„Biodeutsche“ Gewalt gegen Frauen?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Albrecht Künstle

Giffey darf besonders „Biodeutschen“ Gewalt gegen Frauen vorwerfen…

– wie nach den Frauen nun auch die Statistik des BKA vergewaltigt wird

– wird jetzt auch der Vorwurf der Gewalttätigkeit von Migranten straffrei?

Vor einem Monat erstattete ich Strafanzeige gegen Franziska Giffey (Bundesministerin) wegen Verstoßes gegen §§ 130 Abs.2 StGB (Volksver-hetzung). Denn im Zusammenhang mit der Veröffentlichung des Berichts „Gewalt gegen Frauen in Paarbeziehungen“ sagte die Bundesministerin, die strafverdächtigen und straffällig gewordenen Männer seien hauptsächlich („mehrheitlich“) „Biodeutsche“. Damit verleumdete sie m.E. die noch größere Gruppe der Bevölkerung, „die schon länger hier sind“, böswillig, weil sie es besser wissen müsste. Zur Erläuterung: Dieser Paragraph stellt nicht nur solches Tun gegen Minderheiten unter Strafe, sondern gegen Gruppen bzw. Teile der Bevölkerung, egal wie groß die Gruppe ist.

Sie sagte, die „Mehrheit“ der Gewalttäter gegen Frauen sei unsereins, also diejenigen, die sie vielleicht einmal gewählt haben. Aber das mit der „Mehrheit“ ist ungefähr so, als ob sie sagen würde, die Mehrheit der Steuerzahler sind Biodeutsche – auch wenn das noch keine Straftat sein dürfte. Die Ministerin unterschlug jedoch, dass 32 Prozent der Gewalt gegen Frauen von 22,5 Prozent Nicht-Deutschen mit Migrationshintergrund oder 12,5 Prozent „Bioausländer“ ausgeübt wurde.

Schon ein Hauptschüler könnte errechnen, dass Gewalt gegen Frauen relativ häufiger von Nicht-Deutschen ausgeübt wird. Damit sind die „Biodeutschen“ auch bei diesem Strafdelikt statistisch geringer auffällig, nicht überwiegend. Der statistische Kurzbericht nennt auf den Seiten 36/37 sogar namentlich, welche ausländische Frauengruppe am häufigsten von der Gewalt ihrer – seltener deutschen – Männer betroffen ist. Täter und Opfer kommen aus einem islamischen Land, dessen Hauptstadt Ankara ist.

Eigentlich müsste die Wortschöpfung „Biodeutsche“ als neuer Rassismus gesehen werden. Denn wir Beschuldigte, die schon länger hier sind“ und deshalb das Recht auf einen deutschen Pass haben, verstehen sich nicht als deutsche Biorasse mit einem besonderen Blut. Ich z.B. bin Sohn einer Mutter mit dem Geburtsnamen Santo (verwandtschaftliche Beziehungen nach Brasilien) und meine Frau ist Tochter eines polnischen Kriegsgefangenen). Ich lasse mich deshalb auch von einer Ministerin nicht als rassischer Biodeutscher einordnen. Und erst Recht nicht als einer, der in seinem langen Leben noch nie die Hand gegen eine Frau erhoben hat. Auch diese Ministerin schlage ich nur rhetorisch.

Das Motiv für die Böswilligkeit der Ministerin ist mir nicht bekannt. Für den Straftatbestand reicht es aber aus, dass die Verlautbarung der Ministerin geeignet war, die Menschenwürde jener Männer zu verletzen, „die schon länger hier wohnen“. Der Verstoß ist umso gravierender, als nicht nur eine unbedeutende Menge herabgesetzt und verleumdet wurde, sondern sogar die Mehrheit der Männer des Bundesgebiets, in dessen Bereich das Strafgesetzbuch gilt.

Mit Schreiben vom 12. Dezember informierte mich die Staatsanwaltschaft, dass das Ermittlungsverfahren eingestellt werde. Begründung, eine so genannte Volksverhetzung liege nicht vor, weil mit solchen Beschuldigungen weder der öffentliche Friede gestört, noch die beschuldigten Biodeutschen zum Hass aufgestachelt würden. Auch sei nicht die Menschenwürde einer nationalen, religiösen oder ethnischen Gruppe angegriffen worden.

Doch die Staatsanwältin scheint das Strafgesetzbuch eines anderen Verlages zu haben als ich. In meinem steht unter § 130 Abs.2 Nr.1, wer

„c) die Menschenwürde von in Buchstabe a genannten Personen oder Personenmehrheiten dadurch angreift, dass diese beschimpft, böswillig verächtlich gemacht oder verleumdet werden …“ muss mit Strafe rechnen (es sei denn, es handelt sich um eine Ministerin?)

Die Straftatbestände der „Volksverhetzung“ gem. Buchstaben (hier verkürzt)

  1. a) wer zu Hass aufstachelt,
  2. b) wer zu Gewalt oder Willkür auffordert, gelten nicht kumulativ mit dem Buchstaben c) Gruppenverleumdung! Selbstverständlich hat die Familienministerin nicht zum Hass aufgestachelt, aber sie hat uns deutsche Männer böswillig verleumdet. Aber was sollen die Frauen deutscher Männer denken, was ihnen von diesen Grobianen noch alles angetan werden wird? Lässt man sich da nicht besser prophylaktisch von ihnen scheiden?

Wie dem auch sei, die Einstellung des Ermittlungsverfahrens könnte ein Freibrief für andere sein. Wenn schon eine Ministerin straffrei ausgeht, deren Verleumdung millionenfach in den Nachrichten zu vernehmen war, dann muss hoffentlich niemand mit einer Strafverfolgung rechnen, der z.B. im Internet bei einem Bruchteil an Lesern unter Bezug auf die Kriminalitätsstatistik des BKA wahrheitsgemäß behauptet, „Migranten sind krimineller“, als die schon länger hier Lebenden. Ob das auch vor der Sperrung im Internet schützt, ist nicht gewiss. Solche Schmähungen von uns Deutschen durch Ministerin Giffey und gleichgesinnten Politikern ist jedenfalls nur über Wahlen abzustrafen, der Rechtsstaat will dies leider nicht tun.

www.conservo.wordpress.com   20.12.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Flüchtlinge, Islam, Kultur, Politik Deutschland, SPD abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu „Biodeutsche“ Gewalt gegen Frauen?

  1. kein einziger Kommentar schreibt:

    warum nicht? Warum schweigendie Frauen? Weil sie sich schämen, Opfer geworden zu sein? Warum schweigen die Männer? Weil es ihnen peinlich ist, dass sie Schläger sind?
    https://www.zeit.de/kultur/2019-01/haeusliche-gewalt-koerperliche-misshandlung-anzeige-taeter-opfer-10nach8

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.