Von wegen Pressefreiheit: Ein konservativer Kriegsreporter, erneut inhaftiert

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Billy Six

Yücel und Billy Six: Zwei Fälle – ein politisch korrekter der eine, ein unkorrekter der Andere

Erinnern Sie sich noch an das „Theater“, als es um Deniz Yücel – Deutschen-Hasser und Springers berühmtester „Menschenrechtskämpfer“ – ging? Die halbe Nation stand Kopf, und alles, was sich links bewegen ließ, marschierte auf, um den großen Sohn des Vaterlandes zu feiern.

Vaterland? Deutschland ist jedenfalls nicht Yücels Vaterland, sondern allenfalls eine Wand, die man mit so viel Dreck wie möglich bewerfen kann. Nein, Yücel ist weder ein respektabler Journalist noch ein Patriot – er ist eine miese Dreckschleuder (siehe auch: https://conservo.wordpress.com/2017/04/18/mitleid-mit-deniz-yuecel-wieso-ich-nicht/)

Ganz anders liegt der „Fall“ Billy Six. Er ist ein glühender Patriot, ein Verteidiger des Abend- und seines Heimatlandes sowie ein begeisternder Schreiber (siehe weiter unten). Nun droht ihm das Aus, aber niemand in Deutschland nimmt Notiz davon. Er kann verrecken, er ist ein „Rechter“ – so klingt das in meinen Ohren.

In diesem Jahr sind bereits 80 Journalisten und Medienmitarbeiter bei oder wegen ihrer Arbeit getötet worden. Wie die Organisation „Reporter ohne Grenzen“ mitteilte, waren das 15 mehr als im Vorjahr. Weltweit sitzen den Angaben der Organisation zufolge fast 350 Journalisten aufgrund ihrer Arbeit in Gefängnissen – mehr als die Hälfte von ihnen in nur fünf Ländern: in China (60), Ägypten (38), der Türkei (33), Iran (28) und Saudi-Arabien (28). (Alle Angaben lt. „Reporter ohne Grenzen, 18.12.18)

Nun hat es auch Billy Six erwischt, Auslandskorrespondent u.a. des DEUTSCHLANDMAGAZIN. Wir (auch ich als Chefkorrespondent) arbeiten seit Jahren erfolgreich mit Billy zusammen. Der Herausgeber des Mediendienstes JOURNALISTENWATCH, Thomas Böhm, schreibt anerkennend zu Billy Six:

„…Er ist einer der wenigen deutschen Journalisten, der uns die Wahrheit über das Flüchtlingsdrama erzählen kann, weil er seinen Hintern hochkriegt, durch die Welt reist und mit den Leuten spricht, um die es geht und die davon betroffen sind, statt bei den Kollegen abzuschreiben und ideologisch verschmiertes Toilettenpapier als „aktuelle Ausgabe“ zu verbreiten…“

Billy – das darf ich schreiben – ist das, was man einen „verrückten Hund“ nennt.

Journalist mit brillanter Feder. Er ist ganze 32 Jahre alt. Ein Abenteurer mit großem Schreibtalent und festen konservativen Grundsätzen. Für das DEUTSCHLAND-Magazin hat er schon zahlreiche Recherchen im In- und Ausland unternommen. Der Höhepunkt: Sieben Monate Kriegsberichterstattung aus Syrien. (Seinen vorerst letzten Bericht aus Südamerika finden Sie weiter unten.) Außerdem gibt es ein erstklassiges Video über die dramatische Lage an der Grenze von Venezuela zu Kolumbien.

Billy Six ist immer an vorderster Front – purer Journalismus ganz nah am Menschen. Ein sehr beeindruckendes Zeitdokument ist ihm gelungen: Titel des Videos „Exodus aus Venezuela – die nächste Völkerwanderung“. Das Video können Sie sich auf den Internet-Seiten der Deutschen Konservativen ansehen/abrufen: https://www.konservative.de/Billy-Six-Venezuela

Billy Six unterscheidet sich wohltuend vom aufgeregten, meist ideologisch überfrachteten Betroffenheits- und Meinungsjournalismus. Ich habe unseren „verrückten Billy“ ins Herz geschlossen. So wie er ist. Einen besseren Auslands-Korrespondenten als ihn könnten wir uns gar nicht wünschen. Manchmal ermahne ich ihn: „Billy sei vorsichtiger, begib dich nicht unnötig in Gefahr!“ Er saß ja schon einmal in einer Todeszelle von dem syrischen Despoten Assad und hörte die Schüsse und Hilfeschreie von Gefangenen, die zur Exekution geschleift wurden. Im letzten Moment konnte ihn der russische Botschafter aus der Todeszelle befreien. Über seine Erlebnisse in Syrien hat er ein aufwühlendes Buch geschrieben.

Seine Arbeit ist ihm nun – wieder einmal – zum Verhängnis geworden, diesmal in Venezuela, einst ein freiheitsbewußtes Land, heute eine Ruine demokratischer Verfassung, zerschlagen von einer blindwütigen sozialistischen Regierung. Billy Six, der dort recherchieren wollte, wird nun „Spionage“ vorgeworfen.

„Reporter ohne Grenzen“ schreibt dazu:

Reporter ohne Grenzen (ROG) fordert die sofortige Haftentlassung des deutschen Journalisten Billy Six, der seit dem 17. November in Caracas in einem Militärgefängnis sitzt.

Dem freien Mitarbeiter der konservativen Publikationen „Junge Freiheit“ (JF) und „Deutschland-Magazin“ wird Spionage, Rebellion und das Verletzen von Sicherheitszonen vorgeworfen. Ihm drohen bis zu 28 Jahre Haft…“

Billy Six sitzt in einem üblen Gefängnis, Kontakte zur Außenwelt und ein eigener Anwalt werden ihm nicht ermöglicht. (Infos zur Lage der Pressefreiheit in Venezuela finden Sie unter https://www.reporter-ohne-grenzen.de/venezuela)

„Die hanebüchenen Vorwürfe sind ein deutliches Zeichen dafür, dass Billy Six aufgrund seiner journalistischen Tätigkeit in Haft sitzt. Zudem gibt es keine Grundlage dafür, ihn als Zivilisten vor ein Militärgericht zu stellen. Das ist eine grobe Verletzung der venezolanischen Gesetze und der internationalen Verpflichtungen des Landes“, sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr.

Nach unseren Informationen wurde Billy am 17. November von venezolanischen Spionageabwehreinheiten festgenommen, owohl kein Haftbefehl vorlag. Heute befindet er sich im Militärgefängnis El Helicoide, dem Sitz des Bolivarischen Nationalen Nachrichtendienstes SEBIN.

Billy wird vorgeworfen, bei Militärparaden photographiert und auch den Staatspräsidenten Maduro mit der Kamera eingefagen zu haben. Der schlimmste Vorwurf ist jedoch, er habe sich mit Vertretern der kolumbianischen Guerilla, FARC, getroffen.

Von seinem Vater haben wir erfahren, daß er inzwischen an Dengue-Fieber erkrankt ist und man ihm sogar die Medikamente weggenommen hat.

Und es geht noch abenteuerlicher weiter: Jetzt werden alle möglichen Leute, die mit Billy in Kontakt waren, verhört oder gleich verhaftet.

Nun sitz Billy mit dieser gefährlichen, tropischen Viruserkrankung im Gefängnis und wird als Spion dargestellt. Billy soll In diesem Gefängnis sitzen: Sebin Helicoide Caracas/Venezuela.

Billy direkt helfen können wir derzeit nicht. Was wir haben, ist ein Kassiber, den uns eine unbekannte Person zugespielt hat (siehe Faksimile).

Hilferuf von Billy Six

Die deutsche Botschaft in Caracas wurde informiert.

*****

Über die weitere Entwicklung werde ich Sie selbstverständlich informieren. (P. H.)

—–

P.S. Auf den Internet-Seiten der Deutschen Konservativen ist ein Video mit dieser Nachricht von Billy abgelegt (https://www.konservative.de/Billy-Six-Venezuela):

Exodus aus Venezuela – die nächste Völkerwanderung! Venezuela, ein reiches Land im Abgrund

Von Billy Six, exklusiv aus Cúcuta/Kolumbien

Menschenmassen ohne Persektiven

Noch halten sich deutsche Medien zurück – doch die Welle millionenfacher Abwanderung aus Venezuela wird über kurz oder lang auch an Europa nicht spurlos vorüberziehen. Es herrscht Untergangsstimmung am Südrand der Karibik. Und bis jetzt auch visafreier Reiseverkehr in die EU. Weitsichtige Familien kratzen ihr letztes Hab und Gut zusammen, um den Sprößlingen ihre Flugreise über den Atlantik zu bezahlen – solange es noch geht.

Denn bisher ergießt sich der gesteuerte Hauptstrom von monatlich etwa 100.000 Wirtschaftsflüchtlingen noch ins Nachbarland Kolumbien und teils weiter gen Süden. Reisen ins Ungewisse, Menschenmassen ohne Perspektive. Südamerika nähert sich bald dem Zustand kollektiver Überforderung – 3 bis 4 Mio. Venezolaner sind bereits weg.

Noch vor 20 Jahren hätte es wohl niemand für möglich gehalten, daß das einst reichste Land südlich der USA, traditionell Ziel von Einwanderern, ausbluten würde wie ein geschlachtetes Tier.

Mangelwirtschaft, Rekordinflation und Dauerrezession bestimmen den Alltag im „Sozialismus des 21. Jahrhunderts“, den „der Kommandant“ Hugo Chávez nach seinem Wahlsieg 1998 im Ölstaat einführte. Überraschend ist es der sozialistischen Führung unter seinem Nachfolger Maduro gelungen, die Macht in den vergangenen Monaten entscheidend zu konsolidieren … zuletzt mit einer umstrittenen Präsidentenwahl Ende Mai.

Das Auffang- und Transitland Kolumbien (seit 31. Mai NATO-Partner) steht derweil nach über 50 Jahren Bürgerkrieg selbst in schwierigen Umständen. Zum Fortgang des Friedensvertrags mit den linken FARC-Guerillas und dem Verhältnis zu Venezuela fand im Juni die polarisierende, schicksalhafte Präsidentschaftswahl statt: Der Konservative Iván Duque (anti FARC & Maduro) und der Sozialist Gustavo Pedro (pro -\\-) lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die Nachfolge des umstrittenen (2016er) Friedensnobelpreisträgers Juan Manuel Santos. Duque triumphierte, die Linken verloren. Dieser Ausgang wird die Region nachhaltig beeinflussen.

www.conservo.wordpress.com     18.12.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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11 Antworten zu Von wegen Pressefreiheit: Ein konservativer Kriegsreporter, erneut inhaftiert

  1. Pingback: Als hartstocht resulteert in lijden: Het socialisme, de persvrijheid en Billy Six – een conservatieve oorlogsjournalist opnieuw gearresteerd – Theresa's visie

  2. Ulfried schreibt:

    Ja auch ich kenne Billy Six’s Artikel schon länger.
    Als er die alte, grüne vorbestrafte Vogelscheuche Ströbele in Peter Helmes Broschüre der
    DEUTSCHE KONSEVATIVE Titel;
    „Das grüne Irrlicht. Der Fall Hans-Christian Ströbele“
    vorführte, war ich begeistert und habe diese Broschüre auch weiterverteilt.
    DIE DEUTSCHEN KONSERVATIVEN haben dann bei der BT- Wahl den „Grünen“ eine krachende Niederlage mit ihrer Kampagne der Kinderschändung beschert.
    Dann kam Syrien. Ein Land das unter Assad kulturell und wirtschaftlich blühte und wuchs. Damit geriet es u. a. ins Fadenkreuz der US- NATO Kriegsverbrecher. Die CIA kreierte unter dem Hochgrad- Freimaurer John McCain († 2018) den ISLAMISCHEN STAAT. Rekrutiert aus „Gefangenen des Bagdader Gefängnisses (US- Nato Militär- und Geheimdiensten sowie von privaten Militärunternehmen) Gefangene im Abu-Ghuraib-Gefängnis, sowie auf der kubanischen Exklave Guantanamo. Ziel: Bunte Revolutionen in einigen arabischen Ländern anzuzetteln um diese „heimzuführen ins NATO- Reich“.
    Motto: „ARABISCHER FRÜHLING“.
    Kleines Beispiel gefällig? Bitte sehr:
    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/search?q=El+Baghdadi

    El Baghdadi war übrigens der oberste Anführer dieser NATO- Truppe und McCain direkt unterstellt.
    Woher hatten die eigentlich diese Ausrüstung mit Waffen, Verpflegung, Sold, Toyotas und vieles mehr?
    Klar, nach der Einnahme der syrischen Erdöl- Anlagen haben die mit der NATO- Marionette Erdowahn und dessen Sohn dicke Geschäfte gemacht – wer waren die Drahtzieher?
    In einigen Ländern ist der „ARABISCHE FRÜHLING“ tatsächlich gelungen, doch an der Standhaftigkeit des syrischen Präsidenten (lehnte angebotenes Asyl im Iran ab) haben sich diese linken Kriegsverbrecher die Zähne ausgebissen. Just zu diesem Zeitpunkt reiste der Billy Six illegal nach Syrien. Aus Deutschland kamen zeitgleich illegal Verbrecher, die sich am Kampf gegen Syrien beteiligten, gesteuert von Berlin, Brüssel, Paris und London – das war kein Bürgerkrieg, das war ein Angriffskrieg gegen ein souveränes friedliches Land und seine gewählte Regierung!
    So kam Billy Six zunächst in Haft.
    Man mag die TAZ mögen oder nicht, doch für diesen Artikel bekam selbst dieses linke Lückenpress Schelte von ganz links:
    http://www.taz.de/!5071898/ Billy Six (nach seiner Freilassung durch die – nicht deutsche, sondern russische Botschaft. Billy Six:
    „In seinem Gepäck fanden die syrischen Behörden auch Bilder, die Six zeigen, wie er mit bewaffneten Rebellen posiert. Die nächsten zwölf Tage verbrachte Billy Six in einem Gefängnis in der Stadt Hama. Die Bedingungen dort waren besser, als Six erwartet hatte: „Ich bekam drei Mal Essen am Tag und war erleichtert, dass ich von keiner Miliz (NATO- IS d. Autor) gefangen genommen wurde. Die hätten mich sicherlich weniger gut behandelt.“ Zitatende
    Syrien war damals derart aufgemischt, daß keine schnelle Überprüfung möglich war und Billy sich da Einiges selbst eingebrockt hatte, er ist halt ein Draufgänger und ein „verrückter Hund“ wie PH liebevoll anmerkt.
    Umso erstaunter bin ich über diesen Passus des Peter Helmes Zitat:
    „Er saß ja schon einmal in einer Todeszelle von dem syrischen Despoten Assad und hörte die Schüsse und Hilfeschreie von Gefangenen, die zur Exekution geschleift wurden. Im letzten Moment konnte ihn der russische Botschafter aus der Todeszelle befreien (…)
    Na schön Peter Helmes, dann waren wohl die „Syrische Opposition“ im Verband mit dem IS tatsächlich „Freiheitskämpfer“??
    Habe ich wohl in den letzten Jahren mit all meinen Recherchen falsch gelegen?!
    Ich vertraue auf Putin und Russland, die stehen fest zu Assad, Syrien und dem syrischen Volk.
    Und auch ich bleibe dabei; Assad hat Fehler gemacht, doch die Verbrecher sind woanders zu finden – man muß nur richtig hinschauen.
    Jetzt sitzt Billy Six also im Knast in Venezuela. Ich hoffe, daß er da bald wieder rauskommt, denn ich mag den Kerl. Doch wer sind „Reporter ohne Grenzen“? Dieser Org. traue ich nicht über den Weg!!
    Vielleicht bekomme ich eine Antwort vielleicht…
    Einen weihnachtlichen Gruß an unseren Billy Six.
    Ulfried

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    • conservo schreibt:

      Guten Abend, Ulfried, ein schwieriges Thema, das ich mehrfach mit Billy Six besprochen habe. Ich kann letztlich das Regime Assads nicht beurteilen, da mir die persönlichen Zugänge fehlen. Aber es ist nicht zu bestreiten, daß (auch) Assad in Menschenrechtsverletzungen verwickelt war. Vorschlag: Warten wir ab, bis Billy aus der Haft freikommt; dann könnte er einen Kommentar dazu abgeben. Herzl. Gr. PH

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      • Ulfried schreibt:

        Danke Peter für deine Antwort, hier ein weiterführender Hinweis:
        klar, daß da einiges schiefgelaufen sein kann. Doch wie reagiere ich wenn Einbrecher in mein Haus eindringen. Auf meinem Nachttisch liegt ein 500.000 Volt- Taser. Ein Polizist sagte mir neulich, daß ich vor Gericht käme wenn ich den auf den Verbrecher anwende.
        Meine Antwort:
        „Um vor Gericht zu kommen muß ich am Leben sein, daß garantiert mir die Anwendung des Tasers.“
        Assad ist übrigens promovierter Augenarzt. Und jetzt lese ich hier in meinen iranischen Nachrichten was Erdowahn am 17/Dez. hinausposaunte:
        Offensive im Osten des Euphrat kann jeden Moment beginnen (…)
        „Wir können jederzeit eine Operation auf syrischem Territorium entlang unserer 500 Kilometer langen Grenze beginnen, ohne den in Syrien stationierten US-Militärs zu schaden“, sagte Recep Tayyip Erdogan am Montag bei einer Kundgebung auf dem Mevlana Platz in der türkischen Stadt Konya.
        Und:
        „Das türkische Militär werde das syrische Territorium durchkämmen (…)“
        Wer nicht glaubt, daß wir am Rande einer Katastrophe stehen lese hier weiter:
        http://parstoday.com/de/news/middle_east-i45097-erdogan_offensive_im_osten_des_euphrat_kann_jeden_moment_beginnen
        Auf dem Baltikum tönt es ähnlich.

        Ich sage es offen: hier auf dem Land habe ich einige Vorbereitungen getroffen, die das Leben meiner Lieben sichern können – an einen Atomschlag glaube ich nicht außer; ein durchgeknallter linker Wirrkopf drückt den Auslöser.
        L. G. Ulfried

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  3. theresa geissler schreibt:

    Das wenigste -und einzige- das ich beitragen könnte um Billy Six zu helfen, war: diese unglaubliche Geschichte sofort übersetzen. Es ist zwar nicht viel, aber trotzdem…

    Lieber Herr Helmes, lass‘ uns jedenfalls hoffen, dass Ihnen bald neuen Nachrichten erreichen, damit Sie uns Alle Auskunft geben können. Und viel Kraft gewünscht zum Billy Six!!!

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    • conservo schreibt:

      Herzlichen Dank, liebe Frau Geissler, es hilft schon sehr, wenn zumindest unsere deutschen Vertreter in Venezuela wissen, daß bei uns erhöhte Aufmerksamkeit besteht. Ansonsten besteht die Gefahr, daß „der Fall“ leicht in Vergessenheit gerät. Wir tun alles, und wir freuen uns über jeden Mitstreiter. Liebe Grüße und nochmals danke! PH

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      • theresa geissler schreibt:

        UNSERE deutschen Vertreter, sagen Sie hier. Und das ist richtig, denn:
        Obwohl ich selbst gebürtige Holländerin bin, fühle ich mich fast mein ganzen Leben verbunden mit Deutschland und mit dem Deutschen Volk! Ihr Streit , unser Streit!
        Es lebe Deutschland! Und vor Allem: Es lebe die wunderschöne Stadt Nürnberg! (wo mein Herz ständig verweilt)

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  4. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  5. Blindleistungsträger schreibt:

    ZITAT: „Die halbe Nation stand Kopf“ Tut mir leid, aber daran erinnere ich mich nicht. Ich erinnere mich daran, dass sich die Pressefuzzys kollektiv wegen Yücel einen runtergeholt haben. Aber auch sämtlich Medienfuzzys zusammen sind nicht die halbe Nation. Das sind höchsten Leute, die sich mehrheitlich für den Nabel der Welt halten.

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    • theresa geissler schreibt:

      Na ja, hören Sie mal: Fakt ist, dass der unsäglicher Arschloch, Yücel, allerdings viel mehr Interesse bekam, als das Ungeheuer überhaupt verdiente: Ich erinnere mich die noch die Sache von dem Blog von Mannheimer.
      Weshalb soviel Mühe machen um einen Mistkerl heraus zu holen, der Deutschland und die Deutschen tödlich beleidigt? Weshalb noch ‚feiern‘ auch? Was DAS angeht, STAND die halbe Nation Kopf: Sie waren nämlich verrückt, hätten den Dreckskerl besser da sitzen lassen können!

      (Oké, ich gebe zu: Die Holländer sind manchmal genauso verrückt)

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