Deutsche Journalistenschule in München auf dem Weg zur Islamistenschule

www.conservo.wordpress.com)

Von David Berger *)

Gleich drei prominente Islamkritiker haben sich nun zu einem äußerst irritierenden Vorgang zu Wort gemeldet. Die Deutsche Journalistenschule (DJS) hat eine islamische Organisation damit beauftragt ein Seminar zur Islamberichterstattung durchzuführen. In dem Seminar sollen die Studenten lernen, wie man ausschließlich positiv über den Islam berichtet und Islamkritiker ignoriert.

Ahmad Mansour, Constantin Schreiber und Hamed Abdel Samad haben Kenntnis von dem beschriebenen Vorgang an der DJS in München bekommen. Und schreiben, dass sie diese Neuerung an der DJS „zutiefst irritiert“. Weiter heißt es in dem Text: „Die DJS hat die Interessensvertretung „The Muslime Story“ demnach mit einem Seminar zu Islamberichterstattung in Deutschland beauftragt.

„The Muslim Story“ setzt sich nach eigenen Aussagen dafür ein, dass „positive Geschichten“ über den Islam „erzählt“ werden und will Redaktionen „von Experten erlösen, die keine sind“.“DJS warnt vor Hamed Abdel Samad, Ahmed Mansour und Constantin Schreiber

In diesem Seminar wurde offenbar unter anderem vor den drei Berichterstattern, Hamed Abdel Samad, Ahmed Mansour, Constantin Schreiber, konkret gewarnt. Sie bemerken:

„Nach dem, was uns zu Ohren gekommen ist, wurden wir beschuldigt, die Gesellschaft durch eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam spalten zu wollen und Imame der Verfolgung auszusetzen. Journalisten sollten nicht mit uns als Experten sprechen.“

Dauraufhin haben die drei bekannten Islamktitiker bei der Leiterin der DJS, Henriette Löwisch um Klärung in der Sache gebeten. Diese blieb aus.

Auch das Angebot der drei Forscher an der DJS zum Thema Islamberichterstattung mit den Schülern zu sprechen, wollte Löwisch nicht annehmen. Was nun dazu geführt hat, dass sich die drei an die Öffentlichkeit wenden:

Islam-Lobby erobert wichtigste Schlüsselstellen

„Wir finden es problematisch, wenn Lobby-Vertreter an einer journalistischen Lehreinrichtung über einzelne Personen in diskreditierender Weise referieren. Wir finden es ebenso problematisch, wenn die DJS sich gegen ein journalistisches Prinzip entscheidet, nämlich Ausgewogenheit. Unser Gesprächsangebot gilt nach wie vor.“

Mit ihrem scharia-konformen Unterrichtsangebot möchte die DJS offensichtlich bereits im vorauseilenden Gehorsam den Vorschriften des UN-Migrationspaktes für Journalisten nachkommen. Dieser sieht Strafmaßnahmen für Journalisten und Medien vor, die sich kritisch zu Immigration und auch der Religion der Immigranten äußern. (Original: https://philosophia-perennis.com/2018/11/27/deutsche-journalistenschule/)

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*) Der Berliner Philosoph und Theologe David Berger (Jg. 1968) war nach seiner Promotion (Dr. phil.) und der Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch „Der heilige Schein“ über seine Arbeit im Vatikan als homosexueller Mann. Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Homomagazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European). Seine Bibliographie wissenschaftlicher Schriften umfasst ca. 1.000 Titel.

Dr. David Berger betreibt das Blog PHILOSOPHIA PERENNIS, mit dem conservo einen regelmäßigen Austausch pflegt.

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www.conservo.wordpress.com    27.11.2018

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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25 Antworten zu Deutsche Journalistenschule in München auf dem Weg zur Islamistenschule

  1. pogge schreibt:

    Die Islamischen-OIC-Regime haben So wie so Allen Massenmedien\MEDIEN-UNTERNEHMEN AUFGEKAUFT !!!!!!!!!

    DIE GROSSE ISLAMISCHE-WELT-VERSCHÖRNUNG IST TATSACHE !!!!!!!!!!!!!!

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  2. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  3. Petra schreibt:

    Der Drops für Deutschland ist gelutscht, wenn nicht noch irgendetwas passiert, was man z.Z. noch nicht absehen kann. Ich sage mir jeden Tag: Gottseidank, du bist alt.

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    • pogge schreibt:

      @Frau Petra

      Vielleicht durch bricht der NATO-RUSSLAND-KRIEG bis zu Uns nach DEUTSCHLAND !!!!

      Da gibt’s auch eine ELITE die auf SO ETWAS hinarbeiten !!!!

      ES ist aber auch SO dass Russland auch nicht ganze so OHNE ist !!!!!

      Wir BIO-DEUTSCHEN sollte diese Situation AUSNUTZEN und Uns DA dann UM die islamischen Moslems Kümmer !!!! Anstatt der NATO-Einberufung zur Russlschen-NATO-Ostfront nach zu rennen !!!!

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  4. Semenchkare schreibt:

    „The Muslim Story“ setzt sich nach eigenen Aussagen dafür ein, dass „positive Geschichten“ über den Islam „erzählt“ werden und will Redaktionen „von Experten erlösen, die keine sind“.

    Märchen aus „1001 und einer friedlichen Tat des Islam“

    Das hat in den 1970/80/90 igern auch funktioniert. Sindbad-filme und Serien (Kinderprogramm)

    Wer kennt`s nicht?

    Sindbad – Zeichentrickserie – Klassiker – Intro – deutsch

    Gefällt 1 Person

  5. Semenchkare schreibt:

    OT

    Union und SPD GroKo-Fraktionen für Migrationspakt

    Bei internen Beratungen haben sich die Bundestagsfraktionen von Union und SPD klar hinter den UN-Migrationspakt gestellt. Am Donnerstag will der Bundestag über das Dokument abstimmen.

    Die Koalitionsfraktionen im Bundestag haben sich fast einmütig für den geplanten UN-Migrationspakt ausgesprochen. Ein zwischen ihnen dazu abgestimmter Antrag wurde in den getrennten Fraktionssitzungen jeweils mit großer Mehrheit beschlossen, wie aus Fraktionskreisen verlautete. In der Union hatte es über den Pakt zuvor kontroverse Debatten gegeben. Der Antrag soll nun – zusammen mit Anträgen von Oppositionsfraktionen – am Donnerstag im Bundestag beraten und zur Abstimmung gestellt werden.

    Die CDU will den Parlamentsbeschluss dann zudem als Grundlage für einen Leitantrag für ihren Bundesparteitag Anfang Dezember nehmen.

    In der Sitzung der Unionsfraktion gab es den Angaben zufolge nur fünf Gegenstimmen und drei Enthaltungen.

    Dem Votum sei eine lange Diskussion „in harmonischer Stimmung“ vorausgegangen, hieß es weiter. Dabei seien auch Bedenken gegen den Pakt geäußert worden, die aber teilweise entkräftet worden seien. Bei der SPD gab es nach Angaben aus Fraktionskreisen lediglich eine Gegenstimme.

    https://www.tagesschau.de/inland/spd-union-migrationspakt-101.html

    Damit ist der islamischen Invasion Tür und Tor geöffnet.

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    • Semenchkare schreibt:

      Und:
      **********************
      Die Grünen wollen den Flüchtlingspakt in Stein meißeln!

      Dieses Dokument der Zeitgeschichte haben wir bei Vera Lengsfeld gefunden:

      https://vera-lengsfeld.de/2018/11/27/die-gruenen-wollen-den-fluechtlingspakt-in-stein-meisseln/

      **************

      Quelle:
      journalistenwatch.com/2018/11/27/die-gruenen-fluechtlingspakt/

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    • Semenchkare schreibt:

      12:00 Uhr
      ZP
      Globaler Pakt für Migration

      ZP) Beratung des Antrags der Fraktionen der CDU/CSU und SPD
      Mit dem Globalen Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration die internationale Zusammenarbeit in der Migrationspolitik stärken und Migration besser regeln und steuern
      Drucksache 19/…

      ZP) Beratung der Beschlussempfehlung und des Berichts des Ausschusses für Inneres und Heimat (4. Ausschuss)
      zu dem Antrag der Fraktion der FDP
      Geordnete Zuwanderung erfordert mehr als den
      UN-Migrationspakt – Entwurf eines Einwanderungsgesetzbuches vorlegen
      Drucksachen 19/5534, 19/…

      ZP) Beratung der Beschlussempfehlung und des Berichts des Auswärtigen Ausschusses (3. Ausschuss)
      zu dem Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
      Umsetzung des Global Compact for Migration – Globale Standards für die Rechte von Migrantinnen und Migranten stärken
      Drucksachen 19/5547, 19/…

      https://www.bundestag.de/tagesordnung

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  6. Artushof schreibt:

    Müssen, müssen, müssen
    Warum die Grünen so gefährlich sind, was der nächste Fluchtgrund wird, und wie Olaf Scholz sich das Lachen verkneift / Der satirische Wochenrückblick mit Hans Heckel

    Die Grünen tun immer so harmlos, dabei sind sie eine gefährliche Partei, brandgefährlich. Warum? Weil sie im Hochgefühl traumhafter Umfragewerte leichtsinnig alles ausplaudern, was verantwortungsbewusste Politiker aus Angst vorm Wähler wohlweislich für sich behalten. Oder, wenn es auffliegt, konsequent weglügen.
    Beim UN-Migrationspakt könnte das mit dem Weglügen fabelhaft funktionieren, wenn nur diese Grünen nicht immerzu dazwischenplapperten und damit fahrlässig in Kauf nähmen, dass die Deutschen merken, was gespielt wird.
    Der Pakt sei ganz unverbindlich, trichtern sie uns ein, seitdem wir das Ding ärgerlicherweise bemerkt haben. Zwar ist eine „unverbindliche Verpflichtung“ ein Widerspruch in sich. Doch an solche dunstigen Kunstwerke des Politsprech haben sich die Deutschen längst gewöhnt und schlucken jeden Quatsch runter, wenn er nur oft genug wiederholt wird.
    Doch nun kommt die „migrationspolitische Sprecherin“ der Grünen im Bundestag, Filiz Polat, und zerreißt die Wolkenwand. Nichts da mit „unverbindlich“: In der „Welt“ redet Frau Polat Tacheles: Der Migrationspakt fordere, dass die Deutschen die Neuankömmlinge bei der Anerkennung ihrer (Berufs- oder Schul-)Abschlüsse „unterstützen“. Was ja nur heißen kann: Die Abschlüsse müssen auch dann anerkannt werden, wenn sie weit unter Mindestniveau rangieren.
    Und weiter: Die Unterzeichnerstaaten „müssen“, so Polat, „Strategien“ für die Aufnahme sogenannter „Klimaflüchtlinge“ entwickeln. Die „Rechte von Migranten müssen verbindlich festgeschrieben werden“, verrät sie.
    Müssen, müssen, müssen − aber alles ganz „unverbindlich“. Ja, sicher doch. Da weiß man wenigstens, warum die Herrschaften den Pakt am liebsten heimlich unterschrieben hätten.
    Der Hinweis mit den „Klimaflüchtlingen“ ist besonders reizvoll. „Klima“, oder genauer gesagt: Wetter gibt es überall auf der Welt. Wer immer nach Deutschland umziehen will, muss nur anmelden, dass es ihm zu Hause zu kalt oder heiß, zu feucht oder zu trocken oder einfach nur zu windig ist, und schon hat er seinen „Fluchtgrund“, oder?
    Nein, nein, so einfach ist das nun auch wieder nicht. Das „Klima“ muss schon an den Lebensgrundlagen nagen, damit ein „Grund“ daraus wird. Hier kommen wir beispielsweise auf schrumpfende Inseln wie bei den Malediven oder die zahlreichen Opfer von Hochwassern in Bangladesch. Das sind die klassischen Klima-Opfer. Zumindest scheinen sie das zu sein, solange man nicht genauer hinsieht.
    Anhand von Luftbildern haben gemeine Haarspalter vor einiger Zeit entdeckt, dass angeblich besonders stark erodierende Malediven-Inseln seit den 1960er Jahren nicht etwa geschrumpft, sondern gewachsen sind. An Stellen, wo es tatsächlich zu Landverlusten kam, konnten rabiate Baumaßnahmen als Ursache ausgemacht werden. In Bangladesch hat der Bevölkerungsdruck die Leute in ungeschütztes Küstenland gedrängt, wo ihre Vorfahren aus guten Gründen niemals gesiedelt hätten.
    Bevölkerungsdruck? Ach ja richtig, den hatten wir ja vollkommen vergessen. Auf den Malediven hat sich die Bevölkerung seit 1950 mehr als verfünffacht, im ebenfalls muslimischen Bangladesch seit 1960 mehr als verdrei­facht. Hätte Deutschland die gleiche Entwicklung genommen, verfügte es heute über mehr Einwohner als die gesamte Euro-Zone von Portugal bis Estland und Griechenland zusammen. Auf den Punkt gebracht: In manchen Staaten wird das Land knapp, weil sich die Leute hemmungslos vermehren. Nix mit „Klima“.
    Aber Moment mal! Das eröffnet ja ganz neue Perspektiven! Mal sehen, wann die Grünen und ihre Freunde bei der UN-Migrationsbehörde drauf kommen, dass Überbevölkerung schließlich auch eine legitime Ursache fürs Flüchten sei. Das wäre doch eine wundervolle Botschaft an die jungen Leute in den armen Ländern: Also, jede Nacht immer feste ran an den Feind und ab Kind Nummer fünf gibt’s zur Belohnung den begehrten „Fluchtgrund“.
    Das ist gut für alle, denn, wie der UN-Pakt ja mehrfach betont: Migration ist grundsätzlich etwas Gutes, von dem wir also alle profitieren. So ähnlich wie „Europa“, von dem die Deutschen sogar am allermeisten profitieren. Zumindest glauben wir das, nachdem man es uns so oft erzählt hat, dass wir uns gar nicht erlauben, etwas anderes zu glauben.
    Was schon gut ist, soll sogar noch besser werden. Deutschlands und Frankreichs Finanzminister, Bruno le Maire und Olaf Scholz, haben sich darauf verständigt, dass die Euro-Zone ein eigenes Budget bekommt.
    In was für rasanten Tagen wir doch leben! In lahmer Vorzeit hätte man für eine solche „Verständigung“ erst einmal alle Finanzminister der Euro-Zonen-Länder zum Gipfel zusammengetrommelt, um sich in großer Runde zu einigen. Das kostete jedes Mal viel zu viel Zeit. Heute reicht es, dass Berlin und Paris das unter sich ausmachen. Die anderen Regierungen erfahren es ja dann aus der Zeitung.
    Stopp: Wird das wieder so ein Topf, den vor allem die Deutschen füllen sollen, damit die anderen zügellos hineingreifen können? Oh nein, da haben die beiden Minister vorgesorgt. Wer sich nicht an die Regeln hält, der soll auch nichts abbekommen vom großen Kuchen.
    Da können wir demnach beruhigt sein. Regeln kennt die Euro-Zone ja schon eine ganze Menge. Die entscheidenden von ihnen haben allerdings eines gemeinsam: Sie sind alle mausetot. Erinnern Sie sich noch an die „Defizitgrenze“ von drei Prozent im Jahreshaushalt jedes Euro-Landes? Gebrochen von Deutschland und Frankreich gleich nach der Einführung der neuen Währung.
    Oder an den Grundsatz, dass kein Land für die Schulden eines anderen geradestehen darf? Ach herrje! Nicht lachen. Jedenfalls jetzt noch nicht, einen hab’ ich nämlich noch: Es ist streng verboten, Staatshaushalte „mit der Notenpresse“ zu finanzieren. Wie nennt man das, wenn die Europäische Zentralbank den Staaten die Schulden mit frisch gedrucktem Geld „abkauft“?
    Es hat etwas Anrührendes, wenn nach alldem der Herr Scholz und sein Pariser Kollege uns abermals mit eisernen Regeln kommen, die nun aber wirklich strengstens durchgesetzt würden. Dabei sind sie nicht mal rot geworden. Das nenn’ ich Pokerface!
    Woher das zusätzliche Geld kommen soll für das neue Budget? Von uns natürlich, per Steuererhöhung. Schließlich profitieren wir ja am … ’tschuldigung.
    Jetzt die wichtigste Frage: Was wollen die denn mit der zusätzlichen Kohle anfangen?
    Damit, so lernen wir, sollen „relevante Investitionen“ in der Euro-Zone finanziert werden. Wozu? Können wir die in Deutschland nicht selber bezahlen? Sicher können wir das, wir sollen aber nicht. Das eigentliche Ziel ist nämlich ein „höherer Grad an Zusammenhalt“ in der Euro-Zone, sprich: mehr Macht für Brüssel. Aha! Deshalb hat man auch die Holländer oder Österreicher nicht gefragt, weil die da vielleicht anderer Meinung sein und die Verhandlungen in die Länge ziehen könnten.
    Wir haben aber keine Zeit mehr zu verschenken: In Frankreich erhebt sich gerade ein Volksaufstand, die Gallier blockieren die Straßen aus Protest gegen die höheren Spritsteuern ab 2019. Was die wohl erst machen, wenn demnächst die Euro-Zonen-Zusatzsteuer verkündet wird?
    Daher muss alles in trockene Tücher gewickelt sein, bevor man die Bürger öffentlich zur Rasur bittet. Übrigens: Sobald zur Höhe der Euro-Steuererhöhung die ersten Zahlen vorliegen, sollte sich Olaf Scholz unbedingt die Grünen zur Brust nehmen. Sonst verpetzen die wie beim UN-Migrationspakt wieder alles und das schöne Vorhaben muss sich der Kritik der „demokratischen Öffentlichkeit“ stellen. Demokratie! Wozu haben wir uns Brüssel einfallen lassen, wenn wir sowas haben wollten? paz

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  7. Semenchkare schreibt:

    Morgen, Bundestag unter anderem

    12.05 Migrationspakt

    17.20 Entpolitisierung der Justiz und Sicherheitsbehörden

    20.00 Abschiebestopp Afganistan

    22.15 Integrationskosten

    00.00 Einführung Rudi Dutschke-Stipendium

    00.45 Umsetzung Homo-Ehe

    01.15 Anwesenheitsrecht von Angeklagten bei einer Verhandlung

    01.45 Ausbildungsprogramm für Imame

    02.30 Sitzungsende

    https://www.bundestag.de/tagesordnung

    Bemerkenswerte Themen, Schlafmichel bekommt da wieder nix mit!
    Wann kümmern die sich um ur-deutsche Befindlichkeiten?

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  8. Semenchkare schreibt:

    Kopftuch an Schulen: Satte Entschädigung für muslimische Lehrkraft

    Berlin – Eine islamisch korrekt bekopftuchte Lehrerin in Berlin erhält eine Entschädigungszahlung, weil sie wegen ihres Kopftuches nicht in den Schuldienst übernommen wurde. Das entschied das Landesgericht am Dienstag in der Berufungsinstanz.

    Das Landesarbeitsgericht urteilte, dass der Muslima eineinhalb Monatsgehälter – also satte 5.981 Euro zustehen. Sie sei wegen ihrer Religion benachteiligt worden, befand das Gericht am Dienstag, so die FAZ.

    In erster Instanz hatte…

    mehr hier
    https://www.journalistenwatch.com/2018/11/28/kopftuch-schulen-satte/

    Keinen Tag gearbeitet, aber 5981,- € (rund 11500 DM) abkassieren!
    Islam machts möglich!

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  9. Semenchkare schreibt:

    Wundert mich nicht!

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  10. Semenchkare schreibt:

    Propaganda für den Unbedarften…!!

    Phoenix runde
    4. Islamkonferenz – Welcher Islam gehört zu Deutschland?

    https://www.phoenix.de/sendungen/gespraeche/phoenix-runde/4-islamkonferenz—welcher-islam-gehoert-zu-deutschland-a-518970.html

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  11. Semenchkare schreibt:

    Maas, macht mobil…
    ****************************

    Afghanistan-Konferenz in Genf – Maas: Mit den Taliban verhandeln

    28.11.2018 14:33 Uhr

    Afghanistan wirbt in Genf um die Fortsetzung internationaler Hilfeleistungen. Bundesaußenminister Maas formuliert aber auch Erwartungen an Kabul.

    Außenminister Heiko Maas (SPD) hat die Regierung in Kabul zu weiteren Bemühungen aufgerufen, um die Taliban im Friedensprozess an den Verhandlungstisch zu bringen. Eine Vereinbarung zwischen allen politischen Akteuren in Afghanistan sei der einzige realistische Weg, um die Gewalt zu beenden, sagte Maas bei einer Afghanistan-Konferenz in Genf.

    Maas lobte die afghanische Regierung für ihre Reformanstrengungen. Es sei aber mehr nötig. Afghanistan wirbt auf der Konferenz um weitere Unterstützung.

    Quelle: dpa
    ********************************************************************

    Hatte schon vor Jahren Kurt Beck (SPD) versucht….
    Und ? Mehr Tote, Zwangsehen, Vergewaltigungen,etc.
    ..auch hier in Deutschland!

    Mit denen Reden? Nein, die muß man bekämpfen!!

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  12. pogge schreibt:

    Diese Journalisten sollten lieber einmal die WAHRE ECHTE RICHTIGE WAHRHEIT AUFKLÄREN und als IMMER NUR UNBEGRÜNDETE LOB-LIEDER auf ROT-ROT-GRÜNE-POLITKER ZU SINGEN !!!!! Dass hat den ganzen Journalismus KAPUTT GEMACHT !!!!!!

    Der Islamische Berliner-Weihnachtsmarkt-LKW-MASSENMÖRDER „Anis Amri“ hatte die GLEICHE\SELBE Pistole benutzt wie die WAHREN NSU-MORDE-TÄTER bei den „Sogenennten NSU-MORDEN benutzt wurde“ !!!!

    Islamische-Moslems-TÄTER Anis Amri und der NSU hatten Identische Schusswaffen mit Gleicher-Seriennummer benutzt bei Ihren MORDEN !!!!

    http://recentr.com/2018/11/28/verwirrspiel-um-anis-amris-schusswaffe/

    Islamische-Moslems-TÄTER Anis Amri und der NSU hatten Identische Schusswaffen mit Gleicher-Seriennummer benutzt bei Ihren MORDEN !!!!

    Bei dem Amri-Anschlag wurden damals Bilder von einer Schusswaffe veröffentlicht, die wir korrekt als Erma-Pistole Modell EP552 erkannten. Jetzt erfahren wir, dass der NSU auch ein solches Modell besaß mit Gleicher Seriennummer und in beiden Fällen führen die Spuren zum Bodensee und in die Schweiz. Bei dem NSU wurden in einer ausgebrannten Wohnung 11 Schusswaffen gefunden. Dass die Gruppe ausgerechnet die angeblichen Mordwaffen wie etwa die berüchtigte Ceska behielt, anstatt diese in irgendeinem See zu versenken, ergibt keinen Sinn. Normalerweise werden Mordwaffen weggeworfen, damit sie nie gefunden werden können. Komisch auch, dass die Seriennummern nicht entfernt wurden. Das Landratsamt Konstanz erklärte ggü. dem BKA zu der Erma-Pistole des NSU, dass jene am 28. September 1992 an den Schweizer Peter F. aus Zürich verkauft worden sei. Der Mann erklärte, die Pistole vor 20 Jahren verkauft zu haben, was damals ohne Papierkram erlaubt war. Die Erma-Pistole von Amri war bei einem Jugoslawen gelandet. Ging damals jemand von einem Geheimdienst auf Einkaufstour? Qualitätswaffen bei denen sich die Spuren verwischen lassen? Neonazis gingen in den 90ern zum Balkan, um mitzukämpfen.

    Anis Amris Schusswaffe gibt einige Rätsel auf. Die italienische Traditionszeitung Corriere della Serra berichtet, dass seine Waffe, mit der er einen Polizisten in Mailand anschoss, exakt dieselbe sei mit der der polnische LKW-Fahrer getötet worden war. Nicht nur wird über das identische Kaliber gesprochen (22er), sondern auch über forensische Analysen des Laufs, der Hülsen und der Geschosse.

    Die Behörden gaben seltsamerweise bei Anis Amri zunächst an, dass es sich um keine herkömmliche Waffe gehandelt habe, sondern um ein selbstgebasteltes “Schießinstrument”. Wie man das genau verstehen soll, ist fraglich.

    Es ist komisch, dass Amri trotz seiner Kontakte zum islamischen Staat mit dessen Finanzmitteln und trotz der Netzwerke des IS in Europa auf eine solch billige/selbstgebastelte Waffe zurückgreifen musste. Immerhin stellte die Waffe auf seiner langen und unsinnigen Rundreise von Berlin nach Frankreich und schließlich Italien seine einzige Möglichkeit dar, einer Gefahrsituation zu entfliehen. Außerdem wurde bekannt, dass Amri versucht hatte, von einem Spitzel des LKA eine Schusswaffe zu kaufen. Eine Verhaftung fand nicht statt.

    Bei dem äußerst mysteriösen NSU-Trio waren mehrere erlaubnispflichtige Schusswaffen gefunden worden: Eine Radom VIS 35, Walther PP, Ceska 83 mit Schalldämpfer, eine ERMA EP552S,
    Maschinenpistole 1952 mit Klappschaft (wahrscheinlich PPS Typ 43).

    http://recentr.com/2018/11/28/verwirrspiel-um-anis-amris-schusswaffe/

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  13. pogge schreibt:

    Presseshow 52/15: Europaweiter IS-Terror-Krieg zu Weihnachten! Wie schütze ich mich von OLIVER JANICH !

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