Hallo Frau Bundeskanzlerin, ich bin blond und JA, ich habe wieder eine Frage! WER begeht in Deutschland Hetzjagden?

(www.conservo.wordpress.com)

von Inge Steinmetz

Ich habe den NTV-Bericht über Ihren Besuch in Chemnitz gesehen. Der Reporter möchte zeigen, dass Chemnitz nicht nur die Stadt der Menschen sei, die Hitlergrüße zeigen, nicht nur die Stadt der Demonstrationen sei! Es sei auch eine erfolgreiche Stadt! NEIN, wer hätte das gedacht, eine Stadt in der so viele Menschen den Hitlergruß zeigen, DIE kann auch erfolgreich sein? Menschen fühlen sich in der Stadt unsicher, trauen sich als Frau allein oder mit Kindern nicht mehr in die Innenstadt, da es von extremen Seiten – links wie rechts – „in der letzten Zeit Auseinandersetzungen gab“ . Daher droht also, laut des Journalisten die Gewalt, davor haben die Bürger Angst? Der Reporter wird es wissen! Es gab ja auch „die Terrorgruppe äähm mutmaßliche Terrorgruppe Revolution Chemnitz“! JA, mein lieber Berichterstatter, wieder mal im Sinne der Kanzlerin berichtet. DANKE!!!

Sie selbst geben zu, dass es zu viele Straftäter unter den Geflüchteten gibt, ABER man müsse von den Migranten ausgehen, sich vorstellen, dass die unter einen Generalverdacht gestellt würden! In erster Linie denken Sie an die Migranten, die Sicherheit der hier lebenden Bevölkerung, der deutschen als auch der gut integrierten Migranten, die ist Ihnen EGAL, um nicht zu sagen SCHEISSEGAL!!!! Man müsse BESSER werden, was die Kontrolle, die Rückführung betreffe! Besser setzt für mich voraus, dass etwas schon einigermaßen gut ist! Die gleichen Phrasen, die ich im Gespräch höre, habe ich schon mal von Ihnen gehört, im fliederfarbenen Blazer, in Bern! Auch da wurde die Angst einer besorgten Schweizerin vor einer Islamisierung von Ihnen als Unfug abgetan, man könne ja selbstbewusst auftreten! Gleicher Spruch gestern!Auf die Frage, warum die Menschen unzufrieden seien, Ihre alte Leier, dass die Politiker nicht richtig erklärt hätten! WAS heißt das? Dass wir zu dumm sind, das von Ihnen schlecht Erklärte nicht kapieren? 80 Millionen Leuten etwas zu erklären, das sei nicht einfach!!! Und das so mühsam Erklärte käme – bedingt durch die Presse – vielleicht nicht richtig rüber.

25 Hausärzte würden fehlen in Chemnitz, sagt eine Bürgerin. Man wüsste nicht, wo man die herholen soll! Also bitte, warum haben Sie der guten Frau nicht erklärt, dass auf deutschen Straßen inzwischen so viele Menschen mit Kenntnissen in Chirurgie rumlaufen, man nur die Augen aufmachen muss; über medizinische Kenntnisse verfügen diese „Fachkräfte“ wahrscheinlich auch, denn sie wissen ja, wo das Messer angesetzt werden muss!

Und dann der Ärztemangel auf dem Land – ich war ja gestern gerade selbst Opfer, musste mit meiner schmerzhaften Augenentzündung nach Absage von zwei überlasteten Ärzten extra ins nächste Krankenhaus fahren und habe dort 4 Stunden gewartet! Auch dafür haben Sie die passende Antwort, es wird jetzt Zeit für`s Glasfaserkabel, für die Telemedizin:-D !!! Ich freu mich drauf. Ob Sie auch selbst die Telemedizin in Anspruch nehmen werden, oder ist das nächste Bundeswehrkrankenhaus doch mit dem Hubschrauber schneller zu erreichen als der Facharzt im Netz? Vergessen Sie`s, das war nur eine Frage von mir!

Wie man das Ansehen von Chemnitz wieder herstellen könne, fragt ein netter Herr! „Wenn man wie ich Bundeskanzlerin ist“ (Gott sei Dank haben Sie das noch mal betont, hätte sein können, dass kein Mensch weiß, wer da vorne so schön spricht!)! Frau Bundeskanzlerin meint, dass Chemnitz zu 90 % in Ordnung ist, aber gegen die 10 % muss man halt vorgehen. NEIN, liebe Chemnitzer, beziehen Sie das doch nicht auf sich, wenn wir über Hetzjagden in Chemnitz berichten. „Da gibt es Menschen, die andere nur verurteilen, weil sie anders aussehen.“ DAS liebe Frau Merkel bezeichne ICH als Hetzjagd. Verbale Hetzjagd, auf Chemnitz, auf die Sachsen, auf die Andersdenkenden, die die sich Sorgen machen!!!

P.S. Das Wort Pogrom bezeichnet übrigens auch Ausschreitungen gegen politische Minderheiten!!! Die Definition schließt auch staatlich verordneten Terror (Staatsterror) ein!

(Original: https://www.facebook.com/inge.steinmetzii.7/posts/211220963129626)

www.conservo.wordpress.com   19.11.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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12 Antworten zu Hallo Frau Bundeskanzlerin, ich bin blond und JA, ich habe wieder eine Frage! WER begeht in Deutschland Hetzjagden?

  1. Ingrid Jung schreibt:

    Doch liebe Inge, es gibt in Deutschland täglich Hetzjagden, aber nur die auf uns ehrliche konservative Bürger und das von unserer eigenen Politik und ihren Medien.
    Man bedient sich auf sehr perfide Art mit dem primitivsten Verunglimpfungen und die zeigen Wirkung, weil die Menschen schon so abgestumpft sind und sich nicht die Mühe mehr machen genau zu schauen was wahr oder unwahr ist.

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    • pogge schreibt:

      NUN JA sogar Bewiesen: Das Märchen von den MerKeL’SSchen „Hetzjagden-VIDEO“ IST GEFÄLSCHT !!!

      https://www.tichyseinblick.de/video/kommentar/das-chemnitz-video-hase-spricht/

      JA sogar Bewiesen: Das Märchen von den MerKeL’SSchen „Hetzjagden-VIDEO“ IST GEFÄLSCHT !!!

      Natürlich haben wir hier es schon lange gewußt – und der aufrichtige H.J. Maaßen wurde geschaßt – weil er nichts alsdie Wahrheit sagte:

      Nie und nimmer hat es die von der widerlichen Demagogin und Lügnerin MerKILL und ihrem ‚Haus-und Hof – Seiberer‘ behaupteten und dem Volk vorgelogenen ‚Hetzjagden‘ gegeben:

      Roland Tichy (‚Tichy’s Einblick‘) hat höchst dankenswerter- und verdiensetvollerweise in langer Recherche auch den Beweis zutage gefödrter: Die Aussag e der bewußten (‚Hase, du bleibst hier…!‘) Erstellerin des kurzen Videos, daß dieser kurzen Sequenz eine wüste Provokation sog. Bereichere‘ vorausging und das mit ‚Hetzjagd‘ gar nicht zu tun hatte.
      Über dies soll das Video gar nicht für die Ögffentlichkeit bestimmt gewesen sein, wurde aber auf noch unklaren Wegen von der öminösen ‚antifa Zeckenbiss‘ gekapert und als Hetzjags‘ ausgegeben – worauf die widerliche üble Demagogin MerKILL und ihr Haus- und Hof Clownstrompeter Seiber eilfertigst einstiegen und die Mär von der ‚Hetzjagd in alle Welt hinausposaunten ….Ungeheuerlich!
      Und so was ist noch im Amt?

      Nein, das kam ZUUUU gelegen, anstatt mal auf den naheliegenden Gedanken zu kommen bei der unseriösen Quelle ‚antifa‘ mal Zweifel an der Authetizität des Ganen zu hegen?

      Da schaßt man dann auch liebe auch noch einen unbequemen verdienstvollen beamten – nur weil der – sehr vorsichtig und zurückhaltend bekannter maaßen – eben genau diese mehr als angebrachten Zweifel geäußert nhat ….

      Nein, für meine Einschätzung ist MerKILL die so ziemlich verachtenswerteste Kreatur auf diesem Erdball!

      Und hier der Artikel von Tichy – wegen der Brisanz in voller Länge –
      *********
      Von WhatsApp in die Welt

      Tichys Einblick fand die Herkunft des Chemnitz-Videos heraus

      Von Holger Douglas
      Fr, 16. November 2018

      Tichys Einblick findet die „Urheberin“ des kurzen Videos, das für einen der größten Skandale in Deutschland sorgte und enthüllt die Hintergründe in Chemnitz.

      https://www.tichyseinblick.de/video/kommentar/das-chemnitz-video-hase-spricht/

      – DIE „ Hetzjagd“ der demagogischen und irren MerKILL“ (cc.)

      Eine Hetzjagd am 26. August 2018 in Chemnitz gab es nicht. Dabei war sich die Bundeskanzlerin so sicher: Am 27. August 2018 hat Regierungssprecher Steffen Seibert die Ereignisse in Chemnitz mit den folgenden Worten kommentiert: „Solche Zusammenrottungen, Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens, anderer Herkunft, oder der Versuch, Hass auf den Straßen zu verbreiten, das nehmen wir nicht hin“. Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärte am Folgetag in einem Interview überdies: „Wir haben Videoaufnahmen darüber, dass es Hetzjagden gab, dass es Zusammenrottungen gab, dass es Hass auf der Straße gab, und das hat mit unserem Rechtsstaat nichts zu tun“. Dabei stützte sie sich auf ein 19-sekündiges Video, das eine Gruppe namens „Antifa Zeckenbiss“ verbreitet hatte.
      Tichys Einblick findet nun die „Urheberin“ des kurzen Videos, das für einen der größten Skandale in Deutschland sorgte und enthüllt die Hintergründe in Chemnitz. Aufgenommen wurde die Sequenz, weil eine Frau nach dem provozierenden Auftritt von zwei Männern mit Migrationshintergrund unweit des Tatorts, an dem Daniel Hillig durch Messerstiche zu Tode gekommen ist, erschrak und ihre Handy-Kamera anschaltete. Das Video dokumentiert jedoch keine Hetzjagd oder gar „Menschenjagd.“
      Eine handfeste Regierungskrise, der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz wird abgelöst, der Innenminister des Bundes gerät unter erheblichen Druck, eine Kanzlerin und ihr Pressesprecher gehen Medien auf den Leim. Dies nur, weil eine ominöse Gruppe mit dem Namen »Antifa Zeckenbiss« eine kurze Videosequenz an sich brachte, veröffentlichte und dazu falsch behauptete: So veranstaltet ein rechter Mob Hetzjagden auf Migranten.
      Die öffentlich-rechtlichen Medien »tagesschau«, »heute«, »tagesthemen« »heute journal« wiederholen die Sequenz in Endlosschleife. Besonders wild treibt es „frontal 21“. Medien schreiben von einem »Menschenjagd-Video«, »Hass-Video« oder »Hetzjagd-Video«. 19 Video-Sekunden wurden weltweit als angeblicher Beweis für Pogrome in »Sachsen« (Augstein), hunderttausendfach auch in Social Media wie Facebook als auch in Leitmedien hochgeladen.
      Weltweit gerät Chemnitz in die Schlagzeilen: Sämtliche Medien bis hin zur New York Times berichten in erschreckender Kritiklosigkeit und Unkenntnis. Auf der Basis von 19 Video-Sekunden, die Antifa-Zeckenbiss Agitprop-Journalisten aus einer Chemnitzer Whatsapp-Gruppe abgegriffen hatten.
      Nichts davon ist wahr.
      Tichys Einblick findet nach wochenlanger Recherche die »Urheberin« des 19-sekündigen Videos (»Hase, Du bleibst hier!«) und enthüllt die »Skandal«-Vorgänge von Chemnitz.
      Die Recherchen bestätigen die Aussagen von Hans-Georg Maaßen, der als Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz inzwischen geschasst wurde, weil er in vier knappen Sätzen genau dies bestritten und damit der Bundeskanzlerin in die Quere gekommen war: Eine Hetzjagd läßt sich aus diesem angeblichen Beweisstück nicht ableiten. Es handelt sich um eine gezielte Falschinformation. Damit untertreibt Maaßen eher. Er wagt es, der Bundeskanzlerin zu widersprechen, die den »Hetzjagd«-Medien auf den Leim gegangen war. Die Folge: eine Regierungskrise.
      Maßvoll hatte Maaßen zunächst in der »BILD«-Zeitung erklärt, dass dem Verfassungsschutz »keine belastbaren Informationen« über Hetzjagden in Chemnitz vorlägen. »Keine Belege« hätten sich dafür gefunden, dass das 19-Sekunden-Video »authentisch« die polit-mediale »Hetzjagd«-Darstellung beweisen könnte. Und dann – aus heutiger Sicht sehr zieltreffend – sein Fazit: Nach seiner »vorsichtigen Bewertung« sprächen »gute Gründe dafür, dass es sich um eine gezielte Falschinformation handelt, um möglicherweise die Öffentlichkeit von dem Mord in Chemnitz abzulenken.«
      Was am 26. August dieses Jahres genau geschah, ist bis heute nicht vollständig geklärt, obwohl Sachsens Ministerpräsident vor bald drei Monaten „Aufklärung“ versprochen hatte. Doch aufgeklärt ist bis heute nur, dass es am Abend der Tat zu Streitereien zwischen zwei Männergruppen kam. Dazu schrieb die BILD: „Tatverdächtig des gemeinschaftlichen Totschlags sind ein Syrer (23) und ein Iraker (22). Die beiden Männer sitzen in U-Haft. In der offiziellen Mitteilung heißt es zum Tatablauf: Die Beschuldigten seien „dringend verdächtig, auf der Brückenstraße in Chemnitz nach einer vorangegangenen verbalen Auseinandersetzung ohne rechtfertigenden Grund mehrfach mit einem Messer auf einen 35-jährigen Deutschen eingestochen zu haben.“ Nach sechs Stichen stirbt der 35-jährige „deutsche Familienvater mit kubanischen Wurzeln“ Daniel Hillig, während zwei seiner Freunde schwer verletzt überleben. Bis heute, so lässt sich Daniel Hilligs Lebenspartnerin, Bianca X. zitieren, wisse sie nicht, in welchem Krankenhaus ihr Daniel verstorben ist. Tage später kniet Bianca mit ihrem siebenjährigen Sohn laut weinend vor der Daniel-Gedenkstätte unweit des Chemnitzer Karl-Marx-Monuments, dem „Nischel“.
      Der Platz ist auch lange nach der Tat immer noch von unzähligen Grablichtern und Blumengebinden umsäumt. Er wird von Anwohnern wochenlang auch nachts vor Antifa-Übergriffen bewacht. Die Polizei spricht in einer Lautsprecherdurchsage am vergangenen Freitag bei einer der regelmäßigen Demonstrationen verharmlosend von einem „Unglücksort“. Aber für viele Chemnitzer ist er genau das nicht. Sie verhindern die Beseitigung der Kerzen und Blumen. Der Tatort wird zur Gedenkstelle für die Einen, die Anderen wollen die Erinnerung an die Tat beseitigen.
      Sonntag, 26. August 2018. 7.54 Uhr. Schon fünf Stunden nach der Tat meldet „Tag 24“ online und auch per Facebook: »35-jähriger stirbt nach Messerstecherei in der City.“ Die Menschen in und rund um Chemnitz sind schockiert. Wiederum sieben Stunden später finden sich am Tatort vor der Blutlache etwa 100 Chemnitzer als schweigend Trauernde ein. Erschüttert verlassen sie nach etwa einer Stunde den Tatort.
      Gegen 16:00 Uhr kommen immer mehr Chemnitzer in die Innenstadt, um sich ein Bild der Situation zu machen und Näheres zu erfahren. Die Stadtverwaltung bricht das noch laufende Stadtfest ab. Ein anderes Video zeigt, wie gut tausend Chemnitzer in einem spontanen Trauerzug quer durch die City ziehen, zwischendurch von ersten Polizeikräften blockiert, um sich dann rund um die Blutlache zu versammeln. Schweigend. Bürger hatten mittlerweile Kerzen aufgestellt und Blumen auf den Asphalt gelegt. Unter den Trauernden befindet sich auch die „Urheberin“ des 19-Sekunden-Skandal-Videos.
      Die Mordtat Daniel Hillig wird bisher von der Staatsanwaltschaft als »Totschlag« verfolgt.
      Tichys Einblick enthüllt indes die skandalösen Vorgänge rund um das Karl-Marx-Monument. Dort hatte – nach wohl Hunderten von sogenannten »Einzelfällen« der »Migranten-Kriminalität« seit dem Herbst 2015 – der Tod von Daniel Hillig das »Fass endgültig zum Überlaufen gebracht«, lassen sich auch engste Freunde des ermordeten Familienvaters zitieren. Sie erzählen sogar, dass Daniel seine Lebensgefährtin mehrfach davor gewarnt hatte, „abends in Chemnitz allein auf die Straße zu gehen“. Chemnitz wird damit zu einem Ort, an dem die unterschiedlichen Narrative aufeinanderprallen: Einzeltat – wie es Polizei und Politik darzustellen versuchen, um eine weitere Eskalation zu verhindern, oder Folge der ungezügelten Migration?
      Nach den vielen »Einzelfällen« unmittelbar vor den Haustüren von Tausenden »besorgter Bürger« ließen die Messerstiche in den Körper von Daniel Hillig die Menschen nicht nur in Chemnitz zu »Wutbürgern« werden.
      Die rufen auf den Straßen »Wir-sind-das-Volk« und werden von Medien und Politik als »rechtspopulistisch« beschimpft. Gezeigt werden in den Medien nur Fotos und kurze Szenen von (meist betrunkenen) „Hitlergruß“-Zeigern – man sieht bei ihnen auch linksextremistische „RAF“-Tätowierung auf der Handoberfläche.
      Es sind Tausende von „besorgten Bürgern“, die sich teilweise auch mit ihren Familien vor dem „Karl-Marx-Nischel“ versammeln. Sie ziehen friedlich durch die Straßen, beschallt von „Deutschland verrecke“- Rufen aus Antifa-Lautsprechern. Das wiederum sieht und hört man nicht in der Berichterstattung. Es ist grob verfälschend, die Bürgerbewegung „Pro Chemnitz“ als Nazi-nahe zu bezeichnen, wie das die Massenmedien tun. Die Folge: Die Bürger intonieren die Vorwürfe von der „Lügenpresse“.
      »Sexuelle Übergriffe in Chemnitz: Fast jeden Tag ein neuer Fall« lautete eine Schlagzeile der Lokalzeitung Freie Presse – nur wenige Wochen zuvor. Die Erklärung, die die Freie Presse ihren Lesern anbot: Verantwortlich für die nahezu täglichen Sexual-»Einzelfälle« sei das Wetter, also die heiße Sommersonnenhitze, nicht jedoch zumeist Zugewanderte im »bunten« Chemnitz.
      Es war dann jedoch der Chefredakteur der Freien Presse, der nach dem überregionalen »Menschenjagd«-Aufruhr schrieb: »Eine »Hetzjagd«, in dem Sinne, dass Menschen andere Menschen über längere Zeit und Distanz vor sich hertreiben, haben wir aber nicht beobachtet. Wir kennen auch kein Video, das solch eine Szene dokumentiert.«
      Samstag, 10. November 2018, 11.30 Uhr. Ein Restaurant in Chemnitz. Der erste und bisher einzige Journalisten-Kontakt mit der 35-jährigen »Urheberin« des 19-Sekunden-Videos und ihrem 38-jährigen Ehemann. Beide arbeiten als Angestellte in verschiedenen Betrieben. Beide – wie auch andere Zeugen, mit denen wir gesprochen haben – machten für das Interview-Gespräch zur Bedingung, dass sie nur anonymisiert dargestellt werden. Sie fürchten sich vor existenzbedrohenden Racheakten des militanten „Antifa-Zeckenbiss“-Umfelds. Deshalb heißen die beiden hier Kathrin und Thomas B. Wir haben ihre Aussagen zusammengefasst und von beiden autorisieren lassen.
      »Das 19 Sekunden lange Video ist um 16.52 Uhr am Tatsonntag in der letzten Etappe unseres Trauerzugs kurz vor dem Erreichen des Daniel-Tatortes aufgenommen worden«, berichtet Kathrin B. über die Entstehung der kurzen Videosequenz. »Es war sehr eng geworden auf dem Trauerzug, weshalb die Frauen in die Mitte des Zuges genommen wurden. Und es gab auch keine ausländerfeindlichen Rufe. Nichts Rechtsradikales. Aus der Ferne haben wir ‚Wir sind das Volk‘ gehört. Kurz nachdem wir angeblich, wie es später hieß, eine Blockade durchbrochen hatten, die es gar nicht gegeben hatte.«
      Thomas B. fährt fort: »Kathrin hatte zu spät das Handy aus der Tasche gezogen, weshalb die 19 Sekunden tatsächlich nicht authentisch das gesamte Geschehen nahe der Bushaltestelle darstellen. Denn vorausgegangen war der Videoaufzeichnung eine böse Provokation gegenüber uns Trauernden. Durch zwei junge Migranten, die zunächst an der Bushaltestelle gestanden hatten und eigentlich aussahen wie wir.«
      Kathrin B.: »Sie waren aggressiv auf uns zugekommen und hatten uns angepöbelt und wohl auch, aber eben schwer verständlich, ‚Verpisst euch‘ gerufen. So haben wir das in Erinnerung.«
      »Dann kam es zu einem körperlichen Kontakt mit den beiden, wobei einem unserer Freunde der Inhalt eines Bierbechers über seine Kleidung und wohl auch ins Gesicht geschüttet wurde.« Weil Kathrin B. erschrocken »jetzt kracht’s aber« gedacht hatte, sei die Handy-Kamera angeschaltet worden.
      Kathrin B. befürchtete, dass auch Thomas B. in Richtung der aggressiv auftretenden Migranten losstarten würde und rief ihm auf dem Video deutlich vernehmbar zu: »Hase, Du bleibst hier!«
      Kathrin B.: »Es war möglicherweise nicht der einzige Angriff von Migranten auf unseren Trauerzug, denn aus der Ferne war schon Drohgeschrei in wohl arabischer Sprache zu hören. Allerdings: ‚Stinkefinger‘, von denen andere Trauerzugteilnehmer später berichteten, haben wir am Ort des provokativen Geschehens nicht erkennen können. Aber auch keine ‚Hetzjagden‘ oder gar ‚Menschenjagden‘! Wir sind auch bereit, unsere Aussage eidesstattlich zu versichern.«
      Am Abend dann hatte Kathrin B. ihr Kurzvideo in ihrer eigentlich geschlossenen »Bürger«-Gruppe des Social Media-Dienstes Whats-App eingestellt. Noch ungeklärt ist, wie die »Antifa-Zeckenbiss«-Akteure Kathrin B.s 19-Sekunden-Video erhalten haben, um es mit Zeit Online als Pseudo-»Menschenjagd-Video« polit-medial explodieren zu lassen.
      Tichys Einblick wird weiter berichten und die Ergebnisse ausführlich in einem Buch veröffentlichen.

      WAS braucht es eigentlich noch, um dies widerliche Deutschland – zerstörende Monstrum MerKILL endlich zu entsorgen ?

      Rumänien, Causa Ceaucescu 1989

      Möge Geschichte sich wiederholen!

      Denn wer das schlechthin Böse vertritt, verwirkt logischerweise seine Rechte und darf sich nicht wundern, wenn er zum Zielobjekt von Gewalt wird, die sich als die Gegen-Gewalt des Guten legitimiert!“

      https://www.tichyseinblick.de/video/kommentar/das-chemnitz-video-hase-spricht/

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  2. Semenchkare schreibt:

    Die bio-deutschen Einwohner zur Minderheit im eigenen Lande zu machen, ist Staatsraison!
    …vorallem die renitenten Ossis mit ihrem Zusammenhalt und Gemeinschaftssinn für sich und das Eigene sollen ausgerottet und durch eine multieethnie ausgetauscht werden.

    Prinzip: Teile und (Be)Herrsche…
    *********************************************
    gestern Totensonntag:

    ..sowas passt den Umvolkern garnicht!

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  3. Semenchkare schreibt:

    SPD… Ja wer, ausser den Grünen, auch sonst?

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  4. ceterum_censeo schreibt:

    „Auch da wurde die Angst einer besorgten Schweizerin vor einer Islamisierung ….“
    Und zwar in WIDERLICHSTER Weise mit einer selbst für MerKILL bemerkenswerter Phrasendrescherei –

    “ Angst ist ein schlechter Ratgeber … Gehen Sie in eine christliche Kirche … betrachten Sie ein Bild, lesen Sie ein Buch….. ‚ und so in übelster menschenverachtender Weise weiter, um dann sofort gänzlich vom Thema abzulenken … Blabla bala ….Bala ….Bala …..-

    Wer sich das noch mal ansehen will:

    Kanadisches Fernsehen …Merkel hasst Deutschland & ist wahnsinnig. Kanadisches Fernsehen liefert Beweise

    Der kanadische Journalist Ezra Levant dokumentiert die unnglaubliche Äußerung – ‚Merkel is crazy‘!
    Englisch mit deutschen Untertiteln:

    ***
    Did Merkel just read out Germany’s suicide note.mp4

    Erzwungene Nationale Psychotherapie – Merkels Kommentar aus kanadischer Sicht

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    • Jason schreibt:

      Also meiner Meinung nach erklärt Merkel hier wunderbar ehrlich ihre Sicht der Dinge… Auch ihr „wir schaffen das“ muss man nur aus der richtigen Richtung sehen…und zwar hatt sie mit „wir“ keineswegs alle deutschen gemeint…nein…ihr “ wir“ bezog sich auf ihren kleinen Kreis der „Bonzen“und Profiteure, der einen unterschwelligen Krieg gegen das deutsche Volk führen….ist doch schon seit tausenden Jahren so….und vor allem Christen haben ja auch schon immer mit der Angst der dummen die Masse regiert….

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  5. Semenchkare schreibt:

    Im ersten Moment dachte ich Merkel hats erwischt. Nee,falsch wieder ein unschuldiges Opfer mehr… Und, mutmasslicher Tatort wieder in Chemnitz
    **************************************************************************

    Als nicht pressefrei eingestuft
    Chemnitz: Syrischer Asylbewerber soll behinderte Frau vergewaltigt habe

    Schrecklicher Verdacht in Chemnitz: Eine Frau soll in einem Hausflur überfallen und mehrfach vergewaltigt worden sein. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Doch bisher berichtete die Presse nicht über die Tat. Der Vorgang ist von der Polizei als nicht pressefrei eingestuft worden. Die JUNGE FREIHEIT und David Berger vom Blog „Philosophia Perennis“ fragten nach.

    Rückblick: Dienstag, 13. November. Um 21 Uhr soll sich eine stark sehbehinderte Frau in dem Flur eines Mehrfamilienhauses im Stadtteil Sonnenberg aufgehalten haben. Der mutmaßliche Täter soll der 38jährigen dort aufgelauert haben. Noch im Flur soll er dann das Opfer zwei Mal vergewaltigt haben. Danach soll der Mann sich vom Tatort entfernt haben. Es soll sich um einen syrischen Asylbewerber handeln.

    „Für ein Zeugengesuch bestand keine Notwendigkeit“

    Die JF und David Berger fragten……….

    mehr hier:
    https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2018/chemnitz-syrischer-asylbewerber-soll-behinderte-frau-vergewaltigt-haben/

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  6. pogge schreibt:

    Regime INSZENITIERT einen Schon wieder GEFÄLSCHTEN FAKE-RECHTEN-TERROR-ANSCHLAG !!!! und Angehängt FÄLSCHLICH die TÄTER-SCHULD der AfD an !!!!

    Grösste Bedrohungslage: Größerer Polizeieinsatz in Bochum !

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bedrohungslage-groesserer-polizeieinsatz-in-bochum-a2713136.html?newsticker=1#

    Grösste Bedrohungslage: Größerer Polizeieinsatz in Bochum !

    In Bochum läuft seit Montagmorgen ein größerer Polizeieinsatz im Bereich einer Tankstelle im Stadtteil Langendreer. Die Polizei sei mit „starken Kräften“ vor Ort, hieß es.

    In Bochum läuft seit Montagmorgen ein größerer Polizeieinsatz im Bereich einer Tankstelle im Stadtteil Langendreer. Die Polizei sei mit „starken Kräften“ vor Ort, hieß es.

    Es gebe eine Bedrohungslage, sagte ein Sprecher. Straßen in einem Umkreis von mehreren Hundert Metern um die Tankstelle wurden gesperrt. Nähere Details gab es zunächst nicht. (dpa)

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bedrohungslage-groesserer-polizeieinsatz-in-bochum-a2713136.html?newsticker=1#

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  7. ceterum_censeo schreibt:

    Ja Jason, absolut richtig – und in Ihrem Spruch bei ‚Was nun? ‚ im Dezember 2015 erklärte sie schon was jetzt mit dem ‚UN-Teufelspakt‘ umgesetzt wird – maßgeblich von Merkel und ihren Schranzen orchestriert.

    „Ich kämpfe (!) … für den PLAN, den ich habe, …. aus Illegalität Legalität machen …“

    Sie hat also damals schon gesagt was sie vorhatte, nur hat es damals noch keiner wirklich verstanden und geahnt was kommen würde angesichts der Ungeheuerlichkeit dieses perfiden Unterfangens!!!

    „Ich kämpfe für den Weg, den ich mir vorstelle, für meinen Plan, den ich habe… aus Illegalität Legalität zu machen,“ sagte Kanzlerin Merkel im November in der ZDF-Sendung „Was nun?“.
    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/angela-merkels-plan-aus-illegalitaet-legalitaet-machen-a2406993.html

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