Keine Werbung für Abtreibung – Mein Kind gehört mir!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Klaus Hildebrandt *)

Offener Brief an Bundesfrauenministerin Franziska Giffey

(Gesendet: Freitag, 11. Januar 2019 um 07:40 Uhr, Von: „Klaus Hildebrandt“ Hildebrandt.Klaus@web.de An: franziska.giffey@bundestag.de)
Betreff: Newsletter Frau 2000plus + Frauen denken selbst + Schlechtes Kita Gesetz + Keine Werbung für Abtreibung       _____________

https://www.youtube.com/watch?v=MqIfdwCmT34

https://deref-web-02.de/mail/client/e-vxR0Gwpb0/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.patriotpetition.org%2F2019%2F01%2F10%2Feinwanderungsgesetz-stoppen-nein-zur-unqualifizierten-einwanderung-in-die-sozialsysteme%2F

_______________

Sehr geehrte Frau Frauenministerin (ich stottere nicht),

ich möchte Ihnen rechtzeitig zu Beginn des neuen Jahres diesen Newsletter der uns allen bekannten Birgit Kelle zur Kenntnis geben, damit Sie in Sachen Frauen, Kitas und Abtreibung ein wenig Feedback aus der Bevölkerung bekommen und darin eventuell – so hoffe ich – die Möglichkeit erkennen, Ihrer im starken Sturzflug befindlichen SPD wieder ein wenig Boden unter die Füße zu geben. Ungeachtet dessen empfehle ich ein Abonnement des auch für Sie kostenlosen Newsletters, womit Sie dem Finanzminister gleich Millionen Euro für die Finanzierung unnötiger wie auch teurer Gutachten ersparen, also Geld, das Sie stattdessen z.B. für die Bekämpfung des Linksextremismus ausgeben könnten. Diese Frau spricht Klartext und sollte Ihnen als Spiegel und Orientierung dienen, was das Volk von Ihrem sozialistischen Bespitzelungsversuch von Kita-Kindern hält.

Gender, worauf heute mehr oder weniger Ihr gesamtes Ministerium fußt, hat im 21. Jahrhundert gerade in Deutschland seine Daseinsberechtigung verloren. Dass es Unterschiede zwischen Mann und Frau gibt, ist für normal denkende Menschen selbstverständlich und idT. sogar eine große Bereicherung, denn die – zwei – Geschlechter ergänzen sich wesensbedingt bestens. So freue ich mich jeden Morgen, wenn ich neben mir im Bett eine Frau sehe, die mit heute 70 Jahren immer noch stolz auf ihre 4 Kinder und inzwischen 6 Enkel blickt und die sich ihrer wichtigen Rolle als Mutter bewusst nie entzog. Die Natur ist, wie sie nun mal ist, und das sollten wir auch akzeptieren. Sie hatte es nicht nötig, die Emanze zu spielen, und war stattdessen leidenschaftlich gerne eine Frau, warum ich sie auf der Stelle auch wieder heiraten würde. „Mann“ nennt das Dankbarkeit, wofür ich mich auch nicht schäme. Warum sollte ich auch?

Bitte nutzen Sie das kommende Jahr für den (Wieder-)Einstieg in eine Familienpolitik, die ihren Namen verdient und ohne „die Hoheit über die deutschen Kinderbetten“ (so Olaf Scholz) für sich zu beanspruchen. Gute Erziehung und Bildung klappen viel besser zuhause im Kreise der natürlichen Familie als in noch so teuren staatlichen Kitas. Schon die Anzahl psychisch gestörter Kinder (und Eltern) würde sich durch eine spürbare Aufwertung der Familien, wie es im Übrigen Art. 6 GG auch vorsieht, drastisch verringern, die Kriminalitätsrate langfristig reduzieren und den Steuerzahler viel billiger kommen, als ihr Gute-Kita-Gesetz es vermuten lässt. Solange sich Bürger, „die hier schon länger leben“, noch ihr Essen bei so genannten „Tafeln“ erbetteln müssen, brauchen wir ganz sicher keine „Zwangs-Kitas“ und  „Schnüffeleinrichtungen“ wie einst in der DDR.

Machen Sie den Anfang, Frau Frauenministerin, und verkünden Sie am nächsten Mittwoch am Kabinettstisch eine neue Familieninitiative, die sich gewaschen hat. Der Newsletter Frau Kelles enthält wichtige Hinweise, wie Sie das bewerkstelligen können. „Mein Bauch gehört mir“ ist eine primitive Lüge aus dem vergangenen Jahrhundert, die heute durch „mein Kind gehört mir“ ersetzt werden sollte. Letztendlich geht es um einen neuen, eigenständigen Menschen, für den eine gute Gesellschaft kollektive Verantwortung tragen sollte. Bitte schauen Sie sich dieses Video eines „turnenden Babys im Mutterleib“ https://gloria.tv/video/1XFh4un4uGLE3K1KwGDxPiVm9  an, das sich vielleicht jetzt schon auf das reale Leben freut und nach dem Willen Ihrer JusosInnen bis zur Geburt im 9. Monat abgetrieben werden soll. Es ist erschreckend, was Ihre Partei, die SPD, alles hervorbringt.

Es mag wohl zutreffen, dass die Politik die Macht hat, doch das Volk hat die Wahrheit auf seiner Seite, die viel wichtiger und auch überlebensfähiger ist, als Ihre Politik es je sein wird. Ihr Kollege Thomas Ehrhorn (AfD) brachte die Dinge auf den Punkt https://www.youtube.com/watch?v=QKku7sz8-Kw . Was wollen Sie überhaupt an Kleinkindern rumwerkeln, was wollen Sie da schon an 0- bis 3-Jährigen „erziehen und bilden“? Überlassen Sie solche Dinge den Familien, wo Kinder generell besser aufgehoben sind.

„Eee meene muh, und raus bist du“.  Ich wünschte mir eine Familienministerin vom Format Birgit Kelles, Mutter von 4 Kindern, mit viel Erfahrung und politischem Durchblick.  Außerdem ist sie Journalistin und vertritt europaweit eine große Anzahl Frauenorganisationen. Eine wunderbare und respektable Person, die ich für ihre klaren und kinderfreundlichen Ansichten sehr schätze und darum auch unterstütze. Gäbe es eine ordentliche Familienpolitik, dann wäre der Zustand unseres Landes heute ein ganz anderer und wir könnten weiterhin in Frieden und Sicherheit leben. Möglicherweise wird sogar die EU an den Themen Gender und Migration, die ja beide eng zusammengehören, zerbrechen. Wer die Institution der traditionellen Familie bekämpft und kleine Kinder für parteiideologische und nicht selten für eigene, ganz persönliche Ansichten und Zwecke missbraucht, gehört abgewählt. Ja, es gibt auch schon Alternativen.

Ich wünsche Ihnen ein arbeitsreiches Neues Jahr!

Klaus Hildebrandt

***********

*) Klaus Hildebrandt ist engagierter Katholik und seit vielen Jahren Autor bei conservo

———-

Werben wir für das Leben aller Kinder!

Von Birgit Kelle

Darf man für die Abtreibung eines ungeborenen Kindes Werbung betreiben? Was nahezu absurd klingt, ist in unserem Land zu Recht nach §219a Strafgesetzbuch verboten.

Massiv haben feministische Verbände und Abtreibungsaktivistinnen von Linken, FDP, Grünen, Pro Familia und ein ganzes Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung in den vergangenen Monaten versucht, den Verbotsparagraphen noch in diesem Jahr zu Fall zu bringen.

Da wird behauptet, Abtreibung sei eine einfache medizinische Dienstleistung, oder gar, man hätte als Frau zu wenig Informationen und bräuchte dringend noch mehr dazu im Internet.
Wäre es nicht so traurig, man müsste über so viel Absurdität lachen.

Die gute Nachricht lautet: Sie haben es nicht geschafft. Der §219a bleibt! Stattdessen ist nur ein minimaler Kompromiss herausgekommen, wonach alle Abtreibungsärzte zentral in einem Register im Internet aufgelistet werden sollen. Etwas, was es heute sowieso schon gibt, man muss sich also nicht mal aufregen.

Die schlechte Nachricht ist: Dass dies kein Sieg für sie war, ist den Abtreibungslobbyisten auch klar, und sie werden keine Ruhe geben. Ist doch ihr erklärtes Ziel nicht nur die Legalisierung von Werbung für Abtreibung, sondern vor alle die Legalisierung der Abtreibung selbst.

In Kooperation mit dem Durchblick e.V. habe ich ein Erklärvideo produziert, das alle falsche Behauptungen der Abtreibungslobby in dieser Kampagne kurz und knapp zeigt und widerlegt. Helfen Sie mit, dieses Video zu verteilen. Hier finden Sie den Link zu Youtube.

Auch im Jahr 2019 werden die anderen nicht still bleiben, umso wichtiger ist das, was mir am Herzen liegt: Wir wollen nicht anprangern. Wir wollen lieber für das Leben werben. Helfen sie mit, denn die Aufrechterhaltung des Werbeverbotes für Abtreibung ist echter Kinderschutz. (https://email.t-online.de/em#f=INBOX&m=112401115123333810&method=showReadmail)

www.conservo.wordpress.com   12.01.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter AfD, Allgemein, Christen, Politik Deutschland, SPD abgelegt und mit , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

9 Antworten zu Keine Werbung für Abtreibung – Mein Kind gehört mir!

  1. no problem? schreibt:

    Oh ja, Birgit Kelle! Sehr gut!. …aber „d a r f“ sie das? Was sie selber anderen verwehrt? Auf allen Hochzeiten tanzen, Honorare einstreichen, sich in Talkshows tummeln, sich – neben den Kindern – ein Zubrot sichern? Mit anderen Worten: „den Kindern die Energie abziehen“ (wie es in gewissen Kreisen hieß, die auf „Hausfrau“ drängten)
    Ist doch schlau eingefädelt, sich für die Zeit DANACH einen Platz zu sichern. In der Spur zu bleiben. Für die meisten Frauen undenkbar. TJA. Da denke ich an UN D A N K BAR! Undankbare Männer. Undankbare Gesellschaft. Undankbare wirtschaft. Undankbare Christen oder Kirchen oder Glaubenskämpfer….was weiß ich….
    Die Programmschreier, gegen die ich mich verwahre (wie auch Claudia Schreiber) , sind heute 70 und >80. Ich finde nicht, dass man sie vor einer Konfrontation „schonen“ bzw. sie entlasten sollte. Alter schützt weder vor Strafe noch vor Konsequenzen, Ver-ANTWORTung oder Reue. Die große Abrechnung kommt ja erst noch :- ( ( Nicht wahr? von wegen „eine Neunzigjährige…“ – „darf“ „ungestraft“ LEUGNEN? wie ich neulich hier las.)
    Aber zurück zum fokussierten Thema: Kinder kriegen und großziehen. (nicht falsch verstehen: ich bin keine Freundin von Werbung für Abtreibung! Aber ich klage an: die Versäumnisse, was fehlt, was dann nötig wäre, wenn die Kinder da sind. UND ZWAR Mutter undKind betreffend) )
    WIR haben (als nun noch älter gewordene Eltern) N U R Probleme!
    Weil die erwachsenen Kinder nicht in befriedigende Berufe resp. „Hufe“ in diesem Lande kommen, deren Laufbahn, auch Gleise, sie eingeschlagen haben .(Dann kommen höchstens die Klugscheisser hervor, die sofort melden: Ja warum haben sie denn nicht IT studiert oder sind Mechatroniker geworden?….u.a. mit Vorwürfen a la Quatschberufe usw..)
    WORAN LIEGT DAS????? (Wohl nicht nur am fehlenden Vitamin B)
    Hörte aktuell über einen jungen erfolgreichen Syrer, der erst mit 21 nach D gekommen ist und nicht mal die Sprache konnte. (Mittlerweile hat auch er seine Familie nachgeholt…) Er wurde gestützt und gehätschelt und gefördert, hat mit 25 sein erstes Buch veröffentlicht und kann heute an einer Uni (Potsdam) Film studieren! Bravo! „Versteh einer die Deutschen“ :- (
    So eine deutsche Großfamilie wurde (von mehreren Seiten) nicht nur beäugt und „befloddert“, als asozial belächelt, aber gewiß nicht wohlwollend „unterstützt“! Es war PRIVATSACHE, das Kinderleinkommet! Ohne „ein ganzes Dorf für EIN Kind“….(ist die Erfahrung der Mutter!) Oder die Studiengelder aufzubringen. Die Fehlzeiten nach Abschluß/Examen… ohne „soziale Stütze“. aber auch ohne adäquate „Arbeitsamtberatung“. Ohne Coaching…….OHNE CHANCEN! Da hat keiner einen Job übrig…
    Und GANZ BESONDERS Ü B E L erwischt es diejenigen, die sich der Schwächsten verpflichtet und angenommen haben 😦 Thema 100% Schwerbehinderung….das süße Leben in Behinderteneinrichtungen? Bzw. „Inklusion“???
    Und wenn man heute die letzte dlf- Sendung Lebenszeit von gestern nachhört (es genügen die letzten 15 Minuten), dann weiss man, woran vieles hapert im „Staate Nicht-Dänemark“!
    Den „eigenen Leuten“ eine Existenz ermöglichen?

    Soll ja potente Eltern geben, die ihrem Nachwuchs die Laufbahn ebnen, sie mit Wohnungen ausstatten, ihnen eine Firma vermachen oder eine sonstige Existenz aufbauen. Etwa ein Cafe….
    Dazu sind wir zu alt, zu ausgemergelt (mit G) , zu arm 🙂

    Ach wären mir doch nicht so viele Heuchelbachsbergsfelds begegnet!

    Gefällt 1 Person

  2. Matthias Rahrbach schreibt:

    „Möglicherweise wird sogar die EU an den Themen Gender und Migration, die ja beide eng zusammengehören, zerbrechen.“

    Hoffentlich! Und hoffentlich zerbricht die SPD auch dran. Warum?

    Allein schon deshalb, weil auf Facebook Mordaufrufe gegen AfD-Politiker stehen bleiben, während sachliche, wissenschaftlich gut belegte Tatsachen über die beiden Geschlechter zensiert werden. Selbst die Aussagen von Biologieprofessoren sind auf Facebook bei dem Thema nicht vor Zensur sicher. Dieser Artikel von PP wurde dort 2017 schon zensiert, als ich ihn postete (Ich habe noch einen Screenshot davon!):

    https://philosophia-perennis.com/2017/07/08/evolutionsbiologe-prof-kutschera/

    Muslime dürfen, wie auf Jouwatch dokumentiert, Krummsäbel, Schwerter und ähnliche Mordwerkzeuge bewerben, und ich mein Buch nicht. Dieses Buch:

    https://www.verlag-natur-und-gesellschaft.de

    Abtreibungen, auch „Abtreibungen“ nach der Geburt (!) und Kinderkrippen? Dazu hatte ich hier doch neulich was verfasst:

    https://conservo.wordpress.com/2018/12/07/ein-buch-gegen-den-genderwahn-und-eine-abrechnung-mit-dem-maennerfeindlichen-radikalfeminismus/

    Gefällt mir

  3. Artushof schreibt:

    Teil 5

    Wie lange Noch?
    Humanistisches Manifest
    Von
    Hans Baum

    Im Elend des „Wirtschaftswunders“

    Im Balgen um das amerikanische Danaergeschenk des „Wirtschaftswunders“ wird heute offenbar, wohin wir gekommen sind. Hektische Lebensangst wird kompensiert durch hektische Lebensgier. An die Stelle des Leitbildes trat das Pseudoideal, wie es die Welt des Scheins in beliebigen Variierungen. und nicht immer gerade leitbildhaften Interpretierungen anbietet. Technische Errungenschaften werden als Staffage um die eigene bescheidene menschliche Substanz herumgestellt und sollen das vortäuschen, was man in sich nicht zu finden vermag: Sicherheit und echtes Format. Die Unfähigkeit, das menschliche Zusammenleben menschlich zu meistern, führte zur Zerrüttung der Ehe, schuf den Nur-Rechts-Staat und sucht den Mangel an Humanitas durch eine Gesetzesinflation auszugleichen. Die Jugend hüllt ihre natürliche Sehnsucht nach Geborgenheit und glaubhafter Autorität in einen bizarren Harlekinismus und hält sich durch eigenwillige Herausforderung der Erwachsenen dafür schadlos, daß sie von Familie und Staat alleingelassen wird. Was könnte ihr eine Erwachsenenwelt auch schon bieten, die sich selbst ins Trauma von Film, Funk, Supertechnik und Fürstenhochzeiten flüchtet, weil ihre inneren Werte mit äußeren Erfolgen nicht Schritt zu halten vermochten? Eine gewissenlose Afterpresse verschleudert die letzten Reste von Intimität und Schamgefühl um den Preis billiger Sensationen und betätigt sich ungestört als Leichenfledderer des auf dem Felde der Unehre gefallenen menschlichen Anstands. Sehnsucht nach echter Autorität und menschlicher Wärme wird zurückgestoßen, wo immer sie erkannt wird und niemand vermag vorauszusehen, wohin diese Sehnsüchte diesmal führen werden, wenn sie erst wieder in die pfleglichen Hände von Demagogen geraten. Wären dies alles nur Einzelerscheinungen, könnte man sie mit dem Hinweis auf die Unvermeidbarkeit negativer Nebenerscheinungen des menschlichen Fortschritts abtun. Aber sie alle erheben bereits Anspruch auf Dauer und staatliche Sanktionierung und wirken, sind sie erst einmal Norm geworden, auf die noch verbliebenen „Außenseiter“ wie faule Äpfel im Korb. Oder hat jemand die Stirn, im Harlekinismus der Jugend das Anzeichen einer zeitgemäßen Jugendbewegung zu sehen? Wartet wirklich jemand im Ernst darauf, daß es die Jugend, diese arme verratene Jugend, von sich aus einmal besser machen könnte, sie, die von Kindesbeinen an nur diese verderbte Umwelt als Normalzustand kennengelernt hat? Man soll einmal Erzieher dieser Jugend fragen, ob sie etwas wie den Deutschen Wandervogel in heutiger, zeitentsprechender Gestalt für möglich halten! Denn nichts weniger müßte man voraussetzen als die Fähigkeit der Jugend, sich zu Beginn der zweiten Hälfte des Jahrhunderts ebenso überzeugend gegen die Verlogenheit der Erwachsenen zu erheben, wie es die Elite der Jugend kurz nach der Jahrhundertwende getan hat. Diesmal haben die Erwachsenen dafür gesorgt, daß genügend Narkotika in offenen Schränken stehen, um auch die geringste Regung echten Freiheitsbedürfnisses in die Bahnen der Neurosen zu locken. Und es ist ihnen prächtig gelungen. Der Staat sieht sich bereits gezwungen, den Protektor für Jazz- und Spielklubs abzugeben, um wenigstens nicht ganz aus dem Horizont der Jugend zu verschwinden. Daß außerdem die wenigen, im Hinblick auf 8

    die Gesamtjugend unbedeutenden Jugendorganisationen von heute mit dem Wandervogel, dem Quickborn, mit der spontanen Jugenderhebung von gestern nicht das geringste zu tun haben, braucht alten Wandervögeln nicht weiter begründet werden. Trotzdem, oder gerade deshalb muß man diese Organisationen pflegen und erhalten, solange dies noch möglich ist. Statt über die Jugend zu lästern, haben wir Erwachsenen allen Grund, an die Brust zu schlagen und darüber nachzudenken, was wir aus dieser Jugend gemacht haben. Daß dieser geballte Wahnsinn nicht notwendige Begleiterscheinung einer Epoche ist, liegt auf der Hand. Das wurde vor allem uns Spätheimkehrern bald nach unserer Rückkehr klar, die wir von Anfang an außerhalb des Sogs dieser Hektik gestanden haben. So hatten wir den „Daheimgebliebenen“ die Gnade des intensiven Nachdenkens und — vor allem — Nachfühlens voraus, um die alle jene gekommen sind, die ein trügerisches „Glück“ viel zu bald in eine trügerische Freiheit entließ. Diese waren es dann, die mit den Opportunisten von gestern zusammen an den ersten Gehversuchen des neuen Staates beteiligt waren, sei es als Geführte oder gar als vermeintlich Führende. Bis die Nachdenklichen, die bis auf die Haut Geschundenen nach Hause kamen, hatte man schon vollendete Tatsachen geschaffen, schaffen müssen. Was die zerlumpten Hungerleider mitbrachten, waren ungereinigte Goldkörner aus dem Schurffeld der Seele und des Geistes. Was konnte man schon mit solcher Art Mitbringsel anfangen, im betriebsamen „goldenen Westen“? Und sie, die spät Heimgekehrten, die vor besetzten Stühlen standen, was konnten sie schon Großes berichten? Unaussprechliches läßt sich nicht in Worte fassen. Sie überließen es den Eilfertigen der Feder, von ihren „Enttäuschungen“ zu erzählen, die ihnen bereitet worden waren, als sie vom Regen Hitlers in die Traufe Stalins geraten waren, ohne daß sie das in ihrer Instinktlosigkeit gleich von allem Anfang an gemerkt hätten. Ein gütiges Geschick bewahrte das Gedenken an Gottes Prüfungszeit bis heute vor der Verfilmung. Möge das so bleiben. Gemarterte, begrabene und wieder auferstandene Seelen lassen sich nicht vorzeigen wie Glück und Elend einer bürgerlichen Welt. Die Diskrepanz zwischen Verinnerlichung und Veräußerlichung, zwischen östlicher Geduld und westlichem Freiheitsrausch, zwischen Leiderfahrung und Wehleidigkeit bildet eine tiefe Kluft, die wir bis heute vergeblich zu überbrücken versuchten. Möge es den Menschen hier im Westen erspart bleiben, daß Gott diese Brücke bauen muß und möge es uns, den Rufern und Mahnern, in letzter Stunde noch gegeben sein, verstanden zu werden. Wir hatten Zeit, unendlich viel Zeit, und so wissen wir um das große Gut des Zeithabens. Möge man sie endlich auch hier wieder in ihre Rechte und Pflichten einsetzen, um sie der Humanitas nutzbar zu machen —, womöglich ohne den bitteren Inhalt, wie wir ihn zu verkosten hatten. Dabei denken wir nicht daran, den Moralisten mit dem erhobenen Zeigefinger abzugeben. Die uns vom Geschick auferlegt gewesene Abstinenz gibt uns dazu kein Recht. Denn nichts an unserem Erleben ist Verdienst, alles ist, war Gnade. Aber Gnade verpflichtet! Wo immer wir bis heute den Versuch machten, unsere Warnungen anzubringen, predigten wir meist tauben Ohren. Der Daheimgebliebene hat für alles, was ihn in seiner wiedergewonnenen Bequemlichkeit stört, einen Radarschirm von Schlagwörtern und hält uns diesen entgegen. Er sieht in unseren Beschwörungen den Ausdruck von „Ressentiments“, von „begreiflichen Ressentiments“. Er glaubt auf unseren Seelen dunkle, unvernarbte Risse zu entdecken, in unseren Gehirnen unterernährte Zellen, die sich noch immer nicht regeneriert haben. Kurz, er bietet sein ganzes erklügeltes Abwehrsystem aus billigen Redensarten auf, um sich uns und unsere Warnungen vom Halse zu halten. Damit bricht er jede Möglichkeit des Gesprächs mit uns ab, weicht er allen Konsequenzen mit der Verschlagenheit eines Kindes aus, das sich vor dem
    9

    Arzt fürchtet. Was ihn immer wieder „fit“ macht, ist die Abreaktion. Für die Möglichkeiten hierzu hat er gesorgt, wurde gesorgt. Im Politischen hat er seine Parteien und Regierungen, beide in ziemlich reicher Auswahl, zur Verfügung, die es ihm im Denken ebenso bequem machen wie alle andern Errungenschaften der Zivilisation. Vom Ich ist er längst zum Man übergegangen und er glaubt, daß das, womit er sich umgibt, unveräußerlicher Bestandteil seines Wesens ist. Sein unausrottbarer Fortschrittsglaube gaukelt ihm Dauer vor, die niemals sein kann, und so tut er einfach so, als könnte man es ewig so weitertreiben. Für den um den Menschen in ihm Besorgten ergibt sich somit das sehr schwierige Problem, wie er an den Helden des Wirtschaftswunders, der Allerweltsfreiheit und der Besserwisserei, der obendrein niemals Zeit hat, mit seinem Schürfgold der Humanitas herankommen kann, um der geschichtlichen Nemesis zuvorzukommen. Von der positiven Lösung dieses Problems hängt nicht nur sehr viel, von ihm hängt alles ab.

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.