Die Bürger Europas haben Hunger

(www.conservo.wordpress.com)

Von Dushan Wegner

Paris, Brüssel, sogar Budapest, und bescheiden auch in Deutschland. Immer mehr Bürger Europas protestieren, denn sie hungern danach, ihr Leben selbst ordnen zu dürfen. Eliten versuchen, diesen Hunger mit Propaganda zu stillen. Hat das je funktioniert?

Wenn ein Mensch hungrig ist, was gilt es zu tun? – Die naheliegende Möglichkeit wäre, ihm zu essen zu geben. Man könnte dem Hungrigen auch helfen, seinen Hunger selbst zu stillen.

Oder man könnte versuchen, den Hunger des Hungrigen via Propaganda für »rechtsaußen« und »unmoralisch« zu erklären. Menschen hungern danach, über ihr Schicksal selbst zu bestimmen, ihre Kreise selbst zu ordnen, und sie werden dafür von den Mächtigen und ihren Propagandisten übel beschimpft.

Frankreich

In Paris protestierten auch dieses Wochenende die »Gelbwesten« gegen Macron, das fünfte Wochenende in Folge. Laut Medienberichten wurde vom Staat mit Tricks wie dem Blockieren von Autobahnen die Zahl der Demonstranten reduziert, und auch die traurige Gemütslage nach dem Anschlag von Straßburg dämpfte die Proteststimmung, doch die Polizei marschierte mit Tausenden von Einsatzkräften und mit einigen Panzerfahrzeugen auf, und so konnten symbolisch wichtige Touristenattraktionen wie der Louvre für den Publikumsverkehr geöffnet werden. Die Frankfurter Rundschau klingt erleichtert: »Proteste in Frankreich flauen ab« (fr.de, 17.12.2018). Wie man auch die sinkende Zahl der Gelbwesten deutet, zwei Lehren bleiben: 1. Proteste können etwas verändern, Macron hat bereits Zugeständnisse geleistet (was auch kosten wird: welt.de, 17.12.2018). 2. Frankreich ist sozial gespalten und geschwächt, die sozialen Konflikte und die Unzufriedenheit sind ja nicht fort, weil man die Autobahnen blockiert. Die Proteste der Gelbwesten sind, um ein neudeutsches Wort zu verwenden, divers, doch neben der Besteuerung scheint im Kern die Ablehnung der Elite um Emanuel Macron zu stehen. – Von Macron zu sagen, dass er sich vom Volk entfremdet hat, wäre falsch, da es implizieren würde, dass er zu irgendeinem Zeitpunkt dem Volk in irgendeiner Hinsicht nahe war.

Brüssel

In Brüssel wurde am Wochenende gegen die Unterwerfung Belgiens unter den Migrationspakt protestiert. In den Medien sagen sie, es seien »Rechtsextreme« und dass die Demonstrationen von »Vlaams Belang« und anderen rechten Gruppen organisiert seien (siehe z.B. welt.de, 16.12.2018), doch was bedeutet das? Vielleicht stimmt es, vielleicht stimmt es teilweise, vielleicht stimmt es nicht. Der medienkompetente Leser weiß heute, 1.) dass bei echten Protesten (also nicht den Hurra-Globalisierung-Gratis-Konzerten, die vom Staatsfunk als »Demo« verkauft werden) mitzumarschieren bedeuten kann, vieles zu verlieren, und folglich viele mitmarschieren werden, die wenig zu verlieren haben, also »schwierige« Gestalten, und 2.) dass »rechtsextrem« heute schlicht Code für Nicht-Linker bzw. Nicht-Globalist sein kann. Ich gehe davon aus, dass es stimmt, doch bei dem heutigen Linksdrift Berliner Leitmedien würden selbst die Merkel-Positionen von 2002 als »rechtsextrem« gelten – womit die Noch-immer-Kanzlerin-Merkel (lasst euch nicht vom AKK-Trick täuschen!) nach leitmedialer Sprachregelung eine »ehemalige Rechtsextreme« wäre.

Brüssels Molenbeek ist nach der Meinung von Experten bereits jetzt eine gefährlich komfortable Homebase für Europas Islamisten mit Terrornähe (siehe z.B. politico.eu, 20.3.2017, und viele andere). In Brüssel protestieren Menschen gegen die belgische Migrationspolitik. Einige von ihnen randalierten, und wohl auch die belgische Polizei griff robust ein. – Man fragt sich, was der mittelfristige Plan von Brüssel (belgische Hauptstadt) und Brüssel (EU-Sitz) ist.

Ungarn

Auch Viktor Orbán bekam dieses Wochenende weiter Druck von der Straße (siehe z.B. nzz.ch, 16.12.2018). Die ungarische Opposition hatte zum Protest gegen eine Flexibilisierung des ungarischen Arbeitsrechts aufgerufen, sie nennt es »Sklaven-Gesetz«. Über 10.000 Bürger sollen protestiert haben, und es wird immer wieder betont, dass der Protest die politischen Richtungen rechts und links vereint. Das neue Gesetz hebt die Anzahl erlaubter Überstunden pro Jahr von 250 auf 400 an, und die Frist, innerhalb derer die Überstunden abgegolten werden müssen, wird auf drei Jahre verlängert. Orbán, der eigentlich mit dem Schutz der Ungarn vor der Übergriffigkeit anderer politischer Player recht erfolgreich ist, erlebt nun selbst wie es ist, als Politiker wahrgenommen zu werden, der »den einfachen Mann« schutzlos lässt. (Eine Anmerkung, zwecks Kontext: Laut Medienberichten (z.B. nzz.ch) wurde auf den gleichen Demonstrationen, unter anderem, auch gegen Orbáns Vorgehen gegen die Soros-Universität protestiert.)

Deutschland

Vladimir Lenin soll einmal gesagt haben: »Wenn diese Deutschen einen Bahnhof stürmen wollen, kaufen die sich erst eine Bahnsteigkarte!« – Sicher, auch in Deutschland kam es zu »Gelbwesten«-Protesten, doch es waren nur etwa hundert Menschen, die sich in München versammelten (siehe z.B. welt.de, 16.12.2018). Sind die Deutschen so zufrieden mit ihrem Schicksal oder haben sie sich mit der Unabwendbarkeit abgefunden? Glauben sie nicht mehr an Demonstrationen? Finden die Deutschen gut, was passiert? Haben sie Angst, »rechts« genannt zu werden und ihre Existenz zu gefährden, oder haben sie sich längst in die »Innenhöfe« zurückgezogen, faktisch wie auch in Gedanken? Oder, liegt Lenin nicht nur im Mausoleum, sondern auch mit der ihm zugeschriebenen Aussage über die Deutschen richtig?

Der Hungrige wird hungern

Es ist dem Menschen angeboren, essen zu wollen, gegen seinen Hunger, gegen das Verhungern. Stellen Sie sich vor, eine Regierung würde mit Propaganda und Einschüchterung gegen Hungernde auffahren! Wer Hunger hat, der sei rechts, und wer über seinen Hunger klagt, der sei gleich ein Rechtsextremer! – Es wäre absurd, wenn auch in aller Absurdität nicht undenkbar – in krisenbehafteten Staatszuständen war es immer wieder notwendig, den Bürger zu überzeugen, zumindest Nahrungsersatz toll zu finden, etwa mit Sägemehl gestrecktes Brot in Deutschlands Krisenzeiten oder der Kaffee-Ersatz »Erichs Krönung« in der DDR. Der Mensch braucht Nahrung, und er braucht gute Nahrung, und ohne diese Nahrung fürchtet er zu sterben, sprich: sein äußeres Menschsein zu verlieren.

Es ist dem Menschen ebenso angeboren, Verantwortung für sich und die ihm wichtigen Strukturen übernehmen zu wollen, diese seine Kreise zu ordnen und über sie zu bestimmen. (Das ist der Inhalt und eine wichtige Botschaft meines Buches »Relevante Strukturen«.) – Damit ein Mensch glücklich sein kann – oder zumindest nicht zutiefst unglücklich – muss er »seine Kreise ordnen dürfen«. Das Grundrecht auf die Suche nach Glück (pursuit of happiness) aus der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung ließe sich lesen als das Recht seine Kreise zu ordnen. Der Mensch, dem das Recht auf die Suche nach Glück, nach der Ordnung seiner Kreise, abgesprochen wird, der fürchtet, sein inneres Menschsein zu verlieren.

Einst haben die deutschen politischen Parteien, jede auf ihre Art, das Grundrecht von Bürger und Volk auf Ordnung der eigenen, ja, deutschen Kreise betont: Die CDU bot Hilfe bei der Ordnung der eigenen Kreise aus konservativ christlicher Perspektive an, die SPD wollte dem Arbeiter helfen, seine Kreise zu ordnen, die Grünen betonten die Einordnung des Menschen in den wichtigen Kreis Natur, und gerade die FDP betonte das Recht des Individuums, seine Kreise nach seinen ureigenen Überzeugungen zu ordnen. Heute wirken sie wie wenig mehr als verschiedene Geschmacksrichtungen derselben Entmündigung des freiheitlich-liberal-demokratischen Bürgers, welcher einfach nur seine Kreise ordnen möchte – und da sie sich via GEZ-Messaging als »Mitte« definieren, schaffen sie Raum für neue Parteien, welche teilweise einfach alte Aussagen der Altparteien wiederaufgreifen und damit doch »am Rand« sind.

Menschen und Völker in Europa, in den USA, in Asien – alle Menschen und Völker hungern…

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier:  https://dushanwegner.com/hunger/?mc_cid=188aec8c9a&mc_eid=ac82e0b2ba

www.conservo.wordpress.com     18.12.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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12 Antworten zu Die Bürger Europas haben Hunger

  1. Walter schreibt:

    Die Aussage von Wladimir Iljitsch Uljanow (Lenin) über die gehorsamen Deutschen ist mehr als 100 Jahre alt, stimmt aber immer noch. Und sie sind bereit auch weitere 100 Jahre (so viel Zeit haben wir natürlich nicht) treu und ordentlich die Altparteien zu wählen um ihre eigene Heimat zu vernichten.
    Nur weiter so, liebe Genossinnen und Genossen! Unter der kommunistischen Führung der leitenden rot -grünen Volksparteien zum vollständigen Sieg des Sozialismus in der DDR 2,0 ! (Ironisch gemeint)

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  2. thr637 schreibt:

    Oder anders herum aus gedrückt –

    er hatte mit jedem Wort das er gesprochen hatte leider RECHT !
    Es stimmt jeder einzelne Satz auf heute übertragen !

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    • Karl Schippendraht schreibt:

      Es gelingt mir nicht , hier zu widersprechen . Wenn man ehrlich und nicht feige ist , muss man zugeben , dass hier erschreckende Parallelen zur heutigen Zeit ans Licht kommen !!!

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    • floydmasika schreibt:

      AH hat hier zwar einiges gut beobachtet und formuliert, aber es ist nicht das gleiche wie das was Dushan Wegner sagt.

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  3. gelbkehlchen schreibt:

    Die Bürger hungern danach, selbstbestimmt als mündiger Bürger zu leben. Genau das wollte die Aufklärung, die das Mittelalter des folgsamen Untertans und Leibeigenen überwinden wollte, der von Adel und Klerus bestimmt und ausgebeutet wurde. Unsere linksgrünen „Volksvertreter“ sind wieder ins Mittelalter zurückgekehrt, sind wieder zu Adeligen geworden, die mit bösartiger Scheinheiligenmoral ihr Volk ausbeuten, die es zwangsbeglücken wollen. Anstatt das der freie Bürger selbstständig handelt und sein Leben selbst bestimmt. Man denke nur an die Zwangsversicherungen, von Bismarck im Kaiserreich für den unmündigen Untertan eingerichtet. Dem man keine Vorsorge für sich selbst zutraut. Viele linke Bewegungen, z.B. Gewrkschaften, sind ja aus den mittelalterlichen Zünften entstanden. Das Mittelalter, alles fest gefügt, Sicherheit, aber keine Freiheit, keine Selbstbestimmung, keine Selbstverantwortung. Zuviel Feigheit? Das Mittelalter ist immer noch nicht überwunden.

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  4. Karl Schippendraht schreibt:

    Wenn man aber wirklich ehrlich und objektiv sein will muss man unumwunden zugeben , dass dieses EU-Konstrukt keinesfalls durch einen Putsch oder Ähnlichem zustande gekommen ist , sondern durch die europäischen Wählerstimmen ! Es gab damals bereits seitens klarsehender Leute warnende Stimmen , die aber kein Gehör fanden . Allerdings basiert das strategische Ziel dieser EU auf einem gigantischen Lügen-Fundament , das selbst heute noch von leider viel zu wenig Menschen erkannt wird . Somit ist eine gewisse Mitschuld nicht zu leugnen .

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  5. Anonymous schreibt:

    – ist DAS die Lösung – (- OT?):

    New:
    GenderIRRSINN in UK –
    Compulsory Indoctrination: In UK Schools, Boys Have Periods Too

    by Tyler Durden
    Tue, 12/18/2018 – 05:00
    Authored by Sarah Cowgill via Liberty Nation,

    Science thrown to the dogs in UK’s only Green Party seat.

    https://www.zerohedge.com/sites/default/files/styles/inline_image_desktop/public/inline-images/confused-girl-woman.png?itok=RNPhRWwE

    Transgender rights activists are celebrating with cosmopolitans, dark chocolate, and passing around palette loads of Midol, because the U.K.’s Brighton and Hove city council has declared that boys also menstruate. The East Sussex city’s local government brain trust issued guidelines earlier this month, under the heading “Taking a Period Positive Approach in Brighton & Hove Schools” and will be compulsory inside the classrooms of all primary school children.
    The council, which is far beyond the label of extreme and lunatic left, issued the statement:
    “Trans boys and men and non-binary people may have periods … and menstruation must be inclusive of all genders.”

    Yes, these people are seemingly bat-dung nuts.

    And although women worldwide would be ecstatic for men to have cramps, bloating, and irritability for several days a month, alas, this report is devoid of, well, science. In short, it’s completely whackadoodle.
    Teach Your Children Well
    Health class for school children is about to get a bit more interesting in the Green Party bonkers bastion by the sea as the guidelines require full compliance in or before 2020, and will be included in the curricula for children enrolled in grades one through eight.
    The prospectus has come under fire from Member of Parliament for the Conservative Party, David Davies, who told reporters the plan was insane:
    “Learning about periods is already a difficult subject for children that age, so to throw in the idea girls who believe they are boys also have periods will leave them completely confused.”
    But the city council believes otherwise. Heck, in 2016, they sent letters to parents before class enrollments requesting that children, as young as age four, choose the gender “they most identify with.” They also make teachers use a Trans Inclusion Schools Toolkit, one of the aims being “developing understanding of trans and gender questioning children and young people.”
    With so much time spent on LGBTQ issues, gender neutralizing and confusing every child in town, how do they have the time to teach reading, writing, and arithmetic? Jeez Louise, can one imagine the syllabus for science class? Anatomist Albrecht von Haller, the father of modern physiology, is surely pounding his fists against the walls of his sarcophagus in hopes of haunting the fools in Brighton and Hove.
    Are our European cousins losing their collective minds? Germany now allows citizensto list their newborn humans as “diverse,” removing the pesky male or female designation simply because LGBTQ warriors are triggered.
    A Portrait Of Brighton And Hove
    Brighton and Hove is the United Kingdom’s version of America’s Boulder, Colorado – a city The Denver Post describes as “nestled between the Rockies and reality.”
    The seaside town appears bucolic; lovely beaches, coffee houses, and trinket shops interspersed with a business corridor that cannot wrap their heads around the policies set by the local government.
    The only Green Party Member of Parliament – out of 650 –  is Caroline Lucas, who appears to be as nutty as the recent council decisions. With her guidance, the Brighton area was declared a non-fracking zone, although there is no prospect of ever drilling for shale gas in the city, anyway.
    The council have banned bacon sandwiches, have employed sheep for traffic calming, and levied fines up to £50,000 for improper recycling disposal; ironically, the city ranks 302nd out of 326 councils in successful recycling.
    Made up of 89% white people, with an even 50-50 split male to female ratio, Brighton and Hove also has the highest percentage of residents claiming their religion as Jedi. Yes, that Jedi – of Star Wars.
    Thin End Of The Wedge
    If Brighton and Hove was a sleepy burg of a few hundred, off the beaten path in Tibet, or in a cave in Afghanistan, one could laugh their antics off as cultural eccentricities. Yet, this ridiculousness exists in the United Kingdom, a super-power with considerable economic, cultural, scientific and political influence internationally.
    Allowing a simple toe-hold, such as rewriting anatomical sciences in secular institutions, could spark a movement to upend reality across the already teetering Western world.
    The new mandatory curricula guidelines, under the subheading “Key Messages” advise teachers that “periods are something to celebrate and we can see this in ceremonies and celebrations across the world.”
    Yet women and girls, the only gender to have periods, would beg to differ. Which is why there are so many prescribed and over-the-counter, medications available to dull their existence. There must be a pill out there somewhere that might have the same effect on the lunatics in Brighton and Hove wielding the whacky pen and inking dangerous policies aimed at altering the normal and healthy thoughts of children.
    The only positive outcome of this policy will be the upswing in profits for Midol. Lord have mercy on these maniacs and all the paths of reality they cross.
    Deutsch ->

    Transgender-Rechtsaktivisten feiern mit Kosmopoliten, dunkler Schokolade und geben Palettenladungen von Midol weiter, weil der britische Stadtrat von Brighton und Hove erklärt hat, dass auch Jungen menstruieren. Der Brain Trust der Stadt East Sussex hat Anfang des Monats Richtlinien unter der Überschrift „Taking a Period Positive Approach in Brighton and Hove Schools“; herausgegeben und wird in den Klassenzimmern aller Grundschüler obligatorisch sein.

    Der Rat, der weit über das Etikett der extremen und verrückten Linken hinausgeht, gab die Erklärung ab:

    Zitat: Trans-Boys und -Männer und nicht-binäre Menschen können Perioden haben. . . und die Menstruation muss sein. . .

    Ja, diese Leute sind scheinbar ‚Fledermausmistnüsse. ‚ (schöne Wortschöpfung, nicht wahr? – cc.)

    Und obwohl es Frauen weltweit in Exstase versetzen würde, wenn (auch) Männer Krämpfe, Blähungen und Reizbarkeit für mehrere Tage im Monat hätten, ist dieser Bericht leider ohne, nun ja, Wissenschaftliche Basis.

    Kurz gesagt, es ist völlig verrückt.

    Lehren Sie Ihre Kinder gut :

    Die Gesundheitsklasse für Schulkinder wird in der Bastion der Grünen am Meer etwas interessanter werden, da die Richtlinien eine vollständige Einhaltung bis 2020 verlangen und in die Lehrpläne für Kinder der Klassen eins bis acht aufgenommen werden.

    Der Prospekt wurde von David Davies, Mitglied des Parlaments der Konservativen Partei, in die Kritik gezogen, der Reportern sagte, der Plan sei verrückt:

    „Über Perioden zu lernen ist bereits ein schwieriges Thema für Kinder in diesem Alter, also wird es sie völlig verwirren, die Idee einzubringen, dass Mädchen, die glauben, sie seien Jungen, auch Perioden haben.“

    Aber der Stadtrat ist anderer Meinung. Verdammt, 2016 schickten sie Briefe an die Eltern vor der Einschreibung in die Klasse und forderten die Kinder auf, schon ab vier Jahren das Geschlecht zu wählen, mit dem sie sich am meisten identifizieren. Sie veranlassen die Lehrer auch, ein ‚Trans Inclusion Schools Toolkit‘ zu verwenden, das unter anderem darauf abzielt, „das Verständnis für die Frage nach Trans- und Geschlechterfragen von Kindern und Jugendlichen zu entwickeln“.

    Bei so viel Zeit, die mit LGBTQ-Themen, der Neutralisierung des Geschlechts und der Verwirrung jedes Kindes in der Stadt verbracht wird, wie haben sie dann die Zeit, Lesen, Schreiben und Rechnen zu lehren? Jeez Louise, kann man sich den Lehrplan für den naturwissenschaftlichen Unterricht vorstellen? Der Anatom Albrecht von Haller, der Vater der modernen Physiologie, schlägt mit seinen Fäusten sicher gegen die Wände seines Sarkophags, in der Hoffnung, die Narren in Brighton und Hove zu verfolgen.

    Verlieren unsere europäischen Cousins ihren kollektiven Verstand? Deutschland erlaubt es nun den Bürgern, ihre neugeborenen Menschen als „vielfältig“ (bekanntlich: ‚divers‘, cc. ); zu bezeichnen und die lästige männliche oder weibliche Bezeichnung zu entfernen, nur weil ‚LGBTQ-Krieger‘ aufgestachelt werden.

    Ein Porträt von Brighton und Hove

    Brighton and Hove ist die britische Version von America’s Boulder, Colorado – einer Stadt, die von der Denver Post als "eingebettet zwischen den Rockies und der Realität“; beschrieben wird.
    Die Küstenstadt wirkt bukolisch; schöne Strände, Kaffeehäuser und Schmuckläden, die mit einem Geschäftskorridor durchsetzt sind, der die Politik der lokalen Regierung nicht umhüllen kann.
    Die einzige Abgeordnete der Grünen im Parlament – von 650 – ist Caroline Lucas, die genauso verrückt zu sein scheint wie die jüngsten Ratsbeschlüsse. Unter ihrer Führung wurde das Gebiet von Brighton zur Nicht-Racking-Zone erklärt, obwohl es ohnehin keine Aussicht auf eine weitere Bohrung nach Schiefergas in der Stadt gibt.
    Der Rat hat Specksandwiches verboten, Schafe zur Verkehrsberuhigung eingestellt und Geldbußen bis zu 50. 000 Pfund für unsachgemäße Recycling-Entsorgung erhoben; ironischerweise rangiert die Stadt auf Platz 302 von 326 Gemeinden im erfolgreichen Recycling.
    Brighton und Hove bestehen zu 89% aus Weißen, mit einem gleichmäßigen Verhältnis von 50-50 Männern zu Frauen, und haben auch den höchsten Prozentsatz an Einwohnern, die ihre Religion als Jedi beanspruchen. Ja, dieser Jedi – von Star Wars.
    Dünnes Ende des Keils
    Wenn Brighton und Hove eine verschlafene Burg von ein paar Hundert wäre, abseits der ausgetretenen Pfade in Tibet oder in einer Höhle in Afghanistan, könnte man ihre Possen als kulturelle Exzentrik ablachen. Diese Lächerlichkeit existiert jedoch im Vereinigten Königreich, einer Supermacht mit beträchtlichem wirtschaftlichem, kulturellem, wissenschaftlichem und politischem Einfluss auf internationaler Ebene.
    Das Erlauben eines einfachen Zehenhalters, wie das Umschreiben anatomischer Wissenschaften in säkularen Institutionen, könnte eine Bewegung auslösen, um die Realität in der bereits schwankenden westlichen Welt zu kippen.
    Die neuen verbindlichen Richtlinien für Lehrpläne unter der Überschrift „Schlüsselbotschaften“; weisen die Lehrer darauf hin, dass „Perioden etwas zu feiern sind, und das können wir bei Zeremonien und Feiern auf der ganzen Welt sehen“;.

    Doch Frauen und Mädchen, das einzige Geschlecht, das Perioden hat, würden es kaum glauben. Deshalb gibt es so viele verschriebene und rezeptfreie Medikamente, die verfügbar sind, um ihre Existenz zu trüben. Es muss eine Pille da draußen geben, die den gleichen Effekt auf die Verrückten in Brighton und Hove haben könnte, die den verrückten Stift führen und gefährliche Richtlinien einfärben, die darauf abzielen, die normalen und gesunden Gedanken von Kindern zu ändern.
    Das einzige positive Ergebnis dieser Politik wird der Gewinnaufschwung von Midol sein.
    Der Herr habe Erbarmen mit diesen Wahnsinnigen und allen Wegen der Realität, die sie kreuzen.

    Man sieht: Der Wahnsinn grassiert auch anderswo …..

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  6. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  7. ceterum_censeo schreibt:

    Wissenschaftler: Vortrag in Schweden? Nein danke! Eher noch in Nigeria

    Hierzu muss man wissen, dass Schweden seit Jahrzehnten von den Sozialdemokraten regiert wird. Dieses Land zeigt als abschreckendes Beispiel, wohin das führt. Die einst stolzen Wikinger wurden zu einer von ideoligisch irregeleiteten Weibern dominierter Waschlappengesellschaft umerzogen, in der importierte Missstände bis zur Selbstverleugnung vertuscht und unter den Teppich gekehrt werden.

    Mehr: http://www.pi-news.net/2018/12/wissenschaftler-vortrag-in-schweden-nein-danke-eher-noch-in-nigeria/

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  8. ceterum_censeo schreibt:

    Und hier eine tolle „Bereicherung“:

    Gibt’s hier doch auch schon, MerKILL sei Dank!

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