Neusprech: „UNSERE ART ZU LEBEN“, „UNSERE SCHÖPFUNG“ und „UNSERE WERTE“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Jörg Gebauer  *)

  1. Der moderne Brain-Wash braucht weder Stakkato noch Gebrüll.
  2. Widersprüche in der Sprache und im Denken bei den „Führungskräften des gesellschaftlichen Hauptstroms“ werden von „der Herde“ großzügig übersehen oder wohlwollend verziehen.
  3. Die Grundstruktur des heutigen Toleranz-Begriffs ist stark von einem opportun zurechtgelegten „Nathan“ (Lessing) geprägt.
  4. Fehlende Stringenz in den Narrativen „der gesellschaftlichen Führungskräfte“ wird entschuldigt, wie man dies jemandem gegenüber macht, der einfach nur sein Hemd zu früh wechselt:

Er hat es doch gut gemeint.

Wer weiß, was er uns damit erspart hat?

Im Zweifel für die Sauberkeit.

Anlässlich der immer wieder erfolgenden islamistischen Anschläge in Europa und der jeweils sich anschließenden Rechtfertigungs-Phrasen des Establishments soll der Blick darauf gerichtet werden, wie die höchsten Repräsentanten des Staates gewöhnlich mit Terrorakten umgehen.

„Gewöhnlich“ im doppelten Sinne:

Wir haben uns an bestimmte Sprachfetzen „gewöhnt“.Und: Viele sagen, dass die Defensivität und die Schieflage des sprachlichen Pathos in den Reden – insbesondere die der Kanzlerin – einen verharmlosenden, einen gewöhnlichen Charakter eingenommen haben:

Wenig Mitleid mit den Opfern. Permanentes Wiederholen der gleichen Begriffe, welche nicht staats-, nicht standes- und nicht situationsgemäß sind.

Hingegen kennt man durchaus von ihr auch anderes: Als die USA aus dem Pariser Abkommen ausstiegen, ja… …da hieß es „unsere Schöpfung“ gilt es zu bewahren.

Und weiter: „Nichts kann und wird uns dabei aufhalten – für unsere Mutter Erde.“

Dabei weiß jeder Atheist, jeder Christ, jeder Jude und jeder Moslem, dass weder die Erde unsere Mutter ist, geschweige denn, dass dieselbige …schwups… im nächsten Moment nun etwa „unsere Schöpfung“ wäre.

Man lässt ihr den Kauderwelsch durchgehen.

Dabei – so scheint es – gibt es viel tiefere Gründe für das sprachliche, politische und geistige Durcheinander.

Die folgenden Ausführungen können als theoretische Grundlage einer Abrechnung mit dem – im medial-politischen Milieu vorherrschenden – Konstruktivismus eines – nicht nur – „Wir schaffen das“ sondern auch eines: „Wir schaffen alles“ gewertet werden.

Dem Gegenstand ist geschuldet, dass „Theorie“ der zivilen Polemik bedarf, um aufzurütteln.

Dem Populismus von links und dem versuchten Brain-Wash „von oben“ muss ein in der Mitte verortetes „Stühle-Geraderücken“ entgegengesetzt werden.

Die Werte sind verrückt im wortwörtlichen Sinne, die Werte spielen verrückt. Wir bauen uns eine Welt („widde widde witt“) nach unserem Plan, mit den Mitteln unseres Baukastens.

Der Name für diese Haltung ist „Konstruktivismus“…

In der Ideengeschichte des Westens wurde der Konstruktivismus zuletzt und mehrheitlich als anmaßend kritisiert.

Der deutsche Michel – wenn er ausreichend sensibilisiert ist – würde es auch anders nennen:

Nicht den Konstruktivismus in der Politik würde er kritisieren sondern bestenfalls ein „Social Engineering der 70er Jahre“ als Machbarkeits-Wahn.

Der Wahn der Machbarkeit hat sich um so mehr in die Sprache hineingeschlichen, desto weniger in einer komplexen Welt wirklich steuerbar ist.

Doch worin besteht genau die Verbindungslinie zwischen dem „Neusprech“, unserer „Art zu leben“, den meist respektlosen Gedenk-Ritualen und „Werte“-Reden anlässlich des gewöhnlichen Terrors, wie wir ihn in den letzten Monaten und Jahren zunehmend erleben?

Mittlerweile typische Ausgangslage: Islamisten bejubeln im Internet einen neuen Anschlag. Von „der Politik“ ist wieder nur zu hören: „Das war ein Anschlag auf unsere Art zu leben.“

Woher kommt diese Verschleierung der Realität, die Verharmlosung der Gefahrenlage, die hinter diesem Regierungs-Neusprech steckt? Handelt es sich um bewußte, um taktische Verniedlichung oder steckt dahinter ein tief eingeprägtes Muster derjenigen, die uns nicht schützen wollen?

Soll die gerühmte Freiheit des Westens sich wirklich nur daran festmachen, daß wir frei entscheiden können, die Nudeln mit dem Löffel oder mit der Gabel oder mit beiden zu essen? Mit Käse oder ohne Käse?

Soll die Freiheit des Westens – also unsere Art zu leben – sich daran festmachen, daß ein jeder immerhin frei entscheiden darf, ob er gleich-, getrennt- oder unterschiedlich-geschlechtlich leben will?

Bestehen die Werte des christlichen, jüdisch-geprägten sowie des säkular-aufgeklärten Abendlandes wirklich nur darin, frei entscheiden zu können, wann ich Sport treibe, in welchem Verein, sommers, winters oder wie ich meine Haare heute färbe?

Warum werden die Dinge nicht – von Seiten „der Politik“ – klar beim Namen genannt?

Denn, weiß man nicht:

Die Werte des Westens und unsere Freiheit verbürgen sich in dem absoluten, uneingeschränkten Schutz-Anspruch des individuellen Bürgers. Außenpolitisch und innenpolitisch.

Dafür ist der Staat da.

Dieser Schutz des einzelnen Menschen vor der Gewalt anderer ist derjenige Verfassungs-Artikel der vor der Klammer des Grundgesetzes steht.

Der Parlamentarische Rat hat dies in seinen Beratungen 1949 ausdrücklich hervorgehoben. Staatsphilosophisch geht dies auf die Kette von Hobbes, Montesquieu, Locke, Rousseau und Hegel zurück.

Dieser Schutz-Anspruch des einzelnen Bürgers gegenüber der Bundesrepublik Deutschland ist verfassungs-geschichtlich und staatsrechtlich von sogar höherem Rang als das Grundgesetz samt aller seiner ikonenhaft hochgehaltenen Bürgerrechte, welche ihren Stellenwert genau dadurch verlieren, daß der Sicherheits-Schutz-Rahmen eines (eigentlich notwendigen) wehrbereiten Staates (nach innen und außen) permanent weiter ausgehöhlt wird.

An dieser Stelle sollten Sie sich entscheiden:

Entweder das Gesagte reicht Ihnen (und Sie klicken weg) oder Sie wollen weitere Hintergründe darüber erfahren, warum „die Politik“ so kläglich versagt und warum ein wortreicher Schleier („unsere Art zu leben“…) über die reale, aktuelle Gefahrenlage gehangen wird.

Im Anschluß an die sich häufenden islamistischen Anschläge heißt es huldvoll regelmäßig, es habe sich um einen Angriff „auf unsere Werte“ gehandelt: Doch, wie ermitteln säkulare Regierungen und öffentlich-rechtliche Medien eigentlich „unsere Werte“?

Und: Handelt es sich nicht eher bei diesen Anschlägen um Angriffe gegen Menschen – gegen Staatsbürger – statt gegen ‚Werte‘?

Zu postulierende Werte setzen immerhin einen vorherigen Erkenntnis-Prozeß voraus.

Was können wir wissen? Und hier insbesondere: Was können wir über die Gesellschaft, die Bürger-Gemeinschaft und ihre Werte wissen? Mit dem Satz: „Dann ist das nicht mehr mein Land“ wurden die letzten Schleusen geöffnet.

Der in den Vordergrund gestellte „Angriff auf unsere Werte“ stellt eine (wortwörtlich) ‚sagenhafte‘ Verharmlosung dar. Die Sage lautet, daß bei Anschlägen „Werte statt Menschen“ getötet werden.

Es gibt zahlreiche Wege, die Welt zu erkennen, darunter Erfahrung sowie Messung, Heuristiken, Modelle, Theorien, Vergleiche, Hermeneutik und Intuition.

In einer Rede zum sechzigsten Geburtstag Max Plancks, des Begründers der Quantentheorie, äußerte Einstein: „Zu diesen elementaren Gesetzen führt kein logischer Weg, sondern nur die auf Einfühlung in die Erfahrung sich stützende Intuition.“

Intuition ist ein einfühlendes Verstehen des Anderen, eine Form der Verschmelzung des Verstehenden mit dem Verstandenen. Das Intuitive weckt eine sympathische Kraft in der Seele; und durch diese werden Eigenschaften der uns umgebenden Wesen und Dinge von uns angezogen, die sonst verborgen bleiben.

Albert Einsteins Sichtweise zumindest nicht auszuschließen, zeichnet den konservativen Menschen aus.

Dazu im Gegensatz steht der „sich alles anmaßende“, der quasi-neue Mensch der radikalen Rationalität: Er verneint nicht nur Gott, sondern konsequent seine eigene Seele. Bleibt somit zwar Mensch mit allen Rechten und Pflichten; wird aber nicht „Person“ im jüdisch-christlich-abendländischen Sinne.

Dieser „quasi-neue“ Mensch muss immerhin nicht verschwinden:

Niemand fordert dies.

Er „hört“ es aber subjektiv immer in seinem seelenlosen Wahn.

Es klingelt geradezu ständig in seinen Ohren.

Das Schlimme ist, daß er es nämlich selber wünscht, gemäß seiner eigenen „Ideologie der radikalen und der totalen Rationalität“, zu verschwinden.

Seine narzißtische Egozentrik wird dabei überkompensiert in den wenigen Jahren (so glaubt er), die ihm auf Erden bleiben, durch Belehrungen anderer sowie durch ewiges Politisieren.

Seine Moral ist umso gewaltiger, als daß sie strenggenommen grundlos und entseelt ist.

Er hat eine ausschließlich irdische Perspektive. Verstand und Moral sind bei ihm Konstrukte des Materiellen. Seine totale Rationalität schlägt in totalitäre Radikalität um, die zunehmend ihn selbst zum Gegner hat.

Die Feindschaft zu beseelten Menschen ist dabei nur ein Durchgangsstadium. Er will kinderlos bleiben als politisches Programm. Er will verschwinden. Nichts soll von ihm bleiben. Es ist nicht sein Land. Es sind nicht seine Mitmenschen.

Muslime beispielsweise sind für ihn „komisch“ aber sehr nützlich. Als wahre Mitmenschen kann er sie genau so wenig innerlich annehmen wie Christen oder Juden, weil er Innerlichkeit als Beseelung, als höhere Moral der Menschen-Gemeinschaft allemal ablehnt.

Das reine Konstrukt „Gesellschaft“ ist ihm dabei durchaus heilig, gerade weil er es im Materiellen begründet sieht. „Gemeinschaft“ hingegen gibt es nicht, die intuitive Verbindung der Seelen: reinster Hokus-Pokus.

Gesellschaft ist nur da, weil das Ganze ja irgendwie organisiert werden muss. Gemeinschaft hingegen würde zu viel abverlangen. Nicht nur Gott, nein auch der rationale Verstand stellen dabei aber (insgeheim) die Fragen zu Recht:

„Was soll Deine Seele denn dann eigentlich sein, wenn Du sie bei anderen verleugnest?

Möchtest Du Dich selber als seelenfrei sehen?

Worauf gründet Deine Moral; eine Moral der umherirrenden entseelten Gestalten?

Was willst Du von den anderen?

Warum sollen die anderen denn dann überhaupt da sein?

Brauchst Du sie für Deine irdischen, materiellen Bedürfnisse?

Warum willst Du überhaupt die Welt retten?

Was wäre denn so schlimm daran, wenn die Erde untergeht?“

All diese Fragen kann er nicht beantworten. Ihm fehlt der intuitive Zugang, die Welt zu erkennen. Bestenfalls fällt dem verkopften „neuen Menschen“ als Antwort noch ein: „Aber die Erde ist doch unsere Schöpfung“.

Er hat seine eigene Seele verstümmelt, indem er den materialistischen Ideologien folgte.

In Umkehrung des Satzes von Kant „Aufklärung sei der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit“ gilt für ihn: „Entseelung sei der Zugang des Menschen zu seiner selbstorganisierten, irdischen Übergangsmoral, die keine Kinder und die kein ‚morgen‘ braucht“.

Aus dem Satz: „Dann ist das nicht mehr mein Land“ macht er schon heute: „Das war noch nie mein Land“. Nathan der Weise wird von ihm idealisiert, ohne zu erkennen, daß Nathan aus purer Not – und nicht aus innerer Überzeugung – gehandelt hat.

Denn: Nathan musste eine irdische Lösung finden, weil sein irdisches Leben bedroht war. Das gefällt dem Rationalisten.

Aber Nathan wurde ihm rational und eben nicht intuitiv vermittelt. Damit wird Nathan zur seinerseits entseelten Ikone stilisiert, die es ermöglicht, Muslime als komisch aber nützlich anzusehen.

Nathan macht „den Moslem“ in Lessings Drama bekanntlich zum Clown.

Zudem ist die daraus folgende falsche Konsequenz (aus dieser dramatischen und nachhaltigen Clownerie), welche der Rationalist zieht, daß man Muslime auf geradezu wundersame Art instrumentalisieren kann und darf.

Nathan als gläubiger Jude (der er ja war) wird stattdessen überhaupt nicht wahrgenommen.

Im Ergebnis: Der Jude entseelt; der Moslem nicht ernst zu nehmen.

Es stört den Rationalisten in seinem Weltbild nicht weiter, dass es irdische Bedrohungen wie in Lessings Drama gibt. Er ist ja „lösungsorientiert“.

Das wird einfach wegorganisiert.

Er sieht – aus mangelndem Mitgefühl – nicht Nathans Not und idealisiert deswegen dessen „technische“ Lösung.

So, wie er auch nicht die Not seiner Mitbürger sieht. Es war ja nie sein Land.

Mit dem Satz der ‚Kanzlerin aller Menschen‘: „Dann ist das nicht mehr mein Land“ wurden die letzten Schleusen geöffnet:

Social Engineering statt politisch-verantwortliche Führung.

Der in den Vordergrund gestellte „Angriff auf unsere Werte“ stellt eine (wortwörtlich) ‚sagenhafte‘ Verharmlosung dar. Hemdenwechsel nach Beliebigkeit:

Regierungs-Neusprech zwecks allgemeinem Brain-Wash…

Diesem „Populismus von links oben“ muss ein in der Mitte verortetes „Stühle-Geraderücken“ sprachlich, theoretisch und auf parlamentarischer Bühne entgegengesetzt werden.

(Quelle: https://www.fischundfleisch.com/joerg-gebauer/neusprech-unsere-art-zu-leben-unsere-schoepfung-und-unsere-werte-35186?fbclid=IwAR3HFn7YJEwzy53-UxMden0vY8eeeKJFhDPEMAG_Hz_vDodfQEuZHE6L7aw)

www.conservo.wordpress.com     1.12.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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12 Antworten zu Neusprech: „UNSERE ART ZU LEBEN“, „UNSERE SCHÖPFUNG“ und „UNSERE WERTE“

  1. Freya schreibt:

    Danke, ein sehr guter Beitrag!
    Über diese Verschwurbelungen und unterschwelligen Botschaften im allgemein üblichen sprachlichen Umgang (Neusprech) mache ich mir auch so meine Gedanken. Schon als in Paris die Karikaturisten durch einen Terroranschlag ermordet wurden, beeilte sich ja diese Kanzlerin, mit allen „Freigeistern“ Arm in Arm auf die Straße zu gehen und auszuposaunen, man lasse sich „die Art zu leben“ von nichts und niemandem nehmen. Und man wolle auch zukünftig auf nichts verzichten und sich keine Angst machen lassen. Also ehrlich: Damals dachte ich, hä….wen meinen die? Da werden jetzt auch noch die ganz normalen Leute, die überhaupt keinen Anteil haben an Flugstunden, an Shoppingtouren nach Paris, an Malediven all inclusiv usw, die schon froh sind, wenn alle Rechnungen bezahlt sind, oder die trotz Vollzeitjob oft nicht wissen, wie sie ihren Strom bezahlen sollen, in dieses abgründige Boot geholt und keiner merkt es? „Wir leben hier unsere westliche Art zu leben und lassen uns das nicht nehmen…..“ – einer meiner Reizsätze schlechthin, aber nur wegen dem WIR.
    Und doch, Frau Merkel, ich lasse mir Angst machen und passe auf, das ich nirgendwo hingehe, wo Sie meinen, das ich sein sollte, damit „Wir unsere Art zu leben“ durchziehen.Keinesfalls habe ich die Absicht, mich symbolisch als Durchhalteopfer auf einer IHRER -Art zu leben-Veranstaltungen, womöglich noch von einem IHRER Selfie-Gäste ins Jenseits befördern zu lassen. Ich bleibe weg aus Stadien, von Autobahnen, von Bahnhöfen, von Silvesterfeiern in Köln und überhaupt- Sie haben mit UNS nichts gemeinsam.
    Durchaus vorstellbar für mich, das diese sogenannten Eliten um Merkel und Co. den Zorn und die Aufmerksamkeit von Terroristen aus aller Welt auf sich gezogen haben. Ich persönlich habe es nicht und auch wenn sie die Sprache noch so listig anwenden, ich merke noch, wenn mir einer ein X für ein U verkaufen will. Sprache ist etwas Wunderbares, Wundervolles, Einzigartiges, aber auch sehr Gefährliches. und wieder fällt mir Reinhard Mey ein mit „Sei wachsam“.
    mit patriotischen Grüßen von Freya

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  2. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  3. Semenchkare schreibt:

    JETZT LIVE: Demo gegen Migrationspakt in Berlin

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  4. Tom schreibt:

    Man sollte über künstliche Intelligenz nachdenken. Wieso lese ich Artikel wie den nachfolgend übersetzten nur in den USA.
    Kommen wir jetzt zum Artikel der zugegebenermaßen sehr futuristisch klingt, aber leider eine sehr ernste Bedrohung für die Menschheit darstellt, die größtenteils immer noch in der Steinzeit lebt.

    Geschieht jetzt eine Übernahme der Menschheit durch Roboter, die mit der „Alien Technology“ verbunden sind? Mit der jetzt geöffneten „Büchse der Pandora“ macht das zivilisationsvernichtende Potenzial von A.I. sie zu einer größeren Bedrohung als der Retter.
    Von Stefan Stanford – All News Pipeline – Frei leben oder sterben
    http://allnewspipeline.com/Takeover_By_Robots_Linked_To_Alien_Tech.php

    Bereits im Januar berichtete Newsweek, dass Wissenschaftler des Centre for the Study of Existential Risk der University of Cambridge eine Modifikation des klassischen Strategiespiels „Civilization 5“ vorgenommen hätten, bei dem ein Szenario verwendet wurde, in dem „smarter-than-human A.I.“ in die Gesellschaft eingeführt wird. Wie die Newsweek-Geschichte berichtete, übernahm die kurz darauf eingeführte KI die Führung und löschte die Menschheit vollständig aus.
    Während Professor Stephen Hawking einmal davor warnte, dass A.I. „entweder die beste oder die schlechteste Sache sein wird, die der Menschheit je passiert ist“, berichtete auch die Newsweek-Geschichte: „Leider, wenn wir herausfinden, was, ist es vielleicht schon zu spät.“
    Im Anschluss an die Diskussion über die Videospielsimulation, die uns Hinweise darauf gab, was wir in Zukunft erwarten könnten, wenn die Welt mit rasendem Tempo in das, was wir unmöglich vollständig verstehen können, stürzt, erklärt ihre Geschichte kurz, warum die Globalisten auf ihre wahrgenommene „Utopie“ zusteuern, die stattdessen zu „Katastrophe“ führen kann.
    Ein Ergebnis bietet eine schreckliche Prophezeiung auf das Ende der Menschheit und erreicht das Ziel des Spiels, den Spielern zu helfen, die existenzielle Bedrohung durch fortschrittliche künstliche Intelligenz besser zu verstehen.
    „Künstliche Intelligenz kann zunächst einige Vorteile bieten und sich schließlich in Superintelligenz verwandeln, die ihrem Entdecker die Beherrschung der Wissenschaft bringt“, schreiben die Forscher in der Beschreibung des Add-ons.
    „Wenn jedoch zu viel Forschung im Bereich der künstlichen Intelligenz unkontrolliert abläuft, kann Rogue Superintelligenz die Menschheit zerstören und einen sofortigen Verlust des Spiels mit sich bringen.“
    In diesem Szenario erscheint eine Nachricht im Spiel, die lautet: „Ein Gerät zur Schaffung von Utopien auf der Erde wurde entdeckt, und eure Zivilisation war nicht diejenige, die sie entdeckt hat. Zukünftige Generationen werden in einer perfekten Welt leben, aber die perfekte Welt eines anderen, da Ihre Zivilisation in den alten Geschichtsbüchern vergessen liegt.“

    Während die meisten Menschen auf der ganzen Welt es gerne zulassen, dass sich künstliche Intelligenz in ihr Leben einschleicht, da sie glauben, dass es ihr Leben „einfacher“ machen wird, haben andere wie Stephen Hawking und Elon Musk gewarnt, dass sie befürchten, dass A.I. stattdessen zur Zerstörung der menschlichen Rasse führen wird.
    Wie die NY Post am 28. Dezember 2017 in ihrer Geschichte mit dem Titel „5 schreckliche Geschichten, die vor einer KI-Apokalypse warnen“ berichtete, „könnte die Zukunft der künstlichen Intelligenz die Menschheit retten – oder sie zerstören“. Und nachdem sie einige der Vorteile skizziert haben, die K.I. der Gesellschaft bringt, warnen sie dann: „Aber das zivilisationsvernichtende Potenzial der KI macht sie zu einer größeren Bedrohung als einen Retter“.
    Dann diese 5 Geschichten von 2017 skizzierend, die sie vorschlugen, sollten Amerikaner bereit sein, „sich auf die KI-Apokalypse vorzubereiten“, sollten diese Fakten, die sie detailliert beschreiben, uns alarmieren? Sie begannen mit diesem Prachtexemplar:
    1) Roboter können vorgeben, du zu sein.
    Im Mai präsentierte das kanadische Startup-Unternehmen Lyrebird seine Spracherkennungstechnologie.
    Das Programm im „Mission Impossible“-Stil kann Ihre Stimme in nur 60 Sekunden lernen und nachahmen.
    In die falschen Hände gelegt – wie die eines KI-Oberherren – könnte die Technologie leicht gegen jemanden eingesetzt werden, um ihn zu überzeugen, irgendwo hinzugehen oder ihn um Geld oder persönliches Eigentum zu betrügen.

    2) A.I. kann unsere Gedanken lesen.
    Wissenschaftler von Carnegie Mellon haben eine KI entwickelt, die das menschliche Denken vorhersagen kann.
    Die Software wurde mit Hilfe von fMRI-Hirnscans trainiert, die die Muster der Gehirnaktivität beobachteten, die einen Gedanken erzeugen, und sie dann durch Umkehrung der Arbeitsweise vorhersagten.
    „Einer der großen Fortschritte des menschlichen Gehirns war die Fähigkeit, individuelle Konzepte zu komplexen Gedanken zu kombinieren“, sagte Marcel Just, der leitende Forscher des Projekts, der BGR. „Nicht nur an Bananen zu denken, sondern auch an Bananen, die ich abends gerne mit meinen Freunden esse. Wir haben endlich eine Möglichkeit entwickelt, Gedanken dieser Komplexität im fMRI-Signal zu sehen.“
    Sobald die Roboter wissen, was wir denken – werden sie wissen, wie sie uns besiegen können.

    3) A.I. kann alles beherrschen
    Was den Menschen ein Leben lang einnehmen kann, kann die künstliche Intelligenz einen Tag dauern.
    Im Dezember gab Google bekannt, dass ihre AlphaZero KI nur vier Stunden brauchte, um eine „übermenschliche Leistung“ im Schach zu entwickeln.
    Die KI ist der Höhepunkt jahrelanger Forschung, die mit einem anderen KI-Programm begann, das das chinesische Brettspiel Go erlernt und beherrscht. Außer, dass die KI gelernt hat, gehen Sie durch das Beobachten von Menschen beim Spielen – während AlphaZero Schach beherrschte, indem es sich selbst lehrte.
    „Ich habe mich immer gefragt, wie es wäre, wenn eine überlegene Spezies auf der Erde landen und uns zeigen würde, wie sie Schach spielen“, sagte Peter Heine Nielsen, ein Schachgroßmeister, der BBC. „Jetzt weiß ich es.“
    4) A.I. kann „züchten“. (Ja, das hast du richtig gelesen!)
    Einer von Googles Supercomputern entwickelte sein eigenes „KI-Kind“, das sich als fortschrittlicher erwies als alles, was der Mensch je entwickelt hat.
    Die KI, genannt NASNet, wird durch „Verstärkungslernen“ intelligenter. NASNet wiederholt Aufgaben tausende Male und meldet den Aufwand an seine übergeordnete KI zurück.
    Derzeit kann die junge KI Videos ansehen und Autos und Menschen erkennen. NASNet ist 82,7 Prozent genau bei der Vorhersage von Bildern, was bedeutet, dass es „alle anderen Computer Vision Systeme übertroffen hat“, so der Futurismus.
    5) Elon Musk ist überzeugt, dass wir verloren sind.
    Der Gründer von Tesla und SpaceX hat die Menschheit unerbittlich gewarnt, dass wir definitiv am Ende sind.
    Musk geht normalerweise zu Twitter, um seine Meinung zu äußern. Im September sagte er, dass die künstliche Intelligenz wahrscheinlich den Dritten Weltkrieg auslösen wird und „Wettbewerb um die Überlegenheit der künstlichen Intelligenz auf nationaler Ebene höchstwahrscheinlich die Ursache des Dritten Weltkriegs“ twittert. Nachdem eine neue Studie im Juni behauptete, dass die KI bis 2060 den Menschen überholen wird, tweete Musk, dass sie wahrscheinlich „näher an 2030 oder 2040“ sein wird.
    Und im Juli, während er beim National Governors Association Summer Meeting in Rhode Island sprach, betonte Musk, dass KI die größte Bedrohung für die Zivilisation darstellt. „Ich läute immer wieder die Alarmglocke“, sagte er, „aber bis die Leute sehen, wie Roboter auf der Straße Menschen töten, wissen sie nicht, wie sie reagieren sollen, weil es so ätherisch erscheint.“

    Laut Sprecherin Linda Moulton Howe, wie sie im Video nur unten zu hören ist, während die Mainstream-Medien es nie zugeben werden, findet eine Übernahme der Menschheit durch künstlich intelligente Roboter, die mit der „fremden Technologie“ verbunden sind, gerade jetzt auf unserem Planeten statt. Mit viel von dem, was uns jetzt als „neue Technologien“ gezeigt wird, könnte die „künstliche Intelligenz“ irgendwie an die „außerirdische Technologie“ gekoppelt werden, aufgrund dessen, was Linda und andere behauptet haben, dass sie schon seit 1947 Außerirdische auf unserem Planeten Erde sind, wenn nicht sogar schon Hunderte oder gar Tausende von Jahren zuvor?
    Wir haben lange geglaubt, dass vieles von dem, was „Realität“ ist, vollständig geheim gehalten und vertuscht wird, und in einer zukünftigen Geschichte über ANP werden wir einen Blick auf „How President Trump Can Red Pill America“ werfen, indem wir bestimmte Dinge deklassieren, also können wir das Argument von Linda, dass künstliche Intelligenz teilweise „außerirdische Technologie“ sei, vollständig zurückweisen?
    Andere glauben, dass es fremde Technologien schon sehr lange gibt und dass sie von den Globalisierern genutzt wurden, um globale Führer wie die britische Premierministerin Theresa May, den französischen Präsidenten Emmanuel Macron und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel zu „erschaffen“ (von denen keiner ihre eigenen Kinder hat, wie selbst die Washington Post 2017 berichtete!). Könnten diejenigen, die in Labors geschaffen wurden, nicht in der Lage sein, ihre eigenen Nachkommen zu zeugen? Wie in der Postgeschichte erwähnt, hat Präsident Trump mehr Kinder als alle anderen Führer der G-7 zusammen!
    Und während der Gedanke an „geklonte“ globale Führer für einige verrückt klingen mag, und wir würden sicherlich nicht unseren letzten Dollar auf die Chance wetten, dass die Theorie richtig ist, experimentierten die Nazis mit dem Klonen zumindest bis in die 1940er Jahre zurück, als sogar die NY Post diese Geschichte aus dem Jahr 2009 mit dem Titel „Village Of The Cloned“ veröffentlichte, die sich auf Josef Mengeles Werk bezieht.
    Und da China jetzt genveränderte Babys und geklonte Affen produziert, kann jemand beweisen, dass es solche Technologien, die jetzt offen eingesetzt werden, eigentlich schon seit sehr, sehr langer Zeit nicht mehr gibt und möglicherweise „fremd“ als Ursprungsquelle? Wir würden es begrüßen, wenn POTUS UFO-Dokumente und alles andere, was mit lang verborgenen Technologien zu tun hat, wie z.B. Nikola Teslas Arbeit, freigeben würde.
    Und wie Steve Quayle bereits im Oktober warnte, als er auf diese Geschichte bei Skywatch TV mit dem Titel „HORN’S MILIEU CORRECT“ verwies: Die A.I. „Ghost In The Machine“ ist ein Monster, das nur darauf wartet, entfesselt zu werden“, „ersetzt das Wort Dämon besessene und kontrollierte Maschinen und du siehst den zukünftigen Krieg gegen die Menschheit“. Und da dieser Krieg möglicherweise durch den Einsatz von „fremden Technologien“ geführt wird, die von den „Gatekeepern“ als „neue Technologien“ bezeichnet werden, wurde die „Büchse der Pandora“ eindeutig geöffnet, ohne dass eine Möglichkeit bestand, das einzudämmen, was in Zukunft passiert, wobei Roboter, die in der Lage sind, andere Roboter zu bauen, nur die Nase vorn haben.

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    • Semenchkare schreibt:

      Was soll man dazu schreiben..
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      Aus Linux-Magazin 04/2018

      Ein populärwissenschaftliches Buch über KI sowie ein Überblick über die IT

      Von
      Jens-Christoph Brendel

      Ein anspruchsvolles, aber lesenswertes Buch, das sich in viele Fragen der künstlichen Intelligenz vertieft. Außerdem ein Wälzer, der das gesamte Gebiet der Informatik im Überblick abzuhandeln versucht

      Schon die Einleitung zu dem Buch über künstliche Intelligenz von Manuela Lenzen misst die Spannbreite des Themas: KI, eines der derzeit meistgebrauchten Schlagworte in der IT, präsentiert sich einerseits als Verheißung einer Welt, in der Computer uns alle schmutzigen, gefährlichen oder auch nur langweiligen Arbeiten abnehmen, sodass den Menschen nur kreative und erfüllende Tätigkeiten bleiben, und andererseits als das Schreckgespenst einer Technik, die sich verselbstständigt, ihre Macher überholt und schließlich versklavt.

      Heilsbringer oder Angstgegner – welches Bild stimmt? „Beide lähmen, erscheinen aber auch größer als sie sind. Und zumeist hilft ein genauerer Blick, um sie auf Normalmaß zu reduzieren. Dazu möchte ich mit diesem Buch einladen“, meint die Autorin. Ein Vorhaben, das gelingt.

      Die Erörterung startet mit dem Versuch einer Begriffsbestimmung, der schon grundlegende Probleme offenbart: Ist eine Maschine intelligent, wenn sie Dinge tut, für die Menschen Intelligenz benötigen? Bejaht man das, muss auch ein Taschenrechner als intelligent gelten.

      Oder soll künstliche Intelligenz nur zuerkannt werden, wenn die Maschine auf vergleichbare Weise wie der Mensch zur Lösung kommt? Dann gibt es das Phänomen gar nicht, denn wir können noch nicht einmal genau beschreiben, wie menschliche Erkenntnis funktioniert.

      Lange dachte man, Gehirne und Computer funktionierten ähnlich – heute sieht man eher die Unterschiede: Ein Gehirn verbraucht verglichen mit einem Superrechner kaum Energie, hat keinen zentralen Taktgeber, ist Hard- und Software zugleich und organisiert sich selbst.

      Wie es denkt, wissen…

      mehr hier:
      http://www.linux-magazin.de/ausgaben/2018/04/buecher/

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  5. juetz schreibt:

    Omas gegen Rechts.
    Österreich
    Tim Kellner

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    • Semenchkare schreibt:

      Generation Uschi Obermaier….
      …hier outen sich sich. Frankfurter Schule lässt grüßen! Leute wie diese, sind die, die zuerst den Selbsthaß in die Kinderköpfe pflanzen…
      Lustig ist das nicht!

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  6. Tom schreibt:

    Wenn der Migrations- und Flüchtlingspakt unterschrieben sind, und der NWO-Kommunismus weiter voranschreitet, dann ist der nachfolgende Artikel in der AFP über den Karawanen-Chaos an der mexikanischen Grenze ein ganz zarter Vorgeschmack was uns überwiegend in der westlichen Welt erwarten könnte. Man könnte heute schon etwas provokant formulieren, dass diese Zustände wie sie im nachfolgend übersetzen Artikel zu lesen sind aus der Perspektive nach dem 11. Dezember fast schon „paradiesisch“ anmuten könnten meiner Meinung nach.

    http://americanfreepress.net/caravan-chaos/

    Karawanen-Chaos
    1. Dezember 2018

    Die Medien behaupten, dass die Migrantenkarawane, die sich jetzt in Tijuana befindet, friedlich ist, sind Lügen, wie im Titelartikel der American Free Press Issue 49 & 50 erklärt, jetzt in der Mail an Print-Abonnenten und online zum Lesen verfügbar.

    Von John Friend

    Am 25. November wurden Tränengas und Pfefferspray von US-Grenzschutzbeamten verwendet, um Hunderte von Migranten abzuwehren, die nach einem Ansturm an der US-Grenze, der zu einer vorübergehenden Schließung und großen Verzögerungen beim Überschreiten des Eingangshafens führte, politisches Asyl in den USA erhalten hatten.

    Dramatisches Video, das in der Nähe des San Ysidro Port of Entry an der Grenze zu Tijuana, Mexiko, aufgenommen wurde, zeigt unzählige Migranten, die versuchen, ihren Weg in die USA zu erzwingen, da viele versuchten, an Sicherheitszäunen vorbeizulaufen, Einwanderungsbeamten zu entkommen und anderweitig illegal in die USA einzureisen. Einige wurden dabei gesehen, wie sie Steine und andere Projektile an Grenzpatrouillenbeamten warfen, während mexikanische Strafverfolgungsbeamte kämpften, um den Mob einzudämmen und zu verwalten.

    Tausende von Migranten, größtenteils aus mittelamerikanischen Ländern, sind in den letzten Wochen in einer Karawane nach Norden durch Mexiko gereist, während viele weitere ihre Reise fortsetzen und sowohl bei der mexikanischen Regierung als auch bei der Trump-Administration Bedenken äußern.

    Präsident Donald Trump hat die Teilnehmer der Karawane als Wirtschaftsmigranten bezeichnet, die opportunistisch aus ihren Heimatländern fliehen, in der Hoffnung, die großzügige amerikanische Asyl- und Sozialpolitik zu nutzen. Viele der Migranten sind Kriminelle mit Verbindungen zu Banden und Drogenkartellen, haben der Präsident und seine Anhänger argumentiert, während lokale mexikanische Beamte in Tijuana, wo sich derzeit Tausende von Menschen aufhalten, die mit der Karawane reisen, die Migranten und die Probleme kritisiert haben, die die Karawane in ihrer lokalen Gemeinschaft verursacht hat.

    Trumpf und Regierungsbeamte verteidigten vehement den Gebrauch ihrer Agenten von Tränengas und Pfefferspray als Reaktion auf die Gesetzlosigkeit und das Chaos an der Grenze, das von Demokraten und Gegnern des Präsidenten hysterisch kritisiert wurde.

    Rodney Scott, Chef des San Diego-Sektors der Grenzpolizei, bestätigte kürzlich, dass 42 Personen, die mit der Karawane in Verbindung gebracht wurden, während der gewalttätigen Konfrontation am 24. November festgenommen wurden, wobei viele weitere von den lokalen mexikanischen Strafverfolgungsbehörden verhaftet wurden. Scott sagte, dass die Taktik seiner Agenten angesichts der gefährlichen Umstände, unter denen sie sich befanden, völlig gerechtfertigt sei, einschließlich eines Angriffs durch einen „Hagel von Felsen“.

    „Das ist schon einmal passiert, und wenn wir bestürzt sind, würde das morgen wieder passieren“, erklärte er kürzlich den Reportern. Trump verteidigte auch die Reaktion der Grenzschutzbeamten.

    „Sie wurden von einigen sehr harten Leuten gehetzt und sie benutzten Tränengas“, erklärte Trump kurz nach dem Vorfall. „Hier ist das Fazit: Niemand kommt in unser Land, außer er kommt legal rein.“

    Der US-Zoll- und Grenzschutzkommissar Kevin McAleenan erzählte Reportern, dass Hunderte von Menschen an diesem Tag versuchten, die Fahrspuren am Grenzübergang zu überrennen, und die diensthabenden Agenten nutzten ihr professionelles Urteilsvermögen, um die Situation angemessen zu handhaben. Andere Regierungsbeamte, darunter Kirstjen Nielsen, argumentierten, dass viele der Migranten versuchten, Kinder als „menschliche Schutzschilde“ zu benutzen, um die Grenze zu überschreiten.

    Der Bürgermeister von Tijuana, Juan Manuel Gastélum, hat seine Kritik an der Migrantenkarawane lautstark geäußert, ebenso wie unzählige lokale Einwohner von Tijuana, die die Migranten als respektlos, störend und berechtigt ansehen.

    Gastélum sagte, dass die Migranten „Dinge außerhalb des Gesetzes tun“, und dass die Karawane „bösartig organisiert“ wurde, mit dem „Ziel, Ärger zu machen“, so die Epoch Times.

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  7. Artushof schreibt:

    Ist die Demokratie am Ende?

    Der Antrag der AfD-Fraktion auf eine öffentliche Sitzung zur Petition gegen die Unterzeichnung des UN-Migrationspaktes wurde ohne Debatte abgelehnt.

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  8. Artushof schreibt:

    Hosen runter

    Wie uns das nur passieren konnte, warum »Europa von unten« zur Gefahr wird, und wie man unbemerkt um 180 Grad wendet / Der satirische Wochenrückblick mit Hans Heckel
    01.12.18

    Da haben sich die Veitstänzer mal wieder viel zu früh aufs Parkett gestürzt, um das nahe politische Ende der Kanzlerin zu feiern. Merkeldämmerung? Nichts da: Ihr Abschied vom CDU-Vorsitz war keine Flucht, sondern ein ausgefuchster Schachzug. Nun prügeln sich drei Nachfolgekandidaten wie die Kesselflicker und mit ihnen die jeweiligen Anhänger in der eigenen Partei.
    Merkel macht derweil das, was sie am besten kann − gar nichts. Kritisiert sie dafür jemand? Und wenn schon, durch den Paravent der regierungstreuen Staats- und Konzernmedien dringt kein unbotmäßiges Wort über die Regierungschefin nach außen.
    Selbst die skurrile Debatte über den „verpflichtend-unverbindli­chen“ UN-Migrationspakt perlt an der scheidenden CDU-Chefin spurlos ab. Nicht einmal jetzt, wo sich immer mehr herausschält, dass dieses Flickwerk der Irreführung maßgeblich dem Brutkasten der deutschen Kanzlerin entschlüpft ist und erst von dort den Weg zu den Vereinten Nationen fand. Niemand fragt sie, was sie sich dabei gedacht hat. Ihre Partei versinkt im Wirrwarr der Halbwahrheiten und zusammengestoppelten Lügen, ohne dass im Kanzleramt auch nur ein Lüftchen zu spüren wäre.
    Dabei geht ja einiges schief im Moment. Dass die Wahrheit über den Migrationspakt zu früh ans Licht kam, kann nur als schwerer Regiefehler eingestuft werden. Damit hatte keiner gerechnet, weshalb auch keine schlüssige Gesamtlüge ausgeheckt wurde. Ebenso wenig hatte man das Magazin der Totschlagargumente zur politischen Vernichtung etwaiger Kritiker rechtzeitig aufgefüllt. Ein einziges Desaster.
    An besser gerüsteten Fronten funktioniert das Totschlagen immer noch reibungslos, wie Fried­rich Merz erleben durfte. Er hatte es gewagt, eine vertrauliche Wahrheit auszusprechen. Nämlich, dass Deutschland das einzige Land ist, das der gesamten Menschheit ein individuelles Recht auf Asyl einräumt. Da müsste mal ein Ausführungsgesetz dazukommen, das dieses Recht unter Vorbehalt stellt, meinte der CDU-Vorsitz-Kandidat. Da brach der Sturm los. Von links sowieso, aber auch aus der eigenen Partei. Annette Widmann-Mauz, Chefin der Frauen-Union und Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, sprach sich „vehement“, wie es hieß, gegen eine Änderung des deutschen Asylrechts aus. Mit einer sehr interessanten Begründung: Man wolle doch „mit unseren Partnern an einem solidarischen Asylrecht arbeiten“.
    „Unsere Partner“? Die haben schon alle, was Merz auch für Deutschland will: einen gesetzlichen Vorbehalt. Wie sollen wir uns mit denen einigen, wenn wir unser eigenes Gesetz keinen Millimeter anpassen wollen? Drohen wir „unseren Partnern“ mit Krieg oder wenigstens Geldstrafen, wenn sie unser Asylrecht nicht eins zu eins übernehmen?
    Das erinnert an 2015. Damals wollte Merkel die übrige EU in die Ketten der deutschen Willkommenskultur legen. Das haben die sich aber schwer verbeten, die Briten zogen es danach gar vor, gleich ganz die Koffer zu packen. Seitdem „arbeitet“ die Kanzlerin an einer „europäischen Lösung der Flüchtlingsfrage“ ohne in mehr als drei Jahren auch nur einen einzigen Nagel in die Wand bekommen zu haben. Wer sie danach fragt, bekommt einen dieser Merkelsätze, die schon Erstklässler auswendig hersagen können: „Es bleibt eine Herausforderung.“
    Überhaupt − das „solidarische Europa“, wollen wir das eigentlich noch? Dürfen wir das überhaupt noch anstreben? Da braut sich nämlich etwas Bedenkliches zusammen, Stichwort „Europa von unten“. Es wird Zeit, die Seiten zu wechseln, ohne dass es einer merkt.
    Wieso bedenklich? „Europa von unten“ ist doch das, was sich „Europa von oben“ immer gewünscht hat. Ja, aber bitte nach Vorschrift, und mit den richtigen Parolen!
    So wie die wundervolle „Pulse für Europa“-Bewegung. Das waren glitschglatte Jubelperser und Vertreter „zivilgesellschaftlicher“ (also vom Staat gesponserter und gesteuerter) Organisationen, die ihre Fähnchen schwenkten, um vor den Zentralen der Macht das Europa von Jean-Claude Juncker und Mario Draghi zu lobpreisen. Dabei immer ein paar versonnene Omis und Opis, die ganz gerührt waren von dem „Engagement der jungen Leute“.
    Die letzten Tage zeigte „Europa von unten“ dagegen sein hässliches, aufmüpfiges Gesicht: An der deutsch-französischen Grenze verbrüderten sich Polen, Tschechen und Deutsche mit den französischen „Gelbwesten“, die sich gegen die nächste Spritsteuer-Anhebung und überhaupt gegen den überbordenden Staat erhoben haben. So hatten wir uns die „europäische Zivilgesellschaft der Bürgerinnen und Bürger“ nicht vorgestellt, also so ganz ohne Zügel und Kandare.
    Da gilt es, blitzschnell und brutal den Kurs zu wechseln. Wer künftig noch ein „Europa von unten“ propagiert, ist kein Gutmensch mehr, sondern der „spaltet die Gesellschaft“, betreibt „rechtspopulistische Hetze“ und „schürt den Hass“.
    Ob wir diese Wende so einfach hinkriegen, ohne dass uns die Leute auf die Schliche kommen? Ach, solche Wenden haben wir doch schon x-mal geübt. Ein Beispiel: Blicken Sie zurück, 20 Jahre reichen dicke. Damals waren die „Ängste“ und „Gefühle unserer Nachbarn“ eine propagandistische Allzweckwaffe in deutschen Debatten. Der Vorwurf, solche „Ängste“ zu schüren oder allerhand „Gefühle“ jenseits der deutschen Grenzen zu verletzen, war nahezu tödlich.
    Heute ist das völlig verschwunden. Ja, es gehört sogar zum guten Ton, den Polen oder Ungarn mit Bestrafung zu drohen, wenn sie sich der moralischen Supermacht in Berlin nicht unterwerfen wollen, oder den Tschechen aus demselben Grund hochnäsig Lehren zu erteilen. Mehr noch: Wer in unseren Tagen Rücksichtnahme auf diese Nachbarn fordert, muss sich harsch zurechtweisen lassen. Putzigerweise werden derlei neugermanische Herrenreitereien mit denselben „Lehren aus der Geschichte“ begründet, mit denen man einst unsere Sensibilität für die „Ängste der Nachbarn“ eingefordert hat. Siehe: Du kannst unbemerkt den Kurs um 180 Grad ändern, wenn du nur rechtzeitig den Kompass zerschlagen hast.
    Es ist nicht der einzige Kurswechsel: Im Falle der Juden ist er nur ein wenig komplizierter. Seit einige von denen mehr Angst davor äußern, von einem fanatischen Moslem attackiert zu werden als davor, dass jemand das Denkmal der deutschen Schande des Holocaust als „Denkmal der Schande“ bezeichnet, weiß man nicht mehr so recht, wie man das Ganze in die gewünschte Richtung pressen soll, damit es politisch auch etwas abwirft.
    Vorerst behelfen wir uns damit, die Kriminalitätsstatistik zu frisieren. Die Methode zeigt allerdings erste Schwächen, weil die Manipulation kaum zu übersehen ist, wenn antijüdische Parolen grölende Radikalmoslems in der offiziellen Zahlenreihe als (deutsche) Neonazis erscheinen.
    Es könnte der Punkt kommen, an dem man diesen Kniff aufgeben muss, weil er allzu albern wird. Und dann? Die Erfahrung unserer östlichen Nachbarn lässt für die Juden in diesem Falle nichts Gutes erwarten.
    Für die Frauen allerdings auch nicht. Gewalt in der Ehe ist zwar ein großes Thema. Ein weit überdurchschnittlicher Teil derer, die in Frauenhäusern Zuflucht vor ihren prügelnden Männern suchen, hat indes einen Immigrationshintergrund. Das hört Annalena Baerbock nicht gern, weil es ihr nicht in ihr Multikulti-Konzept passt. Die Grünen-Chefin behauptet, dass Religionszugehörigkeit oder Nationalität keinen Einfluss auf die Ursache der Gewalt habe. Und die Zahlen? Tja, wie bei den Messeropfern wird man wohl bald über die Frauen-Misshandlungen am liebsten gar nicht mehr reden, um dem politischen „Missbrauch“ vorzubeugen.
    Alles Wahnsinn? Sicher, aber so ist das nun mal: Irgendwann lässt jede falsche Moral die Hosen runter und man sieht den nackten A …
    paz

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