Deutsche Schulen & Kindergärten: Toleranz nur für Muslime, Hetzjagden auf „Populistenkinder“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Niki Vogt *)

Eine Muslima will Lehrerin werden. Sie ist Informatikerin und möchte als Quereinsteigerin in den Schuldienst überwechseln. Sie bekam keine Stelle als Lehrerin, weil sie sich weigerte, ohne Kopftuch zu unterrichten.

Auf Grundlage des Berliner Neutralitätsgesetzes lehnte die Schulbehörde eine Einstellung ab. Das Gesetz schreibt vor, dass religiöse Symbole in öffentlichen Schulen nicht getragen werden dürfen. Ausnahmen bilden berufliche Schulen. Die Dame legte aber nun ausdrücklich aus religiösen Gründen Wert auf das Tragen des Kopftuches. Demnach war die Ablehnung, sie in den Schuldienst zu übernehmen, gerechtfertigt.

Das wurde auch vom Arbeitsgericht in erster Instanz so entschieden, als die Muslima gegen die Entscheidung der Schule klagte. Das Landesarbeitsgericht hingegen kassierte das Urteil und sprach der muslimischen Dame eineinhalb Monatsgehälter Schadensersatz zu, weil sie aus Gründen ihrer Religion benachteiligt worden sei.

Nun muss man kein Jurist sein, um sich ob einer solchen Begründung an den Kopf zu fassen. Wenn es ein Gesetz gibt, das das Tragen religiöser Symbole verbietet, dann ist das nur dann eine „Benachteiligung aufgrund der Religion“, wenn es allen anderen Religionen nicht verboten wäre. Genau das schließt aber das Gesetz ja aus. Was soll also dieses Urteil? Kann jetzt jeder, der ein religiöses Symbol tragen will und nicht darf, wegen Benachteiligung klagen? Was für einen Sinn machen dann solche Gesetze überhaupt noch?Das ist wohl auch dem Gericht aufgefallen. Also zog es sich auf die Interpretation zurück, das Gesetz sei verfassungskonform auslegbar. Das steht allerdings in dem Gesetz nicht drin. Ist Mord demnächst auch verfassungskonform auslegbar?

Die „verfassungskonforme Auslegung“ des Gerichtes kommt zu der mauen, aber zu erwartenden Ausrede, dass keine Gefährdung des Schulfriedens durch das Tragen des Kopftuches erkennbar sei. Wo steht etwas von Schulfrieden in dem Gesetz? Darf dann entsprechend ein Sikh mit seinem Turban auf dem Kopf und dem Schwert seiner Vorfahren am Gürtel baumelnd unterrichten, solange das den Schulfrieden nicht stört? Dürfen Buddhisten das Tempelchen für ihre Ahnen, denen sie stets ein paar Speisen hinlegen, im Klassenzimmer aufstellen? Wen sollte das stören? Die Antwort kennen wir alle: Die Muslime stört es.

Warum stört das Kopftuch denn den Schulfrieden nicht, ein Kreuz an der Wand aber schon? Ganz einfach: Weil es die Muslime stört. Das ist genau der Punkt, um den es in der ganzen Debatte geht. In Deutschland gibt es seit langem viele Religionen, und es gab nie Kämpfe um religiöse Symbole in den Schulen, mit niemandem. Das Kopftuch stört nur deshalb den Schulfrieden nicht, weil alle anderen eben tolerant sind, die Muslime aber nicht.

Hindus, Shintoisten, Candomblé, Juden, Evangelen, Katholiken, Buddhisten, Jesiden, Sufi, Atheisten… sie alle haben nie Probleme gemacht und jeden nach seiner Religion selig werden lassen. Die Erfahrung überall ist leider: Es sind Muslime, die aggressiv auf ihren Rechten bestehen, aber anderen dieselben Rechte nicht zugestehen.

Nicht nur das. Es sind Muslime, die sogar aggressiv Andersgläubige verfolgen und das schon kurz, nachdem sie aus dem Windelalter sind.

Kein Muslim? Todesdrohung gegen ein kleines Mädchen

Ebenfalls Berlin, an einer Grundschule, zweite Klasse: Ein kleiner, muslimischer Junge bedroht eine Mitschülerin mit dem Tode, weil sie nicht Muslima ist. Was für ein Hass muss dem kleinen Kerlchen schon ins Kinderköpfchen gehämmert worden sein, dass ein Siebenjähriger ein anderes, gleichaltriges kleines Mädchen mit dem Tode bedroht? Der kleine Kerl kann einem auch leidtun, dass sein Kinderherz schon so randvoll mit Hass gestopft wird, anstelle ihn seine Kindheit genießen zu lassen, mit Autos zu spielen, durch Pfützen zu springen und mit seinen Klassenkameraden Spaß zu haben. Was für eine Kindheit ist das denn, als kleiner Dotz zwischen lauter Kindern zu sitzen, die er als Teufel, als böse Untermenschen, als Feinde und vernichtungswürdiges Ungeziefer erlebt und enpfindet? So etwas MUSS ja zu Psychosen führen, das ist definitiv nicht gesund für ein Kind.

Wie fühlt sich ein kleines Mädchen, das in einem Klassenraum sitzt, mit einem Klassen-“Kameraden“, der sie mit dem Tode bedroht? Wird sie nur noch im Bett ihrer Eltern, gut behütet und von Papa und Mama beschützt, schlafen können? Was für entsetzliche Dinge geschehen hier? Ist das wirklich im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen?

Dass das kleine Mädchen Jüdin ist, ist nur deshalb erwähnenswert, weil man ziemlich sicher davon ausgehen kann, dass der Fall sonst niemanden interessiert hätte. Man kann dem Vater der Kleinen nur zutiefst dankbar sein, dass er die Größe und das Format hat, hier nicht ein  – nur allzu naheliegendes – Opfergruppen-Geschrei von Antisemitismus anzustimmen, sondern das Problem klar anzusprechen:

Es gehe bei dem Vorfall nicht um Antisemitismus, sagte der 41-Jährige am Dienstag in Berlin. ‚Es geht darum, dass Kinder aus muslimischen Elternhäusern andere Kinder verfolgen oder mobben, nur weil sie nicht an Allah glauben.‘ Dabei sei völlig egal, ob es sich um Christen, Atheisten, Juden oder andere handele.

Aber auch innerhalb der muslimischen Schülerschaft würden Kinder ausgegrenzt, weil sie beispielsweise ‚in die falsche Koranschule‘ gehen.“

Danke, wer immer Sie auch sind! Dank an den Vater des Mädchens! Wir müssen alle begreifen, dass niemand, egal welcher Religion, in einem zivilisierten, freien Land freier Bürger wegen seiner Rasse, seiner Religion oder seines Geschlechtes diskriminiert werden darf. Dass wir alle einander mit Achtung begegnen und die zivilisatorische Errungenschaft auch verteidigen. Das sind unsere Bürgerrechte. Wir sind gerade dabei, sie aufzugeben, einer falschen, selbstmörderischen Toleranz wegen, die dem religiösen Faschismus den Weg bahnt.

Und was ist die Reaktion auf all diese furchtbaren Geschehnisse in Schulen und Kindergärten? Anstatt unsere tolerante Zivilisation und unsere Freiheit zu verteidigen, gibt es Ratschläge an Kindergärten, wie man rassistisches und feindseliges Gedankengut in Kinderköpfen erkennt und ihm entgegenwirken kann.

Nein, hier werden keine Tipps an die Kindergärtnerinnen verteilt, wie man den kleinen Mohamed davon überzeugen kann, die ungläubigen Kinder in seiner Gruppe (wenn es überhaupt noch welche gibt) nicht zu drangsalieren und zu bedrohen. Hier gibt es stattdessen noch Anleitungen, wie man Kinder mit (Gottseibeiuns!!!) rechtspopulistischer Eltern identifizieren kann. Da solche Kinder eigentlich ganz unauffällig und normal sind, andere nicht bedrohen, verprügeln, bespucken und beschimpfen, muss man den Kindergärtnerinnen Tipps und Tricks verraten, wie man den teuflischen Biodeutschen doch noch auf die Schliche kommt:

Die Mädchen tragen Kleider und Zöpfe: Ganz, ganz böse. Muslimische Mädchen tragen auch Kleider, sogar Kopftücher, das ist aber gut, weil: Man muss ja tolerant sein.

Die Mädchen machen Handarbeiten (= furchtbar! völkisch!), muslimische Mädchen sind still, gehorchen und sind gewohnt, von den Jungen herumgeschubst zu werden (ist kultureller Hintergrund und darf nicht kritisiert werden).

Jungen werden bei den „Völkischen“ stark körperlich gefordert (ganz schlecht; Sport ist zwar gesund, grad für Jungen mit ihrem Bewegungsdrang, der ihnen auch auch Spaß macht, aber bei Rechtspopulisten ist Sport absolut faschistisch und verdammungswürdig). Manche Mohameds und Faisals verprügeln gerne andere Kinder? Kein Problem, die Kleinen müssen lernen, sich durchzusetzen und außerdem ist das „kultureller Hintergrund“.

Diese Ungleichbehandlung und himmelschreiende Ungerechtigkeit hat übrigens auch einen schönen, neuen Namen: „Vielfaltspädagogik“.

Hübsch, nicht wahr?

Ob darunter auch zu verstehen ist, dass die Kindergärtnerinnen den Mohameds und Ahmeds mal die Gender-Ideologie nahebringen? Ist es nicht eine furchtbare Sache, dass Mohamed niemals die Gelegenheit bekommen wird, zu entdecken, dass er eigentlich schwul sein möchte oder tief drin ein Mädchen ist? Das wäre doch wahre „Vielfaltspädagogik“.

Hach!!! WIE GERN würde ich Mäuschen spielen, wenn die Kindergärt_nerX*Innen dem Papa von Ahmed erklären, dass er doch endlich mal im Namen der Toleranz verstehen müsse, dass Ahmed eigentlich gar kein Muslim, sondern ein deutsches, blondes Mädchen mit pinken Tüllkleidchen sein und bunte Einhörnerchen sammeln will! (Original: https://dieunbestechlichen.com/2018/11/deutsche-schulen-kindergaerten-toleranz-nur-fuer-muslime-hetzjagden-auf-populistenkinder/)

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*) Niki Vogt ist Mitglied im Redaktionsteam des Blogs „Die Unbestechlichen“  (https://dieunbestechlichen.com), mit dem conservo in regem Artikel-Austausch steht.
www.conservo.wordpress.com        29.11.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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17 Antworten zu Deutsche Schulen & Kindergärten: Toleranz nur für Muslime, Hetzjagden auf „Populistenkinder“

  1. Artushof schreibt:

    Bundestag begrüßt UN-Migrationspakt – „Keine Rechtsänderungen“
    Aktualisiert am 29. November 2018, 15:07 Uhr
    Der UN-Migrationspakt hat eine Hürde im Bundestag genommen. Die Abgeordneten stimmten für einen entsprechenden Entschließungsantrag der Koalitionsfraktionen.
    Mehr aktuelle News finden Sie hier
    – Der Bundestag hat den geplanten Migrationspakt der Vereinten Nationen begrüßt und zugleich die Wahrung der nationalen Souveränität bekräftigt. Der Pakt entfalte „keinerlei rechtsändernde oder rechtssetzende Wirkung“, heißt es in einem Entschließungsantrag der Koalitionsfraktionen, der am Donnerstag beschlossen wurde.
    Dazu gehöre, dass deutsche Gesetze etwa im Ausländer- und Sozialrecht sowie behördliche und gerichtliche Entscheidungen uneingeschränkt gälten und durchgesetzt würden. Der Bundestag begrüße, dass die Staatengemeinschaft den Pakt erarbeitet habe, der dazu beitragen solle, Migration stärker zu ordnen, zu steuern und zu begrenzen.
    In namentlicher Abstimmung votierten 372 Abgeordnete für diesen Antrag, 153 stimmten mit Nein, 141 enthielten sich. In der Debatte hatten Außenminister Heiko Maas (SPD) und Redner von Koalition, Grünen, Linken und FDP den Pakt gegen Kritik der AfD verteidigt. © dpa

    Petitionen….? was taugen da Petitionen gegen den UN Migrationspakt?

    Welche Antworten stehen aus?

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    • Polin schreibt:

      Das heißt dass Deutschland, vielleicht, von innen zerschlagenes Frankreich, und der Rest der dritten ( muslimischen) Welt unterzeichnen den Pakt. Ich muss schon sagen – eine hervorragende Gesellschaft und wunderbare Perspektiven für unsere westliche Kinder.

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    • lilie58 schreibt:

      Dieser Staat ist vollkommen verrückt geworden. Vollkommen daneben. Zur Not muß man auswandern.
      https://vera-lengsfeld.de/2018/11/29/leserbrief/?fbclid=IwAR0gt79fk92466lVKQ9Nk-u9GGLLQrxJ72NyTqkHauZJUFg-A9eboT3-DiU.

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      • Tom schreibt:

        Der Staat ist nicht verrückt geworden. Es ist die Gesellschaft, die meiner Meinung nach einen kollektiven Massenwahnsinn betreibt.
        Dieser Massenwahnsinn wird organisiert und gelenkt. Und es ist immer die entscheidende Macht des Geldes die dahintersteckt. Kann man natürlich nur verstehen, wenn man das Schuldgeldsystem in seiner ganzen Dimension begreift.
        Lesen Sie hierzu auf der Seite von http://www.henrymakow.com den Artikel über Thomas Edison und sein Interview in der New York Times vom 6.Dezember 1921. Der gute Edison war schon im wahrsten Sinne des Wortes erleuchtet.

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        • Petra schreibt:

          Es sind die Untergangszuckungen der westlichen Welt. Zivilisationen gehen unter, wenn sie beginnen, im Innern zu faulen. Die Fäulnis der westlichen Demokratien ist schon sehr weit fortgeschritten.

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        • Tom schreibt:

          Die Auswirkungen des Migrationspaktes werden hier beschrieben:
          https://new.euro-med.dk/20181129-heute-hat-der-bundestag-durch-den-un-pakt-fur-migration-und-den-vertrag-von-marrakesch-europa-verkauft-kostenlose-sichere-migration-ein-menschenrecht-macrons-unvermeidliches-eurafrica-200-mi.php

          Das Projekt NWO-Kommunismus wird meiner Meinung nach scheitern und zwar aufgrund von Global Cooling. Anscheinend hat es die Menschheit nicht anders verdient.
          Ich übersetze den heutigen Artikel von Martin Armstrong und.

          Solare Magnetfeldschwankungen bestätigen, dass die globale Abkühlung auf uns zukommt.
          Blog/Klima
          Geschrieben 30. November 2018 von Martin Armstrong

          Professorin Valentina Zharkova hielt im Oktober 2018 bei der Global Warming Policy Foundation eine Präsentation ihres Klimas und der solaren Magnetfeldhypothese. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit über das von der Erde aus beobachtete solare Hintergrundmagnetfeld standen vier Dynamowellenpaare, wobei das Paar mit den höchsten Eigenwerten als Hauptkomponenten (PCs) bezeichnet wird. Diese PCs werden von magnetischen Dipolen in den inneren und äußeren Schichten der Sonne hergestellt. Das zweite Wellenpaar wird beispielsweise von vierfachen magnetischen Quellen erzeugt. Diese PC-Wellen sind eng mit dem durchschnittlichen Sonnenfleckenzahlindex verbunden.

          Basierend auf dieser Korrelation wurde nun die Summenkurve für die Vorhersage der langfristigen Sonnenaktivität auf einer tausendjährigen Zeitskala verwendet. Sie konnte die Existenz eines 350-400-Jahres-Zyklus feststellen, mit einer bemerkenswerten Ähnlichkeit mit den Sonnenflecken- und terrestrischen Aktivitätsmerkmalen, die in den letzten Jahrtausenden berichtet wurden – Maunder (grand) Minimum (1645-1715), Wolf (grand) minimum (1200), Oort (grand) minimum (1010-1050), Homer (grand) minimum (800-900 v. Chr.); die mittelalterliche (900-1200) Wärmeperiode, römische (400-10BC) und andere warme Perioden.

          Sie hat aus einer anderen Perspektive bestätigt, was die Eiskernproben ergeben haben, die mit dem Economic Confidence Model übereinstimmen, das ich aus der ökonomischen Analyse entdeckt habe. Folglich haben wir mit diesem Ansatz eine weitere Bestätigung, die auch das moderne große Minimum für 2020-2055 prognostiziert, das über das große ECM-Hoch von 2032 hinausgehen wird. Daher erlauben uns die beiden Hauptkomponenten der solaren Magnetfeldschwingungen und ihre Summenkurve, die Sonnenaktivität um hundert Jahrtausende rückwärts zu extrapolieren. Die Periode, die in den Höhepunkt dieser Sechsten Welle über das ECM geht, projiziert einen Zeitraum von 2000-2100 Jahren, den wir einen Super-Grand-minimalen Zyklus nennen können, der Schwankungen der Magnetfeldgröße widerspiegelt.

          Die letzte kleine Eiszeit erreichte um 1600 n. Chr. ihren Tiefpunkt. Die Sechste Welle des ECM begann in dieser Zeit, und als sich das Klima erwärmt hat, expandierte die Weltwirtschaft erneut.

          Ich hasse es, es allen zu sagen, aber die globale Erwärmung ist GUT, und die globale Kühlung ist SCHLECHT!

          Wir müssen uns wirklich auf das vorbereiten, was kommen wird.

          https://www.armstrongeconomics.com/world-news/climate/solar-magnetic-field-oscillations-confirm-global-cooling-is-upon-us/

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        • lilie58 schreibt:

          Danke für den Link! Natürlich meine ich nicht die nicht diese bestimmte Politikclique unseres Landes, die uns hier verkauft! Nein, die träge Masse, die 🐑, die sich „wieder einmal“ in den Untergang führen lässt ! Der Staat, das sind natürlich wir, die Gesellschaft, deren Mitglieder mehrheitlich offensichtlich total brainwashed sind!

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        • Tom schreibt:

          Wie völlig durchgeknallt die Welt und insbesondere die USA geworden sind zeigt der Artikel auf der amerikanischen Seite Naturalnews.com, den ich übersetzt einstelle. Wenn man die Bilder in diesem Artikel anschaut kann man nur hoffen, dass der Selbstzerstörungsprozess des Westens nicht mehr aufgehalten werden möge. Kommen wir zum Artikel (Verlinkung zum Artikel am Ende der Übersetzung):

          LGBT befürwortet nun routinemäßig die Unterwerfung von Kindern unter sexuellen Missbrauch und „gender fluid“ Gehirnwäsche bei der jüngsten Eskalation des Gender-Kultismus.
          Freitag, 30. November 2018 bis: Mike Adams

          (Natural News) Getragen von unerbittlichen Tugend-Signalen und einem kultähnlichen Wunsch nach populärer Konformität, hat sich der LGBT-Aktivismus nun in den eklatanten sexuellen Missbrauch von Kindern mit „gender fluid“ Gehirnwäsche und „trans worship“ verwandelt.

          Ja, die verrückte Linke zielt jetzt auf Kinder wegen ihrer Sexualisierung und transgender Indoktrination. Kein Kind ist sicher, solange die Linken definieren können, was in der Populärkultur „akzeptabel“ ist.

          Good Morning America demonstrierte den Kindesmissbrauch, der jetzt durch die virtuelle Signalisierung Left gefeiert wird, und empfing kürzlich ein Transgender-Kind, das während der Propagandasendung wie eine Königin (Wortspiel beabsichtigt) verehrt wurde. Bekannt als „Desmond is Amazing“, hat dieses Trans-Kind keine Ahnung, dass er von Erwachsenen in einem verdrehten Sexualisierungs-LGBT-Schema verwendet wird, das darauf abzielt, junge Männer wie weibliche Huren zu verkleiden und sie herumzuführen, um die bizarren Pädophilie-Sexfantasien erwachsener Linken zu erfüllen.

          Dieser unglaubliche mentale Kindesmissbrauch wird als „heldenhaft“ und „mutig“ gelobt, während gehorsame linke Tugendhafte mit ihrem eigenen Applaus ein Zeichen setzen und zusehen, wie ein Menschenkind zu einem kranken, verdrehten linken Kult der Pädophilie und Perversion indoktriniert wird:

          Ja, das ist Amerika…. Eine Parade von psychischen Erkrankungen, die Kinder zu abweichendem Sexualtrieb indoktriniert:

          Das linke Publikum applaudiert gehorsam, denn niemand wagt zu sagen, dass der Kaiser keine Kleider trägt:

          Was Sie hier erleben, ist nicht mehr der Rand der Linken…. es ist das Tagesfernsehen für das Mainstream-Amerika. Wer sich dieser kranken Sexualisierung von Kindern widersetzt, wird sofort als „transphobisch“ bezeichnet und auf allen Technologieplattformen dauerhaft zum Schweigen gebracht.

          Sogar diejenigen, die die routinemäßige Genitalverstümmelung kleiner Mädchen verurteilen, werden jetzt zum Schweigen gebracht und verbannt. Nach Ansicht der Linken muss man es lieben, die Genitalien junger Mädchen zu verstümmeln, und man muss die transgendere Sexualisierung junger Jungen lieben.

          Wenn du die Verstümmelung der Genitalien kleiner Mädchen – und den Sexualisierungsmissbrauch kleiner Jungen – nicht liebst, wirst du als „intolerant“ gebrandmarkt und als jemand bezeichnet, der „Hassrede“ ausspuckt.

          Ja, das ist das neue Amerika, das von Kindesmissbrauch von Linken geleitet wird. Oh, und obendrein hassen die gleichen verwirrten Linken auch Amerika, lehnen die Rechtsstaatlichkeit ab, stehlen Wahlen, verachten die Verfassung und wollen, dass das Land von mörderischen, vergewaltigenden Illegalen überrannt wird, die vor der Strafverfolgung in ihren Heimatländern fliehen.

          Haben Sie Fragen?

          https://www.naturalnews.com/2018-11-30-lgbt-advocates-now-routinely-subjecting-children-to-sexual-abuse-and-gender-fluid-brainwashing.html

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  2. karlschippendraht schreibt:

    ……Wird sie nur noch im Bett ihrer Eltern, gut behütet und von Papa und Mama beschützt, schlafen können?…….

    Wenn die Eltern junge westdeutsche Blödlinge sind , dann ist das kleine Mädchen einem unverantwortlichem seelischen Druck ausgesetzt .

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  3. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  4. Inge Kowalevski schreibt:

    Diese Dreistheit muß man sich einmal vorstellen.
    Ich weiß, daß die 2. Lehramtsprüfung maßgeblich ist für die Einstellung in den Schuldienst. Wer da durchfällt hat keine Chance mehr.
    Es können ja nur eine bestimmte Anzahl eingestellt werden und sie, die Muslimin war auch dabei. Es ist anzunehmen, daß dafür eine Deutsche das Nachsehen hatte.
    Anstatt jetzt dankbar zu sein eine Stelle als Muslimin an einer deutschen Schule zu erhalten, deutsche Schulkinder zu unterrichten, fordert sie nun frech, vielmehr besteht auf ihr Kopftuch. Was allein schon zeigt, daß sie für unser Volk, unsere Kinder unbrauchbar ist, nachdem sie nicht integriert ist.
    Das konnte ihr jedoch nicht gewährt werden aufgrund des Gesetzeserlaßes, und jetzt kommt der nächste Hammer von ihr, sie fühlt sich deswegen benachteiligt und fordert Schadensersatz, den sie auch bekommt.
    Dieses Beispiel macht Schule. Die nächsten Forderer stehen schon vor der Türe.
    Warum hündeln wir dem Islam so?
    Es ist wirklich allein nur deswegen, weil genau das für die Wirtschaft benötigte Erdöl in den islamisch geprägten Ländern liegt.
    Wenn wir nicht abhängig davon wären, hätte der Islam hier nichts zu sagen.
    Seine Stärke liegt in unserer Abhängigkeit von Erdöl. Da liegt die Wurzel unseres Problems und warum der Islam so hofiert wird.
    Damit das alles möglich werden konnte, hat man über uns eine tödliche Toleranz verhängt.

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  5. Ulfried schreibt:

    Hier kann man nachlesen wie die kranke GENDER- RÄÄCHTS- Ideologie selbst „seriöse“ Journale vor ihren Rot- Grün- Faschistischen Dreckskarren spannt:
    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/so-erkennen-sie-eine-nazi-familie-blond-nett-unauffaellig-antideutscher-rassismus-in-apothekenblatt-a1937215.html#
    So erkennen Sie eine „rechte Familie“ – blond, nett, unauffällig: Apothekenblatt warnt vor „Gefahr von rechts“
    Von Sonja Ozimek20. September 2016 Aktualisiert: 1. Oktober 2016 13:24
    Mit dem Begriff „rechtsradikal“ wurden bislang Männer mit Glatze, Bomberjacke und Baseballschläger in Zusammenhang gebracht. Doch die neuen „Rechten“ sind nun angeblich schon in den Kitas zu finden, ganz unauffällig sollen sie sein und gerade deshalb so gefährlich. Die Apothekenzeitschrift „Baby&Familie“ vermittelt nun ein Bild, wie sie sich die neue „rechte“ Generation vorstellt. Den Bericht unterstützen drei sogenannte Expertinnen, darunter auch Heike Radvan, Leiterin der „Fachstelle Gender und Rechtsextremismus“ aus dem Team der umstrittenen Amadeu-Antonio-Stiftung.

    „Rechtsextremismus. Das Wort schürt Angst. Und man denkt an brennende Flüchtlingsunterkünfte, Männer mit rasierten Köpfen oder auch an die Verbrechen der NSU. Mit Frauen, Familien oder Kindern verbindet man ihn dagegen selten und genau darin besteht die große Gefahr“, so beginnt der Bericht „Gefahr von rechts“ in der auflagenstarken Apothekenzeitschrift „Baby&Familie“. (Hier zum downloaden)

    In dem Artikel wird vor „rechten Eltern“ und deren Kindern in Kitas gewarnt. Die Erkennungsmerkmale der Rechtsextremen: „Unauffällig, blond, nett, engagiert“.
    Wie erkennt man eine „rechte Familie“?

    „Erst mal sind sie nett und engagiert“, beschreibt Michaela Köttig, Soziologin und Rechtsextremismus-Forscherin an der Frankfurt University of Applied Sciences, die Merkmale angeblicher rechter Familien. Das Gefährliche bei den rechtsradikalen Eltern sei es, dass sie gerne Ämter im Elternbeirat oder in ähnlichen Gremien übernehmen würden, warnt Köttig.
    Aber, wenn die Gesinnung auffällig werde, hätten viele dieser Eltern bereits so gute Beziehungen aufgebaut, dass sie trotz rechtsextremer Äußerungen „nicht mehr ausgegrenzt werden und im schlimmsten Fall sogar Unterstützung bekommen“, fügt die Sozialarbeiterin Eva Prausner hinzu.
    Der gesamte Bericht über die „Gefahr von rechts“ wird von Illustrationen von blonden Frauen und Mädchen begleitet.
    Merkmale der „rechten“ Kinder: „Gehorsam und still mit Zöpfen und Röcken“
    Kitas würden immer öfter Hilfe suchen, weil sie es mit „rechten Eltern“ zu tun hätten. „Rechts-sein hat viele Formen. Die Abgrenzung, was extrem ist und was nicht ist schwierig,“ heißt es in dem Bericht. Tatsache sei, so weiter, „dass diese Gesinnung in der Mitte der Gesellschaft ihren Ursprung hat.“ Und diese Mitte der Gesellschaft träfe man eben auch auf dem Spielplatz oder in der Kita.
    „Kinder rechter Eltern sind nicht unbedingt anders als Kinder anderer Eltern. Sie fallen manchmal erst nach längerer Zeit auf, zum Beispiel, weil sie sehr still oder sehr gehorsam sind,“ erklärt Heike Radvan, Leiterin der „Fachstelle Gender und Rechtsextremismus“ aus dem Team der Amadeu Antonio Stiftung. (Siehe dazu: CDU-Abgeordneter fordert Finanz-Stopp für Amadeu-Antonio-Stiftung – Plattform für Linksradikale und Ex-Stasi Mitarbeiter mit „Hassrede“-Kampagne in Sozialen Medien beauftragt – Piratenpartei spricht von „Gedankenverboten“)

    Die „rechten Kinder“ wären meist von klein auf daran gewöhnt, ihren Alltag geheim zu halten. Sie tragen „vielleicht bestimmte Kleidermarken,“ erklärt die Rechtsextremismus-Forscherin Prausner. Kinder solcher Eltern würden oft keine amerikanischen Schriftzüge auf ihrer Kleidung tragen.
    Es gebe aber durchaus „Symbole“ auf den Kleidungsstücken „rechter Kinder“. „Jemanden der sich damit nicht auskennt“, werde diese aber nicht unbedingt bemerken, fährt Prausner fort. „Akkurat geflochtene Zöpfe und lange Röcke“ wären schon ein Warnsignal und Hinweis auf „rechte Eltern“.
    Kitas können sich vorbereiten für den Fall, dass „rechte Eltern“ ihre Kinder bei ihnen anmelden. Eine Hausordnung und ein Leitbild könne klarstellen, für welche Umgangsformen und Werte die Kita stehe. Mütter und Väter könnten sich im Elternbeirat engagieren und deutlich gegen entsprechende Äußerungen „rechter Eltern“ vorgehen. „Wer damit direkt konfrontiert wird, sollte keine Angst haben“, heißt es in dem Bericht.
    „Auch, wenn es schwierig ist, man sollte sofort Grenzen setzen und sagen, dass man so etwas nicht hören will“, sagt Soziologin Köttig. Ihre linksengagierte Kollegin Radvan meint: „Verständnis hat keinen Platz in solchen Situationen“. Zitat- Ende

    Wie lange reden wir noch – wann handeln wir? Auch in diesem Fall hätte ich da mehrere Vorschläge, leider für die meisten wahrscheinlich uninteressant.
    Wenn die bekloppte Klimawandel- Idiotie demnächst unsere Diesel- Autos klaut werden einige vielleicht merken, daß sie zu lange gepennt haben. Der Angriff gg uns Deutsche ist kausal verlogen, doch effizient.

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  6. Ralf Ehlert schreibt:

    Glauben bedeutet nicht wissen!! Wenn ein Glaube behauptet der einzig richtige zu sein hat er schon gelogen. Wenn ich ein anderes Volk besuche habe ich die Plicht mich der Lebensweise dieses Volkes an zu passen.

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    • merxdunix schreibt:

      Ralf,
      glauben oder wissen Sie, dass sich ein Besucher anpassen muss? Es stimmt nämlich nicht. Besucher müssen und sollen sich auch nicht anpassen, sondern gehen, wenn die Gastfreundschaft aufgebraucht ist. Es genügt, dass sie sich bis zum Ende des Besuchs erträglich geben. Würden sie sich anpassen, wandeln sie sich zu Einheimischen.

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  7. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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