Ich bin voll nazi! Ich lebe im Westerwald und – viel schlimmer – ich habe auch während meiner BuWe-Zeit das „Westerwaldlied“ geschmettert

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Es gibt Leute, die haben nicht mehr alle Tassen im Schrank und nicht mehr alle Latten am Zaun. Es reicht! Welch ein Hirni läßt sich einen solchen Quatsch einfallen? Das lupenrein verfassungstreue „Westerwaldlied“ habe ich auch schon zu meiner Jung-Pfadfinder-Zeit gesungen – erst recht bei der Bundeswehr. Das Schöne daran: Mit dem leichten Text und der eingängigen Melodie konnte man sowohl beim Wandern als auch beim Marschieren singen, so daß einem das Laufen leichter fiel.

Ich weiß natürlich, daß Gutmenschen und Linke generell alles beargwöhnen, was den Geschmack von militärischer Freiheit atmet. Sollen sie doch dran ersticken!

Wer das „Westerwaldlied“ unter „Nazi“ einordnet, sollte gezwungen werden, bei jedem Ausgang die „Internationale“ oder das“ Horst-Wessel-Lied“ zu singen – von wegen der Seelenverwandtschaft.

Nein, liebe Leser, ich faß´ es nicht, was in solchen Hirnen – Hohlkörper allemal – vorgeht. Da wird munter drauflosschwadroniert, verurteilt, gemahnt (siehe den folgenden Artikel aus Jouwatch) – deutlicher ausgedrückt: Wieder mal ein Stück Bevormundung!

Liebes linkes Ges…innungsvolk, ich hab ´nen Vorschlag zur Güte: Es stehen ganz gewiß wieder ´mal „Mahnwachen“, „Protestmärsche“– hoppla, „Märsche“? – „Lichterketten“ oder ähnlich einfühlsame Stehkonvents auf Eurem Plan. Dabei wirkt eine gefühlvolle musikalische Umrahmung wunder. Wie wär´s, wenn Ihr dann mal sozusagen zum Aufwärmen das Westerwaldlied heranzieht. Das sichert Euch ganz gewiß höchste Aufmerksamkeit. Und wenn Ihr dabei noch einen Vorsinger – neudeutsch: Leadsänger – benötigt, fragt mal Klaus-Peter Willsch oder mich. Es wäre mir ein Vergnügen – bei jedem Anlaß. Und merkt Euch:

„Wo man singt, da laß´ dich ruhig nieder. Drum singe, wem Gesang gegeben!

Wir wollen endlich ruhig leben und brauchen keinen linken Stank. Gutmenschen sind halt seelisch krank!“

Peter Helmes, 14.11.2018

Und nun lesen Sie mal, was aus wirren Köpfen sprudeln kann:

Tagesspiegel-„Skandal“: „Oh, du schöner Westerwald“-Lied ist voll „nazi“

Mitglieder der CDU-Organisation Junge Union sollen sich nach Darstellung des Tagesspiegels beim Absingen eines „Wehrmachtsliedes“ amüsiert haben. Bei dem Song handelt es sich um das „Westerwaldlied“, das immer wieder von den „Kämpfern gegen rechts“ zur Diskussion gestellt wird, weil es von der deutschen Wehrmacht und später auch bei der Bundeswehr gerne gesungen wurde.

„Das Westerwald-Lied ist ein Volks- und Wanderlied, das weit über die Grenzen des Westerwaldes sehr beliebt ist. Es ist kein Wehrmachtslied, sondern eine Liebeserklärung an unsere Heimat,“ stellt Klaus-Peter Willsch, CDU-Bundestagsabgeordneter, Kritiker der Flüchtings- wie der Euro-Rettungspolitik seiner Partei, und Befürworter einer etwaigen AfD-Koalition, nun auf Facebook klar:

„Der Tagesspiegel macht aus dem Singen des Westerwald-Liedes in einer Berliner Kneipe einen „Wehrmachts-Eklat“.

Willsch: „Zu meinem Wahlkreis gehören auch Teile des Westerwalds. Das Westerwald-Lied ist ein Volks- und Wanderlied, das weit über die Grenzen des Westerwaldes sehr beliebt ist.

„Nach Angaben des Heimatforschers Ulrich Meyer, Vorsitzender des Arbeitskreises Daadener Land, seien die Satzbausteine 1932 in einem Lager des Freiwilligen Arbeitsdienstes entstanden. Hierbei wurde sich an Bruchstücken von älteren Liedern aus dem 19. Jh. orientiert. Text und Melodie wurden schließlich von Joseph Neuhäuser aus Oberbrechen (in meinem Wahlkreis) ausgefeilt.

Der Redakteur vom Tagesspiegel hingegen formuliere (vermutlich ganz bewusst unscharf), dass das Lied „1932 von Mitgliedern des späteren Reichsarbeitsdienstes“ gedichtet wurde, um die Entstehung des Liedes in einen NS-Kontext zu rücken“, mutmaßt der CDU-Politiker und fordert den Redakteur Robert Kiesel – bis vor kurzem noch Redakteur beim „Vorwärts“ – dem Zentralorgan der SPD – auf, falls er andere Quellen als die hiesige Heimatforschung habe, solle er sich melden.

„Vermutlich will er der Jungen Union nur eins mitgeben. Denn beim Westerwaldlied handelt es sich um ein Lied, das inhaltlich vollkommen unverdächtig ist, dessen Textbausteine in Zeiten vor dem Nationalsozialismus entstanden sind“, so der als parteiinterner Rebell bekannte Willsch.

Bei der Bundeswehr habe das Lied nach dem 2. Weltkrieg wegen seiner Verwendung bei der Wehrmacht zunächst auf dem Prüfstand gestanden, „jedoch erfreute es sich schnell wieder einer hohen Beliebtheit. Der 4/4 Takt eignet sich hervorragend zum Marschieren, hierbei bieten die Pausen eine gute Gelegenheit für Pfiffe oder humoristische Zwischenrufe wie „Eukalyptusbonbon“ oder „Schmeißt den Spieß vom Fahrrad“, weiß Willsch zu berichten.

Abschließend stellt der Bundestagsabgeordnete fest: „Ich werde es mir nicht nehmen lassen, das fröhliche und mitreißende Lied auch zukünftig bei Volks-, Grill- und sonstigen Festen kräftig mitzusingen oder gar anzustimmen“. Für alle, die mit einstimmen wollen, listet Willsch hier den Liedtext auf:

Heute wollen wir marschier’n,

einen neuen Marsch probier’n,

in dem schönen Westerwald,

ja da pfeift der Wind so kalt.

O, du schöner Westerwald,

über deine Höhen pfeift der Wind so kalt;

jedoch der kleinste Sonnenschein,

dringt tief ins Herz hinein.

*

Und die Grete und der Hans

geh’n des Sonntags gern zum Tanz,

weil das Tanzen Freude macht

und das Herz im Leibe lacht.

O, du schöner Westerwald,

über deine Höhen pfeift der Wind so kalt;

jedoch der kleinste Sonnenschein,

dringt tief ins Herz hinein.

*

Ist das Tanzen dann vorbei,

gibt es meistens Schlägerei,

und dem Bursch, den das nicht freut,

sagt man, er hat keinen Schneid.

O, du schöner Westerwald,

über deine Höhen pfeift der Wind so kalt;

jedoch der kleinste Sonnenschein,

dringt tief ins Herz hinein.

Im Kommentarbereich findet Willsch´ Fürsprache für das Westerwald-Lied breiten Beifall:

„Vielen Dank, lieber Klaus-Peter! Das ist das, was zu dieser Angelegenheit gesagt werden muss.“

*

„Das war unser Lied in den 60ziger Jahre, wenn wir sonntags mit dem VW-Käfer übers Land gefahren sind. Vor allen Dingen ganz laut “ Eukalyptusbonbon “ – schöne Erinnerung“.

*

„Bravo Klaus Peter Willsch. Es ist langsam unfassbar, was die linke Szene veranstaltet. Das Westerwaldlied gehört zu unsere Heimat und zu unserer Kultur!“

*

„Heute wollen wir´s probiern, einen neuen Marsch marschiern …. Ich lasse mir mein Heimatlied nicht kaputtmachen und singe es weiter“

*

“ Man sollte den Westerwald umbenennen und das Lied verbieten, oder wenigstens Hans und Grete durch Namen wie Ahmet und Ayshe ersetzen. Das Ganze erinnert mich jetzt irgendwie auch an diese schlimmen Wörter wie Autobahn oder Führerschein (Ironie aus)- In Hessen sagt man auch: Schorsch, mei Drobbe“

*

„Das ist alles nur noch krank! Ich habe das 1980 bei der Bundeswehr noch gesungen bei der Infanterie! Nach dem Mauerfall wurde es dann als Nazilied eingestuft. Völliger Blödsinn. Die Ausführungen von Herrn Willsch sprechen für sich!!!“

*

„Ich habe es bei der Bundeswehr selten gesungen. Wenn die Linken dagegen sind, werde ich das jetzt öfter tun.“

*

„Freut mich, dass es noch normale Menschen mit Sinn für das Wesentliche gibt. Danke Klaus Peter für deinen Kommentar. Mir ist Tradition und Heimatverbundenheit wichtig und bedeutet mir viel.“

*

Aber auch die politisch-korrekten meldeten sich mit erhobenem Zeigefinger zu Wort:

„Auch ich lebe im Westerwald und habe schon das Westerwaldlied gesungen, bis ich mich über dessen Geschichte informiert habe. Dass jungen Menschen, die in der Politik tätig sein wollen, ein umstrittenes Lied, das in der Nazizeit liebend gerne gesungen wurde, ausgerechnet am 9.11. laut abstimmen, ist mindestens unsensibel. Statt jetzt wieder auf Teufel komm raus die eigene Heimatverbundenheit zu betonen und das Gegröle zu verteidigen, hätte man sich auch einfach mal entschuldigen und ein eventuelles Fehlverhalten eingestehen können.“

(Anmerkung conservo: Der „gute Mensch“ ist meist vom guten Geist weit entfernt.)

(Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/11/14/tagesspiegel-skandal-oh/)

www.conservo.wordpress.com     14.11.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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13 Antworten zu Ich bin voll nazi! Ich lebe im Westerwald und – viel schlimmer – ich habe auch während meiner BuWe-Zeit das „Westerwaldlied“ geschmettert

  1. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. Semenchkare schreibt:

    Bücher umschreiben, Lieder/Filme/Videos verbieten wollen, Menschen wegen Treue zum Vaterland und zu den deutschen Traditionen diffamieren….
    Alles so oder so ähnlich schon dagewesen:
    Einer sder schlimmsten Täter und heute Vorbild für etliche!

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  3. Semenchkare schreibt:

    Wenn Linke, Grüne oder andere sog.“Progressive““ wieder mehrheitlich politischen Einfluss haben, gehts uns wieder an den Kragen!
    KPdSU und NSDAP …eine Seite der Sozialistischen Medallie, ihre Anhänger nennen sich heute anders, haben dennoch das bekannte Ziel…

    Eine Handvoll Leben: Meine Kindheit im Gulag

    Tatsachenbericht!

    https://www.goodreads.com/book/show/17903578-eine-handvoll-leben

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  4. Semenchkare schreibt:

    Zurück zum Theme dem schönen Westerwaldlied!

    Heino`s Interpretation (die dunkle Stimme und die klare Aussprache), einfach unerreicht.

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  5. Inge Kowalevski schreibt:

    Das wäre heute undenkbar. Das gäbe einen Auflauf, so wie in Schweden im Kindergarten, als Pippis Vater als Negerkönig bezeichnet wurde. Astrid Lindgren hat sich doch gar nichts Böses dabei gedacht. Da waren die Zeiten noch normal.
    Mein Schwiegersohn erzählte uns:
    Als er im Jahre 1982 in das Humanistische Gymnasium eingeschult wurde, wurden sie alle fröhlich mit dem Kaffeelied empfangen und alle sangen lauthals mit.
    Caffee, trink nicht so viel Caffee,
    nicht für Kinder ist der Türkentrank,
    schwächt die Nerven
    macht dich blaß und krank,
    sei doch kein Muselmann,
    der ihn nicht lassen kann.
    Die gesamte Lehrerschaft einschließlich Rektor, der Chor der Schule, und die Eltern der Kinder sangen arglos dieses Lied.
    Die Schule würde heute geschlossen werden.

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  6. gelbkehlchen schreibt:

    Die linksgrünen, ideologischen Speckmadengutmenschen sind dem Kindergartenalter noch nicht entwachsen. Ihr Geltungstrieb und Machtinstinkt würde immer ein Haar in der Suppe bei anderen finden, um diese anderen schlecht zu machen und um sich dadurch auf bequeme und billige Art zu erhöhen.

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  7. Benjamin Goldstein schreibt:

    Ist das Tanzen dann vorbei
    Gibt es meistens Keilerei
    Und dem Bursch, den das nicht freut
    Sagt man nach, er hat kein‘ Schneid

    Und wem das zu skandalös ist, hat auch keinen. Wobei wir dank den 68igern ja die sexuelle Aufklärung hatten und man „Schneid“ in modernes Deutsch übertragen kann: Eier.

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  8. Franz schreibt:

    Ich liebe die Versionen von Zeltinger und Heino

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  9. altmod schreibt:

    Mit Peter Helmes verbindet auch mich eine Zeit bei den Pfadfindern. Da gehörten Liederbüchlein wie „Die Mundorgel“ oder „Der Bettelmusikant“ zur Ausrüstung wie das „Fahrtenmesser“. Diese Büchlein gehören auf den Index, findet man darin Lieder und Texte wie „Jeder Eseltreiber hat an Kugelschreiber … Jeder Kongoneger hat sein Hosenträger … Jeder Zuluneger hat sein Bettvorleger“ usw. „… aber unsereiner der hat nix.“ – gesungen auf die Melodie eines klassischen bayerischen „Schnaderhüpfels“.

    Dieses Lied gefällt mir besonders und passt in die Zeit:
    “ Wir sind vom Idiotenclub und laden herzlich ein,
    Bei uns ist jeder gern‘ geseh’n, nur blöde muss er sein.
    Bei uns herrscht die Parole: „Sei blöd bis an den Tod!“
    Und wer der Allerblöd’ste ist, wird Oberidiot!
    … wir sind vom Idiotenregiment,
    Wir hab´n ´ne Kerze in der Hand,
    die niemals brennt“
    Kann man auf Youtubte noch hören, gesungen von „Liederjan“.
    Zum Thema siehe auch hier: http://altmod.de/2017/05/singe-wem-gesang-gegeben-mit-vorsicht/849/

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Und – ich erinnere mich, in einer ‚Selbstbiographie‘ des um die zuvorige Jahrhundertwende sehr bekannten böhmisch – deutschen Tenors Leo Slezak – ‚Meine sämtlichen Werke‘ gelesen zu haben wie er schildert in sehr jugendlich – dilettierendem Alter – bei einem ‚Vorsingen ‚mal etwas heutzutage sehr ‚Schröckliches‘ von sich gegeben zu haben:

      „So a Kongoneger hat´s halt guat“

      Text und Noten hier:
      https://www.radiowienerlied.at/ressourcen/musiknoten/So%20a%20Kongoneger%20hats%20halt%20guat.pdf

      Und man glaubt es schier nicht: So was – politisch völlig Unkorrektes – gibt’s selbst heutzutage noch bei ‚amazon‘:

      So a Kongoneger hat´s halt guat

      Heinz Zednik

      Aus dem Album Heinz Zednik & Heinz Holecek – Lieder, Duette und Tänze aus Wien

      10. October 2006 5.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension
      https://www.amazon.de/So-Kongoneger-hat%C2%B4s-halt-guat/dp/B003V8JZUO

      Und – Geheimtip:(Pssst!) Dort – bei youtube:

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  10. ceterum_censeo schreibt:

    Und das Schönste an der ver’BLÖD’eten Kampagne ist dann das:

    Peinliche Political-Correctness-Panne –
    BILD geißelt „Wehrmachtsschlager“ und präsentiert ihn auf CD

    http://www.pi-news.net/2018/11/bild-geisselt-wehrmachtsschlager-und-praesentiert-ihn-auf-cd/

    Die erbarmungslosen BAMS-Rechercheure hätten wohl auch wie Mia Linda den JU-Aufbruchs-Song schnell googeln sollen, dann wäre ihnen zumindest DIESE Blamage erspart geblieben:
    Ein Volksmusik-Trio namens „Heidis Erben feat. Mickie Krause“ singt auf YouTube:
    „Heute wollen wir marschier’n
    einen neuen Marsch probier’n
    in dem schönen Westerwald
    ja da pfeift der Wind so kalt“
    Der amerikanische „Steueroptimierer“ amazon.de vertreibt sogar eine prekäre CD mit dem Weltkriegs-Soundtrack zu allem Übel – der Titel des dunkelbraunen (M)Arschmusik – und Kirmes-Techno-Samplers:
    „Die größten Oktoberfest-Hits – präsentiert von BILD am Sonntag“. Voll Nazi !!
    Auf CD 2, vor „Das geht ab“ von den „Atzen“, findet man das Lied „Oh — du schöner Westerwald“:
    Auch sonst ist der Text des Ballermann-Elaborats auf dem „BamS“-Sampler deckungsgleich mit dem des „JU-Wehrmachtsliedes“ – ergänzt durch Spaßnudel Mickie Krause, der zwischendurch immer mal wieder „Eukalyptusbonbon“ ruft. Natürlich ist auch „Eukalyptus“ voll Nazi, denn die heimgesuchten Aussies wollen partout den UN-Migrationspakt der Blutraute nicht unterzeichnen – No Way!
    Das „9-11“ der Jungen Union
    Das „Westerwaldlied“ wurde in der Vergangenheit von zahlreichen deutschen Sängern interpretiert, darunter auch Heino (1968) und Willy Millowitsch, der daraufhin oft mit Slobodan Milosevitsch verwechselt wurde.*

    Klaus-Peter Willsch, CDU-Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Rheingau-Taunus/Limburg, verteidigte den Parteinachwuchs.

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