Multikulti-Fest oder Heilige Weihnacht – das Fest der Geburt Christi?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Happy X-mas – oder die falsch verstandene Integration. Oder ist es schon Kapitulation?

Jemand, der die eigene Kultur leugnet, hat deren Sinn nicht verstanden. Ganz deutlich wird dies an dem Beispiel, das uns diese Bundesregierung gerade zeigt. Glückwünsche zum Ramadan ja, aber Weihnachten verleugnen.

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Widmann-Mauz (CDU!!!), hat eine Weihnachtskarte verschickt, aber das Wort Weihnacht kommt darauf nicht vor. Das ist ein Skandal – was man in einem Land mit abendländischer Tradition wohl noch sagen darf.

Statt von „Frohe Weihnachten“, wie hierzulande traditionell üblich, spricht die Bundesregierung lediglich von einer „besinnlichen Zeit“.

Ob Agnostiker, Antichrist, Christ oder ohne Bekenntnis – wenn der 24. Dezember naht, spricht jeder von „Heiligabend“ oder „Weihnachten“. Frau Widmann-Mauz nicht. Das bedeutet:Unsere Werte, Sitten, Gebräuche – und damit unsere eigene Kultur – werden mit Füßen getreten. Das hat nichts mehr mit Integration zu tun, sondern ist das Gegenteil. So, wie diese Sonderbeauftragte Integration interpretiert, bedeutet sie zwangsläufig den Verlust der eigenen Identität. Aber vermutlich ist diese Frau auch noch stolz auf ihren Verrat am Christentum. Oder sie ist der Meinung, daß sich 80 Millionen Deutsche den rd. 3 Millionen Zugewanderten anzupassen haben.

Dafür schäme ich mich, und ich schäme mich dafür; daß eine solche Frau Mitglied der C-DU sein darf. So mutiert mählich das „C“ zum Halbmond. Wer unsere christliche Kultur derart in Frage stellt, sollte in einer christlich-demokratisch mitbestimmten Regierung und erst recht in einer CD-Partei keinen Platz haben.

Frau Widmann-Mauz hat ihr Amt wohl etwas mißverstanden. Sie ist Integrations- und nicht Kapitulations-Beauftragte. Weihnachten gehört unzweideutig zur Kultur Deutschlands. Das müßte eine Integrationsbeauftragte nicht nur wissen, sondern auch verständlich machen. Widmann-Mauz macht jedoch das Gegenteil – ob gewollt oder ungewollt. Sie erweckt den Eindruck, man müßte seine eigenen Wurzeln kappen, um jedem Fremden, jeder Minderheit zu gefallen. Das deutsche Volk repräsentiert sie mit dieser Handlung gewiß nicht.

Es handelt sich nicht um einen Fehltritt allein der Frau Wi.-Mau. Sie vertritt im Range einer Staatssekretärin eben nicht nur sich selbst, sondern höchst offiziell auch die Bundesregierung.

Frau W-M steht damit phänotypisch für die Anbiederungs- und Unterwerfungspolitik der gesamten Bundesregierung.

Das wiederum paßt ins Gesamtbild: Die oberste Chefin dieser Bundesregierung kennt schon lange keine „Deutschen“ mehr, sondern nur Menschen, „die schon länger hier leben“. Und vielleicht folgte Frau W-M nur „höheren Weisungen“.

Der Volksmund sagt dazu: Wie der Herr, so´s G´scherr!“

—–

Ich wünsche allen Lesern „Frohe Weihnachten“!

Frau Widmann-Mau hört wohl lieber einen „neutraleren“ Gruß:

Happy X-mas! Oder: Allahu-akbar!

www.conservo.wordpress.com     20.12.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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14 Antworten zu Multikulti-Fest oder Heilige Weihnacht – das Fest der Geburt Christi?

  1. wahrheitssucher777 schreibt:

    Ja gut, von der Wintersonnenwende, den Rauhnächten, DeWeiheNachten wollte man irgendwann auch nichts mehr wissen und man hatte sich ja freiwillig zwangschristianisieren lassen. Alle Religionen dienen dem Unterweltsdemiurg Jahwe.

    Dieses Weihnachten, wie man es heutzutage kennt, darf nur das Nachspiel zur Wintersonnenwende sein. Gott ist die Natur und das Ganze in welchen wir leben, und sie sehen es nicht, sie sind verblendet, von Jahwe und seinen Unterweltsdämonen. Gott sieht man noch viel besser, wenn man die Augen zu macht, seine Gedanken entgiftet und sich von der nichtmateriellen geistigen Welt führen lässt.
    Diese kommende Eineweltreligion ist natürlich dann die endgültige spirituelle Sackgasse für alle verwirrten Verirrten, es wird in der Zerstörung der Welt enden, wenn der messianische Erdbevölkerungsunterdrücker auf die Bühne tritt. Weg mit dem ganzen Quatsch dieser „Religionen“ und Kartoffeln und Rotkohl machen besser satt, als wenn sich so ein 150kg Trümmer, tagelang nur am Fleisch satt frisst.
    Wo sind wir hier nur gelandet? …muss man sich wirklich fragen…

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    • conservo schreibt:

      Guten Morgen, „Wahrheitssucher“. Ich habe Ihren Kommentar übernommen, weil ich nicht Zensor spielen will. Sie sollten aber wissen, daß Ihre Meinung diametral der Meinigen und damit dem Geiste conservos gegenübersteht. Darf ich Ihnen dennoch eine gesegnete Weihnacht und ein gutes Neues Jahr wünschen? MfG PH

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      • wahrheitssucher777 schreibt:

        Morgen, so teste ich halt, natürlich dürfen Sie das, Grüße und möge sie Allvater segnen. So ne anständige natürliche Ordnung steht auf meinem Wunschzettel, natürlich begrüsse ich auch das Balkenkreuz im Himmel. Ich weiß es zu schätzen, dass sie diesen Kommentar stehen gelassen haben, er entspricht meiner derzeitigen Wahrheitserkenntnis, bin da irgendwann mal ins geistige Pleroma durchgebrochen. Wir beide werden wohl keine Interesse an dieser Kampfreligion haben, die gegen uns gerichtet ist, hier gehts um Weltunterdrückung und nicht um Weltführung, aber das Pendel schlägt irgendwann auch wieder in die richtige Richtung. g

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        • Ulfried schreibt:

          wahrheitssucher777 schreibt: Ich weiß es zu schätzen, dass sie diesen Kommentar stehen gelassen haben, er entspricht meiner derzeitigen Wahrheitserkenntnis, bin da irgendwann mal ins geistige Pleroma durchgebrochen (…)
          W777, da das Lichtmeer, als Sitz der Gottheit Pleroma, sowieso geistig ist, überraschte es was du als geistiges Pleroma für eine erstaunliche „Wahrheit“ gefunden hast. Das nasses Wasser naß ist?
          Wer unterdrückt denn die Welt wirklich? Und was ist das: „Welt“?
          Viele Menschen verwechseln die Begriffe Erde und Welt – Menschheit und Welt.
          Die meisten Menschen können nicht einmal den Begriff RELIGION definieren, doch sie schwatzen dauernd davon.
          Wenn du jemals Namen wie Rockefeller, Windsor oder Rothschild gehört hast und dich mit deren hegemonialen Bestrebungen vertraut gemacht hättest, wüßtest du auch wer diese Erde und die Menschen „lenken“ will. Versuch es mal bei der Freimaurer- Org ZEUGEN JEHOVAS. Die warten auf Leute wie dich, da könntest du gut Karriere machen. Keine Sorge, die sind Religions- frei. Und mit der Wahrheit nehmen die es genau so wie du – Hauptsache nicht nachdenken.

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      • Kaleb schreibt:

        Wenn Ihr wirklich christliche Werte vertretet dann geht mal auf Youtube Joggler66
        Er klärt durch Buchlesungen sehr gut über die Machenschaften der Jesuiten auf.
        Ich würde mich freuen, wenn hier (im Netz) wirklich einmal die ganze Wahrheit ans Tageslicht käme.

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  2. ceterum_censeo schreibt:

    Passend (Netzfund):

    *** EU-Weihnachtsgedicht 2018 ***

    Vom Arbeitsamt da komme ich her,

    offene Stellen gibt es nicht mehr !

    Überall auf den Stufen und Kanten,

    sitzen Asylanten mit ihren Verwandten.

    Und draußen vor verschlossenem Tor

    stehen geduldig die Deutschen davor !

    Und wie ich so geh am Rathaus vorbei,

    da sehe ich nur Leute aus der Türkei.

    Die Feilschen und füllen mit Geld ihre Taschen,

    da gucken wir dumm, wir einheimischen Flaschen !

    Dann fahr ich nach Hause mit dem Bus,

    vor mir sitzt ein wohlgedeutschter Russ‘ !

    Und wie ich da sitze und Zeitung lese,

    kommt noch ein geflohener Vietnamese.

    Ich stolpere nach Hause, in den Vorraum hinein,

    brechen gerade über den Garten Ostkriminelle ein !!!

    Auch an Renten ist nichts mehr zu holen,

    wir kommen ja nicht aus Rumänien oder Polen !!!

    Liebe Regierung, komm sei unser Gast

    und gib uns Deutschen die Hälfte von dem,

    was für Asylanten und Aussiedler du übrig hast !!!

    Der Ali hat Kohle, der Hassan hat Drogen,

    wir Deutsche zahlen und werden betrogen !!!

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  3. Emil Betz schreibt:

    Diese Regierung und ihre Vasallen sind eine große Schande für unser Land und gehören wegen Landesverrat angeklagt. Es ist eine Schande für unser christlich geprägtes Land aber nicht verwunderlich bei diesen Vorbildern des christlichen Glaubens. Ich denke dabei nur an Kardinal Marx und Bischof Bedfort-Storm bei ihrem Besuch auf den heiligen Berg in Jerusalem. Mit dem ablegen des Kreuzes haben sie nach meiner Meinung auch ihren Glauben abgelegt. Diese Regierung und auch die Kirchen sind an Scheinheiligkeit nicht zu übertreffen. Die Märtyrer drehen sich im Grabe um.
    Ich wünsche allen Menschen besinnliche Tage und eine gesegnete Weihnacht. Möge der Geist der Weihnacht den Verblendeten und Unwissenden die Augen für die Wahrheit öffnen.

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  4. cc schreibt:

    Frau Widmann-Mau hört wohl lieber einen „neutraleren“ Gruß:

    Hallahu Hackbar! gg

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  5. Kaleb schreibt:

    Also Weihnachten ist nicht christlich, es ist das Baalsfest der römisch-kath.Kirche. Nicht nur, das in der Bibel dazu nichts steht, im Gegenteil, man kann durch den Tempeldienst des Zacharias im alten Testament, das war der Papa von Johannes dem Täufer, sehr leicht ausrechnen, das Jesus Christus entweder im Frühling oder im Herbst geboren wurde und zwar zur Zeit des Passah oder des Laubhüttenfest, niemals aber im Winter. https://www.luziusschneider.com/Papers/GeburtsdatumJesu.htm

    Der Fischmaultalar welchen manche Weihnachtsmänner und auch kath. Würdenträger auf dem Kopf haben ist heidnisch, sprich sie beten heidnische Götter an, welches Gott Vater schon seit Urzeiten gehasst hat.

    Übrigens es steht auch nichts von 3 Weisen aus dem Morgenland geschrieben, sondern nur von Weisen aus den dem Morgenland, welche 3 Geschenke mitbrachten.

    Ist schon eine verrückte Zeit, die Sodomisten-und Pedogrünen, welche treue Diener Satans sind, wollen nun Satans heidnisches Weihnachtsfest abschaffen. Und die Taufscheinchristen, welche entweder die Bibel nicht lesen oder aber einfach so viel Gefallen an heidnischen Festen haben, machen sich nun für den Weihnachtsmann stark.

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  6. oldman_2 schreibt:

    18.12.2018
    Bischof Voderholzer schließt muslimische Mehrheitsgesellschaft nicht aus
    Folge der „Lauheit der Christen“?

    Könnte es in Deutschland zukünftig eine mehrheitlich muslimisch geprägte Gesellschaft geben? Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer hält dies für möglich. Den Grund sieht er aber weniger im Islam, sondern in der „Lauheit der Christen“.

    „Wer mit wachen Sinnen die Entwicklung ansieht, wird die Möglichkeit, dass eine muslimische Mehrheitsgesellschaft kommen wird, nicht ausschließen können“, sagte Voderholzer am Dienstag im Interview des österreichischen Internetportals kath.net.

    Eine Ursache für eine von manchen befürchtete Islamisierung liege aber weniger in der Attraktivität des Islam, so der Bischof weiter – zugrunde liege vielmehr „die Lauheit der Christen“. Sie seien es, die „ihre Herkunft vergessen und ihren Glauben nicht mehr ernst nehmen“.

    Wo er recht hat, hat er recht. Die Saat der Verächtlichmachung des christlichen Glaubens, der Relativierung aller Werte, der Aufgabe der eigenen Wurzeln und der gewachsenen Kultur durch die verschiedensten Kräfte ist aufgegangen. Es kann durchaus sein, dass (vorübergehend, vielleicht so geplant?) eine archaische, aber halt definierte Weltanschauung die Oberhand hier gewinnt. Keine schönen Aussichten. Armes Deutschland.

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    • Joke Nordhoff schreibt:

      @oldman 2 fragt: „Könnte es in Deutschland
      eine mehrheitlich muslimisch geprägte Gesell-
      schaft geben?“
      Dazu mein Erlebnis vor ein paar Tagen:
      Ich warte beim Arzt. Eine Muslima quält
      sich mit einem Doppel-Kinderwagen durch
      die Tür des Wartezimmers. Ein Kind
      hält sich an ihrem langen schwarzen
      Mantel fest, ein anderes ist in ihrem Bauch.
      Sie sagt keinen Ton, als ich helfe, den
      Kinderwagen ins Wartezimmer zu bugsieren.
      Sie grüßt die wartenden Patienten nicht,
      zeigt diesen vielmehr eine eisige, beleidigt
      anmutende Miene.
      Grünschillernde Linkskirchler meinen,
      viele Deutsche seien nicht freundlich
      genug zu den Mohammedanern hier.
      Ich darf fragen: Wird nicht eher umgekehrt
      ein Schuh daraus? Ich kann die Belehrungen
      von Kirchenfunktionär Bedford-Strohm
      und Co.KG nicht mehr hören.

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  7. caruso schreibt:

    Ich bin überhaupt nicht religiös, bin und war nie ein Christ, habe mit ihm nichts an der Hut und denke trotzdem, daß das was Fr. Widmann-Mau macht eine Idiotie ist. Oder Charakterlosigkeit. Oder beides. Man darf wählen:-))) Der ganze Westen ist christlich geprägt, also was soll das? Muß man dermaßen in den A*** von Muslime kriechen? —
    Auch wenn Weihnachten ursprünglich kein christliches Fest war, im Lauf der Zeit ist es dazu geworden. Ostern hat ja auch keinen christlichen Ursprung sondern einen jüdischen. Und zwar Pessach, (Passah), das Fest des ungesäuerten Brotes. Präziser: Das Fest der Befreiung aus der ägyptischen Sklaverei. Auch wenn es manchen vielleicht nicht gefällt, ist es doch so.
    lg
    caruso

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  8. wolfgang Steiger schreibt:

    Lieber Herr Helmes,

    zunächst danke ich Ihnen für Ihre gestrige elektronische Post; ich freue mich sehr darüber, dass Ihnen meine letzten Beiträge wiederum gefallen haben.

    Wie Sie sehen, bin ich immer noch an der Auswertung der vielen Eingänge, die wegen der zahlreichen Feiertage, besonders bei uns hier, zurückstehen mussten.

    Eine Ausnahme stellt die merkwürdige Auffassung DEUTSCHER WEIHNACHT durch die schwäbische Bindestrich-Frau Widmann-Mauz dar.
    Merkwürdig auch, dass sie einer Partei angehört, die (immer/hin noch) das „C“ in ihrem Namen trägt. Wie lange noch? Ihr früherer Chef FJS würde sie und andere Bindestrich-Frauen bestimmt als „Krampfhenne“ bezeichnen 😂 …

    Der Balingerin habe ich am 28-12-18 unter dem Titel „Schwäbische Weihnachten?“ geschrieben; eine Kopie ging an Sie.

    Wie Sie aus meiner Vita wissen, verbrachte ich ein entscheidendes Jahr meines Lebens auf der Alb, wo mich die Präzisionsnadelfirma GROZ-BECKERT, Ebingen, auf meine Tätigkeit als Alleinvorstand ihrer Tochtergesellschaft in Barcelona vorbereitete, worauf ich diese 12 Jahre mit grossem Erfolg leitete, bevor ich mich mit High-Tech-Firmen in Madrid und Nordspanien selbständig machte.

    Die Zeit in Katalonien (heute: Kackalonien 😉😊) war sehr schön, da die Katalanen unter FRANCO und auch in den ersten Jahren nach seinem Tod das Maul noch nicht so weit aufrissen wie heute. Die auf FRANCO folgenden „Regierungen“ liessen es dann zu, dass die roten Ratten und Separatisten wieder aus der Kanalisation gekrochen kamen, wohin FRANCO sie seinerzeit gejagt hatte, wenn er sie nicht gleich an die Wand stellen liess, da sie unfähig waren zu begreifen, dass FRANCO Spanien mit der Hilfe von HITLER und des DUCE vor einer kommunsitischen Machtübernahme gerettet hat und dadurch vermied, dass sich das Land heute noch auf dem „Niveau“ von „Ländern“ wie Bulgarien oder Rumänien befindet, die uns heute ihre Zigeuner als Bereicherung und „Kultur“beitrag nach Spanien schicken.

    Inzwischen haben ehemalige Arbeitskollegen, Kameraden und Freunde zu dem in meiner o.e. Post vom 28.12. erwähnten ehemaligen „Nadelkönig“ und seinem halbjüdischen Kurzzeit-Nachfolger noch einige Tatsachen nachgetragen, die mir grösstenteils bis jetzt unbekannt waren:

    Wie ich jetzt höre, hatte der Pseudo-Manager einfach kein Glück mit dem Land, das seine hebräischen Altvorderen sich als neue „Heimat“ ausgesucht hatte:

    – Seine Karriere bei GROZ-BECKERT endete damit, dass ihm die Eigentümerfamilie wegen Unfähigkeit fristlos kündigte (neu-
    deutsch: „ihn feuerte“) und er bei einer kleinen Klitsche (Lackfirma) entsprechend kleine Brötchen backen musste.
    Gründe: Er hatte sich bei der Belegsschaft von GROZ-BECKERT durch die Abschaffung des „Betriebsertrages“, der immer ein
    schönes Zubrot zur christlichen Weihnacht gewesen war, unbeliebt gemacht.

    Schliesslich brach ihm das Genick, dass er anfing zu „diversifizieren“, d.h. der traditionsreiche Präzsionsnadelhersteller wurde von
    ihm gezwungen, sich ohne entsprechende Erfahrung auf neue, unbekannte Geschäftsfelder (z.B. „Filznadeln“) zu begeben,
    auf der sie nach Anfangserfolgen schliesslich kläglich scheiterte, d.h. die Gewinne aus dem herkömmlichen Nadelgeschäft
    wurden von den Verlusten auf den neuen Betätigungsfeldern aufgefressen.

    – Da er keinen Käufer für seine architektonisch etwas eigenwillige Villa fand, blieb er (obwohl nicht integriert!) in Ebingen, wo der
    dann am „Ebinger Blutmontag“ mit seiner Frau bestialisch erstochen wurde.

    – Der überwiegende Teil seiner jüdischen Mischpoke hat die Einquartierung in ein Sammel- und Schutzhaftlager bei
    Theresienstadt trotz der bekannten Langlebigkeit und hervorragender Gene ihrer Rasse nicht überstanden …

    – Mit den bisweilen etwas einfach gestrickten und naiven Älblern wurde der Aussenseiter nie richtig warm, zumal er sich offenbar
    zu fein war ihre Sprache zu übernehmen.

    – Zum Schluss, d.h. kurz vor seinem Rausschmiss, schnappte er dann ganz über und forderte die Anschaffung eines
    Hubschraubers, um bei seinen zahlreichen „Geschäftsreisen“, die er bei Besuchen bei mir in Barcelona geschickt mit einem
    Abstecher zu seinem Feriendomizil auf Menorca verband, nicht mehr auf die ihm lästigen Linienflüge angewiesen zu sein.
    Das brachte bei den Inhabern von GROZ-BECKERT das Fass endgültig zum Überlaufen!

    Ihnen,, lieber Herr Helmes, ein schönes Restwochenende!

    Mit bio- und auslandsDEUTSCHEM Gruss!

    Ihr
    Wolfgang Steiger

    ________________________________

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