Über Verlust bzw. brachiale Vernichtung tradierter CDU-Werte und das Verhältnis zur AfD

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes*)

Umdenken in der CDU tut not! Eine muntere Debatte auf Facebook

Der von mir hochgeschätzte Blogger Marc Ehret hat Ende November eine Debatte über die CDU angestoßen, die noch immer auf große inhaltliche Resonanz stößt (siehe:  https://www.facebook.com/groups/181793015663374/permalink/497469330762406/).

Es geht im Kern um die Zukunft der CDU, die untragbare Politik der Parteivorsitzenden inkl. ihrer Entourage sowie um eine notwendige programmatische Neuausrichtung – und vor allem geht es um den innerparteilichen Diskurs, der zunehmend von der WERTEUNION betrieben wird und natürlich bei den Parteioberen auf wenig Gegenliebe stößt. Ich nutze jetzt die Gelegenheit, wesentlich erscheinende Gedanken zum Zustand der CDU in Erinnerung zu rufen:

Markenkern verloren

Den Unionsparteien sind wesentliche Werte abhandengekommen, u. zw. keine Äußerlichkeiten, sondern Werte, deren Vernachlässigung, ja Streichung durch die Merkel-Führung die Union von Grund auf verändert haben – deutlicher: Die CDU hat ihren Markenkern verloren. Das hat dazu geführt, daß die CDU und ebenso die CSU scharenweise Mitglieder verloren und damit letztlich die Gründung der AfD verursacht haben.

 Die CDU fand sich Jahrzehnte im vierzig Prozent-Bereich, also die größte Partei, die die SPD stets weit hinter sich lassen konnte. CDU und Bürgertum – das war Eins. Man war zufrieden, Tageskritik inklusive. Die CDU ruhte in sich. Und heute?Seit Angela Merkel die CDU übernommen hat, ist die Partei unruhig, aufgewühlt, ohne charismatische Führung. Merkel ist alles Mögliche, gewiß aber keine CHRISTLICH-demokratische Identifikationsfigur.

Sie steht nicht für Grundwerte – schon gar nicht für konservative – und könnte ebenso jeder anderen, beliebigen Organisation vorstehen. Die Geschichte wird noch zeigen, daß mit Merkel der CDU der „Markenkern“ abhandengekommen ist – vermutlich in weiten Teilen unumkehrbar.

Wertebeliebigkeitspolitik – Karriere statt Charakter

Sie setzt(e) wichtige, politische Schritte (und Schnitte), und niemand warf sich ihr entgegen. Alles wurde abgenickt. Geschickt hat sie sich mit Stellvertretern umgeben, die wie Fleisch vom Fleische der Vorsitzenden wirken. Viele Führungsmitglieder könnten auch in der SPD agieren. Wer aufbegehrte, hatte schon verloren.

Daß Männer wie Thomas Strobl und Armin Laschet – sein wichtigstes Buch trägt bezeichnenderweise den Titel: „Die Aufsteigerrepublik: Zuwanderung als Chance“ – sowie Karrierefrauen wie Julia Klöckner und Ursula von der Leyen zu Stellvertretern der Merkel und A. Kramp-Karrenbauer zur Generalsekretärin der CDU aufsteigen konnten, kennzeichnet die tiefgehende Misere der CDU: Karriere statt Charakter, Posten statt Profil. Aber alle diese Zeitgeistfiguren passen zur Kanzlerin! Sie ergänzen sich und könnten genauso gut (oder schlecht) in der SPD agieren.

Den Intuitionen der Macht verpflichtet

„Es ist eine der herausragenden Fähigkeiten Merkels, sich der Menschen zu bedienen, die ihr widerstandslos zuarbeiteten. Es paßt in ihr antifaschistisches Weltbild, alle patriotischen, konservativen Kräfte der Republik aus der politischen Meinungsbildung auszuschalten. Sie wollte nie die Vorsitzende einer Volkspartei sein. Sie hätte damit Konzessionen machen müssen, die ihre Arbeit hätten stören können. Mit all der gebotenen Konsequenz unterlief sie das Grundgesetz, mißachtete demokratische Grundregeln und zerstörte tradierte, christlich-ethische Grundwerte (…)

Es war nie ihre Vision, ein politisches Konzept zu entwickeln, daß der Satzung der Bundesrepublik entspricht. Sie hat auf Empfehlungen, ja auch Drohungen gehört, die ihr von Mächten zugeflüstert wurden, die nicht die Eidespflicht hatten, sich für Deutschland einzusetzen.

Frau Merkel unterlag immer den Intuitionen der Macht, der sie sich verpflichtet fühlt. Aus dieser Perspektive wähnte (man) sie, die „mächtigste Frau der Welt“ zu sein. Sie diktiert das Handeln in dem Bereich der ihr gebotenen Grenzen. Sie hatte in ihrer Jugend perfekt gelernt, sich den Gegebenheiten zupassen“, schriebt der langjährige CDU-Funktionär Herbert Gassen auf „conservo“. (Quelle: https://conservo.wordpress.com/?s=cdu+in+panik am 26.2.16.)

Gesundbeten

Die allfälligen Verluste der CDU bei fast jeder Wahl während der Amtszeit Merkels wurden schöngeredet, statt daß sie zu einer umfangreichen Analyse und Revision geführt hätten. Nein, es wurde „gesundgebetet“: Wer verloren hatte, sagte, er habe gewonnen, wenn etwas zertrümmert wurde, sah man keine Ruinen. Niemand will von einer Zeitenwende etwas erkannt haben.

Und liebedienerische Medien stimmten zu. Selten wirken deutsche Politiker und deutsche Journalisten so weltfremd, wie wenn sie die Situation der Republik kritisch darstellen sollten – als ob sie nicht glauben wollen, was in unserem Land tatsächlich los ist, aber ihrem Tunnelblick widerspricht. „Was nicht sein darf, das nicht sein kann!“ So werden eben Identitäten von Verbrechern verheimlicht oder Kriminalitätszahlen manipuliert.

„Rechtspopulistisch“: Ja – „linkspopulistisch“: Gibt´s nicht

Daß „rechtspopulistisch“ eine Beschimpfung ist, die sich als pseudowissenschaftliche Beschreibung einer Partei oder einer Meinung tarnt, muß ich nicht weiter erläutern. Wenn ich das Programm der Linken oder auch der Grünen studiere, könnte man diese Parteien jedoch ebensogut regelmäßig als „linkspopulistisch“ bezeichnen. Es werden fast systematisch Dinge versprochen, die scheinbar populär sind, aber nie eintreffen. Dennoch tut man das nicht – weil einen die Linke schon lange nicht mehr bedrängt – zumal viele Journalisten und manche orientierungslose Bürgerliche linkes Gedankengut längst für salonfähig halten, ohne sich dessen bewußt zu sein.

Schockierende Erkenntnis für Zeitgeistmenschen: Die wahre Opposition sitzt rechts – nicht nur in Deutschland, sondern in fast allen westlichen Ländern.

Strategische Chance durch AfD verkannt – der spektakuläre Niedergang der CDU

Mit Merkel und ihrem Kurs der „Öffnung für neue Werte und Gruppen“ und (seit 2015) ganz Deutschlands ging einerseits das bewährte Profil der CDU verloren – die Kultur unseres Landes sowieso – und andererseits provozierte sie damit die Entstehung der AfD.

Ich fasse es nicht, wie unqualifiziert viele CDU-Funktionäre auf die AfD eindreschen – blind und nicht sehen wollend, daß ein großer Teil der AfD-Mitglieder Fleisch vom Fleische der Union ist, also vor ihrem Wechsel zur AfD geachtete CDU-Mitglieder waren.

War Dr. Gauland vor seinem Wechsel in die AfD etwa Staatssekretär von Göbbels – oder eines CDU-Ministers? Und jetzt wollen uns die Geiferer in der CDU-Führung einreden, daß alle diese AfD-Mitglieder plötzlich Nazis seien? Das ist dumm und kurzsichtig! Viele meiner Freunde, die ich in jahrzehntelanger untadeliger Arbeit für die Union schätzen gelernt habe, traten aus der CDU aus und wechselten zur AfD. Und die sollen plötzlich Nazis sein?! Wie verblendet muß man sein, solche geistigen Volten zu vollziehen?

Wer die AfD als „rechtspopulistisch“ beschimpft, verharmlost sie aber auch, weil er im Grunde immer noch glaubt (oder hofft), es handle sich um ein von Emotionen getriebenes, vorübergehendes Phänomen, das sich von selbst erledigt – oder mithilfe „geneigter“ Medien erledigt wird.

Für die massiven Verluste der CDU bei den letzten Bundes- und Landtagswahlen sind aber Tausende von vorher treuen Wählern „verantwortlich“, von guten konservativen und liberalen, immer bürgerlichen Leuten – die der CDU plötzlich das Vertrauen entzogen haben.

Es handelt sich nicht um die berühmten „Modernisierungsverlierer“ oder „Ewiggestrigen“, welche die Politologen immer dann bemühen, wenn sie ein Phänomen nicht mehr erklären können. Nein, das sind Leute, die vor allem zum Kern des deutschen Mittelstands gehören, jener seit jeher staatstragenden Schicht in Deutschland, aber auch in großer Zahl aus der Arbeiterschaft kommen.

Es sind Konservative, nicht bloß im politischen Sinn, sondern auch, was ihr Wahlverhalten betrifft. Einmal CDU, immer CDU, hieß es jahrelang: Wenn man solche Leute verliert, dann gewinnt man sie kaum je wieder zurück.

Und wenn ich schon beim Thema AfD bin: Falls die CDU wieder in die Verlegenheit käme, vor der Entscheidung zu stehen, ein Linksbündnis einzugehen oder einer bürgerlichen Mehrheit eine Chance zu geben, wer käme dann als Koalitionspartner infrage? Horribile dictu: die AfD. Aber man kann sich das auch schönreden. Es hilft nichts: Die CDU muß sich entscheiden: Öffnung nach der Mitte – oder zukunftsloses Abdriften ins linke Lager.

Bei diesem Punkt bin ich gerne deutlich: Mögen doch die Merkel-Vasallen um Aufnahme in der SPD ersuchen! Das hülfe der SPD – und der CDU: Die SPD erhielte eine Blutzufuhr, die sie bitter notwendig hat. Und die CDU könnte wieder zu ihren Wurzeln zurückfinden – befreit von allzu linkem Ballast.

Froh darüber kann nur die Linke sein. „Rechts von mir“, sagte einst Franz Josef Strauß, der Gigant der CSU, „steht nur Dschingis Khan.“ Als bayerischer Ministerpräsident blieb er jahrzehntelang an der Macht – weil er wußte, wie man die eigene Klientel hegt und pflegt, im Guten wie im Bösen, und nicht durch unberechenbare Sprünge. Das haben Merkel und Seehofer nie wirklich kapiert.

Klopft man die Aktionen der Kanzlerin auf Einhaltung der Prinzipien des Christlichen Menschenbildes hin ab, so erkennt man glasklar, daß sie fast gegen alle Kardinaltugenden massiv verstoßen hat.

Merkel steht gewiß nicht rechts

Immerhin war Merkel verantwortlich für die oft schöngeredeten Wahlniederlagen. Und nach jeder erneuten Niederlage war es, als verkaufte sie diese als „Sieg“. Das nervte jeden, der sich einen kritischen Abstand zum Politzirkus bewahrt hat. Warum sagt niemand einmal selbstkritisch: „Wir haben verloren“?

Bei Merkel sieht es stets so aus, als sei alles in Ordnung – und: daß sie die Partei „eigentlich“ nicht bräuchte. Als sei SIE das Programm und meint, notfalls auch ohne CDU regieren zu können. Längst haben die Rot-Grünen sie ja adoptiert: Wenn Merkel gelobt wird, dann vor allem von dieser Seite.

Deshalb müßte die CDU-Führung erschüttert sein. Spätestens an diesem Punkt wird klar, daß es eines innerparteilichen Korrektivs bedurfte – nämlich der WerteUnion, des „Freiheitlich Konservativen Aufbruchs“, der zurück zu den Wurzeln will.

Die neue Chance: „WerteUnion“

Die noch verbliebenen (wenigen) Konservativen in der CDU starren wie gelähmt auf ihre Führung. Unfaßbar, was dort geschieht! Aber der Unmut wächst. Eine Folge der Verbitterung der Konservativen in der Union (CDU und CSU) war die Gründung der „WerteUnion“, der inzwischen etliche Abgeordnete und tausende Parteimitgliederbeigetreten sind – trotz des erwartbaren Widerstandes und der Verhöhnung durch die Unionsspitzen.

Wenn die Union nicht kapiert, daß ohne eine politische, aber pragmatische Kurskorrektur keine Besserung und damit kein Erfolg eintreten wird, wird sie denselben Weg gehen wie die SPD. SPD wie Union brauchen dringend eine Erneuerung – programmatisch und personell.

Aber wenn kritische Mitglieder nicht den Druck auf die Parteiführung verstärken, wird sich nichts ändern. Die rektal breitgesessenen Führungs-Opas und -Omas haben für eine radikale Erneuerung keine Kraft. Sie meinen, sie könnten durch Sitzenbleiben und dem gelegentlichen Wechseln ihrer programmatischen Pampers ihre Pfründen verteidigen.

Seit Merkels Übernahme der Parteiführung – und der Ausschaltung nahezu aller personellen Alternativen für sie – darf man die CDU getrost, aber mit innerem Ingrimm, als links der Mitte verorten. Sie ist nicht mehr die Partei der Sicherheit und der Freiheit. Das hat auch mit der Flüchtlingspolitik der CDU zu tun. Umfragen zeigen deutlich, daß die Menschen nicht mehr davon überzeugt sind, Sicherheit und Freiheit seien in Deutschland gewährleistet.

Und damit bin ich bei der bedeutendsten Fehlentwicklung in unserem Lande:

Totschlag statt Verteidigung der Freiheit

Wollen wir unsere Freiheit – erst recht die Freiheit, unsere Heimat, unser Vaterland zu bewahren – kampflos aufgeben? Aber zuvor sei eine Frage erlaubt: Was verteidigen wir da eigentlich? Kennen wir noch unsere Werte? Leben wir sie? Nur ein Beispiel:

Wir sind z. B. gerade dabei, „Tod zu üben“ – gesellschaftlichen Tod. Wir zerstören mit Feuereifer, weil vom Zeitgeist angefacht, soeben die natürliche Verbindung zwischen Mann und Frau, entdecken fast täglich neue Geschlechter bzw. Geschlechtsformen (LSBTTIQ) – und praktizieren in aufrechter Haltung eine Massentötung ungeborenen menschlichen Lebens im Mutterleib, verharmlosend „Abtreibung genannt“ – in Wirklichkeit aber ist das Totschlag! Den falschen Freiheitsbegriff dazu fassen unsere Gesellschaftsveränderer in den vermeintlich „Freiheit“ verkündenden Schlachtruf: „Mein Bauch gehört mir!“ Und dies alles entwickelte sich mit dem Segen oder zumindest mit der Duldung durch die Merkel-CDU!

Ja, wir sind aufgerufen zum Kampf für die Freiheit, das heißt für die Verteidigung, aber auch Verbreitung der westlichen Werte. Dazu müßten wir sie aber verinnerlicht haben. Wollten wir den Kampf für unsere Werte und gegen die Zerstörer dieser Ordnung sowie auch gegen den Terrorismus des Islam wirklich führen, müßten wir erst einmal vor unserer eigenen Tür kehren. So, wie wir unsere Werte heute praktizieren, können wir nicht bestehen. Besinnen wir uns!

Wenig begeistert bin ich von Nörglern gegen die WerteUnion – womit ich nicht diejenigen (wie David Berger) meine, die nach einem schweren inneren Prozeß den Austritt erklären. Nein, ich meine die, die „drinnen“ den Mund gehalten haben und jetzt nach dem Austritt oder aus Unkenntnis aus der sicheren Entfernung „draußen“ mit Steinen werfen. Es gehört doch gewiß kein Mut dazu, die WU z. B. als „kleines Häuflein“ zu bezeichnen. Es ist so – noch!

Mehr Mut jedoch gehört doch wohl dazu, sich zur WU zu bekennen und innerhalb der CDU/CSU laut für unsere Grundprinzipien zu kämpfen. Und noch etwas für die, die die WU verlassen (haben), (Dr. Berger kennt meine Grundhaltung): Was ist einfacher: in der Partei zu kämpfen und Kampfgenossen zu suchen – oder von draußen mit Wattebäuschen zu schießen? Ist man erst mal draußen, ist man raus.

Ich bleibe und kämpfe – auch unter „Polizeischutz“. Hätte ich Angst, müßte ich die politische Tätigkeit einstellen – eine Vorstellung, die nicht zu mir paßt. Also Freunde, Ärmel hochkrempeln und mitstreiten. Danke!

Wie ich schon anfangs schrieb: Für die, die in den Unionsparteien noch einen Funken Hoffnung sehen, ist die „Werte Union“ unverzichtbar. Jetzt ist die „Zeit nach Merkel“ angekommen. Nutzen wir sie – mit allen Kräften! Wünschen wir uns den angemessenen Einfluß!

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(Siehe auch: https://conservo.wordpress.com/2018/11/04/spiel-mir-das-lied-vom-tod-afd-totreden-aber-putzmunter-bleiben-das-ende-der-rechtsparteien-laesst-warten/)

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*) Der ehem. Bundesgeschäftsführer der Jungen Union (JU) und Hauptgeschäftsführer der Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU/CSU, Peter Helmes, war Mitgründer der „Aktion Linkstrend stoppen“, ist jetzt Mitglied des Landesvorstandes der WerteUnion Rheinland-Pfalz und Initiator des „Freiheitlich Konservativen Aufbruchs in der Union“ (FKA), des Vorläufers der WerteUnion
www.conservo.wordpress.com     3.12.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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30 Antworten zu Über Verlust bzw. brachiale Vernichtung tradierter CDU-Werte und das Verhältnis zur AfD

  1. POGGE schreibt:

    Perfekte Kritik daran wie viele zu viele CDU-Parteimitglieder in den LINKSRADIKALISMUS VERFÜHREN LIESSEN UND BEREIT WILLIG ZU LIESSEN DAS MERKEL DIE CDU AUSMERKELT !!!!!

    MERKEL HET DIE CDU UND DEUTSCHLAND AUSGEMERKELT !!!!!

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  2. Semenchkare schreibt:

    Die Union macht großes Brimborium, ändern wird die sich nicht.
    Die geladenen Auguren verkünden dem Plebs…

    Erst die CDU, dann vielleicht Deutschland: Wer gewinnt das Rennen um Merkels Erbe?

    ARD 21.00 Uhr

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  3. Semenchkare schreibt:

    Soso, wir passen euch, der Union, also nicht. Nun gut.
    Wahltag ist Zahltag…..

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  4. Semenchkare schreibt:

    OT
    Update zum linken Denunziantenhaufen in Chemnitz…

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  5. Semenchkare schreibt:

    Wie ich schon anfangs schrieb: Für die, die in den Unionsparteien noch einen Funken Hoffnung sehen, ist die „Werte Union“ unverzichtbar. Jetzt ist die „Zeit nach Merkel“ angekommen. Nutzen wir sie – mit allen Kräften! Wünschen wir uns den angemessenen Einfluß!
    ++++++++++++++++++++++++++++++++
    Einfluß?
    Hier ist eine großartige Möglichkeit.
    Werte-Union, wo seid ihr?
    ****************************************************
    Pegida 03.12.2018

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  6. Semenchkare schreibt:

    Na da schaun wir mal…

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  7. Semenchkare schreibt:

    Politik der Regierungsparteien macht dies möglich…
    ****************************************************************

    Klartext von Flüchtlingshelfern: Clans, Inzucht, Krankheiten, Tablettensucht, Verstümmelung

    Berlin – Die Probleme bei der Zuwanderung dürfen nicht mehr länger unter den Teppich gekehrt werden. Wer sich jedoch kritisch über Verwandtenehen, Beschneidung, Kopftuch oder religiöse Radikalisierung äußert, wird von Politik und gleichgeschalteten Medien buchstäblich plattgewalzt und ausgegrenzt. Das wollen jetzt ehrenamtliche Flüchtlingshelfer unter Leitung von Rebecca Sommer ändern und haben mit Lehrern, Ärzten, Betreuern, Polizisten und Übersetzern die „Initiative Basisgruppe“ gegründet. Sie warnen: „Alarmstufe Rot! Wir schaffen das…nicht!“ Dies berichtet die Junge Freiheit und offenbart in einem erschütternden Bericht Einblicke in den von Gewalt, Krankheit, Unterdrückung und patriarchalischen Clanstrukturen geprägten Alltag der Flüchtlingsfamilien.

    Viele Flüchtlingsbetreuer wollen auf Grund der Medien und Politikerhetze inklusive Repressalien bei ihren Schilderungen anonym bleiben. Zum Beispiel eine Frauenärztin, eine Lehrerin und eine Arzthelferin. Sie arbeiten an der Basis hautnah mit Flüchtlingen zusammen. „Wir haben es zunehmend mit Menschen zu tun“, so Sommer, „die aus streng religiösen, patriarchalischen Clanstrukturen kommen, welche unserem Wertesystem entgegenstehen.“

    Behinderte Kinder als Geldquelle

    So berichtet die Frauenärztin von großen Problemen durch Erbkrankheiten, die durch die weitverbreiteten muslimischen Verwandtenehen entstehen. Viele der Krankheiten seien kaum erforscht. Die Folgen: Schwerbehinderte Kinder. Noch schlimmer: „Die Frauen werden weiter schwanger, weil sie hoffen irgendwann einen gesunden Sohn zur Welt zu bringen.“ sagte die Ärztin und

    mehr hier:
    https://www.journalistenwatch.com/2018/12/03/klartext-fluechtlingshelfern-clans/

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  8. Semenchkare schreibt:

    Merkel und Konsorten muß weg!
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    UN-Migrationspakt: Juristen bezichtigen Regierung der Irreführung

    Wenn es darum geht, Schaden von Wolkenkuckucksheim abzuwenden und stattdessen die Wolken zu mehren, nimmt es die Kanzlerin auch mit der Wahrheit nicht immer so genau. Wer das aufdeckt, verliert seinen Job. Zum Beispiel als Chef des Bundesamtes für den Verfassungsschutz. Bei der Beurteilung des UN-Migrationspakts haben sich nun vier Juristen aus der Deckung gewagt und sprechen von Irreführung seitens der Regierung.

    Obwohl der Bundestag einen Antrag verabschiedet hat, der verhindern soll, daß der Pakt in deutsches Recht eingreift, reißt die Kritik an ihm nicht ab.

    Frank Schorkopf

    Der Göttinger Völkerrechtler Frank Schorkopf (48) bezeichnete im „Spiegel“ das im Pakt festgeschriebene Prinzip der „gemeinsamen Verantwortung“ als einen Hebel, mit dem die Forderung aus dem Antrag konterkariert werden könnte.

    Schorkopf erklärte, verschiedene Akteure könnten sehr weitreichende Pflichten daraus entwickeln, etwa die, Einwanderungskontingente auszuweiten, Herkunfts- und Transitländer finanziell zu unterstützen oder illegale Immigration in legale zu verwandeln. Der Völkerrechtler bezeichnete das als „Schlagseite“ des Paktes.

    Frank Schorkopf moniert

    mehr hier:
    https://www.journalistenwatch.com/2018/12/03/un-migrationspakt-juristen/

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  9. Semenchkare schreibt:

    …Verlust der Werte!

    Textauszug (zweites drittel)
    **********************************************************************
    Islamkonferenz: Der Lack ist ab!
    (längerer Text)

    …..Da der Beitrag der DTA auf Facebook mittlerweile gelöscht oder auf privat gestellt wurde, ist er derzeit nicht mehr abrufbar. Ich kann nur hoffen, dass dort jetzt so richtig die Hütte brennt – verdient hätte man es. Allerdings bin ich der Meinung, dass man dieses Konvolut aus Beleidigungen, schlechtem Deutsch und pubertären Unverschämtheiten atombombensicher aufbewahren sollte, um eines Tages zu belegen, was türkisch-deutsche Akademiker im Jahr 2018 schrieben, während sie die Meinung vertraten, die Deutschen täten nicht genug für den Islam und die Integration. Damit meine Leser also wissen, warum ich mich hier so aufrege, gebe ich den DTA-Text unbearbeitet und ohne weitere Kommentare hier wieder.

    ============ Giftschrank auf ============

    ++ Deutsche Islam Konferenz ++

    Sehr geehrter Herr Bundesinnenminister,

    wir hätten es zwar nicht für möglich gehalten aber es ist geschehen:

    Unter ihrer Schirmherrschaft hat die Peinlichkeit der Makulatur eines Dialogwillens mit Muslimen in Deutschland tatsächlich die vorherigen Theaterstücke übertroffen.
    Allerdings waren in den vorherigen Anläufen zumindest rudimentäre Ansätze von gegenseitigem Respekt und Versuche von Empathiebekundungen zu erkennen.

    Unter ihrer Schirmherrschaft ist sowohl der Respekt als auch die Empathie vollends verloren gegangen.
    Die ganze Show wirkte eher wie ein Versuch die Bundesverfassung zu unterminieren, indem man als exekutive Staatsgewalt mündigen Menschen mit dem Deckmantel des Dialogversuches vorschreibt , wie sie ihre Religion auszuüben haben.

    Die Fauxpas ( wir nennen das mal mit guten Willen bewusst so ) die Sie und Ihr Organisationskomitee sich geleistet haben, verstoßen nicht nur gegen die Wertvorstellungen von Muslimen sondern von jedem Menschen mit anständigen Manieren der gewisse Mindestanforderungen an seinen Gastgeber hat.

    Wir würden uns freuen , wenn Sie uns folgende Fragen beantworten könnten :

    1. In den letzten Monaten haben Sie entgegen der Äußerungen der Bundeskanzlerin gesagt, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Auf der Islamkonferenz war allerdings die Botschaft das Muslime zu Deutschland gehörten.
    Wie differenzieren Sie das ?
    Sehen Sie dort keinen kausalen Widerspruch ? Können sie keinen Zusammenhang zwischen dem Islam und Muslimen finden ?
    Ich meine was ist ein Muslim ohne Islam ?
    Müssen wir uns das so vorstellen wie Christ ohne Christentum oder 56 prozentigen Whisky ohne Alkohol , wie ein Fernseher ohne Bildschirm ?

    2. Unter ihren Gästen waren Personen wie die Frau Seyran Ateş, Hamed Abdel Samet etc. die auf offensichtlich rassistischen und islamophoben Plattformen der AFD und der österreichischen FPÖ gerne gesehene Gäste sind.
    Was meinen Sie wie sich ihre übrigen Gäste gefühlt haben, als Sie diese obskuren Gestalten – die jedem Muslim die ihrem eigenen soziologischen Colour nicht in den Kragen passt als minderwertige Menschen diffamieren – in einer Dialogplattform vor die Nase gesetzt haben ?

    3. Mussten diese offensichtlich islamophoben Gestalten – die schon durch ihre Anwesenheit jede konstruktive Plattform abwerten – dann auch wirklich mit 15 Personenschützern des LKA‘s antanzen ?

    Herr Bundesinnenminister, können Sie als Schirmherr nicht für die Sicherheit ihrer Gäste sorgen ?
    Haben Sie das das selber nicht im Griff ?
    Was haben die Personen wie Seyran Ateş mit ihren konspirativen Anhang von den übrigen geladenen Gästen zu befürchten gehabt ? Fürchteten Sie etwa das sich z.B. der Herr Aiman A. Mazyek vom Zentralrat der Muslime spontan in die Luft sprengt ?

    5. Was war mit der Nordrhein-Westfälischen Integrationsministerin los der Frau Güler los ?
    Wurde sie spontan in ihren jungen Jahren von plötzlichen postmenstrualen Wechseljahrsyndromen überrascht und wollte auf der Islam-Konferenz mal auf gut Deutsch „Die Sau raus lassen“ oder war das der armselige Versuch ihre Kritik von islamischer Kleidung bei Frauen mit einem gänzlichen Widerspruch zu brillieren, in dem Sie „tiefe Einblicke“ in ihre Persönlichkeitsstörung gewährte ?

    Hatten Sie nicht das Gefühl das sich die Frau Güler im November erkältet bei dem wenigen was sie auf der Islamkonferenz anhatte ?

    Herr Bundesinnenminister , es laufen – speziell in der männlichen Community – noch bis zur Stunde wetten ob die Frau Güler einen Schlüpfer angehabt hat oder nicht.
    Wir erwarten Aufklärung !

    Herr Bundesinnenminister hatten sie nicht zwischendurch mal die Befürchtung das sich Frau Güler in ihre Rolle als Kim Basinger bei „Basic – Instinct vertieft und für einen kurzen Augenblick die Beine spreizt und Sie nunmehr vollkommen aus dem Konzept bringt ?
    Sicher hat keiner von der Frau Güler erwartet das sie sich verstellt , aber läuft sie tatsächlich auch in ihrem offiziellen Arbeitsplatz und sonstigen formellen Anlässen so rum ?

    5. Sie haben auf der Islam-Konferenz Schweinefleisch im Buffet servieren lassen. War das jetzt ein peinlicher Versuch den Muselmannen zu zeigen wo der Hammer hängt, und was ihre Erwartungshaltung ist, oder haben Sie die Organisation des Caterings einem unterdurchschnittlich intelligenten Schimpansen überlassen ?

    Wenn das nicht der Fall sein sollte:
    Planen Sie diese Schweinerei ( die Servierung ist gemeint) demnächst auch beim Zentralrat der Juden durchzuziehen ?
    Oder möchten Sie alternativ auf einer Versammlung mit Hindus etwa frische Kuh servieren lassen um eigene manifestierte Minderwertigkeitskomplexe auf eine perfide Art und Weise zu bekämpfen ?

    Wir würden Sie sich eigentlich fühlen , wenn ihnen z.B bei einem Staatsbesuch in einem fernöstlichen Land eine lokale Köstlichkeit wie gepökelte Ratte oder ähnliches von ihrem Gastgeber ( bewusst ) angeboten wird ?

    Mit vorzüglicher Hochachtung

    Die steuerzahlenden Muselmanen

    Deutsch-Türkische Akademiker e.V (DTA)

    ============ Giftschrank wieder zu ============

    siehe:
    https://www.journalistenwatch.com/2018/12/03/islamkonferenz-der-lack/

    ….!!

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  10. Semenchkare schreibt:

    Werte-Union ?
    Nee wohl nicht, eher Merkel-CDU in Reinkultur.
    Das (heimliche) Logo ist ja bekannt: C* DU

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  11. juetz schreibt:

    OT
    Aber ich kanns noch nicht mal ganz anhören .. Deutschland ist verloren.

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  12. merxdunix schreibt:

    Eva?!
    Ihre Kommentare hinterlassen bei mir den Eindruck, dass Sie Ihren Glaubensabfall nicht so leicht verdauen können, wie es Ihnen gut täte. Da scheint noch einiges an Wut zu gären und Vergeltung zu fordern. Ich kann Ihnen nur nahelegen, sich ihre bisherigen Irrtümer selbst zu vergeben. Der eigentliche Zweck von Vergebung besteht darin, sich in Sicherheit zu bringen, nicht Anderen gegenüber großzügig zu sein.
    Kindliche Vertrauensseligkeit, Lebensunerfahrenheit und Hoffnungen werden überall missbraucht oder ausgenutzt. Es ist völlig egal, ob sich junge Menschen auf einen Glauben oder irgendeine Ideologie einlassen, sie werden immer verarscht, verführt und hintergangen, wenn sie nicht rechtzeitig und nachvollziehbar gewarnt wurden, dass alle Gehirnwäsche ihre Selbstverachtung bezweckt, damit sie fremden Interessen dienen.
    Kindesmissbrauch ist die Urform aller Ausbeutung und beschränkt sich deshalb auch nicht auf sexuelle Handlungen. Er setzt überall dort an, wo Kinder sich mangels Skepsis oder aus Neugier zu irgendetwas überreden lassen, weil sie nach einem „Platz am Tisch des Lebens“ suchen.
    Der Ihnen widerfahrene Betrug wäre sowieso passiert, denn Sie wurden von klein auf zu wenig auf die Welt vorbreitet, nicht früh genug ermahnt, besser auf sich aufzupassen. Seien Sie daher froh, dass Sie überhaupt enttäuscht wurden und somit noch einen brauchbaren Teil Ihres Lebens für sich in Anspruch nehmen können. Es laufen nämlich unglaublich viele Volldeppen durch die Welt, die ihren Missbrauch bis zum letzten Tag nicht kapieren werden, und für die ist das angesichts ihrer mangelnden Eigenständigkeit oft auch besser so.

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    • Platz am Tisch des Lebens schreibt:

      Danke!

      cc…“noch gemerkt! „:-)
      gerade nochmal gut gegangen?
      (ich hatte den webmaster gleich morgens gebeten, den Kommentar zu löschen, weil ich tütelig wie ich PräDementlerin nun mal inzwischen bin (auch Hashimoto ua. läßt grüßen) – nicht zuletzt wegen der kompensationsfordernden Biografie wie beschrieben – versehentlich den falschen Link gesetzt hatte, was bis jetzt noch nicht passiert ist.( Nein, ich darf nicht mehr schreiben! )

      Aber dann hätte ich Ihren Zuspruch nicht gelesen! Nochmal Danke!
      E

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    • Platz am Tisch des Lebens schreibt:

      Und ja…das ist das eigentlich Perfide
      Bei Claudia Schreiber hat die Distanzierung und das Abschliessenkönnen 20 Jahre gedauert
      Zudem bleibt ein Teil Stigmatisierung.
      Ein coming out war für viele hilfreich.

      Wenn man dann allerdings mitbekommt, dass auch die nächste Generationen ihren Hau wegbekommen hat, ist man wohl noch länger involviert, weil man immer frisch infiziert wird

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      • merxdunix schreibt:

        Eva,
        schön, dass Sie hier doch weiter schreiben. Es wäre echt schade um Ihre aufschlussreichen Kommentare.
        Der Trick zur Bewältigung besteht m. E. darin, absichtlich keinen Schlussstrich zu suchen, das Erlebte auch nicht zu verdrängen oder zu negieren. Das Geschehene war immer auch Spiegelbild dessen, was von einem selbst ausging. Weil es aber in der Reflektion seitenverkehrt ist, erkennt man sich darin nicht wieder. Wer stets hilfsbereit und gütig ist, erwartet dieses in ähnlicher Form zurück. Statt dessen erntet er jedoch meist Undank und Hohn. Er sollte deshalb begreifen, dass es gar nicht anders geht. Wem soll er helfen oder nützen, wären die Anderen ebenso freigiebig wie er? Ohne Ansprüche oder Hilfebedürftigkeit gäbe es für die Gütigen nichts zu tun und so hätten sie auch nichts, woran sie sich erkennen könnten. Der Fluch der guten Tat besteht somit darin, Schlechtes zurück zu bekommen, damit die Gütigen nicht aufhören. Was wäre Sisyphos ohne die Schwerkraft?
        Dem Dilemma entkommt man daher nicht, wenn man sich selbst aufgibt. Man sollte sich sogar der eigenen Fähigkeiten erst so richtig bewusst werden und diese umgehend zielstrebiger einsetzen.

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      • merxdunix schreibt:

        Eva,
        Ihre Vergangenheit resultiert möglicherweise zu einem großen Teil daraus, nicht opportun sein zu wollen. Der Verzicht auf den eigenen Vorteil führt geradewegs zur einseitigen Begünstigung Anderer, weshalb Opportunismus oft als verwerflich deklariert wird, vornehmlich gegenüber Kindern und Jugendlichen, um sich an ihnen bereichern zu können. Dabei ist er gesellschaftlich gerade bei den Angesehenen voll etabliert.
        Etwas mehr Opportunismus könnte Ihnen daher vermutlich recht gut tun, insofern er nicht darauf beruht, aus Anderen Vorteile zu ziehen, sondern sich öfter mal selbst zu begünstigen und dem eigenen Konsens zu beugen. Oft leben nämlich aus übersteigerter Sozialisierung gerade diejenigen, die es regelmäßig Anderen wohlwollend recht machen, mit sich selbst im Widerspruch.

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      • merxdunix schreibt:

        Moin Eva!
        Was ich so schreibe, dient mehr dazu, mit mir selbst ins Reine zu kommen, als Ratschläge zu erteilen. Deshalb ist der Einzelfall schon bedeutsam, denn es ist meiner. Ich weiß, dass ich mich gern mal mit Dingen einmülle, die mir eigentlich egal sein sollten, und so lese ich lieber bei alternative Medien, anstatt mir vom Mainstream die heile Welt verkaufen zu lassen, weshalb Ihre Kommentare zumindest für mich durchaus aufschlussreich sind. Allerdings kann man dabei auch schnell unter die Räder kommen, unter denen die Eingelullten fortwährend liegen, ohne es je zu begreifen. Abstand halten ist daher oberstes Credo, sonst wird man schnell vereinnahmt.
        Bei mir läuten auch regelmäßig die Alarmglocken, wenn Wörter mit „ver-“ benutzt werden. Diese Vorsilbe signalisiert eine Negation, weshalb Verantwortung genau genommen heißt, keine Antworten zu haben. Wo aber keine Antworten sind, dort stellen sich auch irgendwann keine Fragen mehr, und wo keine Fragen sind, herrschen Dogmen. Verantwortung ist daher lediglich eine Umschreibung für Diktatur und deshalb bin ich skeptisch, wenn sich jemand für verantwortlich hält. Er ist dann idR Überzeugungstäter, aber keiner, der weiß was er tut. Dementsprechend fordert er Opfer.
        Der verlinkten Glaubensabfälle hab ich mich auch mal kurz angenommen. Mein Resümee ist, dass der vorrangige Zweck von Religion darin besteht, Menschen ihrer Selbstgenügsamkeit zu berauben, weshalb sie es entsprechend schwer kriegen, nach ihrem Ausstieg mit sich allein klarzukommen. Das zeigt aber auch, dass Religion im diametralen Widerspruch zu Glauben steht, denn Glauben soll ja eigentlich gerade das Alleinsein ermöglichen.

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  13. ceterum_censeo schreibt:

    Sehr treffend analysiert, Peter Helmes.
    Aber:

    „Markenkern verloren
    Den Unionsparteien sind wesentliche Werte abhandengekommen, u. zw. keine Äußerlichkeiten, sondern Werte, deren Vernachlässigung, ja Streichung durch die Merkel-Führung die Union von Grund auf verändert haben – deutlicher: Die CDU hat ihren Markenkern verloren. Das hat dazu geführt, daß die CDU und ebenso die CSU scharenweise Mitglieder verloren und damit letztlich die Gründung der AfD verursacht haben.“

    Verloren? – Wohl eher ‚bewußt‘ (?) AUFGEGEBEN, indem die CDU seit fast 20 Jahren ihre Identität aufgegeben hat und einer IRRsinnigen FDJ-, SED- und StaSi- GRAUENS – RAUTE

    sh. auch Philolaos *): https://conservo.wordpress.com/2018/12/04/die-zweifel-an-merkels-akademischen-qualitaeten-nehmen-zu/

    – kritiklos und blind wie die Lemmingsherde in den Niedergang Deutschlands und letztendlich dessen Zerstörung gefolgt ist und immer noch folgt (Beispiel nur: ‚Migrations‘ – Teufelspakt!)

    Und einige besonders widerwärtige Personen wie ein gewisser Herr Kauder, der dieses Scheusal nachhaltig unterstützt und ihrem unseligen Tun besonders eifrig Vorschub geleistet hat, sind beileibe – hier mal – KEINE EINZELFÄLLE!

    Auch Leute wie der CDU – Linksrotgrün – Sozialist in NRW, der nicht minder widerwärtige LUSCHEN – LASCHET sind noch heute kräftig dabei:

    Ich erinnere mich noch, wie der etwa vor Jahresfrist in einem groß aufgemachten Artikel (‚Interview‘) in der ‚FAS‘ vollmundig verkündete: „Das Konservative ist nicht unser Markenkern!“
    Stimmt, Herr OBERlusche!

    Ausgemachtes Ziel Eurer widerlichen Bande mit MerKILL ist es, die ‚Grünen‘ und möglichst noch die ‚LinkePDSED‘ links zu überholen und Deutschland zu einem orientalischen Basar, und Gesinnungs-Diktatur-, Zensur-, Denunziations- und Schnüffelstaat a‘ la ‚DDR‘ 4. 0 zu machen!
    Was schert uns da noch das ‚Grundgesetz‘! – Originalton (?)
    Joseph-Heillos Goebbels-MaaaaSSlos!

    Gratulation, schon fast geschafft!
    (Sarkasmus aus)

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Und mehr zur widerlichen LUSCHE (a.k.a.’NRW-Gollum‘) und dem Teufelspakt:

      https://www.journalistenwatch.com/2018/12/04/beduerftige-muslima-euro-2/
      (Bezeichnung des Links etwas irreführend, führt aber zu dem Artikel):

      „Merkels Maultrommel Laschet: UN-Migrationspakt „im deutschen Interesse“

      N.B. Die Bezeichnung ‚Gollum‘ hab ich bisher für einen gewissen ‚Gysi‘ reserviert, aber ‚Lusche‘ ist, wie man im Englischen sagt ‚a close contender‘.

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  14. janwog schreibt:

    CDU wie die chrislamistischen Amtskirchen haben ihr Kern Wert die Verteidigung des Glaubens verloren.

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  15. Eva schreibt:

    und weil dieser Prof. Sell so schön Tacheles redet:

    sind dieses die angestrebten CDU-WERTE?
    h ttps://www.zeit.de/wirtschaft/2018-12/altersvorsorge-friedrich-merz-steuervorteile-aktien
    habe durchaus den Eindruck, nicht erst bei Merz

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    • merxdunix schreibt:

      Eva,
      zum Video hab ich mich bei den Fragen an die AAS geäußert, aber wo ist unser hiesiger Dialog zum Glaubensabfall hin?

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      • Platz am Tisch des Lebens schreibt:

        merxdunix
        ich hatte unmittelbar nach meinem ersten post morgens festgestellt, dass ich versehentlich und schusseligerweise einen aktiven „insent“-Link abgesetzt hatte und sogleich darum gebeten, den ganzen Kommentar zu löschen bzw. einen Ersatz-Link zum Austausch hinterher geschickt. War also etwas Kuddelmuddel und zog sich hin… (und ein Sachverhalt, der sich einem nicht sofort erschließt: vergleichbar mit der Übersetzung einer Gebrauchsanweisung aus dem Chinesischen :- () . Sofern Herr Helmes damit einverstanden ist, würde ich die z.T. mitkopierten Kommentare (bereinigt 🙂 evtl. neu einstellen?
        Danke der Nachfrage

        Gefällt 1 Person

        • conservo schreibt:

          Einverstanden! Für meine Leser: Die Autorin hat gestern ehrlich und aufrichtig Ihre Wortwahl mir gegen bedauert. Das nehme ich natürlich gerne an. Da war bei der Autorin wohl der Schrecken über ihren eigenen Fehler der Herr des Verstandes – und das ist menschlich, also verziehen. Schönen Tag!

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      • live aus den Messehallen schreibt:

        nein, ich poste nicht mehr. Ich nutze den Break und verabschiede mich…insbesondere solange dies die „Werte“ sind.
        h ttps://www.welt.de/regionales/hamburg/article126856240/Hamburg-ist-die-Hauptstadt-der-Witwen.html
        :- )

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