„Drain the Clinton swamp“ vs. „Impeach Trump“ („Trockne den Clinton-Sumpf aus“ gegen „Jagt Trump aus dem Amt“)

(www.conservo.wordpress.com)

Rosenkrieg Dezember ´18 Update *)

Von Helmut Roewer **)

Bevor die Ergebnisse der Mid Term-Wahlen im Januar 2919 im Kongress zu anderen Mehrheiten führen, haben die Untersuchungs-Ausschüsse zu den Affären um die Trump-Russland-Kollusion und die Clinton-Email-Affäre noch einmal zugeschlagen, indem sie die Spitzenakteure, Ex-FBI-Chef James Comey und Ex-Justizministerin Loretta Lynch, unter Strafandrohung zum Verhör vorluden.

Von der Vernehmung des Ex-FBI-Direktors am 7. Dezember 2018 hinter verschlossenen Türen, von der jetzt das Protokoll vorliegt, wird im Folgenden die Rede sein. Die Vernehmung drehte sich um zwei Komplexe: Das Vorgehen des FBI gegen Donald Trump und seine Wahlkampagne und das Vorgehen bzw. Nichtvorgehen gegen die Präsidenten-Bewerberin Hillary Clinton.

https://oversight.house.gov/wp-content/uploads/2018/12/Comey-interview-transcript-12-7-18_Redacted-1.pdf.

(1) Trump und die Trump-Kampagne: Die Aktion hatte im FBI spätestens seit Sommer 2016 den Fallnamen Crossfire Hurricane. Sie führte zu ungezählten Ermittlungen gegen US-Bürger und beinhalteten auch Abhörmaßnahmen. Letztere dauerten weit in die Zeit von Trumps Präsidentschaft an und tangierten vermutlich auch Trumps Telefon. Comey führte aus, dass es niemals Ermittlungen gegen Trump oder die Kampagne gegeben habe. Es habe lediglich Spionageabwehr-Ermittlungen aufgrund ausländischer Partner-Informationen gegeben.Als man Comey das gegenteilige Tun von FBI-Spitzenfunktionären (Andrew McCabe, Peter Strzok, Lisa Page und anderer) vorhielt, bemerkte er: wenn er das gewusst hätte, so hätte er es unterbunden. In Kurzform bedeutet das: Wenn Comey die Wahrheit sagt, bringt er zum Ausdruck, dass seine Mitarbeiter illegal handelten. Wenn er lügt, ist der Inhalt derselbe: Ich will nicht, dass herauskommt, dass ich illegal gehandelt habe.

(2) Clinton und ihre Emails: Der deutsche Leser mag mit einem Schulterzucken übergehen, wer hier welchen Computer benutzt hat. Doch die Sache gewinnt ein anderes Gesicht, wenn man den Zweck erfährt, warum der damalige Präsident Barack Obama, seine Außenministerin Clinton und zahlreiche andere aus dem inner circle private Server und Decknamen benutzten, wenn sie untereinander korrespondierten. In den USA gibt es ein Gesetz, das die öffentlichen Stellen zwingt, ihr Tun in bestimmten Fällen offenzulegen. Dieses Gesetz galt es zu umgehen – nach dem Motto: keine offiziellen Computer=keine offiziellen Dokumente. Das war der Sinn der Übung.

Im Falle der längst aus dem Amt geschiedenen Hillary Clinton geschah ein Malheur inmitten des Präsidentenwahlkampfes. Ihre engste Mitarbeiterin Huma Abedin teilte aus nicht nachvollziehbaren Gründen ihren Laptop mit ihrem Ehemann Anthony Weiner. Dieser Weiner, ein Abgeordneter der Demokraten, ging einem strengen Hobby nach, dem der Kinderpornographie. Als er hierbei erwischt wurde, durchsuchten FBI-Ermittler aus New York seinen Computer. Sie trauten ihren Augen nicht, als sie dort Zehntausende von Emails vorfanden, die von Außenministerin Clinton stammten oder an sie gerichtet gewesen waren.

Bei den Demokraten schrillten die Alarmglocken: Ein Ermittlungsverfahren gegen die Heilige Hillary würde sich im Wahlkampf schlecht machen. Auch war der Inhalt der Emails nicht frei von Stolpersteinen. Nun ließ sich Comey hierzu ein: Seine Schlangenlinienfahrt in Sachen Clinton-Emails während des Wahlkampfs sei von der vorgesetzten Justizministerin initiiert worden. Deren persönliches Eingreifen – sie hatte einen Rollfeld-Treff („tarmac meeting“) mit Hillarys Ehemann Bill fünf Tage vor der Einvernahme der Delinquentin durch Ermittler des FBI, nannte er potentially inappropriate (möglicherweise unangebracht). Das ist eine vornehme Umschreibung von unrechtmäßig. Vom Inhalt des Gespräches will er nichts erfahren haben, auch nichts vom Inhalt der Vernehmung durch seine Leute. Der Chef des FBI?

Und, als sei das noch nicht genug, tritt nun auch Inhaltliches aus Clintons Briefkasten zu Tage: Es ist der Informationsaustausch mit einem, an den man hier weniger denken mag. Sein Name ist George Soros. Dem wurde, als die Clintons unter Verdacht standen, dass in ihrer Clinton-Stiftung nicht alles koscher sei, zugesichert, die Behörden würden nicht zu tief bohren. Fraglich ist, ob auch hier die Justizministerin ihre Finger im Spiel hatte, was sie strikt von sich weist.

Wie auch immer, denn wie zugesichert, so getan – bis, nun ja: Vor einer Woche durchsuchte eine lokale Feldeinheit des FBI die Räumlichkeiten eines sog. whistleblowers, der auf einem Hort saß, der – wie man so hört – aus den Emails der Stiftung besteht. Da musste selbst Bill Clinton schlucken, der sich zur Zeit mit Hillary auf Tour in Nordamerika befindet, um die Kandidatur für 2020 vorzubereiten. Noch einmal der Griff zu den Sternen? Soviel kann man mit Sicherheit sagen: Daraus wird nichts.     ©Helmut Roewer, Dezember 2018

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*) Unter dem Titel „Rosenkrieg“ hat unser Autor Dr. Roewer bereits mehrere Artikel zu den Machenschaften der Clintons und zu Merkwürdigkeiten rund um die letzten US-Präsidentschaftswahlen auf conservo veröffentlicht:
https://conservo.wordpress.com/2018/08/30/donald-vs-hillary-rosenkrieg-update-august-2018-der-700-000-email-skandal/
https://conservo.wordpress.com/2018/09/03/donald-vs-hillary-rosenkrieg-update-august-2018-milliarden-von-poebel-daten/
https://conservo.wordpress.com/2018/09/26/manipulatoren-und-menschliche-u-boote-windmacher-und-eine-frau-ohne-slip/
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**) Dr. Helmut Roewer wurde nach dem Abitur Panzeroffizier, zuletzt Oberleutnant. Sodann Studium der Rechtswissenschaften, Volkswirtschaft und Geschichte. Nach dem zweiten juristischen Staatsexamen Rechtsanwalt und Promotion zum Dr.iur. über ein rechtsgeschichtliches Thema. Später Beamter im Sicherheitsbereich des Bundesinnenministeriums in Bonn und Berlin, zuletzt Ministerialrat. Frühjahr 1994 bis Herbst 2000 Präsident einer Verfassungsschutzbehörde. Nach der Versetzung in den einstweiligen Ruhestand freiberuflicher Schriftsteller und Autor bei conservo. Er lebt und arbeitet in Weimar und Italien.
www.conservo.wordpress.com     11.12.2018     

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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3 Antworten zu „Drain the Clinton swamp“ vs. „Impeach Trump“ („Trockne den Clinton-Sumpf aus“ gegen „Jagt Trump aus dem Amt“)

  1. pogge schreibt:

    Auch Hillary Clinton hatte mit RUSSLAND mise Geschäfte gemacht !!!!

    Hillary Clinton und Barack Obama haben Der US-Rüstungskonzern dem US-Rüstungskonzern GENERAL DYNAMICS eine Sonder-Erglaubnis gegeben weiterhin mit der Russischen Rüstungswirtschaft zusammen zu-arbeiten in RUSSLAND mit Ihren Geschäftsaktivitäten in RUSSLAND !!!!

    Der US-Rüstungskonzern GENERAL DYNAMICS betreibt immer noch seine GENERAL DYNAMICS Jet Aviation Moscow Vnukovo Flugzeug-Werft in Moskau, Russland zusammen mit seinem Russischen Partner Unternehmen SUKHOI-Mikojan-United-Aircraft-Corporation ! Die Sonder-Genehmigung für diese weitere Zusammenarbeit mit den Russen hatte GENERAL DYNAMICS noch vom Alten US-President Barack Obama erhalten und der US-Congress hat NICHT’S Dagegen !

    GENERAL DYNAMICS Jet Aviation Moscow Vnukovo

    http://www.jetaviation.com/moscow

    Dieser US-Rüstungskonzern GENERAL DYNAMICS tatsächlich hat eine Sondern-Erlaubnis vom Alten US-President Barack Obama und dem US-Congress erhalten Seine gemeinsame GENERAL DYNAMICS Jet Aviation Moscow Vnukovo Flugzeug-Werft in Moskau, Russland von GENERAL DYNAMICS und Seinem Russischen Partner SUKHOI-Mikojan-United-Aircraft-Corporation weiter mitzubetreiben und weiterhin mit den Russen Handel zu treiben !

    http://www.jetaviation.com/moscow

    GENERAL DYNAMICS Jet Aviation Moscow Vnukovo
    Tel +7 495 436 60 49
    Tel +7 963 644 8969 (AOG Hotline 24/7)
    Fax +7 495 436 60 38
    E-MAIL: jvko@jetaviation.ru

    Aktionärs-Bericht 2017 von GENERAL DYNAMICS Auf der Seite 24 Untere Häfte im Stickpunkt – Aerospace !

    http://investorrelations.gd.com/~/media/Files/G/General-Dynamics-IR/documents/annual-reports/2017-gd-annual-report.pdf (Auf der Seite 24 Untere Häfte)

    GENERAL DYNAMICS Jet Aviation ist die Flugzeug-Triebswerks-Technologien und Flugzeug-Bordcomputer-Technologien Abteilung von GENERAL DYNAMICS AEROSPACE !

    Offizinell dienen diese Gemeinsamen Geschaftsaktivitäten von GENERAL DYNAMICS Jet Aviation Moscow Vnukovo und SUKHOI-Mikojan-United-Aircraft-Corporation der Herstellung des SUKHOI SUPERJET 100 des Ersten Zivilen Passagierjet Verkehrsflugzeug-Typen von SUKHOI !

    https://de.sputniknews.com/trend/superjet/

    https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/suchoi-superjet-100-russlands-superjet-mausert-sich/11634974.html?ticket=ST-222069-dT7UDbcslaF1lIHDw2AQ-ap4

    Aber SUKHOI-Mikojan-United-Aircraft-Corporation ist auch der Hersteller des SUKHOI SU57 PAK-FA (SUKHOI T-50 PAK-FA) Stealth-Fighter-Jet’s ! Dieser Russische Stealth-Fighter-Jet hat Sehr grösse Ähnlichkeit mit der Northrop-Grumman YF-23 BLACK WIDOW 2 sowohl vom Äusserlichen Aussehen und auch von den Physikalisch-Technischen Leistungsdaten !

    SUKHOI SU57 PAK-FA (SUKHOI T-50 PAK-FA) Stealth-Fighter-Jet’s

    https://www.militaryfactory.com/aircraft/detail.asp?aircraft_id=782

    Northrop-Grumman YF-23 BLACK WIDOW 2

    https://theaviationgeekclub.com/northrop-yf-23-black-widow-ii-super-fighter-usaf-rejected-favor-less-stealth-yf-22/

    https://www.militaryfactory.com/aircraft/detail.asp?aircraft_id=270

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  2. pogge schreibt:

    Eine weitere Solche Machenschaft von Hillary Clinton ist Der „Uranium One-Skandal“ !!!!

    Hillary Clinton’s „Uranium One-Skandal“ ausführlich erklärt: So unterstützen Obama und Clinton Russlands Bestreben nach Nuklearer Weltherrschaft !

    Hillary Clinton’s „Uranium One-Skandal“ ausführlich erklärt: So unterstützen Obama und Clinton Russlands Bestreben nach Nuklearer Weltherrschaft !

    Von Jasper Fakkert und Joshua Philipp

    https://www.epochtimes.de/politik/welt/der-uranium-one-skandal-ausfuehrlich-erklaert-so-unterstuetzen-obama-und-clinton-russlands-bestreben-nach-nuklearer-weltherrschaft-a2607342.html

    Hillary Clinton’s „Uranium One-Skandal“ ausführlich erklärt: So unterstützen Obama und Clinton Russlands Bestreben nach Nuklearer Weltherrschaft !

    Diese Analyse gibt einen Einblick darüber, wie der damalige US-Präsident Barack Obama und die damalige US-Außenministerin Hillary Clinton Russlands Bestreben nach Nuklearer Weltherrschaft unterstützt haben.

    Die US-Regierung unter Ex-Präsident Barack Obama erteilte der russischen Atombehörde Rosatom im Jahr 2010 die Genehmigung zum Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an „Uranium One“.

    Der Deal war umstritten, weil das kanadische Bergbauunternehmen damals bereits 20 Prozent der gesamten Uranabbaukapazität in den Vereinigten Staaten unter seiner Kontrolle hatte.

    Angesichts der Auswirkungen, die dieses Geschäft auf die nationale Sicherheit haben würde, war die Zustimmung des „Committee on Foreign Investment in the United States“ (CFIUS) erforderlich, zu dem auch das Außenministerium ‑ damals unter der Leitung von Hillary Clinton ‑ gehörte.

    Russland hatte seine Pläne, den globalen Uranmarkt zu erobern, um politische Kontrolle über andere Länder zu gewinnen, weithin bekanntgegeben. Bereits 2006 hatte das Land verkündet, dass es 10 Milliarden Dollar investiert habe, um die Kapazität der globalen Uranproduktion Russlands um 600 Prozent zu steigern.

    Uran ist eine Schlüsselkomponente für Atomwaffen und Atomkraft. Laut einem Bericht der „U.S. Energy Information Administration“ vom Juli 2011 waren amerikanische Kernkraftwerke hinsichtlich der Uranbeschaffung zu 92 Prozent auf Importe angewiesen. 23 Prozent des Urans kamen aus Russland.

    Warum also haben der damalige US-Präsident Barack Obama und das Außenministerium unter der Leitung von Hillary Clinton den Handel genehmigt, obwohl dadurch die Sicherheit und die Unabhängigkeit Amerikas in Bezug auf Energiebeschaffung geschwächt wurden?

    Die EPOCH TIMES hat unter Verwendung öffentlicher Quellen, darunter das Buch „Clinton Cash“ von Peter Schweizer, die Verbindungen und Ereignisse im Zusammenhang mit Russlands Erwerb von „Uranium One“ anschaulich dargestellt.

    Die Grafik zeigt auf, dass, während das Außenministerium unter Clinton in Erwägung zog, dem Handel im Rahmen des CFIUS-Genehmigungsverfahrens zuzustimmen, Russland und die Hauptakteure des Deals Millionen an die „Clinton Foundation“ zahlten.

    Bill Clinton selbst war nach Moskau gereist, um sich mit Wladimir Putin zu treffen – nur wenige Monate, bevor dem Deal zugestimmt wurde. Auch wurden Clinton 500.000 Dollar für eine Rede gezahlt, die er in Moskau gehalten hatte. Die Rede hielt Clinton für die „Renaissance Capital“, einer Investmentfirma mit Verbindungen zu Putin und einem Interesse an dem „Uranium One“-Handel.

    Das FBI war sich dessen bewusst, dass die russischen Behörden eine weitläufige Operation zur Erpressung von US-Unternehmen in Gang gesetzt hatten, die mit der Produktion und dem Transport von Uran in Verbindung standen.

    Auch hatte das FBI eine gut aufgestellte Quelle innerhalb der Uranindustrie, die umfangreiche Beweise für Bestechung und Korruption lieferte.

    Allerdings beendete der damalige FBI-Direktor James Comey 2015 die Ermittlungen. Der Hauptinformant erhielt Redeverbot und wurde von Obamas Generalstaatsanwältin Loretta Lynch daran gehindert, vor dem Kongress auszusagen.

    Das Redeverbot wurde von Generalbundesanwalt Jeff Sessions im vergangenen Jahr aufgehoben, woraufhin drei Kongressausschüsse den FBI-Informanten William Campbell am 7. Februar verhörten.

    Campbell deckte auf, wie die russische Regierung das amerikanische Lobby-Unternehmen APCO benutzte, um Millionen von Dollar an die globale Initiative „Clinton Foundation“ zu leiten, so ein Bericht von „The Hill“ am 7. Februar.

    Sessions hatte im Dezember angekündigt, dass er die Beweise, die das FBI bei den Ermittlungen zum „Uranium One“-Deal erhalten hat, erneut aufgreifen wolle.

    Das Justizministerium entsiegelte am 12. Januar eine Anklageschrift mit elf Punkten gegen den ehemaligen stellvertretendenden Geschäftsführer eines in Maryland ansässigen Transportunternehmens wegen seiner angeblichen Mitwirkung bei der Bestechung eines russischen Beamten, der mit der russischen Atombehörde Rosatom in Verbindung stand.

    Das Original erschien in der englischen The Epoch Times (deutsche Bearbeitung von aw).

    Originalartikel: The Uranium One Scandal Explained

    https://www.epochtimes.de/politik/welt/der-uranium-one-skandal-ausfuehrlich-erklaert-so-unterstuetzen-obama-und-clinton-russlands-bestreben-nach-nuklearer-weltherrschaft-a2607342.html

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  3. Googeln sie mal nach Imran Awan…

    Zuffälligerweise wurde auch ein Virus auf Regierungsc. gefunden der Daten nach Pakistan schickte,verantwortlich machte man aber die Russen.

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