Weimar am Horizont

(www.conservo.wordpress.com)

von Dushan Wegner

Vorbemerkung des Autors:

Es gibt Witze, die hört und liest man – und andere Witze, die hört und liest man nicht. Besonders spannend wird es, wenn man darauf achtet, welche Witze die von Zwangsgebühren finanzierten Medienmacher so reißen – und welche nicht.

Ganz ohne Witz: Ich hoffe, dass Ihre Heizung funktioniert, und ich wünsche Ihnen ein ruhiges, warmes Wochenende!

Besten Gruß

Ihr Dushan Wegner

———

Mein neuer Text: Weimar am Horizont

Gewalt gegen Opposition wird zum neuen deutschen Alltag. Propaganda macht Opfer zu Tätern, und der Staatsfunk scherzt zum Anschlag auf Abgeordneten (angeblich weil Detail falsch berichtet wurde). Was haben wir eigentlich aus der Weimarer Republik gelernt?

Erinnern Sie sich, als vom deutschen Staatsfunk jene Witze gerissen wurden über Flüchtlinge, die womöglich ihre Heime selbst angezündet hatten? (z.B. faz.net, 16.1.2017; wdr.de, 7.8.2018; spiegel.de, 15.4.2015.)

Einige Bürger erinnern sich daran, dass ein Syrer sein Flüchtlingsheim in Bingen anzündete, doch erinnern Sie sich auch an die Witze des Staatsfunks über die ungelenken Hakenkreuze, die er dabei an die Wand schmierte (siehe z.B. welt.de, 10.4.2016)?Erinnern Sie sich an den CDU-Politiker Hollstein, dessen Schnittwunde von Medien als 15 Zentimeter groß bezeichnet wurde (z.B. welt.de, 28.11.2017), während man auf Bildern sah, dass das Pflaster, das sie verdeckte, höchstens etwa 5 Zentimeter lang war? Und erinnern Sie sich an die Witze des Staatsfunks über seine typisch männliche Übertreibung?

Nein, Sie erinnern sich nicht an diese Witze, denn es gab sie nicht, auf jeden Fall nicht von den Zwangsgebührenfunkern.

Witzigkeit und ihre Grenzen

Man kann über alles Witze machen, oder man kann es versuchen, mindestens theoretisch, doch selbst unwitzige Leute wie die via Zwangsgebühren finanzierten Staatskomiker ahnen, dass lustige Witze stets einen Schmerz thematisieren müssen, womit sie diesen Schmerz dann als solchen anerkennen.

Themen, über »die man keine Witze macht«, sind Themen, deren Schmerz man zu verdrängen sucht, das kann eine Krankheit, Sexualität oder schlicht eine Verschiedenheit sein, die zu erwähnen als unschick gilt.

Wenn Staatskomiker die Gewalt durch Flüchtlinge zum Gegenstand von Witzen machten, würden sie damit anerkennen, dass dort ein Schmerz in der Gesellschaft existiert – »politisch korrekt« zu sein bedeutet, Bruchstellen und Widersprüche aggressiv zu ignorieren – und dazu gehört eben auch, keine Witze über verbotenen Schmerz zu machen; deshalb werden Sie keine Witze etwa über ihr eigenes Wohnheim anzündende Flüchtlinge hören – ein solcher Witz würde den Schmerz in der Bevölkerung anerkennen, die Anerkennung des Schmerzes würde die zugrundeliegenden Fakten in den Mittelpunkt stellen, diese Fakten aber gefährden das linke Weltbild, und daher ist die gesamte Fakten-Schmerz-Witz-Kette tabu. – Linkes Weltbild samt der dafür notwendigen Tabus aufrechtzuerhalten, komme Wind, Sturm oder Wahrheit, das ist die erste und vornehmste Aufgabe des modernen Journalisten mit Haltung.

Kantholz oder kein Kantholz

Am 7. Januar 2019 wurde der Bundestagsabgeordnete Frank Magnitz von drei dunkel gekleideten Personen angegriffen. Er trug eine schwere Wunde an der Stirn und viele Prellungen davon.

In ersten Berichten war davon die Rede, dass die Angreifer ein Kantholz verwendeten, doch diese Aussage eines Bauarbeiters bestätigte sich nicht.

Die Reaktionen der deutschen Linken waren teils erschreckend. Politiker wie Özdemir konnten es sich nicht verkneifen, pro forma Gewalt abzulehnen, aber ein Nazis-raus hinterherzuschieben (siehe auch: Linke zündeln, Vermummte prügeln). Deutsche Haltungsjournalisten erinnern mit ihrer wutgeifernden Dämonisierung der Opposition an einen, der die Flammen ans Holzhaus hält, sich dann aber vom Brand distanziert.

Die deutsche Linke suchte wie verzweifelt nach einem Aufhänger, die Tat zu relativieren – man konzentrierte sich auf das Detail des Kantholzes. Dass der Abgeordnete in der Nähe einer linken Kundgebung angegriffen wurde, dass seit Jahren eine konzertiert wirkende Wutkampagne gegen die Opposition läuft, all das wird ausgeblendet, und man fokussiert sich auf ein Detail: war es ein Kantholz oder einfach nur rohe Gewalt.

Der Unterschied

Anders als jene Flüchtlinge, welche ihr Haus selbst angezündet haben, war der Abgeordnete tatsächlich angegriffen worden. Anders als der Bürgermeister, der mit seiner magischen 15-cm-Wunde schon bald in Talkshows saß, keck mit einem Pflaster, sind die Verletzungen des Abgeordneten erheblich und sichtbar.

Die Linke aber stürzt sich zugleich verzweifelt und erleichtert auf ein Detail, um das Geschehene und mit ihr die dauernde Gewalt und Aggression gegen Andersdenkende zu verharmlosen. Indem man die Debatte aufs Kantholz lenkt, wird die Aufmerksamkeit weggelenkt, nicht nur von dieser Tat, sondern insgesamt von der allwöchentlichen Gewalt gegen die Oppositionspartei AfD (siehe z.B. faz.net, 4.1.2019). Die Linke wütet gegen vermeintliche »Nazis« an, und es wird täglich deutlicher, dass sie gegen sich selbst kämpft.

Man brüllt gern

Auf Demonstrationen brüllt man Slogans wie »Wir sind mehr«. Im Internet teilt man Schlagworte wie »Nazis raus« – und »Nazi« steht im linken Sprachgebrauch heute für Andersdenkender.

Die Aufgabe von kollektiven Bekenntnissen ist die Selbstzuordnung und Selbstunterordnung, bei gleichzeitiger Abgrenzung zu allen, die sich dem Bekenntnis nicht anschließen. Wir sind die Guten und signalisieren das mit einem gemeinsamen verbalen Marker, die sind die Bösen. Wie viele von jenen, die heute brav »Nazis raus« wiederholen, hätten damals genauso »Heil Hitler« geblökt?

Zündler gegen das Zündeln

Mit jedem Tag werden jene, welche »Nazis raus« und »Nazis auf die Fresse hauen« blöken, den Mitläufern von damals ähnlicher.

Die selbsternannten Guten heute wollen und werden nicht begreifen, dass sie in Wahrheit sich selbst anbrüllen, dass sie in einen Spiegel schreien, und anders als gelegentlich das Magazin dieses Namens sagt dieser metaphorische Spiegel die Wahrheit. Man möchte, Goethe paraphrasierend, den Brüllguten ruhig entgegnen: Du gleichst dem Geist, den du anschreist, nicht mir.

Die Staatskomödianten vom NDR posteten ein Textbildchen, ein Miniplakat quasi, mit dem Bildspruch: »Wende im Fall Magnitz: Polizei findet Kantholz am Tatort! Also doch! #Magnitz #Kantholz #AfD«, und dazu das Bild eines Streichholzes. (@extra3, 10.1.2019)

Das Streichholz lässt sich so lesen, dass es doch eigentlich der Zusammengeschlagene sei, der (zuerst) »gezündelt« haben soll – und man nennt solche Angriff auch Täter-Opfer-Umkehr.

Eine der häufigsten Reaktionen von Linken auf den Angriff war: »Man sollte Hass nicht mit Hass begegnen« – und damit schwingt mit: Er ist doch selber schuld, der hat doch angefangen. – Der Witzemacher vom Staatsfunk stimmen mit ein, und in ihrem Hohn schwingt mit: wir sind die Guten, und ihr seid die Zündler, egal wer was tatsächlich tut – und damit seid ihr selbst schuld, wenn man euch verprügelt.

Was wäre, wenn der Abgeordnete gestorben wäre? Wir müssen es nicht raten, wir haben Anhaltspunkte: Dann würden sie höhnen, dass er bestimmt nur ein schwaches Herz hatte – vergleiche den Tod eines jungen Mannes in Köthen, faz.net, 10.9.2018 – und sie würden ihre Witze reißen, dass AfD-Politiker doch sowieso kein Herz haben, dass sie gewiss auch Kinder fressen wie der böse Wolf und andere Dinge tun. (Vergessen wir nicht: Relotius vom Spiegel ist als Fake enttarnt, doch nach der Enttarnung von Fake News bleiben ja die auf Lügen basierenden moralischen Überzeugungen.)

Es war vor mehreren Jahrzehnten, damals, als beide Teile des Begriffs Sozialdemokrat noch ihren vollen Wortsinn trugen, da haben auch Sozialdemokraten wie Herbert Wehner und Kurt Schumacher von den »rot-lackierten Faschisten« gesprochen (siehe z.B. zeit.de, 26.1.1990). Horst Ehmke war einen Hauch präziser: »pseudo-linker Faschismus« nannte er es (siehe fes.de), wenn Linke ihre hehren Ziele mit Gewalt durchsetzen wollen.

Was graut uns da?

Der Name der Stadt Weimar steht heute als Kürzel für Weimarer Republik, und damit erstens auch für politische Gewalt und aufstachelnde Propaganda von verschiedenen Seiten, und zweitens für eine politische Destabilisierung, welche dem Dritten Reich den Boden bereitete.

Wir haben bereits festgestellt: Die Deutschen sind wie ein Mann, der von einem blauen Auto angefahren wird, und also zeitlebens blaue Autos fürchtet, jedoch gelbe oder grüne Autos weiterhin ignoriert – und so schließlich von einem roten oder weißen Auto endgültig überfahren zu werden droht.

In Deutschland sind die Symbole von damals verboten, und das ist auch gut so; jedoch das hochaggressive Ausblenden von Widersprüchen, die Unfähigkeit, den eigenen Irrtum auch nur als Denkmöglichkeit zuzulassen, die maßlose Überschätzung der eigenen Moral, und daraus folgend die Entmenschlichung des Gegners, diese Gewohnheiten strecken wieder ihr hässliches Haupt durch die Risse in der Kruste, die wir über die Geschichten wachsen lassen wollten.

Ist diese Zeit »Weimar«? Nein, keine Zeit ist Weimar, nur Weimar war Weimar.

Zugleich: Erleben wir heute gerade von manchen jener, die bleichwütend »Wir sind mehr!« kreischen, alte Emotionen, die eben doch an Weimar erinnern? – Sagen wir es so: Spätestens, wenn der Staatsfunk sich über Anschläge auf die Opposition lustig macht, sollten wir darüber nachdenken, ob die Mahnungen von Weimar allen Bürgern ausreichend präsent sind.

Politische Gewalt gegen die größte Oppositionspartei ist so selbstverständlicher Alltag geworden, dass es kaum noch berichtet wird – und wenn der Staatsfunk es berichtet, dann eben doch so, dass wieder das Opfer zum Täter wird.

Keine Grenzen, nirgends

»Nichts rechtfertigt Gewalt« sagen Linke heute, weil sie es sagen müssen, doch nicht wenigen gelingt es, noch im selben Satz die Relativierung hinterherzuschieben, etwa als Begründung, dass es eh nur den Opfern helfe (was so auch nicht richtig ist – die Zahl derer, die ihre Meinung lieber nicht sagen, weil sie nicht arbeitslos oder im Krankenhaus enden wollen, ist nicht gering).

»Wehret den Anfängen«, heißt es heute, doch sind wir nicht bereits über die Anfänge einer neuen Katastrophe hinaus? – »Kehrt um!«, wäre heute der passendere Ruf.

Für die Haltungsjournalisten selbst habe ich die Hoffnung aufgegeben, die sind aus gutem Grund im Relotiussystem angekommen….. (Den vollständigen Artikel lesen Sie hier: https://dushanwegner.com/weimar-am-horizont/?mc_cid=6983ab8baa&mc_eid=ac82e0b2ba)

www.conservo.wordpress.com     13.01.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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8 Antworten zu Weimar am Horizont

  1. alphachamber schreibt:

    „Die Revolution ist großartig, alles andere ist Quark!“ schrieb Rosa Luxemburg.
    Ungereimt ist, dass der Nationalismus und Chauvinismus in sozialistischen Laendern ungleich staerker ist als in Demokratien. Nur hier wird er verzweifelt bekaempft. Dafuer braucht es das zuverlaessige Feindbild des „Rechten“.
    Als Gott sich ueber den Teufel beklagte, antwortete dieser: Ohne mich gaebe es dich garnicht!

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  2. ceterum_censeo schreibt:

    Hoffe, daß es hier am besten hinpaßt:

    Soeben lese ich, daß meine beiden Favoriten „Hetzjagden“ und „Zusammenrottungen“ (=’DDR‘-StGB §217 = SED-Sprech MerKILL’SS)

    zum alternativen UNWORT des JAHRES gewählt worden sind !

    https://www.journalistenwatch.com/2019/01/13/hetzjagden-zusammenrottungen-alternative/

    Rwecht so!

    UND einen ORDEN für H.J. Maaßen für seine unerschrockenen Worte, für die er von denSED-Politverbrechern geschaßt worden ist. Das ist für mich ein Ausweis von Zivilcourage!

    Nach den ersten Ausbrüchen der Fake-News-Verbreiter mußte er unbedingt damit rechnen, daß so etwas passieren würde.

    Und daher noch mal:
    „Ich habe bereits viel an deutscher Medienmanipulation und russischer Desinformation erlebt. Dass aber Politiker und Medien „Hetzjagden“ frei erfinden oder zumindest ungeprüft diese Falschinformation verbreiten, war für mich eine neue Qualität von Falschberichterstattung in Deutschland. Ich hatte mich in der darauffolgenden Woche gegenüber der „Bild-Zeitung“ in nur vier Sätzen dazu geäußert, indem ich klarstellte, dass es nach Erkenntnissen aller zuständigen Sicherheitsbehörden keine derartigen rechtsextremistischen „Hetzjagden“ gab.“

    (Zitiert bei ‚PI‘, a.a.O.)

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  3. Ali BUMBUM (9 mm) und die 40 Zeckenbeißer schreibt:

    Ein Durchgeknallter spielt verrrückt:

    #Nazis raus #Nazis raus #Nazis raus #Nazis raus #Nazis raus #Nazis raus #Nazis raus #Nazis raus #Nazis raus #Nazis raus #Nazis raus #Nazis raus #Nazis raus #Nazis raus #Nazis raus#Nazis raus #Nazis raus #Nazis raus #Nazis raus #Nazis raus #Nazis raus #Nazis raus #Nazis raus

    — Bodo Ramelow (@bodoramelow) 7. Januar 2019

    So ein Durchgeknallter ist Ministerpäsident in Deutschland. statt schon längst in der geschlossenen Psychiatrie zu sitzen?

    Mir genügen da nur zwei Worte: Ramelow RAUS!

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    • Ingrid schreibt:

      Ja Bumbum da gehört er hin, in die Psychiatrie.
      Diese ganze Nation ist vom Naziwahn befallen.
      Ich kann dieses ganze Nazigeschrei nicht mehr hören oder sehen.Aber diese ganze perfide Hetze hat sehr schreckliche Folgen für unsere Land.
      Denn gerade die sehr dummen jungen Menschen fallen darauf herein und glauben diesen ganzen Dreck, der auf die AfD geworfen wird und was sich da im Netz so abgeht über den Magnitz Anschlag ist sehr erschreckend.
      Es ist in Deutschland wieder gefährlich geworden für die Opposition. Hatten wir das nicht schon mal, das die gleichen Methoden greifen wieder um sich. Das dumme Volk rennt den falschen Informanten hinterher und erkennt die wahren Verräter nicht .
      Wie sonst sind diese ganzen Umfragewerte zu erklären oder sind sie alle gelogen.
      Die Lage spitzt sich sehr zu und da Rad scheint sich immer schneller zu drehen.
      Unsere Verräterin hat jede Moral abgelegt und schwelgt in ihrer Lust an der Manipulation von ihrem Gefolge und dem dummen Volk.
      Es sieht sehr schlecht aus für unsere Republik.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Ja Ingrid,
        auch ich stimme Ihren Worten vollinhaltlich zu.

        Wie hier zuvor schon geschildert, ich erlebe derlei Linksgrünver(w)irrte auch im (weiteren) Famiienkreis:
        Ein (leider nicht abzuschaffender) Schwager, läuft – Linksgrünver(w)irrt oder infantiles Dummschaf – seit Monaten mit einem dieser mit einem dieser infantilen Armbändchen herum, wie sie bei einem hier kürzlich (unmittelbar vor dem unsäglichen Schand-‚Konzert in Chemnitz) der Untoten Hosen hier als Propaganda-Dreingabe unter’s Volk geworfen wurden.
        Text: ‚Kein Bock auf Nazis‘

        Was es damit auf sich hat, Shirts mit Aufdruck ‚FCK AFD‘ wie auch jene Bändchen, können Sie hier ‚bewundern‘:
        h ttp://hamburgrecords.com/keinbockaufnazis/ sowie:
        h ttps://www.keinbockaufnazis.de/
        &)
        Kein Bock Auf Nazis
        http://www.keinbockaufnazis.de/contact :
        Die Kampagne gegen Neonazis und Rassismus mit Die Toten Hosen, Die Ärzte, Casper, Fettes Brot, Beatsteaks, Deichkind, Sportfreunde Stiller, Jennifer Rostock, ZSK …

        Da hilft nur noch der K…eimer …..

        Und ja, ich muß Ihnen (leider) zustimmen, auch ich bemerke, daß derlei irres Gedankengut immer mehr um sich greift ….

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Und weil’s so schön ist – auf Schwäbisch:

      „Der isch nemme ganz bache“

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  4. Ali BUMBUM (9 mm) und die 40 Zeckenbeißer schreibt:

    DRINGEND: Staatsschutz muß dringend gegen einen gewissen MARTIN LUTHER ermitteln:

    Martin Luther hat damals zu Wittenberg einen Anschlag auf die Kirche verübt!

    Hintergrund:
    http://www.pi-news.net/2019/01/symbolischer-protest-der-identitaeren-bewegung-gegen-linke-gewalt/
    und: https://www.welt.de/politik/deutschland/article187016152/Identitaere-Bewegung-Angriff-auf-taz-Gebaeude-Bundesweite-Plakataktion.html
    Auszug:
    „Daraufhin sei die Frau gepackt und am Hals gegriffen worden. Ein Mitglied der Bewegung sei zudem ins Gebäude eingedrungen und habe dort Flugblätter geworfen. Beim Eintreffen der Polizei sei die Gruppe bereits verschwunden gewesen. Außerdem hätten die Täter eine Art Grabhügel aus Steinen mit roter Farbe beschmiert. Der Staatsschutz ermittele wegen Hausfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung und eines möglichen politischen Hintergrunds, sagte eine Polizeisprecherin.“

    ‚Gefährliche Körperverletzung‘?‘ – Wie bei Frank Magnitz?

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  5. ceterum_censeo schreibt:

    ‚MORGENPOTTS‘ und Wahlrecht für ‚AfD-Wähler:

    https://www.jihadwatch.org/2019/01/german-newspaper-says-supporters-of-party-opposed-to-mass-muslim-migration-should-be-denied-right-to-vote
    “Hamburger Morgenpost demands that AfD supporters lose their right to vote,” translated from: “Hamburger Morgenpost fordert AfD-Anhängern das Wahlrecht zu entziehen,” by David Berger, Philosophia Perennis, January 12, 2019 (thanks to Searchlight Germany):

    Anjuli Pandavar says – bei ‚JihadWatch‘:
    Jan 14, 2019 at 3:45 am
    MD,
    “This is like the Third Reich all over again.”

    For me the most depressing aspect of this is that it seems the only people who can see this are outside of Germany. Germans are acutely aware that their freedom of speech is severely curtailed, their leaders treat them with contempt (“Gehen Sie mal ab und zu in die Kirche” – Angela Merkel to a woman worried about the threat migrants pose to her personal safety) and now their *elected representatives* are subject to assassination attempts, yet none of them see the wood for the trees! Nazism did not begin with rowdy thugs on the streets (those came later). It began like this, *legally*, with the gradual erosion of rights and freedoms. Whereas previously those leaders told them, “It’s the Jews!”, and they believed it. Now they tell them, “It’s the AfD!” and they believe it.

    Auf Deutsch:
    Für mich ist der deprimierendste Aspekt dabei, dass es scheint, dass die einzigen Menschen, die das sehen können, außerhalb Deutschlands sind.
    Die Deutschen sind sich sehr wohl bewusst, dass ihre Meinungsfreiheit stark eingeschränkt ist, ihre Führer behandeln sie mit Verachtung („Gehen Sie mal ab und zu in die Kirche“ – Angela Merkel an eine Frau, die sich Sorgen um die Bedrohung ihrer persönlichen Sicherheit durch Migranten macht), und jetzt werden ihre *gewählten Vertreter* ermordet, aber keiner von ihnen sieht den Wald vor lauter Bäumen! Der Nationalsozialismus begann nicht mit rüpelhaften Schlägern auf der Straße (die später kamen). Es begann so, *legal*, mit der allmählichen Erosion der Rechte und Freiheiten. Früher sagten ihnen diese Führer: „Es sind die Juden!“;, und sie glaubten es. Jetzt sagen sie ihnen: „Es ist die AfD!“; und sie glauben es.

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