Für so bescheuert hält Sie unser Arbeitsminister Hubertus Heil

(www.conservo.wordpress.com)

Von Hanno Vollenweider *)

Ein ministerieller Gedankenfurz

Hubertus Heil

Was jetzt kommt, ist keine Satire! Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) – vor kurzem durch die Redaktion von dieUnbestechlichen zum unsympathischsten Doppelkinn Deutschlands gewählt – macht sich anscheinend viele Gedanken um das neue „Soziale Entschädigungsrecht“. Wenn Sie jetzt aber denken „Gut so! Dafür ist ein Minister ja auch da“, dann haben Sie die Rechnung mal wieder ohne die SPD gemacht. Denn die hält den Wähler ja bekanntlich infantil oder schlichtweg dämlich.

Der neueste Gedankenfurz dazu ist nämlich folgender: Weil angeblich viele Menschen die 13 für eine Unglückszahl halten und diese bei ihnen unbehagen auslöst, will Bundesarbeits- und Sozialminister Hubertus Heil die Zahl für das neue geplante Sozialgesetzbuch überspringen. Deshalb soll das in einem neuen Gesetz geregelte Soziale Entschädigungsrecht, das „Sozialgesetzbuch Vierzehntes Buch SGB XIV“ heißen. So ein Bericht im „Spiegel“.

Top, oder? Wir wollen nicht wissen, wie viele externe Berater für diese Entscheidung hinzugezogen wurden. (Quelle: https://dieunbestechlichen.com/2019/01/fuer-so-bescheuert-haelt-sie-unser-arbeitsminister-hubertus-heil/)

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Hanno Vollenweider ist Herausgeber sowie Autor des Blogs „Die Unbestechlichen“ (https://dieunbestechlichen.com), mit dem conservo in regem Artikel-Austausch steht. Darüber hinaus ist er Sprecher der „Vereinigung Freier Medien“, der auch P.H. (conservo) angehört.
www.conservo.wordpress.com     14.01.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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7 Antworten zu Für so bescheuert hält Sie unser Arbeitsminister Hubertus Heil

  1. "Mauer aus Schnee" schreibt:

    „Soziales“
    Schandfleck Merkels Familienpolitik

    fängt schon gut an mit Hörerkommentaren, JETZT
    https://www.deutschlandfunk.de/eltern-und-kinder-in-deutschland-wie-stark-ist-die-deutsche.1784.de.html?dram:article_id=438053

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  2. lilie58 schreibt:

    Als wenn Merkel oder die SPD Familienpolitik interessieren würde! Und dann ist die Frage, welche Familien jetzt gefördert werden sollen?! Bis 2002 war die CDU noch einigermalßen normal! 2003 wurde wohl das Migrationsprogramm GCM vorbereitet und 2005 kam Merkel an die Macht. Seit dem geht es bergab. Was soll sich eine kinderlose Frau auch für Familienpoltik interessieren, lächerlich alles. Ganz deutlich sieht man das übrigens an der Mütterrente! Kinder sind bei der Rente unterschiedlich viel wert. DAS ist ein ganz klares und deutliches Signal! Wahrscheinlich wartet man auf das Absterben der indigenen!, älteren Mütter? Zusätzlich zieht man die Mütterrente, die für ältere Mütter ohnehin reduziert ist, dann auch noch von der Grundrente ab. Dabei hatten Frauen, Kriegs- und Nachkriegsgeneration, im Westen früher keine bis wenig Möglichkeiten, ihre Kinder unterzubringen, um „arbeiten“ zu gehen, es sei denn, eine Oma stand zur Verfügung. Denn Kinder und Haushalt sind natürlich in linken (CDU/SPD) und grünen oder gelben Augen KEINE Arbeit! AfD und Linke muß man hier löblich ausnehmen.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Absolut richtig: Der ‚Migrationspakt‘ – Vorläufer UN – ‚Replacement Migration‘ war bereits seit den frühen ’00-er‘ Jahren in der ‚pipeline‘ , wurde aber tatsächlich – teilweise – erst ca. 2015 bekannt. (von mir hier schon mehrfach dargestellt)

      MerKILL, die auch bereits damals regelmäßig an den ‚Bilderberger‘ – Treffen teilgenommen hat, MUSS zwingend davon Kenntnis gehabt haben und hat vor und nach ihrer Kandidatur und nach ‚Inthronisation‘ als Kabunzlerin, jahrelang das deutsche Volk und die Wähler getäuscht und belogen!

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  3. Ingrid schreibt:

    Deren Ziel ist doch die früheren Familienstrukturen zu zerstören, Merkel will doch keinen Familienverband mehr sondern willige Arbeitssklaven heranziehen.
    Komisch ist nur, das unsere islamischen Mitbürger, ihre Familien ständig vergrößern. Wie passt das zusammen, wir haben jetzt schon Clans mit hunderten Personen, die sich an keine Gesetzte halten und kriminelle Strukturen aufweisen.
    Uns gängeln und den Feind antiautoritär erziehen und machen lassen was sie wollen und das bei voller Versorgung durch die Deutschen.

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  4. Karl Schippendraht schreibt:

    Die SPD ist ein klassisches Sammelbecken für Dummköpfe – diese Erkenntnis verfestigt sich mehr und mehr . Aber diese Dummheit ist hochgradig gesellschaftsgefährlich , anderfalls könnte sie uns ja gleichgültig sein .

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  5. Schnee von gestern? schreibt:

    Mittlerweile kann man sehr wohl die Schnauze voll davon haben, von all diesen (scheidenden und austauschbaren ) Arbeits-, Bildungs-, FamilienministerInnen! Angefangen bei A. Sch….
    WIE SIE DIE JUNGEN LEUTE INS OFFENE MESSER LAUFEN LASSEN!
    Etwa Maschinenbauer gesucht? Noch mit den letzten Diplomen? War wohl nichts.
    Mieserable Unis…Studiengänge. Keine Beschäftigungsmöglichkeiten. Und wenn, miese Gehälter, nicht wie bei ARD….

    Schlechte Karten, liebes Deutschland! Lieber kinderloser Finanz-Scholz! In Kooperation mit der kinderlosen Eiskönigin. Die neue Eiszeit ist da!

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