#‎erfurtslängstebeine – Ein Aufstand gegen linkes Spießertum

(www.conservo.wordpress.com )

Von Patrizia von Berlin

Katalin Hahn, für Die Linke im Erfurter Stadtrat, ist auf einem Kreuzzug gegen sittlichen Verfall und öffentliche Unmoral. Ihr Ziel: die Frauen-Volleyballmannschaft von Schwarz-Weiß Erfurt. Deren Vergehen? Ein Werbeplakat für einen Sponsor in Abendkleidung. Ein Widerwort.

Junge Frauen im Abendkleid sind, so Katalin Hahn, ein schlechtes Rollenbild und gehören aus dem öffentlichen Raum verbannt. Für sie ist das „sexistisch“ „frauenfeindlich“ und „diskriminierend“.

Man reibt sich zunächst einmal die Augen.
Nein, das steht da in einem Antrag, zur Stadtratssitzung. Einem Verbotsantrag, der dafür sorgen soll, dass die Moral wieder Einzug hält in Erfurt.

O tempora, o mores, oh was für Zeiten, oh was für Sitten, ist man versucht zu sagen. Sollen wir wieder zurück in die körperfeindliche Vergangenheit? Wollen wir wirklich den Freiheitskampf so vieler Frauen wieder ungeschehen machen? Und sofort drängt sich die Frage auf: Welche Kleidungsstücke können -aus Quotengesichtspunkten- dann Männern untersagt werden?

Es reicht mit diesem Korsett aus Vorschriften

Nein, ich will mich mit so einem kleinkarierten Blödsinn gar nicht befassen.
Ich will mich auch gar nicht darüber aufregen, dass die Integrationsbeauftragte Katalin Hahn vermutlich den wirklich sexistischen Symbolen und Zwängen mittelalterlicher Ideologie ziemlich entspannt gegenübersteht. Es würde mich wundern, wenn da ausnahmsweise nicht die üblichen Sprüche von „bunt“ und „Vielfalt“ kommen. Man weiß es nicht. Die Tweets der Linken Erfurt lassen jedoch keine Überraschung vermuten.

Die Zivilgesellschaft solidarisiert sich mit den Volleyballerinnen

Wir kennen das Muster. Linker oder grüner erhobener Zeigefinger, verbunden mit moralinsauren Worten. Und die Bürger senken schuldbewußt das Haupt und reihen sich ein, in die Phalanx der politisch Korrekten oder schweigen zumindest schuldbewußt. „Wie konnten wir das nur schön oder lustig finden?“ fragen sie sich, peinlich berührt. Und die selbsternannten Moralprediger buchen den Erfolg und suchen das nächste Opfer, das nächste Erziehungsthema.

Nicht ohne vorher, wenn irgendwie machbar, eine Aktion, eine Stiftung am Ort des Geschehens zu installieren, um eine Wiederholung auszuschliessen. Was praktischerweise oft auch bedeutet, dass man irgendjemanden in dauerhafte staatliche Alimentierung bringen kann. In Erfurt scheint das diesmal nicht zu funktionieren. Die Stimmung der Bevölkerung ist jedenfalls gegen die Linke.
In einem FB Post der Antenne Thüringen schreibt Nico Eller:

„Die lang anhaltende Dürre im Sommer hat anscheinend nicht nur viele Flüsse, Seen usw austrocknen lassen, sondern auch viele Gehirne sind ausgetrocknet…“

Und Martina Nietsrebok stellt eine Frage, die sich immer mehr Menschen aufdrängt:

„Tschuldigung. Sollen jetzt hübsche Frauen sich verhüllen, nur damit es nicht sexistisch rüberkommt oder was?“

Solidarität anderer Sportvereine mit den jungen Frauen aus Erfurt

Sehr zum Ärger der linken Spießer kam dann eine Welle der Solidarität anderer Sportvereine aus der Region. So die jungen Frauen des American Footballvereins „Erfurt Indigos“, die Volleyballerinnen des VC Blau Weiß Gebesee und auch die Herren blieben nicht still. Sie mögen nicht #ErfurtslängsteBeine haben, aber #ErfurtshaarigstenBeine, das behaupten jedenfalls die Spieler der Eishockeymannschaft Hurrican V2.

Auch wir schicken unsere solidarischen Grüße nach Erfurt.

„Show your legs – Beine gegen Burka“ hiess eine Aktion im September 2016.
Das Organisationsteam, u.a. Annett Stemmer, Karoline Seibt und die Autorin dieses Beitrags, schrieb damals:

„Wir Frauen haben mit unseren Fotos gezeigt, dass wir hier frei sind und selbst entscheiden können, wie wir uns der Öffentlichkeit präsentieren.“

Auch wenn unsere Zielrichtung, das Hinweisen auf den Sexismus der erzwungenen weiblichen Körperverhüllung, eine Andere war. Im Kern ging es um das Gleiche:

Die Freiheit.

(Das Titelbild der Aktion mit den Beinen von PP Gastautorin und Bloggerin, der Rechtsanwältin Karoline Seibt)

(PP Gastautorin und Kuratoriumsmitglied der Erasmus Stiftung, die ehemalige (Vorsitzende des Zentralrats der Armenier, Jaklin Chatschadorian)

(Annett Stemmer, Bloggerin und politische Aktivistin)

 (Patrizia von Berlin)

(und auch bei uns gab es „haarige“ Solidarität der Männer)

In diesem Sinn:

Viele Grüße nach Erfurt! – Lasst Euch Eure Freiheit nicht nehmen!

Lasst #erfurtslaengstebeine zu einem #Aufschrei für die Freiheit und Frauenrechte werden!

https://philosophia-perennis.com/2018/11/19/%e2%80%aa%e2%80%8eerfurtslaengstebeine%e2%80%ac-ein-aufstand-gegen-linkes-spiessertum/

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Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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9 Antworten zu #‎erfurtslängstebeine – Ein Aufstand gegen linkes Spießertum

  1. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  2. Fin schreibt:

    Junge Frauen im Abendkleid sind, so Katalin Hahn, ein schlechtes Rollenbild und gehören aus dem öffentlichen Raum verbannt. Für sie ist das „sexistisch“ „frauenfeindlich“ und „diskriminierend“.

    Stell Dir vor Du bist Herr Hahn und willst Deiner Katalin nach vielen Jahren Ehe sagen, wie scharf Du sie noch immer findest. Was sagst Du?

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  3. gelbkehlchen schreibt:

    Ist nicht Katalin Hahn frauenfeindlich? Sie wendet sich gegen das Bedürfnis der meisten Frauen, ihr Äußeres in einem guten Licht darstellen zu wollen. Wer unterstützt und befeuert eigentlich die ganze Schmink- und Schmuckindustrie? Sind es die Männer oder eher die Frauen? Oder sind die Frauen etwa manipulierte, unmündige Opfer der Männer ohne selbstständiges Denken und Handeln?

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  4. gelbkehlchen schreibt:

    Haha, sind das denn noch die 68er der sexuellen Revolution?

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  5. ceterum_censeo schreibt:

    Katalin Hahn, für Die Linke im Erfurter Stadtrat, ist auf einem Kreuzzug gegen sittlichen Verfall und öffentliche Unmoral.

    Da hilft nur eins: Rein in die Burka! 😉 😉 😉

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  6. Semenchkare schreibt:

    Hihihiii 🙂

    Beine gegen Burkas finde ich gut.. Na ja Jetzt waschen sich die „Links-Grün-Bunten“ hoffentlich !
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    ANTI-FA – Das Duschgel für antifaschistische Stinker

    journalistenwatch.com/2018/11/20/anti-fa-das/

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