Zum „Tag von Marrakesch“: Bevölkerungsexplosion, Migration und mögliche Implosion

(www.conservo.wordpress.com)

Von Albrecht Künstle

– warum spielt der Geburtenüberschuss bei den Migrations-Ursachen keine Rolle?

– wie lange geht es gut, wenn aus bevölkerungsschwachen Ländern in bevölkerungsreiche Länder ausgewandert wird?

Der UN-Migrationspakt vom Dezember 2018 geht mit keinem Wort auf die ansonsten immer wieder bemühte Bekämpfung der Fluchtursachen ein. Auch synonyme Begriffe wie Fluchtgründe sucht man vergeblich. Eigentlich konsequent, weil Migration überhaupt im Migrationspakt als „Quelle des Wohlstands, der Innovation und der nachhaltigen Entwicklung“ gepriesen wird. Deshalb ist man geneigt, der UN die Strategie zu unterstellen, je mehr Bevölkerungsüberschuss im Süden, desto mehr Migration und schließlich Wohlstand für alle auf der Welt.

Doch so einfach wie die Ideologen der UN darf man es sich nicht machen. Schauen wir uns einmal den Globus in Zahlen an: Die Länder südlich des Äquators sind eigentlich keine klassischen Auswanderungsländer. Es sind die Länder nördlich des Äquators bis zum 40. Grad nördlicher Breite, in Amerika bis zum 30. Breitengrad. Zuerst einmal zu Vorder- und Mittelasien:Afghanistan: Trotz der rasanten Bevölkerungszunahme von 2,5 Prozent im Jahr – in der gleichen Zeit wie die Taliban unschädlich gemacht werden, wachsen doppelt so viele nach – beträgt die Bevölkerungsdichte nur 52 Einw/km².

Irak: Die Bevölkerung wächst um 2,1 Prozent im Jahr, die Bevölkerungsdichte beträgt trotzdem nur 67 Einw/km² Jedoch beträgt die Geburtenrate 33 Prozent und trotz Anschlägen die Sterberate nur 5 Prozent.

Syrien: Die Bevölkerungsdichte beträgt mit 113 Einw/km² – immerhin halb so viel wie bei uns – nachdem die Einwohnerzahl vorübergehend um 2 Mio. zurückging. Jedoch beträgt der Geburtenüberschuss gegenüber den Sterbefällen das Vierfache.

Libanon: Ist das einzige vorderasiatische Land mit einer sehr hohen Bevölkerungsdichte von 580 Einw/km². Die Geburtenrate übersteigt die Sterberate „nur“ etwas mehr als der Faktor drei, weshalb die Bevölkerungszunahme moderate 0,8 Prozent beträgt. Allerdings auf hohem Niveau

Jordanien: Hier gibt es tatsächlich eine Bevölkerungsexplosion. Es werden 7 mal so viele geboren, als Menschen sterben. Das ist nicht überraschend für ein Land, in das geburtenfreudige Muslime in ein schon muslimisches Land fliehen.

Gazastreifen: Trotz zeitweiser Kriegsopfer ist die Geburtenrate 9x so hoch wie die Sterberate. Deshalb verwundern die rund 5.000 (!) Einw/km² nicht. Diese Bevölkerungsexplosion ist ein Pulverfass.

Israel: Das von Ländern mit hohem Geburtenüberschuss umgebene Land hat wegen der vielen Muslime und orthodoxen Juden ebenfalls einen vierfachen Geburtenüberschuss und bringt es zusammen mit der Zuwanderung auf 395 Einw/km². Trotzdem ist es diesem Land gelungen, allen Menschen einen guten Lebensstandard zu bieten. Warum klappt das nicht auch in den Nachbarländern?

Türkei: Obwohl die Geburtenrate rund dreimal so hoch ist wie die Sterberate, beträgt die Bevölkerungsdichte nur 105 Einw/km². Erdogans Geburten-Dschihad (5 Kinder statt 3) soll scheinbar nur bei uns stattfinden.

Nordafrika: Auch hier ist die Bevölkerungsdichte gering, am höchsten in Ägypten mit 100 Einw/km². Nordafrika besteht aber nicht nur aus Wüste. Das Problem ist das Bevölkerungswachstum; die Geburtenrate liegt um bis das Fünffache über der Sterberate. Das bewirkt wie in den muslimischen Ländern in Asien ebenfalls eine Bevölkerungsexplosion. Jedoch zeigt das Beispiel Israel, dass es möglich ist, wüstes Ödland und sogar Sümpfe urbar zu machen und mehr als viermal so viele Einwohner pro km² zu ernähren und eine Heimat zu bieten.

Die hohen Geburtenüberschüsse als Migrationsgrund spielen aber beim Migrationspakt überhaupt keine Rolle. Auch sonst ist das für die UNO scheinbar kein Thema. Eine Erklärung kann sein, dass die 57 muslimischen Länder in der UN ihren Geburten-Dschihad nicht zum Thema machen und die nichtmuslimischen Länder sich nicht trauen, das zu thematisieren. Aber China hat eindrucksvoll gezeigt, dass eine bestandserhaltende Bevölkerungspolitik ein Leben ohne Hunger und Armut ermöglicht. Auch Papst Franziskus hatte einen hellen Moment, als er auf dem Rückflug von den Philippinen laut dachte, dass es ein Problem sei, wenn sich Völker „wie die Karnickel vermehren“.

So droht nun mit dem Migrationspakt eine neue Völkerwanderung, ausgelöst von fast ausschließlich muslimischen Ländern, die nichts auf die Reihe bekommen außer dem Kinderkriegen. Diese Kinder machen sich auf den Weg nach Europa, vor allem nach Deutschland, in einen Erdteil, der viel dichter besiedelt ist als ihre Herkunftsländer.

Die Folgen: In Europa wird es zunehmend eng, alleine in Deutschland stieg die Bevölkerung in fünf Jahren um zwei Mio. Einwohner. Die Bevölkerungsdichte erhöhte sich auf über 230 Einw/km². Diese brauchen Wohnungen und haben Konsumbedarf wie die Einheimischen. Das erhöht das Bruttoinlandsprodukt BIP zusätzlich, mit all seinen Nebenwirkungen. Die öffentlichen Verkehrsmittel reichen nicht mehr aus, der Ausbau braucht zu lange. Die Straßen sind zunehmend verstopft, die vielen eingewanderten Absolventen der Fahrschulen kaufen jetzt Autos. Diese sind billig zu haben, weil Einheimische auf größere Karossen umsteigen und ihre alten Dieselfahrzeuge unter Wert veräußern müssen.

Das Klimaziel von 40 Prozent Einsparung kann nicht mehr erreicht werden, sondern nur noch 32 Prozent. Als Gründe werden angegeben: die Zuwanderung, das damit verbundene Wirtschaftswachstum und die Zunahme des Straßenverkehrs. Seit 2014 gab es 13,5 Mio. neu zugelassene PKWs. Der Bestand erhöhte sich seit 2015 um zwei Mio. auf nun 46,5 Mio. PKW. Auf das Klima wirkt sich das Auto doppelt aus, sowohl wegen der Produktion als auch dem zunehmenden Verkehr. Trotz geringerem Kraftstoffverbrauch je 100 km steigt der Gesamtverbrauch wieder. Die Schadstoffbelastung in den Städten steigt, es stehen Fahrverbote im Raum. Wer jetzt meint, alles habe nichts mit der Massenzuwanderung zu tun, der möge öfter einen Blick in die Autos werfen, wer da am Steuer sitzt.

Breitengrad überschreitende Völkerwanderung: Menschenbewegungen von Ost nach West oder umgekehrt sind insofern kein größeres Problem, weil die Fläche zwischen den Längengraden und damit der Platz für die Menschen identisch ist. Anders vom Süden in den Norden. Denn die Erdoberfläche zwischen dem 30. und 60. Breitengrad beträgt nur 75 Prozent der entsprechenden Fläche vom Äquator bis zum 30. Breitengrad. Wer das für blanke Theorie abtut, lege einmal Europa über Nordafrika, das Mitarbeiter dann fast suchen muss. Selbst die gleiche Menge der Migranten muss in Europa näher zusammenrücken als in den Herkunftsländern – nicht nur in den Heimen der ersten Monate.

Wirtschaftseffekte: Die bereits eingewanderten Migranten verbrauchen den größeren Teil der Kaufkraft aufgrund der Einkommensübertragungen des Staates hier in Deutschland. Auch wenn man damit nicht reich wird, so leben diese doch in „sehr gesicherter Armut“. Ökonomen wissen, dass je geringer das Einkommen, desto mehr geben diese unmittelbar wieder aus. So gesehen muss man einfach einräumen, die 416 EUR Hartz IV für Migranten werden schneller nachfrage- und wirtschaftlich wirksam, als gäbe man dieses Geld jemanden zusätzlich, der 1.000 EUR Einkünfte hat.

Auslandsüberweisungen. Aber unser Asyl-Hartz IV gewährt auch der Ehefrau 374 EUR und inoffiziellen Zweitfrauen von Muslimen im gleichen Haushalt 332 EUR. Macht zusammen 1.122 EUR. Und davon lassen sich durchaus 300 EUR oder mehr im Monat nach Hause überweisen. Das ist mit dem Migrationspakt so gewollt, weshalb die Überweisungskosten gesenkt werden. Leider ist es aber so, dass dieses Geld nicht den Herkunftsländern zur Verbesserung der Infrastruktur zukommt, sondern den zurückgebliebenen Familien privat. Erst, wenn dieses Geld dort ausgegeben wird und Konsumsteuern anfallen (?), haben auch die Staaten etwas davon.

Die Schattenseite: Zum einen kommt dort genug Geld zusammen, um den Rest der Familie nachzuholen. Mit dem Migrationspakt wird die Familienzusammenführung ausdrücklich erleichtert (Ziel 5, Punkt 21 i i.V.m. Ziel 7, Punkt 23 f)). Oder aber die Zuflüsse aus Auslandsüberweisungen gehen in das BIP ein und erhöhen damit die Kreditwürdigkeit korrupter Staaten. Diesen wird dann mit höheren Beträgen unter die Arme gegriffen, und irgendwann ist dann wieder ein Schuldenschnitt fällig – zum Nachteil von uns als Kreditgeber.

So schließt sich der Kreis: Die Nachrichten von den schlimmen Verhältnissen in jenen Ländern gehen um die Welt, und wiederum wird eine neue Runde Mitleid dazu führen, die Migration weiter anzukurbeln. So wird die Migration zu einem Perpetuum mobile, mit dem es den Herkunftsländern mit ihrer Bevölkerungsexplosion nicht besser geht, aber wir in das gleiche Fahrwasser geraten. Die Erfahrung zeigt zwar, dass die Kinderzahl der zugewanderten Familien mit jeder zweiten Generation um ein Kind abnimmt. Bis aber eine ökologisch verträgliche Kinderzahl im dicht besiedelten Europa/Deutschland erreicht ist, kann das zu einer ökologischen und/oder sozialen Implosion führen. Die „Gelbwesten“ Frankreichs zeigen gerade, wie ein solches Szenario bei uns aussehen könnte. Haben Sie einmal unter die vielen Kapuzen geschaut?

Fazit: Der Migrationspakt ohne die Lösung des rasanten Bevölkerungswachstums vor allem der muslimischen Länder ist mehr als fahrlässig. Und wer meint, es werde alles nicht so heiß gegessen wie gekocht, Ziffer 15 c der Präambel sei ein Freibrief für die Unterzeichnerstaaten, der irrt gewaltig. Spielraum bietet dieser nur in Übereinstimmung „des Völkerrechts“, zu dem auch dieser Pakt gehören wird. Ein Pakt, der 86 mal den Begriff von „verpflichten uns“ und „Verpflichtung“ nennt, ist für die Unterzeichner verbindlich. Berlin hat dann noch das Recht zu regeln, ob es die Migranten mit dem Zug oder mit Taxis in die Aufnahmezentren bringt.

www.conservo.wordpress.com    10.12.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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39 Antworten zu Zum „Tag von Marrakesch“: Bevölkerungsexplosion, Migration und mögliche Implosion

  1. pogge schreibt:

    Mittels ÜBERMÄSSIGER EINWANDERUNG ERZWINGT man so KRIEG\BÜRGERKRIEG in Deutscland !!!!!

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  2. Mighty schreibt:

    Hervorragender, fundierter Artikel. Dieses Szenario ist so, lange geplant, die Quintessenz der von unserer mehrheitlich verblendeten Politikerkaste propagierten „Freizügigkeit aller Art“. Im Finale werden wir dann, die schon länger hier lebenden, den kürzeren ziehen. Wetten, die Murksel an der langen Leine der im Hintergrund Agierenden schafft das?.

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    • Semenchkare schreibt:

      Meuthen: Afrika kann kommen!

      Liebe Leser, heute wird Frau Merkel in Marrakesch Deutschlands Schicksal besiegeln.

      Zum eigentlichen Thema ist schon alles gesagt: Sie wird auf der dortigen Migrationskonferenz den von ihr und ihrem Außenminister maßgeblich mitentwickelten und vorangetriebenen, für Deutschland geradezu suizidalen Migrationspakt unterschreiben.

      Die Folgen werden dramatisch sein, sobald erste internationale Gerichte den Musterklagen einzelner Migranten, unterstützt von Nichtregierungsorganisationen, auf Basis dieses Paktes stattgeben und damit die Tore nach Deutschland ohne jegliche Obergrenze öffnen werden.

      Sobald es soweit ist, werden sich die Bürger sehr genau daran erinnern, wer ihnen damals die Wahrheit gesagt hat – und wer sie nach Strich und Faden getäuscht hat.

      Getäuscht hat sie die gesamte „GroKo“-Regierung und damit natürlich auch die größte Regierungspartei, nämlich die CDU. Letztere hat auf ihrem Parteitag am Samstag mit großer Mehrheit die Unterschrift unter diesen Wahnsinnspakt unterstützt und damit die letzte Hürde aus dem Weg geräumt.

      Dabei hatte doch ihre neue Vorsitzende – zumindest auf dem Papier ist sie dies ja nun – angekündigt, sie werde Merkel „dort Paroli bieten, wo es im Interesse der Partei“ sei.

      merkur.de/politik/kramp-karrenbauer-will-merkel-als-neue-cdu-chefin-paroli-bieten-ist-ihr-erstes-projekt-zr-10770215.html

      Abgesehen davon, dass es wohl angemessener wäre, man würde Merkel dort Paroli bieten, wo es im Interesse unseres LANDES ist, nicht dagegen irgendeiner Partei, wäre es im allerhöchsten Interesse jenes Kanzlerwahlvereins gewesen, Merkels fatalen Irrweg beim Thema Migrationspakt endlich zu stoppen.

      Aber selbstverständlich machte AKK hierzu keinerlei Anstalten. So sieht also „Paroli bieten“ in der Welt von
      A ngelas k leiner K opie aus.

      Genau deshalb wird es schon in naher Zukunft heißen, wenn die genannten Gerichtsurteile vorliegen: Afrika kann kommen – eine Neuinterpretation des Kürzels „AKK“, die gestern ein Leserkommentator auf meiner Seite so süffisant wie leider zutreffend anmerkte.

      Die nun zutiefst gespaltene Union wird dann zu spüren bekommen, wie sich der Unmut der Bürger in einer Demokratie entladen kann und auch sollte – nämlich in der Anonymität der Wahlkabine mit einem Sturz der Union in den machtpolitischen Abgrund.

      Je schneller dies der Fall ist, umso besser für unser Land – eine neue Regierung unter Beteiligung unserer Bürgerpartei wird dann den Scherbenhaufen aufzukehren haben, den Merkel mit Billigung ihrer Nachlassverwalterin Kramp-Karrenbauer nun in Marrakesch endgültig auf den Weg bringt.

      (Vollzitat)

      https://www.journalistenwatch.com/2018/12/10/meuthen-afrika-kann-kommen/

      …!!!

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Freizügigkeit aller Art auf Kosten unserer Unfreiheit, auf Kosten unserer Versklavung!

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  3. ceterum_censeo schreibt:

    Zur ‚Feier‘ des Tages: Heute, Kinder, wird’s was geben!

    UN-Migrationspakt: Die Wortwolke verrät alles

    Die Welt-Wortwolke, gebildet aus den Zentralbegriffen des Migrationspaktes.

    Heute Kinder, wird es was geben! Im Urlaubsland Marokko, einem Land, das seit 1976 große Teile der benachbarten Demokratischen Arabischen Republik Sahara völkerrechtswidrig besetzt hält und mit seinen Besatzungstruppen hunderttausende Flüchtlinge produziert hat, gehen die Völker beim UN-Migrationsgipfel der Welt daran, den zwei Jahre lang in aller gebotenen Stille vorbereiteten „Global Compact for Migration“ zu unterzeichnen, ohne ihn formell zu unterschreiben. Eine Zäsur im Leben der globalen Gemeinschaft.

    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) selbst flog gestern bereits nach Marokko, um vorab mit König Mohammed VI. über den marrokanischen Beitrag zum „Zustrom“ (Merkel) von Flüchtlingen nach Europa und die seit Jahren geplante Verwandlung Marokkos in ein sogenanntes sicheres Herkunftsland zu sprechen, die derzeit noch am Widerstand der in mehreren Bundesländern mitregierenden Grünen gegen eine deutsche Zustimmung für den systematisch mangelhaften Umgang mit den Menschenrechten in der islamischen Erbmonarchie scheitert.
    Staaten spalten, böswillig desinformieren

    Der Migrationspakt soll dabei helfen, denn er ist ein Papier, das Staaten spaltet und Europa entzweit. Das aber von Bundesaußenminister Heiko Maas höchstes Lob empfängt: Staaten, die die internationale Vereinbarung ablehnten, leiteten „Wasser auf die Mühlen derer, die böswillige Desinformationskampagnen gegen den Pakt fahren“. Denn der biete „erstmals einen internationalen Rahmen, um Migration aktiv zu steuern, zu ordnen und zu regeln“.

    Wie das gemeint ist, zeigt schon ein einziger Blick auf eine Wortwolke, gebildet aus den Begriffen, die auf den 32 Seiten der deutschen Übersetzung des UN-Migrationspoaktes vorkommen. Der macht klar: Maas` Kritik an den Kritikern ist gut gemeint, aber unsachlich. Denn „der Geist des Migrationspakts provoziert“, wie die NZZ nach einer umfassenden Analyse folgert.

    Die Buchstaben-Cloud bestätigt diesen Eindruck. Der „Globale Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration“ ist geprägt von Begriffen, die nicht vom Versuch berichten, zu steuern, zu ordnen und zu regeln, sondern zu fördern, zu erleichtern und zu legalisieren. Es geht um „Migration“ (134 Erwähnungen) als „Ziel“ (55) von „Migranten (190), das erreicht werden soll durch:

    „Zusammenarbeit“ (63), die eine „Entwicklung“ „fördern“ (62) soll, indem sie Maßnahmen (54) durchsetzt, die „Staaten“ (31) „verpflichten“ (46), den „Zugang“ (50) von „allen“ (49) „Migranten“ (190) zu internationalen (47) Verfahren (36) zu „verbessern“ (31), zu „gewährleisten“ (26) zu „verwirklichen“ (25), zu „erleichtern“ (23) und zu „ermöglichen“ (21).

    Migration ohne Ursachen

    Es braucht keine inhaltliche Analyse, um die Botschaft zu schmecken, die die in der geforderten „Umsetzung“ (35) der „Verpflichtung“ (28) durch den „Pakt“ (42) steckt. „Behörden“ (25) als „globale“ (25) „Interessenträger“ (25) bieten „Schutz“ (23) und „Anerkennung“ (18) in „Situationen“ (22), die eine „Flucht“ (3) aus „Herkunfts“- (22) in „Zielländer“ (21) nötig machen. Das „ermöglicht“ (21) „Familien“ (21) und „Menschen“ (21) „sichere“ (20) „Rechte“ (20) und bekämpft (0) den „Menschenhandel“ (19) durch die Schaffung von „Mechanismen“ (19) zur „Anerkennung“ (18) von „Migrationsursachen“ (0).

    Migrationsursachen also, die nach dem erklärten Willen der Bundesregierung durch den Pakt „geordnet, geregelt und gesteuert“ (Maas) werden sollen, gibt es nach dem Pakt gar nicht, jedenfalls werden sie nicht erwähnt. „Arbeitsmigranten“ (18) hingegen tauchen auf, allerdings ausschließlich als Objekte, dem es gilt, verbesserte Lebensbedingungen und Schutz vor Benachteiligung in den Aufnahmeländern zu bieten.

    Das also ist der globale „Kooperationsrahmen zur Migration in allen ihren Dimensionen“ (UN), nach dessen Unterzeichnung „ohne formelle Unterschrift“ (Merkel) durch die deutsche Kanzlerin und den menschenrechtsfresserischen König Mohammed VI. die Rechte von Migranten künftig „während des gesamten Migrationszyklus wirksam geachtet, geschützt und gewährleistet werden“. Während Hetzer und übelmeinende Unterzeichner einer und ablehnenden Petition ohne „Wasser auf ihren Mühlen“ (Maas) auskommen müssen.

    http://www.politplatschquatsch.com/2018/12/un-migrationspakt-die-wortwolke-verrat.html

    Anm.: Sicherheitshalber flog sie mit ‚Theodor Hauss‘. Ihrem Vor-vorgänger ‚Konrad Adenauer ‚ scheint sie nicht mehr zu trauen.
    Aber auch Theodor Heuss würde sich nach meiner Einschätzng im Grabe umdrehen, wenn er von alledem wüßte!

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  4. Walter schreibt:

    Lieber Herr Albrecht Künstle!
    Vielen Dank für diesen hervorragend umfassenden Artikel! Sie haben den Nerv getroffen und mir auch aus der Seele gesprochen!
    Leider bleibt der naive Michel weiter verblödet und will nicht verstehen, wie wenig Zeit ihm geblieben ist. <80% haben den Migrationspakt gar nicht gelesen und logischerweise seine Folgen nicht analysiert! Die meisten sind nun empört, dass nur wenige Länder den Pakt ratifizieren wollen und bekämpfen weiter mit allen Mitteln (zusammen mit kriminellen Antifa -Parasiten) ihre Landsleute / "Naazzi", die gegen den Migrationspakt sind. Ich bin auch langsam ein anderer Mensch geworden und habe Kontakte zu meinen früheren Kollegen, Freunden und Bekannten aus dem "Gutmenschen -Kreis" abgebrochen. "DE schaft sich ab".

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Ja Walter, ich kann mich dem nur anschließen.

      Ich erlebe es auch (z.B. in der ‚angeheirateten‘ Verwandtschaft daß grünlinksirregeleitete VOLLPFOSTEN z. B. mit infantilen Armbänchen herumlaufen ‚Kein Bock auf Nazis!‘

      Nach einem Konzert der unsaäglichen ‚UNToten besch …. Hosen‘ damit ausgestattet

      (sh. dazu & auch zur ‚Ausstattungsliste‘ hier: h ttps://www.keinbockaufnazis.de/ – h ttp://hamburgrecords.com/keinbockaufnazis/) – grausig!

      läuft man noch Wochen danach mit derartigem Infantilismus herum, um seine grünrotlinke Verblendung und geistige Verblödung nach außen kundzutun.

      Ich meinerseite werde unbedingt den leider manchmal nicht völlig zu Umgehenden Kontakt jedenfalls auf das absolute Mindestmaß beschränken.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Aha, Walter und c_c, dann geht es nicht nur mir so und ich habe 2 Leidensgenossen. Ich habe zur Zeit großen Krach wegen Politik mit meiner Chefin im Altenheim, wo ich Sozialstunden wegen angeblicher „Volksverhetzung“ machen muss. Sie ist eine ehemalige Flüchtlingshelferin und behauptet, die Schwarzen sind genauso talentiert in Erfindungen wie die weißen Männer.
        Ich bin am Überlegen, ob ich die letzten Tage in den Knast gehen kann, oder ob ich die letzten Tage noch durchhalte.

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Lieber gelbkehlchen,

          schätze mal, wenn’s geht halte durch und gönn‘ der den Triumph nicht, Dich kleingekriegt zu haben.

          Übrigens, frag die doch mal, paßt gerade – wieviele ernstzunehmende NOBELPREISträger (außer Geschwätzwissenschaften wie Literatur und ‚Frieden‘ – also in Physik, Chemie u. dergl., auch Wirtschaftswissenschaften)

          Schwarz-Afrika hevorgebracht hat.

          Da dürfte sehr schnell das ‚Schweigen im Walde‘ ausbrechen!

          LG – cc.

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        • Walter schreibt:

          @gelbkehlchen
          Unbedingt durchhalten!!!
          Lass Dich nicht provozieren durch links -grün – dummes Gerede!!!

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Mir macht es zwar große Probleme, sie zu sehen, und war am Überlegen, ob ich nicht besser in den Knast gehe die letzten Tage, aber ich werde wahrscheinlich meine Zwangsarbeit durchstehen.

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  5. Pingback: Südamerikaner steigen aus Migrationspakt aus | Bayern ist FREI

  6. gelbkehlchen schreibt:

    Ich predige das schon seit Jahren. Die Bevölkerungsexplosion besonders in der 3.Welt ähnelt einer e-Funktion, einer immer stärker ansteigenden Funktion.
    Ich weiß auch nicht, wieso die grünen Umweltschützer Grün wählen und damit die Migranten und diese Bevölkerungsexplosion unterstützen, und damit auch Krieg, Bürgerkrieg, Not, Elend, Hunger und eben auch Umweltzerstörung. So schnell wie die Bevölkerung wächst, können für die neuen Menschen, die Kinder, keine Ackerflächen, keine Schulen, keine Arbeitsplätze, keine Krankenhäuser, keine Wohnungen usw. geschaffen werden.
    Außerdem gibt es hier im dicht besiedelten Deutschland keinen Umweltschutz mehr, wenn die Grünen alle reinlassen. Dann wird nämlich ganz Deutschland zubetonniert. Dann müssen neue Wohnungen, neue Straßen, neue Arbeitsplätze, neue Schulen, neue Krankenhäuser usw. geschaffen werden.
    Logisches Denken und Grüne Ideologen, 2 Welten prallen aufeinander.
    Merkel ist auch eine Grüne. Sie hat mit logischem Denken nicht das Geringste zu tun. Und sie will Physikerin sein? Sie hat mit Sicherheit ihr Physikdiplom und ihren Doktor durch Linientreue bekommen. Ohne eigenes Nachdenken. Ganz nach dem Lied: „Die Partei hat immer Recht!“

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  7. Karl Schippendraht schreibt:

    …….ausgelöst von fast ausschließlich muslimischen Ländern,……
    Aber dazu animiert von geldgierigen und globalistischen absoluten Gegnern der Moslems !!!

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  8. Semenchkare schreibt:

    Gut aufgedröselt.
    Nun, mit dem Pakt ist der globalen Invasion Tür und Tor geöffnet. Wobei sich in den Herkunftsländern nicht ändert. Das ist auch so gewollt.
    Die Globalisten brauchen das Chaos in Afrika und anderwo, wie die Luft zum Atmen.

    Denn das Chaos sorgt ständig für Nachschub aus den benannten Gebieten. Was sich hier in Europa „wegbeißt“ oder altersbedingt stirbt kommt schnell nach. Hinzu kommt der Wille von interessierten Kreisen den Islam weltweit durch zu drücken!

    Jung, männlich, islamisch, andere Ethnie, andere Wertvorstellung! So baut man ein Land, die innere Verfasstheit, die Kultur, das Volk um!

    Europa, Deutschland hat heute den Genickschuss bekommen….

    Wir werden sehen wie sich die Migranten , die Neuankömmlinge in Deutschland jährlich erhöht. Vieleicht relativ langsam aber ganz sicher!

    Politische Vorstellung der Eliten: Ein „Völkergemisch“ wie im alten
    Imperium Romanum, auch in den geografischen Gebieten!

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  9. Semenchkare schreibt:

    1)

    Bei PI-News gelesen:

    Video: Höcke im Hermannsland

    Bereits am 24. November trafen sich rund 300 AfD-Mitglieder zum ersten “Hermannstreffen” im ostwestfälischen Augustdorf. Nur wenige Kilometer vom berühmten Hermannsdenkmal bei Detmold entfernt, führten die Flügel-Vormänner Björn Höcke und Andreas Kalbitz sowie der nordrheinwestfälische AfD-Landesvorsitzende Thomas Röckemann und Gianluca Savoini, ein hochrangiger Berater des italienischen Innenministers Matteo Salvini, ihre Gedanken zu einem modernen Europa der Vaterländer aus.

    (Auszug)

    http://www.pi-news.net/2018/12/video-hoecke-im-hermannsland/

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    • Semenchkare schreibt:

      2)
      Björn Höcke (AfD): „Europa ist nicht Brüssel“

      Am 24. November 2018 fand das Hermanns Treffen, veranstaltet durch den Alternativen Kulturkongress, in Augustdorf in NRW statt. Dies ist die finale Rede des ersten Flügelkongress in NRW, gehalten von Björn Höcke. (Q: Youtube)

      ca 60 min.

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  10. Semenchkare schreibt:

    bei Vera Lengsfeld gelesen…

    *****************************************

    Migrationspakt: Sprache schafft Wirklichkeit

    von Gastautor Dr. Wolfgang Hintze

    Heute wird der umstrittene “Globale Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration” in Marrakesch in Anwesenheit der Kanzlerin, aus deren Ideologie er sich wesentlich speist, gebilligt werden. Die Bundesregierung wollte den Pakt zunächst dem Volk und dem Parlament verheimlichen; nach seiner Enthüllung durch die alternativen Medien und die Opposition im Bundestag spielt sie seine Wirkung nun herunter : “Nein. Der Pakt ist kein völkerrechtlicher Vertrag. Er ist rechtlich unverbindlich.”

    Szenenwechsel: wir lesen in den Medien über die Seenotrettung im Mittelmeer

    Flüchtlingshelfer geben „Aquarius“ auf

    30.000 Migranten hat die „Aquarius“ seit 2016 aus dem Mittelmeer gefischt – zuletzt unter schwierigsten Bedingungen. Immer wieder suchte das private Rettungsschiff vergeblich einen sicheren Hafen. Nun ist Schluss.

    Die Hilfsorganisation SOS Méditerranée beendet den Einsatz im Mittelmeer mit dem Flüchtlingsrettungsschiff „Aquarius“. Der Entscheidung sei „eine Reihe von gezielten politischen Angriffen auf die lebensrettende Arbeit der Hilfsorganisation“ vorausgegangen, teilte die Organisation in Berlin mit. Allerdings wolle man mit einem anderen Schiff „sobald wie möglich“ zu neuen Einsätzen ausfahren, um Migranten zu retten.

    Oder hier

    Das UNO-Hochkommissariat für Menschenrechte warnte davor, Hilfe für Migranten zu kriminalisieren.

    Fällt Ihnen etwas auf?

    Ja, richtig! Hier steht “Migranten”. Über Jahre war an solchen Stellen die Rede von “Flüchtlingen”, “verzweifelten Menschen”, “Kindern, Frauen und Männern”, wie es der Tagesspiegel gerade noch tat. Und jetzt plötzlich “Migranten”.

    Wir stellen fest: der Migrationspakt ist noch vor seiner Annahme in der aktiven Sprache der Medien angekommen. Und flugs ist die von Kritikern befürchtete Vermischung der Begriffe Flüchtling und Migrant schon umgesetzt.

    Aber ist es wirklich so wichtig, welche Worte man gebraucht? Sind Worte nicht eher Schall und Rauch?

    Robert Habeck, Philosoph und Co-Chef der Grünen, sagt in seinem jüngsten Buch : “Sprache schafft Wirklichkeit. Sprache schafft die Welt, sie ist nie nur Abbild von ihr, sondern bringt sie auch immer hervor.”

    Der Entschließungsantrag der Grünen zum Migrationspakt zeigt exemplarisch, wie der “rechtlich und völkerrechtlich unverbindliche” Pakt mittels der Habeckschen These zur materiellen Gewalt umgestaltet werden soll.

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    siehe hier:
    https://vera-lengsfeld.de/2018/12/10/migrationspakt-sprache-schafft-wirklichkeit/#more-3873

    Richtig, ein wesentliches Merkmal. Vor allem der deutschen MS-Medien und der Politik aller Altparteien!

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  11. Artushof schreibt:

    Darf man alles sagen?
    Eine kritische Antwort auf die Schönredner
    10.12.18

    Traurige Realität: Faktisch gibt es in Deutschland Redeverbote Bild: Colourbox
    Auf die Frage, ob man alles sagen darf, antworten die Schönredner in Politik und den Mainstream-Medien mit „ja“. Hier einige Beispiele von vielen: „Man darf alles sagen, niemand klingelt am nächsten Morgen um vier Uhr an der Haustür“ (Ole von Beust in der „Welt“). „Hierzulande kommt keiner wegen unbotmäßiger Äußerungen hinter Gitter“ (Claus Kleber, ZDF). „Davon, dass man in diesem Land nicht frei eine Meinung sagen könne, kann, wie nicht nur jeder Blick ins Internet zeigt, wahrlich nicht die Rede sein“ (Berthold Kohler in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“). „Man darf alles sagen. Auch wenn man dafür schief angeschaut wird“ (Frank Plasberg, ARD, im „Spiegel“).
    Ein Blick in Leserbriefe in denselben Medien zeigt jedoch eine andere Einschätzung, etwa: „Wer heute auf seiner freien Meinung beharrt, muss damit rechnen, dass er wirtschaftlich oder sozial vernichtet wird, wenn seine Meinung nicht politisch korrekt ist.“ Eine Untersuchung des Instituts für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld kam schon 2016 zu dem Ergebnis, dass mehr als ein Viertel der Menschen in Deutschland der Aussage zustimmt: „In Deutschland kann man nicht mehr frei seine Meinung äußern, ohne Ärger zu bekommen.“ Spricht daraus übertriebene Ängstlichkeit? Wohl kaum, denn selbst der prominente Publizist Michel Friedman urteilt: „Du kannst in Deutschland alles sagen, was du willst – du musst nur bereit sein, die Konsequenzen zu tragen.“
    Geht es wirklich nur um „Ärger“? Was sind die von Friedman erwähnten „Konsequenzen“? Zwar nicht existenzgefährdend, aber doch mehr als ärgerlich für die davon Betroffenen sind faktische Redeverbote, wie sie heute leider nicht selten an Universitäten vorkommen, die ja eigentlich gerade Stätten der Wissenschaftsfreiheit und damit des freien Austausches von Meinungen sein sollten. Schon im Jahr 1999 wurde der damalige Vorsitzende der CDU, Wolfgang Schäuble, von Linken daran gehindert, in der Universität Göttingen einen Vortrag zu halten. Mittlerweile, so kürzlich eine Notiz in der FAZ, „werden auch in Frankfurt, Köln oder Bremen Platzverweise an Redner mit ungefälligen Ansichten verteilt“. Diese Angabe ließe sich noch um Berlin und Siegen ergänzen. Die Liste der politisch unerwünschten und deshalb erst gar nicht Einzuladenden oder nach Einladung wieder Auszuladenden umfasst neben dem Hauptfeind Thilo Sarrazin beispielsweise die Autoren Martin Walser, Jörg Friedrich, Norman Finkelstein und Götz Kubitschek. Urheber von Boykottaktionen können kleine studentische Gruppen sein, wie im Fall der Kampagne gegen den Historiker Jörg Baberowski eine trotzkistische Gruppe, oder eine mächtige gesellschaftliche Organisation. So musste der Historiker Stefan Scheil, der von der Landsmannschaft Ostpreußen/Landesgruppe Nordrhein-Westfalen im Herbst 2016 als Hauptredner eingeladen worden war, auf Druck der Gewerkschaft Verdi wegen angeblichen „Geschichtsrevisionismus‘“ des Eingeladenen wieder ausgeladen werden.
    In allen diesen Fällen stellt sich die Frage: Handelt es sich bei der Verhinderung von Einladungen um eine subtile Form von Selbstjustiz? Von „selbsternannten Wächtern des Sagbaren“ spricht der Politikwissenschaftler Herfried Münkler. Er gibt den Rat: „Auf keinen Fall darf man zurück­weichen und, zum Beispiel, eingeladene Referenten wieder ausladen oder Thesen aus nichtwissenschaftlichen Gründen zurück­zunehmen. Denn das ist für die Überwacher nur eine Ermunterung zu größerer Dreistigkeit.“ Dieser Rat des bedrängten Berliner Hochschullehrers ist gut gemeint, aber in der Praxis wenig hilfreich, wenn eine Veranstaltung bestenfalls unter Polizeischutz stattfinden könnte oder wenn eine Hochschulverwaltung die Verwendung universitärer Finanzmittel für die Einladung unerwünschter Vortragender untersagt.
    Die Frage, ob man alles sagen darf, zielt zunächst juristisch betrachtet auf die Schranken des Grundrechts der Meinungsfreiheit. Das Grundgesetz (Artikel 5) nennt als diese Schranken „die Vorschriften der allgemeinen Gesetze, die gesetzlichen Bestimmungen zum Schutz der Jugend“ und „das Recht der persönlichen Ehre“. Konkret geht es in der Praxis häufig um die Strafbarkeit der Volksverhetzung und der Holocaustleugnung oder um Entschädigungsansprüche wegen Verletzung des sogenannten Allgemeinen Persönlichkeitsrechtes. Das Bundesverfassungsgericht hat sich bisher erfreulicherweise dezidiert für den Schutz der Meinungsfreiheit ausgesprochen. In seiner Entscheidung vom 4. November 2009 hat das Gericht festgestellt: „Die mögliche Konfrontation mit beunruhigenden Meinungen, auch wenn sie in ihrer gedanklichen Konsequenz gefährlich und selbst wenn sie auf eine prinzipielle Umwälzung der geltenden Ordnung gerichtet sind, gehört zum freiheitlichen Staat. Der Schutz vor einer Beeinträchtigung des ‚allgemeinen Friedensgefühls‘ oder der ‚Vergiftung des geistigen Klimas‘ sind ebenso wenig ein Eingriffsgrund wie der Schutz der Bevölkerung vor einer Kränkung ihres Rechtsbewusstseins durch totalitäre Ideologien oder eine offenkundig falsche Interpretation der Geschichte.“
    Bedeutet diese Rechtsprechung Entwarnung im Kampf um die Meinungsfreiheit? Mitnichten – denn im alltäglichen Leben ist die Meinungsfreiheit weniger vom schweren Geschütz der Kriminalisierung, also der strafrechtlichen Verfolgung, bedroht, als durch gesellschaftliche Ächtung, politische Ausgrenzung, publizistischen Pranger, bis hin zur Verweigerung eines Zutrittes, zur Blockade von nicht verbotenen Versammlungen, zur Nichtwählbarkeit in ein öffentliches Amt oder zu beruflicher Kündigung. Wehe dem, auf den eine der drei harten Keulen (Faschismuskeule, Rassismuskeule, Nazikeule) niedersaust. Ein Bezirksschornsteinfeger darf seinen Beruf nicht mehr ausüben; eine Grundschullehrerin wird beurlaubt; ein Karikaturist wird gefeuert; Erzieherinnen in Kindertagesstätten eines Landes müssen „auf dem Boden der Verfassung stehen“; ein Lehrbeauftragter an einer Polizeischule wird entlassen, weil er „für rechte Zeitungen schrieb“; ein Bundesbankvorstandsmitglied muss zurücktreten; der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz wird in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Darf man alles sagen?
    Die Schublade, die zu nicht unerheblichem Ärger führt, wenn jemand in sie einsortiert wird, ist klar: im schlimmsten Fall „rechtsextrem“, aber für Ächtung reicht schon „rechtsradikal“, „rechtspopulistisch“, „rechter Rand“ oder einfach „rechts.“ Absurd wird die Angelegenheit, wenn die von einer Sanktion Betroffenen gar nicht selbst „rechts“ sind, sondern nur Kinder einer Mutter „mit gefährlichen Ansichten“: Weil die Mutter von zwei Schulkindern (acht und zwölf Jahre alt) sich als Philosophin im Umfeld der „Neuen Rechten“ betätigt, wurden die Kinder von einer Wiener Waldorfschule verwiesen. Sippenhaft wäre für diesen Vorgang kein übertriebener Ausdruck. In Erinnerung ist auch das Schicksal der Ruderin Nadja Drygalla, deren Liaison mit einem früheren NPD-Landtagskandidaten Grund genug war, sie aus der deutschen Mannschaft bei den Olympischen Spielen 2012 auszuschließen. Die jämmerliche Begründung: Ein Verbleib der Ruderin im Olympia­team hätte dem Ansehen der deutschen Equipe schaden können.
    Von dem Staatsrechtsprofessor Horst Dreier, der wegen einer durchaus diskutablen, aber vom Mainstream in Politik und Publizistik missbilligten Äußerung zur sogenannten Rettungsfolter nicht Bundesverfassungsrichter werden durfte, stammt ein kluger Aufsatz zum Thema „Der freiheitliche Staat als riskante Ordnung“. Die Formulierung des Themas gibt eine Antwort auf die Frage „Darf man alles sagen?“, nämlich: Man darf, aber wenn man etwas sagt, was nicht politisch korrekt ist, kann dies ziemlich riskant sein.
    Ingo von Münch paz

    Zeihen Sie Flagge?

    Direkte Demokratie JETZT
    Dichte Grenzen SOFORT

    Einig Volk und Vaterland

    (oder doch lieber „Deutschland verrecke“?)

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    • ceterum_censeo schreibt:

      „Wer heute auf seiner freien Meinung beharrt, muss damit rechnen, dass er wirtschaftlich oder sozial vernichtet wird, wenn seine Meinung nicht politisch korrekt ist.“

      Tatsächlich? – Die Kunstauktion, pardon ‚Kunstaktion‘

      des ‚Zentralorgans für Politisches Denunziantentum‘ zeigt doch eben gerade daß das Geseiber der SystemPresstuierten reiner DUMMSCHWAFEL ist.

      Was für Widerlinge!

      Den Linksversifften ist doch bestens nach Faschisten und Stasi – Methoden jedes noch so schäbige Mittel recht, um Andersdenkende niederzumachen und am Besten noch deren Existenz zu zerstören!
      „Wir sind ja soooooo tolerant“!

      Nebenbei:
      Ingo von Münch (* 26. Dezember 1932 in Berlin) ist ein – renommierter – deutscher Jurist, Publizist und ehemaliger Politiker (FDP). Er ist emeritierter Professor für Verfassungs- und Völkerrecht, der sich unter anderem außer als Verfasser von Lehrbüchern auch als Grundgesetzkommentator einen Namen gemacht hat.

      sh. auch hier: https://www.achgut.com/artikel/der_meinungskorridor

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Haha, darf man alles sagen! Warum gibt es dann die Stasi-Kahane Truppe, die auf Hate Speech achtet, warum gibt es dann das Netzdurchsuchungsgesetz? Ich bin verurteilt zu 110 Tagen Knast oder 660 Sozialstunden wegen angeblicher „Volksverhetzung“. Die ganze linksgrüne Ideologie ist ein einziges Lügen- und Heuchelgebäude.

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  12. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  13. Semenchkare schreibt:

    Es sind die, oft wenig spektakulären, Einzelvorkommnisse, die allmählich die deutsche Urbevölkerung zu schaffen macht. Nur versteht die Mehrheit leider nicht wem es nutzt und warum dies politisch so gewollt ist!

    ************************************************************
    Männer unerwünscht: Scharia beim Kinderschwimmen dank islamischer Doppel-Moral

    Bremen – Dass immer wieder arabische Männer Frauen überall an die Wäsche gehen – sogar im Altersheim – gehört neben Gruppenvergewaltigungen inzwischen zum „Einzelfall-Alltag“ in Deutschland. Frauen sind Freiwild lautet das (ungeschriebene?) sich auch in der Kriminalstatistik niederschlagende Gesetz! Will ein fürsorglicher deutscher Familienvater dagegen mit seinem kleinen Töchterchen an einem Kinderschwimmkurs teilnehmen, machen ihm intolerante Musliminnen einen Strich durch die Rechnung. Denn für sie stellt dieser Mann im Gegensatz zu ihren umtriebigen männlichen Artgenossen eine große Gefahr für ihre moralische Befindlichkeit dar.

    ….Letzte Woche wollte der Vater dann mit den anderen Frauen und Kindern ins Teneverbad zum Schwimmen gehen. Er hatte schon für die kleine Tochter Schwimmwindeln gekauft, als der Scharia-Anruf von Treff-Leiterin Svantje K. in seine Mailbox tröpfelte.

    „Ich wollte dir Bescheid geben: Wir sind ja am Mittwoch alles Frauen. Und es sind auch muslimische Frauen dabei. Deswegen wäre es gut, wenn deine Frau kommen würde. Du kannst dann leider nicht kommen. (…) Ich hoffe auf dein Verständnis!“

    Muslimische „Religionsfreiheit“ bedeutet die Unfreiheit der anderen

    Dieser merkwürdige Spagat, einerseits die geschlechtsübergreifende Eltern-Kind-Gruppe, anderseits Scharia-Intoleranz – Deutsche haben sich den Regeln von Muslimen anzupassen – wollte Tim F. nicht akzeptieren. Auf Nachfrage von BILD wird das Dilemma sich zwischen echter Offenheit und muslimischer Abschottung und Ausgrenzung zu entscheiden, besonders deutlich….

    (Auszüge)

    https://www.journalistenwatch.com/2018/12/10/maenner-scharia-kinderschwimmen/

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Wir sollen Verständnis haben für die Moslems? Müssten die nicht Verständnis haben für uns, die wir auch für sie das Land mit Mühsal aufgebaut haben? Total perverse Arschlochmoral!

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  14. Artushof schreibt:

    Lieber Semenchkare

    Satire an:
    Vielen Dank für den wichtigen Beitrag. Zeigt er doch die Abkehr von unseren Werten, der offenen und respektvollen und vor allem kulturell weiter entwickelten Umgangsformen gegenüber dem Koran. Es wird in ihrem Beitrag einfach unterstellt, daß ein Mann zu gefährlich und unangebracht ist, für den direkten Umgang mit Kleinkindern in einen Kinderschwimmbad. Welch eine Unterstellung von niedrigen und geilen Eigenschaften und den damit verbundenen Übergriffen. Wer als Moslem keine Zucht und Ordnung auslebt, da der Koran dies auch erlaubt, sondern seinen niedrigen Instinkten freien Lauf lässt hat keinen Platz in unserer Gesellschaft verdient. Wenn Moslems ein Problem mit unserer Gesellschaft haben, den sie kamen als Gast zu uns, dann sollen sie die BRD verlassen oder unsere Gesellschaftsformen LEBEN und sich nicht gezielt ausgrenzen. An dieser Stelle sei gesagt, daß es geschätzte hunderttausende Moslems gibt, die sich weigern Deutsch zu sprechen und lieber eigene Enklaven gründen und nur ihren eigenen Rechtsraum akzeptieren und sonst niemanden auf der Welt. Wenn Herr Erdokan die BRD bereist zeigen die Arenen und Straßenkundgebungen eine wahre Sprache. Kulturfremde Völker mit dem Ziel die ethnische Mehrheit zu erreichen, durch welche Steuerungen sie auch entstehen, müssen gestoppt werden. Viele Länder auch unsere Freunde in Österreich haben dies verstanden.
    Was muss noch passieren, damit es nicht so weiter weitergeht?
    Weitere Beschneidungen unserer hoch entwickelten (auch christlichen) Europäischen Kultur gegenüber dem Koran- Leitfaden und zu weiteren Auslegungsrechten nach Schariaart gehören unverzüglich gestoppt und in vielen Bereichen rückgängig gemacht. Nun, in Bremen möchte man zur islamischen gesellschaftlichen Beschleunigung frischen Neuankömmlingen, die kein Wort Deutsch verstehen das sofortige Wahlrecht ermöglichen. Den politischen Wahnideen sind keine Grenzen gesetzt. Oder vielleicht doch?
    Bremen macht`s möglich.
    Wie wäre es, wenn die Deutschen als stille Antwort es den Franzosen gleich tun und an einem Tag in der Woche die gelben Warnwesten überziehen, und diese bei jeder Gelegenheit, natürlich aus Gründen des Betriebsfriedens nur nicht auf der Arbeitsstelle tragen. Oder einfach nur gut sichtbar in das Rückfenster des eigenen PKW platzieren. Mit einer guten Tat die Woche zu beginnen?
    Die Franzosen haben mit ihren Bürgerprotesten und der einheitlichen Kleidung Flagge gezeigt. Es sind nicht wenige, es sind viele Bürger, die ihr Recht auf freie Demokratie fordern.
    Volksvertreter haben den Blick für ihr eigenes Volk getrübt? Nationale homogene Kulturen haben keine Zukunft mehr als Volk in ihrem eigenen Land?
    Dass die französische Regierung einknickte und den Kraftstoffpreis einfror war ein sichtbarer Erfolg. Ohne die Proteste wäre es zu erheblichen Erhöhungen der Kraftstoffpreise gekommen. Die steuerlichen Belastungen der Franzosen und die Einkommensverhältnisse sind auch für uns nichts Fremdes. Über 80 % Steuern auf einen Liter Kraftstoff in der BRD haben genügend Aussagekraft.
    Das der Abschaum der mitlaufenden Randalierer aus den Protesten Raubzüge machten ist an Ekelhaftigkeit nicht zu überbieten. Warum wohl die meisten Randalierer und Einbrecher Masken trugen?

    Und bei uns?

    Fadenscheinige Behauptungen der Mineralölkonzerne wurden vom ADAC widerlegt. Diese hatte behauptet, durch die Trockenheit wäre der Transport viel teurer geworden. Der ADAC konterte, daß die Verteuerung max. 1 Cent pro Liter ausmachen würde und nicht 20 Cent oder mehr. Der Staat allerdings schweigt wie immer. Solange das Geld im Beutel klingt…..
    Vergessen haben wir dabei nicht, daß der Rohölpreis zwischenzeitlich um ca. 30 % gefallen war.
    Mit Kraftstoff kann man viel Geld und auch Steuergelder einnehmen. Die Gutgemeintmenschen, welche von sich behaupten, daß die gerechte Umverteilung in unserem Ländle der offenen Grenzen Vorrang hat können auch jetzt noch bezüglich der Kraftstoffkosten zeigen, wie ernst sie ihre Parolen nehmen. Wetten, daß nichts passieren wird?

    Es gibt aber noch das Problem der Angst, welche in erheblichem Umfang Besitz von den Deutschen genommen hat.
    Ein kleines Beispiel, das übrigens von der örtlichen Presse verschwiegen wurde.
    Tathergang:
    Ein alter Rentner spazierte durch den ortsnahen Waldabschnitt (kleine Schlucht genannt). Der geteerte Weg ist eine Ortsumgehung, die gerne genutzt wird, auch von Schulkindern.
    Ihm entgegen kamen 2 junge Schwarzafrikaner (geschätzte 20 Jahre) und zwangen ihn scheinheilig in ein Gespräch. Sie schlugen sofort und ohne erkennbaren Grund auf ihn ein, auch als er bereits auf dem Boden lag. Er hatte eine Todesangst, wie er später erzählte. Nach kurzer Zeit kam Gott sei Dank ein Radfahrer vorbei. Die Schwarzafrikaner flüchteten sofort.
    An dieser Stelle fragt man sich, warum die Gutgemeintmenschen es versäumt haben, die Deutsche Bevölkerung rechtzeitig zu schützen und Vorkehrungen zu schaffen, bevor sie den Pakt zur Verdrängung der Leitkulturen und Nationen auf den Weg brachten. Die Angst der Menschen hat spürbar in allen Bereichen zugenommen. Man geht vermehrt als junges Mädchen oder als junger Mann oder als Person/Kleinkind ungern alleine durch die Straßen. Wer dies als Gutgemeintmensch leugnet hat die Schandtaten der eingeleiteten Entwicklung nicht beherzigt. Zum Wohle des Deutschen Volkes hat ganz klaren Vorrang vor solchen Zielen wie sie seit 2015 als Marschrichtung mit viel Propaganda unter das Volk gestreut wird.
    Nun, der alte Mann hat sich im Kreise seiner Bekannten besprochen und die Angst bei diesen Menschen hat schlagartig zugenommen. Wer mag es ihnen verdenken. Zur Beweissicherung wurden die Verletzungen fotographiert.

    Nein zum UN Migrationspakt
    Migration ist kein Menschenrecht
    Direkte Demokratie JETZT
    Sichere Grenzen SOFORT
    Einig Volk und Vaterland
    Und was tust DU?

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  15. Joke Nordhoff schreibt:

    „Und was tust Du?“
    Ich rede mit Leuten in meinem unmittelbaren
    Umfeld. Aber das nützt nicht viel, denn die
    meisten Nachbarn, Bekannten pp. haben
    Angst vor Repressalien.

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    • Artushof schreibt:

      Wer den Kopf in den Sand steckt, wird ihn irgendwann suchen!!!

      Argumente und offene Dialoge mit Nachdruck und einen langen Atem, daß steht auf der Liste, die täglich abgearbeitet werden muss.
      Frankreich zeit uns, wie es laufen kann.

      Ein wichtiges Argument für einen Dialog
      Wenn der Staat die sexuelle Erziehung und die politische Erziehung der kleinsten Kinder entscheidend prägt, hat die hoheitliche Erziehungsgewalt der Eltern keinen Einfluss mehr.
      Das wäre ein Ansatzpunkt für einen Dialog auf Augenhöhe, aber niemals Gespräche aus dem Keller führen und bis zum Dachgeschoß schreien.

      Auf die Erziehung der Kinder zu achten muss das alleinige Recht der Eltern bleiben.
      Die Politik hat nur dann einzuschreiten, wenn die Familie ihrem Erziehungsauftrag nicht nachkommt. Das war bisher gesetzlich geregelt.
      Die Familienstruktur Vater-Mutter-Kind bleibt die wahre Familienstruktur und ist mittlerweile schützenswert, eine schreckliche Entwicklung der geistigen Verirrung.

      Alle anderen Strukturen bleiben Verbindungen und natürlich auch sie haben den Erziehungsauftrag wahrzunehmen. Toleranz und Respekt stehen auch hier an erster Stelle.

      Nein zum UN Migrationspakt
      Migration ist kein Menschenrecht
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      Und was tust DU?

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  16. Artigdeutscherzogen schreibt:

    sämtlichen Kommenta<ren gibt es nichts hinzu zufügen…Merkels rede in Marokko gilt es doch zwischen den Zeilen zu lesen dann versteht mann erst rechtens….kauft Gelbwesten und positioniert die schon mal wenigstens sichtbar im Auto und tragt diese bei Demos, ab er bitte nix kaputtmachen
    oder plündern mit Maske…das geht garnicht.

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  17. Artigdeutscherzogen schreibt:

    guckt doch nach Frankreich …so muss das laufen , es gibt keine Organisation, das Volk brauch t auch keine . es ist das Volk mit all seinen Schichten , welches die Schanuze gestrichen voll hat,
    gegen repressalien aufbegehren., die Stirne bieten, wir müssen ALLE auf die Strasse.,immer mehr und immer öfters.

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  18. Pingback: Zum „Tag von Marrakesch“: Bevölkerungsexplosion, Migration und mögliche Implosion – website-marketing24dotcom

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  20. ceterum_censeo schreibt:

    Und natürlich : Der ‚U-N‘ – Teufelspakt:
    – Bundesregierung – Wieder mal frech und dreist die Öffenlichkeit belogen! –
    Versicherung der Bundesregierung war ein Fake: UN-Pakt ist rechtlich bindend
    Autor Vera Lengsfeld 13. Dezember
    https://vera-lengsfeld.de/2018/12/13/versicherung-der-bundesregierung-war-ein-fake-un-pakt-ist-rechtlich-bindend/

    UNO-Sprecher: Pakt ist rechtlich bindend
    Viele Kritiker des Globalen Migrationspakts hatten die Aussage der Bundesregierung, dass der Pakt rechtlich nicht bindend sei, bezweifelt. Zumindest hatten sie die Befürchtung geäußert, die in ihm enthaltenen über 80 Verpflichtungen würden Schritt für Schritt in die Form nationaler Gesetze gebracht werden – ein Vorgang, den man “Umsetzung des Pakts” nennt.
    Alle Spekulationen, ob er nun bindend ist oder nicht, können sofort beendet werden: auf einer Pressekonferenz in Marrakesch hat der UNO-Sprecher offiziell mitgeteilt, dass der Pakt rechtlich bindend sei.
    Der Klarheit halber, hier der Satz im Original (ab 5:29)
    Due to the legally binding nature of the document it’s for the participating states to implement the GCM at the national level.
    Wegen der rechtlich bindenden Natur des Paktes ist es jetzt an den Mitgliedsstaaten, den GCM auf nationaler Ebene umzusetzen.
    Eine vollkommen klare und logische Aussage.
    Die Kritiker hatten also Recht und die Bundesregierung hat selber das gemacht, was sie den Kritikern als einziges “Argument” vorwirft: sie hat Lügen und Fake-News verbreitet.
    Die Grünen werden mit den Schultern zucken, und die ganze Frage als Haarspalterei abtun. Für sie heißt “Verpflichtung” von Anfang an “Verpflichtung zur Umsetzung”, wie sie bereits in Ihrer Bundestagsresolution klar gestellt hatten.
    Ein lupenreiner Demokrat aus Belgien
    Dieser Mann ist ein echter Zauberer. Am Anfang des Videos [2] können wir einen Teil seines Auftrittes sehen.
    Seine beachtenswerten Statements auf offener Bühne lauten [3]
    1. “I stand here before you without a parliamentary majority backing my government”
    Ich stehe hier vor dieser Konferenz ohne dass meine Regierung eine parlamentarische Mehrheit hat.
    2. “In the name of my country, I assure you that Belgium is committed to supporting this migration pact.”
    Im Namen meines Landes versichere ich Ihnen, dass Belgien sich verpflichtet fühlt, diesen Migrationspakt zu unterstützen.
    Ein hochinteressanter Ansatz: da es mit der Demokratie nicht ganz reicht, geht er einen Satz später auf “sein Land” über, und er braucht keine lästige Bestätigung, etwa über eine Volkabstimmung. Da reicht die persönliche Versicherung des parlamentarischen Minderlings.
    Die Logik der Physikerin
    Merkel gibt heute im Bundestag im Rahmen einer Anfrage der AfD folgendes zur Antwort:
    … Ich wollte nur sagen, als Physikerin geht es mir bei den Zahlen um die Wahrheit. Und es ist so: wenn jetzt bei der UNO-Vollversammlung nächste Woche der Pakt noch einmal in der Vollversammlung zur Debatte steht und angenommen wird, dann kann ein Mitgliedsstaat Abstimmung verlangen. Und diese Abstimmung muss dann so sein, dass zwei Drittel der vertretenen Länder der VN dem zustimmen, und dann ist es für alle gültig. Das ist nun mal so, wenn es um Mehrheitsentscheidungen geht.
    Bisher betonte niemand eindringlicher als Merkel, dass der Pakt nicht bindend sei. Mit der heutigen Aussage sagt Merkel also der Pakt ist nicht bindend aber er ist für alle gültig. Vielleicht hätte sie neben Physik auch noch ein wenig Logik studieren sollen. Wie auch immer: es wird spannend, wie sich die Länder, die bisher nicht zugestimmt haben, verhalten werden.
    Hard facts aus der Pressekonferenz am 10.12.
    164 Staaten sind anwesend, 18 Staatsoberhäupter, 81 Minister
    Alle anwesenden Länder haben dem Pakt am Morgen ohne Medienpräsenz zugestimmt
    Ob neben dem Migrationspakt auch dem Flüchtlingspakt zugestimmt wurde, wird nicht klar
    10 Länder haben sich aus dem Prozess zurückgezogen: Österreich, Australien, Tschechien, Ungarn, Lettland, Polen, Slowakei, Dominikanische Republik, USA, Chile
    die 6 noch unentschiedenen Länder sind: Bulgarien, Estland, Italien, Israel, Schweiz, Slowenien
    Irgendetwas stimmt noch nicht: wir haben 193 UNO-Mitglieder, 164 stimmen zu, bleiben 29 nicht Zustimmende, aufgezählt wurden aber soeben nur 16. Was ist mit den restlichen 29-16 = 13 Ländern?
    Statements zum GCM von Louise Arbour (Auswahl)
    Diese Liste sollte man sich hinter den Spiegel stecken und von Zeit zu Zeit mit der Realität vergleichen. Der Eindeutigkeit halber lassen wir sie im Englischen Original
    1. This compact is not a compact for migration, it’s a compact for safe, orderly and regular migration
    2. The compact’s essential strength is that it’s cooperative, not binding
    3. As a document it is not a legally binding document but it has at its core a willingness of the member states to cooperate with each other.
    4. It covers all aspects of migration from the need to reduce the drivers of the irregular migration to the protection of migrants in transit and in destination countries and to the need for safe and sustainable return procedures drawing from best practices that states may chose to utilize to implement their own national migration policy.
    5. A few states have indicated that they will not adopt the compact. A smaller number have said that their final decision must await further interner delibarations. It is regrettable whenever any state withdrwas from a multilateral process on a global issue the outcome of which has generated overwhelming support. It’s particularly regrettable when a state pull out from a negociated agreement in which it actually actively participated very short time before.
    6. Finally, it is surprising that there has been so much misinformation about what the compact is and what the text actually says.
     It creates no right to migrate
    It places no impositions on states
    It does not constitute so called “soft law”
    It is not legally binding
    7. It expressly permits states to distinguish, as they see fit, between regular and irregular migrants, in accordance with existing international law.
    8. This is not my interpreatation of the text. This is the text.
    9. It is my belief that this compact will stand the test of time. That through its effective implementation it will come to be universally recognized as a framework by which states can better manage migration; not so as to threaten their souvereign interest but, quite the contrary, to best secure their mutualy interest through cooperation rather than confrontation, and significally to enhance the well-being of people all over the world – migrants and host communities alike.
    Auffällig: sie hat nicht einmal das Wort “Verpflichtung” (“commitment”) gebraucht, obwohl es doch im Text des Pakts ca. 80mal vorkommt.

    [1] Pressekonferenz 9.12. abends
    [2] Pressekonferenz vom 10.12. und Merkel-Rede
    [3] Dieser Artikel bringt weitere Informationen.
    [4] Nachtrag Merkel-Auftritt im Bundestag am 12.12.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Fazit: causa finita!

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      • Semenchkare schreibt:

        Überraschung: „Einwanderung erhält in vielen Staaten wenig Zustimmung“

        Aus allen Wolken scheint man in der Redaktionsstuben der Mainstreammedien gefallen zu sein. Dort stellt man doch tatsächlich fest: Die Bereitschaft der Bürger, mehr Migranten aufzunehmen, ist in vielen Ländern gering. Besonders groß sei die Ablehnung in Griechenland, Ungarn und Italien. In Deutschland will man mehrheitlich ebenfalls keine Immigranten mehr aufnehmen.

        Just an jenem Tag, an dem Angela Merkel für uns alle – ohne uns zu fragen – den UN-Migrationspakt unterzeichnet hat, veröffentlicht das Pew-Forschungsinstitut eine Studie zur Aufnahmefreudigkeit von Immigranten. Das nicht-staatliche US-amerikanische Meinungsforschungsinstitut befragte dazu die Bevölkerung in 27 Staaten.

        Dabei kam heraus, dass 58 Prozent der Befragten in Deutschland die Aussage unterstützen, dass weniger oder gar keine Einwanderer mehr ins Land kommen sollten. Immerhin 10 Prozent haben immer noch nicht genug und sprachen sich für die Aufnahme von noch mehr Migranten aus.

        Mit einer noch größeren …

        mehr hier:
        https://www.journalistenwatch.com/2018/12/13/keiner-einwanderung-staaten/

        Chile (+ein oder zwei andere Staaten) ist übrigends auch raus, laß ich im Internet

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Wir müssen uns nicht an verbrecherischen Vereinbarungen von verbrecherischen Politikern und verbrecherischen Juristen halten. Die ihr eigenes Volk versklaven. Meine Gedanken gehen dabei wieder an die Lambertikirche. Sie ist eine große Kirche.

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  21. ceterum_censeo schreibt:

    Und noch zur Ergänzung: Wie eine Unwahrheit sich selbst entlarvt

    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/wie-eine-unwahrheit-sich-selbst-entlarvt/

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