankern, Beratern und Anwälten strickte aus dem Systemfehler ein Geschäftsmodell.

Was hat Blackrock mit den Cum-Ex-Deals zu tun?

Banken und Fonds handelten Milliarden Aktien immer wieder im Kreis und ließen sich so die nie gezahlte Steuer nicht bloß einmal, sondern gleich mehrfach erstatten. Wie genau Blackrock in diese Geschäfte verstrickt sein könnte, ist nicht bekannt. Die Firma teilt lediglich mit, sie arbeite „uneingeschränkt mit den Ermittlungsbehörden zusammen“. Fakt ist, dass sich die Geschäfte aber nur durch die heimliche Kooperation aller Beteiligten lohnten.

Denn der Profit fiel bei den Karussellgeschäften nur an einer Stelle an: Beim Aktienkäufer, dem die Steuer erstattet wurde, obwohl er sie nie gezahlt hatte. Der Leerverkäufer, der ihm die künstliche Dividende zahlen muss, machte nur mit, weil vorher vereinbart wurde, die illegitimen Gewinne aufzuteilen.

Hat Blackrock in der Cum-Ex-Kette also eine Art Beihilfe geleistet? Als größter Vermögensverwalter der Welt bunkert die Firma Milliarden Aktien. Die verleiht sie regelmäßig gegen Gebühr. Es wäre nicht unplausibel, dass Blackrock auch die Cum-Ex-Leerverkäufer für ihren Kreishandel mit den nötigen Papieren versorgt haben könnte.

Warum ist all das ein Problem für Merz?

Die Staatsanwaltschaft ermittelt ausdrücklich nicht gegen Merz. Sollte er CDU-Chef, Minister oder sogar Kanzler werden, geriete er aber in massive Interessenkonflikte: Als Politiker müsste er gegen seine früheren Arbeitgeber vorgehen, die in die Cum-Ex-Deals verwickelt sein sollen.

Wie unabhängig kann Merz dabei sein? Seine politischen Gegner schießen sich bereits darauf ein. Die Bürgerbewegung Finanzwende, die Grünen-Finanzexperte Gerhard Schick nach seinem Ausscheiden aus dem Bundestag ab Januar hauptberuflich leiten wird, thematisiert viele der heiklen Fragen in einem offenen Brief an Merz.

Da ist zunächst sein Job als Blackrock-Chefkontrolleur seit 2016. Die mutmaßliche Beteiligung der Firma an den Cum-Ex-Geschäften fällt zwar in den Zeitraum 2007-2011 lange vor seinem Amtsantritt. Doch wann erfuhr Merz als Aufsichtsratschef davon? Und wie sehr hat er darauf gedrängt, den Skandal aufzuklären?

Noch brisanter ist seine Tätigkeit bei der Düsseldorfer Privatbank HSBC Trinkaus. Auch gegen sie ermittelt die Staatsanwaltschaft seit 2016 wegen Cum-Ex-Geschäften. Hier ist Merz womöglich direkt mitverantwortlich: Seit 2010 sitzt er als Kontrolleur im Aufsichtsrat. „Hatten Sie vor Beginn der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen Kenntnis von Cum-Ex-Geschäften?“, will Schick daher wissen. Die Bank bestreitet, Cum-Ex-Deals getätigt zu haben.

Und dann ist da noch sein Job als Anwalt bei Mayer Brown: Die Kanzlei bietet sich Cum-Ex-Akteuren für den kommenden juristischen Showdown um die Geschäfte als Verteidiger an, während Merz sie als „vollkommen unmoralisch“ bezeichnet. Schick fragt daher, ob Merz‘ Kanzlei „Mandanten darin unterstützt, ihre Cum-Ex-Gewinne rechtlich durchzusetzen“ und ob Merz „an diesen Mandaten beteiligt“ ist.

Waren die Cum-Ex-Geschäfte illegal?

Bis 2012 gab es jedenfalls kein Gesetz, das sie unmöglich machte. Ein Maulwurf der Banken werkelte sogar an den Vorschriften mit. Erst nach jahrelangem Tiefschlaf unter den Finanzministern Peer Steinbrück (SPD) und Wolfgang Schäuble (CDU) schlossen die Beamten in Berlin die Schlupflöcher. Die Cum-Ex-Verteidiger argumentieren nun, man könne die Deals nicht nachträglich kriminalisieren, wenn sie damals nicht ausdrücklich verboten gewesen seien.

Die Abgeordneten im Untersuchungsausschuss, der die Cum-Ex-Affäre mehr als ein Jahr lang aufgearbeitet hat, hielten die Geschäfte allerdings parteiübergreifend für missbräuchliche Steuergestaltung. Und die war auch ohne spezielles Cum-Ex-Gesetz nach § 42 der Abgabenordnung schon immer verboten, wenn sie zu „einem gesetzlich nicht vorgesehenen Steuervorteil führt“.

Es dürfte schwer werden, einen Richter davon zu überzeugen, der Gesetzgeber hätte beabsichtigt, Banken Steuern zu schenken, die sie nie gezahlt haben. Doch eine höchstrichterliche Bewertung der Cum-Ex-Deals steht noch aus. Inzwischen haben Kronzeugen bei den Ermittlern gesungen, die ersten Prozesse könnten 2019 starten. Einige Institute wie die Hypo Vereinsbank, HSH oder LBBW haben ihre Gewinne aus den fragwürdigen Geschäften bereits vorsorglich zurückgezahlt. Quelle

Die „Wirtschaftswoche“ schreibt über den mutmaßlich größten Steuerbetrug aller Zeiten wie folgt:

„Steuerbetrug Deutschland entgingen durch „Cum-Ex“-Deals Milliarden“

  1. Oktober 2018

Der Schaden durch dubiose „Cum-Ex“-Steuergeschäfte beläuft sich auf mindestens 55,2 Milliarden Euro.

Allein deutschen Finanzämtern sind durch dubiose „Cum-Ex“-Steuergeschäfte zwischen 2001 und 2016 offenbar mindestens 31,8 Milliarden Euro entgangen. Betroffen sind auch andere europäische Länder. Aktienhändler nutzen Schlupflöcher und prellen den Staat um Milliardensummen – Steuergeld, das für Investitionen in Kitas, Schulen und Infrastruktur fehlt: Der Schaden für die Staatskasse durch dubiose „Cum-Ex“-Steuergeschäfte ist Medieninformationen zufolge deutlich höher als angenommen.

Betroffen sind neben Deutschland mindestens zehn weitere europäische Länder. Das haben Untersuchungen des Recherchezentrums „Correctiv“ ergeben, an denen unter anderem das ARD-Magazin „Panorama“, die Wochenzeitung „Die Zeit“ und „Zeit Online“ beteiligt waren. Der Schaden beläuft sich demnach auf mindestens 55,2 Milliarden Euro.

Von einem „Beutezug“ durch Europa auf Kosten der Steuerzahler war die Rede.

Allein deutschen Finanzämtern seien nach Berechnungen des Steuerexperten Christoph Spengel von der Universität Mannheim zwischen 2001 und 2016 mindestens 31,8 Milliarden Euro entgangen. Bislang war man nach Angaben des Bundesfinanzministeriums von 5,3 Milliarden Euro ausgegangen. Quelle

Fazit: Merz ist am Ende. Bevor er überhaupt angefangen hat.

Für Merz dürften diese schweren Vorwürfe das Ende seines Neustarts als Merkel-Nachfolger des Parteivorsitzes bei der CDU bedeuten. Ein Mann, der so schwer belastet ist, hat seinen politischen Kredit und seine Glaubwürdigkeit verloren. Jeder anständige Politiker würde von selbst auf diesen Parteivorsitz verzichten. Doch Anstand und Politik sind seit Merkel (und besonders in ihrer Person) längst verschwunden. Anstelle dessen haben wir es mit einer kriminellen und pathokratischen Politikerkaste zu tun, die ihren eigenen Vorteil über dem des Souveräns stellt. Dem sie angeblich dienen. Doch zu dessen Herr und Vernichter sie geworden sind.

Viel bedeutender ist jedoch, dass Merz keine Alternative für Merkel ist:

◾Er spielt den Schein-Konservativen,

◾obwohl er die gleiche Politik von Merkel weiterführt.

◾Er ist wie Merkel gegen Nationalstaaten

◾und will wie Merkel den Migrationspakt unterzeichnen.

◾Er hat im deutschen Schicksalsjahr 2015 kein Wort gegen die Massenmigration von sich gegeben

◾Merz sitzt in den Gremien des Council on Public Policy,

◾ des ASPEN INSTITUTS,

◾ist seit 2009 Vorstandvorsitzender der Atlantik-Brücke

◾und ist Mitglied der Sektion der TRILATERALEN KOMMISSION.

◾Ein deutscher Politiker also, der ohne Wenn und Aber die außen- und sicherheitspolitischen Interessen der USA über die der deutschen Bürger stellt.

◾Merz ist damit wie Merkel die Personifikation der NWO.

—–

Doch eine Nachricht schlägt alle anderen:

Wie n-TV in ihrer Ausgabe vom 11. November 2018 schreibt, wäre eine Koalition zwischen CDU und den Grünen für Merz kein Problem. O-Ton n-TV:

Sonntag, 11. November 2018

„Gutes Verhältnis zu Özdemir – Merz umwirbt die Grünen“

Schwarz-Grün im Bund, mit Friedrich Merz wäre das überhaupt kein Problem. Das macht der Bewerber für den CDU-Vorsitz ganz deutlich. Sowohl bei Themen als auch bei Personen hat er klare Präferenzen.

CDU und Grüne, das galt viele Jahre als unmögliche Kombination. Doch diese Zeiten sind lange vorbei. Auch für den neuen Bewerber für den CDU-Vorsitz, Friedrich Merz, sind die Grünen eine echte Option. Merz sagte der „Bild am Sonntag“, er habe früher ein „extrem kritisches“ Verhältnis zu der Ökopartei gehabt. Die Grünen von heute seien „sehr bürgerlich, sehr offen, sehr liberal und sicherlich auch partnerfähig“.

Merz hat ein besonders enges Verhältnis zu dem früheren Grünen-Parteichef und jetzigen Vorsitzenden des Verkehrsausschusses, Cem Özdemir: „Wir kennen uns ganz gut und wir teilen in vielen politischen Fragen eine Meinung.“ Merz und Özdemir waren beide 1994 in den Bundestag eingezogen. Der „BamS“ zufolge verabredeten sich beide demnächst zu einem gemeinsamen Abendessen. Zum aktuellen Koalitionspartner SPD hat Merz hingegen bislang keinen Kontakt aufgenommen. Quelle

Nichts verdeutlicht mehr die totale Linksverschiebung der CDU als dieser Fakt.

Wer mit ausgewiesenen Deutschlandfeinden, wer mit den Erschaffern und Organisatioren der linksterroristischen Antifa ins Bett geht, hat jeden Anspruch auf die Bezeichnung „konservativ“ für immer verloren. Und kann nicht länger als die Lösung des Problems der Abschaffung Deutschlands – die genauer besehen ein historisch präzedenzloser Fall eines Genozids an einem ganzen Volk ist – betrachtet werden. Der ist Teil des Problems – und muss die Verantwortung dafür tragen.

Deutschland ist in einer Not ohnegleichen. Noch nie in seiner Geschichte war es von so vielen äußeren und inneren Feinden bedroht. Möge Gott dem deutschen Volk beistehen.

*) Original: (https://michael-mannheimer.net/2018/11/12/ist-merz-vor-seinem-anfang-schon-am-ende-seine-firma-ist-womoeglich-in-den-groessten-steuerbetrug-aller-zeiten-verstrickt/)

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Seine Artikel erscheinen regelmäßig auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

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Eine Bitte an unsere Leser

Michael Mannheimer schreibt: „Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: Meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.“

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BITTE SPENDEN SIE AN MICHAEL MANNHEIMER

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www.conservo.wordpress.com      13.11.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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12 Antworten zu IST MERZ VOR SEINEM ANFANG SCHON AM ENDE? Seine Firma ist womöglich in den größten Steuerbetrug aller Zeiten verstrickt.

  1. ceterum_censeo schreibt:

    Hervorragender Artikel. Merz ist mit abssoluter Sicherheit NICHT mehr der konservarive Hoffnungsträger, der er mal HÄTTE sein konnen ….

    Insofern: ‚The once and future has been ….‘
    Sh. auch die oben wiedergegebenen jüngsten Äußerungen des ‚Mä(e)rzhasen‘ …..

    Eine Anmerkung noch zu den selbsternannten „Rechercheurern“

    ‚Unter Leitung des Recherchezentrums Correctiv haben sich 19 Medien aus zwölf Ländern zusammengetan, um gemeinsam das ganze Ausmaß dieses Steuerraubs zu recherchieren. Dazu gehören …….‘

    Correctiv ? – Da war doch was?
    Richtig, ‚Recherche ‚ unter absolut bewährter Leitung … der erfahrenen Stasi- und ‚IM‘ – gestählten Anetta Kahane unseliger Wirklichkeit.

    Diese dunkelrote Socke hat’s nun wirklich nötig!

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    • pogge schreibt:

      JENS SPAHN wird Der NACHFOLGER von MERKEL im KANZLERIN-AMT werden Dass wurde Beim BILDERBERGER 2017 in D.C. Geschlossen !

      Jetzt lässt man Den Herrn „Friedrich Merz“ noch einmal Grosse SHOW-Nummer ABSPIELEN als FAST Nächsten-Kanzler ! Und Kocht dabei gleichzeitig die ALTEN BLACK-ROCK-Finanz-Betrügereien wieder HOCH in der PRINT-MEDIEN-PRESSE, LÜGEN-PRESSE, MASSSEN-MEDIEN, TV-FERNSENDERN Um VOM „JENS SPAHN“ ABZULENKEN als WAREN MERKEL-NACHFOLGER ! Und lässt man den Herrn „Friedrich Merz“ wieder ZURÜCKTRETTEN als Kandidat für die MERKEL-Nachfolge wegen der ALTEN BLACK-ROCK-Finanz-Betrügereien !

      JENS SPAHN wird Der NACHFOLGER von MERKEL im KANZLERIN-AMT werden Dass wurde Beim BILDERBERGER 2017 in D.C. Geschlossen !

      https://www.youtube.com/watch?time_continue=451&v=DG1V-A8uE_0 AB Minute 07:31 !

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      • pogge schreibt:

        Der Jurastudent Jan-Philipp Knoop von der CDU-WERTEUNION wäre vielleicht Guter CDU-Chef-Parteivorsitzender ?!

        Der Jurastudent Jan-Philipp Knoop bewerbt sich auch für den CDU-Chef-Parteivorsitzenden !

        https://www.wochenblick.at/cdu-politiker-im-interview-migrations-pakt-muss-jetzt-abgelehnt-werden/

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      • pogge schreibt:

        Merz Entgleisung gegenüber der AfD ist schäbig und einer CDU unwürdig !

        https://www.afd.de/merz-entgleisung-ist-schaebig-und-einer-cdu-unwuerdig/

        Merz Entgleisung gegenüber der AfD ist schäbig und einer CDU unwürdig !

        Berlin, 12. November 2018. Die Behauptung von Friedrich Merz, wonach die AfD ,,offen nationalsozialistisch’’ sei, kommentiert der EU-Abgeordnete und Bundessprecher der AfD, Prof. Dr. Jörg Meuthen, wie folgt:

        ,,Die Aussage des Herrn Merz ist eine ungeheuerliche Entgleisung. Die AfD ist selbstverständlich in keiner Weise nationalsozialistisch, weder offen noch verdeckt. Sie steht der nationalsozialistischen Barbarei mit dem gleichen Abscheu und Entsetzen gegenüber wie dies alle zivilisierten Menschen tun. Herr Merz weiß selbstverständlich, dass er hier schlicht dummes Zeug bar jedes Wahrheitsgehalts verbreitet. Mit der gleichen Berechtigung könnte die AfD die CDU als ,offen nationalsozialistisch’ bezeichnen, das wäre ebenso unsinnig. Es liegt meiner Partei jedoch fern, so mit dem politischen Gegner umzugehen und uns auf ein dermaßen schäbiges Niveau, wie es Herr Merz hier an den Tag legt, herabzulassen.

        Erneut drängt sich die Frage auf, wie groß die Verzweiflung über Ihren fortschreitenden Niedergang in der CDU sein muss, dass sie zu solchen Mitteln und solcher Wortwahl meint greifen zu müssen. Die AfD ist im Deutschland des Jahres 2018 die einzig freiheitliche, konservative und patriotische Kraft, während die CDU all diese Werte über einen sehr langen Zeitraum zugunsten prinzipienloser Mehrheitsbeschaffung verraten hat und dafür nun die berechtigte Quittung kassiert. Deshalb aber in einer solchen Weise gegen die politische Konkurrenz zu agitieren, ist an Ruchlosigkeit kaum zu überbieten. Solche Verhaltensweisen sind eines wirklichen Konservativen und einer Partei, die Christlichkeit und Demokratie in ihrem Namen trägt, komplett unwürdig.

        Friedrich Merz mag vieles andere sein, ein Konservativer ist er ganz sicher nicht, sondern allenfalls eine pseudokonservative Attrappe mit einer Blendwirkung, deren kurze Halbwertzeit sich bereits jetzt abzeichnet. Mit ihm als Parteivorsitzenden wird ganz gewiss nichts besser werden in dieser an Haupt und Gliedern totalrenovierungsbedürftigen Partei!“

        https://www.afd.de/merz-entgleisung-ist-schaebig-und-einer-cdu-unwuerdig/

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  2. altmod schreibt:

    Na klar, das wird man dem Merz um die Ohren hauen. Im Moment sammelt das Linkskartell wohl erst noch Informationen und deren „Think-Tanks“ spielen die erfolgversprechendsten Medienstrategien noch in Klausur in den Redaktionsstuben durch. Man hat ja auch noch Zeit, denn es könnte bei der linksdurchtränkten CDU durchaus passieren, dass sich auf dem Parteitag im Dezember jemand anders durchsetzt.
    Der „Hoffnungsträger“ für meine frühere Partei!?
    Weil er was von Wirtschaft versteht? Sicher, wie man Pfründe mehrt (das meine ich ganz ohne Neid).
    Promoter des Begriffes „Deutsche Leitkultur“: Ein „missglücktes Wort“, wie bald nicht nur Linke meinten.
    Steuerregeln auf Bierdeckelformat: Seine Partei und speziell die CSU wollte schon damals nichts davon wissen.
    Was man bisher „Programmatisches“ von Merz gehört hat, ist ein Gesäusel „um die Mitte“, um „Glaubwürdigkeit“ der CDU usw..
    Am lautstarksten mimt er in linkspopulistischer Manier auf „Kämpfer gegen Rechts“. Der „Hoffnungsträger“ in einem Interview über die AfD: „Eine Partei, die offen nationalsozialistisch ist und mit antisemitischen Untertönen auffällt“. Merz die Antifa mit Schlips und Kragen!
    Für mich ist er kein Hoffnungsträger. Eher so einer, der in meiner Heimat gern derb als Schleimsch….. bezeichnet wird.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Ich bin und war (sh. Kommentar oben) auch schon bisher gegen+ber Merz als angeblichem Heilsbrimger`der quasi als deus ex machina erscheint und so massiv gepusht wird (warum wohl)`schon mehr als kritisch eingestellt.
      Mit DER Äußerung:
      Interview über die AfD: „Eine Partei, die offen nationalsozialistisch ist und mit antisemitischen Untertönen auffällt“

      ist er bei mir allerdings endgültig ‚ùnten durch. Ihrem Wort vom Schleimsch….. schließe ich mich gerne an: Die Schleimsch…..pur stinkt zum Himmel!

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  3. oldman_2 schreibt:

    „In einem Interview mit dem WDR schloss er eine Koalition mit der AfD „vollkommen aus“. Die Partei sei „offen nationalsozialistisch“ und falle durch „antisemitische Untertöne“ auf, ließ Merz wissen.“ Quelle pp Philosophia perennis. – Ich denke, auf so eine Geistesgröße kann verzichtet werden. Hätte ich nicht von ihm gedacht.

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  4. Fin schreibt:

    Der harte Friedrich ist es also das Gegenteil von konservativ, wer hätte das gedacht? Eben las ich noch, die CDU gewann bei einer Umfrage einen Punkt hinzu. Wenn das mal kein konservativer Hoffnungspunkt war.

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  5. janwog schreibt:

    Heimat Verraetern sind halt grunsaetzlich unehrlich.

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  6. Karl Schippendraht schreibt:

    Wenn zumindest ein Teil der tumben Masse begreift , wer Merz wirklich ist , kann er einpacken .
    Mit seinen verbalen Angriffen gegen die AfD hat er sich zumindest politisch schon mal offenbart . Wenn es jetzt auch noch gelingen würde , ihn ökonomisch zu entlarven , dann war`s das . Hoffentlich gelingt`s !

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