Nie war er so wertvoll wie heute: Der Abweichler

(www.conservo.wordpress.com)

Von Helmut Roewer *)

Über die systemstabilisierende Rolle sogenannter Parteirebellen

Es gehört zu den gebetsmühlenartig vorgetragenen angeblichen Messungen des Völkchens der Parteien- und Wahlforscher, dass Streit innerhalb von politischen Parteien deren Wahlerfolge schmälere. Der nachfolgende Aufsatz beschäftigt sich mit dem gegenteiligen Effekt: Es sind die Parteirebellen, die das gegenwärtige System stabilisieren.

CDU: Flaggschiff der Parteirebellen ist Wolfgang Bosbach. Er macht aus seiner Ablehnung des linksgrünen Kurses seiner Partei keinen Hehl. Hierbei ist er klug genug, wie folgt zu argumentieren: Nicht er selbst habe sich geändert, sondern seine Partei, die CDU. Diese eigentlich inhaltsleere Aussage löst einen eigenartigen Effekt aus, nämlich die Zustimmung einer breiten Wählerschicht von CDU-Stammwählern, die nach einem Argument suchen, der CDU treu bleiben zu können. Dieses Klientel verdrängt sicherheitshalber, dass Bosbach in der Realität der Machtausübung nichts mehr zu sagen hat. Um es spitz zu formulieren: Ohne den Bosbach-Effekt wären Merkel, Laschet & Co nicht mehr an der Macht.

Grüne: Der Parteirebell heißt Boris Palmer. Dieser südwestdeutsche Bürgermeister vertritt in Sachen Multikulti, Sicherheits- und Sozialpolitik Ansichten, die man früher als urdeutsch und spießig, oder anders ausgedrückt: als Recht und Ordnung apostrophiert hätte. Er ist der Garant dafür, dass Leute, die etwas zu verlieren haben, sagen können, bei den Grünen gebe es nicht nur kenntnisreduzierte Wolke-siebzehn-Spinner, sondern auch vernünftige Leute.

Linke: Eine krasse Abweichlerin im rotgrauen internationalistischen Grundton ist Sahra Wagenknecht. Sie vertritt Positionen, die eine Verbindung von Nationalstaat und Sozial(ismus) in den Vordergrund rücken (Vor achtzig, neunzig Jahren nannte man solche Positionen nationalsozialistisch). Was sie sagt, klingt streckenweise deshalb so vernünftig, weil sie Selbstverständlich-keiten zum Ausdruck bringt: Die Masseneinwanderung von Unqualifizierten ist ein Problem für diejenigen Deutschen, die eigentlich die Zielgruppe einer Linkspartei sein sollten, und von der Migrationshype profitierten nur die Profiteure. Sollte es Wagenknecht gelingen, sich Gehör zu verschaffen, wäre sie (wohl nicht nur dort) wählbar.FDP: Ob es einen Parteirebellen bei der FDP gibt, ist nicht erkennbar, da ein markanter Standpunkt der Partei insgesamt nicht erkennbar ist. Das Bedienen-können eines Elektronikspielzeugs ist jedenfalls auf Dauer kein Argument für oder gegen die Partei. Und die Gruppe der mit dem Laptop auf den Knien jettenden Smartboys mit Dreitagebart ist winzig oder längst in die USA ausgewandert. Die früher vorhandene Doppelstrategie von Links- und National-Liberalen ist verschwunden. National war gestern, ein Exponent ist nicht in Sicht.

AfD: Der personelle Aufreger innerhalb der AfD heißt Björn Höcke. Um dessen Stellung auszuloten, ist ein programmatischer Umweg nützlich. Die AfD hat im Grunde zwei Themen: (1) Kampf gegen die Masseneinwanderung mit angeschlossenem Sub-Thema der Wiederherstellung von Recht und Ordnung, (2) Kampf gegen die Klimakirche mit breiten angeschlossenen Sub-Themen zur Rettung des Industriestandorts Deutschland. Von diesen Themen fühlen sich etliche Millionen Deutscher mit stark steigender Tendenz angesprochen, zumal keine andere Partei sie vertritt. Innerhalb dieser Wählerschaft gibt es – wie ich es sehe – eine bemerkbare Zweiteilung:

Die einen wollen, dass der Kampf in den gewohnten geordneten Bahnen geführt wird, die anderen führen die von ihnen als Misere empfundene Situation auf ein System-Versagen des Parteienstaates zurück. Für diese letztgenannte Gruppe ist Höcke die Symbolfigur – und zwar ganz unabhängig davon, ob er diese systemkritische Haltung vertritt oder nicht. Er verkörpert sie sozusagen ad personam.

Ironischer Weise ist der Grund hierfür externer Art: Mainstream hat das Exzentrische von Höcke so lange in so großer Dichte unter Fakten-Findung in Spiegel-Manier behauptet, dass es überall angekommen ist. Ich vermute, dass in etwa die Hälfte der AfD-Wählerschaft ihre Entscheidung, AfD zu wählen, oder stärker noch: überhaupt zur Wahl zu gehen (!), an der Symbolfunktion von Höcke festmacht.Und schließlich die SPD: Sie hat mit Thilo Sarrazin den markantesten aller Parteirebellen. Doch anders als die vorher genannten Parteien nutzt die SPD Sarrazin und seine geradezu überwältigende Popularität nicht, sondern bekämpft ihn als Person in möglichst verletzender Form. Solches Vorgehen nennt man gemeinhin Verblendung, denn die SPD beraubt sich selbst mit moralisch erhobenem Zeigefinger aller derjenigen Stammwähler, die da sagen: der hat doch recht, der Mann. Die SPD hat den Bosbach-Effekt verpennt und verspielt. Die Partei der deutschen Arbeiterschaft ist auf dem Weg ins Nichts.

Schlusssatz: Wenn CDU, Grüne, AfD und Linke sich selbst ihrer populistischen Bosbachs, Palmers, Höckes und Wagenknechts entledigen, werden sie den Weg der SPD gehen – ins Nichts, denn der Satz, dass der Parteienstaat als Krone der Demokratie unersetzlich sei, taugt bestenfalls als Eigenlob auf Parteitagen.

©Helmut Roewer, Januar 2019

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*) Dr. Helmut Roewer wurde nach dem Abitur Panzeroffizier, zuletzt Oberleutnant. Sodann Studium der Rechtswissenschaften, Volkswirtschaft und Geschichte. Nach dem zweiten juristischen Staatsexamen Rechtsanwalt und Promotion zum Dr. iur. über ein rechtsgeschichtliches Thema. Später Beamter im Sicherheitsbereich des Bundesinnenministerium in Bonn und Berlin, zuletzt Ministerialrat. Frühjahr 1994 bis Herbst 2000 Präsident einer Verfassungsschutzbehörde. Nach der Versetzung in den einstweiligen Ruhestand freiberuflicher Schriftsteller und Autor bei conservo. Er lebt und arbeitet in Weimar und Italien.
www.conservo.wordpress.com   7.1.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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10 Antworten zu Nie war er so wertvoll wie heute: Der Abweichler

  1. Semechkare schreibt:

    Björn Höcke und der Flügel, dass ist der patriotische Kern der AfD!
    Und das ist auch gut so !! Wer das ablehnt, steht m.M.n. politisch auf der falschen Seite! punkt

    Warum? Weil es mehr als notwendig ist, das in diesem Land entlich unsere Interessen vertreten werden!

    Archiv:

    Björn Höcke mit seiner lang erwarteten Rede in Dresden über Heimat, Nationalstolz und Zukunft

    ca 50 min

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    • Semechkare schreibt:

      Oktober 2018!

      Ich drücke es so aus:
      Kollaboration der Parteien mit der krimminiellen Antifa!

      ********************************************************************

      AKTUELL : REDE BJÖRN HÖCKE IM LANDTAG THÜRINGEN. THEMA : ANTIFA , MLPD

      AUFNAHME : LANDTAG THÜRINGEN

      ca 12 min.

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  2. Ali BumBum ( 9 mm) und die 40 Zeckenjäger schreibt:

    Gar nicht witzig!

    Die Bundestagsfraktion die „Linke“ beantragt die Streichung der Formulierung „Alle Deutschen“ aus den Artikeln 8, 9, 11 und 12 des Grundgesetzes. Die Partei fordert hierfür „Alle Menschen“ einzufügen.

    Berlin, den 19. November 2018
    Dr. Sahra Wagenknecht, Dr. Dietmar Bartsch und Fraktion

    http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/058/1905860.pdf

    Wer immer noch der Roßtäuscherin ‚Bolschwikenknecht‘ nachläuft, ist eindeutig nicht ganz dicht in der Birne!

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  3. Semenchkare schreibt:

    1)

    Das übliche, eine Kampfschrift der Linken !

    Teilzitat:

    …Diskussionen und öffentliche Debatten bringen nichts mehr. Wer bis heute nicht verstanden hat, was die AfD ist und das sie im Kern gegen jegliche Formen einer emanzipatorischen und freien Gesellschaft steht, wird es auch in den nächsten Monaten nicht mehr begreifen!

    Was uns bleibt ist die offene Konfrontation

    Wir müssen uns der Konfrontation mit der AfD annehmen. Die Zeit der Diskussionen, der Aufklärung und auch des Redens muss vorbei sein. Sie ist, wie wir täglich erleben müssen, gescheitert. In dieser Konfrontation wird es darum gehen ob unsere eingesetzten Kräfte und antifaschistischen Kämpfe der letzten Jahre umsonst waren oder nicht. In dieser Konfrontation wird deutlich werden, ob unsere antirassistischen Initiativen, Demonstrationen und Gruppen nur zum Selbstzweck der eigenen Szene durchgeführt und gegründet wurden oder ob diese auch bereit sind ihre „Wohlfühlszenekieze“ zu verlassen.

    Auf allen Ebenen, mit allen Mitteln!

    Uns ist bewusst das wir diese Konfrontation weder an der Wahlurne, noch bei einem Gespräch gewinnen werden. Texte, Diskussionen und Demonstrationen helfen nicht mehr. Es muss praktischer und auch persönlicher werden. Machen wir es der AfD, ihren Mitgliedern, Wähler_innen und auch Sympathisant_innen in den Monaten bis zur Landtagswahl 2019 in Sachsen so unangenehm und teuer wie möglich….

    https://loslegen.blackblogs.org/aufruf/

    Teilzitatende

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    • Semenchkare schreibt:

      2)
      Bericht dazu:

      Sachsen: Linke rüsten sich zum Krieg gegen die AfD

      Die Panik unter den Deutschlandhassern ist in Anbetracht der mutmaßlichen AfD-Gewinnen bei den Landtagswahlen in Sachsen maximal. Nachdem nach Ansicht von Linksextremisten im Kampf gegen die AfD „Diskussionen und öffentliche Debatten nichts mehr bringen“ bleibe nur noch die „offene Konfrontation“. Ein linksextremistischer Aufruf zur militanten Offensive gegen die AfD.

      mehr hier:
      https://www.journalistenwatch.com/2019/01/07/sachsen-linke-krieg/

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      • Semenchkare schreibt:

        3)
        …..und, möglicherweise, ein Resultat davon:
        ****************************************************
        Bremen
        Unbekannte attackieren und verletzen AfD-Landeschef

        07.01.2019, 22:05 Uhr

        Frank Magnitz war auf dem Rückweg von einem Empfang in der Bremer Kunsthalle, als er von Unbekannten angegriffen wird. Der AfD-Politiker wird offenbar schwer verletzt.

        Der Bundestagsabgeordnete und Landesvorsitzende der AfD Bremen, Frank Magnitz, ist nach Polizeiangaben von mehreren Personen angegriffen und verletzt worden. Der Vorfall habe sich am Montagnachmittag im Bereich des Theaters am Goetheplatz ereignet, teilte die Polizei Bremen mit.

        Magnitz soll am Abend in der nahe gelegenen Kunsthalle beim Neujahrsempfang des „Weser-Kurier“ zu Gast gewesen sein, berichtet das Blatt. Auf dem Rückweg attackierten ihn nach Angaben des AfD-Landesverbandes drei vermummte Personen, schlugen ihn mit einem Kantholz bewusstlos und traten ihn anschließend am Boden liegend gegen den Kopf.

        Ein Bauarbeiter sei eingeschritten und hätte Schlimmeres verhindert. Magnitz liege mit schweren Verletzungen im Krankenhaus. Die Partei postete ein Foto auf Facebook, das den Politiker mit Wunden am Kopf in einem Klinikbett zeigen soll. Die Polizei geht aufgrund von Magnitz‘ Funktion von einer politisch motivierten Tat aus. Der polizeiliche Staatsschutz und die Staatsanwaltschaft Bremen haben Ermittlungen aufgenommen.

        Die Polizei sucht dringend Zeugen, die sich unter der Telefonnummer 0421 362-3888 melden können. Magnitz selbst und sein Büro waren am Abend zunächst nicht zu erreichen.

        https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_85046866/bremen-afd-landeschef-magnitz-von-unbekannten-attackiert-und-verletzt-.html

        ..!!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Lieber Semenchkare, insbesondere zu 3), völlig richtig:

      Während sich heute mehr oder weniger berufene Politverbrecher aller Linkssystemparteien öffentlich in heuchlerischen Krokodilstränen äußern, geht die Hetze unvermindert weiter.

      Dabei sind es doch gerade die verworfenen verbrecherischen geistigen Brandstifter und Faschisten jeglicher Couleur, die mit ihrer unablässigen HASSerfüllten Hetze und dem ständigen ‚Nazi’Geschrei gegenüber der AfD überhaupt erst ein Klima geschaffen haben, in dem solche Taten möglich sind!

      Und die ständige Verhätschelung und das Sponsoring der Verbrecher-Antifanten durch solch widerwärtige perverse Gestalten wie u.a. das erbärmliche KüstenBarbie, Gift-Ei sowie das unsägliche linksblinde glubschäugige Barleier (um nur einige zu nennen), spielt da auch nicht die geringste Rolle!

      Weg mit diesem Pack!

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  4. Anonymous schreibt:

    Immerhin, inmitten all des LinksgrünPDSED/AAS – ‚klammheimliche Freude‘ – Geschreis

    wenigstens eine – seltene – vernunftbegabte Stimme:

    (von JouWatch: https://www.journalistenwatch.com/2019/01/09/frank-magnitz-weitere/ )

    Thorben Meier (CDU)

    „Diese Attacke auf den Bremer AfD-Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz ist ein offener Angriff auf unsere Demokratie. Als Christdemokrat verurteile ich diese Gewalt gegen einen gewählten Volksvertreter auf das Schärfste und erwarte, dass dies alle im Bundestag vertretenen Parteien – ohne wenn und aber – ebenso tun. Gewalt ist niemals ein Mittel der demokratischen Auseinandersetzung. Egal gegen wen. Wer einen Bundestagsabgeordneten angreift und halb tot prügelt, der greift unsere Demokratie an, der greift uns alle an! Und es macht keinen Unterschied ob der MdB von der AfD, CDU, SPD oder der Linken kommt: Sie alle sind Vertreter des Volkes und gewählt durch den Souverän. Wer sie angreift, greift die von ihnen repräsentierten Menschen an. Die polizeilichen Ermittlungen werden zeigen, wer die Täter waren. Der Verdacht eines politischen, linksextremen Hintergrundes liegt nahe und wird auch von der Polizei geteilt. Sollte sich dies bestätigen, werden wir ganz dringend eine schonungslose Debatte über Linksextremismus führen müssen. Für heute bleibt festzuhalten: Das ist ein rabenschwarzer Tag für die Demokratie. Demokratie ist der Wettstreit der Worte und Argumente. Wer sich mit Gewalt durchsetzen will, muss sich auf den erbitterten Widerstand aller Demokraten gefasst machen.
    Ich wünsche Herrn Magnitz – und das meine ich ernst – von Herzen eine schnelle und vollständige Genesung und Gottes Segen! Seinen Angehörigen wünsche ich Kraft und hoffe, dass ihnen das Gefühl vermittelt wird, dass wir Demokraten sowas niemals tolerieren werden.“

    Ich kenne Herrn Meier nicht, nehme ihm angesichts des Wortlauts seiner Ausführungen ab, daß er es durchaus ernst meint.

    Indessen, daß Alexander Gauland ( https://www.youtube.com/watch?v=v6JoEAsgS-4 )
    ausgerechnet dem LINKEN – Chef Bartsch für eine einigermaßen ausgewogene und angemessene Stellungnahme danken muß, legt – wieder einmal – beredtes Zeugnis ab von den ungeheuerlichen Zusätnden in ‚diesem unseren Lande‘ – a.k.a. ‚MerKILL – Diktatur!

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