Südsudanesin auf Facebook versteigert

(www.conservo.wordpress.com)

Von Albrecht Künstle

– keine Fußballerin, trotzdem eine Ablöse von 500 Kühen und 10.000 Dollar

– 16-jähriges Mädchen wechselte Besitzer und wurde zur 9. Frau des Investors

Fast wäre mir diese Meldung https://www.badische-zeitung.de/panorama/suedsudanesin-auf-facebook-versteigert–160371631.html entgangen. Während Nord- und Südsudan den Migrationspakt willkommen hießen und beschlossen, dem Menschenhandel den Kampf anzusagen, schlägt derselbe in solchen Ländern nun neue Kapriolen. Das beweist wieder einmal die Doppelmoral solcher „Kulturen“.

Der Fall wurde aus dem Sudan bekannt, sogar aus dem Südsudan: Die Verfassung des noch stark christlich geprägten Landes verbietet zwar das Verheiraten von Frauen unter 18 Jahren. Doch einem raffgierigen Muselmann gelang es, seinem Harem noch ein 16-jähriges Mädchen als neunte „Frau“ einzuverleiben – obwohl sein Harem aus bereits doppelt so vielen Frauen bestand als der Koran erlaubt. Der neue Gebieter machte bei der Versteigerung gegen vier Mitbieter das Rennen, indem er für die begehrten zwei Beine sage und schreibe zweitausend Beine bot – von 500 Kühen. Aber es müssen zwei besonders schöne Beine gewesen sein, und der übrige Körper erst! Denn er gab noch ein Boot samt 10.000 Dollar für die Betriebskosten dazu. Arm sind in dem Land offensichtlich nicht alle, nur ist der Reichtum ungerecht verteilt. DieMächtigen reißen sich den Wohlstand so hemmungslos unter den Nagel wie die Frauen des Landes.

Und die anderen? Mir tun nicht die unterlegenen Mitbieter der Versteigerung des Mädchens leid. Frustriert müssen jene acht Männer sein, die leer ausgehen und frauenlos bleiben, weil allein dieser Eine acht Frauen mehr unterwirft, als es ihm unter moralischem Aspekt zustünde. Warum verwandelt sich dieser Frust nicht dort (!) in Aggression? Warum holen sich die Verlierer jener „Kultur“ nicht ihre Frauen zurück? Oder holen sich einfach das durch Korruption angehäufte Geld zurück, um die Herrschenden daran zu hindern, ihnen die Töchter des Landes vor der Nase wegzukaufen?

Aber nein. Die aufgestaute islamische Aggression richtet sich nicht gegen den wahren Feind, sondern gegen die Christen des Landes. OpenDoors platziert den Sudan beim Christen-Weltverfolgungsindex auf Platz 4.            https://www.opendoors.de/christenverfolgung/weltverfolgungsindex/laenderprofile/2018/sudan. Aber nicht nur verfolgte Christen fliehen deshalb in den Südsudan. Auch Muslime wandern dorthin aus – und machen auch dort das Land unsicher und liegen dem weltweit ärmsten Land mit einem BIP von nur 228 USD pro Kopf und Jahr auf der Tasche. Aber arm sind nicht alle. Unter den inzwischen drei Prozent Muslimen des Landes leben scheinbar einige wie die Maden im Speck. Was an die arabischen Clans bei uns erinnert.

Zurück zum obigen Menschenhandel. Jener Muselmann, der für den Verkauf seiner Tochter Kasse machte, wird vielleicht von einigen der leer ausgehenden Männer angepumpt, die Kosten für die Reise ins Abendland vorzustrecken – wo es noch genug Frauen gibt. Wenn alles gut läuft, kommen die jungen Männer auch bei uns an. Auch wenn sie hier keine Frauen erhaschen können, Geld bekommen sie auf jeden Fall. Immerhin so viel, dass gute Euros nach Hause geschickt werden können. So haben nicht nur die zurückgebliebenen Eltern des „Flüchtlings“ etwas vom Dreiecksgeschäft, sondern auch der Kredit für die „Flucht“ kann abgestottert werden.

Und weil solche Geschäfte, mit denen jene Akteure ihre Hände waschen, „saubere“ Geschäfte sind, macht das Schule. Die Töchter werden zum guten Preis verkauft, und die deshalb wegen Frauenarmut leer ausgehenden Muselmannen zu uns geschickt. Ein Personal-Karussell mit Synergieeffekt könnte man das nennen. Aber eher ist es ein „Geschäft zu Lasten Dritter“, nämlich von uns. Oder ein islamisches Monopoly – statt auf interessante Straßen auf lukrative Länder setzen, mit einer ausgeprägter Willkommenskultur.

Mein Lehrsatz: Sage mir, wie eine Kultur mit den Frauen umgeht und ich sage Dir, ob es überhaupt eine „Kultur oder menschenverachtende Ideologie“ ist.

Was aber war der „Aufreger“ der Medien zur Versteigerung der 16-jährigen an einen Geldsack? Nein, nicht die bodenlose Moral jener „Kultur“, sondern dass das auf Facebook geschah. „Das soziale Netzwerk gerät in die Kritik“, war der Untertitel der Schlagzeile. „Die barbarische Anwendung moderner Technik erinnert an einstige Sklavenmärkte“ war der Skandal für die Presse, nicht die Versteigerung von Frauen als solche.

www.conservo.wordpress.com     15.01.2019

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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3 Antworten zu Südsudanesin auf Facebook versteigert

  1. Pingback: Südsudanesin auf Facebook versteigert – Willibald66's Blog/Website-Marketing24/Verbraucherberatung

  2. Pingback: Südsudanesin auf Facebook versteigert – website-marketing24dotcom

  3. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

    Gefällt mir

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