HINGEHEN! MITMACHEN! Berlin, 19. Januar, Kanzleramt: „Und täglich grüßt der Einzelfall“

www.conservo.wordpress.com)

Eigener Bericht

„Die Leine des Grauens ist brutal lang geworden.“

Mit diesen Worten lädt der Initiator des mobilen Mahnmahls gegen Migrantengewalt, Robert (der sich den Aktivistennamen „Einzelfall“ zugelegt hat),

am Samstag, 19. Januar um 11.30 Uhr, zu einem Flashmob vor dem Kanzleramt ein.

Unter dem Motto „Und täglich grüßt der Einzelfall“ soll die blutgetränkte Wäscheleine mit den Bildern geschändeter, ermordeter, aufgeschlitzter Opfer den „Rautebunker“ buchstäblich umwickeln. Bereits im Juni dieses Jahres war sie auf einer Kundgebung in Mainz so lang, dass sie fast um ein Ministerium herumgeführt werden konnte. Das Wachsen des Mahnmals ist anschaulich in diesem Video festgehalten.

Mit einer kleinen Version und fünf wackeren Mitstreitern war Robert Einzelfall bereits Anfang Dezember vor dem Kanzleramt erschienen und von höchster Stelle mit „vier Sternen“ bedacht worden.

Für den 19.1. hat der wackere Streiter gegen das Vertuschen und Vergessen, der von Antifa-Schlägern und Sympathisanten der Mörder schon mehrmals angegriffen wurde, weitere Freunde und Unterstützer eingeladen. Zum Beispiel Aktivisten wie die Patrioten NRW, Wir schaffen das 2.0 und Hand in Hand aus Wiesbaden, den patriotischen Liedermacher Ernst Cran, Nicole Jil Gilbert, Ralph Bühler, Volkslehrer Nikolai Nerling, Abakus-news, abendland-TV und spontane Unterstützer. (KL) Siehe auch: https://www.youtube.com/watch?v=ST8FHP5vdYI&feature=youtu.be

Danke an Nicole (Kandel) für den Hinweis!

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Conservo hat bereits mehrfach über die Aktion „Die Leine des Grauens“ berichtet. Siehe: https://conservo.wordpress.com/2018/06/05/warum-gibt-es-die-leine-des-grauens/

sowie: https://conservo.wordpress.com/?s=Leine+des+Grauens

auch hier: https://conservo.wordpress.com/2018/10/03/leine-des-grauens-und-ein-den-sender-demaskierendes-interview-mit-dem-hr/

und hier: https://conservo.wordpress.com/2018/07/14/der-mainstream-meidet-die-leine-des-grauens-weiterhin-wie-der-teufel-das-weihwasser-die-kuenstler-melden-sich-kunstobjekt-kritisch-betrachtet/

www.conservo.wordpress.com     13.01.2019

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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12 Antworten zu HINGEHEN! MITMACHEN! Berlin, 19. Januar, Kanzleramt: „Und täglich grüßt der Einzelfall“

  1. Semenchkare schreibt:

    Richtig!
    Denn irgendwann bist Du, der das gerade ließt, vieleicht der nächste, weil:

    Linksjugend hetzt: „AfD? Wegholzen!

    journalistenwatch.com/2019/01/13/linksjugend-afd-wegholzen/

    https://i0.wp.com/www.journalistenwatch.com/wp-content/uploads/2019/01/Klare-Kante.jpg?resize=678%2C381&ssl=1

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    • Ingrid schreibt:

      AfD?Wegholzen!
      Ich bin entsetzt was hier alles toleriert wird.
      Das ist ein Aufruf zum Mord an Andersdenkenden und das wird nicht bestraft.

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    • Ingrid schreibt:

      AfD?Wegholzen!
      Ich bin entsetzt was hier alles toleriert wird.
      Das ist ein Aufruf zum Mord an Andersdenkenden und das wird nicht bestraft.

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  2. Artushof schreibt:

    Teil 6

    Wie lange Noch?
    Humanistisches Manifest
    Von
    Hans Baum

    Überfällige Restideologien

    Unsere Zeit, als eine Epoche technischen Schöpfertums, sieht sich außerstande, dem geistigen Schöpfertum eine Chance zu geben. Man spricht zwar von einem Fortschritt auf geistigem Gebiet, meint damit aber fast ausschließlich die Förderung jener geistigen Kräfte, die der fortschreitenden Automation des Lebens dienstbar gemacht werden können. Aber selbst in die dem Geist an sich vorbehaltenen Gebiete dringt der Konstruktionalismus unbehindert ein, bemächtigt er sich der Problematik des Sozialen, des Politischen, ja sogar der Philosophie und des Religiösen. Der „Geist“ der Maschine, der „Geist“ des Funktionalen ist zum Götzen geworden, beherrscht die Dynamik und Rhythmik der Arbeit und der Erholung, des Tuns und Feierns und geistert durch die Bildungspläne der Schulen und der Schulministerien. Wer den Geist aber verrät, der verrät sich selbst an den „Geist“. Ein untrügliches Zeichen dieses allgemeinen Verrats ist die Determiniertheit im Denken und Planen, ist das Denkenmüssen in starren Alternativen, ist der permanente Zwang zum Kompromiß. Der statische Kompromiß aber ist immer dann der Weisheit letzter Schluß, wenn man sich des lebendigen, nämlich des dialektischen Denkens begeben hat. So ist es nicht verwunderlich, daß sich vor allem das heutige politische Denken in starren Alternativen eingeklemmt sieht. Sehen wir uns die Läge hier etwas näher an. Ehedem standen sich Bourgeoisie und Proletariat als scheinbare Kontradiktorische gegenüber. Die Schuld an diesem Zustand trug zweifellos die Bourgeoisie, wenn auch die überstürzte, damals so wenig wie heute menschlich bewältigte technische Entwicklung die Umwelt in einem unerwarteten und ungewohnten Tempo revolutionierte. Die Erregung über dieses Phänomen des heraufkommenden Industrialismus war begreiflich, begreiflich besonders bei denen, die die Kohlen aus dem Feuer zu holen hatten. Aber die Schule war hart und trug Früchte, der Arbeiter lernte denken und wurde mündig. Vom Wirtschaftsuntertanen rang er sich fast bis zum Wirtschaftsbürger empor. Ganz hat er das noch nicht geschafft, wobei aber nicht vergessen werden darf, daß er mit dem Abflauen des Kampfes das Denken wieder aufgegeben und den Funktionären überantwortet hat. Auch in den Gewerkschaften hat sich der Funktionär nicht von selbst herausgebildet. Er wurde vom Arbeiter verschuldet. Das weiß jeder ehrliche Gewerkschaftler, und zwar sehr zu seinem Leidwesen. Was einer sauberen und befriedigenden Sozialpartnerschaft heute noch im Wege steht, sind, neben dem Fortbestand von Restideologien bei beiden Sozialpartnern, vor allem menschliche Gründe. Man will auf jeden Fall „verdienen“, sowohl hier wie dort, ohne 10

    gegenseitige menschliche Verpflichtungen einzugehen. So kommt man von der statischen Alternative nicht los, kompromisselt sich so durch und gelangt niemals zur Koordination. Auf die politische Ebene projiziert sich dieser Zustand nicht etwa schematisch, sondern symptomatisch. Hier wird offenbar, wie heterogen jede der beiden Positionen in sich selbst ist, welche Last von Fossilien man mit sich schleppt. Die ganze Mottenkiste des neunzehnten Jahrhunderts wird im sog. Wahlkampf denn auch sorgfältig ausgekramt. Dabei sind aus den Grundsatzfragen des neunzehnten Jahrhunderts längst mehr oder weniger harmlose Verfahrensfragen geworden, wie sie vernünftige Menschen im vernünftigen Gespräch täglich zu meistern imstande sein müssen. Man höre sich doch einmal eine Bundestagsdebatte üblichen Stils kritisch an. Im Grunde sind das doch alles ganz honette Leute, und man weiß wahrhaftig nicht, warum man diesen permanenten Meinungsstreit absolut zum ideologischen Kontrast ausweiten will. Natürlich, man braucht den Wähler. Der will es ja so haben, wie es ihm geboten wird. Und so wird eben die an sich wenig spannungsgeladene Szene künstlich zum Tribunal ausgespielt. Gäbe es nicht diesen denkfaulen Wähler und dieses starre Parteigefüge im Parlament, wäre mit einem Schlag alles anders. Der nicht funktionalistisch genarrte, denkende, menschlich abwägende Wähler würde — das Auswahlsystem ist hier Nebensache — dem seine Stimme geben, dem er i m F a l l e d e r N o t w e n d i g k e i t a u c h s e i n e F a m i l i e a n v e r t r a u e n könnte. Das Parlament würde zum Parlament der Persönlichkeiten und böte die Garantie, daß menschliche Dinge auf menschliche Weise besprochen und zu einer sauberen Lösung gebracht werden würden. Persönlichkeiten haben es an und in sich, daß sie Interessen von einzelnen und Gruppen unter das Gesamtinteresse stellen. Und mehr kann und wird man von einer Volksvertretung nicht verlangen. Persönlichkeiten sind bescheiden und bieten sich nicht selber feil. Man muß sie bitten und sanft nötigen, ins Scheinwerferlicht zu treten. Sie sind nicht rechthaberisch und besserwisserisch und sie verwechseln Meinungen nicht mit absoluten Wahrheiten. Es ist notwendig und technisch durchaus denkbar, daß sich aus den heutigen Parlamentariern aller Fraktionen ein solcher Kreis von integrären Persönlichkeiten einem Parlament der Persönlichkeiten uneigennützig und beispielgebend zur Verfügung stellt. Es ist aber auch durchaus denkbar, daß dann manche von den unverbesserlichen Funktionärstypen wieder dahin zurückkehren müssen, wo sie nützlichere Arbeit mit ihren bescheidenen Kräften leisten können. Dies wäre auch dann unumgänglich, wenn sich darunter mancher Angehörige der „ersten Garnitur“ befinden sollte, der sich nicht als Zugehöriger zur „ersten Qualität“ qualifizieren konnte. Die Ideologien sind tot. Mögen sie es bleiben. Der Kompromiß, heute noch Ausdruck höchstmöglichen Einigungswillens, würde im Persönlichkeitenparlament der Koordination weichen müssen und das hätte zur Folge, daß sich die Gesamtheit der parlamentarischen Entscheidungen des Zukunftsparlaments nicht als eine Summe von Halbheiten, sondern als eine solche von Ganzheiten präsentierte. Dann erst könnte man von einer gesamtparlamentarischen Verantwortung sprechen, von der heute keine Rede sein kann. Dann erst stünde hinter einem Gesetz der Wille des ganzen Volkes und damit auch die Mitverantwortung des ganzen Volkes. Dann erst könnte, kann man von Demokratie sprechen. Vorerst praktiziert man bei uns die Noch-Nicht-Demokratie und man tut so, als sollte das immer so bleiben. So schlecht kennt man sich in der Dialektik der Geschichte aus! Der Zeitpunkt, wann der erste Schritt in die Demokratie gemacht werden kann, hängt in gleicher Weise ab von der Dauer des politisch-geistigen Reifungsprozesses unseres Volkes, vom. geistig-menschlichen Volumen der Politiker und von dem guten Willen aller, an die Stelle des Funktionalismus und des Konstruktionalismus endlich und ausschließlich die einfachen, schlichten Maximen

    des dialektischen Humanismus. zu setzen, die die dialektische Philosophie aus sich entläßt.

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  3. Karl Schippendraht schreibt:

    Die moslemische Gewalt nimmt rapide zu , aber ebenfalls in erschreckender Weise die westdeutsche Dummheit . Die Umerziehung durch die Kommunisten in Mitteldeutschland hat nicht funktioniert .
    Die Umerziehung in Westdeutschland durch die Ostküste hat funktioniert und zeigt erschreckende Resultate ! Die Hoffnung für ganz Deutschland liegt in Mitteldeutschland .

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  4. conservo schreibt:

    Lieber Karl, Du hast ja so recht! Und ich spinne den Faden weiter: Je mehr die moslemische Gewalt zunimmt, desto mehr steigt die westdeutsche Dummheit: durch Ignorieren („es kann ja nicht sein, was nichts sein darf“ oder: Wir sind doch alle friedlich!“…

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  5. Darf jeder Rebloggen!
    ÜBER 600 Statistiken + diverse Verbrechenskarten,Karten mit Vergewaltigungen,sexuellen Belästigungen etc. + diverse Listen mit tausenden Einzelfällen aus Deutschland,Österreich und der Schweiz sowie facebook und twitter Seiten mit Einzelfällen + Listen mit Bränden in Asylheimen + Listen mit Massenschlägereien,Exhibitionisten,Schwimmbadgrapschern,Messerattacken,
    Grundlose Attacken,Sexuelle Belästigungen +
    No Go Zonen in Bonn,Deutschland,Frankreich,Schweden,West Europa,Weltweit + Heiratsschwindler + Liste mit Morden/Mordversuchen durch Flüchtlinge + Straftaten und nicht natürliche Todesfälle in Asylunterkünften in Sachsen + Meldungen über Islamischen Terrorismus + Sozialhilfebetrug + Angriffe auf Polizisten + Karten von Rockergangs in NRW sowie Standorte der Osmanen Germania + 60 Studien über das Zusammenleben verschiedener Völker + eine Liste mit mehr als 32000 Weltweiten Terrorattacken.
    Die Listen etc. beruhen auf Polizei und Pressemeldungen.
    https://luegenpresse2.wordpress.com/2016/10/16/statistiken-die-politiker-und-presse-immer-wieder-leugnen/

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  6. Friedenslieb schreibt:

    Liebe Landsleute!
    Geht hin!
    Aber laßt das Ausatmen sein! Das ist zuviel CO2, unsere Erde verkraftet das nicht!
    :-O

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  7. Semenchkare schreibt:

    Wieder hat einer seinen „Kampfauftrag“ erfüllt!

    Sure 8, Vers 55: Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.

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    Es war ein 23-jähriger Afghane, der die 87-jährige Frau in Jena ermordet hat!

    Jena – Am Samstagmorgen war die Leiche der 87-Jährigen im Keller ihres Wohnhauses entdeckt worden, nachdem sie am Freitag von ihrer Tochter als vermisst gemeldet worden war. Gegen den mutmaßlichen Täter aus Afghanistan wird nun Anklage „nur“ wegen Totschlags ermittelt.

    Angehörige hatten bereits seit zwei Tagen nichts von der Frau gehört und die Polizei verständigt. Die öffnete die Wohnung der Vermissten und fanden sie schließlich im Keller des Mehrfamilienhauses. Schnell richtete sich der Verdacht den 23-jährigen Afghane, einen Nachbarn des Opfers. Er wurde laut Presseportal am Sonnabend Mittag gegen 14 Uhr durch Spezialkräfte der Polizei vor einem Einkaufszentrum in Erfurt festgenommen worden.

    „Die Auffindesituation spricht für ein Gewaltverbrechen, daher wurde der Leichnam in die Gerichtsmedizin Jena zur Sektion gebracht“, erklärte die Polizei laut jena.otz.

    Ersten Erkenntnissen nach, haben sich Täter und Opfer gekannt. Für die Vernehmungen des Afghanen sei ein Dolmetscher notwendig. (MS)

    siehe:

    https://www.journalistenwatch.com/2019/01/14/es-afghane-frau/

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  8. Pingback: Volkskultur am Reichstag - für deutsche Kultur in Deutschland - volksbote.info

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