Deutsche Journalistenschule in München auf dem Weg zur Islamistenschule

www.conservo.wordpress.com)

Von David Berger *)

Gleich drei prominente Islamkritiker haben sich nun zu einem äußerst irritierenden Vorgang zu Wort gemeldet. Die Deutsche Journalistenschule (DJS) hat eine islamische Organisation damit beauftragt ein Seminar zur Islamberichterstattung durchzuführen. In dem Seminar sollen die Studenten lernen, wie man ausschließlich positiv über den Islam berichtet und Islamkritiker ignoriert.

Ahmad Mansour, Constantin Schreiber und Hamed Abdel Samad haben Kenntnis von dem beschriebenen Vorgang an der DJS in München bekommen. Und schreiben, dass sie diese Neuerung an der DJS „zutiefst irritiert“. Weiter heißt es in dem Text: „Die DJS hat die Interessensvertretung „The Muslime Story“ demnach mit einem Seminar zu Islamberichterstattung in Deutschland beauftragt.

„The Muslim Story“ setzt sich nach eigenen Aussagen dafür ein, dass „positive Geschichten“ über den Islam „erzählt“ werden und will Redaktionen „von Experten erlösen, die keine sind“.“DJS warnt vor Hamed Abdel Samad, Ahmed Mansour und Constantin Schreiber

In diesem Seminar wurde offenbar unter anderem vor den drei Berichterstattern, Hamed Abdel Samad, Ahmed Mansour, Constantin Schreiber, konkret gewarnt. Sie bemerken:

„Nach dem, was uns zu Ohren gekommen ist, wurden wir beschuldigt, die Gesellschaft durch eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam spalten zu wollen und Imame der Verfolgung auszusetzen. Journalisten sollten nicht mit uns als Experten sprechen.“

Dauraufhin haben die drei bekannten Islamktitiker bei der Leiterin der DJS, Henriette Löwisch um Klärung in der Sache gebeten. Diese blieb aus.

Auch das Angebot der drei Forscher an der DJS zum Thema Islamberichterstattung mit den Schülern zu sprechen, wollte Löwisch nicht annehmen. Was nun dazu geführt hat, dass sich die drei an die Öffentlichkeit wenden:

Islam-Lobby erobert wichtigste Schlüsselstellen

„Wir finden es problematisch, wenn Lobby-Vertreter an einer journalistischen Lehreinrichtung über einzelne Personen in diskreditierender Weise referieren. Wir finden es ebenso problematisch, wenn die DJS sich gegen ein journalistisches Prinzip entscheidet, nämlich Ausgewogenheit. Unser Gesprächsangebot gilt nach wie vor.“

Mit ihrem scharia-konformen Unterrichtsangebot möchte die DJS offensichtlich bereits im vorauseilenden Gehorsam den Vorschriften des UN-Migrationspaktes für Journalisten nachkommen. Dieser sieht Strafmaßnahmen für Journalisten und Medien vor, die sich kritisch zu Immigration und auch der Religion der Immigranten äußern. (Original: https://philosophia-perennis.com/2018/11/27/deutsche-journalistenschule/)

*****

*) Der Berliner Philosoph und Theologe David Berger (Jg. 1968) war nach seiner Promotion (Dr. phil.) und der Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch „Der heilige Schein“ über seine Arbeit im Vatikan als homosexueller Mann. Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Homomagazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European). Seine Bibliographie wissenschaftlicher Schriften umfasst ca. 1.000 Titel.

Dr. David Berger betreibt das Blog PHILOSOPHIA PERENNIS, mit dem conservo einen regelmäßigen Austausch pflegt.

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www.conservo.wordpress.com    27.11.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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25 Antworten zu Deutsche Journalistenschule in München auf dem Weg zur Islamistenschule

  1. pogge schreibt:

    Die Islamischen-OIC-Regime haben So wie so Allen Massenmedien\MEDIEN-UNTERNEHMEN AUFGEKAUFT !!!!!!!!!

    DIE GROSSE ISLAMISCHE-WELT-VERSCHÖRNUNG IST TATSACHE !!!!!!!!!!!!!!

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  2. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  3. Petra schreibt:

    Der Drops für Deutschland ist gelutscht, wenn nicht noch irgendetwas passiert, was man z.Z. noch nicht absehen kann. Ich sage mir jeden Tag: Gottseidank, du bist alt.

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    • pogge schreibt:

      @Frau Petra

      Vielleicht durch bricht der NATO-RUSSLAND-KRIEG bis zu Uns nach DEUTSCHLAND !!!!

      Da gibt’s auch eine ELITE die auf SO ETWAS hinarbeiten !!!!

      ES ist aber auch SO dass Russland auch nicht ganze so OHNE ist !!!!!

      Wir BIO-DEUTSCHEN sollte diese Situation AUSNUTZEN und Uns DA dann UM die islamischen Moslems Kümmer !!!! Anstatt der NATO-Einberufung zur Russlschen-NATO-Ostfront nach zu rennen !!!!

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  4. Semenchkare schreibt:

    „The Muslim Story“ setzt sich nach eigenen Aussagen dafür ein, dass „positive Geschichten“ über den Islam „erzählt“ werden und will Redaktionen „von Experten erlösen, die keine sind“.

    Märchen aus „1001 und einer friedlichen Tat des Islam“

    Das hat in den 1970/80/90 igern auch funktioniert. Sindbad-filme und Serien (Kinderprogramm)

    Wer kennt`s nicht?

    Sindbad – Zeichentrickserie – Klassiker – Intro – deutsch

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  5. Semenchkare schreibt:

    OT

    Union und SPD GroKo-Fraktionen für Migrationspakt

    Bei internen Beratungen haben sich die Bundestagsfraktionen von Union und SPD klar hinter den UN-Migrationspakt gestellt. Am Donnerstag will der Bundestag über das Dokument abstimmen.

    Die Koalitionsfraktionen im Bundestag haben sich fast einmütig für den geplanten UN-Migrationspakt ausgesprochen. Ein zwischen ihnen dazu abgestimmter Antrag wurde in den getrennten Fraktionssitzungen jeweils mit großer Mehrheit beschlossen, wie aus Fraktionskreisen verlautete. In der Union hatte es über den Pakt zuvor kontroverse Debatten gegeben. Der Antrag soll nun – zusammen mit Anträgen von Oppositionsfraktionen – am Donnerstag im Bundestag beraten und zur Abstimmung gestellt werden.

    Die CDU will den Parlamentsbeschluss dann zudem als Grundlage für einen Leitantrag für ihren Bundesparteitag Anfang Dezember nehmen.

    In der Sitzung der Unionsfraktion gab es den Angaben zufolge nur fünf Gegenstimmen und drei Enthaltungen.

    Dem Votum sei eine lange Diskussion „in harmonischer Stimmung“ vorausgegangen, hieß es weiter. Dabei seien auch Bedenken gegen den Pakt geäußert worden, die aber teilweise entkräftet worden seien. Bei der SPD gab es nach Angaben aus Fraktionskreisen lediglich eine Gegenstimme.

    https://www.tagesschau.de/inland/spd-union-migrationspakt-101.html

    Damit ist der islamischen Invasion Tür und Tor geöffnet.

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    • Semenchkare schreibt:

      Und:
      **********************
      Die Grünen wollen den Flüchtlingspakt in Stein meißeln!

      Dieses Dokument der Zeitgeschichte haben wir bei Vera Lengsfeld gefunden:

      https://vera-lengsfeld.de/2018/11/27/die-gruenen-wollen-den-fluechtlingspakt-in-stein-meisseln/

      **************

      Quelle:
      journalistenwatch.com/2018/11/27/die-gruenen-fluechtlingspakt/

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    • Semenchkare schreibt:

      12:00 Uhr
      ZP
      Globaler Pakt für Migration

      ZP) Beratung des Antrags der Fraktionen der CDU/CSU und SPD
      Mit dem Globalen Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration die internationale Zusammenarbeit in der Migrationspolitik stärken und Migration besser regeln und steuern
      Drucksache 19/…

      ZP) Beratung der Beschlussempfehlung und des Berichts des Ausschusses für Inneres und Heimat (4. Ausschuss)
      zu dem Antrag der Fraktion der FDP
      Geordnete Zuwanderung erfordert mehr als den
      UN-Migrationspakt – Entwurf eines Einwanderungsgesetzbuches vorlegen
      Drucksachen 19/5534, 19/…

      ZP) Beratung der Beschlussempfehlung und des Berichts des Auswärtigen Ausschusses (3. Ausschuss)
      zu dem Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
      Umsetzung des Global Compact for Migration – Globale Standards für die Rechte von Migrantinnen und Migranten stärken
      Drucksachen 19/5547, 19/…

      https://www.bundestag.de/tagesordnung

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  6. Artushof schreibt:

    Müssen, müssen, müssen
    Warum die Grünen so gefährlich sind, was der nächste Fluchtgrund wird, und wie Olaf Scholz sich das Lachen verkneift / Der satirische Wochenrückblick mit Hans Heckel

    Die Grünen tun immer so harmlos, dabei sind sie eine gefährliche Partei, brandgefährlich. Warum? Weil sie im Hochgefühl traumhafter Umfragewerte leichtsinnig alles ausplaudern, was verantwortungsbewusste Politiker aus Angst vorm Wähler wohlweislich für sich behalten. Oder, wenn es auffliegt, konsequent weglügen.
    Beim UN-Migrationspakt könnte das mit dem Weglügen fabelhaft funktionieren, wenn nur diese Grünen nicht immerzu dazwischenplapperten und damit fahrlässig in Kauf nähmen, dass die Deutschen merken, was gespielt wird.
    Der Pakt sei ganz unverbindlich, trichtern sie uns ein, seitdem wir das Ding ärgerlicherweise bemerkt haben. Zwar ist eine „unverbindliche Verpflichtung“ ein Widerspruch in sich. Doch an solche dunstigen Kunstwerke des Politsprech haben sich die Deutschen längst gewöhnt und schlucken jeden Quatsch runter, wenn er nur oft genug wiederholt wird.
    Doch nun kommt die „migrationspolitische Sprecherin“ der Grünen im Bundestag, Filiz Polat, und zerreißt die Wolkenwand. Nichts da mit „unverbindlich“: In der „Welt“ redet Frau Polat Tacheles: Der Migrationspakt fordere, dass die Deutschen die Neuankömmlinge bei der Anerkennung ihrer (Berufs- oder Schul-)Abschlüsse „unterstützen“. Was ja nur heißen kann: Die Abschlüsse müssen auch dann anerkannt werden, wenn sie weit unter Mindestniveau rangieren.
    Und weiter: Die Unterzeichnerstaaten „müssen“, so Polat, „Strategien“ für die Aufnahme sogenannter „Klimaflüchtlinge“ entwickeln. Die „Rechte von Migranten müssen verbindlich festgeschrieben werden“, verrät sie.
    Müssen, müssen, müssen − aber alles ganz „unverbindlich“. Ja, sicher doch. Da weiß man wenigstens, warum die Herrschaften den Pakt am liebsten heimlich unterschrieben hätten.
    Der Hinweis mit den „Klimaflüchtlingen“ ist besonders reizvoll. „Klima“, oder genauer gesagt: Wetter gibt es überall auf der Welt. Wer immer nach Deutschland umziehen will, muss nur anmelden, dass es ihm zu Hause zu kalt oder heiß, zu feucht oder zu trocken oder einfach nur zu windig ist, und schon hat er seinen „Fluchtgrund“, oder?
    Nein, nein, so einfach ist das nun auch wieder nicht. Das „Klima“ muss schon an den Lebensgrundlagen nagen, damit ein „Grund“ daraus wird. Hier kommen wir beispielsweise auf schrumpfende Inseln wie bei den Malediven oder die zahlreichen Opfer von Hochwassern in Bangladesch. Das sind die klassischen Klima-Opfer. Zumindest scheinen sie das zu sein, solange man nicht genauer hinsieht.
    Anhand von Luftbildern haben gemeine Haarspalter vor einiger Zeit entdeckt, dass angeblich besonders stark erodierende Malediven-Inseln seit den 1960er Jahren nicht etwa geschrumpft, sondern gewachsen sind. An Stellen, wo es tatsächlich zu Landverlusten kam, konnten rabiate Baumaßnahmen als Ursache ausgemacht werden. In Bangladesch hat der Bevölkerungsdruck die Leute in ungeschütztes Küstenland gedrängt, wo ihre Vorfahren aus guten Gründen niemals gesiedelt hätten.
    Bevölkerungsdruck? Ach ja richtig, den hatten wir ja vollkommen vergessen. Auf den Malediven hat sich die Bevölkerung seit 1950 mehr als verfünffacht, im ebenfalls muslimischen Bangladesch seit 1960 mehr als verdrei­facht. Hätte Deutschland die gleiche Entwicklung genommen, verfügte es heute über mehr Einwohner als die gesamte Euro-Zone von Portugal bis Estland und Griechenland zusammen. Auf den Punkt gebracht: In manchen Staaten wird das Land knapp, weil sich die Leute hemmungslos vermehren. Nix mit „Klima“.
    Aber Moment mal! Das eröffnet ja ganz neue Perspektiven! Mal sehen, wann die Grünen und ihre Freunde bei der UN-Migrationsbehörde drauf kommen, dass Überbevölkerung schließlich auch eine legitime Ursache fürs Flüchten sei. Das wäre doch eine wundervolle Botschaft an die jungen Leute in den armen Ländern: Also, jede Nacht immer feste ran an den Feind und ab Kind Nummer fünf gibt’s zur Belohnung den begehrten „Fluchtgrund“.
    Das ist gut für alle, denn, wie der UN-Pakt ja mehrfach betont: Migration ist grundsätzlich etwas Gutes, von dem wir also alle profitieren. So ähnlich wie „Europa“, von dem die Deutschen sogar am allermeisten profitieren. Zumindest glauben wir das, nachdem man es uns so oft erzählt hat, dass wir uns gar nicht erlauben, etwas anderes zu glauben.
    Was schon gut ist, soll sogar noch besser werden. Deutschlands und Frankreichs Finanzminister, Bruno le Maire und Olaf Scholz, haben sich darauf verständigt, dass die Euro-Zone ein eigenes Budget bekommt.
    In was für rasanten Tagen wir doch leben! In lahmer Vorzeit hätte man für eine solche „Verständigung“ erst einmal alle Finanzminister der Euro-Zonen-Länder zum Gipfel zusammengetrommelt, um sich in großer Runde zu einigen. Das kostete jedes Mal viel zu viel Zeit. Heute reicht es, dass Berlin und Paris das unter sich ausmachen. Die anderen Regierungen erfahren es ja dann aus der Zeitung.
    Stopp: Wird das wieder so ein Topf, den vor allem die Deutschen füllen sollen, damit die anderen zügellos hineingreifen können? Oh nein, da haben die beiden Minister vorgesorgt. Wer sich nicht an die Regeln hält, der soll auch nichts abbekommen vom großen Kuchen.
    Da können wir demnach beruhigt sein. Regeln kennt die Euro-Zone ja schon eine ganze Menge. Die entscheidenden von ihnen haben allerdings eines gemeinsam: Sie sind alle mausetot. Erinnern Sie sich noch an die „Defizitgrenze“ von drei Prozent im Jahreshaushalt jedes Euro-Landes? Gebrochen von Deutschland und Frankreich gleich nach der Einführung der neuen Währung.
    Oder an den Grundsatz, dass kein Land für die Schulden eines anderen geradestehen darf? Ach herrje! Nicht lachen. Jedenfalls jetzt noch nicht, einen hab’ ich nämlich noch: Es ist streng verboten, Staatshaushalte „mit der Notenpresse“ zu finanzieren. Wie nennt man das, wenn die Europäische Zentralbank den Staaten die Schulden mit frisch gedrucktem Geld „abkauft“?
    Es hat etwas Anrührendes, wenn nach alldem der Herr Scholz und sein Pariser Kollege uns abermals mit eisernen Regeln kommen, die nun aber wirklich strengstens durchgesetzt würden. Dabei sind sie nicht mal rot geworden. Das nenn’ ich Pokerface!
    Woher das zusätzliche Geld kommen soll für das neue Budget? Von uns natürlich, per Steuererhöhung. Schließlich profitieren wir ja am … ’tschuldigung.
    Jetzt die wichtigste Frage: Was wollen die denn mit der zusätzlichen Kohle anfangen?
    Damit, so lernen wir, sollen „relevante Investitionen“ in der Euro-Zone finanziert werden. Wozu? Können wir die in Deutschland nicht selber bezahlen? Sicher können wir das, wir sollen aber nicht. Das eigentliche Ziel ist nämlich ein „höherer Grad an Zusammenhalt“ in der Euro-Zone, sprich: mehr Macht für Brüssel. Aha! Deshalb hat man auch die Holländer oder Österreicher nicht gefragt, weil die da vielleicht anderer Meinung sein und die Verhandlungen in die Länge ziehen könnten.
    Wir haben aber keine Zeit mehr zu verschenken: In Frankreich erhebt sich gerade ein Volksaufstand, die Gallier blockieren die Straßen aus Protest gegen die höheren Spritsteuern ab 2019. Was die wohl erst machen, wenn demnächst die Euro-Zonen-Zusatzsteuer verkündet wird?
    Daher muss alles in trockene Tücher gewickelt sein, bevor man die Bürger öffentlich zur Rasur bittet. Übrigens: Sobald zur Höhe der Euro-Steuererhöhung die ersten Zahlen vorliegen, sollte sich Olaf Scholz unbedingt die Grünen zur Brust nehmen. Sonst verpetzen die wie beim UN-Migrationspakt wieder alles und das schöne Vorhaben muss sich der Kritik der „demokratischen Öffentlichkeit“ stellen. Demokratie! Wozu haben wir uns Brüssel einfallen lassen, wenn wir sowas haben wollten? paz

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  7. Semenchkare schreibt:

    Morgen, Bundestag unter anderem

    12.05 Migrationspakt

    17.20 Entpolitisierung der Justiz und Sicherheitsbehörden

    20.00 Abschiebestopp Afganistan

    22.15 Integrationskosten

    00.00 Einführung Rudi Dutschke-Stipendium

    00.45 Umsetzung Homo-Ehe

    01.15 Anwesenheitsrecht von Angeklagten bei einer Verhandlung

    01.45 Ausbildungsprogramm für Imame

    02.30 Sitzungsende

    https://www.bundestag.de/tagesordnung

    Bemerkenswerte Themen, Schlafmichel bekommt da wieder nix mit!
    Wann kümmern die sich um ur-deutsche Befindlichkeiten?

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  8. Semenchkare schreibt:

    Kopftuch an Schulen: Satte Entschädigung für muslimische Lehrkraft

    Berlin – Eine islamisch korrekt bekopftuchte Lehrerin in Berlin erhält eine Entschädigungszahlung, weil sie wegen ihres Kopftuches nicht in den Schuldienst übernommen wurde. Das entschied das Landesgericht am Dienstag in der Berufungsinstanz.

    Das Landesarbeitsgericht urteilte, dass der Muslima eineinhalb Monatsgehälter – also satte 5.981 Euro zustehen. Sie sei wegen ihrer Religion benachteiligt worden, befand das Gericht am Dienstag, so die FAZ.

    In erster Instanz hatte…

    mehr hier
    https://www.journalistenwatch.com/2018/11/28/kopftuch-schulen-satte/

    Keinen Tag gearbeitet, aber 5981,- € (rund 11500 DM) abkassieren!
    Islam machts möglich!

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  9. Semenchkare schreibt:

    Wundert mich nicht!

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  10. Semenchkare schreibt:

    Propaganda für den Unbedarften…!!

    Phoenix runde
    4. Islamkonferenz – Welcher Islam gehört zu Deutschland?

    https://www.phoenix.de/sendungen/gespraeche/phoenix-runde/4-islamkonferenz—welcher-islam-gehoert-zu-deutschland-a-518970.html

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  11. Semenchkare schreibt:

    Maas, macht mobil…
    ****************************

    Afghanistan-Konferenz in Genf – Maas: Mit den Taliban verhandeln

    28.11.2018 14:33 Uhr

    Afghanistan wirbt in Genf um die Fortsetzung internationaler Hilfeleistungen. Bundesaußenminister Maas formuliert aber auch Erwartungen an Kabul.

    Außenminister Heiko Maas (SPD) hat die Regierung in Kabul zu weiteren Bemühungen aufgerufen, um die Taliban im Friedensprozess an den Verhandlungstisch zu bringen. Eine Vereinbarung zwischen allen politischen Akteuren in Afghanistan sei der einzige realistische Weg, um die Gewalt zu beenden, sagte Maas bei einer Afghanistan-Konferenz in Genf.

    Maas lobte die afghanische Regierung für ihre Reformanstrengungen. Es sei aber mehr nötig. Afghanistan wirbt auf der Konferenz um weitere Unterstützung.

    Quelle: dpa
    ********************************************************************

    Hatte schon vor Jahren Kurt Beck (SPD) versucht….
    Und ? Mehr Tote, Zwangsehen, Vergewaltigungen,etc.
    ..auch hier in Deutschland!

    Mit denen Reden? Nein, die muß man bekämpfen!!

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  12. pogge schreibt:

    Diese Journalisten sollten lieber einmal die WAHRE ECHTE RICHTIGE WAHRHEIT AUFKLÄREN und als IMMER NUR UNBEGRÜNDETE LOB-LIEDER auf ROT-ROT-GRÜNE-POLITKER ZU SINGEN !!!!! Dass hat den ganzen Journalismus KAPUTT GEMACHT !!!!!!

    Der Islamische Berliner-Weihnachtsmarkt-LKW-MASSENMÖRDER „Anis Amri“ hatte die GLEICHE\SELBE Pistole benutzt wie die WAHREN NSU-MORDE-TÄTER bei den „Sogenennten NSU-MORDEN benutzt wurde“ !!!!

    Islamische-Moslems-TÄTER Anis Amri und der NSU hatten Identische Schusswaffen mit Gleicher-Seriennummer benutzt bei Ihren MORDEN !!!!

    http://recentr.com/2018/11/28/verwirrspiel-um-anis-amris-schusswaffe/

    Islamische-Moslems-TÄTER Anis Amri und der NSU hatten Identische Schusswaffen mit Gleicher-Seriennummer benutzt bei Ihren MORDEN !!!!

    Bei dem Amri-Anschlag wurden damals Bilder von einer Schusswaffe veröffentlicht, die wir korrekt als Erma-Pistole Modell EP552 erkannten. Jetzt erfahren wir, dass der NSU auch ein solches Modell besaß mit Gleicher Seriennummer und in beiden Fällen führen die Spuren zum Bodensee und in die Schweiz. Bei dem NSU wurden in einer ausgebrannten Wohnung 11 Schusswaffen gefunden. Dass die Gruppe ausgerechnet die angeblichen Mordwaffen wie etwa die berüchtigte Ceska behielt, anstatt diese in irgendeinem See zu versenken, ergibt keinen Sinn. Normalerweise werden Mordwaffen weggeworfen, damit sie nie gefunden werden können. Komisch auch, dass die Seriennummern nicht entfernt wurden. Das Landratsamt Konstanz erklärte ggü. dem BKA zu der Erma-Pistole des NSU, dass jene am 28. September 1992 an den Schweizer Peter F. aus Zürich verkauft worden sei. Der Mann erklärte, die Pistole vor 20 Jahren verkauft zu haben, was damals ohne Papierkram erlaubt war. Die Erma-Pistole von Amri war bei einem Jugoslawen gelandet. Ging damals jemand von einem Geheimdienst auf Einkaufstour? Qualitätswaffen bei denen sich die Spuren verwischen lassen? Neonazis gingen in den 90ern zum Balkan, um mitzukämpfen.

    Anis Amris Schusswaffe gibt einige Rätsel auf. Die italienische Traditionszeitung Corriere della Serra berichtet, dass seine Waffe, mit der er einen Polizisten in Mailand anschoss, exakt dieselbe sei mit der der polnische LKW-Fahrer getötet worden war. Nicht nur wird über das identische Kaliber gesprochen (22er), sondern auch über forensische Analysen des Laufs, der Hülsen und der Geschosse.

    Die Behörden gaben seltsamerweise bei Anis Amri zunächst an, dass es sich um keine herkömmliche Waffe gehandelt habe, sondern um ein selbstgebasteltes “Schießinstrument”. Wie man das genau verstehen soll, ist fraglich.

    Es ist komisch, dass Amri trotz seiner Kontakte zum islamischen Staat mit dessen Finanzmitteln und trotz der Netzwerke des IS in Europa auf eine solch billige/selbstgebastelte Waffe zurückgreifen musste. Immerhin stellte die Waffe auf seiner langen und unsinnigen Rundreise von Berlin nach Frankreich und schließlich Italien seine einzige Möglichkeit dar, einer Gefahrsituation zu entfliehen. Außerdem wurde bekannt, dass Amri versucht hatte, von einem Spitzel des LKA eine Schusswaffe zu kaufen. Eine Verhaftung fand nicht statt.

    Bei dem äußerst mysteriösen NSU-Trio waren mehrere erlaubnispflichtige Schusswaffen gefunden worden: Eine Radom VIS 35, Walther PP, Ceska 83 mit Schalldämpfer, eine ERMA EP552S,
    Maschinenpistole 1952 mit Klappschaft (wahrscheinlich PPS Typ 43).

    http://recentr.com/2018/11/28/verwirrspiel-um-anis-amris-schusswaffe/

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  13. pogge schreibt:

    Presseshow 52/15: Europaweiter IS-Terror-Krieg zu Weihnachten! Wie schütze ich mich von OLIVER JANICH !

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