„Diskussion“ zum VN-Migrationspakt: Beleg für Intoleranz, Feigheit und List

(www.conservo.wordpress.com)

Von Klaus Hildebrandt

(Brief an Jens Spahn per email von heute, 20.11.2018)

Sehr geehrter Herr Bundesminister Spahn,

die Nachrichten überschlagen sich mal wieder und wer sich informiert, der weiß bekanntlich auch mehr:

Wie ich den diversen Informationsquellen entnehme, stoßen Sie bei Ihren CDU-„Genossen“ bzgl.  Ihrer Forderung nach einer offenen Diskussion zum geplanten Beitritt der Bundesrepublik Deutschland zum „Globalen VN-Migrationspakt“ auf heftigen Widerstand.

Ich bemühe mich bei aller Kritik immer um eine offene, sachliche, ehrliche und respektvolle Sprache, auch wenn der eine oder andere das spontan als gegen sich persönlich gerichtet wahrnehmen mag. Darum möchte ich einleitend und im Zusammenhang mit Ihrer Kandidatur zum CDU-Parteivorsitz Ihre Homosexualität ansprechen, was vielen aufmerksamen Bürgern nicht ins Bild passt: Da Sie jedoch einer der wenigen bekennenden homosexuellen Politiker sind, die ihre sexuelle Neigung nicht in die Politik und Öffentlichkeit hineintragen und als rein privat betrachten – und auch entsprechend behandeln -, habe ich für meine Person auch kein Problem damit. Also widmen wir uns dem Thema „Migrationspakt und CDU“.

Die gegen Sie gerichteten gegenwärtigen Attacken Ihrer Kollegen aufgrund Ihrer Forderung, diesen skandalösen „VN-Migrationspakt“ nun endlich offen und demokratisch zu diskutieren, sind ein klarer Beleg für die Intoleranz, Feigheit und List der heutigen, ich möchte sagen – linken – CDU unter Kanzlerin Angela Merkel, die für das ganze Chaos im Lande ja ursächlich und damit verantwortlich ist. Wer die Wahrheit und Transparenz auf diese Weise unterdrückt, hat in der Politik und schon gar nicht in Regierungsverantwortung etwas zu suchen. Schon die Tatsache, dass – meiner Kenntnis nach – inzwischen mindestens 19 Petitionen in Sachen Migrationspakt im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags anhängig und doch nicht behandelt und vor der deutschen Öffentlichkeit gezielt unterdrückt werden, spricht gegen das gesamte Berliner Parlament und damit auch gegen die Bundesregierung. Der Vorgang weist m.E. direkte Parallelen zur Kündigung der privaten Konten des bekannten AfD-Mitglieds Nicolaus Fest durch die Deutsche Bank https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/deutsche-bank-kuendigt-afd-politiker-fest-saemtliche-konten/ auf, da sich die Zensoren in beiden Fällen vor einer stichhaltigen und einklagbaren Begründung drücken. Das Vorgehen der Deutschen Bank erinnert mich an die dunkelsten Zeiten der deutschen Geschichte, wo man das Gleiche mit Juden und Homosexuellen machte, nur diesmal unter anderer Farbe (rot). Was zeigt uns das? Die Politik der Kanzlerin hat unser Land gespalten und der Führungskader duldet keinen Widerspruch, schon gar nicht aus den eigenen Reihen. Verantwortungsvolle Abgeordnete, Bürger und sonstige Stimmen werden diskriminiert und die Wahrheit unterdrückt. Vielleicht wäre es das beste, Ihre Kandidatur für den Parteivorsitz einfach zurückzuziehen oder öffentlich mit dem Austritt aus der CDU zu drohen, denn Sie, lieber Herr Spahn, könnten schon das nächste Opfer sein. Schauen Sie mal, wie man heute mit so genannten „Konservativen“ https://conservo.wordpress.com/2018/11/17/zensur-gegen-helmes-buch-ueber-die-finanzaffairen-von-spd-dgb-und-pds/ verfährt, die sich und ihr Land doch nur aus dem  „linken Sumpf“ retten wollen. Diese links-grüne Politik setzt inzwischen selbst Leute, die einst „Deutschland ist Scheiße“ skandierten, auf den hoch dotierten Stuhl des Bundestagspräsidenten. Ich wundere mich inzwischen über nichts mehr.

Wer etwas zu verbergen versucht, gehört grundsätzlich nicht an die Macht. Ich schäme mich für mein Land und insbesondere für diese „unchristliche“ und „undemokratische“ Union, die inzwischen „über Leichen geht“ und und sogar das eigene Volk verrät. Deutschland darf diesen Pakt nicht unterzeichnen, denn er ist verfassungswidrig und schadet dem Volk.

Für Ihren Vorstoß danke ich Ihnen aufrichtig.

Mit freundlichen Grüßen, Klaus Hildebrandt

www.conservo.wordpress.com     20.11.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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44 Antworten zu „Diskussion“ zum VN-Migrationspakt: Beleg für Intoleranz, Feigheit und List

  1. Tom schreibt:

    Über die Forderung von Herrn Spahn kann ich nur müde lächeln. Sie wissen anscheinen nicht unter welchem Konstrukt die EU installiert wurde; ich werde es Ihnen auch nicht sagen – dass müssen Sie schon selber ergründen und ich befürchte Sie wissen es nicht. Aber damit befinden Sie sich in guter Gesellschaft.
    Lesen Sie alternative amerikanische Blogs, der 1.Zusatz ist dort noch nicht abgeschafft.

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  2. Semenchkare schreibt:

    Gut geschrieben. Ich alledings hege wenig Hoffnung, das sich in der Union mit Herrn Spahn an der Spitze was ändert. Von den anderen beiden CDU-Parteichef-Kandidaten ganz zu schweigen.

    Die Union müsste schon ein radikal anderes Parteiprogramm auflegen um meine Meinung ins Wanken zu bringen. Das wird nicht passieren. Erst recht nicht mit Merkel als amtierende BK.

    Nee, ich bleib dabei. So wird gewählt: AfD (x) (x)
    Ums deutlich zu sagen, die AfD könnte einen Blauen Besenstiel aufstellen der die Parteilinie und damit das P.programm vertritt, ich wähle den genau deshalb! Also die politische Agenda ud nicht die Person.

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    • Semenchkare schreibt:

      Spahn will nationale Souveränität für EU-Grenzschutz aufgeben – doch die Bundespolizeigewerkschaft ist dagegen

      Auf die nationale Souveränität muss laut Spahn verzichtet werden, um die Grenzen besser zu schützen. Dafür kassiert er eine Absage der Bundespolizeigewerkschaft.

      BerlinDer Chef der Bundespolizeigewerkschaft, Ernst G. Walter, hat die Forderung von CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn zurückgewiesen, wonach nationale Souveränität aufgegeben werden müsse, um in Europa die Grenzen besser schützen zu können.

      Es sei zwar grundsätzlich zu begrüßen, die EU-Grenzschutzagentur Frontex zu einer europäischen Grenzpolizei mit mehr Kompetenzen umzubauen. „Dazu brauchen wir in Deutschland jedoch kein Stück unserer Souveränität abzugeben, denn wir haben mit der Bundespolizei unsere Außengrenzen an den Flughäfen fest im Griff“, sagte Walter dem Handelsblatt.

      Spahn, der im Dezember um den CDU-Vorsitz kandidiert, hatte im Gespräch mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) für Frontex ein „stärkeres Mandat für wirklichen Grenzschutz“ gefordert, weil nur Beratung nicht ausreiche und hinzugefügt: „Das bedeutet, dass wir ein Stück nationaler Souveränität abgeben müssen“.

      Der Grenzschutz in Deutschland ist bisher Sache des Bundes und zählt zu den Kernaufgaben der Bundespolizei. Sie ist für den Schutz von 3700 Kilometern Land- und 700 Kilometern Seegrenze zuständig. Die 2005 aus dem früheren Bundesgrenzschutz hervorgegangene Behörde hat mehr als 40.000 Mitarbeiter und untersteht dem Bundesinnenministerium.

      Spahn forderte ein Europa, das stark sei beim Schutz der Außengrenzen. „Schlepper und Menschenhändler dürfen nicht entscheiden, wer nach Europa kommt“, betonte er. Dann kontrolliere

      mehr hier:

      https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/cdu-praesidiumsmitglied-spahn-will-nationale-souveraenitaet-fuer-eu-grenzschutz-aufgeben-doch-die-bundespolizeigewerkschaft-ist-dagegen/23630532.html?ticket=ST-5163974-xBZbF3fBrzdlDJEIA4EJ-ap6

      …!!

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    • Totxdemislam schreibt:

      Genauso AfD x x immer 2 Stimmen, ankreutzen.
      Roth, die grüne Hetz Pest muss weg.

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  3. Semenchkare schreibt:

    Erst der Migrationspakt und weit weniger in aller munde, der zusätzliche Flüchtlingspakt.. Kaum beachtet!

    Global Compact on Safe, Orderly and Regular Migration

    Direktlink pdf ,englisch:

    GLOBAL COMPACT FOR SAFE, ORDERLY AND REGULAR MIGRATION

    https://refugeesmigrants.un.org/sites/default/files/180711_final_draft_0.pdf

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Fürchte, Semenchkare, das ist jetzt etwas mißverständlich:

      Während es sich bei dem zitierten Machwerk tatsächlich um den fraglichen berüchtigten ` MIGRARTIONSPAKT‘ (GCM)
      handelt, den wir u.a. noch hier:
      https://conservo.wordpress.com/2018/11/19/migrationspakt-noch-ist-es-nicht-zu-spaet-bitte-petition-unterzeichnen/
      und in vielen, vielen zuvorigen weiteren Beiträgen beleuchtet haben und der mit ‚FLUCHT‘ und Flüchtlingen ‚ EIN GAR NICHTS zu tun hat, sondern schlicht die grenzenlose UMVOLKUNG nach MerKILL’SSchem Gusto ermöglichen soll, gibt es in der Tat einen zweiten Pakt als Ausfluß der ominösen 2016 NewYork Declaration, ( https://refugeesmigrants.un.org/declaration ) der still und heimlich im Fahrwasser des ‚Migrationspakts segelt. Im Gegensatz zu diesem hat er tatsächlich mit Flucht und “ Flüchtlingen‘ zu tun .

      Näheres zunächst zum Einstieg hier: https://refugeesmigrants.un.org/refugees-compact
      Global Compact on Refugees

      „As part of the follow up to the 2016 New York Declaration, the High Commissioner for Refugees has proposed a Global Compact on Refugees in his annual report to the General Assembly in 2018. 
      The United Nations High Commissioner for Refugees was given the task of developing and proposing a new global compact on refugees in consultation with States and other stakeholders, based on the comprehensive refugee response framework set out in the New York Declaration (Annex I).  That process comprised a series of thematic discussions and meetings in 2017 followed by formal consultations on successive drafts between February and July 2018.  
      The High Commissioner proposed a final text in his annual report to the UN General Assembly in 2018 and the compact will come before the General Assembly before the end of the year, in conjunction with the annual resolution of the Office of the United Nations High Commissioner for Refugees.
      The global compact on refugees is a unique opportunity to strengthen the international response to large movements of refugees and protracted refugee situations. It builds on existing international law and standards, including the 1951 Refugee Convention and human rights treaties, and seeks to better define cooperation to share responsibilities.   
      Its four key objectives are to:
      – Ease the pressures on host countries;
      – Enhance refugee self-reliance;
      – Expand access to third-country solutions;
      – Support conditions in countries of origin for return in safety and dignity.
      (Bild)
      Bildunterschrift: There is a single global refugee crisis and developing countries are rising to the occasion to extend a helping hand. (Photo: UNHCR)
       
      http://www.unhcr.org/towards-a-global-compact-on-refugees.html

      Ein kurzer Überblick findet sich hier:
      http://www.unhcr.org/5b6d574a7
      http://www.unhcr.org/5b6d574a7

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Zum ‚Flüchttlingspakt‘ (‚GC – R)
      Martin Sichert (AfD): Der Flüchtlingspakt ist noch gefährlicher als der Migrationspakt
      https://www.journalistenwatch.com/2018/11/21/martin-sichert-afd/

      Neben dem „Globalen Pakt für Migration“ gibt es noch einen zweiten Pakt, über den in Kürze entschieden wird: Den „Globalen Pakt für Flüchtlinge“. Der Pakt beinhaltet zwei Hauptziele:  Druck auf Erstaufnahmeländer zu minimieren und den Zugang zu Drittstaaten mittels Neuansiedlungsprogramme auszuweiten und neu aufzulegen. Deutschland wird damit weiterhin im Fokus vieler Millionen so genannter Flüchtlinge bleiben.

      Im Pakt heißt es wörtlich:
      „Die Staaten werden um Beiträge gebeten werden, um mit Unterstützung der relevanten Interessenträger Neuansiedlungsprogramme einzurichten oder auszuweiten, zu vergrößern und zu verbessern“ (Rn. 91 des Globalen Paktes für Flüchtlinge).
      ( … )
      Laut der offiziellen Pressemitteilung des UNHCR vom 13 November 2018, hat das dritte Komitee der UN-Generalversammlung den Pakt bereits bewilligt und an die Plenarvollversammlung  weitergeleitet. Das Ziel, so die Pressemitteilung, sei es das Pakt noch vor Ende des Jahres in der UN-Plenarvollversammlung zu beschließen. Während die USA gegen den Pakt gestimmt haben, haben die EU-Staaten dem Pakt zugestimmt.
      Die deutschen Medien schweigen den Pakt und seine Konsequenzen für Deutschland bislang tot.

      Angela Merkel spürt den wachsenden Widerstand und kämpft immer verbissener für den UN-Migrationspakt. Eine Verbündete ist dabei Louise Arbour, UN-Sonderbeauftragte für Internationale Migration, die Merkel durch den UN-Pakt eine Legitimation für ihre Migrationspolitik ermöglichen will. Frei und frank bestätigt Merkels Genossin in einem Interview mit der Zeit: „Die Initiative dafür ging von Europa nach der europäischen Krise 2015 aus.“ Nun fragen sich nicht nur  Unionspolitiker, wer aus der Bundesregierung genau diese Initiative gestartet hat?

      https://www.journalistenwatch.com/2018/11/21/un-migrationsbeauftragte-merkel/
      Wie schon mehrfach vermutet, hatte offenbar tatsächlich die Bundesregierung von Anfang an die Federführung hinter den Kulissen der Paktschließung.

      Wie ich erfuhr, hat der Blogger killerbee einfach mal in dem zur Beschlußfassung vorliegenden Dokument die Worte „verpflichten“ und „Verpflichtung“ gezählt. Das Ergebnis lautet 92! (cc.)
      Und – der Gipfel der Dreistigkeit und Überheblichkeit:
      Arbour: Wer nicht unterschreibt ist entweder ein Dummkopf oder Lügner

      Da wird doch wohl UMGEKEHRT ein ‚Schuh draus‘! – cc,
      Arbour verkündet jedoch, wie alle Pakt-Jubler, dass dieser kein Vertrag, also rechtlich nicht bindend sei. Dass diese Aussage schlicht eine Lüge ist und solche „unverbindlichen Vereinbarungen“, auch „Soft Laws“ genannt in internationales Recht übergehen zeigt sich beispielhaft am „Pariser Klimavertrag.“ Arbour  – wie Merkel – wird in ihrem Ton gegenüber Pakt-Kritikern immer aggressiver. Länder, die den Pakt nicht unterzeichnen wollen – wie die USA, Österreich oder Israel – wirft die Kanadierin vor, den Text entweder falsch verstanden zu haben oder unaufrichtig zu sein.
      Wie Weimer in seinem Artikel darstellt, ist der Tonfall Arbours kein Zufall. Denn, so Weimer, Louise Arbour gilt nicht nur als „Mutter des Migrationspaktes“. Die unverheiratete Frankokanadierin sei ist auch eine leidenschaftliche, politische Aktivistin. Seit Jahrzehnten betreibt sie aus einer linksliberalen Haltung heraus Politik zum Thema Minderheiten und Völkerrecht, trommelt für die Rechte von Homosexuellen. Von ihren politischen Gegner gerne „Comrade Louise“, Genossin Louise gerufen, attackiert die „Kommissarin für Menschenrechte der Vereinten Nationen“ regelmäßig die US-Außenpolitik ebenso wie Israel oder auch die heimische Regierung in Kanada dafür, dass diese sich angeblich nicht ausreichend um die Rechte der  indianische Ureinwohner kümmere.
      Arbour will Merkel einen Legitimationspakt  ihrer Migrationspolitik ermöglichen
      Welches Geistes Kind die 61-Jährige ist, zeigte sie 2008. Damals begrüßte sie das das Inkrafttreten der Arabischen Erklärung der Menschenrechte in der Version von 2004, die  – wie die Kairoer Erklärung – alle Grund- und Menschenrechte prinzipiell unter den Vorbehalt der Scharia stellt. Darin heißt es in Artikel 2 Absatz 3: „Alle Formen des Rassismus, des Zionismus sowie der Besatzung und Herrschaft im Ausland stellen ein Hindernis für die Menschenwürde und ein erhebliches Hindernis für die Ausübung der Grundrechte der Völker dar; Alle derartigen Praktiken müssen verurteilt und Anstrengungen unternommen werden, um sie zu beseitigen.“
      Erst nach heftiger Kritik durch westliche Staaten an dieser Einlassung distanzierte sich „Genossin Louise“ von einigen Aussagen dieser Erklärung.
      Nun steht Arbour auf den „europäischen Meinungsbühnen, um Angela Merkel einen Legitimationspakt ihrer Migrationspolitik zu ermöglichen“, schreibt Weimer abschließend.

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  4. Semenchkare schreibt:

    Agreement of the Global Compact on Migration (13 July 2018)

    ca 20 min engl.

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  5. Semenchkare schreibt:

    Teilzitat:

    …..Neben dem UN-Flüchtlingspakt wird am 10./11. Dezember 2018 in Marrakesch (Marokko) ein gesonderter – rechtlich ebenfalls nicht bindender, wohl aber politisch verpflichtender – Globaler Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration („Global Compact on Safe, Orderly and Regular Migration“, GCM) verabschiedet. Auch dieser Pakt beruht auf der New Yorker Erklärung von 2016. Während die Arbeit am UN-Flüchtlingspakt allerdings unter der Federführung des Flüchtlingshilfswerks UNHCR stand, wurde der UN-Migrationspakt von den Vereinten Nationen selbst erarbeitet….

    Quelle:
    https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/gemeinsam-fuer-besseren-schutz-der-schutzlosesten-1551722

    …alles klar? Die Islamische Invasion wird kommen!

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  6. Semenchkare schreibt:

    #AfD #Migrationspakt #AchilleDemagbo

    Hammer-Rede von dem Afrikaner Achille Demagbo (AfD): „Deutschland nicht mit Afrikaner überfluten“

    Text zum YT-Video:
    Hammer-Rede von dem Afrikaner Achille Demagbo (AfD): „Deutschland nicht mit Afrikaner überfluten“ Jetzt malt die Afd ihre Mitglieder schwarz an. Erst die Juden bei der Afd … jetzt sind da auch noch Afrikaner … Spaß beiseite … die Afd ist NICHT rassistisch und die Afd ist NICHT antisemitisch!!!

    ca 7 Min.

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  7. Ulfried schreibt:

    Dieser Artikel ist für mich nicht nachvollziehbar. Ich habe vier Kinder und neun Enkel. Ich bin christlich- katholisch und was ich brauche ist eine gute Zukunft für meinen Nachwuchs in meinem Deutschland – meiner Nation, für das ich steuerzahlend fast 50 Jahre hart gearbeitet habe. War das alles umsonst?? Was ich brauche sind Kerle wie Strauß und Kohl, Politiker und Familienväter. Ich fasse es nicht!

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    • Semenchkare schreibt:

      Kohl ??
      Tss, der hat damals mit Genscher das russisch/polnische Angebot über die Ostgebiete abgelehnt, den Euro durch gedrückt, den EU Zwangsstaat mit Schäuble protegiert, Schwarzgeld angenommen (Waffenschieber)!

      Der Kerl ist wie Merkel anti deutsch gewesen! Bää!

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      • Ulfried schreibt:

        Semenchkare, kennst du wirklich alle Hintergründe? Lies dir mal die Kommentare von Willi Wimmer gut durch. Weißt du eigentlich gegen welche Widerstände seitens Thatcher und dem Franzosen Chirac der Kohl die Wiedervereinigundg durchsetzen mußte. Auch ich mag den Euro nicht und noch weniger die EU in dieser (UNO-Juncker)- Form. Ich habe die Kohl- Biographie (ungeschwärzt) von Heribert Schwan vorliegen. Da lese ich Dinge die ich vor der Wiedervereinigung und auch danach nicht wußte. Kohl hat Fehler gemacht, doch die damaligen Ereignisse zwangen ihn zu Kompromissen. Und mit diesem Erbe müssen wir uns jetzt auseinandersetzen und es aufarbeiten, das sind wir unserer nachfolgenden deutschen Generation schuldig. Niemand Anderem sind wir rechenschafts- schuldig.
        Also Vorschläge – wie machen wir das?

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        • Semenchkare schreibt:

          Thatcher und Chirac ! Richtig. Das waren harte Brocken.
          Wir hatten aber den Druck der Stasse, das Ostsystem war am Ende. Ohne Wenn und Aber. Die Wiedervereinigung wäre auch ohne den Franzosen oder Engländern gekommen.
          WIR WOLLTEN DAS, die Menschen auf der Strasse!

          Und da, auf der Stasse, dort liegt die Macht, das beweisst z.Z. die sog. Antifa und die grüne Guerilla.

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  8. Ulfried schreibt:

    Übrigens schäme ich mich nicht für mein Deutsch- Land, sondern bin stolz auf die fleißigen (Trümmerfrauen)- Menschen die mein Land aufgebaut haben mich inclusive. Wer sich für dieses Land schämt sollte es bitte verlassen. Ich werde bleiben denn ich bin nicht gewillt mein Haus Deutschland, Hasardeuren zu überlassen.
    Die leben gut auf meine Kosten:
    https://sachlagen.wordpress.com/2017/06/06/claudia-roth-nie-wieder-deutschland-deutschland-du-mieses-stueck-scheisse/

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  9. Semenchkare schreibt:

    Thema Migrationspakt.

    Gespräche
    phoenix runde
    Streit um Migrationspakt – Welchen Weg geht die Union?

    Neuer Streit in der Union. Gesundheitsminister Jens Spahn macht das Flüchtlingsthema wieder auf. Er will den UN-Migrationspakt auf dem kommenden CDU-Parteitag im Dezember zur Diskussion stellen, obwohl die Unions-Bundestagsfraktion ihn bereits gebilligt hat. Kritiker sehen in Spahns Vorstoß eine Annäherung an die AfD. Sie unterstellen dem Gesundheitsminister, sich auf Kosten des Migrationspakts als Kandidat für den Parteivorsitz profilieren zu wollen.

    Der Pakt soll laut den Vereinten Nationen erstmals Grundsätze für den Umgang mit Flüchtlingen festlegen.

    Was steckt hinter Spahns Vorstoß? Wie ist der Migrationspakt zu bewerten? Wie wird sich die Diskussion um den Pakt auf die Union auswirken?

    https://www.phoenix.de/sendungen/gespraeche/phoenix-runde/streit-um-migrationspakt—welchen-weg-geht-die-union-a-497760.html

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  10. Semenchkare schreibt:

    …!!!

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  11. Semenchkare schreibt:

    Aufgedeckt: Diese Berliner Moschee schickt Moslems in den „Heiligen Krieg“ – Undercover-Reporter Ul-Haq über Hass aus den Moscheen (Teil 3)

    Undercover-Reporter Shams ul-Haq gab sich in über 100 Moscheen Deutschlands als Flüchtling aus. In der Berliner Bilal-Moschee wollten Salafisten ihn für den Dschihad begeistern. Für die Epoch Times kehrte er zum ersten Mal an jenen Ort zurück, wo er radikalisiert werden sollte.

    mehr hier:

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/aufgedeckt-diese-berliner-moschee-schickt-moslems-in-den-heiligen-krieg-undercover-reporter-ul-haq-ueber-hass-aus-den-moscheen-teil-3-a2714655.html

    …und die Politik weiß bescheit!

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  12. Semenchkare schreibt:

    Grafik zur Unterschriftenaktion.
    gefunden auf Vera Lengsfelds Seite

    CDU-Mittelstandsvereinigung gegen den Globalen Migrationspakt!

    blob:null/aea8a293-033b-40cd-9729-d2103b25caa4

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  13. Semenchkare schreibt:

    Ja zum Schweizer Vorbild!

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  14. Totxdemislam schreibt:

    Eine Afrikanische Überzeugung… Menschliche Vernunft redet…er bei uns diesen
    Blinden Träumern von Regierung
    In den Arsch zu treten.
    AfD weiter so, super.

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  15. ceterum_censeo schreibt:

    Na, wer sagt’s denn:

    Angela Merkel: Wir wollen vernünftige Bedingungen überall auf der Welt. Deshalb ist es unser nationales Interesse, dass sich die Bedingungen für Flucht und Migration in der ganzen Welt verbessern !!!
    A.M. heute im Bundeskasperltheater –

    Ist eigentlich diesem irren Monstrum überhaupt noch klar was dies daher schwafelt? Aber: IRRENmund tut Wahrheit kund – oder so ähnlich!

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    • gelbkehlchen schreibt:

      D.h. unsere oberste „Volksvertreterin“ will, dass das kleine Deutschland die ganze Welt retten soll. Sie ist ja noch größenwahnsinniger als Hitler und Stalin und Mao zusammen. Ist ihr überhaupt klar, dass sie dafür ihr Volk versklaven muss?
      Ich will nicht, dass sich Deutschland wieder durch Größenwahnsinn, diesmal nur anders geartet, in Europa wieder unbeliebt macht.

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  16. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  17. nixgut schreibt:

    Gut geschrieben, aber die Homosexualität von Jens Spahn hätte man nicht unbedingt erwähnen müssen.

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  18. Sergey schreibt:

    dann sollten die Österreicher – Kanadier
    Amis – Israelis – Italiener – Ungarn & weitere
    mehr Rassisten Nazis & Populisten sein
    wenn sie sich weigern, den UN-Merkel-Plan
    zu unterzeichnen(?)

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Nö, lt. Louise Arbour, ‚Sonderbeuftragte der UN für Migration‘ (sh. oben) sogar:

      Arbour: Wer nicht unterschreibt ist entweder ein Dummkopf oder Lügner

      SONDER bar, Sonder bar …..

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