Opferhilfe: Geschichte und Ziele des Frauenbündnisses e.V. (i.Gr.)

(www.conservo.wordpress.com)

Von Maria

Das Frauenbündnis (ohne weiteren Zusatz) widmet sich deutschlandweit folgenden Themen:

  • Den Opfern importierter Gewalt eine Stimme geben und Spendeninitiativen
  • Vermittlung von Therapeuten für die Opfer
  • „Tag der Sicherheit“ in Fußgängerzonen für Schutz und Selbstverteidigungskurse
  • Pressearbeit zu unseren Aktivitäten und gesellschaftlichen Veränderungen durch die Massenmigration

Straftaten und Übergriffe durch Migranten kommen zur häuslichen Gewalt und den Verbrechen der Einheimischen hinzu. D.h. durch Grenzschutz, Abschiebungen und den Vollzug unserer Gesetze hätten Straftaten durch Migranten verhindert werden können. Die toten Mädchen, Jungen und Frauen wären noch am Leben. Sie mussten sterben, weil unsere Politiker bis heute bewusst auf den Schutz des Volkes und unserer Grenzen verzichten.Wir wollen diese menschenverachtenden Zustände nicht mehr hinnehmen und sind offen für die Zusammenarbeit mit Vertretern aller Initiativen und Parteien, die sich für die Wiederherstellung von Recht und Ordnung in unserem Land einsetzen. Diffamierungen und Abgrenzungen wie „rechts“, „links“, „Nazi“ oder „Rassist“ interessieren uns nicht, da unsere Freiheit – ja, unser Überleben als Frauen, Homosexuelle, Juden und Christen – auf dem Spiel steht.

Im YouTube-Interview sprechen Gabriele von Massow und Maria Schneider ausführlich über Das Frauenbündnis und seine Ziele.

Spenden für Das Frauenbündnis:

Betreff: „Für die Opfer“ oder „Für Aktivitäten“ (Werbematerial etc.)

Sparkasse Bruchsal: Das Frauenbündnis

IBAN: DE 0966 3500 3600 1834 5175; BIC: BRUSDE66XXX

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Kurze Geschichte und Abgrenzung zu anderen Bündnissen:

Nach dem Mord an Mia initiierte Das Frauenbündnis im Januar 2018 mit anderen Bündnissen den Trauermarsch in Kandel, an dem 650 Personen teilnahmen. Danach richtete Das Frauenbündnis abwechselnd mit Kandel ist überall weitere Demos in Kandel aus und stellte Rednerinnen.

28.01.2018:     2.500 Teilnehmer – die Initialzündung für den Westen, von uns organisiert.

03.03.2018:     4.500 Teilnehmer – Höhepunkt der Kandel-Demonstrationen

24.03.2018:        650 Teilnehmer – letztmalige Beteiligung von Das Frauenbündnis

Nach dem 24.03.2018 zog sich Das Frauenbündnis aus Kandel zurück. Das Frauenbündnis Kandel veranstaltet bis heute unabhängig von Das Frauenbündnis jeden Monat eine Demonstration. Kandel ist überall ist deutschlandweit bei unterschiedlichen Demonstrationen aktiv.

Das Frauenbündnis hat eine andere Ausrichtung als das Frauenbündnis Kandel unter Marco Kurz. Die Bündnisse agieren unabhängig voneinander.

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DAS FRAUENBÜNDNIS.

www.facebook.com/DasFrauenbuendnis/

twitter.com/frauenbuendnis

dasFrauenbuendnis@mailbox.org

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conservo unterstützt das Frauenbündnis und bittet Sie, liebe Leser, um Hilfe:

Herzlichen Dank im Voraus!

www.conservo.wordpress.com     13.12.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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10 Antworten zu Opferhilfe: Geschichte und Ziele des Frauenbündnisses e.V. (i.Gr.)

  1. Semenchkare schreibt:

    …Das Frauenbündnis hat eine andere Ausrichtung als das Frauenbündnis Kandel unter Marco Kurz….

    Ähm, und welche wäre das ? Frauen sind Frauen und Opfer sind Opfer..! Oder etwa nicht?

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    • Semenchkare schreibt:

      …also, nach dem Einkauf: Klamottenkontrolle..!!

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    • Maria Schneider schreibt:

      Lieber Semenchkare,
      wie schon unten geschrieben, distanzieren wir uns nicht, müssen aber erklären, dass wir 2 verschiedene Gruppen mit 2 verschiedenen Ausrichtungen sind, da die Leute imnmer wieder und ständig nachfragen.
      Allen geht es um die Opfer und die Frauen. Tatsächlich haben wir jedoch wirklich verschiedenen Ausrichtungen ohne jede Wertung. Das Frauenbündis Kandel ist sehr stark auf der Straße und mit Demos aktiv. Wir als Das Frauenbündnis sind nicht mehr oder sehr selten auf Demos und befassen uns intensiv mit verschiedenen Opfern, versuchen sie zu betreuen und zu ermutigen, sammeln Geld für sie, schreiben Berichte über sie, die auf unserer Webseite veröffentlicht werden usw.
      Dabei werden automatisch verschiedene Gruppierungen angesprochen, die alle wichtige sind, aber wissen wollen, wer was macht. Einmal gibt es die Leute, die es auf sich nehmen, auf der Straße zu demonstrieren, was wir zeitlich und beruflich nicht schaffen. Und dann gibt es Leute wie uns, die im Hintergrund aktiv sind, schreiben und sich intensiv mit den Opfern austauschen.
      Die Presserklärung oben ist kurz, weil sie auf eine Seite passen muss. Wer mehr erfahren will, kann dann auf unsere Webseite gehen, die bald fertig ist.
      Wir distanzieren uns nicht und reden nie schlecht über die Aktivitäten anderer Gruppen. Denn es zählt jeder Einzelne.

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      • Semenchkare schreibt:

        Wir distanzieren uns nicht und reden nie schlecht über die Aktivitäten anderer Gruppen. Denn es zählt jeder Einzelne.!

        Genau das ist der Kernsatz. Und SO VERDAMMT WICHTIG.
        Eine Koordination bei beiden e.V. Frauenbündnissen finde ich dennoch sinnvoll. Überparteilich, den Opfern zugewant.
        Danke für die Aufklärung.

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  2. Semenchkare schreibt:

    Zukünftige Opfer! Opfer des Islam!
    Gefördert durch deutsche Alt-parteien-politik!
    ****************************************************************************
    SPD-Ministerium fördert mit Steuergeld Islamisierung unserer Schulen

    Am 9. November 2018 fand an der Hochschule für Wirtschaft, Technik und Kultur in Leipzig die Fachtagung „Islam und Schule in Ostdeutschland“ statt, ausgerichtet u. a. vom Zentrum für Europäische und Orientalische Kultur ZEOK.

    Möglichkeiten und Konzepte einer „vorurteilsbewussten Islambildung“ an ostdeutschen Schulen waren ebenso Tagungsgegenstand wie die Auseinandersetzung mit antimuslimischem Rassismus und allgemeiner Muslim- und Islamfeindlichkeit. Gefördert wurde die Veranstaltung auch vom sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz, die zuständige Ministerin Petra Köpping sprach ein Grußwort.

    Zu den Referenten gehörte auch eine Absolventin des „Islamologischen Instituts e.V.“, einer privaten Schule, die mit den Muslimbrüdern in Verbindung gebracht wird. Ausweislich ihrer Vita leitete sie Workshops wie „GutBetucht“, aber auch ein Projekt zur Vermittlung potentieller Ehepartner.

    Karin Wilke, schulpolitische Sprecherin der AfD in Sachsen, kommentiert
    das so:

    „Ich bin sehr verwundert, mit welcher Nonchalance Frau Köpping meine Kleine Anfrage zu dieser Fachtagung beantwortet hat. Dass eine Tagung zur Islambildung an ostdeutschen Schulen ausgerechnet am 80. Jahrestag der Reichskristallnacht stattfinden musste, entschuldigt sie mit der Terminfindung durch das ZEOK. Erstaunlich und in meinen Augen absolut geschichtsvergessen. Der Freistaat förderte diese Tagung übrigens über das Landesprogramm Weltoffenes Sachsen.

    ‚Religion kann bei der Identitätsfindung von Kindern und Jugendlichen eine wesentliche Rolle spielen und auf diese Weise auch im Schulalltag ausgehandelt werden.‘, so steht es im Tagungsprogramm. In welch hohem Maße der Islam schon eine Rolle an unseren Schulen spielt, sehen wir an kopftuchtragenden Mädchen auch an sächsischen Grundschulen und oder an gewalttätigen Vorfällen, die sich an der Diskriminierung der deutschen Schulkinder entzünden. Wenn schon vorurteilsbewusste Erziehung, dann aber bitte sensibel für die Belange aller Schüler.

    Es stellt sich schließlich die Frage, ob hier der Einzug von Islamunterricht an sächsischen Schulen eingeläutet werden soll. Sächsische Eltern und auch die AfD werden die Entwicklung sehr genau verfolgen.“

    (Vollzitat)

    https://www.journalistenwatch.com/2018/12/13/spd-ministerium-steuergeld/

    Wenn ich sowas lese:

    …Religion kann bei der Identitätsfindung von Kindern und Jugendlichen eine wesentliche Rolle spielen und auf diese Weise auch im Schulalltag ausgehandelt werden.‘, so steht es im Tagungsprogramm….

    bekomme ich Gewaltphantasien gegen bestimmte Leute!

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  3. Karl Schippendraht schreibt:

    Egal ob Frauenbündnis Kandel oder nur Frauenbündnis , jeglicher Widerstand gegen den Islam ist bitter nötig- und das nicht nur seitens der Frauen sondern so mancher Ruhrprolet , der im Fußballstadion mit zehntausend Mann im Rücken die große Fresse hat , sollte mal auf der Straße Rückgrat zeigen .

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    • Semenchkare schreibt:

      Ja. Das Problem was ich immer bei solchen Aktionen
      anmahne ist:

      ….die elende dumme kontraproduktive Distanzeritis!

      Da kommt beispielsweise ne Blondine nicht mit einer Brünetten klar!
      Das ist, mit Verlaub, schlichtweg dumm! Der politische Gegner lacht sich kaputt über sowas ..!!

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      • Maria Schneider schreibt:

        Wir distanzieren und nicht. Wir müssen aber erklären, dass wir zwei verschiedene Gruppen sind, weil wir ständig wegen der Namen miteinander verwechselt werden. Und richtig: Jeder leistet seinen Beitrag, den wir auch nicht schmälern wollen.

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        • Semenchkare schreibt:

          Danke.
          Übrigends, wenn sich zwei Atome „mögen“ fusionieren sie und setzen Energie frei. 😉 Will sagen, tut Euch zusammen und werdet stärker.

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  4. gerd schreibt:

    Ich sehe das so: die Tatsache, dass Frauen immer nur dann für Opfer eintreten, wenn es sich um geborene Frauen handelt, und sonst auch nur egozentrisch biologiefixierte Interessen (Abtötungs-Rechte!!) zur res publica machen, sorgen sie aktiv für die aktuelle Politik.

    Alle anderen ‚abstrakten‘, nicht-femi-biologiefixierten Gesetze, Grenzen werden als patriarchale Zumutung bekämpft.

    Die Konsequenzen sieht man heute. Keiner achtet mehr Grenzen oder den anderen. Ob Ungeborene nun für Frauen, Frauen für Männer, Männer für den Staat (Frau und Kind), Staat für Deep-State:
    Jeder behandelt den anderen als verfügbares Fick oder Tötungsfleisch.

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