Erwartungshaltung junger muslimischer Migranten

(www.conservo.wordpress.com)

Von Albrecht Künstle

Erwartungshaltung:

– zu den Gründen von Aggressionen gegen Sachen und Menschen

– „Mir hat der deutsche Staat keine Frau zur Verfügung gestellt“

Ich musste zweimal hinschauen in das Kleingedruckte der Meldung https://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/hochrisiko-gefaehrder-haben-prioritaet–163288550.html. Als einen Grund für die Aggression eines jungen Pakistani gab dieser an, dass ihm der deutsche Staat keine Frau zur Heirat zur Verfügung gestellt habe. Eine solche Erwartungshaltung ist aber näher untersucht keine Ausnahme unter den Merkel-Gästen Und warum?

Zuerst der Blick in die islamischen Herkunftsländer. Dass sich dort Männer, die es sich leisten können, mehr als eine Frau nehmen, ist bekannt. Bis zu vier Frauen gönnte Muhammad in seinem Koran den „Herren der Schöpfung“, sich selbst natürlich mehr, 13 – der Unglückliche! Weil Allah es aber immer noch vergisst, diesen hohen Frauenbedarf auch bei den Geburten zu berücksichtigen, fehlt es in islamischen Ländern an der ausreichenden Anzahl „verfügbarer“ Frauen. Wenn sich auch nur jeder fünfte Mann eine Zweitfrau leistet und jeder Zehnte drei Frauen, dann vereinnahmen zwei von zehn Männern sechs Frauen – meist die Schönsten. Die restlichen acht Männer haben dann nur noch vier Frauen zur Auswahl, d.h. vier von zehn Männern gehen leer aus.Aber auch diese vier Frauen sind für die acht Muslime nicht so leicht zu haben. Einmal, weil nicht die Jünglinge auf Brautschau gehen, sondern oft die Familien das arrangieren. Zum zweiten sind die so zugeteilten Jungfrauen nicht umsonst zu haben. Denn die Braut-Väter machen ein Geschäft mit der Überlassung ihres Töchterchens. Nur wer gut verdient, kann die Brautgabe aufbringen. Dieser „Kuhhandel“, treffender: Menschenhandel, gehört scheinbar unüberwindbar zum islamischen Kulturkreis gemäß dem Koran und der Sunnah, siehe https://islamfatwa.de/soziale-angelegenheiten/87-verlobung-a-ehe/verlobung-a-eheschliessung/1483-die-brautgabe-mahr-sadaaq .

So ein Mist aber auch, denkt sich so mancher junge Muslim. Zwar sei der Koran gut, nur dessen Gebrauchsanwendung suboptimal. Es müsste doch mit dem Teufel zugehen, wenn es da keine Alternative gäbe. Dann folgt der Blick ins Smartphon um zu prüfen, ob es stimmt, dass die Brautschau im Ausland einfacher ist. Deutschland soll auch auf diesem Gebiet sehr großzügig sein, wird gemunkelt. Und tatsächlich: Das steht es schwarz auf weiß, gleich links oben auf der Homepage des deutschen Migrationsamtes:

Migration nach Deutschland“ und dann gleich daneben „Willkommen in Deutschland“, siehe http://www.bamf.de/DE/Startseite/startseite-node.html. Das ist doch ein Angebot, das man schlecht ausschlagen kann. Aber noch ist man etwas misstrauisch, ob das auch so gemeint ist. Und tatsächlich, unter den amtlichen Willkommen-Heißern ist sogar eine Blondine, wenn auch noch in Uniform https://www.welt.de/politik/deutschland/article145792553/Der-Werbefilm-fuer-das-gelobte-Asylland-Germany.html?wtrid=socialmedia.email.sharebutton

Also Koffer gepackt und auf geht’s. Aber Deutschland ist weit und es dauert lange, bis man dort ist. Eine lange Strecke, aber auch eine sexuelle Durststrecke? Aber nein, antwortet ihm einer, der schon hier ist. Schon unterwegs gebe es Frauen genug. Die im Migranten-Tross mitreisenden Frauen nimmt man sich einfach. Zwar hat Muhammad seinen Muslimen erlaubt, seine Frauen zu benutzen wie Bauern ihre Äcker, „wann und wo ihr wollt“ (Sure 2, 223) – aber nicht andere Frauen. Aber Sätze mit solchen Freibriefen ließt Mann ungern zu Ende. Jedenfalls reißen Berichte über unterwegs vergewaltigte Frauen nicht ab. Die Tatsache, dass alleinreisende Frauen, die monatelang unterwegs waren, mit Babys hier ankommen oder diese bald nach der Einreise gebären, bestätigt die Berichte.

Hier angekommen, kümmern sich nicht nur bezahlte Helfer von Caritas, Diakonie und Rotes Kreuz um die eingeladenen Migranten. Darüber hinaus gibt es fast überall ehrenamtliche Helferkreise. Und die meisten und aktivsten darunter sind Frauen. Einige machen sich nicht nur mit Sprachunterricht verdient, sondern leisten auch anderweitige Dienste. Der Großmut einiger Helferinnen kennt keine Grenzen, denn die lieben Leute waren lange unterwegs – ausgehungert? Aber mit dem Heiraten klappt es trotzdem selten.

Diese Aufopferungsbereitschaft geht aber weiter. Helferkreise organisieren „multikulturelle Begegnungen“ zwischen ihren eigenen und Töchtern anderer mit den Merkel-Gästen. Von letzteren wurde das verstanden oder auch missverstanden. Aus organisierten Kontakten wurden private Beziehungen. Und nicht alle junge Frauen, die solche Beziehungen eingingen und wieder lösen wollten, überlebten das. Doch die Fragwürdigkeit solchen Treibens wird verdrängt, indem Zweifler und Trauernde als Rassisten verunglimpft werden, wenn wieder ein Opfer gutgemeinter Weltoffenheit zu beklagen ist.

Jedoch gibt es auch organisierte Heiratsvermittlung, die weniger gefährlich ist. Ich war Zeuge eines Palavers von Migranten, von denen jeder mit dem Smartphon in der Hand wissen wollte, wo es heiratswillige Frauen gäbe. Und welch Wunder (?) auch das gibt’s. Die einen nennen es Zweckehe, die anderen eine Symbiose zwischen Menschen. Der weibliche Teil erhält den Steuervorteil des Splittingtarifs, wenn sie mehr verdient als der Schein-Ehemann. Der männliche Teil verspricht sich, verheiratet einen gefestigten Aufenthaltsstatus erschleichen zu können.

Aber bis eine passende Frau gefunden ist, dauert es einige Monate. Viel zu lang, wie einige Gutmenschen meinen. Entweder war es eine Grüne Politikerin oder ein ev. Pfarrer, die oder der allen Ernstes angeregt hatte, den Merkel-Gästen Bordellbesuche zu bezahlen. So eine „Genussehe“ ist für strenggläubige Muslime erlaubt, zumindest ist sie für schiitische Muslime „halal“. Die „Stunden-Ehe“ (Mut’A–Ehe) wird in muslimischen Kreisen „wissenschaftlich“ erörtert und hier http://www.eslam.de/begriffe/z/zeitehe.htm im letzten Absatz auch befürwortet. Wenn es der Pfarrer war, der den Genuss muslimischer Männer stillen wollte, warum schlug er nicht seiner eigenen Frau vor, diesen Armen praktische Nächstenliebe zu erweisen.

Jedenfalls wurde die Mut’A–Ehe in IS-Kreisen breit genutzt, weil zuerst viel zu wenige Frauen aus Europa ihrem Ruf folgten, ihnen bei der Verwirklichung ihres Islamischen Staates zu Diensten zu sein. Viele Kämpfer mussten sich wenige Frauen teilen – weshalb sie sich neben Stunden-Frauen auch Sex-Sklavinnen hielten. Deren Männer wurden umgebracht, damit diese nicht auch noch Ansprüche anmelden können – wäre ja noch schöner. Der Koran beschreibt Sklaven immer noch als Teil von Allahs Ordnung. http://derprophet.info/inhalt/sklaven-im-islam-htm/ Und nachdem es an der Front rückwärts ging, machten sich viele dieser Strenggläubigen (wieder) auf den Weg zu uns. Auch das wird in der Szene registriert. Zwar wissen diese Burschen, dass ihnen hier keine Sklavinnen zur Verfügung stehen. Aber …

Womit ich zur Dhimmitude komme. Muhammad erkannte, dass man Ungläubige, Juden und Christen nur einmal umbringen konnte. Nachdem deren Besitz „gerecht“ verteilt (20 Prozent dem Propheten, der Rest seinen Kriegern) und die Beute verbraucht war, nutzen die Toten nichts mehr. Deshalb ordnete er an, die Ungläubigen dürften gegen Entrichtung einer dauerhaften Kopfsteuer weiterleben – dann kann die Kuh weiter gemolken werden. Diese Dschizya – bei der Mafia wird sie Schutzgeld genannt – wurde in den Koran geschrieben und ist Bestandteil der Scharia. Die „Schutzherrschaft“ des Islam über die geduldeten überlebenden Buchgläubigen (Juden und Christen) wird Dhimmitude genannt. Gutmeinende nennen das friedliche Koexistenz mit dem Islam, ich nenne es ein Herrschaftssystem über religiöse Minderheiten.

Offenbar gibt es nicht wenige Muslime, die sogar glauben, dass die im Koran verbriefte Unterwerfung von Nicht-Muslimen sich nicht nur auf islamische Länder beschränkt. Denn der Islam beansprucht die ideologisch globale Alleinherrschaft. Deshalb liegt es auf der Hand, dass wir Menschen Deutschlands schon jetzt als Dhimmis betrachtet werden. Und dass wir von Allah dazu bestimmt seien, den Muslimen zu dienen, auf welche Art auch immer. Als Beweis dürfte gelten, dass wir es ja bereits tun. Ja wir bieten ihnen hier ein Leben, von dem sie zu Hause nur träumen können. Wir erlauben ihnen Straftaten, für die sie in manchen Herkunftsländern schon kopflos wären.

Schlussbetrachtung: Ich stellte Flüchtlingshelfer/innen mehrfach die Frage, ob irgendjemand ihrer Klientel einmal gefragt hat, „warum tut ihr das für uns?“ Aber nein, diese Gäste stellen die Frage nicht, weil sie im Glauben sind, Allah wolle dies so. Allah wolle, dass wir ihnen zu Diensten seien. Wir Männer als (Kopf)Steuerzahler, von der sie leben, die Frauen auch als Steuerzahler- und Helferinnen – aber nicht nur. Wie sonst kann in einem muslimischen Kopf die Anspruchshaltung entstehen, dass der Staat ihnen Frauen besorgt, wenn ihr Charme nicht ausreicht, sich dieser zu bemächtigen?

www.conservo.wordpress.com   9.1.19

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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Eine Antwort zu Erwartungshaltung junger muslimischer Migranten

  1. Peter Holand schreibt:

    Danke! Sehr aufschlußreicher Artikel. Aber weiter gedacht, wo Sexualkriminalität weiter nach Schlupflöchern sucht:
    Das Alter kommt im ganzen nicht vor und der Prophet hatte es ja schließlich vorgemacht und ein Kind geheiratet und mit ihr die Ehe – hier im minderjährigen Alter – vollzogen. So wäre es durchaus möglich eine Mut’A mit einer Minderjährigen einzugehen. Wenn das im Schiitischen Teil der Welt geschieht und dann hierhin ‚exportiert‘ wird. Es gibt hier bereits berühmte Beispiele zu Kinderehen bei Migrationshintergründler, was ‚ausnahmsweise‘ hier gedulded wird. Von daher könnte man sich das auch ‚erweitert‘ denken. Wo man allerdings davon ausgeht, den Leitmedien folgend, das es sich hierbei um eine Kinderehe handelt, bei der beide minderjährig sind. Ob das wirklich immer so ist, bezweifele ich allerdings stark. Dazu: Das Bundesverfassungsgericht bezweifelt bereits das Gesetz gegen Kinderehen… wo das noch hin fürht ???

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