Von der Leistungsgesellschaft zur Luschengesellschaft, oder: Alte, weiße Männer aufgepaßt!

(www.conservo.wordpress.com)

Eine Polemik von Maria Schneider

Männer, Ihr müßt noch so einiges lernen, sonst werdet Ihr komplett von den Jungs aus Arabien und Afrika ersetzt, die mit Frauen wie Annegret Krrramp-Karrenbauer, Merkel, Göring-Eckardt, Roth(-weiler) und weiteren qualifikationsfreien Komintern-Mitarbeitern wie Katja Kipping, Petra Pau und Ska Keller mit den uncoolen, christlichen Vornamen „Franziska Maria“ in naher Zukunft genauso umspringen werden, wie sie es verdient haben. Das ist zwar ein schwacher Trost, hilft aber im Moment nicht weiter.

Inzwischen bin ich soweit, dass sogar ich als Frau so manche Frau zurück an den Herd wünsche. Kein intelligenter, alter, weißer Mann hätte je solche Kerle aus Shithole-Ländern zu uns ins Land geholt, wenn es nicht den Cem und den Joschka, den Habeck und den Hofreiters Andi gegeben hätte.

Ihr alten, weißen Männer, wacht endlich mal auf. Warum laßt Ihr Euch von diesen Luschen über den Tisch ziehen? Bitte etwas mehr Strategie und Härte! Bitte mal den Ehrenmann ablegen und den Studienabbrechern zeigen, was sie sind, nämlich genau das: Studienabbrecher, die sich mit List und Tücke an unserer Leistung bedienen, weil sie selbst zu blöde und zu faul zum Arbeiten sind.

Dass die Mädels von den neuen Lustknaben begeistert sind, versteht sich doch von selbst, denn welche Frau, die mal eine Familie gründen will, möchte jeden Tag ihr Alter Ego mit Dutt, Mädchenarmen und dünnen Beinchen sehen, das politisch korrekt Tofu ißt und Sojalatte aus der selbstgetöpferten Tasse nippt? Ist doch sonnenklar, dass sie sich lieber entweder gleich eine Frau samt schwulem Samenspender oder eben einen Neuimport aus Afrika oder Arabien nimmt, der Kinder toll findet und auch den Rest des Lebens stressfrei ohne Political Correctness durchregelt, so dass Frau endlich mal wieder zwischen den vielen Geburten durchatmen kann.

Man, Männer, es ist höchste Zeit! Wacht endlich auf und holt Euch Eure Macht zurück! Dreht den Esoterik- und Ökofrauen den Geldhahn zu. Redet endlich mal Tacheles mit den leistungslosen Politikern, die schon eine Kerbe in ihre weichen Sessel gesessen haben.

Übernehmt endlich wieder Eure Rolle als Verteidiger der Familie. Macht den Waffenschein, werdet Reservist und nehmt Euch ein Beispiel an den Generälen in Frankreich, die Präsident Macron in einen Brief die Leviten gelesen haben.

Glaubt Ihr ernsthaft, die französischen Generäle hätten es jemals zugelassen, dass eine Edeldame, die erst einmal herumstudiert (Archäologie, VWL, Politik) und dann doch ihr Medizinstudium abgeschlossen und tatsächlich eine Weile als Ärztin gearbeitet hat, ihre Armee befehligt? Mon dieu! Absolument non!

Angst vor den Schreitiraden und Beleidigungen à la „Nazi“, „Populist“ und „Rassist“ von Seiten der durchgeknallten, aggressiven Weiber ohne Berufsabschluss? Hier ein kleiner Tipp: „Shit in, Shit out“, Zepter der Macht ergreifen und aus die Maus.

Männer, Frauen wie ich zählen auf Euch. Und davon gibt es Gott sei Dank noch ganz schön viele. Denn Frauen wie ich lieben alte, weiße Männer und geben einen Sch… auf Politische Korrektheit, Gender, Binnen-I und Frustlieseln in ökologisch korrekten Biolappen, über die sich 3.-Welt-Bauern sowieso nur halb totlachen.

Millionen Frauen wie ich wissen noch, was Zusammenhalt zwischen Mann und Frau bedeutet und interessieren sich Null dafür, ob zwei Männer, zwei Frauen oder sonst wer sich miteinander vergnügen, solange die berufliche Leistung stimmt, die beiden glücklich dabei sind und der Mensch sich fair verhält. Denn was im Schlafzimmer passiert, sollte auch dort bleiben und nicht in die Öffentlichkeit gezerrt werden, um es den Normalos als Diskriminierung für das Abgreifen leistungsloser Vorteile zu verkaufen.

Wir bauen auf Euch, alte, weiße Männer und seid Euch gewiß: „Zwischen uns paßt kein Blatt!“ Wir bauen auf die Zeit und die Macht der Wahrheit. Und wenn mir so eine ehemalige Stasi-Mitarbeiterin mit rotem Haar in einer Inquisitionsbroschüre für Kitas erzählt, dass Zöpfe „nazi“ sind, dann kann ich nur leise lächelnd über meinen Nazizopf streichen, da vor gar nicht allzu langer Zeit in einer anderen Inquisitionsbroschüre stand, dass Frauen mit rotem Haar „hexe“ seien und flugs auf dem Scheiterhaufen zu verfrachtet wären.

Also, traut Euch, Männer und denkt daran: „Shit in, shit out.“ Und als letzten Tipp: Laßt Euch gefälligst nicht mehr von diesen Weibern und krakeelenden Minderheiten so verladen.

www.conservo.wordpress.com     12.12.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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52 Antworten zu Von der Leistungsgesellschaft zur Luschengesellschaft, oder: Alte, weiße Männer aufgepaßt!

  1. gelbkehlchen schreibt:

    Haha Maria Schneider, top geschrieben, du sprichst mir aus der Seele. Ich hatte gerade Krach mit meiner Chefin in der Sozialarbeit. Ich muss 660 Stunden Sozialarbeit machen, weil ich mich gegen die Flüchtlingspolitik von Angela Merkel gewandt habe. Diese meine Chefin war Flüchtlingshelferin. Sie meint, dass die Schwarzen genauso erfindungsreich sind wie die weißen Männer in der Technik und genauso gut in der Entwicklung von Naturwissenschaft und Mathematik. Sie dankt Gott, dass es uns in Deutschland so gut geht. Ich habe ihr gesagt, sie solle den weißen Männern danken, weil die die Grundlagen unseres Wohlstandes geschaffen haben, oder Gott danken, dass er die weißen Männer geschaffen hat und da gab es einen großen Krach. Ich habe schon überlegt, die restlichen Zwangsarbeitsstunden, die ich noch abarbeiten muss, im Knast zu verbringen, damit ich sie nicht mehr sehe. Aber ich habe schon 416 Stunden hinter mir.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Lieber gelbkehlchen, hast Du schon mal meine Anregung verfolgt, sie mal zu fragen, wie viele ‚echte‘ Nobelpreisträger (Physik, Chem,ie Mathematik, Wirtschaftswissenschaften usw.) Schwarzafrike und sie Neger hervorgebracht haben? Gar jemand benennen zu können?
      Prophezeihe ‚Das Schweigen im Walde‘ ….ääääh, öööhhh, …

      @Frau Schneider: Treffend geschrieben, aber woher kommen denn diese Zustände?

      Haben nicht ‚die Frauen‘ wenn ich das mal veralgemeinere nicht selbst zum großenteil selbst diese Entwicklung mit herbeigeführt und verschuldet, indem sie es es zuließen oder sich gar selbst intensiv daran beteiligten, daß über Jahrzehnte hinweg (‚Feminismus‘ u. derlei Unappetitlichkeiten, ‚GenderIrrsinn, usw.) die Määner erst eingeschüchtert, dann verweichlicht und schließlich geradezu ‚entmannt‘ wurden?

      Nicht daß ich Ihnen persönlich das vorwerfe, aber ist es nicht so?

      Und jetzt … kommen die Geister, die … ‚frau‘ gerufen hat.

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      • Maria Schneider schreibt:

        Lieber Ceterum,
        zu den Waffen siehe meine Antwort zu Mighty.
        Ja, wir Frauen haben das uns auch selbst eingebrockt. Ich nehme mich nicht aus. Streng autoritär, konservativ, katholisch mit viel Prügel, großer Familie und wenig Geld erzogen, wollte ich nur weg und mir ein eigenes Leben aufbauen. Heiraten erst mal Fehlanzeige wegen schlechter Erfahrung mit dem autoritären Vater. Das Rausziehen aus dem Elend ohne jede Unterstützung von zu Hause hat lang gedauert. Auch und gerade, weil die konservativen Damen und Töchter mir als Arbeiterkind jedes erdenkliches Hindernis in den Weg gelegt haben, dass es irgendwann für Kinder zu spät war.
        Ich denke, diese Undurchlässigkeit der Gesellschaftsschichten war ein Grund für die 68er Revolten, die dann aber stark über das Ziel hinausgeschossen sind. In den 1970ern gab es noch etwas Aufwärtsmobilität, die schwer genug war. Heute ist zwar das Abitur nicht mehr viel wert, aber trotzdem ist es nun wieder viel schwerer für Arbeiterkinder, den Sprung ins Gymnasium zu schaffen. Die Standesunterschied sind wieder da, diesmal verteidigen allerdings grüne und linke Nichtskönner ihr Terretorium – und zwar viel härter als damals die alten Eliten. Die Revoluzzer von damals sind also viel schlimmer als jene, die sie damals bekämpft haben.

        Dennoch habe ich Hoffnung, denn jedes Pendel schwingt irgendwann zurück. Und wenn ich unter den vielen deutschen Rentner die typischen Linken mit ihren kalten Stalingesichtern und absichtlich strubbeligem Haar sehe, die ENDLICH alt und gebrechlich werden, dann muss ich zugeben, dass mich das freut.

        Die Jungen sind zwar programmiert, aber mit der Realität, die zunehmend überall durchschlägt, läßt sich nicht diskutieren.

        Das einzige Problem ist halt der Gehorsam viele älterer Deutschen und dass es vielen noch zu gut geht. Aber wie sagte kürzlich ein Fremdenlegionär in einer Doku zur Ausbildung der Legionäre: „Uns wird absichtlich Essen und Schlaf entzogen. Es ist erstaunlich, wie schnell der Mensch dann zum Tier wird.“ Auch wenn es hart klingt: Darauf hoffe ich: Den Furor Teutonicus.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Von ‚PI‘ – ohne jeden weitern Kommentar – Die-beste-Kanzlerin-die-der-IS-je-hatte

        http://www.pi-news.net/2018/12/die-beste-kanzlerin-die-der-is-je-hatte/

        Es gibt großartige und bewundernswerte Frauen – Elizabeth II, Katherina die Große, Margaret Thatcher – die ihre Länder durch schwerste Konflikte geführt haben. Und es gibt Typen wie Angela Merkel und Claudia Roth, die eine Schande für ihr Geschlecht sind, und bei deren Erwähnung sich jede Frau in Grund und Boden schämen muss.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Wenn ich deinen Vorschlag, ceterum_censeo, folgen würde und sie dies fragen würde, dann gäbe es wieder einen großen Krach. Nur wenn es noch schlimmer wird, gehe ich die letzten Tage in den Knast! Ansonsten hast du es auf den Punkt gebracht.

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Nanu, sie müßte ihre Ansicht doch begründen können ?????

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Lieber ceterum_censeo, hast Du schon mal mit linksgrünen emotionalen weltfremden Frauen diskutiert? Versuch es mal! Logisches Denken und vorausschauendes Denken und diese Art von Frauen, 2 Welten prallen aufeinander! Dazu auch Heuchelei, weil natürlich kaum etwas zur Wirklichkeit passt. Normalerweise müsste sie voller Freude Steuern zahlen für diese Migranten. Sie verkäuft anscheinend sehr erfolgreich auf Flohmärkten, hat mir aber schon gestanden, dass sie ihre Gewinne bei der Steuer nicht angibt.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Sorry für die Tippfehler; die Bildschirmdarstellung war gerade nicht so optimal.

      Aber @ Frau Scheider, um noch eine Anmerkung hinzuzufügen:

      ‚Waffenschein‘ ? ‚Machen‘ ? – Wie, bitte?

      In welchem Lande leben Sie bitte? In Deutschland?

      ‚Mighty‘ hat hier schon auf die massiven Restriktionen bezgl. Waffenbesitz in Deutschland hingewiesen.

      Deutschland ist über Jahrzehnte hin – meist unter Führung, wenigstens ReGierungsbeiteiligung der ‚Sozis‘ massiv entwaffnet worden:

      Zunächst mit der Einführung des ‚Waffengesetzes‘ Anfang der 70-er Jahre (sog. ’sozial-liberale‘ Koalition)
      – Einführung des sog. ‚Kleinen Waffenscheins‘ (durch ‚Rot-Grün‘) für Schreckschußwaffen – aktionistisch (Vorwand) aufgrund eines Ereignisses, das mit Schreckschußwaffen gar nichts zu tun hatte);
      Schließlich weitere Verschärfungen v.a. betr. Messer 2008/09 durch ‚Schwarz-Gelb‘.

      Es ist doch beruhigend beobachten zu können, wie gewissenhaft sich unsere goldstückartigen ‚Bereicherer‘ penibelst an diese Vorschriften halten, wie wir das u.a. in Kandel vor fast einem Jahr und dann immer wieder feststellen konnten …..

      Aber im Ernst: Es ist so gut wie unmöglich einen ‚regulären‘ Waffenschein zu erhalten. – Allenfalls für Jäger mit nachgewiesener eigener Jagd;
      Schon für ‚Sportschützen‘ in einem Schiess- oder Schützenverein gibt es äußerst restriktive Regelungen.
      ‚Geführt‘ werden darf die Waffe in der Öffentlichkeit ohnehin nicht.

      Dann noch zum ‚Kleinen Waffenschein‘ den uns wie gesagt ‚Rot-Grün‘ Anfang der 2000-er (2003, ‚Erfurt‘) aus purem Aktionismus, wenngleich wohl nicht ohne Hintergedanken ‚eingebrockt‘ hat.
      Wenn Sie den beantragen respektive bekommen (auch immer restriktiver) dürfen Sie eine Gas- oder Schreckschußwaffe in der Öffentlichkeit ‚führen‘, d.h. bei sich tragen.
      Aber: ansonsten Regeln wie bei scharfen Schusswaffen: Führen in Wohnungen oder befriedeten Besitztümern sowie der entladene und verschlossene Transport in der Öffentlichkeit sind erlaubt. Zum Führen von Waffen (geladen und/oder zugriffsbereit) außerhalb befriedeter Besitztümer wird ein Waffenschein (!) benötigt Noch Fragen?

      Sicher können Sie mit einer Schreckschußwaffe auch einen Angreifer ‚um*bringen‘. Nämlich dann, wenn Sie dem die Waffe auf die Entfernung von etwa 10 – 20 cm an den Kopf halten und abdrücken. Alternative wäre noch Brust – Herzgegend.

      Aber bis dahin haben Sie vermutlich längst das ‚Waffengesetz-konforme‘ Messer zwischen den Rippen ….
      Schon gar, bis Sie die ‚gesetzeskonfom‘ transportierte und geführte Waffe ausgepackt und geladen haben …..

      Schöne Aussichten.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      @ Lieber gelbkehlchen,

      Promi- und Migrantenbonus? Blogger Aras B. nur zu Sozialstunden verurteilt
      https://www.journalistenwatch.com/2018/12/12/promi-migrantenbonus-blogger/

      – ‚Promi‘ – wie? A ….rmleuchter trift es wohl eher.

      80 Stunden nur?

      Lieber gelbkehlchen, vermutlich hast Du mit Deinen 660 Stunden irgendwas falsch gemacht.
      Hast Du vielleicht nicht die ‚richtige‘ Gesinnung?

      Aber: Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

      Liebe Grüße – cc. –

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      • gelbkehlchen schreibt:

        In diesem Linksstaat wissen die angeblich unabhängigen Richter gar nicht, wie Gerechtigkeit geschrieben wird. Das GG anscheinend alles nur schöne Worte. Besonders Art.3 (1) GG: (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

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    • Maria Schneider schreibt:

      Lieber Gelbkehlchen,

      ich finde das schrecklich, dass dir diese Sozialarbei taufgebürdet wurde, während Vergewaltiger und Messermänner frei umherlaufen.

      Zwei Jahre lang habe ich mit diversen Leuten immer wieder gestritten und diskutiert. Inzwischen ist für mich klar, dass die Neue-Welt-Ordnung, Links und Grün sow etwas wie eine Religion sind, daher sind Diskussionen für mich zwecklos. Die Gläubigen müssen das Elend am eigenen Leib erfahren, vermutlich mehrfach.

      Ich wünsche Dir gutes Durchhaltevermögen bei den Sozialstunden und schicke viele Grüße

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  2. Mighty schreibt:

    Gott sei Dank gibt es noch solche Frauen, auf die Männer stolz sein können. Leider habe ich aus Erfahrung lernen müssen, dass viele der Angesprochenen einfach zu träge oder durch mediale Berieselung zusehens die Wirklichkeit nicht mehr zu erkennen vermögen. Wenn Sie heute einen Waffenschein beantragen ist das in der Regel wegen den von der „Regierung“ festgesetzten Restriktivmaßnahmen absolut aussichtslos, es sei denn man ist VIP. Es ist auch zu erwarten, dass auch noch alle Blankwaffen verboten werden, damit unseren „Willkommensgästen“ ein leichteres Spiel zur „Entlösung“ gesichert wird. Und solange dieses Politpak agiert, läuft es zielsicher unter deren Führung dieses von langer Hand vorbereiteten Suiziets darauf hinaus. Wer würde sich da noch erdreisten aufzumucken, wenn die Mehrheit den Schwanz einzieht und die noch Überbleibenden in irgendeiner Weise als „Nazis oder sonstige Gruppen“ gebrandmarkt werden.

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    • Maria Schneider schreibt:

      Ich habe den Waffenschein bewußt in den Raum geworfen, um die Möglichkeit der Bewaffnung wieder in das Bewußtsein zu bringen. Wie man sich dann bewaffnet, bleibt jedem und seiner Fantasie überlassen.
      Es ist m.E. wichtig, immer wieder Begriffe zu nennen, die bewußt von der Propaganda vernebelt, aus dem Sprachgebrauch genommen und mit negativen Assoziationen versehen werden.
      Daher verwende ich gern immer wieder penetrant Begriffe wie „Waffe“, „Abschiebung“, „Remigration“, „Festung Europa“, „Grenzen dicht“, „Deutsche“, „Deutschland“ etc. Denn Ziel der Propaganda ist es, sie aus dem Bewußtsein und als Handlungsoption zu tilgen.
      Das Tilgen der Begriffe darf nicht unterschätzt werden, denn wie Wittgenstein sagte: „Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt“ – und damit die Grenzen meiner Handlungsfähigkeit.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Liebe Frau Schneider,

        bin – insbesondere was Ihre Anmerkungen in vorstehendem Kommentar angeht – voll und ganz bei Ihnen. Wir müssen dringend – zutreffende – Begriffe wiederbeleben und ggfs. neu besetzen, die uns – z.B. durch die unendlich dämliche und perfide ‚Political Correctness‘ verloren zu gehen drohen oder auch schon nahezu verloren gegangen sind.

        Auch ich verwende mit Vergnügen Begriffe wie ‚Neger‘ oder ‚Zigeunerschnitzel‘ und mache geradezu einen Punkt daraus.

        Übrigens, bekanntermaßen ‚Neger‘ kommt von lateinisch ’niger‘ und bedeutet nichts anders als ’schwarz‘. Und so ein Neger dürfte nun beim ‚besten‘ (?) Willen nicht ‚weiß‘ zu nennen sein….
        Da ist NICHTS ‚ diskriminierendes`(auch so ein Modewort) dabei: Im Übrigen kommt ‚diskriminieren‘ auch aus dem Lateinischen und bedeutet nichts anderes als ‚unterscheiden‘.

        Mit meinen Ausführungen zum WaffG oben sei auch keineswegs Ihr Ansatz in Frage gestellt: Es ging mir nur darum, die Schwierigkeiten aufzuzeigen, die auf eine nach und nach ‚entwaffnete‘ wehrlos gemachte deutsche Population zukommen, gerade heute, wo es immer dringlicher wird, sich gegen eine her- und zugelaufene barbarische, archaische und gewaltaffine Fremdpopulation zu verteidigen.

        Aber das hat ohne Zweifel Methode!
        Nochmals danke für Ihren Artikel.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      @ Mighty: Vermutlich wird demnächst noch das Bogenschießen verboten oder ‚waffenscheinpflichtig‘ gemacht ……

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  3. Habenixe schreibt:

    Die alten weisen Männer
    schreiben alte weise Bücher die nur ihresgleichen lesen
    mit alten weisen Sprüchen gespikt am besten in Latein
    sie träumen gerne von ihren Heldentaten in Gesprächsrunden in alter weiser Manier, die sie mal begingen, als die Welt wohl noch in Ordnung war
    sie träumen auch gerne von Heldentaten, die sie an vorderster Front begingen, wenn sie denn nicht so alt und weise wären
    laden von Lebensweisheit geplagte weißbehaarte Helden in ihre Runden ein,
    mit denen sie dann wieder in alter weiser Manier sich der Wege erinnernd, die sie in grauer Vergangenheit gingen, imGeiste nochmal gehen,
    die uns bedauerlicherweise in die derzeitige Realität geführt haben.
    Damals, ja damals…
    Alte weise weiße Männer beklagen sich über die Luschen: junge weiße Männer.
    Wo wart ihr, als ihr mal Vorbilder für junge weiße Männer hättet sein können?

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Wenn nur weiße Männer Verantwortung tragen sollen und Frauen keine und Frauen sich wie kleine Kinder benehmen dürfen, sollte man Frauen das Wahlrecht wieder abnehmen.
      Werden Forderungen nur an weiße Männer gestellt? Und Frauen haben nur Rechte? Und brauchen keine Verantwortung zu tragen?
      Es sind übrigens hauptsächlich Frauen, die für diese ganze Misere verantwortlich sind! Hätten nur Männer Wahlrecht, wäre diese Zerstörerin niemals an der Macht!

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Aus gleichen Rechten (z.B. Emanzipation) folgen automatisch auch gleiche Pflichten. Will eine Gruppe von Menschen nicht die gleichen Pflichten übernehmen, darf sie auch nicht die gleichen Rechte haben. Alles andere wäre himmelschreiend ungerecht. Wenn eine Gruppe von Menschen ganz viel Rechte hat und keine Pflichten, ist das himmelschreiend ungerecht.

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      • Habenixe schreibt:

        Gelbkehlchen
        falls Ihr Kommentar sich auf meinen bezieht:
        Interessant.
        In meinem Kommentar kamen Frauen nicht mit einem Wort zum Thema.
        Auch nicht, daß nur Männer , hier weiße Männer Verantwortung tragen sollen.
        Auch daß Frauen sich wie unreife Menschen also wie Kinder benehmen, kam nicht zu Wort.Auf diesem blog gab es eine herrrliche Kritik zu den Gutmenschenomas, die so redlich gegen RÄCHTZ auf die Straße gehen. Das entspricht so ungefähr dem Bild, daß sich Erwachsene Menschen wie Kinder benehmen. Ein Resultat der gelungenen Reeducation, also der jahrzehntelangen Gehirnwäsche für den deutschen Menschen, die besonderen Erfolg bei Frauen verzeichnen kann.
        Genauso wenig habe ich das Wahlrecht in Frage gestellt,
        sowie Frauen vorgeworfen, falsch gwählt zu haben.
        Welche Forderungen werden nun an weiße Männer gestellt wenn wir die jungen Männer in ihrem Verhalten kritisch definieren?
        Da kommen wir der Sache schon näher, . Väter sollen Vorbild für ihre Söhne sein.
        Das ist ein harter Job , dem sich nicht jeder Vater gerne stellt, das führt zu harten und zu
        unschönen Auseinandersetzungen, ich schließe ein, daß der männliche Teil gezielt ebenso gehirngewaschen wurde, damit er zum Widerstand , zum kämpferischen Widerstand nicht mehr in der Lage ist. So sollte es sein. Und so wurde es.
        Und somit stelt man sich dem eigenen Nachwuchs nicht mehr kämpferisch, wenn es vonnöten wäre.
        Guxtu Hooton.Plan KalergiePlan Marschall Plan etc.
        Ein Vater sollte ein „Model“ für die Identitätsfindung seines Sohnes sein. Er und andere !korrekte! männliche Mitmenschen (Lehrer!) bauen mit an dem Gebäude, das sich der junge männliche Mensch dann bauen kann. Ein Vorbild , übersichtlich, ersatzlos zuverlässig. Nicht zu vergessen: jeder ist für was gut, sogar als schlechtes Beispiel.

        Ich habe mich in letzter Zeit sehr viel in Interessenreigen alter weiser weißer Männer bewegt. Bin quasi hineingeworfen worden. Mein Resumee ist, sie haben versäumt, erstens überhaupt Vater zu werden,
        oder zweitens sich hauptsächlich um ihre eigenen Interessen herum bewegt und versäumt,
        sich ihrer eigentlichen Verantwortung zu stellen- und da bin ich wieder- an der Identität ihrer Söhne aktiv mitzuwirken. Kurz: nicht alle sind so, hiermit habe ich vorsorglich vor der eigenen Tür gekehrt, damit ich bloooooß nicht generalverurteilend wirke!!
        Welche ich kritisiert habe, sind die jenigen, die plötzlich nach Jahrzehnten ein Fenster in ihrem Elfenbeinturm gefunden und erkannt haben , daß man da mal rausschauen kann.
        Was sie dann sehen , ist das Egebnis ihres Nichtvorhandenseins
        Das was die männliche Nachkommenschaft heute ausmacht, haben die Väter sich selbst
        zu verdanken. , sie haben sie anderen überlassen.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Und ich habe von Verantwortung gesprochen und gefragt, ob nur Männer Verantwortung tragen sollen! Aber ich muss zugeben, dass zu viele Männer bei diesem übersteigerten Feminismus mitgemacht haben.

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        • gerd schreibt:

          immer wieder niedlich, wenn Frauen ungebremst meinen, Ihr Konzept von Vaterschaft einfach mal so für allgemeingültig zu erklären.

          Dazu muss nur eins gesagt sein: Ihr simuliert da etwas, was Ihr nicht versteht, wollt es aber ebengültig mit weiblicher Intuition ausfüllen – und schafft es nicht euch da rauszuhalten. Nicht selten steckt im Vorwurf an fehlende Männer der eigene Mangel des Loslassen oder Zulassen eines Vaters. Das Zugeben weiblicher Beschränktheit.

          Gibt es ein Tischgespräch unter Frauen, wo nicht solche übergriffigen Besserwisser-Narzissmen salbadert werden?

          Ich gebe nichts mehr auf den weiblichen Schrott von weiblichen Vorstellungen irgendwelcher Idealträumereien. Sorry.

          Selten gibt es Frauen, die Selbstbegrenzung und Selbstmündigkeit mit Eigenverantwortung beim Erwachsenwerden erreicht haben. Bei Frauen muss immer das Umfeld und alles von außen kommen, das Frau brav befolgen und sich anlehnen kann. Männer scheißen auf das – zu recht – und stellen sich irgendwann auf sich selbst. Dazu brauchts keine Napoleonkomplex-behafteten Allmachts-Mütter, dazu brauchts keinen Vater.

          Die angebliche Problematik fehlender Väter ist ein reines Frauengeschwätz, welche rein auf Frauen’intuition‘ beruht.

          Selbständige Frauen, die Emanzipation nicht als ausgeliefertes Ausleben ihrer Femi-Biologie, sondern wie Männer als abnabelnde Selbstbeherrschung verstehen, verstehen das.

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  4. Blindleistungsträger schreibt:

    Sie klagen zu Unrecht. Die Asymmetrie der Situation ist gewaltig. Die Dinge lassen sich nicht über Nacht ändern. Der Prozess läuft aber bereits. In der Zwischenzeit könnten Sie selbst ja mal versuchen einige Ihrer Geschlechtsgenossinnen zum Wechsel vom Krisenherd zum Kochherd zu bewegen. Dann werden Sie merken, dass nicht nur diese Frauen Ihre Gegner sind sondern dass der dahinter stehende ideologische Gegner riesig und allgegenwärtig ist. Sie werden den Eindruck haben, dass Sie allein sind in einem Krieg, den die ganze (westliche) Welt gegen Sie führt. Wir haben heutzutage vor allem das Problem, dass der Feind in unseren eigenen Reihen sitzt. Ein gutes Beispiel ist Merkel und ihr Regime.

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    • Maria Schneider schreibt:

      Da haben Sie schon recht, der Gegener ist groß und allgegenwärtig. Der Widerstand jedoch ist es auch. Es sind die kleinen Arbeiter, die Frauen im Aldi und Lidl und die vielen jungen Frauen, die bitter in der Realität erfahren, dass nicht alles was glänzt, tatsächlich ein Goldstück ist.
      Der Gegner nutzt die Medien zur Einschüchterung und für massive Propaganda. Aber alles nutzt dich ab und die Wahrheit hebt ja nun zunehmend ihr häßliches Haupt.
      Es ist wahr, ich habe viele Freundinnen verloren, aber ich vermisse sie nicht. Dafür habe ich viele neue Freundinnen und Freunde.
      Der Gegner läßt sich schon dadurch bekämpfen, indem man überall keine Allianzen schmiedet, nicht zum Döner geht, die Taxe mit dem Deutschen nimmt und auch Kuschelzonen für die „Rechten“ schafft. Die Linken haben ihre 1. Welt Läden, ihre collen Cafés mit selbstgebackenen Kuchen, ihre Chöre, ihre Frauengruppen etc.
      Das ist das kleine Manko, was die konservative Bewegung hat. Oft werden Kriegerarchetypen beschworen, mit denen Frauen nichts anfangen können – wobei ich die Kriegerarchetypen keinesfalls ablehne. Nur fehlt das Angebot für Nicht-Krieger und Frauen. Da gäbe es einiges zu tun und da könnte man sehr viele Leute für die Sache gewinnen. Hier können wir tatsächlich von den Linken etwas abschauen.

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  5. ceterum_censeo schreibt:

    Noch was Schönes: – Paßt bestens zum Thema:

    Ob handfeste Depressionen ob des verlorenen CDU-Parteivorsitz oder schlicht Selbstüberschätzung dafür verantwortlich ist, herzig bleibt das Vorhaben von Jens Spahn (CDU) allemal: Der Bundesgesundheitsminister will ein „Aussteiger-Programm für AfD-Wähler“ etablieren.

    Selten so gelacht! Spahn will Aussteiger-Programm für AfD-Wähler etablieren
    https://www.journalistenwatch.com/2018/12/12/selten-spahn-aussteiger/

    Wie blöd ist ‚Frau Spahn‘ eigentlich?

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  6. ceterum_censeo schreibt:

    Und – zurückhaltend ausgedrückt – die Geschmacklosigkeiten (?) nehmen kein Ende:

    Ex-ARD-Studioleiter Udo Lielischkies: Straßburgtote sind „nur“ eine Erregungsspirale
    https://www.journalistenwatch.com/2018/12/12/ex-ard-studioleiter/

    Schade, das DER nicht in Straßburg war!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Eine Reaktion auf den – offenbar inzwischen gelöschten – Tweet:

      „Wo ist ihr Widerlicher Tweet geblieben Herr Lielischkies vom 11.12.2018 um 21.48 Uhr zu den Abscheulichen Morden auf dem Weihnachtsmarkt in Strassbourg, Frankreich? Was sie da von sich gegeben haben zeigt welches Geistes Kind sie sind, einfach noch Abartig.“

      – Ich schätze, ‚abartig‘ ist ein passender Ausdruck – cc. –

      Ex-ARD-Studioleiter Udo Lielischkies: Straßburgtote sind „nur“ eine Erregungsspirale

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Und Türkenh##e A. Özoschmutz mischt inzwischen kräftig mitm – absolut verlogen und abschaumartig ihrerseits – die Opfer von Straßburg zu instrumentalisieren, um gegen die AfD zu hetzen:

      Widerlich: Aydan Özoğuz (SPD) instrumentalisiert Opfer von Straßburg für Kampf gegen die AfD

      Noch sind die Leichen der Opfer des Allahu-Akbar-Terroraktes auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt nicht kalt, beginnen die ersten linken Politiker das blutige Geschehen für ihren Kampf gegen die AfD zu instrumentalisieren.

      https://www.journalistenwatch.com/2018/12/12/widerlich-aydan-oezoguz/
      https://philosophia-perennis.com/2018/12/12/geschmacklos-aydan-oezoguz-spd-instrumentalisiert-opfer-von-strassburg-fuer-kampf-gegen-die-afd/

      WIDERLICHSTE Leichenfledderei!

      Wenn ich so etwas lese beginne ich inzwischen Verständnis für die mittelalterlichen Hexenverbrennungen aufzubringen.

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  7. luisman schreibt:

    Zu spaet oder TL;DR wie der Blogger sagt.
    Wieder eine Frau, die die Maenner zum Krieg anstiften will, diesmal die alten Maenner, da sie selbst und ihrer Genossinnen es versaeumt haben junge Maenner zu produzieren. Seit den 70’ern mussten wir Maenner uns Euer Geseiere anhoeren, dass der Feminismus das Dollste sei, die Frauen alles selber koennen, uns brauchen wie der Fisch das Fahrrad, jeder geschiedene Mann wird auf die Knochen ausgelutscht, Frauenquoten, Muetterrente, Trallala und Hopsasa. Was kostet die Welt? Egal, die Maenner zahlen es und wenn sie nicht wollen, dann werden sie gezwungen. Tatsache ist: die meisten Maenner haben fertig mit Euch, voellig egal, ob Du selbst beim Teddybaerenwerfen dabei warst oder nicht.

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    • Maria Schneider schreibt:

      Na ja, Luisman. Sie machen es sich da ein bißchen einfach. Weder Frau noch Mann ist automatisch allgemein ein Opfer. Zudem kommen wir mit Ihrer Argumentation nicht weiter. Wir sehen ja gerade, wie massiv die Propaganda ist. Auch ich bin ihr teilweise als junge Frau unterlegen, gerade, wenn man kein Zuhause hat, das einem den Rücken stärkt.
      Und wie ich sagte, viele Frauen, auch ich, wollen seit jeher normale Männer und keine Soyboys mit Dutt. Und vielen Frauen liegt auch das finanzielle Ausnutzen der Männer fern. Diese Diskussion mit Anschuldigungen könnte man ewig weiterführen, wie auch das Ersetzen der loyalen, bescheidenen Ehefrau durch eine frische, junge Frau – auch nicht nett. Aber bringt uns das weiter? Eher nicht.

      Kriegsanstiftung stimmt nicht ganz. Ich würde es Hinweis und Vorbereitung auf die ohnehin drohende Auseinandersetzung nennen. Und hier sogen kluge Männer und kluge Frauen vor. Denn m.E. wird es bald um unser Überleben gehen.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Gute Maria Schneider, Krieg anstiften ist schon richtig, aber ist Krieg anstiften immer etwas Böses? Nach meiner Meinung ist längst Krieg, sowieso schon! Und da brauchen wir tatsächlich Frauen, die mitmachen oder zumindest zu ihren Männern stehen.

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        • Maria Schneider schreibt:

          Wer sagt denn, dass ich nicht mitmachen würde? Bin sofort dabei und schon lange im Schreibkrieg. Und zu den Männern stehe ich sowieso 🙂

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      • luisman schreibt:

        […]Aber bringt uns das weiter?[…]
        Wenn uns etwas weiterbringt, faengt das damit an, die Realitaet, die Tatsachen anzuerkennen, und nicht nach dem Motto „wuensch Dir was“ in einer Phantasiewelt zu verharren.

        […]Und vielen Frauen liegt auch das finanzielle Ausnutzen der Männer fern.[…]
        Kommt darauf an was Sie mit „viele“ meinen. Eine Minderheit oberhalb des statistischen Rauschens oder mehr als 50%? Falls Sie letzteres meinen, googlen Sie mal „Hypergamie“ und schauen sich die Scheidungsquoten mit den daraus folgenden Unterhaltsforderungen an (trifft >90% die Maenner). Oder informieren Sie sich, welches Geschlecht ueber die Lebenszeit deutlich mehr aus dem Steuer- und Sozialtopf entnimmt als es einzahlt.

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        • Maria Schneider schreibt:

          Es ist ungerecht. Aber es hilft uns in diser jetzigen Situation nicht weiter. Ich könnte stundenlang über die Ungerechtigkeiten räsonieren, die mir widerfahren sind. Ich will dies jedoch nicht mehr, denn jetzt geht es um viel mehr. Und da bin ich bereit, alles hintenan zu stellen.
          Viele Grüße und einen schönen Abend

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      • gerd schreibt:

        @Maria Schneider

        Es ist typisch: Wenn man Frauen einmal in nichtausweichende Verantwortung nehmen will, wie man es sonst auch bei allen anderen kann, sehr gerne bei Männern, dann kommen von Frauen immer solche weiblichen Ausflüchte, das wäre einfach gedacht, das wäre ungerecht, blablabla.

        Frauen (wie Sie) müssen lernen, einmal für sich komplett einzustehen, komplett, und zwar mit dem Zweck der Selbstermächtigung, damit gehen manchmal auch ein Überladen der Vorwürfe einher. Das ist der Grund, warum Frauen so leicht Männer bzw. die Umwelt für alles vernatwortlich machen und das ist der Grund, warum Männer da so leicht mitmachen.

        Selbstermächtigung folgt der Regel, lieber die eigene Souveränität behalten und für zu vieles einzustehen, als zum Opfer zu werden, das rumheult, dies und jenes wäre ungerecht, zu einfach, kurz: weibliches Opferblabla.

        Allein das Gefasel von Rückenstärken. Glauben Sie, dass Männern der Rücken gestärkt wird, dadurch, dass man ihnen den Rücken stärkt, ihnen also Verantwortung/Belastung abnimmt?

        Da haben Sie etwas grundlegendes missverstanden – aber das ist halt so: sie denken wie eine Frau. Sie Schlussfolgern wie eine Frau und brauchen dann wieder Männer.

        Dieses weibische Opfergeschwafel – Null Verständnis für den Menschen – ist Gift für Männer, sobald sie anfangen, dieses völlige Unverständnis der Seele zu glauben.

        Der dümmste Irrtum ist die Annahme und Selbstüberschätzung, dass Frauen soviel Ahnung vom Mensch hätten. Ich bin der Meinung, Frauen haben von oberflächlicher Gefühlsduselei zwar keine Ahnung dafür eloquentes Durchhaltevermögen.

        Man muss dann schon mal so ehrlich sein, dass Frauen nichts zustande gebracht haben, als sie mit viel Zeit über tausend von Jahren zuhause waren, selbst als Kinder aus dem Haus waren.
        Gibt es eine Wissenschaft von Bedeutung, also nicht Hexerei, wo Frauen sagen können, da hätte eine Frau in einer Tonne gelegen und angefangen zu philosophieren, abstrakte Mathematik zu ersinnen, eine Erfindung anzustrengen, Musik zu erfinden – irgendetwas, nur irgendein bisschen etwas, was der Menschheit etwas gebracht hätte, was nicht aus der reinen biologischen Funktion des Bauches kommt?

        Ach ja, Abtreibungs’rercht‘ – Bauch-Archaik.

        Nun haben wir Frauen euch aus Höflichkeit (!) an der res publica teilnehmen und aus Höflichkeit (!) auf unsere Vorrangstellung verzichtet – in der Hoffnung Frauen wären mehr als bloß ihre Biologie – und nun haben wir eine Selbstüberschätzung, die wahre Talente nicht mehr anerkennt, sondern nur noch ausbeutet.

        Das ist der Grund für den Untergang.

        Aber ich kann mich ja irren. Vielleicht wollen Sie als weibliche Errungenschaft für die Menschheit Genderideologien, Bravheit, Rückbindungsentmündigung, Souveränitätsabgabe aufführen.

        Da stehen Frauen ja drauf: Souveränität abtreten, brav an übergeordnete Strukturen Souveränität abgeben: das ist weibliches Heil, welches nun wunderbar umgesetzt wird.

        Wie wäre es denn damit, einfach mal zuzugeben, dass wir Männer es machen sollen, nicht aus Bringschuld, biologischem Weibchenanspruch, sondern aus der Selbst-Erkenntnis heraus, dass Ihr Frauen es nicht drauf habt?

        Mit Respekt und Demut?

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Tja gute Maria Schneider, erst mal vorneweg, ich mag Sie. Ich spreche hiermit alle Frauen an:
          Ihr wolltet die Gleichberechtigung, aber zur Gleichberechtigung gehört auch – das stellt ihr jetzt schmerzlich fest- die selbstgewollte Abschaffung des SCHWACHEN GESCHLECHTS. Ihr wollt nicht mehr als schwaches Geschlecht angesehen werden, dass sich an den starken Mann anlehnen kann, dass von ihm beschützt wird, dass von ihm versorgt wird. Nun habt ihr den Salat.
          Die körperliche Schwäche geht nicht weg, die einzige Möglichkeit ist, die mentale Schwäche zu überwinden. Das bedeutet:
          Erfindungen zu machen, Technik + Naturwissenschaften + Mathematik zu entwickeln, Firmen zu gründen, in der freien Wirtschaft Steuergelder zu erarbeiten anstatt vom Staat oder Sozialstaat zu leben und Steuergelder zu verbrauchen und die Versorgung durch den Mann mit der Versorgung durch den Staat einzutauschen (der Staat wird hauptsächlich vom männlichen Steuerzahler versorgt).
          Die Gleichberechtigung bringt nicht nur gleiche Rechte, sondern hat auch mit gleichen Pflichten zu tun, wenn frau denn die Anerkennung eines Mannes haben will.
          Auch wir Männer müssen uns die Anerkennung durch Leistung erarbeiten. Eine Anerkennung durch Gehirnwäsche oder Denk- und Sprachverbote oder Genderideologie erzwingen zu wollen, dieser bequeme Weg funktioniert nicht. Dagegen gab es schon vor 200 Jahren das berühmte Lied „Die Gedanken sind frei“:
          1. Die Gedanken sind frei,
          wer kann sie erraten,
          sie fliehen vorbei
          wie nächtliche Schatten.
          Kein Mensch kann sie wissen,
          kein Jäger erschießen,
          es bleibet dabei:
          die Gedanken sind frei.
          4. Und sperrt man mich ein
          im finsteren Kerker,
          das alles sind rein
          vergebliche Werke;
          denn meine Gedanken
          zerreißen die Schranken
          und Mauern entzwei:
          die Gedanken sind frei.

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  8. ceterum_censeo schreibt:

    Der Irrsinn hat kein Ende: Bamberg:
    Rainer Wendt stinksauer auf Ulla Jelpke: Eine Riesenschweinerei, was sie sich da herausnehmen!

    https://www.journalistenwatch.com/2018/12/12/rainer-wendt-ulla/

    Bayern/Bamberg – Die Ermittler sind sich sicher: Flüchtlinge im Ankerzentrum Bamberg wollten Polizisten töten. Die Linke Bundestagsabgeordnete Ulla Jelpke hat jedoch nichts Besseres zu tun, als zur „Solidarität mit den Geflüchteten in Bamberg“ aufzurufen. Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der DPolG, nennt es eine „Riesen Schweinerei“, was sich die „Dame“ da herausnimmt. 

    Massivste Ausschreitungen erreigneten sich am Montag im Ankerzentrum Bamberg (Jouwatch berichtete). Dort sollen Flüchtlinge in Tötungsabsicht auf Polizisten losgegangen sein.  Den eritreischen Staatsangehörigen wird zudem schwere Brandstiftung vorgeworfen. Als die Polizei vor Ort eintraf, wurden von den Schutzsuchenden Barrikaden errichtet und Pflastersteine auf die Beamten geschleudert.Die Einsatzkräfte konnten nur mit Mühe die Lage wieder in den Griff bekommen.
    Ein Polizist musste behandelt werden, weil er nach Angaben der Ermittler von einem Verdächtigen mit einer Metallstange angegriffen wurde. Zehn Bewohner wurden ebenfalls verletzt, darunter die insgesamt neun Tatverdächtigen. Sie erlitten überwiegend Rauchgasvergiftungen. Bei dem Feuer entstand ein Sachschaden von rund 100 000 Euro.
    Ulla Jelpke: „Es entstehe der fatale Eindruck, dass es sich bei Flüchtlingen um Kriminelle handle“

    – J A WAS DENN SONST! – SCHWERSTKRIMINELLE!

    Und ‚Jelpke‘: EINWEISEN in die GESCHLOSSENE!

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  9. Ingrid Jung schreibt:

    Danke Maria für deinen guten Bericht, dem ich voll zustimmen und was ich auch in diesem Blog schon geäußert habe.
    Aber wenn ich die Kommentare alle lese, denke ich, warum macht ihr euch das Leben so schwer.In den 50 Jahren meiner Ehe hat es keine Probleme mit der Unterdrückung gegeben.Mein Mann hatte seinen Bereich und ich meinen.Gemeinsam haben wir Entscheiden getroffen und auch zusammen gelitten, nach dem Tod meiner Tochter.
    Wichtig waren doch für uns unsere Vorfahren, die gerade uns Frauen die Freiheit zur Mitbestimmung gebracht haben und das war doch unser Glück.
    Aber ich wundere mich immer über diese Schizophrenie, das extreme Feministinnen über uns bestimmen und diese krasse archaische Religion in Massen in unser Land gelassen wird, die nur von Männern dominiert wird und Frauen auf übelste Weise geschändet werden.

    Wir selbst sollten doch entscheiden was gut für Mann und für Frau ist und uns nicht von dummen Feministinnen fernbestimmend lassen.Schon schlimm genug das sie unser Land zerstören, lasst das nicht auch bei euren Familien zu.

    In meinem Umfeld sehe ich sehr viele junge Familien die ganauso leben wie ich in jungen Jahren und darauf kommt es an, wir müssen unsere Kultur bewahren und die Gleichberechtigung.

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    • Maria Schneider schreibt:

      Liebe Ingrid,
      ich kann Dir nur zustimmen. Besonders richtig und passen finde ich folgenden Satz, der seltsamerweise nie in der Öffentlichkeit thematisiert wird, obwohl der Sachverhalt doch offensichtlich ist:
      „Wichtig waren doch für uns unsere Vorfahren, die gerade uns Frauen die Freiheit zur Mitbestimmung gebracht haben und das war doch unser Glück.
      Aber ich wundere mich immer über diese Schizophrenie, das extreme Feministinnen über uns bestimmen und diese krasse archaische Religion in Massen in unser Land gelassen wird, die nur von Männern dominiert wird und Frauen auf übelste Weise geschändet werden.“

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  10. Ingrid Jung schreibt:

    Danke Maria für deinen guten Bericht, dem ich voll zustimmen und was ich auch in diesem Blog schon geäußert habe.
    Aber wenn ich die Kommentare alle lese, denke ich, warum macht ihr euch das Leben so schwer.In den 50 Jahren meiner Ehe hat es keine Probleme mit der Unterdrückung gegeben.Mein Mann hatte seinen Bereich und ich meinen.Gemeinsam haben wir Entscheiden getroffen und auch zusammen gelitten, nach dem Tod meiner Tochter.
    Wichtig waren doch für uns unsere Vorfahren, die gerade uns Frauen die Freiheit zur Mitbestimmung gebracht haben und das war doch unser Glück.
    Aber ich wundere mich immer über diese Schizophrenie, das extreme Feministinnen über uns bestimmen und diese krasse archaische Religion in Massen in unser Land gelassen wird, die nur von Männern dominiert wird und Frauen auf übelste Weise geschändet werden.

    Wir selbst sollten doch entscheiden was gut für Mann und für Frau ist und uns nicht von dummen Feministinnen fernbestimmend lassen.Schon schlimm genug das sie unser Land zerstören, lasst das nicht auch bei euren Familien zu.

    In meinem Umfeld sehe ich sehr viele junge Familien die ganauso leben wie ich in jungen Jahren und darauf kommt es an, wir müssen unsere Kultur bewahren und die Gleichberechtigung.

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  11. ceterum_censeo schreibt:

    Und noch was IRRES:
    ‚Tafel‘ Mönchengladbach
    Spenden für „Weihnachtspäckchen für Bedürftige, aber bitte nur Halal!“
    Kein Witz:
    http://www.pi-news.net/2018/12/weihnachtspaeckchen-fuer-beduerftige-aber-bitte-nur-halal/

    Das kommentiere ich nicht weiter, aber ich farge mich nur:

    WAS haben musel-manische Bückbeter mit Weihnachten zu tun? Soviel wie die Kuh mit dem Sonntag?

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Überall das gleiche, auch HIER … mit Netzfund Foto – Zeitungsanzeige vom 26.11.2018

      Der Freundeskreis Asyl Berkheim will eine Nikolausfeier für Flüchtlinge ducführen, bei der Spender gebeten werden nur NEUE Sachen, Spenden, Schenkungen und Almosen abzugeben, komischerweise wird dann auch noch die vollständige Bankverbindung ( IBAN und BIC ) angegeben, bei der auch sehr gerne … GEBRAUCHTES … Geld, von etwaigen AfD Wählern überwiesen, werden kann,
      ich frage mich, sollte irgendjemand bei einer Geldüberweisung ( Geldspende ) an den “ Freundeskreis Asyl “ auf den Verwendungszweck des Überweisungsschein angeben, das Geld käme von der AfD, ob der “ Freundeskreis Asyl „, dann dieses Geld zurückschickt“

      – Ungläubige Frage: MuselIRRE und Nikolaus?

      – Ach ja, der Nikolaus war ja Türke!

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  12. Pingback: Alte, weiße Männer aufgepaßt! Von der Leistungsgesellschaft zu buntem Stümpertum | Bayern ist FREI

  13. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  14. wulfdad schreibt:

    Tja und “ ei der Daus, da guckst du“. Ich wußte schon immer das ich richtig liege bei dem “ Umweg um die Emanzen machen“ und links, von mir aus auch rechts liegen lassen.
    Es gibt sie noch die alten, weißen Männer mit Eiern in der Hose. Das sind jene die sich Frau als Weib gesucht haben. Weiber die Mann, Mann sein lassen, wo Mann auch mal über die Stränge schlagen darf, z.B. mal nach einer durchzechten Nacht mit Freunden am nächsten Tag seinen Kater pflegen darf, nach einem etwas rauheren Kampfsporttraining das blaue Auge in die zarten Hände seines Weibes zur Pflege geben darf oder auch mal in der Hektik im stehen pinkelt, vergißt die Schuhe auszuziehen und völlig verdreckt unter dem Motorrad oder Auto hervor krabbelt. Wenn hier und bei sonstigen Aktivitäten und wichtigen Entscheidungen, Weib an der Seite des Mannes steht und zwar nicht als Mecker oder Jammertante sondern als gleichwertiger unterstützender Partner dann erhält Sie auch die ihr zustehende Wertschätzung, Achtung und Respekt. Ergänzen ist die Grundlage für eine gelungene und beständige Beziehung. Jeder braucht die Freiheit zu Leben und keine ständigen Änderungsversuche oder ständige Aufforderungen sich hier und da anzupassen. Wenn hier auf respektvolle Weise miteinander umgegangen wird und auch die Bedürfnisse der Partner Beachtung finden dann entwickelt sich eine Beziehung die eine feste Basis hat, treu zueinander steht und keiner eine Perönlichkeit zur Schau stellen muss die er eigentlich gar nicht hat. Leider wird für Mann aber auch für Weib der Grundstein durch die Eltern gelegt. Wenn als Helikoptereltern jedwedes Wehwechen und das machen eigener Erfahrungen, die Freiheit auch mal Fehler zu machen von Anfang an unterdrückt und vermieden werden braucht es niemanden zu Wundern das Mann statt auch mal unrasiert durch den Tag zu gehen, sich die Wimpern tuscht, den Dutt gerade wickelt oder am Kleiderschrank nicht entscheiden kann welcher Rock es heute sein darf, umgedreht gilt dies auch und derzeit erleben wir in dieser Hinsicht den absoluten Gau “Gendermainstreaming“‘.
    Also ihr Männer und Weiber die ihr noch das seid was ein der Natur vorgegebenes Rollenverständnis entspricht, habt alles richtig gemacht.

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  15. Der freie Mensch schreibt:

    Hallo zusammen,
    ich bin hier ganz bei Euch, aber es muss erst noch viel schlimmer werden bevor es besser werden kann und ja, das Pendel wird zurückschlagen und ich möchte dann nicht in deren Haut stecken die sich heute Antifa oder Feministinnen nennen. Die Laternen weden geschmückt werden und das ist auch gut so. Auf das es für die nächsten hunderte Jahre nie mehr so weit kommen wird.
    Und ja, auch ich mache die Frauen für einen grossen Teil an der heutigen Misere mitschuldig und verachte viele von Ihnen. Ebenso gibt es aber auch hier Frauen welche ich wirklich achte und ja, für Sie einstehen werde. Es wird zu einer Auseinandersetzung kommen und ja, man sollte sich vorbereiten. Mit den Waffen, das sehe ich nicht als Problem an, denn wenn es wirklich losgeht werden nach einer ersten Welle der Opfer die Waffen schon verteilt werden und die letzten werden aufwachen und nach einer Einweisung auch wissen wie diese bedient werden. Unterschätzt die Deutschen nicht, auch wenn es jetzt nicht so aussieht, aber das Ende unserer Nation ist noch nicht da.
    Grüße aus der Eifel

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  16. Elbgermane schreibt:

    Ich danke Ihnen.

    Hoffentlich wachen noch viele Männer in diesem Winter auf, suchen und finden die wahren Frauen und beziehen Stellung.

    Im Sinne unserer Kinder, unserer Kultur und unseres Landes.

    Elbgermane

    Odins Freund. Niemandes Feind.

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  17. Pingback: Alte, weiße Männer aufgepaßt! - Maria Lourdes Blog

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