Unsere tödliche Toleranz

(www.conservo.wordpress.com)

Von Dushan Wegner

Man lehrt uns, dass Toleranz (Duldsamkeit) moralisch gut sei, bis zum Selbstopfer. Den Mächtigen kommt es gelegen, wenn das Volk »duldet«, also lehrt man Duldsamkeit als Dogma. Das war schon im Mittelalter so. Was aber, wenn Toleranz tödlich ist?

Sie sind Feen, zauberhafte Zauberkreaturen. Ein Windhauch nur, ein kleiner, unbeabsichtigter Hauch wie das allzu schnelle Zuschlagen der Zimmertür oder ein Gegenargument, und schon kann das Gespinst ihrer zarten Flügelein brechen. (Deshalb schließen sie sich ja auch in »safe spaces« ein, sichere Räume, wo kein Lüftchen und kein widersprechender Gedanke ihr fragiles Wesen gefährden kann.) – Sie sind Feen, feingeistige Fabelwesen, und sie streuen ihren Feenstaub in die Augen der Schlafenden und sie machten das Sandmännchen zur Kanzlerin, und wir wissen nicht, wann, wieso und wohin ihr Feenstaub fallen wird. Nein, wir wissen nicht, wie wir auch sonst so vieles über das Leben nicht wissen, und das ist doch der Zauber, dass wir nicht wissen, was diese flatternden Viecher sich dabei denken!

Der neue magische Zauberstaub heißt Toleranz, und kein Mensch kann erklären, wann, warum und wohin er gestreut wird.

Dulden und Ertragen

Niemand kennt die Regeln, nach denen die erlaubte Meinung ihre Toleranz wie Feenstaub übers Land streut, wen sie trifft und wem sie ihre Toleranz erspart. Rosa Spielzeug für Mädchen gilt als sexistisch, aber ein religiöses Kopftuchschon für kleine Mädchen, das zu akzeptieren ist angeblich tolerant. Biologische Unterschiede zwischen Mann und Frau festzustellen – im Gehirn gar! – das ist angeblich sexistisch, aber ein mit Religion verwobenes Patriarchat, das ein Wertigkeits-Gefälle zwischen Mann und Frau religiös festschriebe, das wäre zu tolerieren. Gedanken wie diese, die Sie jetzt lesen, wo die linke Doktrin hinterfragt wird, die machen den Toleranten große Angst und sollten »de-plattformed« werden, aber die Angst vorm Weihnachtsmarktbesuch und das Mobbing der einheimischen Minderheit in Schulen, das nicht zu dulden, das erscheint denen als intolerant.

Toleranz heißt Duldsamkeit, Toleranz ist Ertragen. Toleranz ist nicht Offenheit, Toleranz ist nicht Prüfen, und Toleranz ist nicht Klugheit. Zu tolerieren bedeutet zu dulden und zu ertragen. Und, wenn Politiker und Journalisten es sagen, bedeutet Toleranz: das Volk soll dulden und das Volk soll ertragen.

Die misshandelte Frau, die ihren prügelnden Mann erträgt, weil blau geprügelt zu werden ihr noch immer weniger schmerzhaft erscheint als die Einsamkeit, die ist dem Wort nach tolerant. Der christliche Märtyrer, der im Kolosseum von wilden Löwen zerfleischt wurde, weil von Reißzähnen zerrissen zu werden ihm weniger schmerzhaft erschien als seinen Glauben zu verraten, der hat auch geduldet, der war auch den Römern gegenüber tolerant. Und ja, der Kontinent, der sich die Lehren aus der Geschichte, die Lust an der Gegenwart und die Hoffnung auf die Zukunft stehlen lässt, weil Tod und Angst zu ertragen ihm weniger schmerzhaft erscheint als »rechts« genannt zu werden, hat der ihn schon erklommen, den letzten Gipfel der Toleranz?

»Sei tolerant« ist neues Deutsch für »dulde, ohne zu klagen«.

Ich will nicht dulden, ich will nicht ertragen müssen, und ich will nicht ertragen wollen sollen.

Der Preis der Toleranz

Wir haben eben vom Attentat am Weihnachtsmarkt in Straßburg gehört. Nach aktuellem Informationsstand hat ein bekannter Verbrecher, der nebenberuflich als religiöser Extremist unterwegs war, drei Menschen getötet und weitere verletzt. Ich schrieb »religiöser Extremist«, welche Religion war es also, welche da missverstanden wurde? Hinduismus? Buddhismus? Rastafari? Schamanentum? Druidentum? – Nein, keine der genannten Religionen. (Die Auflösung erfahren Sie etwa bei faz.net, 12.12.2018.)

Der mutmaßliche Attentäter war in Frankreich geboren, war auch in Deutschland unterwegs, und er hatte nordafrikanische Wurzeln. Und wir wissen, in welcher Community er sich bewegte. Man könnte nun feststellen, dass es eben so ist, das neue tolerante Europa, und dass Terror eben der Preis der Toleranz ist. Je toleranter desto tot. Läge man falsch?

Nun, dieser Anschlag hat zwei Besonderheiten, welche aber dem Muster nicht widersprechen, sondern es vielmehr nachzeichnen!

Erstens: Beim Anschlag von Straßburg entblößten sich die Parlamentarier des benachbarten EU-Parlaments als Heuchler des Tages. Diese Großkopferten, die tagaus und tagein über Mauern und Rechtspopulisten schimpfen, die groß die Toleranz predigen, verbarrikadierten sich und wollten ihre Gebäude nicht verlassen, bis die Gefahr vorbei war. Wo waren denn die Toleranz und Offenherzigkeit der Schwätzer plötzlich hin? Ist es am Ende gar so, dass Mauern dafür da sind, Menschenleben zu schützen? – »Wasser predigen, aber Ischias haben«, oder so ähnlich.

Zweitens: Der mutmaßliche Attentäter von Straßburg war von Deutschland nach Frankreich abgeschoben worden. Mit anderen, eiskalten Worten: Deutschland war intolerant gewesen und das hat womöglich einen Anschlag in Deutschland verhindert. (siehe z.B. bild.de, 12.12.2018)

Es scheint, dass die unangenehmste Lehre aus der Ära gutmenschlichen Wahns ist: Toleranz tötet, Intoleranz kann Leben retten. (Siehe auch: Die Schuld der Gutmenschen)

Nicht zu dulden

Es ist wahrlich nicht neu, dass Politiker und andere Mächte dem Volk einreden, das Ertragen dessen, was die Politik ihnen einbrockt, sei ein moralischer Wert. Manche sagen, das ganze Geschäftsmodell der Kirchen sei darauf ausgerichtet (gewesen), dem Volk ertragen und dulden zu helfen, was Schicksal und Fürsten ihm antaten.

Früher sagte man: Ertrage was dir heute angetan wird, dann wirst du im Himmel belohnt werden – und nicht zu ertragen sei Sünde. Heute sagt man: Dulde was dir heute getan wird, und du wirst immerhin als toleranter Mensch gelobt werden – und nicht zu dulden sei Rechts.

Es ergibt ja aus deren Perspektive durchaus Sinn, dass Regierungen und Propagandisten so viele Millionen in Kampagnen fürs Ertragen investieren. Das war im Mittelalter so und das ist auch heute so, und auch heute sind es auffallend oft Kirchenmänner, die das Volk aufrufen, die Möglichkeit des Todes für die »gute Sache« zu ertragen. (Siehe auch: Gutmenschen riskieren das Leben anderer Leute.) ….

…..Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen:

https://dushanwegner.com/toleranz/?mc_cid=248aec49e6&mc_eid=ac82e0b2ba
www.conservo.wordpress.com       14.12.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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25 Antworten zu Unsere tödliche Toleranz

  1. Anonymous schreibt:

    Der Begriff der Toleranz wurde verdümmlicht und auf die begriffsunfähige Gehirne zugeschnitten. Beispiel dafür die platte Interpretation der Lessingschen Ringparabel;
    der echte Ring ist nicht auffindbar, d.h., alle drei Religionen sind Lügen. Sie können sich demgemäß nur im Bewusstsein ihrer Lügenhaftigkeit tolerieren, dazu sind sie jedoch nicht fähig und solange sie auf ihrem Wahrheitsanspruch beharren, bleibt ihre Feindseligkeit bestehen. Gäbe es so etwas wie eine Reinkarnation, würde ich gerne auf einem Planeten wiedergeboren werden, auf dem intelligentes Leben möglich wäre. Die herrschenden Ideologien Islam, Nationalismus, Sozialismus machen leider ein intelligentes Leben auf der Erde unmöglich.

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  2. Walter schreibt:

    Würden die Korangläubigen in Mekka einen christlichen „Mann“ tolerant behandeln, der dort in die Menschenmenge an einem Feiertag geschossen hat und 3 von denen getötet hat?

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  3. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  4. ceterum_censeo schreibt:

    Netzfund:

    Was haben Psychopathen gemeinsam?
    Ein durch und durch asoziales und destruktives Wesen im Denken und Handeln,
    Empathielosigkeit,
    sie haben den Willen zu zerstören,
    kompetente Leistungen sind ihnen zuwider,
    sie finden Genugtuung in der Macht über andere,
    sie haben Angst vor Unterlegenheit,
    sie sind rachsüchtig,
    sie vergessen nie,
    sie lügen,
    sie können nicht verzeihen,
    sie täuschen,
    sie verhindern Vernunft,
    sie schüren Ängste,
    sie sind völlig unfähig Vertrauen zu entwickeln, wissen aber genau was das ist und nutzen dieses Wissen, um Menschen gegeneinander auszuspielen,
    sie verbreiten üble Gerüchte im harmlosen Gewand,
    die meisten von ihnen sind willensstark und sehr zielstrebig, und in der Regel wissen sie sehr genau, was sie tun,
    nicht an ihren Worten und Versprechen erkennt man sie, sondern nur an den Ergebnissen ihrer Taten, ihren Heimlichkeiten und Tücke.
    Kurzum: sie sind der übelste Menschenschlag, den sich keiner wünscht.
    Und das ist ihr prägnanteste Eigenschaft: Sie sind völlig unfähig, sich als solche zu erkennen!

    UND SIE HEIẞEN MERKEL!

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    • yvonne52 schreibt:

      Ne, ne, nicht allein AH oder AM. Die Mehrheit des „Volkes“ trampelt dumm, doof, naiv, den Falschen applaudierend hinterher. Und wieder wird eine Lüge gelebt und „Gehorsam“ „Duldsamkeit“ und (falsche) „Toleranz“ gefordert. Genau so wird’s schon mal gewesen sein. Und „Kassandras“ werden gehetzt und mundtot gemacht. Ist das jetzt in D. eigentlich das dritte oder vierte Mal? (Und Keiner scheint’s zu merken)

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Gehört der Untertanengeist zu den deutschen Genen? Die Antwort tut mir selber weh! Ich stamme aus dem dickköpfigen germanischen Stamm der Sachsen, deren Vorläufer Stamm, die Cherusker, sich erfolgreich mit Arminius an der Spitze gegen die Vorherrschaft und Unterdrückung der Römer gewehrt hat. Und die sich nicht erfolgreich in einem 30-jährigen Krieg gegen die Zwangschristianisierung (entweder Taufe oder Kopf ab) von Karl dem Großen gewehrt haben. Die Übermacht von Karl war zu groß.

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        • yvonne52 schreibt:

          Ja, von irgend so einem „Altgermanen oder Kelten“ scheine ich meine „Dickköpfigkeit“ und den Abscheu vor Massen- und Kadavergehorsam auch zuhaben. Oder ist es jetzt einfach dass ich Massen (Schwarm-Fischen) ausweiche? Auf alle Fälle finde ich diese jungen linken und grünen „Gemüse“ im Gutmenschen- und Weltrettungs-wahn langsam gefährlich. Schon viele Kriege wurden nämlich für besonders abstruse Ideologien, Religionen oder Theorien geführt. Selten mit und/oder aus Vernunft. (Ausser Selbstverteidigung natürlich)

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Liebe yvonne,
        Ihre Ausführungen – denen ich mich anschließe – stehen keineswegs im Widerspruch zu meinem Kommentar oben.

        Wer schon länger hier schreibt, weiß, daß ich immer zu sagen pflege – Merkel muß weg – denn der Fisch stinkt vom Kopf her.

        Dann aber zugleich und allerschnellstens all die widerlichen willfährigen Schranzen und Speichellecker, die ihr sozusagen die Steigbügel gehalten haben und die dieses Monstrum und die Zerstörung Deutschland unterstützt und überhaupt erst möglich gemacht haben – und bekanntlich immer noch machen – man sehe sie nur in ihrem eifernden Geifer!

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  5. ceterum_censeo schreibt:

    LESEN:
    Dringende Warnung!
    Ausführungen zur Annahme des Migrations- und Flüchtlingspaktes in Marrakesch

    https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/ausfuehrungen-zur-annahme-des-migrations-und-fluechtlingspaktes-in-marrakesch/

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  6. pogge schreibt:

    EFDD-Europa-Talk (Folge 2) – Generation EU und Du?!

    AfD Kompakt TV

    Die nächste Folge von „Meuthen – Der EFDD-Europa-Talk aus Straßburg“ steht für Sie bereit !!!!

    Diesmal hat die Jugend das Wort: Mary Khan (24) und Marie-Thérèse Kaiser (22) sind zum Thema „Generation EU und Du?“ zu Gast bei Jörg Meuthen, dem stellvertretenden Vorsitzenden der EFDD-Fraktion im Europaparlament. Unter der Moderation von Hans-Hermann Gockel äußern die beiden politisch aktiven jungen Damen ihre ganz persönlichen Vorstellungen von einer zukunftsfähigen EU und sprechen über Hoffnungen und Sorgen Europa betreffend.

    Viel Vergnügen beim Anschauen! (Q: Youtube)

    ca 40 min.

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  7. theresa geissler schreibt:

    Wiederum WUNDERBAR! Vielen Dank und die Übersetzung geht drauf!

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  8. Totxdemislam schreibt:

    Ja, Toleranz fordert von uns noch weitere Tote Landsleute, bis das Töten
    Bei allen und neben jedem angekommen ist.
    Erst dann wird die richtige Wut, der Zorn des zurückschlagens einschließlich das Töten der Peiniger und das unberechenbare in uns Menschen freigesetzt. GESETZE werden nicht mehr beachtet, das ist der Kriegszustand. Solange aber das Töten
    an Häufigkeit Betroffenheit (mich wird es schon nicht treffen ist ja alles weit weg von mir) ein bestimmtes Maß des Schmerzes NICHT erreicht wird hier
    In unserem Land unsere Toleranz weiter
    Ausgetestet werden. Diese Art von
    Invasoren, Terroristen, fordern äußerste Härte. Der Islam dultet keine andere Religion neben sich, ist nicht Reformbar und mit unserem Christentum unserer Demokratie nicht vereinbar. Ihr Volksmörder in Berlin habt ihr das immer noch nicht kapiert?
    Ist doch ganz einfach zu verstehen.
    Dem Islam müssen wir mit aller Härte
    begegnen.

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    • theresa geissler schreibt:

      Und vor Allem was das letzte angeht: Genau! So ist es.
      Und ich werde Ihnen etwas sagen: Bei uns in Holland sind inzwischen auch fast alle Altparteien langsam davon durchdrungen – obwohl sie es bisher nicht mit sovielen Worten zugeben werden.
      Aber wir haben momentan natürlich einen Ausländer-Partei im Parlament – DENK – und inzwischen ist es Sonnenklar, dass nicht nur PVV und FvD – die ‚Populisten‘ – sondern auch alle Altparteien ihn HASSEN.

      Kein Wunder auch, wenn man erfährt, wie die drei Vertreter – zwei Türke und ein Marokaner – sich benehmen: Anmasslich und widerlich!

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  9. Pingback: Onze dodelijke tolerantie – Theresa's visie

  10. Totxdemislam schreibt:

    ceterum_censeo
    Was haben Psychopathen gemeinsam?
    …. Genauso sind diese Menschen durch den Verbrecher Mohamed in die Irre geführt worden, ihre Gehirne gewaschen worden diese IRREN gehören hier nicht hin.
    Deinen Text oder Ähnlich predigte ich
    schon seid 1990.
    UNSERE Toleranz braucht noch viele Unsere Tote um endlich unsere Hemmschwelle zu überwinden und
    Ohne Rücksicht auf Verluste diese Barbaren hier mit äußerster Härte
    Zu erledigen…. Der Rest läuft wie die Hasen auf der Jagd. Diese primitiven Steinzeitmenschen brauchen wir nicht in Europa. Merkel produziert nur Massive
    Unlösbare Probleme… Und sie holt ständig neue Probleme ins Land.
    Diese Person muss weg.
    Danke unserer AfD und weiter so AfD
    Die nächsten Wahlen kommen…. Ich wähle AfD, wählt alle AfD.

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  11. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  12. gelbkehlchen schreibt:

    Zitat: „Man lehrt uns, dass Toleranz (Duldsamkeit) moralisch gut sei, bis zum Selbstopfer.“
    Diese Art von Toleranz ist nur moralisch gut für die Ausbeuter, die dann besser ausbeuten können. Moral wird sowieso nur von Menschen gemacht, und hat mit Gott nicht das Geringste zu tun. Gott, ein höheres Wesen, kommt nur deswegen als BEHAUPTUNG ins Spiel, um der eigenen Meinung mehr Autorität zu verleihen. Um dann den eigenen Machtinstinkt und den eigenen Geltungstrieb besser befriedigen zu können. Es gibt eine Möglichkeit, ein moralisches System für das Zusammenleben der Menschen ganz ohne Ideologie und Religion aufzubauen, nämlich das mathemathische logische kreative Denken mit Behauptung UND Beweis und mit einem Axiom als Grundlage. Dieses Axiom würde nach meiner Meinung lauten: Art. 3 GG: Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Lieber gelbkehlchen,

      (fast) das Widerlichste, was ich mir denken kenn, ist bdiese verlogene grünlinksrotmuselversiffte sog. ‚Toleranz‘, die uns heutzutage allenthalben geprdigt wird:

      In diesem Sinne kann ich mich voll und ganz dem Dioctum aus obigem Artikel anschließen: „Es scheint, dass die unangenehmste Lehre aus der Ära gutmenschlichen Wahns ist: Toleranz tötet, Intoleranz kann Leben retten.“
      Es scheint, dass die unangenehmste Lehre aus der Ära gutmenschlichen Wahns ist: Toleranz tötet, Intoleranz kann Leben retten. (Siehe auch: Die Schuld der Gutmenschen)“
      JA, DIESE ‚TOLERANZ‘ TÖTET!

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Lieber ceterum_censeo, ich kann nur sagen, dass du mir aus tiefster Seele sprichst. Ich danke Dir herzlich für Deinen gesunden Menschenverstand, der Moral und Vernunft vereint. Das zeigt mir, dass ich nicht allein bin, und auch das Forum hier, dass wir nicht allein sind. Eine Moral mit Vernunft wird siegen gegen jede arschlochhafte, widersprüchliche Hypermoral. Ich danke Dir aus tiefstem Herzen.

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  13. hingucker schreibt:

    „übertriebene Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.“
    Aristoteles (322 v. Chr)
    Mehr ist nicht zu sagen.

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  14. ceterum_censeo schreibt:

    Und wieder mal der Sachverhalt besonders perfide – Original ‚Deutsch Propaganda Abteilung‘ – Meldung, zigfach von den Qualitätsmedien und in jeedem Käsblatt verbreitet und ‚hochgejubelt‘:

    Buntes – Waldkirch

    (Anm. : ich bin mir nicht sicher, ob diese Schlagzeile nun echtgemeint oder Satire ist, cc.)
    Ehrliche Finderin ermöglicht Familienvater Heimflug
    Direkt aus dem dpa-Newskanal

    Hier: Heribert Prantlhubers Alpenprawda, – https://www.sueddeutsche.de/news/leben/buntes—waldkirch-ehrliche-finderin-ermoeglicht-familienvater-heimflug-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-181212-99-192842
    aber wie gesagt -zigfach verbreitet:
    Waldkirch (dpa/lsw) – Eine ehrliche Finderin hat einem jungen Familienvater aus Afghanistan eine vorzeitige Weihnachtsbescherung bereitet. Der 26-Jährige hatte am Dienstag seinen Geldbeutel mit mehr als 2000 Euro verloren, als er mit dem Fahrrad in Waldkirch (Kreis Emmendingen) unterwegs war. Die Summe hatte der Vater zweier kleiner Kinder sich über Jahre für einen Heimflug zu seiner Familie (!) zusammengespart. Er hat sie schon seit acht Jahren nicht mehr gesehen.
    „Sein Glück war, dass eine sehr ehrliche Frau aus Kollnau seinen mit über 2000 Euro Bargeld prall gefüllten Geldbeutel fand“, heißt es im Polizeibericht. Doch die Zuordnung stellte sich als schwierig heraus. Denn im Geldbeutel fand sich nur eine Krankenversicherungskarte – und auf der war der Name des Besitzers falsch geschrieben. Da der Mann als Flüchtling auch erkennungsdienstlich erfasst war, fand das Portemonnaie schließlich doch noch seinen Weg zurück zu seinem Besitzer – und der 26-Jährige konnte am Mittwoch seinen Heimflug antreten. Die Finderin habe „mit Blick auf die Gesamtumstände“ auf ihren Finderlohn verzichtet, so die Polizei.

    Nun ja, nichts gegen die Ehrlichkeit der ‚Finderin‘ (aber wer ruft da ‚geistesverstrahltes ‚GutmenschX‘?)

    ABER: Afghanistan – Familie dort, acht Jahre – FLÜCHTLING? (!) – (ERNSTHAFT?) – HEIMFLUG – ????

    FINDE DEN FEHLER!

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