Messerattacken in Nürnberg – Verharmlosung durch Nürnberger Nachrichten

(www.conservo.wordpress.com)

Von Inge Steinmetz II

Offener Brief an Herrn Jungkunz, Chefredakteur der Nürnberger Nachrichten

15.12.2018. Hallo, Herr Jungkunz,

ich möchte Stellung nehmen zu Ihrem gestrigen Kommentar auf Nordbayern.de. Es geht um die Messerattacken in Nürnberg, die Sie selbst als eine Art Thriller beschreiben, dass also ein Täter – vielleicht waren es auch mehrere – wahllos auf Frauen einsticht, eine ganze Stadt und Gegend in Angst und Schrecken versetzt.

Es sind ja nicht „nur“ diese drei Taten. Sie schreiben, dass auch der Anschlag von Straßburg, der vom Breitscheidplatz und die Vergewaltigung von Fürth in den Köpfen der Bürger festsäße. STIMMT. „Begründete Angst?“, fragen Sie.

Nürnbergs Polizeipräsident betont, dass die Zahl der Messerattacken seit 2014 deutlich gestiegen sei und Sie selbst stellen fest:

„Auch bundesweit gibt es diesen Trend. Und er hat, das lässt sich an den Statistiken ablesen, sehr wohl mit Zuwanderung zu tun, weil etliche Täter Migranten sind und einige von ihnen auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise ins Land kamen“!

Kurz darauf lese ich folgendes im gleichen Kommentar:„Wir haben — ungeachtet all der verständlichen Angst, die nun in Johannis umgeht — insgesamt weit weniger Grund zur Sorge als die Bürger vieler anderer Staaten oder als unsere Vorfahren. Denn Deutschland wird, das belegen die Statistiken, immer sicherer. Die Experten registrieren seit Jahren einen anhaltenden Rückgang der Kriminalität. Nürnberg gehört zu den sichersten Großstädten, Fürth ist sogar die sicherste. Aber die gefühlte Sicherheit ist momentan eine andere als die tatsächliche.“

Ich könnte nun sagen: Entscheiden Sie sich bitte! Begründete Angst, weil die Messerattacken – auch deutschlandweit – ansteigen? Oder wird Deutschland immer sicherer? Ich habe mir daraufhin die Tötungsrate von 2015 – 2017 angesehen. 2015 wurden 296 Morde verübt, 2016 waren es 373 und 2017 wurden 405 Morde begangen. Ein Anstieg in zwei Jahren um ca. 37 % bedeutet für mich nicht mehr Sicherheit, weder gefühlte und schon gar nicht tatsächliche!

Ihr Artikel erreicht mich an einem Tag, an dem mir – ich kann es nicht anders ausdrücken – kotzübel ist über das, was ich über einen Fall in England gelesen habe, der gerade vor Gericht verhandelt wird: 16jähriger Muslim zertrümmert 14jähriger mit 21 Hammerschlägen den Kopf weil sie keinen Analsex haben wollte und penetrierte die Tote „post mortem“ anal. Das Mädchen Tori wurde tot kniend auf einer Parkbank gefunden, sogar das Gesichts-Skelett wies Frakturen auf, ihr Rückgrat war durch einen heftigen Schlag gebrochen und es gab an der Brustvorderseite und am oberen Teil des Zwerchfells Verletzungen, die wohl nach dem Tod verursacht worden waren.

Nicht nur ich als besorgte Bürgerin frage mich inzwischen, wie viele Fälle einer Mia, Maria, Susanna und Tori es geben muss, bis die Presse endlich richtig und kritisch berichtet.

2015 gab ich Politikern – vorneweg Frau Merkel – die Schuld, wobei ja so viele andere stillschweigend oder gar klatschend die Rechtsbrüche der Kanzlerin absegnen und gleichgültig zusehen, wie die Sicherheit hier im Land verlorengeht. Dann lastete ich es der Justiz an, die nicht mehr funktioniert und die vielen Klagen gegen Merkel abwies! Der Spuk hätte nach kurzer Zeit ein Ende gehabt.

Inzwischen weiß ich, dass die Gewaltenteilung nicht mehr da ist und die Medien – als vierte Gewalt – ihrer Pflicht nicht nachkommen! DAS ist das größte Problem!

Leute wie Sie, Herr Jungkunz, Herr Kleber, Frau Slomka oder Frau Hayali hätten die MACHT und die PFLICHT, ordentlich zu berichten, die Bürger aufzuklären über das, was uns als „friedliche Religion“ verkauft wird, über die Rechtsbrüche der Kanzlerin, geschönte Kriminalstatistiken! Sie haben die Möglichkeit, die Bürger aufzurütteln. Die Wahlen wären anders ausgegangen, die europäischen Grenzen wären längst – mit Hilfe der europäischen oder internationalen Partner – so bewacht, dass keine unkontrollierte Einreise von Kriminellen und Menschen möglich wäre, die es nicht gut mit uns meinen. Wenn die Gewaltenteilung wieder funktioniert, könnte unser Grundgesetz wieder den Anspruch erheben als rechtliche und politische Grundordnung ernst genommen zu werden.

Ich fordere somit Sie und Ihre Kollegen auf, den Menschen hier nicht DAS Gefühl der Sicherheit zu vermitteln, das Mädchen unbedarft in Flüchtlingsheime gehen lässt und jegliche berechtigte Vorsicht zur Seite schieben lässt, die man gesunden Menschenverstand und berechtigte Angst vor Fremden nennt.

Ich – als besorgte Frau, Mutter, Großmutter und Bürgerin – fordere Sie auf ENDLICH Ihrer Pflicht der neutralen, der kritischen Berichterstattung nachzukommen.

Mit hoher Verachtung Inge Steinmetz

P.S. Ich habe diesen Brief sowohl auf die FB-Seite von Nordbayern.de als auch die der Nürnberger Nachrichten gesetzt, von denen Sie Chefredakteur sind. Binnen fünf Minuten waren die Kommentare gelöscht UND ich für das Posten auf Ihren FB-Seiten gesperrt. So viel zu Meinungsfreiheit zu Kritikfähigkeit der deutschen Medien! (http://www.nordbayern.de/politik)

(Quelle: https://www.facebook.com/search/str/inge+steinmetz+ii/keywords_blended_posts?esd=eyJlc2lkIjoiUzpfSTEwMDAyNzI1MTcwMzcwMDoyMzAwNjMyNjc5MTIwNjIiLCJwc2lkIjp7IjEwMDAyNzI1MTcwMzcwMDoyMzAwNjMyNjc5MTIwNjIiOiJVenBmU1RFd01EQXlOekkxTVRjd016Y3dNRG95TXpBd05qTXlOamM1TVRJd05qST0ifSwiY3JjdCI6InRleHQiLCJjc2lkIjoiMjk4NmNjNmJiY2Y0NTgzODY3ZDAwMWMxNDA5MTEyNjQifQ%3D%3D)
www.conservo.wordpress.com       15.12.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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25 Antworten zu Messerattacken in Nürnberg – Verharmlosung durch Nürnberger Nachrichten

  1. oldman_2 schreibt:

    „Denn Deutschland wird, das belegen die Statistiken, immer sicherer. Die Experten registrieren seit Jahren einen anhaltenden Rückgang der Kriminalität.“
    Soweit Herr Jungkunz, Chefredakteur der Nürnberger Nachrichten, angesichts der aktuellen Messerstechereien in Nürnberg.
    „Nürnberg gehört zu den sichersten Großstädten, Fürth ist sogar die sicherste. Aber die gefühlte Sicherheit ist momentan eine andere als die tatsächliche.“ Derselbe zum gleichen Thema.
    Anscheinend hat die Geschlossene Ausgang und Pressetermin, oder hat er einfach etwas falsches geraucht ? Einen solchen bodenlosen Schwachsinn mit dem einzigen Zweck der Leserverblödung und Desinformation abzuliefern ist selbst in diesen Zeiten grenzwertig. Und passend dazu dann der Maulkorb auf FB für Frau Steinmetz.
    „Pflicht der neutralen, der kritischen Berichterstattung nachzukommen“ : ja, Frau Steinmetz, genau das wäre Angelegenheit dieses Herrn und überhaupt der Presse. Leider offenbar zuviel verlangt, wer schön schleimt kommt weiter.

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  2. Mighty schreibt:

    Wo ist denn nun der Unterschied zwischen denen die „verbrecherische Taten“ ausführen und denjenigen, die wissentlich solche verschweigen bzw. kleinreden? Für mich sind sie alle mitsammt Volksschädlinge und schuldig an dieser leider nicht mehr revidierbaren Entwicklung. Danke Frau Murksel und ihren Helfershelfern jeglicher Art. Die gewissenlosen medialen Macher sind Teil des Systems und sind besonders verantwortlich für Verbreitung.wider den Tatsachen. Einge Wenige, die aufbegehren, werden mundtot gestellt oder verlieren ihren Job. So sieht’s aus.

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  3. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  4. Aufbruch schreibt:

    Nun, dass wir andauernd fehlinformiert werden, ist denjenigen bekannt, die sich nicht nur über die Mainstream-Medien ihre Informationen holen. Es gibt keine neutrale Berichterstattung der Qalitätsmedien mehr. Man fragt sich immer wieder, wie kann ein solcher Gleichklang von Politik und Medien zustande kommen? Ganz einfach, das alles wir von außen gelenkt. Natürlich wird man denen, die so etwas sagen eine Verschwörungstheorie vorwerfen. Damit wird jegliche Kritik an unserem Polit/Medien-Kartell abgebügelt. Das Herunterspielen, Vertuschen und Verschweigen dieser bestialischen Vergewaltigungen, Messeratttacken und Morde durch Merkels Gäste hat Methode, Sie werden als Kollateralschaden, der von den altlantischen Strippenziehern um Soros und Genossen geplanten und von Merkel und Vasdallen durchgeführten Umvolkung via Massenommigraton abgetan. Alle deutschen Politiker sind in dieses perverse Experiment eingebunden, Wer nicht mitmacht, ist erledigt. Den Bürger interssiert doch schon lange keiner mehr. Der wird in eine Wohlfühlblase eingepackt, damit er von all dem nichts mitbekommt. Wenn er endlich wach wird, ist alles zu spät. Diejenigen, die aus Sorge um das, was auf den Bürger zukommt ihre Stimme erheben, werden mit der Nazi-Keule erschlagen. Die Organisation dieses Teufels-Experiments ist derart professionell und mit horrenden Geldmitteln ausgestattet, dass es daraus kein Entrinnen mehr geben kann. Die Deutschen, ihre Kultur, Identität und Nation werden als ertste dran glauben müssen. Dafür steht Merkel mit ihrem Migrations-Pakt. Sie wird in drei Jahren ihr Werk vollendet haben.

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  5. Artushof schreibt:

    Jamaika jubelt
    Was mit AKK alles möglich wird, wo Kasse und Moral zusammenfinden, und wie wir die Ossis integrieren / Der satirische Wochenrückblick mit Hans Heckel
    15.12.18

    Na also, läuft doch alles wie geschmiert. In der Dämmerung ihrer Regentschaft ordnet Angela Merkel unsere Welt nach ihrem Geschmack. Gerade hatten die CDU-Delegierten mit Annegret Kramp-Karrenbauer Merkels Ziehkind zur neuen Parteichefin gewählt, da war sie auch schon in Marrakesch, um den UN-Migrationspakt zu unterzeichnen.
    Das Erbe ist geregelt. Mit AKK hat die CDU endlich jemanden, den die FDP zu schlucken bereit wäre, was den Weg zu Schwarz-Grün-Gelb freimacht. Und mit dem Pakt ist die Richtung festgetackert, in welche Deutschland, dieses „miese Stück Scheiße“, dahinrotten soll.
    FDP-Chef Christian Lindner hatte ja eigentlich gar nichts gegen „Jamaika“, nur wollte er dieses Bündnis auf keinen Fall eingehen, wenn Merkel obendrauf sitzt. Nach der letzten Ehe mit ihr war seine FDP brutal skalpiert worden. Es hat Jahre gedauert, bis die rasierten Prozente wieder nachgewachsen waren. Nein, nein, das nicht noch einmal. Aber mit Kramp-Karrenbauer sieht die Sache nun ganz anders aus.
    Seien wir ehrlich, Schwarz-Grün-Gelb ist doch wirklich eine Traumkonstellation. Denken Sie nur: 150 Jahre des verbissenen Kampfes zwischen „rechtem“ Kapitalismus und „linker“ Menschheitsbeglückung wären endlich überwunden! Mit „Jamaika“ säßen die Lakaien des großen Geldes mit den moraldurchglühten Pastorentöchtern einträchtig am Tisch. Eine Eintracht, von der alle beide was haben.
    Das große Geld könnte seiner Gier nach noch mehr billigen Arbeitskräften per Menschenimport vollends die Zügel schießen lassen. Dafür hat man den UN-Migrationspakt schließlich ersonnen. Die Einheimischen, namentlich die Niedriglöhner unter ihnen, sollen sich mit den Neuankömmlingen um die Billigjobs balgen, die man dann vielleicht noch ein bisschen billiger gestalten könnte.
    Diejenigen, die beim Kampf um die Hungerlöhne auf der Strecke bleiben, werden der Mittelschicht auf die Rechnung gesetzt. Denn die ist dazu verdonnert, mit der zweithöchsten Steuer- und Abgabenlast der Welt deren Sozialleistungen zu erwirtschaften.
    Sobald jemand gegen diesen Dauerimport billiger Arbeitskräfte aufbegehrt, treten die Pasto­rentöchter auf den Plan und kreischen „Rassist“, „Rechtspopulist“, „Abschotter“ oder Schlimmeres, womit der Aufbegehrer zweifelsfrei als Unhold entlarvt ist. Ist es nicht genial? Die Jamaika-Gesellschaft aus Moral und Kasse spaltet niemand mehr, die ist nach allen Seiten gepanzert.
    Überdies hat sich diese fabelhafte Allianz von alters her bestens bewährt. Schon der Ablasshandel des Johannes Tetzel war nichts anderes als die durchtriebene Verknüpfung von Moral und Kasse. Damals drohte jedem, der sich nicht hinters Licht führen lassen wollte, das Fegefeuer, heute lauert die Brandmarkung als „Rechtspopulist“. Beides macht allen Leuten genug Angst, um artig mitzuspielen.
    Allen Leuten? Nun ja, dem Tetzel kam jener berüchtigte Mönch Martin Luther in die Quere, derdas wunderbare Macht- und Geschäftsmodell entzwei schlug. Dieser Kerl war, wir wissen es alle, nichts anderes als ein Ossi. Zufall? Mitnichten.
    Vor 500 Jahren war es auch ein Ossi-Fürst, der seinem Ossi-Kumpanen Luther Unterschlupf gewährte und damit erst dafür sorgte, dass dessen gesellschaftsspaltende Ablass-Kritik ins Kraut schießen konnte. Luther gebärdete sich als eingestandener Populist. Er wollte dem Volk nicht nur „aufs Maul schauen“, sondern erzählte auch fahrlässig überall herum, was aus ihm, dem Maul, so alles herauskam. Glücklicherweise haben wir später ein paar Sätze gefunden, in denen sich Luther unfreundlich über Juden geäußert hat, weshalb man ihn heute zum Antisemiten zurechtstutzen und aussondern darf.
    Das hält seine Ossi-Nachfahrenbrut aber nicht davon ab, auf alten Pfaden zu wandeln und nichts dazuzulernen. Diese Leute da wählen falsch, gehen auf die falschen Demos und sagen Sachen, die … ach, man mag es gar nicht in Worte fassen.
    Markus Kerber, als Staatssekretär im Bundesinnenministerium für den Bereich „Heimat“ zuständig, hat das Ausmaß des Unheils vermessen. Der CDU-Politiker will energisch gegensteuern, denn, so Kerber, „30 Jahre nach der Wiedervereinigung müssen wir genauer untersuchen, wie es eigentlich um die Ostdeutschen steht, die im Moment anscheinend ganz anders über Fragen der Zugehörigkeit und des Zusammenhalts denken“.
    Wenn die Ossis von „Zusammenhalt“ reden, meinen die nämlich nicht den von Moral und Kasse, sondern denjenigen als „Volk“, und zwar nicht als irgendein Volk, sondern als deutsches. Deutsches Volk? Zur Kennzeichnung dieser ekelhaften Mischpoke haben wir eigens das hübsch-hässliche Etikett „Zusammenrottung“ wieder hervorgegraben aus den Ruinenfeldern des Realsozialismus. Da die Ossis den alten Bekannten aber sofort wiedererkannt haben, prallte die Zurechtweisung ziemlich spurlos an ihnen ab.
    Heimatstaatssekretär Kerber will daher in die Offensive gehen: „Unsere Integrationspolitik ist also beileibe nicht nur auf Zuwanderer beschränkt. Wir wollen und müssen uns mit allen gesellschaftlichen Gruppen auseinandersetzen − vor allem mit wütenden und enttäuschten Bürgern, die sich abgehängt fühlen.“ Die Politik könne nicht darauf bauen, dass „jeder sich selbst entwickelt und alles von alleine zusammenwächst, was zusammengehört“.
    Das alles sagte er nicht im Geheimen, sondern in der „Bild“-Zeitung, die gleich darunter einen Beitrag platzierte mit der Überschrift „Auszeichnung für engagierte Flüchtlinge“. Und um die mehrheitlich westdeutschen Leser endgültig auf kerbersche Betriebstemperatur zu bringen, folgt dem „Flüchtlings“-Text ein Artikel unter der aufreizenden Überschrift „Rentenlücke im Osten kleiner als im Westen“. Diese Schweine da drüben!
    Wütend, enttäuscht, abgehängt: Der Staatsekretär hat gleich Attribute zusammengefegt, die heute für „Igittigitt“ stehen. Wichtiger aber ist der Hinweis darauf, dass sich nicht „jeder selbst entwickeln“ kann. Das ist es nämlich, was den gemeinen Ossi so gefährlich macht: Wir Wessis haben gelernt, dass wir die Demokratie von den Amis serviert bekommen hätten und daher sozusagen nur auf Bewährung „frei“ seien − eben nur solange, wie wir über die vorgeschriebenen Stöckchen springen. Sonst werden wir wieder „zur Gefahr für Europa und die Menschheit“ und müssen gezüchtigt werden. Allein schon für unsere Undankbarkeit.
    Die Ossis dagegen haben ihren Despoten selbst entthront und bilden sich daher ein, selbst entscheiden, sich selbst entwickeln zu dürfen, was und wohin sie wollen. Den Zahn muss man ihnen ziehen. Nur ein gehorsamer Demokrat ist ein guter Demokrat. nein, nur ein gehorsamer Demokrat ist überhaupt einer. Alle anderen sind Populisten und gehören nicht dazu.
    Langfristig lässt sich das Ossi-Problem vermutlich nur durch Einwanderung von Leuten lösen, die aus Ländern kommen, wo strikter Gehorsam gegenüber der herrschenden Clique Gesetz ist und Demokratie bloß Kulisse.
    Der Migrationspakt öffnet da gänzlich neue Horizonte, auch wenn das erst mal keiner erfahren sollte. Da das wahre Ziel des Pakts zuletzt aber ziemlich offensichtlich wurde, haben sich die Staatsmedien alle Mühe gegeben, die Wahrheit wieder in die Flasche zu bekommen.
    So pochte die Sprecherin der „Tagesschau“ eifrig darauf, dass der Pakt „rechtlich aber nicht bindend“ sei, obschon er „Standards für die Aufnahme und Abschiebung von Migranten festlegen“ solle. Die Wörter „und Abschiebung“ hat die Sprecherin ganz besonders betont. Darüber aber hat sie ganz vergessen uns zu erklären, wie ein Pakt, der „nicht bindend“ sein soll, gleichzeitig etwas „festlegen“ kann. Schade. paz

    Direkte Demokratie JETZT
    Dichte Grenzen SOFORT
    UN Migrationspakt – Volksabstimmung JETZT

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  6. Selig Anna schreibt:

    Hallo Frau Steinmetz , ich finde ihren Bericht sehr gut. Es ist genau so, wie Sie es beschreiben. Am liebsten würden sie den Andersdenkenden den Saft abdrehen. Auch ich bin jemand, der auf sein Grundrecht, der freien Meinungsäußerung, pocht. Unsere Medien dürfen sich doch schon lange nicht mehr frei äußern. Manches Mal denke ich, ich bin vielleicht in der DDR angekommen. Ja ich habe Angst, alle Tage neue Nachrichten von Messerstechereien, Gewalt gegen Frauen, Gewalt gegen Polizei und Rettungskräfte. Wie soll das weitergehen?

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  7. gelbkehlchen schreibt:

    Gefühlte Sicherheit – tatsächliche Sicherheit?! Welch eine Heuchelei dieser „Establishmenteliten“ und deren arschkriechenden Schreiberlinge! Warum haben dann diese „Eliten“ Bodyguards? Warum ließen sich dann unsere „Establishmenteliten“ z.B. am Tag der Deutschen Einheit 2017 in Mainz durch etliche 1000 Polizisten, Scharfschützen auf den Dächern, Hubschraubern in der Luft, Merkellegos sichern? Wasser predigen und Wein saufen?!

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  8. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  9. Saheike1 schreibt:

    Wir leben im Hier und Jetzt, nicht in früheren Zeiten oder anderen Ländern. Wollen die uns verar…en ?

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  10. Pingback: Mes-aanvallen in Neurenberg – bagatellisering door Nürnberger Nachrichten – Theresa's visie

  11. theresa geissler schreibt:

    Also, Nürnberg, meine meist geliebte Deutsche Stadt, die Stadt wo seit Jahrzehnten mein Herz verweilt , entflieht das allgemeinen Schicksal auch nicht! Schrecklich!
    Freilich WAR sie einmal die weist sichere Stadt Deutschlands, wo man um zwei Uhr Nachts noch ungehindert über die Strasse konnte… vor zwanzig Jahren.
    Toller Brief, Inge! Vielen Dank für Ihre Courage und die Übersetzung steht auf meinem Blog, wie Sie oben sehen können!

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  12. Gravity D schreibt:

    Inzwischen berichtet BILDon eine Festnahme des Nünberger Messerstechers.
    Es soll sich um einen Deutschen aus Berlin handeln.Das nennt man doch positive Nachrichten zu Weihnachten. und der friedliche (Euro-) Einzelfall Islam, deren Negierer und Merkel wirds freuen, dass sie jetzt scheinbar aus dem Schneider sind. Mal abwarten was da noch als Überaschung kommt.
    https://www.bild.de/news/inland/news-inland/messerstecher-von-nuernberg-verdaechtiger-festgenommen-59051924.bild.html

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  13. theresa geissler schreibt:

    Entschuldigung: …. die Mmmmeist sichere Stadt, natürlich.

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  14. inge09 schreibt:

    Hat dies auf inge09 rebloggt.

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  15. Pingback: Hetzjagd gegen die AfD | inge09

  16. Walter schreibt:

    Die persönliche Sicherheit der Deutschen ist zur Zeit viel schlimmer als in der früheren DDR.
    Es fehlen jetziger Demokratur unter anderem Monopol auf Gewalt und Priorität des Gesetzes über Mafia – Clan Regeln. Es gibt aber immer noch (nicht mehr lange) das Recht auf eine freie und geheime Wahl, und die Tatsache, dass der apathische, gleichgültige, immer egoistisch werdende und Repressalien fürchtende Michel die Möglichkeit eine Alternative zu wählen statt „weiter so“ gehen wünschen ist einzigartig und für mich unverständlich. Die Leute wie die Autorin dieses Artikels verdienen mehr als nur Anerkennung, denn ohne die gaebe es keine AfD, keine Opposition und keine Alternative für uns allen. Die Mehrheit der Bevölkerung lässt sich aber lieber versklaven unter der Bedrohung als „Naazzi“ abgestempelt zu werden, statt gegen die herrschenden rot -grünen Apparatschiks und Nomenklatura zu kämpfen. DE schaft sich ab mit „Salamitaktik“ der rot -grünen (demokratisch gewählten!) „Volksrepräsentanten“:
    Gender – Gaga, „Wetter/Klima -Änderung“, immer noch offene Grenzen bei steigender Migrantenkriminalität, Diesel – Verbot, Migrationspakt… Und 80% der Bevölkerung würden sich nichts anderes so brennend wünschen, als nur noch diese, immer tiefer werdende Niederlage Deutschlands, des Landes, wo wir früher „gut und gerne“ gelebt haben.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Zitat: „…der rot -grünen (demokratisch gewählten!) „Volksrepräsentanten“…“
      Guter Walter, genau das bezweifele ich. Demokratisch gewählt? Ich kann oder will mir einfach nicht vorstellen, dass ein Volk so dumm sein kann. Oder ist da der Wunsch der Vater meines Gedankens? Ich weiß es nicht. Es hat immerhin 1933 gegeben. Die Propaganda in den Hetzmedien ist stark. Dennoch vermute ich Wahlfälschung, ich hoffe sogar darauf, weil ich mich sonst schämen würde, Angehöriger eines so dummen Volkes zu sein.

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      • Walter schreibt:

        @Gelbkehlchen
        Na ja, „Volksrepräsentanten“ habe ich ironisch gemeint)))
        Wahlfälschung kann man nicht ausschließen, klar. Aber wo sind dann die Proteste? Mehrere meine Kollegen sagten mir, die wählen „konservativ“, was heißt nicht anderes als „weiter so“…
        Sie leben „hier und jetzt“, träumen vom nächsten Urlaub (in unsicheren Ländern!) und wollen keine Gespräche über die nähere Zukunft des Landes führen. Schon gar nicht über Migration (Pakt), Demos gegen kriminellen Asylanten usw… Sie wollen nicht beschützt werden, weil sie die drohende Gefahr nicht mehr erkennen (wollen). Die Seiten im Internet mit konkreten Darstellungen, wie diese von Inge Steinmetz, lesen sie nicht und wiederholen die Mantras von A.M „wir schaffen das“…
        Ich habe kein Bock diese Leute zu überzeugen oder vernünftige (aus meiner Sicht) Ratschläge zu geben, denn diese Masse schon lange hier lebenden braucht eine richtige Erschütterung, Krach ihrer Hoffnungen auf eine ruhige Existenz im Alter. Das trifft vor allem die unschuldigen in Armut lebenden Menschen besonders hart, aber eine andere Lösung sehe ich leider nicht.

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  17. Rudolf Wageneder schreibt:

    Dem stimme ich voll und ganz zu. Das schöne Deutschland, das es mal war wird es wohl niewieder geben. Dank Frau Merkel und Dank dem Migrationspakt, von dem man plötzlich gar nichts mehr hört. Bin ja mal gespannt wie lange es noch dauert, bis man nicht mal mehr seine freie Meinung äußern darf

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  18. respondalix schreibt:

    Das Problem ist, dass ihresgleichen sich gegenseitig in Angst und Starre versetzt ohne zu bemerken, dass da nichts ist, was nicht schon war. Mit Verlaub, Sie sind ein Rassist! Und SIE und ihresgleichen erzeugen diese Stimmung der Furcht. Der Hass ist Produkt Ihrer Tätigkeit, nicht irgendwelcher Menschen die zufällig an einem anderen geographischen Punkt dieser Welt geboren wurden als sie…

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    • Jonas schreibt:

      „… dass da nichts ist, was nicht schon war…“
      Was ist denn, was schon war? Das Einfallen Hunderttausender in bereits besiedelte Gegenden (wie die damals die Europäer in Nordamerika, die das Indianervolk auslöschend weg-integrierten)?
      Eine „Stimmung der Furcht“ entsteht bei jedem, der sein Hirn benutzt, beobachtet und weiter denkt.
      Den Hass gegen Ausländer, den Sie diesen selbst denkenden Leuten mit Hirn immer unterstellen, gibt es gar nicht: Wenn Sie mal lesen und zuhören und denken würden, würden Sie feststellen, dass die aus dem Denken resultierenden Erkenntnisse in Kritik an den irren Politikern münden – und an solchen wie Sie:
      Der einzige Hass, der auffällt, kommt von systemkonformen Befehlsempfängern, die hasserfüllt „Nazi“ schreien, friedliche Demonstranten angreifen, Internet zensieren und Meinungsfreiheit abschaffen wollen.
      Schön wäre es, wenn Sie auf Basis der tatsächlichen Situation und der sich daraus abzeichnenden Konsequenzen hilfreiche Lösungsansätze anbieten würden, welche die o.g. Furcht nachvollziehbar unnötig werden lässt.
      Aber leider sind Sie ja bereits unfähig, das eigentliche Problem zu erkennen….

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    • oldman_2 schreibt:

      „Mit Verlaub, Sie sind ein Rassist!“ …“Hass ist Produkt Ihrer Tätigkeit“. Ad 1) wenn schon, dann wohl Rassistin, oder ? ad 2): Hass ist etwas, das von Ihnen und Ihresgleichen Leuten, die noch zwei und zwei zusammenzählen können und das Ergebnis = vier verteidigen, entgegengebracht wird. Das (übrigens falsche) Argument „#wir sind mehr“ sollte das Denken nicht ersetzen. Im übrigen darf ich auf Jonas verweisen, der bereits umfassend richtiggestellt hat.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      @respondalix:
      1.Es ist kein Zufall, in einem guten Land geboren zu werden anstatt in einem schlechten. Das gute Land beruht auf Mühsal, Fleiß und Intelligenz und wirtschaftlichen Mut der Eltern, also auf LEISTUNG und nicht auf Zufall, das schlechte Land auf dem Fehlen davon. Da der Apfel nicht weit vom Stamm fällt – eine Wirklichkeit, die für linksgrüne Speckmadengutmenschen schwer zu akzeptieren ist – geht es dann so weiter.
      2. Außerdem sind die schlimmsten Rassisten die linksgrünen Faschisten, die ihre eigene Gemeinschaft versklaven zu Gunsten der Fremden. Von ihnen geht der 1.Hass aus. Sie machen dasselbe wie Hitler, nur andersherum! Hitler wollte andere Völker versklaven, die linksgrünen Rassisten versklaven ihr eigenes Volk. Sie treten die Menschenwürde und Menschenrechte der eigenen Gemeinschaft mit Füßen. Für sie haben die eigenen Mitmenschen höchstens Zitronenrechte, die Rechte einer ausgequetschten Zitrone. Sie machen aus der Nächstenliebe, aus der Liebe zum Nächsten also, die Versklavung des Nächsten.

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