Europäische Verteidigungsarmee – eine gefährliche Illusion

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

An Frieden kann man sich so sehr gewöhnen, daß man ihn nicht mehr zu schätzen weiß. Auch vor allem deshalb kommt angesichts des „100-Jahre-Gedenkens“ an die Schlachtfelder von Verdun die Erinnerung daran zur rechten Zeit. Sie ist eine Mahnung, daß hundert Jahre im Bewußtsein manchmal nur wie ein Tag sind.

Der verheerende I. Weltkrieg, der vor einhundert Jahren zu Ende ging, forderte in Europa mindestens 20 Millionen Menschenleben und führte zum Zusammenbruch mehrerer Imperien. Eine ganze Weltordnung lag in Trümmern.

Zu diesem Zeitpunkt trat auf der internationalen Bühne ein neuer Akteur auf: die USA. Der damalige Präsident Wilson setzte sich für mehr Multilateralismus ein, um ähnliche bewaffnete Konflikte künftig zu verhindern. Aber erst nach einem noch viel schlimmeren Blutvergießen im Zweiten Weltkrieg entstand eine neue internationale Weltordnung, die auf den Multilateralismus setzte – die NATO.

Dieses westliche Verteidigungsbündnis repräsentiert unsere universellen Werte. Zentraler Teil des gemeinsamen Wertekanons ist die Verantwortung für die Gemeinschaft und das wohlverstandene Eigeninteresse. Deshalb gehört es zur Wahrheit, bittere Eigenkritik auszusprechen: Allzu lange hat Deutschland nur den Schutz der NATO gesucht, dazu beigetragen haben wir aber beschämend wenig.

Paris unterschätzt grundsätzliche Unterschiede – Atommacht-Status als nationale Angelegenheit?

Zum Auftakt der Gedenkfeierlichkeiten in Paris hatte der französische Staatspräsident Emmanuel Macron eine „echte europäische Armee“ gefordert, die „fähig sein müsse, Russland, China und ‚sogar den USA‘ entgegenzutreten“. Eine solche europäische Armee, womöglich befehligt von der EU-Kommission, ist jedoch illusorisch – und gefährlich. Macron hat bis heute auch nicht erklärt, was seine Idee bedeuten sollte.

Macron hatte betont, der Rückzug der USA aus dem INF-Abrüstungsvertrag mit Russland sei eine Gefahr für Europa. Ob sich daraus ableiten läßt, Europa müsse nun auch atomar aufrüsten, ist eine große, offene Frage, die wie ein Damoklesschwert über Europa hängt. Frankreich ist zwar Atommacht, hat sich aber bislang geweigert, diese Atommacht in multilaterale Zusammenhänge zu stellen.

Angst vor Russland, Angst vor Terrorismus oder was?

Die Debatte darüber, ob das französische Atomarsenal in europäische Pläne eingebunden werden solle, ist aber so unscharf und unklar, daß von einer Verwirklichung nicht einmal geträumt werden sollte.

Hinzu kommt etwas, das vielen westeuropäischen Politikern – auch unter Deutschlands Konservativen – aus dem Sinn geraten zu sein scheint: die verteidigungspolitische Landkarte.

Da gibt es nämlich ein „munteres Durcheinander“. Da gibt es die Länder mit Furcht vor Russland, andere wiederum haben mehr Angst vor Terrorismus und Gefahren. Etliche andere wissen sich nicht der Migrantenflut zu erwehren und konzentrieren ihre Politik auf die entsprechenden Regionen (Afrika, Vorderer Orient…), und so weiter, und so fort. Wo Macrons Frankreich in dieser Gemengelage steht, ist kaum festzumachen. Seine selbstgewählte Rolle als „everybody´s Darling“ trägt nicht weit – und nicht lange.

Durch den (möglichen) Brexit kommt ein weiteres Problem hinzu: Innerhalb Europas sind die Briten in verteidigungspolitischen Fragen die wichtigsten Partner: mit schlagkräftigen Streitkräften, einem klaren Bekenntnis zu westlichen Bündnis und dem Willen, dies auch zu verteidigen. Diese Kultur der Einsatzbereitschaft hatte früher einmal Frankreich und Großbritannien verbunden, heute ist davon nicht mehr viel übrig. Anders ausgedrückt: Die Briten sind ein unverzichtbarer Stützpfeiler der NATO.

„Macron wird uns nicht verteidigen“

Mit beißenden Worten erteilt die polnische Zeitung RZECZPOSPOLITA dem Traum Macrons eine deutliche Abfuhr. Unter der Überschrift „Pardon, aber Macron wird uns nicht verteidigen“ führt das Blatt aus:

„Seine Idee einer ‚echten‘ europäischen Armee ist anti-amerikanisch, und sie untergräbt die Nato.

Das eine wie das andere ist für Polen und andere Länder, die zu einem Leben in der Nähe Russlands verdammt sind, nicht akzeptabel. Zudem stützt der Vorschlag sich auf eine zweifelhafte Prämisse – und zwar auf die, dass die USA eine potenzielle Bedrohung für die EU darstellten. Selbst wenn man aus den Worten des derzeitigen US-Präsidenten eine derartige Schlussfolgerung ziehen könnte – Trump wird aus dem Weißen Haus ausgezogen sein, bevor es eine wie auch immer geartete europäische Armee gibt.

Macron, der in letzter Zeit eindeutig zu viel redet, findet nicht einmal mehr in Deutschland Verständnis. Auch die Bundeswehr lehnt seine Verteidigungspläne ab, weil sie nur Frankreichs Interessen dienen.

Mit Macrons Europa-Armee müsste Osteuropa um seine Sicherheit bangen und wäre noch abhängiger von den USA.“

Zugegeben, US-Präsident Trump hat die Idee Macrons so vehement abgelehnt, weil er ein Zusammenrücken der Europäer mit Russland fürchtet. Der russische Präsident Putin unterstützt den Vorschlag Macrons – ein nicht ganz uneigennütziger Gedanke; denn er gehört zu dem Machtspiel des Kremlherrn. Putin wird nichts, aber auch gar nichts dagegen unternehmen, daß sich das Verhältnis zwischen Europa und den Vereinigten Staaten weiter abkühlt. Wobei Trump zu dieser Entfremdung kräftig beiträgt. Mit seiner Kritik an einer europäischen Armee steht er allerdings nicht allein da. Diesen Standpunkt haben die USA schon vor ihm eingenommen

Ich sag´s auch gerne in Klartext. Wer Angst vor einem erstarkenden Russland hat, setzt auf die NATO und interessiert sich weniger für die französischen Prioritäten, die vor allem auf die Bekämpfung des Terrorismus in der Sahelzone und im Nahen Osten abzielt. Die kaum mögliche Orientierung in Europas Regierungsköpfen macht wiederum viele mittel- und osteuropäische Staaten – vorsichtig ausgedrückt – nervös.

Noch mehr Souveränitätsrechte abgeben? Nein, mehr Integration statt Europa-Armee nötig!

Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Zorn, sieht die Vorschläge für eine eigenständige europäische Armee daher skeptisch. Dies sei eine Vision, deren Umsetzung Jahrzehnte dauern könnte, sagte er im „Interview der Woche“ (gemeint ist die 45. Kw) des Deutschlandfunks. Voraussetzung für eine Europa-Armee wäre nämlich, daß die Staaten in erheblichem Umfang ihre Souveränitätsrechte abgäben. Zorn plädierte stattdessen dafür, die militärische Zusammenarbeit der EU-Mitgliedsstaaten auf Basis der bestehenden Verträge fortzuführen. Das Miteinander funktioniere gut und sei heute schon Realität.

Stoltenberg ermutigt Europäer

Dem steht die Forderung des NATO-Generalsekretär Stoltenberg nicht entgegen, im Gegenteil: Er hat die Europäer zwar aufgefordert, Pläne für eine eigenständigere Verteidigungspolitik zu entwerfen. Dies müsse allerdings innerhalb des Nordatlantik-Paktes geschehen, sagte Stoltenberg im ARD-Fernsehen. Die Europäische Sicherheit hänge nach wie vor von den amerikanischen Sicherheitsgarantien ab. Wenn man etwas aus der Vergangenheit gelernt habe, dann, wie wichtig die transatlantische Einigkeit und Freundschaft sei.

Und da lugt auch der hellwache US-amerikanische Präsident Donald Trump um die geopolitische Ecke. Diesmal nahm er ganz offen Frankreichs Präsident Macron ins Visier. Dessen Vorschlag („sogar den USA“ – siehe oben) sei beleidigend für die USA, twitterte Trump. Die Europäer sollten doch bitte erst einmal ‚ihren fairen Anteil an der NATO zahlen‘. Trump hat recht!

„Wenn es eine funktionierende europäische Armee gibt, dann ist es die NATO. Dass sich die Europäer damit schwertun, einen angemessenen Beitrag an deren Finanzierung zu leisten, ist weitgehend unbestritten. Ihr Einfluss wird aber umso größer sein, je stärker sie sich für das Bündnis engagieren. Das ist zielführender, als den immer wieder gescheiterten Traum einer europäischen Armee zu träumen“, schreibt die NZZ dazu.

Daß die Amerikaner keine große Lust mehr verspüren, ständig die selbstsüchtigen Europäer militärisch zu füttern, liegt auf der Hand. Den Schutz der USA haben wir stets gerne genommen, eine angemessene Gegenleistung dazu haben wir aber nie erbracht. Angesichts der fast altersschwachen, müde gewordenen transatlantischen Beziehungen wäre es höchste Zeit, die eigene (deutsche) Rolle zu überdenken und zu fragen, warum wir immer noch so wenig tun, unsere unangemessen niedrigen Verteidigungsausgaben endlich hochzufahren.

Es geht um ein deutliches Bekenntnis zum westlichen Verteidigungsbündnis.

Und natürlich geht es dabei nicht nur darum, die Amerikaner zu besänftigen und sie in Europa zu halten. Denn genau betrachtet ist es wenig wahrscheinlich, daß es bald eine wirklich übernationale und gleichzeitig effektive europäische Armee geben wird. Und wenn, dann schon gar nicht zum Nulltarif.

Die Visionen der Nebelwerferin Merkel

Die deutsche Bundeskanzlerin, in Sicherheitsfragen vermutlich eine ausgewiesene Expertin – da müßte ich aber was verschlafen haben – entwickelt ebenfalls ein träumerisches Szenario: Auch sie hat sich für die Idee einer europäischen Armee ausgesprochen. Die Zeiten, in denen sich Europa auf andere habe verlassen können, seien vorbei.

Die Mitgliedsstaaten sollten an dieser Vision arbeiten, sagte Merkel in dieser Woche im Europaparlament in Straßburg. Dabei gehe es nicht um eine Armee gegen die NATO, betonte die Bundeskanzlerin.

Merkels Visionen erinnern mich dann doch an einen ihrer Vorgänger, Helmut Schmidt, der weiland süffisant bemerkte: „Wer Visionen braucht, sollte zum Arzt!“

www.conservo.wordpress.com   14.11.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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23 Antworten zu Europäische Verteidigungsarmee – eine gefährliche Illusion

    • pogge schreibt:

      Von der INTERNATIONALEN WELT MACHT-ELITE ist für den Zeitraum von 2019 bis 2040 ein Neuer richtig Grosser Weltkrieg geplant ! Mit mehreren kleineren Vorab Kriegen !

      Neuauflage: 2020 – Weltkrieg oder Weltregierung

      http://shop.recentr.com/buecher/neue-weltordnung/2622/neuauflage-2020-weltkrieg-oder-weltregierung-alexander-benesch

      Das Drehbuch für den Dritten Weltkrieg !

      Davor gibt es viele zahlreiche Vorab Kriegen die immer mehr und mehr aus dem Ruder laufen tuen ! und dann in den richtig Grossen Weltkrieg übergehen werden !

      Ein ganz anderer Weltkrieg als gedacht: Iran, Türkei, Pakistan, Saudi-Arabien, Israel, Frankreich, Osteuropa, Zentralasien, Nordkorea, Südkorea, Taiwan, Lateinamerika, Afrika!

      In Grossbritannien’s Kriegs-Propaganda werden Schon jetzt Deren zukünftige Richtig Grosse Kriegshelden von Morgen Aufgebaut ! Königliche Querfront-Propaganda vor dem Grossen Knall !

      Im nächsten grossen NATO-RUSSLAND-Krieg will und wird Grossbritannien alle Seine Pakistaner VERHEIZEN an der Russischen-NATO-OSTFRONT ! Auch Darum werden in Grossbritannien die Islamischen Moslems So Sehr Verhäschelt und Getäschelt damit die bei Wiedereinführung der Wehrpflicht in Grossbritannien auch JA ab an die RUSSLAND-FRONT gehen !

      Königliche Querfront-Propaganda vor dem Grossen Knall !

      RecentR TV (23.03.2015) Die Geheimnisse des Raketenschild’s !

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  1. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  2. ceterum_censeo schreibt:

    Der großartige Nigel Farage zu MerKILL’SS ‚Europa‘-Rede – die wohl nicht überall Begeisterung hervorrief! →

    Farage: „Frau Merkel, wann werden Sie sich bei den Deutschen entschuldigen?“
    14. November 2018
    https://www.journalistenwatch.com/2018/11/14/farage-frau-merkel/

    Angela Merkel hat bei ihrer 90-minütigen Rede gestern vor dem EU-Parlament u.a. die Schaffung einer Europäischen Armee befürwortet, eine Schulden- und Bankenunion begrüßt, und die gemeinsame Migrantenaufnahme gefordert. Dazu antwortete Nigel Farage von der UKIP mit dieser Rede:
    https://i1.wp.com/www.journalistenwatch.com/wp-content/uploads/2018/11/farageMerkel.jpg?resize=678%2C381&ssl=1

    „Frau Merkel, viele meiner euroskeptischen Kollegen hier haben Sie heute ausgebuht, aber das sollten sie vermutlich nicht. Die Briten sollten Ihnen applaudieren, denn ohne Sie hätten wir nie den Brexit bekommen, und dafür möchte ich ihnen herzlich danken. Genau diese Euroskeptiker, ob von links, mitte oder rechts, werden hier nach den Europawahlen im Mai in riesiger Zahl Einzug halten, dank Ihrer Migrations- und Asylpolitik.

    Ihr „Wir schaffen das“ hat eine riesige Migrantenflut ausgelöst, einen Ansturm übers Mittelmeer: Junge Männer aus sehr unterschiedlichen Kulturen, die niemals die Absicht hatten, sich hier zu integrieren. Junge Männer, von denen keiner je wirklich ein Flüchtling war. Wir haben uns das beim Brexit-Referendum angesehen und gesagt, mit dieser von Deutschland dominierten EU wollen wir nichts zu tun haben, und wir wollen ganz sicher nicht den Preis für Ihr Versagen zahlen, Frau Merkel.

    Nachdem ich Sie hier heute gehört habe, und führende französische Politiker in den letzten Tagen, ist es für uns wirklich eine Befreiung, die EU zu verlassen. Man sagt uns, diese EU soll jetzt ein Imperium werden, mit einer eigenen Armee, diese undemokratische EU, die ihre Grenzen immer weiter nach Osten streckt, eine EU, die einen neuen Kalten Krieg gegen die USA ausgerufen hat, eine EU, die die Geschichte umschreiben will.

    100 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs sollten wir uns ernsthaft Sorgen machen. Man sagt uns, dass eine aufgerüstete EU irgendwie ein Friedensgarant sein soll. Da schlage ich vor, dass Sie alle nochmal gründlich drüber nachdenken. Vielleicht brauchen Sie alle noch ein bisschen Geschichtsunterricht. Die EU wurde nämlich gegründet, um der Übermacht Deutschlands entgegenzutreten. Doch was wir heute hier gesehen haben war ein eiskalter Putsch.

    Der Brexit ist damit unumgänglich geworden. Was die anderen Länder angeht: Frau Merkel, Sie hatten eine lange, erfolgreiche Karriere. Aber Ihre Entscheidung zur Grenzöffnung war die schlechteste politische Entscheidung der Nachkriegszeit in Europa.
    Frau Merkel, ist es nicht Zeit, dass Sie ihren Fehler endlich zugeben, ist es nicht Zeit, dass Sie sich bei den deutschen Bürgern und den Bürgern vieler anderer Gemeinden entschuldigen, und sagen, Es tut mir Leid, was ich euch angetan habe und die Probleme, die ich für viele Jahrzehnte verursacht habe?“

    Hervorragend!

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  3. ceterum_censeo schreibt:

    Das Geschwafel findet sich hier:

    https://www.bundeskanzlerin.de/bkin-de/aktuelles/rede-von-bundeskanzlerin-merkel-vor-dem-europaeischen-parlament-am-13-november-2018-in-strassburg-1549538

    Auszug:

    Aber wir sollten – das sage ich aufgrund der Entwicklung der letzten Jahre sehr bewusst – an der Vision arbeiten, eines Tages auch eine echte europäische Armee zu schaffen. Ja, so ist es. Jean-Claude Juncker hat schon vor vier Jahren gesagt: „Eine gemeinsame europäische Armee würde der Welt zeigen, dass es zwischen den europäischen Ländern nie wieder Krieg geben wird.“ Das ist ja keine Armee gegen die NATO – ich bitte Sie –, sondern das kann eine gute Ergänzung der NATO sein. Kein Mensch möchte klassische Verbindungen infrage stellen. Aber, liebe Kolleginnen und Kollegen, es wäre doch viel einfacher, mit uns zusammenzuarbeiten. Wenn wir heute mehr als 160 Verteidigungssysteme bzw. Waffensysteme und die Vereinigten Staaten von Amerika nur 50 oder 60 haben, wenn wir für alles eine eigene Verwaltung, Betreuung und Ausbildung brauchen, dann sind wir doch kein effizienter Partner. Wenn wir unser Geld effizient einsetzen wollen und doch für viel Gleiches kämpfen, dann können wir doch in der NATO mit einer europäischen Armee gemeinsam auftreten. Darin sehe ich überhaupt keinen Widerspruch.

    Das schließt dann natürlich ‑ ‑ ‑ (Zwischenrufe aus dem Plenum) – Ach, ich freue mich darüber. Ich lasse mich doch nicht irritieren. Ich komme auch aus dem Parlament. –

    ( …) Kein weiterer Kommentar nötig!

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  4. ceterum_censeo schreibt:

    Und – Auszug – aus dem Artikel vom ‚SPEI-Gel‘ aber hier mal zutreffend:

    „Denn die drei entscheidenden Worte umhüllte sie mit der dicken Watte eines typischen Merkel-Satzkonstrukts: „Wir sollten an der Vision arbeiten, eines Tages auch eine echte europäische Armee zu schaffen.“

    Anschließend zitierte sie EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker
    (‚Ischias – Juncker‘, cc. ) mit der Aussage, eine solche Armee „würde der Welt zeigen, dass es zwischen den europäischen Ländern nie wieder Krieg gibt“.

    Wie genau eine solche Armee aber aussehen und funktionieren könnte, erwähnte Merkel mit keinem Wort. Waffen sollen EU-Staaten nach Merkels Vorstellungen künftig ebenfalls gemeinsam entwickeln und auch nach gemeinsamen Regeln exportieren – und auch hier dürfte noch interessant werden, wie sich etwa die restriktive Exportpolitik Deutschlands mit der freigiebigen Frankreichs in Übereinstimmung bringen ließe.

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  5. Fin schreibt:

    Vorneweg eine Tabelle, damit wir alle wissen um welche Zahlen es hier geht und wir sehen wie EXTREM überdimensioniert US Zahlen sind.
    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/157935/umfrage/laender-mit-den-hoechsten-militaerausgaben/

    Zitat: „Allzu lange hat Deutschland nur den Schutz der NATO gesucht, dazu beigetragen haben wir aber beschämend wenig.“

    Ist das so? Ich frage ganz naiv, weil ich einst hörte, Deutschland müßte seine Besatzer bezahlen. Zahlt Deutschland also nicht die stationierten Soldaten oder einen Ausbau von Rammstein?
    Ich bin kein Militärexperte, aber D hat nicht einmal einen Friedensvertrag, ist kein souveränes Land sondern Vasall der USA. Die NATO hat sich agressiv nach Osten ausgedehnt und Versprechen gegenüber Russland gebrochen. Bombardiert zu gern Unschuldige, lügt über weapons of mass destruction und selbst wenn es stimmte – Angriffskriege sind ok?

    Ich wäre nicht unfroh, würde D aus der NATO austreten und aus der UN gleich dazu und aus Euro und… aber ich bin libertär, nicht konservativ. Ich will kleine selbstbestimmte Einheiten, keine großen.
    Wer nicht angegriffen werden will, kann das Volk bewaffnen und evtl eine zentrale Vernichtungswaffe haben – zB einen Virus. Partisanenkriege gewannen bisher weder Amis noch Russen und wenn doch, zieht der letzte den Korken. Die Vorstellung von hohen Verteidigungsausgaben ist aus meiner bescheidenen Sicht antiquiert. Der x-fache Overkill existierte schon in meiner Kindheit. Keinen höheren Beitrag zum ausgeuferten Wahnsinn (siehe US Zahlen oben) leisten zu wollen, keinesfalls beschämend.

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  6. Semenchkare schreibt:

    -deutsches Geld, seit Jahren weg (D-Mark)
    -nun die Armee, bald weg
    –>dann?
    -die deutsche Polizei
    -deutsche Gerichte
    -deutsche Regierung

    …unterstellt dem EU-Imperium von Brüssel!

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  7. Semenchkare schreibt:

    …..!!

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    • Semenchkare schreibt:

      Auzug Merkelrede:

      ..Ich habe vorgeschlagen, dass wir einen europäischen Sicherheitsrat mit wechselnden, rotierenden Besetzungen der Mitgliedstaaten einrichten, in dem wichtige Beschlüsse schneller vorbereitet werden können. Wir müssen eine europäische Eingreiftruppe schaffen, mit der Europa auch am Ort des Geschehens handeln kann….
      *************************************
      Eingreiftruppe! Am Ort des Geschehens! Soso!
      Früher, zu RAF-Zeiten, nannte man das Anti-Terroreinheit
      Gibts zuviele Anti-estab. Bewegungen, sollen die uns dann zusammenknüppeln/schießen??
      **************************************
      .. Europäische Solidarität und Eigenverantwortung sind immer zwei Seiten ein und derselben Medaille. Wir werden als Europäischer Rat – jedenfalls tritt Deutschland gemeinsam mit Frankreich dafür ein – bis Dezember sehr wohl sichtbare Erfolge vorweisen…

      Dabei ist der Migrationspakt gemeint, was denn sonst!

      https://www.bundeskanzlerin.de/bkin-de/aktuelles/rede-von-bundeskanzlerin-merkel-vor-dem-europaeischen-parlament-am-13-november-2018-in-strassburg-1549538

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  8. Paul schreibt:

    Macron und Merkel verbreiten Hirngespinste. Sie wollen eine EU-Armee.
    Bisher ist es noch nicht einmal gelungen die gemeinsame Grenzsicherung der EU zu organisieren. Frontex erfüllt diese Aufgabe nicht.
    Jetzt soll dieses ungesicherte EU-Territorium durch eine Europäische Armee verteidigt werden???

    Für wie dumm halten die Politiker eigentlich die Bürger?

    Paul

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Für genau so Strohdumm wie die meisten auch sind:
      87 % für die Deutschland-Zerstörer-Systemparteien in der letzten Buntestagswahl! – Das sagt alles!

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      • Paul schreibt:

        Hallo ceterum,
        leider haben Sie recht. Es ist zum verzweifeln.
        Ein Glück, dass ich die Gnade der frühen Geburt habe und das unausweichliche Desaster hoffentlich nicht mehr erleben werde.
        Meine Enkel müssten es richten. Leider habe ich da wenig Hoffnung. Das Desinteresse am politischen Geschehen ist zu groß.

        Herzlich, Paul

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  11. strafjustiz schreibt:

    Wir müssen mal objektiv, wie das eigentlich immer sein sollte > unvoreingenommen, folgendes festhalten.
    a) Nur weil die Juden (und andere Gemeinschaften !!!) im 2. WK sooo dermassen gelitten haben, haben sie ab Kriegsende Mitte 1945 einen politischen Freipass erhalten, können sie sich weltweit fast alles erlauben.
    b) Idem, betr. die USA: Nur weil sie Europa in beiden Welt-Kriegen befreit haben (im 2. WK zusammen mit den Russen !!), können sie sich v.a. in Europa > und dort im von ihnen dauerbesetzten D ohnehin fast alles erlauben….
    Das ist die Ausgangslage, die gar nicht zu hinterfragt, diskutiert werden braucht. D a s ist einfach auf längere Zeit mal so. Drum ist der 3. Abschnitt des Leitartikels des P. Helmes ziemlich unbefriedigend! Denn: 1) Hätten die USA (deren Kongress!!) beim Volkerbund 1920 mitgemacht, 2) wären sie dem demokratieungeübten D in einer Art „Marshall-Plan“ bereits ab Abdankung des Kaisers 1918-1919-> sicher aber ab 1920 beigestanden, um mit D die ungeheuren Reparations-zahlungen an GB + F zu koordinierent, 3) wären die USA gegenüber West-Europa (GB, F) nicht sooo stur neutral gewesen (Roosevelt wollte 1936 + 1940 wiedergewählt werden !!) und 4) hätte der von ihnen verursachte Börsenkrach von 1929 nicht ein derart verhehrendes weltweites Arbeitslosenmassenschlamassel v.a. in D) verursacht, dann hätte es keinen 2. WK gegeben. Schluss: Der Kerl AH hat wohl 1939 einen verbrecherischen Weltenbrand ausgelöst, verursacht aber haben ihn die USA !! weil sie mit obzitierten 4 Punkten (und wahrscheinlich noch andern) die Voraussetzungen zum verderblichen Wirken des AH gelegt haben !! deren Folgen noch heute nicht vernarbt sind. (15.11.18)

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  12. pogge schreibt:

    Österreich Ablehnt Beteiligung an EU-Armee entschieden AB !! Klatsche für Merkel und Macron: Österreich Ablehnt Beteiligung an EU-Armee entschieden AB !!!!

    http://www.anonymousnews.ru/2018/11/16/klatsche-fuer-merkel-und-macron-oesterreich-lehnt-beteiligung-an-eu-armee-entschieden-ab/

    Klatsche für Merkel und Macron: Österreich Ablehnt Beteiligung an EU-Armee entschieden AB !!!!

    Macron und Merkel fordern eine gemeinsame EU-Armee. Die österreichische Regierung reagiert auf diese Pläne mit einer klaren Absage: Eine Teilnahme des Landes an einer solchen Armee sei mit der Neutralität des Landes unvereinbar und deshalb ausgeschlossen.

    Das österreichische Verteidigungsministerium hat eine Beteiligung des Landes an einer möglichen EU-Armee ausgeschlossen. Die österreichische Verfassungslage stehe der Idee einer europäischen Armee entgegen, sagte nach Informationen des Kurier der Sprecher des Verteidigungsministers Mario Kunasek (FPÖ).

    Österreich sei neutral, eine Teilnahme an einer gemeinsamen EU-Armee demnach „illusorisch“. Es sei mit der Neutralität absolut nicht vereinbar, dass ein EU-Kommissionspräsident eines Tages eine solche Armee befehligen und Einsatzaufträge geben könne, so das Büro des Ministers weiter.

    Der französische Präsident Emmanuel Macron fordert schon seit einiger Zeit eine EU-Armee. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel sagte ihm nach längerem Zögern am Dienstag im EU-Parlament Unterstützung zu: „Wir sollten an der Vision arbeiten, eine echte europäische Armee zu schaffen.“

    Doch für diese Worte erntete die EU-BRD-Kanzlerin NICHT nur Applaus: https://www.youtube.com/watch?v=NdbcrFMaP3o

    http://www.anonymousnews.ru/2018/11/16/klatsche-fuer-merkel-und-macron-oesterreich-lehnt-beteiligung-an-eu-armee-entschieden-ab/

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  13. pogge schreibt:

    Die Bescheuerte GEFÄHRLICHE Idee einer Gemeinsamen-EU-Armee !

    http://recentr.com/2018/11/19/die-bescheuerte-idee-einer-eu-armee/

    Die Bescheuerte GEFÄHRLICHE Idee einer Gemeinsamen-EU-Armee !

    Kein normaler Bürger hat wirklich echte Leidenschaft für Brüssel und die grenzdebile Idee, dass weltfremde Berufspolitiker die Armeen der EU-Mitgliedsstaaten vereinheitlichen und verwalten. Das Herz schlägt nicht für eine künstliche EU mit annähernd 500 Millionen Menschen, die man nicht kennt. Also kann man diese bescheuerte Idee nur mit Androhungen verkaufen. Entweder EU-Armee, oder Armageddon.

    Jacques Schuster, Chefkommentator der WELT Online, schrieb allen Ernstes:

    „Hitler und Stalin, die Gründerväter der EU?

    Doch es waren eben nicht nur Adenauer, Monnet und Schuman, die die europäische Idee in die Tat umsetzten, sondern auch Hitler und Stalin. In Europas Bedrohung lag die Schubkraft des europäischen Projektes. Heute könnte es wieder so sein!“

    Es brauche also heftige Bedrohungen, um das Super-Reich EU vollenden zu können. Klingt exakt so wie die Formulierungen der US-Neokonservativen vom PNAC-Think-Tank wenige Jahre vor 9/11: Wir brauchen dramatische Events ähnlich wie den Angriff auf Pearl Harbor als Katalysatoren, um Amerika samt Militär für die nächsten 100 Jahre zu transformieren.

    (weiter siehe link)
    Quellenverzeichnis

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article140984577/Wir-brauchen-eine-deutsch-polnische-Kampfbrigade.html
    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article140855667/Das-Militaerische-erlebt-bei-uns-eine-Renaissance.html

    http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Gipfeltreffen-mit-Putins-fuenfter-Kolonne/story/30542701

    Der EU-Komissionschef Jean-Claude Juncker forderte offen die EU-Armee; das Hauptquartier soll in Brüssel liegen: http://www.welt.de/politik/deutschland/article138169533/Kommissionschef-Juncker-fordert-eine-EU-Armee.html

    Norbert Röttgen von den CDU, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im deutschen Bundestag, stimmt zu:

    “Eine gemeinsame Armee ist eine europäische Vision, deren Zeit gekommen ist!”

    “Die Armee als Ausdruck von Nationalstaatlichkeit habe sich als Idee und politisch überlebt, sagte Röttgen. Im Interesse der europäischen Sicherheit, die durch die hegemoniale Politik Russlands verletzt werde, müsse dieser Anachronismus überwunden werden!”

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article138169533/Kommissionschef-Juncker-fordert-eine-EU-Armee.html

    Die deutsche Verteidigungsministerin von der Leyen erklärte: „DIE EUROPÄISCHE ARMEE IST UNSER ZIEL“

    http://recentr.com/2015/05/von-der-leyen-die-europaische-armee-ist-unser-ziel/

    Die SPD veröffentlichte 2007 ein Strategiepapier: “Auf dem Weg zu einer europäischen Armee“.

    http://www.spd-net-sh.de/thiessen/images/user_pages/europaeische_armee.pdf

    http://recentr.com/2018/11/19/die-bescheuerte-idee-einer-eu-armee/

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