Studie belegt: Bewaffnete Bürger bringen mehr Sicherheit

(www.conservo.wordpress.com)

Von Hanno Vollenweider *)

Nachdem das amerikanische FBI eine Untersuchung über Schiessereien veröffentlicht hat, muss auch bei uns die legale Bewaffnung der Bürger wieder in den Parlamenten diskutiert werden.

Das FBI hat 3 Berichte veröffentlicht, in denen alle aktiven Schiessereien aus den Jahren 2000-2017 detailliert beschrieben werden. Der erste Bericht befasste sich mit Ereignissen von 2000 bis 2013, der zweite mit dem Zeitraum 2014-2015 und der dritte und der letzte mit dem Zeitraum 2016-2017. Das FBI definiert solche Ereignisse als «eine oder mehrere Personen, die aktiv an der Tötung oder dem Versuch, Menschen in einem besiedelten Gebiet zu töten, beteiligt waren».

Die Ergebnisse der Untersuchung sind erstaunlich und zeigen ganz deutlich, dass ein allgemeines Waffenrecht der Sicherheit der Bürger dient. Von den 33 Prozent aller Vorfälle, bei denen ein bewaffneter Bürger anwesend war, gelang es ihm, den aktiven Schützen zu 75,8 Prozent zu stoppen. Zudem wurde die Anzahl der Verluste von Leben in 18,2 Prozent der Fälle reduziert. Nur in 6,1 Prozent der Fälle war ein bewaffneter Bürger nicht hilfreich.

Der Bericht des FBI ergab, dass bewaffnete Bürger mit einer Erfolgsquote von 94% eine oder mehrere Personen stoppen, solche Taten verhindern und vor dem Verlust von Leben helfen können. Das gilt natürlich ebenso für irre Messerstecher, wie auch für mit Schusswaffen bewaffnete Kriminelle.

*) Quelle: https://dieunbestechlichen.com/2018/12/studie-belegt-bewaffnete-buerger-bringen-mehr-sicherheit/.) Hanno Vollenweider ist Herausgeber des Blogs „Die Unbestechlichen“
www.conservo.wordpress.com     4.12.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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14 Antworten zu Studie belegt: Bewaffnete Bürger bringen mehr Sicherheit

  1. Totxdemislam schreibt:

    Dann müsste bei uns das mit sich führen einer Schusswaffe erlaubt werden. Tausende Mitbürger besitzen legal Waffen, auch ich und sind an unser strenges Waffengesetz durch die Behörden überwacht und gebunden.
    Ich führe immer ein Messer bei mir welches schnell zur Hand ist, doch einen
    mit einer Schusswaffe bringt man damit nicht zum Stoppen.
    Training im Umgang mit einem Messer sollte mann/ frau schon haben.

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  2. Totxdemislam schreibt:

    In den Vereinigten Staaten kann jeder
    Der Volljährig ist bei Vorlage des Personalausweises eine Scharfe Waffe
    legal erwerben.
    Hier in Deutschland das so nicht möglich.
    Sollte dies so ermöglicht werden,
    Ist die Waffenrechtliche Verordnung des Verhaltens bei Notwehr ebenfalls zu Ändern. Denn wie es jetzt ist, musst du dich wahrscheinlich in der Helfersituation… Womöglich vom Täter
    Erschießen lassen…. Und dich vor unseren Gerichten verantworten.
    Psychische und Körperliche Eignung
    Sowie Polizeiliche Führungszeugnis sind
    Voraussetzungen… um über einen
    Schiessporttreibenden Verein (Mitglied)
    heranzukommen, hier Bedürfnissnachweiss erlangen. Ein Führen von Waffen ist dennoch in der Öffentlichkeit untersagt.
    Ich stimme dem zu das wir Bürger
    Waffen tragen dürfen, die Abschreckung
    Beinhaltet grosses Potenzial, und im Fall
    Der Verbrechensabwehr am richtigen Ort zur richtigen Zeit um anderen das Leben zuretten…. Unsere Polizei kommt erst wenn es zu spät ist. Das kostet heute Menschenleben.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Keine Chgance in Deutschland!

      Hierzulande hat man durch immer retrikivere Vorschriften über Jahre und Jahrzehnte hinweg (und immer war die SPD beteiligt oder federführend, zuletzt 2008) die deutschen Bürger planmäßig ‚entwaffnet‘, damit man die, wenn es mal einen Aufstand geben sollte, man die Deutschen wehrlos ’niederkartätschen‘ kann.

      DAS ist der Plan – und keineswegs eine ‚Verschwörungstheorie‘!

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      • Semenchkare schreibt:

        So sehe ich das auch. Staatlich gewollt.
        Und: Es wird überall in der Politik betont: „staatliches Gewaltmonopol“ Was nicht anderes ist, als ein Zwangsmittel der Diktatur.

        -III. Reich Waffenverbot
        -DDR Waffenverbot
        -BRD immer mehr Waffenverbot

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      • Artigdeutscherzogen schreibt:

        stimmt wohl, jedoch ist es leichter geworden, legalisiert über Sportschützenvereine
        an Lang -oder Kurzwaffen, Mehrlader und Halbautomaten zum Verbleib als Besitzer heran zukommen, einschliesslich dessen Munitionserwerb. Der Verantwortliche, spr.Inhaber und Besitzer hat damit die Erlaubniss , die volle Gewalt über seine Waffe auszuüben, nur auf dem zugelassenen Schiessssportgelände, natürlich nimmt er diese
        Waffe und Munition mit nach Hause und verwahrt diese in einem der heutigen Auflagen genehmigten Behältniss(Tresor) so auf das ein Zugriff von weiteren Personen nicht stattfinden kann.
        Die Schiesssportvereinen und Verbände beklagen schon lange ein Mitgliederschwund
        die Grösste Ursache dafür sind : keine Zeit, unlust, unwissen….neben dem schiessen wird eine tolle Gemeinschaft geboten, angeleitetes Schiesstraining durch erfahren Schützen,
        Wettkämpfe von der Kreissebene hinauf zu Landes -und Weltmeisterschaften werden ausgetragen und stolz zu sein,die gegnerrische Mannschaft besiegt zu haben.
        Sorry , vielleicht habe ich jetzt ein wenig zu weit ausgeholt. und nun rann an die Waffen.
        N.S Ich schiesse seit 1970.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Richtig, besonders da der Staat (die Poltiker) ihr Gewaltmonopol oft gar nicht ausüben, obwohl sie dafür bezahlt werden.

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  3. Semenchkare schreibt:

    Die die was ausrichten könnten werden kaum unterstützt. Weder von der Politik noch mehrheitlich vom Volk und erst recht nicht von der Elite!

    German Rifle Association
    Förderung des Schießsports, der Jagd und des Waffenbesitzes in Deutschland!

    https://german-rifle-association.de/

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  4. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  5. Semenchkare schreibt:

    vom November…
    *********************************
    (Vollzitat)

    Nachtrag: Die neue Lust am Schießen bei 3SAT

    Der Bericht, in dem auch Oliver Huber von der GRA gezeigt wurde, wie er mit dem Reporter eine interessante Zeit auf dem Schießstand verbringt, lief am 08.11.2018 im deutschen TV bei 3SAT.

    Anschauen kann man sich den auch in der Mediathek: http://www.3sat.de/mediathek

    Der Bericht ist toll gemacht und das Team von 3SAT hat sich augenscheinlich wirklich bemüht. Sie zeigen einen objektiven aber auch interessanten Blick der Dinge.

    Anders als bei vielen anderen Sendungen hat das Team von 3SAT hier auch die richtigen Begriffe recherchiert. Es wurde nicht nur ein oberflächlichen Bericht über Waffen abgeliefert. Zum Beispiel wird hier die Selbstladebüchse erwähnt und nicht das Sturmgewehr. Korrekt heißt es hier auch Vorderschaftrepetierer (die bekannte Pumpgun). Es sind die vielen kleinen Dinge, in denen sich das Team bemüht hat sachlich und nicht negativ emotionsverstärkend zu arbeiten. Das kennen wir ja auch schon zur Genüge von anderen Produktionen.

    Ein paar Sachen sind nicht zu 100% korrekt. “Der Hinweis auf Australien – so what – der Hinweis auf Amerika und den Rückgang der Kriminalität seit der Einführung des Concealed Carry, wie auch der Hinweis auf den einfachen Waffenerwerb in Österreich wurden unterschlagen.” (Olivers Meinung, Anm.d.Red.)

    Katja Triebel von der GRA sieht das mit Australien strenger, da sie sich die tatsächlichen Fakten zu Mord und Selbstmord in Australien angeschaut hat. Viele Studien und Quellen haben ergeben, dass das Waffenverbot und Rückkaufprogramm keinen signifikanten Einfluss hatten. Der Bericht versäumt auch zu erwähnen, dass seit 1992 die Tötungsraten in fast allen westlichen Industrieländern dramatisch zurückgegangen sind.
    Weiterlesen mit Links zu Regierungs- und Universitätsseiten kann man bei ihr:

    katjatriebel.com

    Die genaue Forderung der German Rifle Association nach einem erleichterten Zugang zu Waffen, nach dem österreichischen Vorbild, fiel auch ein bisschen unter den Tisch. Aber wir sind da schlimmeres gewöhnt.

    Fazit

    Wir freuen uns sehr, dass die Zusammenarbeit für unseren kleinen Beitrag zu diesem Bericht mit 3SAT so schöne Früchte getragen hat. Wenn auch Gregor (der Reporter) natürlich seine persönliche Sichtweise eingeflochten hat. Aber es gibt sehr wenige Menschen, die bei diesem Thema rein objektiv denken. Um das mit Fakten zu ändern – dafür sind wir dann ja da 🙂

    https://german-rifle-association.de/nachtrag-die-neue-lust-am-schiessen-bei-3sat/

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  6. Semenchkare schreibt:

    Ein Schuss in Bein und der Typ wäre gestellt…!!
    ***************************************************************
    Mönchengladbach: Kassierer entwaffnet Macheten-Räuber

    Am Montagabend hat ein bislang unbekannter Täter versucht, eine Discounter-Filiale auf der Konstantinstraße zu überfallen.

    Um 19.30 Uhr betrat der Mann mit einer schwarzen Machete bewaffnet das Geschäft. Er ging zum Kassenbereich, wo er den Kassierer mit der Waffe bedrohte und die Herausgabe von Bargeld forderte. Dieser Forderung kam der 20-jährige Angestellte jedoch nicht nach, sondern er überwältigte und entwaffnete den Räuber. Der Täter flüchtete daraufhin aus dem Geschäft und rannte in Richtung Sternstraße davon. Eine Fahndung im Bereich des Tatortes verlief erfolglos. Bei der Rangelei erlitt der 20-Jährige eine leichte Schnittverletzung am Daumen.

    Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben:

    20 bis 24 Jahre alt,
    etwa 180 cm groß, s
    chlank, längere dunkle Haare,
    ungepflegter 3-Tage-Bart.
    Er trug weit geschnittene Kleidung und eine Mütze.

    Der Mann soll sich in letzter Zeit öfter im Stadtteil Giesenkirchen aufgehalten haben.

    Die Kriminalpolizei sucht Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Ermittlung des Täters geben können. Hinweise bitte an die Rufnummer 02161 290.

    https://freie-presse.net/moenchengladbach-kassierer-macheten-raeuber/

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  7. Semenchkare schreibt:

    …ohne Worte!

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  8. Artigdeutscherzogen schreibt:

    erschlagt die Bestie oder mit dem Auto zu Tode schleifen und im Zoo verfüttern wir sind der Souverän.,das Volk bestimmt.Der Souverän muss das endlich in die Hand nehmen.
    wo bin ich Gedanklich nur gelandet.Danke Frau Merkel, Sie haben mich zum absoluten Agro in meinem Land gemacht. Sie werden dafür zahlen wie alle Diktatoren vor ihnen.

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