Schöne neue digitalisierte Welt

Bär(www.conservo.wordpress.com)

von altmod *)

Und: was hat die elektronische Gesundheitsakte mit dem jüngsten Datenskandal zu tun?

Landauf, landab ist die Aufregung groß über die Hackerangriffe auf persönliche Daten von Politikern und sog. Promis. Die „Qualitätsmedien“ und auch alle Mickerpostillen kriegen sich seit zwei Tagen kaum ein über diesen Skandal, der nun gar die Amokfahrt von Bottrop aus den Schlagzeilen verdrängt hat. Der Linksfunk berichtet von einem regelrechten Empörungs-Tsunami.

Viele von denen, die jetzt von der Ausspähung betroffen sind, waren in der Vergangenheit nicht müde, den rückständigen Status der Bundesrepublik in Sachen Digitalisierung und Vernetzung zu beklagen. Jetzt wird denn auch auf die behördlichen Datenschützer eingeschlagen, die nicht ausreichend und früh genug berichtet (und geschützt?) hätten.

Nach der „goldenen Regel“ soll man das, was man selbst nicht erleiden möchte, nicht auch anderen auf den Leib wünschen.

Aber es ist schon sehr viel Heuchelei von Seiten der Politik im Spiel. Die allerhöchste Empörungsbeauftragte der Republik, Claudia Roth sieht neben anderen Gesinnungsgenoss*innen gar einen schweren und schwersten  Angriff auf unsere Demokratie.

In „unserer Demokratie“ nimmt man es selber aber nicht so genau, wenn es um die Freiheitsrechte des großen Lümmels, dem Volk, geht.

Zensur und Ausspähen rechter Gesinnung wird als vertretbar angesehen und gefordert.

Ist ja notwendig, denn:

 „Nur Politikerinnen und Politiker der AfD sind laut Bundesinnenministerium bislang vom Datenleak ausgeschlossen. Es gibt zudem Hinweise auf Verbindungen in die rechte Szene. Der Twitter-Account, über den das Material veröffentlicht wurde und der inzwischen gesperrt ist, folgte rechtsextremen Accounts und beteiligte sich an rechtsradikalen Diskussionen.“

schreibt die ZEIT.

Nebenbei erwähnt, war dieser Blog vor einigen Monaten auch schon mal Opfer eines Hackerangriffs. Warum wohl?
Ich habe daraus gelernt und meinen Account (hoffentlich) besser abgesichert.

Was, wenn sich „Big Brother“ weiter ausbreitet?

Dazu möchte ich das Thema der „elektronischen Patientenakte“ aufgreifen. Die soll bis 2021 definitiv eingeführt werden, wie Union und SPD im Koalitionsvertrag festgelegt haben. Einzelne Krankenkassen testen sie bereits und es gibt dazu auch private Anbieter für (interessierte) Patienten und Ärzte. Allerdings unter dem Titel „elektronische Gesundheitsakten“, da bislang die rechtlichen Voraussetzungen für die „elektronische Patientenakte“ fehlen – was der Gesundheitsminister rasch ändern möchte.

Man kann sich u.a. auch hier über die elektronische Gesundheitsakte und das sog. E-Health-Gesetz informieren.

Angeblich sind sich alle einig: die Digitalisierung der Patientenakten ist dringend notwendig. Das habe folgende Vorteile:

  • Jeder Arzt hat alle wichtigen Daten schnell verfügbar.
  • Im Notfall können Ärzte im Krankenhaus sofort sehen, welche Vorerkrankungen ein Patient hat und ob er bestimmte Medikamente nicht verträgt.
  • Patienten können unabhängig von der Dokumentationspflicht der Ärzte und Zahnärzte medizinische Daten speichern und verwalten, um ihre Informationslage im Gesundheitswesen zu verbessern.
  • Für Versicherungen entstehen Effizienzvorteile, wenn Überweisungsscheine, Rezepte und Arztbriefe elektronisch in die eGA dem Patienten ausgestellt werden.
  • Basierend auf den Krankendaten könnte über statistische Verfahren (Big Data) Wahrscheinlichkeiten für Krankheiten errechnet und so ggfs. Vorsorge getroffen werden.

 

Man kann Doppeluntersuchungen und damit Belastungen der Patienten vermeiden. Ja die elektronische Gesundheitsakte könne sogar Menschenleben retten. Heißt es.

Gegen jede einzelne der oben aufgeführten Prämissen kann man von fachlicher Seite signifikante Gegenargumente auffahren.

Die schwerwiegendsten Einwände beziehen sich aber auf den Datenschutz.
Wird man nach dem jetzigen „Datenskandal“ überlegter und vorsichtiger an das Projekt herangehen?

Was bisher auf dem Markt existiert, wird vielen Grundsätzen von „digitaler Sicherheit“ nur in schlechtester Weise  gerecht.

Mit großem Aplomb berichtete auch die Linkspresse von der Markteinführung einer solchen „Gesundheits-App“.

„Arztbefunde, Röntgenbilder oder Medikamente: Versicherte von 14 gesetzlichen und zwei privaten Krankenkassen können ab sofort ihre persönlichen Daten in einer elektronischen Gesundheitsakte speichern. Die kostenlose App „Vivy“ steht insgesamt rund 13,5 Millionen Versicherten zur Verfügung, wie das gleichnamige Berliner Start-up am Montag mitteilte.“

berichtet der Spiegel.

Bald danach wird von gravierenden Sicherheitsmängeln bei der „App“ berichtet.
Der Informatiker Martin Tschirsich trug diese – und auch von anderen „Portalen“ – kürzlich auf dem „35. Chaos Communication Congress“ in Leipzig vor. Interessierte können den Vortrag hier verfolgen.

Unbeleckt davon schreibt aber ein Ärzte-Informationsdienst über diese schöne neue Welt: „…etwas mehr Mut könnte Menschenleben retten. Wir verzichten auf lebensrettende Tools, weil wir datenschutzrechtliche Bedenken haben. Andere Nationen sind deutlich mutiger.“

Denn: Deutschland sei ein digitales Entwicklungsland und würde laut einer kürzlich veröffentlichten Analyse der Bertelsmann-Stiftung hier ziemlich mies abschneiden.

Bertelsmann schon wieder!

Dorothee Bär, das einstige CSU-Polit-Girly aus der fränkischen Provinz möchte dafür den Datenschutz lockern: „Tatsächlich existiert in Deutschland aber ein Datenschutz wie im 18. Jahrhundert“, sagt die jetzige Staatsministerin für Digitalisierung. „Wir haben in Deutschland mit die strengsten Datenschutzgesetze weltweit und die höchsten Anforderungen an den Schutz der Privatsphäre.

Sie wünscht sich Abstriche beim Datenschutz, um die Digitalisierung im Gesundheitswesen voranzutreiben.

Wo lebt denn diese Staatsministerin? Weiß sie nicht, dass es mit der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ein verbindliches Datenschutzrecht für alle EU-Staaten gibt? Wohl seit dem 18. Jahrhundert!?

In Deutschland möchten Politiker offensichtlich mehr, denn es sind wohl nur Daten sicher, die von ihnen kontrolliert werden können.
Und genau das ist die Sicherheitslücke.
Und die Vertrauenslücke!

Tim Berners-Lee, einer der Entwickler des WorldWideWeb, sagte am 05.11.18 auf der Web Summit Conference in Lissabon:

„Alle möglichen Dinge sind schiefgelaufen. Wir haben Probleme mit der Privatsphäre, dem Missbrauch persönlicher Daten, die Menschen können so profiliert werden, dass sie durch clevere Werbung manipuliert werden können. Sie können zu Websites geführt werden, an denen sie auf Fälschungen stoßen können auf Gemeinschaften gefälschter Menschen mit falschen Ideen und falschen Wahrheiten. Im Web gibt es viele Probleme.“

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Nochmal kurz zurück zur elektronischen Patientenakte.
Der Autor dieses Artikels steht als (nicht mehr praktizierender) Arzt nicht gegen den Fortschritt auf. Ich nutze selbst die Vorteile der digitalen Technologien nicht nur im medizinischen Bereich. Aber, meine ich: überlasst den Patienten ihre Daten persönlich – auf einer Chipkarte o.ä. – und überlasst ihnen damit die Verantwortung, an wen sie die Daten geben und an wen nicht.

*****
*) „altmod“ ist Facharzt und Blogger (altmod.de) sowie Kolumnist bei conservo
www.conservo.wordpress.com    9.1.19

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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3 Antworten zu Schöne neue digitalisierte Welt

  1. Semenchkare schreibt:

    Vollste Zustimmung!
    Das Schlimme in der derzeitigen öffentlichen (nichtmilitärischen) und privaten IT ist auch der nicht vorhandene Schutz bei einem EMP/CME/SEP.

    Fällt die Digitaltechnik aus ist sprichwörtlich: Feierabend
    Dann heisst es: Willkommen in der Zeit mit der Technik von 1850 !

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  2. ceterum_censeo schreibt:

    Die Anbetung des Götzen „Digitalisierung“: Unbedingt ‚5 G‘ an jeder Milchkanne ….

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  3. luisman schreibt:

    Wer weiss schon wie oft die zentralen Abrechnungssysteme der Aerzte und Krankenkassen gehackt wurden. Das ist genauso leicht wie den Bundestagsserver zu hacken. Und noch leichter ist es den Computer eines einzelnen Arztes zu hacken, auf dem die Daten hunderter Chipkarten gespeichert sind. Selbst die Superhacker der NSA, CIA und FBI werden gehackt, intern, von den eigenen Mitarbeitern. Datenschutz und Sicherheit sind weitestgehend Illusionen.

    Jeder kann sich, wenn er darauf wert legt, seine Daten auf einen Zettel drucken, den Zettel laminieren und in der Brieftasche mit sich herum tragen. Einmal im Jahr neuen Zettel drucken. Das hat den Vorteil, dass derjenige sich seiner medizinischen Probleme jederzeit bewusst ist. Ich denke man sollte den potentiellen Darwin-Award Gewinnern auch eine Chance geben. Der Grossteil der toedlich verlaufenden Krankheiten ist auf ungesunde Lebensfuehrung zurueckzufuehren. Es wird zu viel gefressen, zuviel Mist gefressen, zuviel geraucht und gesoffen, und viele setzten sich zuviel Stress aus.

    Ich halte den unbeabsichtigten Nebeneffekt von Obamacare fuer gar nicht mal so schlecht (wenn die Beitraege deutlich gesunken waeren). Mit dem sehr hohen Selbstbehalt von mehreren tausend Dollar, zahlt jeder fuer seine „kleinen Suenden“ erst mal selbst. Und wer’s nicht lassen kann, nicht zum Arzt geht und weiter frisst, raucht und saeuft, wird frueher oder spaeter eben einen Darwin-Award gewinnen.

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