Gegen staatlich verordnete Einheitsmeinung und Zensur

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

 „Freie Medien“? – Was soll das? Wir haben doch Pressefreiheit!

Na, kennen Sie doch, diese verbalen Entgleisungen von „rechts“: „Lügenpresse“, „Lückenmedien“, „Fake-Medien“, „Gefälligkeitsjournalismus“ usw. usf.! Sind diese Begriffe nur Kampfmittel politisch nicht korrekter Tintenschmierer? Oder ist da was dran?

Da brauchst Du z. B. der Weltweitsorgentante Facebook nur das Stöckchen namens Meinungsfreiheit hinzuhalten, und schon hüpft dieses Zückerchen(berg)-Medium wie ein Kind beim Kästchenhüpfen von einem Unwort zum  anderen und schüttelt sich ekelerfüllt. Für Gutmenschen sind „freie Medien“ schlicht Schmuddelkinder. Mehr gibt der Hohlkopfgutmensch nicht her.

Wenn´s dabei bliebe! Aber nein, kaum guckst Du hin, biste schon verboten, gestrichen oder gesperrt – die Bußzeit dauert je nach Schwere des Vergehens von 1 Tag Sperre bis zu 30 Tagen – oder bei ganz Unbelehrbaren sogar auf Lebenszeit. Eine bittere Erkenntnis: Wir leben unübersehbar in einem Land, das tradierten Werten wie Meinungs- und Pressefreiheit, Selbstbestimmung und Toleranz die „rote Karte“ zeigt. Und sollte jemand wagen, dagegen aufzubegehren und seine Stimme zu erheben, wird er mit der Nazi-Keule erschlagen.

Maaskahanische Zensurmühle

Noch deutlicher und schlimmer wird es auf der staatlichen bzw. halbstaatlichen Ebene. Dort herrscht inzwischen ein Klima wie weiland bei der Stasi: Jeder bespitzelt jeden, jeder denunziert jeden – zur höheren Freude der BRD-Nomenklatur. (Ach ja, war Merkel nicht auch bei dem Laden?) Die Vereinigung der Freien Medien beschreibt dieses neue Unfreiheitsklima deutlich:

„…Während die Freien Medien für Presse- und Meinungsfreiheit kämpfen, versucht die Amadeu-Antonio-Stiftung, eben diese Grundwerte unserer Demokratie zu beschneiden. Unter dem Deckmantel des Kampfes gegen „Hate Speech“ bzw. „Rechts“ ruft sie Bürger dazu auf, andere Bürger zu denunzieren, zu melden bzw. Strafanzeige gegen diese zu erstatten.

Besonders davon betroffen sind auch jene Bürger, die sich im Bereich der freien Medien engagieren. So fällt die Amadeu-Antonio-Stiftung seit Anfang ihres Bestehens auch dadurch auf, dass sie die Arbeit der freien Medien als „rechtsextrem“ diskreditiert, zur Denunziation ihres Wirkens in die sozialen Medien hinein aufruft und die Arbeit der freien Medien u.a. durch Unterlassungsklagen finanziell erschwert. Dies geschieht alles auch auf unsere Kosten, denn derzeit wird die Stiftung noch immer u.a. aus Steuermitteln finanziert…“ (Quelle: https://deutschlandsfreiemedien.de/vereinigung-der-freien-medien-e-v-i-gr-unterstuetzt-petition-gegen-amadeu-antonio-stiftung/)

Nein, liebe Leser, so dumpf, wie die Volksverdummungsmedien uns hinstellen, brauche ich gar nicht zu sein. Es reicht schon, die „Medienvielfalt“ in diesem unserem Lande auf Vielfalt zu untersuchen. Gütiger Himmel! Medienvielfalt? Wer sucht, der findet, nämlich statt Vielfalt nur noch Medien-Einfalt, hübsch verpackt in allerlei „demokratischen“ Meinungsunsinn, und staatlich verordneten, aber kotzlangweiligen Meinungs-Tingeltangel. Placebos für die Mitläufer, Gift für die Aufrecht(s)-Gebliebenen. Ist wie bei der Medizin: Schmeckt nicht und hilft nicht – jedenfalls nicht, solange Du einen wachen Geist hast.

Da wird ein eklatantes Versagen der vierten Gewalt offenbar. Noch nie fehlte es den Medien so an kritischer Distanz – ob zur Regierung oder zur Opposition. Statt ihrer Kontrollfunktion nachzukommen, helfen die Medien mit, die irrsinnigsten Entscheidungen der Politik auch noch zu verteidigen.

Freie Autoren gegen Überwachung und Zensur

Nun gibt´s aber (noch) freie Geister, denen die vorgeschriebene Eintönigkeit linksgrünen Gedankenguts auf besagten Geist geht. Sie sind es satt, sich vorschreiben zu lassen, was sie zu denken und zu sagen – will heißen: zu schreiben haben. Wir leben eben nicht in einer Rundlob-Gesellschaft, in der alle sich am Händchen halten und hübsch das Lied von den „bösen Rechten“ und den „guten Linken“ singen. Nein, diese Widerstandsgeister sind mehr, viel mehr – und sie werden immer mehr.

Es ist ein schon gar nicht mal lustiges Bild, das sich einem kritischen Zeitgenossen bietet: Auf der einen Seite findet man die „Einheitsmedien“, deren Beiträge und hintergründige „Meinungen“ fatal an das „Neue Deutschland“ erinnern – von der FAZ über die SZ bis zum Spiegel – und dazwischen jede Menge Grobzeug-Postillen: Verkündet, kommentiert und herausgestellt wird, was der Mainstream vorgibt. Diskurs ist nicht! Wer Diskurs sucht, macht sich rechten Abweichlertums verdächtig, ist vermutlich ein Rechtspopulist oder gar ein Faschist. Klappe zu, Affe tot.

Glauben Sie nicht? Na, dann machen Sie mal eine kleine Probe: Vergleichen Sie die Leitartikel der Mainstreammedien mit der Meinungsvielfalt, die sie zu vielen Themen in einem neuen, aufsehenerregenden Buch finden. Hie Einheitsmeinung, da Offenheit und Widerspruch, Zustimmung oder neutrale Information – so, wie es sich bei der Behandlung einer politischen Thematik gehört.

Das ist die Lücke – nee, das war die Lücke! Ein gewisser Hanno Vollenweider, unermüdlicher Antreiber freien Denkens, scharte nach den medialen „Lückenerfahrungen“ auf der Kölner Domplatte und anderswo eine Riege freier Autoren um sich – darunter auch mich -, die sich einen feuchten Kehricht um politisch korrekte Meinungen kümmern, sondern schreiben, was ihnen im Kopf umgeht. Es handelt sich um 21 in den alternativen Medien mehr oder weniger bekannte Blogger, die spannend schreiben und kommentieren können und keiner Herausforderung ausweichen.

Die meisten von ihnen haben schon ausreichend Erfahrung im politischen Prügelbeziehen und sind hartgesotten, kampfgestählt. Es ist halt so, daß das Wider-den-Stachel-Löcken unbequem ist, aber befreit.

Nun, ermuntert durch die Proteste von links, haben diese Autoren – natürlich sind auch Frauen dabei, aber mich bringt kein Esel dazu, auf den Gattungsbegriff zu verzichten, also Autoren statt Esel*_Innen – eine Erkenntnis in die Tat umgesetzt:

„Gemeinsam sind wir stärker!“

Gesagt getan, „ein Deutscher, zwei Vereine“ – „einundzwanzig Deutsche, eine Vereinigung“ (was schreibe ich hier für´n Quatsch!) – Nein, die 21 „freien Autoren“ (sind sie wirklich!) haben sich zusammengetan und ein „Buch der Vielfalt“ veröffentlich. Jeder Beitrag sitzt! (Selbstlob darf sein.) Und ein anderer Autor schreibt vielleicht seine ganz andere Meinung. So soll´s sein. 509 Seiten geballten freien Denkens, 509 Seiten des Protestes gegen Meinungsvorschrift!

Zu diesem Behufe gründeten die 21 Freigeister ein gemeinsames Bündnis für eine unabhängige Meinungsbildung fernab vom journalistischen Einheitsbrei und ganz weit weg von den Vorschriften der maaskahanischen Regulierungsbehörde. Getreu dem Motto:

„Unsere Druckwerke kann man zensieren, unsere Köpfe nicht!“

Klar, der Mainstream vernahm die Absicht – und war standesgemäß verstimmt:

Es ging ein nervöses Nervenzucken durch die Reihen der politisch Korrekten, und man besann sich offenbar einer bewährten Methode, die auch die Stasi kannte: Repressionen!

Die Reaktionen des politisch korrekten Kartells starteten unmittelbar nach Bekanntwerden des Projektes. So löschte Facebook Ankündigungen bereits VOR der Buch-Veröffentlichung mit dem Hinweis auf einen vermeintlichen „Verstoß gegen die Gemeinschaftsstandards“. Wohlgemerkt, bevor überhaupt Inhalte bekannt waren.

Ramin Peymani, Gründungsmitglied der Vereinigung der Freien Medien e.V., wurde Ende November vom SAT 1-Frühstücksfernsehen kurzfristig wieder ausgeladen, obwohl er als Studiogast über seine Recherchen zu dem umstrittenen Verein „Deutsche Umwelthilfe e.V.“ berichten sollte. Nachdem bereits alles über Anreise, Unterbringung und Gesprächsverlauf geklärt war, bekam er die äußerst fadenscheinige wie auch peinliche Begründung mitgeteilt, dass man jetzt doch „genügend Gäste“ habe. Ganz offensichtlich war Peymani durch seine Mitwirkung an diesem Buch ins Visier der politisch korrekten Zensurwächter geraten.

Wenn Sie, verehrte Leser, genau hingehört haben: Das ist eine Kampfansage an die neue staatliche Regulierungswut und gegen den sozialistischen Einheitsmenschen der „Frankfurter Schule“, mit dem zur Zeit nahezu alle Parteien (außer der AfD) schwanger gehen. Mögen Sie doch ihre erkennbare Mißgeburt im Reagenzglas züchten – die freien Autoren setzen nach wie vor auf den freien Menschen – mit freiem Geist geboren!

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Großer Bucherfolg: „Wir sind noch mehr“ – Buch der Freien Medien erklimmt BILD-Bestsellerliste

Ein Aufruf zur Verteidigung der Demokratie und Meinungsfreiheit

Die bekanntesten Autoren der Freien Medien bilden mit diesem Buch zum ersten Mal ein gemeinsames Bündnis für eine unabhängige und freie Meinungsbildung fernab von journalistischem Einheitsbrei, staatlicher Deutungshoheit, Zensur oder erzwungener Political Correctness. Unsere Autoren, Blogger und Aktivisten liefern Ihnen stichhaltige und knallharte Fakten zu aktuellen Themen, durch die Sie sich nun endlich frei und unabhängig eine eigene Meinung bilden können.

Das erste Buch der Freien Medien ist eine Coproduktion von 21 Autoren:

Thomas Bachheimer, David Berger, Thomas Böhm, Marcus Franz, Jürgen Fritz, Peter Helmes, John James, Christian Jung, Imad Karim, Charles Krüger, Vera Lengsfeld, Roger Letsch, Petra Paulsen, Ramin Peymani, Wolfgang van de Rydt, Heiko Schrang, Naomi Seibt, Michael Stürzenberger, Niki Vogt, Hanno Vollenweider (Hrsg,), Friedemann Wehr.

Ihre Namen stehen für folgende Blogs: bachheimer.com – charleskrueger.de – conservo.wordpress.com – dieUnbestechlichen.com – freie-presse.net – heikoschrang.de -Journalistenwatch.com – juergenfritz.com – pi-news.net – peymani.de – philosophia perennis.com – thedailyfranz.at – vera-lengsfeld.de – unbesorgt.de

Hanno Vollenweider, nimmermüder Freiheitskämpfer an der Medienfront und Initiator der Vereinigung Freier Medien, schreibt zum unerwartet großen Erfolg des neuen Buches:

 „Keine zwei Wochen auf dem Mark zeichnet sich ab, was sich jeder Autor für sein Werk wünscht. Unser Gemeinschaftswerk „Wir sind noch mehr – Deutschland in Aufruhr“ hat die erste Bestsellerliste erklommen. Am Mittwoch dieser Woche gab die BILD-Zeitung die Platzierung unseres Werks in der Sachbuch-Bestsellerliste bekannt. Wir steigen dort auf Platz 16 ein, was für ein nur wenige Tage auf dem Mark erhältliches Buch ein wirklich toller Start ist und gleichzeitig noch Luft nach oben bietet! Wir bedanken uns bei allen, die uns unterstützen, dieses wichtige Buch einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen!

Wir kämpfen weiter und hoffen, dass auch die anderen großen Bestsellerlisten unsere Verkaufszahlen von über 15.000 Exemplaren – allein in der Printvariante! -, in den kommenden Wochen nicht mehr ignorieren können. Es geht um unser Land, und in diesem müssen wir möglichst viele Bürger erreichen! 

Seit dem 14.12.2018, wird bereits die zweite Auflage ausgeliefert; damit stellen wir sicher, dass alle Leser ihr Buch bis Weihnachten unter dem Baum liegen haben.“

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Ein Rezensent schreibt zutreffend unter der Überschrift „Wie man Parteipolitik entlarvt“:

„Jahrzehntelang haben alle großen Parteien und Medien in Deutschland von sich behauptet, angeblich gegen Antisemitismus, Frauenfeindlichkeit, Rassismus und Homophobie zu sein. Jetzt steht all das in Form von IS und Hamas vor ihnen und sie vertuschen, verharmlosen und lenken ab.

 Im vorliegenden Buch wird diese Art der Parteipolitik & Medienberichterstattung auf’s Korn genommen. Es ist voller Beispiele dafür, wie angesichts von Bataclan, Breitscheidplatz & Co Parteipolitik getrieben wird, wie der politische Gegner bekämpft wird, statt angesichts tatsächlicher Vorurteile und wirklicher Gewalt zusammenzuhalten.

 Es ist eine harte, aber eine notwendige Kritik. Wenn Politiker und Medien, die die Verantwortung für 80 Millionen Menschen tragen, diese nicht übernehmen wollen, wenn sie zwar die Titel tragen, das Ansehen und das Geld genießen wollen, sich in schwierigen Situationen aber aus der Verantwortung stehlen – oder sogar absichtlich Konflikte verursachen – dann sind sie für ihre Aufgabe ungeeignet.“

„Wir sind noch mehr“ (Buchtitel) sollte über jede Buchhandlung zu bestellen sein. Im Internet ist es u.a. im Shop von „Die Unbestechlichen“ erhältlich, der zum Verein der Freien Medien gehört. Bei Thalia gibt es das Werk zudem als ebook. Bei Amazon ist das Werk ebenfalls für 24,90 Euro zu haben, als ebook für 19,90 Euro. Dort ist es als „Aufruf zur Verteidigung der Demokratie und Meinungsfreiheit“ bezeichnet.

*****

Red. Hinweis: Bitte beachten Sie auch die folgenden lesenswerten Beiträge:

https://philosophia-perennis.com/2018/11/29/stasi-fuer-kitas-professor-fordert-verbot-der-amadeu-antonio-stiftung/

sowie https://philosophia-perennis.com/2018/12/16/freie-medien-in-koeln-praesentiert-auch-philosophia-perennis-dabei/

www.conservo.wordpress.com    16.12.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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8 Antworten zu Gegen staatlich verordnete Einheitsmeinung und Zensur

  1. Ulfried schreibt:

    Grad lese ich das Buch und finde nicht viel Neues aber einiges was mich nachdenklich macht. Nach meinen Lebenserfahrungen weiß ich heute, daß die Abkehr von Jesus Christus immer ein Vakuum erzeugte das die lebensfeindliche Ideologie des Antichrist schnell ausfüllt. Beispiele gibt es dafür sehr viele. Und so ist es auch jetzt wieder: statt endlich wieder umzukehren besudeln die Menschen immer mehr Christus und Seine Lehre. In diesem Buch bezeichnet ein Thomas Böhm unseren Schöpfer als URKNALLTÜTE auf Seite 109. Klar Gott gab uns den freien Willen um uns zu freien Geschöpfen nach unserer eigenen Erkenntniss leben zu er-leben zu lassen. Da ist auch Mißbrauch nicht ausgeschlossen. Doch es ist auch mir als katholischem Christen gestattet solche Statements zu nennen und zu verwerfen. In diesem Buch werden viele Fakten genannt die für den einen oder anderen interessant sein könnten. Doch es wird keine praktische Lösung angeboten. Z. B. wie ich immer wieder darauf Hinweise, dass die Verbrechen der Politiker endlich vehement von den Medien aufgegriffen und der Justiz wie eine Monstranz solange öffentlich vorgehalten werden, bis sie zum Handeln genötigt ist. Hier können Bewegungen wie EIN% und DIE IDENDITÄREN sehr gut vorangehen. Erklärungen sind gut, doch laßt uns endlich auch Taten sehen. Dies schreibe ich heute Abend aus meinem Truck, da ich obwohl Rentner derart beschissen werde, dass ich mir das mit 65 noch antun muss- LKW fahren.

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  2. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  3. Ingrid Jung schreibt:

    Super Buch bitte kauft es euch, ich habe es schon fast gelesen.
    Gut verständlich geschrieben und mit grosser Aufklärungskraft.
    Schon der Anfang klärt über die ganzen Chemnitz Lügen auf.
    Ich werde es weitergeben, damit viele ihre Lehren daraus ziehen können.
    Danke

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  4. Karl Schippendraht schreibt:

    Hier würde ich genau differenzieren :
    Wenn die Akteure der Lügenmedien auf ihre Lüge und Volksverdummung hingewiesen werden und anhand von Beispielen auch mal bloßgestellt werden , dann flüchten sie sich in die Ausreden , sie müssten das so machen um ihren Job nicht zu verlieren . Das ist zwar zutreffend , aber eben nur für einen ganz kleinen Kreis von Journalisten , die ehrlich geblieben sind . Die große Masse heutiger Journalisten ist im Vergleich mit jenen der 50er und 60er Jahre deutlich weniger intelligent , zum großen Teil wohlstandsverblödet , verfügt über deutlich weniger Hintergrundwissen und ist moralisch hochgradig verkommen . Paradebeispiel Reschke und Keber , allen voran der König der Hetze und Verdummung – Heribert Prantl . Das Schlimme ist , denen ist ihre moralische Verkommenheit teilweise noch nicht mal bewusst , wass mit ihrer mangelnden Intelligenz zu tun hat . Leuten wie Prantl , Reschke und Kleber ist ihre Verkommenheit jedoch vollends bewusst , die handeln gezielt in verbrecherischer Absicht . Die Wirkung jedoch ist zwischen den alten und den neuen Bundesländern deutlich unterschiedlich .

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    • Ingrid Jung schreibt:

      Super Karl, ich stimme dir voll zu. Wenn Kleber und Co mit jährlich einer halben Million nach Hause gehen werden sie das hohe Lied weiter singen. Dem sind wir doch egal, wir müssen es nur finanzieren.

      Meldung gestern, Beitrag muss erhöht werden, die 7Millarden reichen nicht mehr für die fetten Betriebsrenten!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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  5. Artushof schreibt:

    Es muss immer unterschiedliche Meinungen geben und das ist gut so.

    Spanien rückt nach rechts
    Der Wahlerfolg von »Vox« in Andalusien könnte nur der Anfang gewesen sein
    17.12.18

    Wie viele seiner Parteifreunde kam auch er von der Volkspartei (PP): Der Vox-Vorsitzende Santiago Abascal Conde Bild: Mauritius
    In Spanien vollzieht sich ein politischer Wandel. Die als konservativ-katholisch und rechtspopulistisch beschriebene Partei „Vox“, die den Kampf gegen illegale Einwanderung und eine Unabhängigkeit Kataloniens auf ihre Fahnen geschrieben hat, feiert erste Erfolge und erstaunt damit Beobachter.
    Es ist gerade einmal zwei Jahre her, dass die „Süddeutsche Zeitung“ zufrieden feststellte, dass es im Gegensatz zu anderen EU-Ländern keine ernstzunehmende Rechtspartei in Spanien gebe. Doch mittlerweile ist vieles anders. Vox (Stimme) ist nach der Regionalwahl in Andalusien erstmals ins Parlament eingezogen.
    Es ist überhaupt das erste Mal seit der Wiedereinführung der Demokratie in Spanien nach dem Tod des Diktators Francisco Franco im Jahre 1975, dass eine Rechtspartei in ein spanisches Regionalparlament einzieht. Die Partei holte bei dem Urnengang Anfang Dezember zwölf der 109 Sitze. Das sind mehr als erwartet. Die Umfragen hatten der Partei höchstens fünf Sitze vorhergesagt.
    Die Andalusier hätten nach 36 Jahren sozialistischer Regierung Geschichte geschrieben, sagte der Parteivorsitzende Santiago Abascal am Wahlabend und sprach von einem „Triumph“. Die Vorsitzende des französischen Rassemblement National (RN, Nationale Sammlungsbewegung), Marine Le Pen, gratulierte via Twitter ihren „Freunden von Vox“ ebenso wie der italienische Innenminister Matteo Salvini von der Lega.
    Der Vorsitzende der linken Protestpartei „Podemos“ (Wir können), Pablo Iglesias, rief über eine nationale Presseagentur umgehend eine „antifaschistische Warnung« aus. Alle linken Parteien müssten sich mobilisieren, um „Freiheit, soziale Gerechtigkeit, Brüderlichkeit und letztlich die Demokratie“ zu verteidigen.
    Die erst Ende 2013 entstandene nationalkonservative Abspaltung der konservativen Volkspartei (PP) hat mit dem Wahlergebnis mehr als einen Achtungserfolg verbucht. Andalusien ist mit 8,4 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste Region Spaniens. Seit 1982 regieren dort ununterbrochen die Sozialisten.
    Wenig überrascht zeigte sich der Politikwissenschaftler Pablo Simón von der Madrider Universität Carlos III: „Es war eine Frage der Zeit, bis auch in unserem Land eine rechtsextreme Partei entsteht, schließlich haben wir die gleichen Probleme wie der Rest Europas.“ Vor wenigen Monaten wurde Vox „noch mitleidig belächelt“, so die „Neue Zürcher Zeitung“, „rechts von der Volkspartei hatte niemand Platz, so schien es lange. Umfragen vor den andalusischen Wahlen sagten den Rechtspopulisten gerade einmal ein Mandat voraus. Doch quasi über Nacht wurde der Außenseiter zum umworbenen Partner für eine neue rechtskonservative Koalition: Der Vorsitzende des Partido Popular (PP) in Andalusien, Juan Manuel Moreno, hat keine Berührungsängste mit den Rechtspopulisten.“
    Zentrale Botschaft von Santiago Abascal Conde, dem Parteivorsitzenden von Vox, ist die Warnung vor der Islamisierung Europas. „Wir lieben Europa, wir sind Europa – das können wir mit mehr Recht als andere sagen. Denn wir haben Europa vor dem vorrü-
    ckenden Islam geschützt, in sieben Jahrhunderten Reconquista!“ Europafeindlich seien die Oligarchien, welche die europäische Identität zerstörten, die Masseneinwanderung forderten und die keinen Respekt vor Spanien hätten, erklärte der 42-Jährige vor mehr als 10000 Anhängern während einer Großkundgebung in Barcelona.
    Die Partei hat einen steilen Aufstieg hinter sich. Bei den vergangenen spanischen Parlamentswahlen 2016 kam sie auf gerade einmal 0,2 Prozent der Stimmen. Im vergangenen Jahr hat sich die Zahl der Parteimitglieder allerdings von rund 3000 auf mehr als 12000 ungefähr vervierfacht. „Vox war vor einem Jahr eine Partei, die irrelevant war. Jetzt tritt sie auf die Bildfläche“, erklärte der frühere spanische Ministerpräsident José María Aznar im Radiosender „Cope“.
    Die Wahl in Andalusien bildete den Auftakt zu einer Reihe von Wahlen, die von Kommunal- und Regionalwahlen bis zur EU-Wahl im Mai reicht. Für letztere rechnet der Vox-Chef mit einem zweistelligen Ergebnis. „Langfristig wollen wir das Land zurückerobern“, kündigt er an. Es mehren sich die Stimmen, die das nicht für ausgeschlossen halten. Peter Entinger paz

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    • Totxdemislam schreibt:

      Na endlich ist Spanien am Aufwachen…
      Es könnte doch nicht sein das die Spanier die 700 Jahre IslamVertreibung mit 100000 Toten von schon vergessen
      Hätten…. Das die Überhaupt dem Merkel Wahnsinnsinn gefolgt sind. 😣
      vivir en alta españa 🇪🇸

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