Grüne Ignoranz – oder ist es Dummheit ?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Herbert Klupp

VIEL SCHNEE IM WINTER – KÜNSTLICHES DIESEL – ÜBERFLUTETE INSELN – UND GELBWESTEN IN DEUTSCHLAND

Viel Schnee fällt derzeit in den Alpen. Es ist Winter, und es ist nicht das erste Mal, daß Lawinen abgehen und Dörfer abgeschnitten werden. Zwar hat der linksgrüne SPIEGEL vor Jahren „festgestellt“ bzw „Experten“ zitiert, wonach es „schneereiche Winter in Deutschland überhaupt nicht mehr geben wird“. Warum ? Wegen des „menschengemachten Klimawandels“. Wie lange wird es dauern, bis ein anderer „Experte“ uns erklärt, daß wieder einmal das CO2 Schuld ist an dem vielen Schnee? Wie bereits öfter festgestellt, das ist alles nur noch wie der Flurfunk eines Irrenhauses!

Regen Sie sich noch auf über den Unsinn, den man uns erzählt? Bitte bleiben Sie auf dem Teppich, denn all diese wie irrsinnig das CO2 verteufelnden „Wissenschaftler“, grüne Politiker, und Mainstreamjournalisten werden sich eines Tages noch schämen müssen für all den Unsinn, den Sie uns, dem Bürger erzählen, seit Jahren schon und leider bisher unbelehrbar.

Ist es Dummheit oder Ignoranz, wenn die allgemeine linksgrüne Verdummung uns „untergehende Inseln“ im Pazifik vorstellt, und dabei verschweigt, daß es sich bei den gezeigten (den einzigen vorzeigbaren) Beispielen nicht um einen Meeresspiegelanstieg handelt, sondern daß einzelne Inseln wegen einer Plattentektonik etwas in die Tiefe gezogen wurden ! Andere Inseln werden nach oben gedrückt! Nichts wird „vom Meer überflutet“. Jedem denkenden Menschen ist klar, daß die wenigen Zentimeter Anstieg pro Jahrzehnt überhaupt keinen meßbaren oder sichtbaren Effekt haben können, wenn doch selbst kleine Wellen gerne mal einen Meter hoch sind! Das alles ist nur eine dummdreiste linksgrüne Propaganda! Journalisten, die etwas auf sich halten, sollten sich heute schon in Grund und Boden schämen, wenn sie mit klarem Verstand überprüfen, was die Öffentlich-Rechtlichen uns in Sachen linksgrüner Horrormeldungen seit Jahren ständig servieren.

Ist es Dummheit oder Ignoranz, wenn die allgemeine linksgrüne Verdummung uns „die Elektromobilität“ als die „einzige Lösung für die PKW und LKW der Zukunft“ vorstellt? Kriminellerweise werden ja sogar die Verbrauchsgrenzwerte (über den Trick der CO2-Begrenzung) in den nächsten zehn Jahren soweit nach unten gedrückt, daß unser wertvoller Verbrennungsmotor eigentlich nicht mehr gebaut werden könnte. All sowas beschließt eine von jeglicher Vernunft verlassene linksgrüne EU-Bürokratie. Es ist praktisch ein Angriff auf unser Leben.

Ist es Dummheit oder Ignoranz, wenn die linksgrünen Funktionäre nicht einmal zur Kenntnis nehmen, was das (eigene) BMBF – Bundesministerium für Bildung und Forschung – seit Jahr und Tag veröffentlicht? Beispielsweise hier: https://www.fona.de/de/schnellstart-fuer-synthetischen-diesel-22722.html

Die Firma Sunfire in Sachsen produziert heute schon einen Diesel-Ersatzstoff. Bald wird der Erzeugerpreis wettbewerbsfähig sein. Dieses BLUE CRUDE genannte Diesel ist völlig sauber, und sogar völlig CO2-neutral, sofern es ohne fossil generierte Energie hergestellt wird. Wir brauchen keine Elektroautos, und auch die landschaftszerstörenden Windanlagen können überall wieder abgebaut werden. Auch brauchen wir keine neuen Stromtrassen von Nord nach Süd. Wir werden aus der Energie riesiger Windparks in Nord- und Ostsee einfach BLUE CRUDE herstellen, und dieses künstliche, absolut saubere Diesel mittels ganz normaler Tanklaster an alle Tankstellen liefern. Basta !

Diese Perspektive ist nicht nur eine Lösung für die deutsche Energieproduktion. Sie ist gleichzeitig die Lösung des (bisherigen) Menschheitsproblems der beschränkten Vorräte an fossilen Energieträgern! Und die Lösung dieses Menschheitsproblems kommt aus … Sachsen!

Aber grüne Politiker und Journalisten begreifen das anscheinend nicht. Sie berichten und denken derart beschränkt, daß man sich an den Kopf faßt. Oder sind das alles schon Deformationen, die das große Geld mit sich gebracht hat? Sind es die Milliarden Euro, die wir alle über die Ökostrom-Umlage zahlen, die Politik und Medien schon weitgehend korrumpiert haben? Hängen auch die einschlägigen „Wissenschaftler“ schon an diesem Tropf und sind von daher bereit uns eine Ökolüge nach der anderen zu erzählen? Nein, ich kann garnicht ausschließen, daß wir es in vielen Fällen tatsächlich einfach mit einer blinden dummen Nichtwahrnehmung der Realitäten zu tun haben.

Die Lösung heißt …. AfD !

Nicht nur beim Thema Energie, sondern auch bei „EU“, „Migration“, „Klima“ „Gender“ haben sich die Etablierten in Betonköpfe verwandelt, radikal und anscheinend unwiderruflich, so daß eine Besserung unmöglich scheint. Dabei handelt es sich um äußerst wichtige Themen, bei denen diese Betonköpfe unsere Zukunft gefährden. Wie gesagt, besser wird es nur mit… der AfD.

Ein letztes: der Bürger kann auch mit einer gelben Weste auf die Straße gehen! Das kostet nichts. Das ist Demokratie. Das kann den linksgrünen Betonköpfen signalisieren, daß wir alle diese gutmenschlichen Verdrehungen und politmedialen Lügen nicht mehr glauben. Die Zeit dafür ist um!

Wenn Sie jetzt, sehr geehrter Leser, meinen, daß es die Gelbwesten doch nur in Frankreich gibt, dann sind Sie auch hier bereits wieder Opfer der medialen Propaganda geworden.

So wird es bspw. im schönen Wiesbaden einen Demonstrationszug der Gelbwesten am 19. Januar ab 11 Uhr vom Hauptbahnhof aus in Richtung Landtag geben. Mit dabei eine lange Liste an Forderungen. So wollen die Gelbwesten, daß der Beamtenstatus und der Rundfunkbeitrag abgeschafft werden, der Migrationspakt gestoppt wird und Dieselfahrverbote verhindert werden.

Eine gute Sache, meine ich. Und niemand darf gehindert werden, in dieser Weise seine demokratischen Rechte wahrzunehmen!

(allerdings empfehle ich dazu auch, sich jeder Aggression und Gewalt zu enthalten – und mehr noch: jeder eventuell aus den eigenen Reihen auftretenden Aggression entgegenzutreten)

Gehen wir auf die Straße: bspw. WIESBADEN – 19. Januar – 11:00h!

Wählen wir die verlogenen politmedialen Vertreter einer geistig linksgrün versifften Oberschicht ab! Und die Lösung heißt … AfD !

Herbert Klupp

(Herbert Klupp, Am Rabenstein 5, 65428 Rüsselsheim, Tel 06142 / 7 31 66)

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www.conservo.wordpress.com   16.01.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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42 Antworten zu Grüne Ignoranz – oder ist es Dummheit ?

  1. alphachamber schreibt:

    Uns missfallen die gleichen (Un)taten unserer Parlamentarier. Was die AfD betrifft, scheinen die im Moment die Vernuenfigeren und faehigeren, allerding sind diese auch – was sich erst spaeter herausstellen wird – auch nur ein „brick in the wall“. Da sind schon zuviele juedische Interessen mit eingebunden und am Ende haengen sie ebenfalls solange am alliierten Band, bis uns eine echte Verfassung befreit. Aber die idee einer Verfassungsgebenden Versammlung haben sie ja schon aufgegeben.
    Das Problem mit den GelbeWesten ist, dass sie auch nur „Einzelteile“ fordern. Wir brauchen ein neues System, nicht „mehr von dem, weniger von diesem“, etc…
    MFG

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  2. Karl Schippendraht schreibt:

    ……. werden sich eines Tages noch schämen müssen für all den Unsinn, den Sie uns, dem Bürger erzählen,……..

    So schlimm wird das bestimmt nicht , denn viele Bürger werden nie begreifen , dass man ihnen Unsinn erzählt .

    ……… All sowas beschließt eine von jeglicher Vernunft verlassene linksgrüne EU-Bürokratie……..

    Könnte sie aber nicht , wenn sie nicht von einem noch dümmeren Wahlvolk gewählt würde .

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    • Ingrid Jung schreibt:

      Genau Karl, wenn der das weiss, wissen das andere auch. Es wird verschwiegen weil die ganzen Lügen dann rauskommen würden die man uns so auftischt.
      Man will die Autoindustrie zerstören, man will Deutschland zerstören,man will Europa zerstören und das nur aus einem einzigen Grund: damit Multimillardäre noch reicher werden.
      Die Helfershelfer interessieren keine Menschen, man will Kriege anheizen, wie die Amis im nahen Osten, nun sollen wir dran sein. Anders ist dieser Wahnsinn nicht erklärbar, dieses Land hat bald fertig.
      Diese SED Schranze hart bald ganze Arbeit geleistet und die stummen, dummen, dämlichen Deutschen schauen einfach nur zu und glauben diese ganzen Märchen noch und die ganze Dauerhetze die man ihnen auftischt.

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  3. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  4. ceterum_censeo schreibt:

    Zur Eingangsbemerkung:

    HAT sich in der Tat doch bereits irgendein – selbsternannter – (Pseudo-)’Experte‘ geäußert, Schuld an der ‚Schneekatastrophe‘ sei ‚der Klimawandel‘ – ‚menschengemacht‘, natürlich, wie üblich!

    Und jetzt warte ich nur noch auf die ‚Begründung‘, Schuld an den Schneemassen sei ‚die ERDERWÄRMUNG!

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  5. nixgut schreibt:

    Mir sind noch zwei Dinge zu dem Artikel eingefallen, die ich noch erwähnen möchte. Wenn wir die Windernergie durch Diesel-Ersatzstoffe ersetzen, wie vom Autor empfohlen, können wir bald die Windenergie einstellen. Dadurch unterbleibt auch das Vogelsterben durch die Rotoren der Windanlagen, was sich, wie in Indien gezeigt hat, zu einem schwerwiegenden ökologischen Ungleichgewicht führt, weil sich dadurch die Beutetiere der getöteten Raubvögel sehr stark vermehren und das ökologische Gleichgewicht dramatisch gefährdet.

    In Indien töten Windräder 3/4 aller Raubvögel. Das Vogelsterben in Deutschland hat auch ohne die Windräder schon dramatische Formen angenommen. Bei manchen Vogelarten sind Rückgänge von 80 bis 90 Prozent in den letzten Jahrzehnten zu beobachten.

    Außerdem macht uns der Diesel-Ersatzstoff unabhängiger von arabischen Öl.

    https://nixgut.wordpress.com/2018/11/15/afd-in-indien-tten-windrder-3-4-aller-raubvgel/

    https://nixgut.wordpress.com/2017/05/05/video-der-stumme-frhling-vogelsterben-in-nrw-0222/

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    • Semenchkare schreibt:

      Fundstück:

      Windrad geht in Flammen auf

      VonRedaktion -16. Januar 2019

      Im Windpark Südgeorgsfehn (Gemeinde Uplengen) ist am Mittwochnachmittag eine 98 Meter hohe Windenergieanlage in Brand geraten. In der Regionalleitstelle und der Leitstelle Oldenburg gingen gegen 14:46 Uhr mehrere Notrufe ein. Das Feuer im Maschinenhaus der Anlage war u.a. von der Autobahn 28 aus deutlich zu sehen.

      Mehrere Feuerwehren aus der Gemeinde Uplengen wurden alarmiert. Die Leitstelle Oldenburg alarmierte parallel dazu noch Einsatzkräfte aus der Gemeinde Apen (LK Ammerland). Die Einsatzkräfte konnten jedoch nur zusehen, wie sich die Flammen durch das Maschinenhaus fraß. Immer wieder stürzten größere Teile der Anlage brennend zu Boden.

      Der Bereich um den…

      mehr hier:
      https://freie-presse.net/windrad-geht-in-flammen-auf/

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  6. Semenchkare schreibt:

    Die Grünen sind keine Partei im eigentlichen Sinne sondern eine Pseudoöko-Sekte, die in der Politik unterwegs ist um ihren Glauben durch zusetzen!
    Früher vieleicht im Ashram heute im Parlament….
    .
    Politik gegen Deutschland. Ganz wie der Islam. Habeck ist heute Abend schon wieder bei der Maische und darf Dummfug schwafeln.

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  7. Habenixe schreibt:

    Neuesten Erkenntnissen zufolge soll Erdöl gar keinen fossilen Ursprung haben . Es entsteht in den Tiefen der Erdkruste . Leergepumpte Erdölfelder füllen sich mit der Zeit wieder.
    Bitte selber googlen u./o. bei E.I.K.E. schmökern.
    Wenn sich also Erdöl neu bildet durch chemische und physikalische Kräfte , dann ist die Endlichkeit der Erdölverfügbarkeit eine streitbare These.

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    • Semenchkare schreibt:

      Entstehung des Erdöls

      Die Entstehung der ältesten Erdöle begann schon vor rund 2 Mrd. Jahren. Die meisten Erdöl- und Erdgasquellen enstanden vor etwa 100 bis 200 Millionen Jahren (Jura- und Kreidezeit). Ausgangsmaterialien waren Pflanzen und Kleinstlebewesen der damaligen Erde (hauptsächlich Plankton aus den Meeren).

      …Unter sauerstofffreien Bedingungen (anaerob) konnte keine Zersetzung dieser Lebewesen und Pflanzen nach dem Absterben zu CO2 und H2O (sowie NH3 und SO2) stattfinden. Die organischen Reste wurden zusammen mit Gesteinsmaterial abgelagert und bildeten den so genannten Faulschlamm. Aus diesem Schlamm bildete sich unter dem Druck weiterer Gesteinsschichten und bei genügendem Anteil an organischen Resten (ca. 1-2 %) das so genannte „Muttergestein“ von Erdöl und Erdgas….

      mehr hier:

      http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/10/erdoel/rohoel/rohoel.vlu/Page/vsc/de/ch/10/erdoel/rohoel/entstehung/entstehung.vscml.html

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      • pogge schreibt:

        Erdöl und Erdgas sind durch Vulkanische Aktivitäten erschaffen geworden !

        Vulkanische Aktivitäten erschaffen Erdöl und Erdgas !

        ES IST BEIDES RICHTIG: Erdöl und Erdgas sind durch Vulkanische Aktivitäten ENTSTANDEN und zusätzlich ist anderes Erdöl und Erdgas sind auch durch Fossilen Entstehnungsweg entstanden !

        ES gibt Erdöl und Erdgas Vulkanischen Ursprung !!!!

        Und ES gibt Erdöl und Erdgas Fossilen Ursprung !!!!

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  8. pogge schreibt:

    Diese Links-Grüne-(Anti)-Energiewende ist Physikalische Unmöglich !!!!!

    Diese Links-Grüne-(Anti)-Energiewende ist Physikalische NICHT möglich !!!!!

    http://nuklearia.de/2017/08/20/energieagenda-2025-nuklearia-fordert-kritische-revision-der-energiewende/

    Dass WAHRE END-ZIEL der Grünen ANTI-ENERGIE-Politik ist NICHT DER UMWELTSCHUTZ\KLIMASCHUTZ Sondern die VERNICHTUNG Unserer Freiheitlichen Zivilisierten Gesellschaft !!!!

    Dass Inszenieren des Klimawandel’s und die Gewaltsame Durchsetzungen von Leistungs-Schwachen LOW-TECH Energietechnologien wie Solarzellen haben auch die Aufgabe diese Politische Fehlentwickelung in Deutschland und ganz Europa Gewaltsam durchzusetzen !!!!

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    • pogge schreibt:

      Ist der Atomausstieg verfassungswidrig !

      http://nuklearia.de/2018/12/06/ist-der-atomausstieg-verfassungswidrig/

      Ist der Atomausstieg verfassungswidrig !

      1998 verabredete die gerade gegründete Koalitionsregierung aus SPD und den Grünen den Atomausstieg. Danach begann eine intensive Diskussion darüber, wie der Ausstieg am besten zu bewerkstelligen sei. Die Grünen und ihre Anhänger hätten es natürlich gern gesehen, wenn alle Kernkraftwerke sofort stillgelegt werden. Dagegen regte sich aber Widerstand.

      Der spätere Richter am Bundesverfassungsgericht Udo Di Fabio diskutierte die mit dem Atomausstieg verbundenen juristischen Fragen ausführlich in seinem 1999 erschienen Buch „Der Ausstieg aus der wirtschaftlichen Nutzung der Kernenergie“. Für seine Kritik an dem Ausstieg steht als Beispiel das folgende Zitat (Seite 169):

      »Der Gesetzgeber verstößt gegen das Gebot, nur erforderliche belastende Maßnahmen zu ergreifen, wenn er in seiner politischen Aversion gegen jede nukleare Technik einem ganzen Berufszweig ein Nutzungs- und Entwicklungsverbot im Hinblick auf eine bestimmte Elektrizitätserzeugungstechnik auferlegt.«

      Im Jahr 2000 kam es dann zum Atomkonsens mit den deutschen Energieversorgungsunternehmen, die der Bundesregierung zusicherten, die Ausstiegsentscheidung zu respektieren. Die Bundesregierung versprach im Gegenzug, während der Restlaufzeiten keine zusätzlichen Sicherheitsanforderungen an die Kernkraftwerke zu stellen. Wohl auch deshalb wurde die Ausstiegsentscheidung bisher nicht gerichtlich auf ihre Vereinbarkeit mit der Verfassung überprüft. Nach nunmehr 20 Jahren könnte nun der Moment gekommen sein, diese Überprüfung nachzuholen.

      Zusammenfassung

      Grundrechte wie das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit, auf Eigentum und der Umweltschutz gelten für alle Menschen. Sie binden den deutschen Staat auch gegenüber denjenigen, die vom Klimawandel betroffen sind. Eine Mehrheit der Wissenschaftlicher und der Weltklimarat (IPCC) sind überzeugt, dass der Klimawandel überwiegend menschengemacht ist. Wenn das so ist, dann hat Deutschland eine Mitverantwortung am Klimawandel. Diese Mitverantwortung verpflichtet Deutschland, seine Treibhausgasemissionen möglichst schnell zu verringern und als Voraussetzung dafür baldmöglichst seine Stromversorgung weitgehend CO2-frei zu gestalten. Der Atomausstieg widerspricht dieser Verpflichtung.

      Er läßt sich auch nicht mit dem Restrisiko eines praktisch auszuschließenden schweren Unfalls rechtfertigen. Ein Restrisiko, das „nur um den Preis eines Verzichts auf den technischen Fortschritt überhaupt vermieden werden“ kann, ist lt. Bundesverfassungsgericht als „unentrinnbare und insofern sozial-adäquate Last von allen Bürgern zu tragen.“1 2 Dies gilt um so mehr, wenn mit dem Ausstieg nicht nur auf technischen Fortschritt verzichtet wird, sondern darüber hinaus auch auf die Beachtung bedeutender Grundrechte.

      Der Atomausstieg erschwert den Zugang zu bezahlbarer und sauberer Energie und damit das Erreichen gleich mehrerer UN-Ziele für eine nachhaltige Entwicklung. Dazu gehören die Bekämpfung von Armut und Hunger ebenso wie die Verminderung von Umweltverschmutzung und der Klimaerwärmung.

      Umfragen deuten darauf hin, dass der Atomausstieg nicht dem Mehrheitswillen der Bürger entspricht.

      Grundrechte

      Nach Artikel 1 Grundgesetz ist “die Würde des Menschen unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt” (Absatz 1). “Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.” (Absatz 2). “Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.” (Absatz 3).

      Die nachstehenden Grundrechte binden die deutsche Gesetzgebung auch gegenüber Menschen, die vom Klimawandel betroffen sind, weltweit.

      das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. (Artikel 2)
      die Gleichheit vor dem Gesetz und das Verbot staatlicher Willkür (Artikel 3)
      das Recht auf Eigentum (Artikel 14)
      der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen (Umweltschutz, Artikel 20a)

      Der Schutzauftrag aus Art. 20a GG für den Umweltschutz verpflichtet den Staat “bereits der Entstehung von Umweltgefahren aktiv entgegen zu wirken und ihn trifft bereits dann eine Pflicht zum Einschreiten, wenn ein Schutzgut der Umwelt durch staatliche oder private Maßnahmen nur potentiell gefährdet ist.“ 3

      Klimawandel

      Der Klimawandel ist nach Überzeugung einer Mehrheit der Wissenschaftler und des Weltklimarates (IPCC) überwiegend menschengemacht. Folglich hat Deutschland als große Industrienation eine Mitverantwortung am Klimawandel.

      Der Klimawandel droht mehrere Grundrechte zu verletzen. Die Bedrohung entsteht zum Beispiel durch die klimabedingte Zunahme von Hitzewellen, Dürren, Überschwemmungen und den daraus entstehenden Schäden an den Lebensgrundlagen und dem Eigentum der Betroffenen.6 (Anhang 1)

      Zum Schutz der genannten Grundrechte ist Deutschland deshalb verpflichtet, seine Treibhausgasemissionen so schnell wie möglich zu verringern und als eine Voraussetzung dafür insbesondere seine Stromversorgung möglichst bald weitgehend CO2-frei zu gestalten. Der Atomausstieg erschwert es, diese Verpflichtung zu erfüllen.

      Kernenergie

      Mit Kernenergie können CO2-Emissionen schneller verringert werden

      Es wird behauptet, erneuerbare Energien stehen als Alternative zur Kernenergie in ausreichender Menge zur Verfügung7. Dies ist aber offenbar nicht der Fall, denn die Bundesregierung geht heute selbst nicht mehr davon aus, ihr Ziel von minus 40 Prozent Treibhausgasen bis 2020 (gegenüber 1990) noch erreichen zu können. Hinzu kommt, dass der größere Teil der aktuell erwarteten minus 32 Prozent bis 2020 schon vor Beginn des Atomausstiegs erreicht wurde. Danach hat der starke Anstieg der Weltmarktpreise für Kohle, Öl und Erdgas geholfen, Energie und damit auch CO2-Emissionen zu sparen. Der Atomausstieg verhindert, das sozial verträglich mögliche Einsparpotential an CO2-Emissionen auszuschöpfen.
      Realistischere Szenarien kommen ohne Kernenergie nicht aus

      Die Szenarien des IPCC und der IEA zeigen, dass es selbst mit Hilfe der Kernenergie extrem schwierig wird die Erderwärmung noch auf 2°C oder sogar auf 1,5°C über dem vorindustriellen Wert zu begrenzen. Die IEA hält in ihren Energy Technology Perspectives 2017 unter anderem eine Verdoppelung der jährlichen Ausbaurate der Kernkraftkapazität für erforderlich, um das 2°C Ziel zu erreichen, und erklärt, dass die vorzeitige Stilllegung von Kernkraftwerken eine bedeutende Bedrohung für das Erreichen des 2°-Ziels sei.8

      Der IPCC sieht in seinem „middle-of-the-road-scenario“ zur Erreichung des 1,5°-Ziels den Anteil der Kernenergie am Primärenergieverbrauch bis 2050 um 501 Prozent wachsen.
      Der Gesetzgeber darf Kernenergie nicht willkürlich verbieten

      Kernkraftwerke liefern nach Überzeugung der Wissenschaft vergleichsweise saubere, sichere und kostengünstige Energie.9 Die Gefahren für Leben und körperliche Unversehrtheit und das Eigentum vieler Menschen durch die Klimaerwärmung ist demgegenüber in den Berichten des IPCC gut dokumentiert. Der Gesetzgeber war also, als er 2002 den Atomausstieg beschloss, in der Pflicht, dessen Umweltauswirkungen im Gesetz sorgfältig zu berücksichtigen. In der Begründung des Gesetzentwurfs (BT Drs. 14/6890) heißt es dazu allerdings nur:

      „Die Wahrung der Belange des Klimaschutzes ergibt sich im Einzelnen aus dem neuen Klimaschutzprogramm der Bundesregierung. Dieses zeigt, dass die Klimaschutzziele der Bundesregierung auch bei einem schrittweisen Ausstieg aus der Kernenergie erreicht werden können. Geht dieser einher mit der Neuorientierung der Energiepolitik, steht er mit dem Ziel einer Verminderung der Treibhausgase in Einklang.“

      So sicher, wie es hier formuliert worden ist, dass die Klimaschutzziele erreicht werden, konnte sich der Gesetzgeber aber zu dem Zeitpunkt gar nicht sein. Er hätte vielmehr schon damals erkennen können, dass es für das Ziel der Verminderung der Treibhausgase in jedem Fall kontraproduktiv ist, auf 80 Prozent der bereits vorhandenen klimaneutralen Energieversorgung zu verzichten. Erneuerbare Energien deckten im Jahr 2000 nur 2,9 Prozent des Primärenergiebedarfs, Kernenergie dagegen 12,9 Prozent (ag-energiebilanzen). Zusammen genommen wurden also schon 15,8 Prozent des Primärenergiebedarfs aus klimaneutralen Quellen gedeckt, rd. 80 Prozent davon aus Kernenergie.

      In einem Fachkommentar zum Atomausstiegsgesetz10 wurde schon 2002 darauf hingewiesen, dass „die zu den CO2-freien Energieträgern zählende Kernenergie großenteils durch fossile Energieträger ersetzt werden muss“ und es wurde erwähnt, dass deshalb „ein zusätzlicher CO2-Ausstoß erwartet“ wird. Als Quelle für diese Erwartung wird auf eine Veröffentlichung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie verwiesen. Und weiter heißt es in dem Kommentar:

      „Ob unter diesem Gesichtspunkt das Ziel weit reichender CO2-Reduzierungen für den Stromsektor – auch wettbewerbsverträglich – erreicht werden kann, bleibt abzuwarten. Abgesehen davon, dass Vertreter der gegenwärtigen Opposition für den Fall des Wahlsiegs bei der Bundestagswahl am 22.9. bereits den „Ausstieg aus dem Ausstieg“ angekündigt haben, rechnen Vertreter aus Wissenschaft und Atomwirtschaft mit der Rückkehr der Atomenergie in Deutschland. Der Ausstieg aus der Kernenergie entspricht denn auch keineswegs einer durchgängigen weltweiten Tendenz. Die Wahrscheinlichkeit einer Rückkehr der Atomkraft wird sich in dem Maße verringern, in dem es gelingen wird, zusätzliche Potenziale für eine sichere, preisgünstige und umweltverträgliche Energieversorgung durch andere Energieträger und Erzeugungstechnologien zu erschließen.“

      Heute, nach 16 Jahren, ist man kaum weiter. Der Zuwachs an Erneuerbaren Energien in der Stromerzeugung seit 2002 glich in 2017 in etwa den in 2002 erzeugten Atomstrom aus. 67 Prozent des Erneuerbaren Stroms war 2017 volatiler Wind- oder Solarstrom, mit dem Strom aus Kernenergie nicht gleichwertig ersetzt werden kann. An der Gesamterzeugung hatten Wind- und Solarstrom in 2017 zusammen einen Anteil von 22 Prozent, am Brutto-Inlandsverbrauch von 24 Prozent. Nach Hans-Werner Sinn11 kann der Anteil noch bis auf 30 Prozent gesteigert werden, ohne Strom verschenken zu müssen. In einem integrierten Markt unter Einschluss von Österreich, Schweiz, Dänemark und Norwegen und voller Nutzung des in diesen Ländern realisierbaren Speicherpotenzials wäre nach H.W. Sinn theoretisch ein Wind-&Solar-Anteil von 50 Prozent an der Stromerzeugung denkbar. Darüber hinaus würde zunehmend Strom verschenkt, was die Erzeugungskosten für den nutzbaren Teil in die Höhe treibt. Von den restlichen 50 Prozent wäre ein erheblicher Teil durch fossile Energien zu decken. Eine Zunahme des Strombedarfs, z.B. zum Antrieb von E-Autos und Wärmepumpen, ist hierbei noch gar nicht berücksichtigt.

      Willkürlich gewählt – und damit im Widerspruch zu Artikel 3 I GG – ist auch das Argument, die Risiken seien “nur durch einen Verzicht auf die Nutzung der Kernenergie zur gewerblichen Erzeugung von Elektrizität aus deutschen Anlagen vollständig zu beseitigen.“

      Dieses Argument, das den „vollständigen“ Verzicht auf Kernenergie rechtfertigen soll, entbehrt aber der praktischen Vernunft, auf die das Bundesverfassungsgericht verwiesen hat, als es über eine Klage gegen den Bau des Schnellen-Brüter-Kraftwerks in Kalkar zu urteilen hatte. Der 6. Leitsatz seines Beschlusses vom 08. August 1978 (2 BvL 8/77 – Kalkar 1) lautet:

      „Vom Gesetzgeber im Hinblick auf seine Schutzpflicht eine Regelung zu fordern, die mit absoluter Sicherheit Grundrechtsgefährdungen ausschließt, die aus der Zulassung technischer Anlagen und ihrem Betrieb möglicherweise entstehen können, hieße die Grenzen menschlichen Erkenntnisvermögens verkennen und würde weithin jede staatliche Zulassung der Nutzung von Technik verbannen. Für die Gestaltung der Sozialordnung muss es insoweit bei Abschätzungen anhand praktischer Vernunft bewenden. Ungewissheiten jenseits dieser Schwelle praktischer Vernunft sind unentrinnbar und insofern als sozialadäquate Lasten von allen Bürgern zu tragen.”

      Bei der Entscheidung für den Atomausstieg wurde auf solche „Abschätzungen anhand praktischer Vernunft“ willkürlich verzichtet.

      Risiko schwerer Unfälle

      Der Atomausstieg wird unter anderem auch mit dem Hinweis auf schwere Unfälle gerechtfertigt: Fukushima, Japan (2011), Tschernobyl, Sowjet-Union (1986) und Harrisburg, USA (1979). Keiner dieser Unfälle rechtfertigt jedoch den Verzicht auf die Nutzung der Kernenergie, denn alle diese Unfälle können durch sicherheitstechnische Weiterentwicklung für die Zukunft sicher verhindert werden. In Deutschland war diese Entwicklung schon vor der Entscheidung für den Atomausstieg weit vorangeschritten. Deshalb ist die nach Fukushima einberufene Reaktorsicherheitskommission auch zu dem Schluss gekommen, dass ein Unfall wie in Fukushima in deutschen Kernkraftwerken nicht möglich ist: „Aus den Erkenntnissen zu Fukushima im Hinblick auf die Auslegung dieser Anlagen ergibt sich, dass hinsichtlich der Stromversorgung und der Berücksichtigung externer Überflutungsereignisse für deutsche Anlagen eine höhere Vorsorge festzustellen ist.“ 12

      Auch ein theoretisch mögliches Ausmaß einer radioaktiven Verseuchung der Umgebung nach einem Unfall kann keinen Atomausstieg rechtfertigen. Denn dieses Ausmaß ist nicht unveränderbar mit der Nutzung der Technologie verbunden, sondern lediglich durch die Größe des Reaktors und seine sicherheitstechnische Ausstattung gegeben. Je kleiner der Reaktor, desto geringer ist im Prinzip auch das Ausmaß der im Störfall betroffenen Umgebung. Für das verbleibende Restrisiko gilt die oben zitierte Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts.

      Kernenergie und UN-Nachhaltigkeitsziele

      Der Atomausstieg erschwert den Zugang zu bezahlbarer und sauberer Energie und damit das Erreichen gleich mehrerer UN-Ziele für eine nachhaltige Entwicklung. Denn ohne diesen Zugang wird es schwerer, Armut, Hunger, Umweltverschmutzung und den Klimawandel zu bekämpfen. Kernenergie gilt in der Wissenschaft als vergleichsweise saubere, sichere und kostengünstige Energiequelle. Ihre Nutzung ist deshalb eine wichtige Voraussetzung für das Erreichen der genannten und weiterer Ziele. Dazu gehören neben der Verminderung von Armut und Hunger, eine bessere Ausbildung und Gesundheit.

      Die Internationale Atomenergieagentur der Vereinten Nationen (IAEA) schreibt dazu in ihrer Veröffentlichung „Nuclear Power and Sustainable Development“13:

      „Die bestehenden Energiesysteme stehen vor mehreren großen Herausforderungen, die dringend und umfassend angegangen werden müssen. Der Zugang zu sauberen und modernen Energieformen muss auf die 41% der Weltbevölkerung ausgedehnt werden, die derzeit auf feste Brennstoffe angewiesen sind und im Allgemeinen über keine zuverlässigen, erschwinglichen und umweltfreundlichen Energiequellen verfügen.

      Gleichzeitig muss die weltweit rasch steigende Nachfrage nach Energiedienstleistungen gedeckt werden, um die wirtschaftliche Entwicklung zu unterstützen und gleichzeitig gefährliche Klimaänderungen, gesundheitliche Beeinträchtigungen und Auswirkungen auf Land, Wasser und Biodiversität zu verhindern. Darüber hinaus muss die Energiesicherheit für alle Nationen und Regionen gewährleistet sein.

      Schließlich müssen angesichts der langen Lebensdauer der Energieinfrastruktur und der Möglichkeiten, sich an nicht nachhaltige Technologien zu binden, die derzeitigen Investitionen und Finanzierungspolitiken langfristig ausgerichtet werden. Die Transformation des Energiesystems ist der Kern eines speziellen Nachhaltigkeitsziels für Energie im Rahmen der neuen Entwicklungsagenda der Vereinten Nationen.

      Neben den komplexen sozioökonomischen Auswirkungen sind Risiken, Abfälle und Wechselwirkungen mit der Umwelt in jeder Energietechnologie enthalten. Daher ist ein diversifizierter Energieträgermix erforderlich, um die globalen Energieherausforderungen zu bewältigen. Die Rolle und Kompatibilität der Kernenergie mit den Zielen der nachhaltigen Entwicklung kann nicht isoliert, sondern nur im Vergleich zu bestehenden Alternativen unter gleichen Wettbewerbsbedingungen bewertet werden.“

      Zur wirtschaftlichen Dimension der nachhaltigen Entwicklung:
      Die Verfügbarkeit von Uran-(U)-Ressourcen ist enorm und, gemessen an der Reserven-Produktionsquote, weitaus größer als die Verfügbarkeit von Öl- oder Erdgasressourcen. Die weltweit identifizierten und in OTFCs verwendeten natürlichen Uranerzlagerstätten reichen aus, um das derzeitige Niveau der Kernenergieerzeugung für mehr als ein Jahrhundert aufrechtzuerhalten, ähnlich wie die Zeitspanne, in der die kohlebasierte Energieversorgung mit den derzeit identifizierten Ressourcen aufrechterhalten werden könnte. Der großflächige Einsatz von Schnellen Reaktoren mit geschlossenen Brennstoffkreisläufen würde die Ressourcenbeschränkung im Wesentlichen vollständig beseitigen.
      Der direkte Vergleich der nivellierten Kosten der Stromerzeugung identifiziert die Kernenergie als eine der billigsten Quellen der Grundlaststromerzeugung weltweit, insbesondere wenn Netznutzungskosten oder Gesundheitsschadenskosten, die beide für die Kernenergie minimal sind, berücksichtigt werden.
      Aufgrund der Größe und Komplexität der Kernkraftwerke sowie der langen Vorlaufzeit für ihren Bau sind die Investitionskosten für Gas- und Kohlekraftwerke sowie für Windparks günstiger. Dennoch gibt es verschiedene Finanzierungsmechanismen, um die mit Atomprojekten verbundenen Risiken zu mindern.
      Im Vergleich zu ihren Alternativen ist die Nukleartechnologie nach wie vor weniger empfindlich gegenüber politischen Veränderungen wie der Verabschiedung einer strengen Klimaschutzpolitik, der Instabilität der Ressourcenpreise oder geopolitischen Risiken.
      Zur Umweltdimension der nachhaltigen Entwicklung:
      Auf Lebenszyklusbasis zeigt der Vergleich der Treibhausgasemissionen, dass Kernkraftwerke zu den Stromquellen gehören mit dem geringsten CO2- Ausstoß (weniger als 15 g CO2-Äquivalent pro Kilowattstunde (kWh)). Mit Kernenergie lässt sich für gewöhnlich ein dekarbonisiertes Stromsystem zu niedrigsten Kosten erreichen.
      Kernkraftwerke und erneuerbare Energiequellen sorgen für beträchtliche Umweltvorteile in Form von weniger Versauerung, Eutrophierung und ARDPs14, wodurch unter anderem die Integrität natürlicher Lebensräume erhalten bleibt und Schäden an vom Menschen geschaffenen Strukturen vermieden werden.
      Bei der Stromerzeugung entstehen auch Abfälle, deren Bewirtschaftung nach wie vor eine zentrale ökologische Herausforderung darstellt. Im Falle der Kernenergie führt die sehr hohe Energiedichte des Urans zu relativ geringen Mengen an radioaktiven und anderen Abfällen. Rund vier Fünftel der insgesamt bereits entstandenen Atommüllmengen wurden bereits einer sicheren und kontrollierten Entsorgung zugeführt. Es wird erwartet, dass die ersten Deponien für hochaktive Abfälle innerhalb eines Jahrzehnts ihren Betrieb aufnehmen werden. Abgebrannter Kernbrennstoff kann auch teilweise recycelt werden, während neue Methoden zur Umwandlung langlebiger radioaktiver Abfälle in Material mit kürzerer Halbwertszeit entstehen.
      Die Wassernutzung im Lebenszyklus durch Stromerzeugungstechnologien ist ein weiterer kritischer Aspekt der ökologischen Nachhaltigkeit, vor allem aufgrund der vielfältigen und konkurrierenden Nutzung von Wasser. Der Wasserbedarf für Kernkraftwerke, die mit Durchlaufkühlsystemen ausgestattet sind, kann erheblich sein. Alternative Kühlsysteme, wie beispielsweise Hybridsysteme mit Kühltürmen, können jedoch die Wasserentnahmen auf ein Niveau senken, das mit denen alternativer Technologien vergleichbar ist. Künftige Kraftwerkskonzeptionen und -betrieb müssen sich auch an ein sich änderndes Klima, einschließlich Dürren und Überschwemmungen, anpassen, um ihre Anfälligkeit für solche Ereignisse zu verringern.
      Die Flächen für die Stromerzeugung und die Schwierigkeit, nach dem Abbau der Infrastruktur ihre ursprünglichen Eigenschaften wiederherzustellen, sind ein weiterer Faktor für die Nachhaltigkeit des Energiesystems, insbesondere wenn man den gesamten Lebenszyklus der Anlage betrachtet. Kohlebasierte Elektrizität mit dem damit verbundenen Bergbau und teilweise auch der Onshore-Windkrafterzeugung und der Freiflächen-Solaranlage sind in der Regel mit einer erheblichen Landnutzung verbunden. Im Gegensatz dazu benötigt eine Einheit nuklearbasierter Elektrizität nur eine begrenzte Landoberfläche (mittlere Grundfläche von 0,78 Quadratmetern im Jahr (m2* Jahr) pro Megawattstunde (MWh)).
      In Bezug auf die soziale Dimension der nachhaltigen Entwicklung:
      Es muss ein nachhaltigeres Energiesystem mit minimalen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit eingeführt werden. Kernenergie- und gasbefeuerte Kraftwerke weisen eine geringe Toxizität auf und ermöglichen eine starke Reduzierung der Partikelbildung. Die natürliche Belastung durch ionisierende Strahlung, wie terrestrische oder kosmische Strahlung, ist um mehrere Größenordnungen höher als künstliche, vom Menschen verursachte Strahlung, insbesondere die Strahlung aus dem nuklearen Brennstoffkreislauf. Bei der Entsorgung radioaktiver Abfälle werden unbedeutende Mengen abgegeben.
      Der Übergang zu einer nachhaltigeren und insbesondere kohlenstoffarmen Wirtschaft ist eine Gelegenheit, die Wirtschaftstätigkeit anzukurbeln, die Beschäftigung zu verbessern und das Wohlergehen der Bürger zu verbessern. Ein Kernkraftprojekt schafft viele langfristige Arbeitsplätze im Betrieb und in der Lieferkette. Es besteht auch den Vergleich mit den Alternativen in Bezug auf die Investitionskosten pro effektiver Kapazität. Darüber hinaus sind für die Planung und den Betrieb komplexer Nukleartechnologien im Vergleich zu anderen Technologien mehr Fachkräfte erforderlich, was eine höhere Wertschöpfung beim Bau, Betrieb und Rückbau von Anlagen bedeuten kann.
      Die Mitarbeiter sind in den Lieferketten der fossilen Brennstoffe und Wasserkraft am stärksten Unfall- und Gefahrenrisiken ausgesetzt. In den entwickelten Ländern weist der Kohlesektor eine viel höhere Sterblichkeitsrate auf als der Öl- und Gassektor. In anderen Sektoren, einschließlich der Kernenergie und der erneuerbaren Energien, werden die Risiken weitgehend reduziert, insbesondere in Ländern mit langjähriger Erfahrung und großen installierten Kapazitäten.
      Zu den spezifischen Nachhaltigkeitsbedenken, die von der Kernenergie angesprochen werden, gehören die folgenden:
      Erstens, die Entsorgung radioaktiver Abfälle aus Kernkraftwerken betrifft mehrere zukünftige Generationen. Aus ethischer Sicht kann es legitim sein, zukünftigen Generationen die Möglichkeit zu geben, Abfälle abzurufen und Bestände anders zu verwalten. In der Zwischenzeit muss die sichere Lagerung von abgebrannten Brennelementen gewährleistet sein. Die für den Bau künftiger Deponien und deren Überwachung erforderliche Finanzierung ist ebenfalls von entscheidender Bedeutung und muss fair angegangen werden.
      Zweitens schwankt die Einstellung zur Kernenergie tendenziell deutlich und unterscheidet sich von Land zu Land, insbesondere unmittelbar nach einem Unfall. Risiken im Zusammenhang mit Angst und Unbekanntem, wie der wahrgenommene Mangel an Kontrolle und das Potenzial katastrophaler Ereignisse mit fatalen Folgen, treiben die öffentliche Meinung oft an. Affektive Aspekte beeinflussen auch die Gewichtung von Risiken und Nutzen. Die öffentliche Wahrnehmung der Risiken und Vorteile der Kernenergie sowie ihre Akzeptanz sind von entscheidender Bedeutung und erfordern eine engagierte, wissenschaftlich fundierte Kommunikation und Beteiligung der Öffentlichkeit.
      Drittens erfordert die Aufrechterhaltung und der weltweite Einsatz von Nuklearkapazitäten strengste Maßnahmen zur Sicherheit und gegen die Verbreitung von Nuklearmaterial und Waffen. Die friedliche und sichere Nutzung von Kerntechnologien wird von der IAEO genau überwacht und fortlaufend überprüft und durch ihren Aktionsplan für nukleare Sicherheit unterstützt.

      Im Lichte der Vielzahl von Indikatoren, die in dieser Veröffentlichung zusammengestellt wurden und diese Schlussfolgerungen unterstützen, kann die Kernenergie als eine zuverlässige Energiequelle angesehen werden, die eine Rolle bei der Diversifizierung der Energieversorgung spielen und eine widerstandsfähigere nachhaltige Energieversorgung fördern kann.

      Als viertgrößte Wirtschaftsmacht ist Deutschland in besonderer Weise gefordert, zum Erreichen der UN-Nachhaltigkeitsziele konstruktiv beizutragen.

      Der Beitrag der Kernenergie könnte deutlich größer sein, wenn nicht der Widerstand gegen die Atomenergie in vielen Ländern ihre Nutzung behindert. Wollte man auf Kernenergie verzichten und trotzdem die Klimaziele (Ziel 13 der UN-Nachhaltigkeitsziele) erreichen, würde man auf Alternativen zurückgreifen müssen, deren ausreichende Verfügbarkeit selbst dann fraglich ist, wenn Kernenergie weiter genutzt wird. Vor allem wäre ein größerer Teil des Energiebedarfs aus Biomasse zu decken und das in Kraftwerken bei der Verbrennung entstehende CO2 in größerem Umfang abzufangen und unterirdisch zu lagern (CCS: Carbon Capture&Storage).

      Abgesehen davon, dass das Problem der Kernenergie in Deutschland schon heute vor allem in der subjektiven Wahrnehmung der Risiken liegt und nicht in deren objektivem Ausmaß im Vergleich mit anderen Risiken, besteht die Bedeutung der Kernenergie darin, dass sich ihre Risiken durch technischen Fortschritt beliebig weit reduzieren lassen. Die Alternativen zur Kernenergie geraten aber mit wachsender Nutzung zunehmend in Konflikt mit Nachhaltigkeitszielen der UN (Bioenergie) oder bald an natürliche Kapazitätsgrenzen (CCS). Die Erzeugung von Biomasse für energetische Zwecke steht in Konkurrenz zum Anbau von Nahrungsmitteln und sie stellt bei wachsendem Einsatz selbst eine zunehmende Bedrohung für Ökosysteme und Artenvielfalt dar15. CCS steht – wenn überhaupt – nur für eine Übergangszeit zur Verfügung. Die zu speichernden CO2-Mengen sind riesig und die Verfügbarkeit geeigneter Speicherschichten ist begrenzt. (Das Global CCS Institute hält die Verfügbarkeiten allerdings für ausreichend, um mit CCS die Pariser Klimaziele einhalten zu können). Zudem wird der Einsatz von CCS in Deutschland politisch blockiert. Beide Bundesländer, die wesentliche Speicherkapazitäten verfügbar machen könnten, verhindern per Gesetz entsprechende Projekte16 17. Dem weitreichenden Ausbau von Wind- und Solarkraft, steht der Mangel an Speicherkapazität zum Ausgleich der Versorgungslücken entgegen.

      Das Entsorgungsproblem ist lösbar

      Die Lösung wurde aber willkürlich behindert.

      In der Begründung zum Atomausstieg wird auch auf das Problem der Entsorgung hochradioaktiver Abfälle verwiesen, das “weltweit praktisch zurzeit noch nicht gelöst“ sei. Zu diesem Problem haben aber die Parteien, die den Atomausstieg beschlossen haben, selbst beigetragen. In der Koalitionsvereinbarung der rotgrünen Landesregierung in Niedersachsen vom 19. Juni 1990 heißt es in Ziffer 16:

      „Die Koalitionsparteien … drängen darauf, daß Entsorgungseinrichtungen erst dann bereitgestellt werden, wenn der Ausstieg aus der Atomenergienutzung festgeschrieben ist.“

      Wenn die Parteien damit die Frage der Endlagerung hochradioaktiver Abfälle willkürlich offenhalten wollten, um sie als Hebel zur Durchsetzung des Atomausstiegs zu nutzen, dann ist ihnen das bisher gelungen. Im Bewusstsein der Öffentlichkeit gilt das Fehlen eines Endlagers für abgebrannte Brennelemente immer noch als ein Hauptargument gegen die Nutzung der Kernenergie.

      Auch dieses Argument hält aber einer sachlichen Prüfung nicht stand. Zum Vergleich: in der Untertagedeponie Herfa-Neurode in Nordhessen lagern etwa 2,7 Millionen Tonnen Giftmüll, davon 220.000 Tonnen quecksilberhaltige Abfälle, 127.000 Tonnen Cyanid-Abfälle, 690.000 Tonnen mit polychlorierten Dibenzodioxine und Dibenzofurane verseuchter Abfall und 83.000 Tonnen arsenhaltige Abfälle. Die Entsorgung einer Tonne Giftmüll kostet dort etwa 300 Euro.18 Es gibt vier Untertagedeponien in Deutschland, die in 2016 zusammen 120.000 Tonnen hochgiftiger Abfälle aufgenommen haben. Einschließlich anderer Deponietypen wurden im gleichen Jahr in Deutschland 5,4 Millionen Tonnen konventionell dauerhaft gefährliche Abfälle auf Deponien entsorgt.19

      Die radioaktiven Abfallmengen aus der Nutzung der Kernkraft sind im Vergleich dazu sehr gering. Für den Weiterbetrieb der noch verbliebenen Kraftwerke fallen jährlich insgesamt ca. 400 m³ wärmeentwickelnde und 450 m³ sonstige radioaktive Abfälle an. Die ohnehin anfallenden Abfälle für den Rückbau liegen bei 85.000 m³ für alle 17 Anlagen. Die Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle in Gorleben würde schon heute ca. 90.000 Euro pro Kubikmeter kosten20. Durch das 2013 in Kraft getretene Standortauswahlgesetz steigen die Kosten weiter. Die extremen Mehrkosten gegenüber denen für konventionell gefährliche Abfälle sind sachlich nicht zu begründen.

      Im Gegensatz zu konventionell dauerhaft giftigen Abfällen hat Atommüll den Vorteil, dass seine radioaktive Gefährlichkeit mit der Zeit abnimmt. Dieser Vorgang kann durch geeignete Techniken zudem erheblich beschleunigt werden, was die Notwendigkeit eines sicheren Einschlusses auf 300 bis 400 Jahre reduzieren würde.

      Die Risiken der Lagerung radioaktiver Stoffe werden vom Gesetzgeber offenbar willkürlich höher eingeschätzt als die Risiken der Lagerung konventionell gefährlicher Stoffe. Dies steht im Widerspruch zum Willkürverbot des Artikels 3 I GG.
      Öffentliche Meinung

      Umfragen

      In einer Umfrage von Infratest dimap für ARD-DeutschlandTrend aus Juni 2012 war eine Mehrheit von 53 Prozent dafür, den Atomausstieg zu verschieben, „damit Preise nicht so stark steigen.“ Nur eine Minderheit von 42 Prozent war dafür „alle Maßnahmen“ zu ergreifen, auch wenn dadurch die Preise steigen.

      Ein ähnliches Ergebnis hatte eine Forsa-Umfrage in 2013. Nur eine Minderheit von 39 Prozent stimmte dafür, dass die Kernkraftwerke in Deutschland so wie geplant oder sogar noch früher abgeschaltet werden sollten. Eine Mehrheit von 59 Prozent war dafür, dass bei den zukünftigen Abschaltungen auch immer die Auswirkungen auf die sichere Stromversorgung und die Kosten für Verbraucher und Industrie berücksichtigt werden sollten. Auf diesen Mehrheitswillen der Bevölkerung wurde beim Atomausstieg und seiner Beschleunigung nach Fukushima offenbar keine Rücksicht genommen.

      Der Atomausstieg wurde 2002 auch mit dem Hinweis begründet, dass er „zur Befriedung eines tiefgreifenden gesellschaftlichen Konflikts“ dient. Es ist fraglich, ob ein solcher Konflikt dadurch befriedet werden kann, dass man den Willen der Mehrheit ignoriert.

      Einfluss der Medien

      Der Professor für Empirische Kommunikationsforschung an der Universität Mainz (emeritiert), Hans Mathias Kepplinger, berichtet in seinem Buch „Totschweigen und Skandalisieren“ über eine Umfrage unter Journalisten, bei der 2015 mehr als zwei Drittel der Befragten der These zustimmte, Fukushima habe endgültig bewiesen, die Risiken der Kernenergie seien nicht tragbar.21 Und der schreibt dazu: „Für viele Journalisten handelt es sich nicht um Meinungen zu, sondern um Tatsachenaussagen über Phänomene: für sie „ist“ z.B. die Kernenergie unkontrollierbar.“22

      An anderer Stelle schreibt er: „Bereits ein Jahr vor Fukushima, im Sommer 2010, waren 85 Prozent der deutschen Journalisten gegen eine Verlängerung der Laufzeiten deutscher Kernkraftwerke.“23

      Die Laufzeitverlängerung war Teil des Wahlprogramms der Union für die Bundestagswahl 2009, die trotz oder wegen dieses Vorhabens genügend Zustimmung erhielt, um die Laufzeitverlängerung in der Koalitionsregierung mit der FDP im Herbst 2010 umsetzen zu können. Die geplante Laufzeitverlängerung hatte die Wähler offenbar nicht so sehr beunruhigt, dass sie der rotgelben Koalition die Regierungsmehrheit verweigert hätten.

      Nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima 2011 berichteten die deutschen Medien24 im Unterschied zu vergleichbaren Medien in Frankreich und England extrem intensiv über die Reaktorkatastrophe und vergleichsweise selten über andere Auswirkungen des Tsunami, wie über die 22 Tausend Toten und Vermissten, Trümmerlandschaften, verwüstete Häfen, usw. Kepplinger schreibt in seinem Buch: „Über die Risiken der Kernenergie im eigenen Land veröffentlichten deutsche Medien Informationen in 209 Beiträgen, schweizerische in 97, französische in 47 und englische in 20 Beiträgen. Deutsche Medien veröffentlichten zwischen neun- und achtzehnmal so viele Forderungen nach der Stilllegung von Kernkraftwerken bzw. einem Ausstieg aus der Kernenergie wie die vergleichbaren Medien in Frankreich und England.“25

      Die Regierung hat als Reaktion auf die Reaktorkatastrophe eine Kehrtwende vollzogen, die Laufzeitverlängerung zurückgenommen und darüber hinaus einigen Kernkraftwerken sofort die Betriebsgenehmigung entzogen.

      Der Verdacht liegt nahe, dass die einseitige Berichterstattung der Medien nach Fukushima Einfluss hatte auf diese Entscheidung. Darauf deutet auch eine weitere Umfrage hin, die Kepplinger in seinem Buch zitiert. Nach dieser Umfrage aus 2008 stimmte die „Mehrheit der Politiker und Journalisten …. darin überein, dass die Medien deutlich mehr Macht über die Politik haben als die Politik über die Medien.“26

      Berichterstattung über Probleme mit belgischen Kernreaktoren

      In den letzten Jahren wurde in den Medien häufig über Probleme in den belgischen Kernkraftwerken Tihange und Doel berichtet (Anhang 2). Insbesondere ARD-aktuell berichtete kritisch, mit Schlagzeilen wie:

      28.03.2017: Deutsche Brennelemente für „Bröckelreaktor“
      27.10.2016: Katastrophe könnte ganz NRW treffen
      01.02.2016: Zu marode für kühles Kühlwasser
      28.12.2015: Feuer, Haarrisse, Wasserlecks

      Argumente der belgischen Seite wurden kaum erwähnt. Dabei wäre es interessant gewesen, zu erfahren, dass in dem 9-köpfigen internationalen Expertenteam, das im August 2015 über die Sicherheit der beiden Kernreaktoren Doel 3 und Tihange 2 geurteilt hat, nur ein einziges Mitglied Bedenken gegen den Weiterbetrieb der Reaktoren hatte.27

      Stattdessen wurde am 28.03.2017 die deutsche Umweltministerin mit der Aussage zitiert: “Wenn mir die besten Experten, die wir bei uns in Sachen Reaktorsicherheit haben, nicht bestätigen können, dass die Sicherheitsreserven von Tihange 2 und Doel 3 eingehalten werden können, dann halte ich es für richtig, die Anlagen vorübergehend vom Netz zu nehmen.“

      Es bleibt einer deutschen Ministerin unbenommen, nur ihren eigenen Experten zu glauben und allen anderen nicht, von ARD-aktuell hätte man aber mehr kritische Distanz zur Regierung erwarten können. Es verträgt sich kaum mit dem europäischen Geist, den man sich gerne zu Gute hält, wenn man in einer international wichtigen Frage nur deutsche Experten befragt, alle anderen aber ignoriert.

      Mit irreführenden und skandalisierenden Formulierungen, wie „Bröckelreaktor“ und „Tausende Risse im Reaktordruckbehälter“ wurde Angst geschürt und Panik verbreitet. Dabei sind die Wasserstoffeinschlüsse schon bei der Herstellung des Behälters entstanden und nicht durch Alterung oder Materialermüdung bedingt, und sie stellen nach dem Urteil des internationalen Expertenteams kein Risiko für den Weiterbetrieb der Reaktoren dar.

      Mit diesen Argumenten konfrontiert, hat ARD-aktuell geantwortet, dass man diese Kritik nicht teile. Die zitierten Meldungen wären vom „Korrespondenten gewissenhaft recherchiert bzw. von Redakteuren in unserem Hause aus Agenturmaterial aufbereitet“.

      Mit Blick auf die von Kepplinger in seinem Buch dargestellten Erkenntnisse überrascht es da nicht, dass auch deutsche Spitzenpolitiker, wie die Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen und dem Saarland sich der – unberechtigten – Forderung nach Stilllegung der belgischen Reaktoren angeschlossen haben.

      Überprüfung durch Normenkontrolle

      Der Atomausstieg ist in § 7 Atomgesetz geregelt. Die Verfassungsmäßigkeit dieses Paragraphen hat das Bundesverfassungsgericht bisher nicht überprüft. In seiner Entscheidung vom 6. Dezember 2016 hat das Gericht nur über die 13. AtG-Novelle (Beschleunigung des Ausstiegs nach Fukushima) geurteilt. Dabei ging es um Eigentumsrechte der Kraftwerksbetreiber. Die Grundsatzentscheidung über den Atomausstieg war nicht Gegenstand des Verfahrens. Im Urteil heißt es dazu:

      „Die verfassungsrechtliche Kontrolle des angegriffenen Gesetzes setzt damit auf einer Rechtslage auf, nach der die Beendigung des Leistungsbetriebs der Kernkraftwerke nach Maßgabe der ihnen zugeteilten Elektrizitätsmengen feststand.“ (Ziffer 212).

      Und weiter: „Die angegriffenen Bestimmungen der 13. AtG-Novelle sind vornehmlich am Grundrecht auf Eigentum zu messen, mit dem sie im Wesentlichen, nicht aber in allen Punkten in Einklang stehen.“ (Ziffer 213)

      Allerdings bezeichnet das Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil Kernenergie als “Hochrisikotechnologie” und begründet damit seine Entscheidung, nach der das Gemeinwohlinteresse an einer Risikoreduzierung die mit der zwölfjährigen Laufzeitverkürzung verbundenen Eigentumsbelastungen der Betreiber überwiegt.

      Ob das Gemeinwohlinteresse der deutschen Bevölkerung an einer nuklearen Risikominimierung aber aus Sicht des Verfassungsgerichts auch das Gemeinwohlinteresse der vom Klimawandel Betroffenen weltweit überwiegen könnte, ist unwahrscheinlich, denn dies würde der weltweiten Reichweite der Artikel 1 und 2 und dem Gleichheitsgebot des Artikel 3 Grundgesetz widersprechen.

      Auch das Bundesverfassungsgericht erkennt an, daß das nukleare Risiko extrem gering ist. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt demgegenüber in ihrer Stellungnahme zur letzten Klimakonferenz (COP24), dass allein die Verbrennung von Kohle, Öl und Erdgas wesentlich zu den jährlich 7 Millionen Todesfällen durch Luftverschmutzung beiträgt. Und sie erwartet, dass das Erreichen der Pariser Klimaziele allein durch die Verringerung der Luftverschmutzung bis Mitte des Jahrhunderts Millionen Menschenleben retten würde. Kernenergie könnte dazu einen wesentlichen Beitrag leisten.

      Nach § 7 Atomgesetz werden für den Neubau von Kernkraftwerken „keine Genehmigungen“ mehr erteilt, und die Betriebsgenehmigungen der noch bestehenden Anlagen erlöschen jeweils am Jahresende

      2019 für das Kernkraftwerk Philippsburg 2,
      2021 für die Kernkraftwerke Grohnde, Gundremmingen C und Brokdorf, und
      2022 für die Kernkraftwerke Isar 2, Emsland und Neckarwestheim 2.

      Ob der Atomausstieg mit dem Grundgesetz vereinbar ist, kann das Bundesverfassungsgericht auf Antrag im Wege einer abstrakten Normenkontrolle prüfen. Der Antrag kann von der Bundesregierung, einer Landesregierung oder einem Viertel der Abgeordneten des deutschen Bundestages gestellt werden.

      Wiederaufarbeitung bestrahlter Brennstoffe

      Auch die Abgabe bestrahlter Kernbrennstoffe zur Aufarbeitung (§ 9a (1) AtG) ist möglicherweise willkürlich verboten worden. Seine Überprüfung könnte mit beantragt werden. Durch eine Aufarbeitung abgebrannter Kernbrennstoffe im EU-Ausland könnte die schon heute vergleichsweise geringe Menge der zu entsorgenden Abfälle aus der Nutzung der Kernenergie noch einmal deutlich verringert werden.

      Anhang 1: Risiken des Klimawandels (IPCC AR 5 WG 2 – Summary for Policy Makers (SPM))

      Bereits beobachte Auswirkungen:

      Negative Auswirkungen auf Ernteerträge häufiger als positive Auswirkungen (hohes Vertrauen).
      Hitzewellen, Dürren, Überschwemmungen, Zyklone und Waldbrände zeigen eine erhebliche Gefährdung einiger Ökosysteme und vieler menschlicher Systeme (sehr hohes Vertrauen).
      Klimabedingte Gefahren verschärfen andere Belastungen, oft mit negativen Folgen für die Lebensbedingungen insbesondere der in Armut lebenden Menschen (hohes Vertrauen).

      Zukünftige Risiken:

      Risiko von Tod, Gesundheitsschäden oder Verlust der Lebensgrundlagen in tief gelegenen Küstenzonen aufgrund von Sturmfluten, Küstenüberschwemmungen und steigendem Meeresspiegel.
      Systemische Risiken aufgrund extremer Wetterereignisse, die zum Ausfall von Infrastrukturnetzen und kritischen Diensten wie Strom, Wasserversorgung sowie Gesundheits- und Rettungsdiensten führen können.
      Mortalitäts- und Morbiditätsrisiko in Zeiten extremer Hitze, insbesondere für gefährdete Personen.
      Zusammenbruchs der Ernährungssysteme durch Dürre, Überschwemmungen, insbesondere für ärmere Bevölkerungsgruppen. Risiko des Verlustes von Lebensgrundlagen und Einkommen.
      Verlust von Meeres- und Küstenökosystemen, der biologischen Vielfalt und der von ihnen bereitgestellten Ökosystemgüter und Dienstleistungen für die Lebensgrundlagen von Küstenbewohnern.
      Verlust von Land- und Binnengewässerökosystemen, der biologischen Vielfalt und der von ihnen bereitgestellten Ökosystemgüter, und Dienstleistungen.

      Anhang 2: Meldungen zu belgischen Kernkraftwerken und Stellungnahmen der belgischen Atomaufsicht

      FANC / AFCN (belgische Atomaufsicht) – Übersicht der Historie und alle Reports:

      http://www.fanc.fgov.be/nl/page/doel-3-tihange-2-flaw-indications-in-the-reactor-pressure-vessel-steel

      Tagesschau 28.03.2017: Deutsche Brennelemente für „Bröckelreaktor“

      Von Jürgen Döschner, WDR

      ….Tausende Risse im Reaktordruckbehälter von Tihange 2 hatten in den letzten Monaten immer wieder für Schlagzeilen gesorgt. Die Bürger protestierten, umliegende Städte zogen vor Gericht, NRW-Umweltminister Johannes Remmel sprach von “Bröckelreaktor” und forderte die Stilllegung. Genauso wie Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: “Wenn mir die besten Experten, die wir bei uns in Sachen Reaktorsicherheit haben, nicht bestätigen können, dass die Sicherheitsreserven von Tihange 2 und Doel 3 eingehalten werden können, dann halte ich es für richtig, die Anlagen vorübergehend vom Netz zu nehmen.“

      Tagesschau 27.10.2016: Katastrophe könnte ganz NRW treffen

      FANC 20. April 2016: “The FANC remains convinced that the Doel 3 and Tihange 2 comply with international safety standards and that there is no need to shut down these units from a nuclear safety point of view.”

      Tagesschau 01.02.2016: Zu marode für kühles Kühlwasser

      FANC: On 11 and 12 January 2016 the FANC hosted an international workshop in Brussels for the safety authorities. About fifty experts originating from fifteen countries (Austria, Belgium, Czech Republic, England, France, Germany, Hungary, Japan, Luxemburg, Netherlands, Poland, Spain, Sweden, Switzerland and United States) – along with EU, OECD and IAEA experts – took part in this meeting.

      Tagesschau 28.12.2015: Feuer, Haarrisse, Wasserlecks

      “Von einer Gefahr für die Menschen auch in Deutschland”, spricht die Vorsitzende des Bundestagsumweltausschusses, Bärbel Höhn (Grüne), mit Blick auf das angrenzende Belgien. Offensichtlich sei die Versorgungssicherheit den Belgiern wichtiger als die Sicherheit der Menschen.

      FANC 12.11.2015: “A conservative analysis shows that more than 99.75% of the flaw configurations in the Doel 3 and Tihange 2 RPV shells are harmless in normal or abnormal operating conditions. Based on a refined Licensee analysis of the remaining 0.25%, the FANC concludes that the safety margins are sufficient. These safety margins have been confirmed by the independent structural integrity calculations performed by ORNL.“

      FANC: November 2015:

      The structural integrity of the reactor pressure vessels of Doel 3 and Tihange 2 complies with the safety requirements and the presence of hydrogen flakes does not pose a risk to the safety of the nuclear power plants.

      FANC/AFCN: 28.08.2015: International Review Board Report: “In the judgement of the majority of Board members, and based on the information available to it on 24th April 2015, there are no major concerns with the approach proposed by Electrabel for estimating the fracture toughness bounds for the Doel 3 and Tihange 2 RPV core shells to a 40 year plant life. One member of the Board, however, remains concerned that the residual margins in the safety case are inadequate. ”

      Members of the International Review Board:

      International experts:

      Tim Williams (UK) – ex Rolls-Royce – IRB Chairman
      Isabelle Delvallée-Nunio (France) – IRSN
      Mark Kirk (USA) – USNRC
      Randy Nanstad (USA) – ORNL
      Thomas Pardoen (Belgium) – UCL
      William Server (USA) – ATI consulting
      Helmut Schulz (Germany) – ex-GRS
      Naoki Soneda (Japan) – CRIEPI
      Kim Wallin (Finland) – VTT

      Quellen

      1 Bonner Kommentar zum Grundgesetz, Artikel 2 Abs. 2 Satz 1, Ziffer 539, Stand Juni 2012

      2 Beschluss des Bundesverfassungsgericht vom 08. August 1978 (Kalkar-1), 6. Leitsatz

      3 GG Kommentar zum Grundgesetz, begründet von Bruno Schmidt-Bleibtreu und Frank Klein, 14. Auflage, 2018: Art. 20a, Ziffer 22

      6 Z.B.: IPCC AR 5, WG II: Climate Change 2014: Impacts, Adaptation, and Vulnerability http://ipcc.ch/report/ar5/wg2/

      7 Vgl. z.B.: Bericht der Ethik-Kommission Sichere Energieversorgung, vom 30.05.2011

      8 „Premature closure of operational nuclear power plants remains a major threat to meeting 2DS targets“ IEA Energy technology Perspectives, 2017, page 68

      9 IEA ETP 2017, Chapter 4.3.1.3 Nuclear Energy: “…Though comparative risk assessment shows health risks are low per unit of electricity production (Hirschberg et al., 2016), and land requirement is lower than that of other power sources (Cheng and Hammond, 2017), the political processes triggered by societal concerns depend on the country-specific means of managing the political debates around technological choices and their environmental impacts (Gregory et al., 1993)….”

      10 „Das neue Atomrecht“ von Professor Dr. Gunther Kühne, LL.M., Clausthal / Göttingen und Assessor Christian Brodowski, Clausthal, in: Neue Jurisrtische Wochenschrift (NJW), 2002, Heft 20, Seite 1463, V. Schlussbemerkungen.

      11 Hans-Werner Sinn: Buffering Volatility: A Study on the Limits of Germany’s Energy Revolution,CESifo 2017

      12 Anlagenspezifische Sicherheitsüberprüfung (RSK-SÜ) deutscher Kernkraftwerke unter Berücksichtigung der Ereignisse in Fukushima-I (Japan), RSK-Stellungnahme 11. – 14.05.2011 (437. RSK-Sitzung)

      13 Übersetzung ins Deutsche mit Hilfe von https://www.deepl.com/translator

      14 ARDP: „abiotic resource depletion potential (ARDP) is another category in life cycle assessment measuring the impacts of different energy technologies on the environment. More specifically, it is a broader concept to characterize resource depletion encompassing the depletion of natural resources: fossil fuels (discussed in Section 3.1) as well as minerals such as iron, nickel and copper ores, for example. The ARDP considers all resources that will be used and required in a life cycle of a technology, not just fossil fuel resources, and is therefore an important indicator in the comparative assessment of energy systems. “ aus : Nuclear Power and Sustainable Development, IAEA, 2016

      15 Bundesministerium für Umwelt: „Bioenergie aus Anbaubiomasse kann unter Wahrung der Vorrangigkeit von Nahrungs- und Futtermittelproduktion nur in sehr begrenztem Maße zu einem nachhaltigen und weitgehend auf erneuerbaren Energien beruhenden Energiemix beitragen.“

      16 https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/V/Presse/PI/2014/0114/MELUR_140124_CCS_Verbot.html

      17 http://www.stk.niedersachsen.de/aktuelles/presseinformationen/landesregierung-wird-unterirdische-co2–speicherung-gesetzlich-ausschlieen–niedersachsen-ist-fuer-anwendung-von-ccs-nicht-geeignet-127369.html

      18 Wikipedia: Untertagedeponie Herfa-Neurode

      19 http://www.destatis.de Abfallentsorgung 2016, Fachserie 19

      20 Gesamtabfallmenge 29.030 m3 bis 2080, davon aus Wiederaufarbeitung 1.520 m3, aus Leistungsreaktoren 21.800 m3, sonstige 5.710 m3. Kosten Gorleben bisher: 1,6 Mrd €, Restkosten bei Eignung: 1,0 Mrd €. Gesamtkosten: 2,6 Mrd € (= 90.000 €/m3) (eigene Berechnungen)

      21 Hans Mathias Kepplinger: „Totschweigen und Skandalisieren, Was Journalisten über ihre eigenen Fehler denken“, Herbert von Halem Verlag, 2017, Seite 21

      22 Ebenda

      23 Ebenda, Seite 93

      24 Ebenda, Seite 91

      25 Ebenda, Seite 91

      26 Ebenda, Seite 28

      27 Die deutsche Reaktorsicherheitskommission (RSK) hat sich am 13.04.2016 dahingehend geäußert, „dass ein Integritätsverlust der RDB-Wand unter Betriebsbedingungen nicht zu unterstellen ist.“ (RDB: Reaktordruckbehälter). Und für Störfälle: „Aus heutiger Sicht gibt es keine konkreten Hinweise, dass die Sicherheitsabstände aufgezehrt sind. Es kann aber auch nicht bestätigt werden, dass diese sicher eingehalten werden.“ Der auch von der RSK verwendete Begriff „Riss“ ist eine Übersetzung des englischen Begriffs „flaw“, der auch einfach Fehler oder Mangel bedeuten kann. Die RSK verwendet den Begriff auch in der Kombination mit Flocken und spricht von „Flockenrissen“. In den Originalschriften wird neben „Flaws“ nur der Begriff „Flocken“, bzw. „Wasserstoffflocken“ (flakes) verwendet. Mit dem Begriff „Riss“ wird aber im Deutschen eine Materialermüdung nahegelegt, die natürlich Anlass zur Sorge wäre. Eine Materialermüdung liegt aber auch aus Sicht der RSK nicht vor.

      http://nuklearia.de/2018/12/06/ist-der-atomausstieg-verfassungswidrig/

      Autor: Christoph Barthe hat Physik und Wirtschaftswissenschaften studiert und unter anderem 30 Jahre in einem Unternehmen der Ölindustrie gearbeitet. Seit 10 Jahren setzt er sich für die friedliche Nutzung der Kernenergie ein. Er ist ein überzeugter Anhänger von Michael Shellenberger. Nach dem Nuclear Pride Fest in München hat er sich der Nuklearia angeschlossen.

      http://nuklearia.de/2018/12/06/ist-der-atomausstieg-verfassungswidrig/

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  9. Artushof schreibt:

    Teil 9

    Wie lange Noch?
    Humanistisches Manifest
    Von
    Hans Baum

    Dynamische oder statische Koexistent

    Werfen wir kurz einen Blick auf das O b j e k t unserer Bemühungen. Die Sowjetunion erweist sich als weitpoliges dialektisches Gebilde mit ungeheuer aufgeladenem Spannungsfeld. Wo unsere westliche Engpoligkeit immer noch im Kompromiß kontinuierliche Ausgleiche ermöglicht, droht in der weitpoligen Dialektik beständig die Möglichkeit, ja, von der Ideologie her bedingt, sogar die Notwendigkeit des gewaltsamen Kurzschlusses. In dieser Weitpoligkeit erkennen wir die russische „Sturheit“, allerdings im Gewande des Sowjetismus, wieder. Sowjetismus und abartiges Russentum ergänzen sich in gefährlicher Kongruenz, so daß ein übel das andere rief und man wird dort mit ihm nicht mehr fertig. Also macht man das Übel zur Tugend und diese wieder zum Rechtfertigungsgrund eines unerhörten Messianismus. Ihm ist die russische Seele ebenso ausgeliefert wie das sowjetische Kalkül des Imperialismus. Das „Gewissen“ des Kreml ist ein Alpdruck, den man dort nicht loszuwerden vermag. Man fühlt sich ihm verpflichtet und nichts wäre verkehrter als die Meinung, die Sowjets handelten und dächten nur aus der Böswilligkeit heraus. Der Kommunist ist determiniert, um wieviel mehr erst der russische Kommunist. Diese Determiniertheit war es vor allem, die — o ewiger Kreislauf! — mit teuflischer Logik wieder zu dem zurückführte, dem man entrinnen wollte: Zum Stalinismus. Er ist die einzige Konsequenz des Kommunismus überhaupt. Daher die durch nichts zu erschütternde Überzeugtheit von der absoluten Richtigkeit des LeninismusStalinismus. Denn Stalin ist tatsächlich die logische Konsequenz Lenins. Wie kann man dieser Situation Rechnung tragen? Es liegt nicht in der Macht Außenstehender, die Polarität eines fremden Volkes zu verengen oder zu erweitern. Hier spricht die Natur ein Machtwort Aber man muß den Teufel bei den Hörnern packen und ihn auf seine Eigenheiten hin festlegen. Im Stalinismus nannte und nennt man die von Zeit zu Zeit notwendigen Kurzschlüsse „Liquidation“. Diese Vokabel ist seit der sog. „Entstalinisierung“ allgemein in Mißkredit geraten. Man hat zu viel aus der Schule des Meisters geplaudert und mußte der Humanitas etwas Boden überlassen. Das ist. ein Anfang, der nicht mehr wegzuleugnen ist und hier muß man einhaken. Es kommt bei der pseudodialektischen Form der „Synthese“ immer nur darauf an, welcher Pol, welche „These“ sich als der Stärkere erweist. Ist es die Ideologie, liquidiert sie die Humanitas. Ist es diese, verdrängt sie am Ende die Ideologie. Das ist Theorie, gewiß. Aber sie weist der Praxis den Weg. Man muß sich dem Osten öff nen — die Voraussetzungen hierfür sind bekannt — und muß die Position der Humanitas kräftigen, wo immer es möglich ist. Und es ist vieles möglich, sobald erst einmal das ‚Gespräch von Mensch zu Mensch begonnen hat. Es kommt dann ausschließlich noch auf die innere Kraft der Argumente an, die man selbst zu bieten hat. So erweitert sich allmählich der enge Kreis des Ideologischen und der Blick weitet sich mehr und‘ mehr ins Menschliche hinein. Die Liquidation, die dann eintritt, geht den umgekehrten Weg, sie ist ein Kurzschluß, in dem. die Humanitas den positiven Pol bildet. Wer die Sprunghaftigkeit des Russen kennt, die ihn dem Westler so leicht als eine Mischung aus Bestialität und Heiligkeit erscheinen läßt, weiß, daß hier neben dem dialektischen zugleich ein psychologisches Moment ausgewertet wird. Gewiß, das erfordert u. a. viel Geduld. Aber es ist eine „dynamische“, eine fruchtverheißende Geduld. „Warten in Geduld“ allein ist Flucht vor der Verantwortung. Rechthaberei ist das Letzte, was ein Russe verträgt. Wer gegen sich selbst gefeit ist, braucht eine dynamische Koexistenz selbst mit dem Teufel nicht zu scheuen. Und wieder muß man die leidige Frage stellen: Sind wir das?
    15

    Ein solches dialektisches Spiel setzt feste Maximen für den voraus, der es Vor allem muß man ihm freie Hand lassen, sobald man seiner Geschicklichkeit im dialektischen Spiel vertrauen kann. Dieses Vertrauen wiederum erwächst nur aus einem in der Koordination geeinten Volk, das wir weder sind noch zu werden Anstalten machen. Unser starres Grundgesetz-Interpretieren wird höchstens einmal durchbrochen, wenn man für diesen Starrsinn junges Blut braucht, das ihn verteidigen soll, statt daß man selbst das Schwert zu handhaben sich bemühte, das Schwert in der Hand der Weisheit: Die Humanitas. Welche dankbare Aufgabe sich der Diplomatie und dialektisch geschulten Diplomaten in diesem Spiel böte, läßt sich hier nicht näher erläutern. Unsere Diplomaten kommen aus der ewig alten Schule, die längst ins Schulmuseum gehört. Wer es mit Pseudodialektikern erfolgreich aufnehmen will, muß selbst ein versierter Dialektiker sein. Man muß mit besseren Waffen fechten können, als sie selbst sie besitzen. Und diese eben müssen entstehen in der Waffenschmiede der CHS. Was die Betätigung der „Koexistenz in Humanitas“, der dynamischen, also dialektischen Koexistenz, mit im Gefolge hätte, soll nicht verschwiegen werden. Der Russe trägt den Adel der Armut mit Lächeln und wird uns Narren mit unserem verrückten Gehabe nie begreifen. Wo er, durch das Antreibertum bedingt, als Gehetzter erscheint, zeigt er nicht sein wahres Gesicht. Die Kremlherren wissen seit Stalins Tod ein Lied von diesem „Nitschewo“ zu singen und fürchten den Bankerott mehr als die amerikanischen Atombomben. Das könnte sie, neben der Ausweglosigkeit ihrer Ideologie, schon bald dazu zwingen, die Flucht nach vorne anzutreten. Weil dies zu erwarten ist, darf man in dem vorgetragenen dialektischen Humanismus keine akademische Angelegenheit sehen. Man muß handeln, heute schon. Man muß den Sowjets das faszinierende Schauspiel einer christlich humanitären Selbstbesinnung bieten, das schon manchesmal in der abendländischen Geschichte östlichen Eindringlingen ein Halt zugerufen hat. Es ist niemals zu spät, wenn man tapfer i s t. Darum muß ein Ende gemacht werden mit dieser bramarbasierenden Feigheit, die uns erneut ins Unheil eines barbarischen Krieges zu führen droht, den, das muß allerdings mit aller Bestimmtheit und mit allem Nachdruck ausgesprochen w e r d e n , d e r a b e n d l ä n d i s c h e D e m o k r a t i s m u s n i c h t e i n e n T a g überleben wir d. Die Geschichte kennt zwei Formen der Dialektik: Die determinierende der Pseudodialektik und die der Dialektik in Freiheit und Bewährung, in Humanitas und Selbstbescheidung. Versagt sich der Mensch der veritablen Dialektik, ruft er die harten Tatsachen der Pseudodialektik auf den Plan. Denn auch diese ist in den sinnvollen Organismus des geschichtlichen Lebens als eine Realität eingebaut und muß immer dann in Funktion treten, wenn sich der Mensch am Sinn der Geschichte versündigt. Der Sinn der Geschichte aber ist in dem Imperativ gegeben: Bewähre dich in Humanitas!

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  10. Habenixe schreibt:

    eine Quelle zum Thema Erdöl habe ich mir nochmal aufgetan:

    ein Interview mit Joachim Zillmer , MDR, vom 26.8.2009
    Der Energieirrtum
    veröffentlicht 9.11.2016
    Nach Zillmers Aussagen befindet sich Erdöl in allen Gesteinsschichten,
    na dann…

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  11. Schnee von gestrn - traue niemand schreibt:

    Lecker, das Abgase-Einatmen oder die Benzindämpfe an der Zapfsäule. Fukoshima-Tschernobyl sind lang her, weit weg und ja s o o o SAUBER! Und mit dem Abfall können sich andere Länder und spätere Generationen vergnügen.
    DAS IST NICHT MEINE WELTANSCHAUUNG!
    Und mit Gebetbuch läßt sich prima konsumieren. Mit Matth. noch „wahrhaftiger“ :- ) Da liegt „Segen“ drauf. Gesund und reich mit Jesus.
    h ttps://www.betanien.de/das-wohlstandsevangelium-gesund-und-reich-durch-jesus/

    Toll, wenn alle WISSEN, WAS RICHTIG IST! z.B. soll der Meeresspiegel nicht ansteigen. Mal Holland fragen. Den Menschen in der Elbmündung sumpfen die Häuser weg…(Ob da wohl ein Vulkan unter Cuxhaven rumort?) .In weiten Teilen wird nicht mit Keller gebaut….
    Und vermutlich gibt es auch keinen Golfstrom… :- (
    Aus Spaß gugel ich Flood-Maps….
    h ttp://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/google-maps-erweiterung-sintflut-auf-dem-bildschirm-a-416644.html
    Alles nicht so schlimm! Weiter wie bisher! Her mit dem SUV…und jeden Tag ein vergoldetes 500gr.-Steak! Danke oh Herr…Mit dem Kreuz-Fahrer auf christliche Seefahrt in die Karibik. Plastik hinter den abgenagten Knochen hinterher über die Reling…Der Her Pastor ist mit an Bord und sorgt für gutes Gewissen neben dem Amüsement der Promis am Flügel. Welches Himmelfahrtskommando räumt auf? Zurück mit dem Flieger für den heimischen Aktiencheck.

    Ich bin das kleine verarschte Mädchen, welches Gott Lieder machte auf dem Weg zum Friedhof (zu Oma und Opa) …Wo keiner Zeit hatte von den schuftenden Eltern. Die Tante und Hausfrau wachte über ihre Erdbeeren und Kirschen im Garten. Das Mädchen nahm sich ein Stöckchen und bekritzelte den Hof. Die große alte dicke Frau in den langen schwarzen Kleidern der 50er-Jahre staunte und sagte: Du bist ein Künstlerin! Da stand ich draussen am Fenster bei der anderen alten Frau und schaute Marika und Hans-Jürgen. Wir hatten erst viele Jahre später einen Fernseher… Ich wollte Eiskunstläuferin werden. Aber bekam nie Schlittschuhe. So war ich dann jeden Tag in der Turnhalle. Kostete damals fast nichts…. Das große verarschte Mädchen dankte noch immer ihrem lieben Gott, dafür dass sie das bislang schwierigste Examen bestanden hatte.LOL.
    Der große Bluff war später.

    So haben die Amazonas-Indianer unzählige Wörter für Grün(Töne) . Und die Eskimos etliche für Schnee…
    Zum Runterkommen:
    h ttps://www.sueddeutsche.de/leben/wetter-schnee-winter-1.4282056
    h ttp://www.spiegel.de/einestages/schneeflocken-fotograf-wilson-bentley-a-951004.html

    Der Schnee von gestern oder Fräulein Smilla

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    • POGGE schreibt:

      @Schnee von gestrn – traue niemand

      JA Ich vergnügen Mich mit dem Abfall und Den Daraus Wieder-Erzeugten Elektrischen-Strom !!!!

      ES gibt NEUE Moderne AtomKernReaktoren-Typen die Die Radioaktiven-Müll-Stoffe WIEDER BENUTZEN zur Elektrischen-Strom-Erzeugung und DABEI zusätzlich gleichzeitig die Halbwertzeiten der Radioaktiven-Müll-Stoffe VERKÜRZEN auf WENIGE JAHRE !!!!

      https://dual-fluid-reaktor.de/technical/waste/

      http://nuklearia.de/wp-content/uploads/2013/11/Praesentation_-_Wohin_mit_dem_Atommuell.pdf

      ES gibt NEUE Moderne AtomKernReaktoren-Typen die Die Radioaktiven-Müll-Stoffe WIEDER BENUTZEN zur Elektrischen-Strom-Erzeugung und DABEI zusätzlich gleichzeitig die Halbwertzeiten der Radioaktiven-Müll-Stoffe VERKÜRZEN auf WENIGE JAHRE !!!!

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    • POGGE schreibt:

      @Schnee von gestrn – traue niemand

      JA ICH WOHNE LIEBER IM UMLAND VON FUKUSHIMA UND ICH LEBE LIEBER IM UMLAND VON FUKUSHIMA ALS IM ROT-GRÜNEN-JIHAD-DEUTSCHLAND !!!!!

      https://japan.kantei.go.jp/incident/index.html

      https://nettv.gov-online.go.jp/eng/prg/prg5572.html

      JA ICH WOHNE LIEBER IM UMLAND VON FUKUSHIMA UND ICH LEBE LIEBER IM UMLAND VON FUKUSHIMA ALS IM ROT-GRÜNEN-JIHAD-DEUTSCHLAND !!!!!

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    • POGGE schreibt:

      @Schnee von gestrn – traue niemand

      JA ICH WOHNE LIEBER UND ICH LEBE LIEBER IM UMLAND VON FUKUSHIMA ALS IM ROT-GRÜNEN-JIHAD-DEUTSCHLAND !!!!!

      Die Nächste Nachbar-GroßStadt von FUKUSHIMA die Nachbar-GroßStadt „SENDAI-CITY“ ist eine Viel Schönere und Gesündere Stadt als Berlin !

      https://de.wikipedia.org/wiki/Sendai

      https://www.japan.travel/en/destinations/tohoku/miyagi/sendai-area/

      http://www.travel-around-japan.com/k24-01-sendai.html

      JA ICH WOHNE LIEBER UND ICH LEBE LIEBER IN DIESER NACHBAR-GROßSTADT VON FUKUSHIMA „SENDAI-CITY“ ALS IN BERLIN !!!!!

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    • POGGE schreibt:

      @Schnee von gestrn – traue niemand

      Die Radioaktivität in Tschernobyl ist JA, schon Jetzt, Heute schon Sehr Viel Schneller, Sehr Viel Stärker Abgesunken als man Es damals im Jahre 1986 vorhergesagt hatte, auf Grund von Halbwertszeiten Berechungen der Radioaktiven Stoffe !!

      JA, Es gibt Heute, Jetzt Urlaubsreisen nach Tschernobyl https://www.chernobylwel.com/DE/781/ausflug-nach-tschernobyl-2-tage/

      JA, Es Leben und Wohnen einige Menschen Jetzt, Heute schon wieder In der Tschernobyl-Zone !!

      https://www.chernobylwel.com/DE/781/ausflug-nach-tschernobyl-2-tage/

      https://www.chernobylwel.com/DE/781/ausflug-nach-tschernobyl-2-tage/

      https://www.tschernobyl-info.de/reise-nach-tschernobyl

      https://www.tschernobyl-info.de/reise-nach-tschernobyl

      http://nuklearia.de/2017/04/25/tschernobyl-fakes-und-fakten/

      http://nuklearia.de/2017/04/25/tschernobyl-fakes-und-fakten/

      Die Bäume Leben da und auch die Menschen Mit der Video-Kamera welche den Film gemacht hatten Leben, obwohl Sie da waren !!!!

      ES GIBT VIELE MILLIONEN LUXUS-URLAUBER AUS ALLER WELT DIE IHREN URLAUB IN TSCHERNOBY GEMACHT HABEN IN DEN LETZTEN 15 JAHREN UND ALLE BEI ALLER BESTER GESUNDHEIT !!!!

      ICH HABE DA SELBER SCHON MEINEN URGLAUB GEMACHT IN TSCHERNOBY !!!!

      https://www.chernobylwel.com/DE/781/ausflug-nach-tschernobyl-2-tage/

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      • Schnee von gestern - traue niemand schreibt:

        Kriegen Sie sich mal wieder ein! Ich bin und bleibe GEGEN ATOMKRAFT! und GEGEN manches andere…)
        Was für eine HOHLE DUMME IGNORANZ UND ARROGANZ! Schon eine einzige Missbildung rechtfertigt das Unterbinden dieses Teufelszeugs! Aber erst das viele unermeßliche verstrahlte Leid!
        Und von wegen „friedliche Nutzung“! ABARTIGE HYBRIS!!

        Ob Spaltpilze oder Atompilze oder….

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        • alphachamber schreibt:

          Wissenschaftliche Bildung haben Sie offensichtlich nicht, und koennen also nur mit Ihrer emotionell gesteuerten Meinung „argumentieren“. Wenn Sie ausserstande sind, rationale Fakten anzufuehren, kann dies nur eine ideoligische Debatte bleiben. Das gesamte Universum ist ein einziges nukleares Kraftwerk. Was auch immer gerade an sog. „Umweltschutz“ geschieht, vom Windrad bis zum Elektroauto ist politisch motivierter Schwachsinn und zerstoererischer als alles bisherige. z.B.:

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        • pogge schreibt:

          @Schnee von gestern – traue niemand

          NEIN ATOMKERNENERGIE IST NICHT KEIN Teufelszeugs !!!!

          HOHLE DUMME IGNORANZ UND ARROGANZ haben NUR die ANTI-ATOMENERGIE-GEGNER !!!!!

          HOHLE DUMME IGNORANZ UND ARROGANZ ist ES Atomenergie Verbieten zu wollen !!!!!

          Giftige Wandtapeten-Farben in Unseren Wohnungen und Büros verursachen sehr viel mehr Krebskrankheiten und Missbildungen bei Kindern jedes Jahr !!!!

          Krebskrankheiten und Missbildungen bei Kindern werden durch Giftige Wandtapeten-Farben in Unseren Wohnungen und Büros verursachen jedes Jahr !!!!

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        • pogge schreibt:

          @Schnee von gestern – traue niemand

          Auch die Herstellung von Solarzellen und auch die Verarbeitung der Zutatenstoffe für die Herstellung von Solarzellen ERZEUGEN MASSENHAFT GIFTIGEN SONDER-MÜLL der einfach So in die Umewelt\Natur Gekippt wird und Der Viele Millionen Menschen Tod-Krank macht im einen Jahr !!!!

          Auch die Herstellung von Solarzellen und auch die Verarbeitung der Zutatenstoffe für die Herstellung von Solarzellen ERZEUGEN MASSENHAFT GIFTIGEN SONDER-MÜLL der einfach So in die Umewelt\Natur Gekippt wird und Der Viele Millionen Menschen Krebskrank macht im einen Jahr und der bei Viele Millionen Kindern Missbildungen verursacht durch die Herstellung von Herstellung von Solarzellen und Zutatenstoffe für die Herstellung von Solarzellen !!!!

          Chinesische Solarzellen haben eine verheerende Umweltbilanz !

          https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/energie/chinesische-solarzellen-verheerende-umweltbilanz/

          Chinesische Solarzellen haben eine verheerende Umweltbilanz !

          Rund zwei Drittel aller Solarmodule stammen inzwischen aus China. Der Grund: Die chinesische Regierung subventioniert heimische Hersteller, die sich als Preisbrecher auf dem Weltmarkt durchsetzen können und beispielsweise die deutsche Solarindustrie in die Knie gezwungen haben. Eine Studie zeigt jetzt: Die Ökobilanz chinesischer Solarmodule ist verheerend.

          Einmal auf dem Dach installiert, produziert so ein Solarmodul wirklich sauberen Strom ohne Kohlendioxidemissionen. Aber vorher hinterlässt so ein Solarmodul einen ziemlich großen ökologischen Fußabdruck. Vor allem die Herstellung der Module in China verschlingt enorm viel Energie.

          Laut einer jetzt veröffentlichten Untersuchung der Northwestern University im US-Bundesstaat Illinois in Zusammenarbeit mit dem US Department of Energy Argonne National Laboratory sind die Umweltauswirkungen bei der Herstellung von Sonnenkollektoren in China etwa doppelt so hoch wie in Europa. „Wir schätzen, dass der Kohlendioxid-Fußabdruck in etwa doppelt so hoch ist, wenn ein Solarpanel in China hergestellt und in Europa gebraucht wird im Vergleich zu einem vor Ort in Europa hergestellten und gebrauchten Panel“, berichtet Fengqi You, Assistant Professor für Chemie- und Bioingenieurwesen an der Northwestern University und einer der Autoren der Studie.

          Zwei Drittel der Weltproduktion entfällt auf China

          Dank geringerer Produktionskosten und finanzieller Anreize der Regierung ist China zum größten Photovoltaikhersteller der Welt aufgestiegen. Nach einer Analyse von Global Data stammen 90,4 Prozent aller Solarmodule aus dem asiatisch-pazifischen Raum. Dabei beherrscht China sowohl bei der Nachfrage, als auch bei der Lieferung von Solarmodulen den Weltmarkt. 2013 entfielen rund zwei Drittel der Weltproduktion auf das Reich der Mitte. „China kann sich über einen erdrutschartigen Sieg bei der kristallinen Modulproduktion 2013 freuen, nachdem es seinen globalen Marktanteil auf 70,4 Prozent beträchtlich gesteigert hat“, sagt Ankit Mathur, Projektmanager für Alternative Energien bei Global Data.

          Die Photovoltaik wird hierzulande durch das Erneuerbare Energien Gesetz gefördert. Das Problem dabei: Die Förderung unterscheidet dabei nicht, ob die Solaranlagen in Deutschland hergestellt wurden oder anderswo. So verlagerte sich die Produktion dorthin, wo es billiger ist – nach China. „In Deutschland installiere Photovoltaikmodule werden zu etwa zwei Drittel von chinesischen Firmen hergestellt“, sagt Eicke Weber vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) in Freiburg. „Die chinesische Regierung hat eine strategische Entscheidung für die Photovoltaik getroffen. Sie unterstützt die Industrie massiv mit Bürgschaften bei der Finanzierung!“

          Geringe Umwelt- und Effizienzstandards

          „In China haben wir eine Vielzahl von Photovoltaikherstellern, die auch von der Regierung unterstützt werden. Aber ein hoher Anteil der Umweltverschmutzung stammt auch davon“, kritisiert Huang Xianjin von der Nanjing University. Der Hauptgrund für die schlechte Umweltbilanz chinesischer Solarmodule liegt in den geringen Umwelt- und Effizienzstandards und der überwiegenden Erzeugung des Stroms aus Kohle. „Es braucht eine Menge Energie, um Silizium zu gewinnen. Und China nutzt Energie aus schmutzigen und weniger effektiven Energiequellen, als das in Europa der Fall ist“, sagt der Co-Autor der Studie und Argonne-Forscher Seth Darling.

          Die Autoren der Studie sehen China allerdings im Prinzip auf einem guten Weg. So wurde im Jahre 2011 bereits eine Photovoltaik-Produktionsstätte in Zhejang geschlossen, nachdem die Bürger der Provinz tagelang gegen die Verschmutzung der Luft und des Wassers demonstriert hatten. Einvernehmliche Lösungen mit den Menschen vor Ort sind für die Konzerne oft günstiger.

          Siliziumgewinnung verschlingt enorm viel Energie

          Am Beginn der solaren Wertschöpfungskette steht die Siliziumgewinnung. Der Halbleiter wird mithilfe von Schmelz, Reinigungs- und Destillationsprozessen bei hohen Temperaturen aus Quarz hergestellt. „Die hierfür nötige Energie spielt eine Solaranlage erst nach einem dreiviertel Jahr wieder ein“, erklärt Mariska de Wild-Scholten von der niederländischen Firma SmartGreenScans. Das Unternehmen ist auf die Lebenszyklusanalyse von Photovoltaiktechnik spezialisiert.

          Auch die Wafer- und Zellenfertigung ist alles andere als umweltfreundlich. Zur Wafer-Reinigung nutzen Hersteller Säuren und Laugen. Zur elektrischen Ausrichtung bringen sie Phosphor und Bor in die Zellen ein. Alle diese Chemikalien finden sich später in den Abwässern der Fabriken wieder.

          Chinesische Module müssen 20 bis 30 Prozent länger laufen

          Die Studie der Northwest University besagt nun, dass chinesische Photovoltaikanlagen etwa 20 bis 30 Prozent länger in Betrieb bleiben müssten als europäische Modelle, um den Energieaufwand zu kompensieren, den die Produktion in China verursacht. Als Standort haben die Autoren der Studie den sonnigen Süden Europas gewählt. Im nicht so sonnenverwöhnten Deutschland sieht die Bilanz somit noch schlechter aus.

          Überhaupt nicht berücksichtigt bei ihrer Studie haben die Forscher die Energiekosten für den Transport eines Solarmoduls vom Produktions- zum Einsatzort. Diese Energiekosten aus dem Transport würden die Differenz im Vergleich China-Europa noch weiter vergrößern, wenn sie – wie rund 60 Prozent aller Solaranlagen 2012 – nach Deutschland oder Italien gingen, sagt Seth Darling.

          Einkristall-Sonnenkollektoren haben die beste Energieausbeute

          Das Forscherteam hat sich die Energiebilanz von drei verschiedenen Arten von Silizium-Solarzellen angesehen. Einkristall-Sonnenkollektoren haben dabei die beste Energieausbeute, brauchen aber am längsten, um die zur Erzeugung eingesetzte Energie zu kompensieren. Dahinter rangieren multikristalline Solarzellen. Am leichtesten zu fertigen sind Folien-Silizium-Panels. Diese sind allerdings auch am wenigsten effizient in der Energieausbeute. Dafür ist ihre Amortisationszeit am schnellsten.

          https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/energie/chinesische-solarzellen-verheerende-umweltbilanz/

          Photovoltaik-Solarzellen Gift auf dem Dach !

          https://www.focus.de/wissen/bild-der-wissenschaft/tid-21347/photovoltaik-gift-auf-dem-dach_aid_600085.html

          Photovoltaik-Solarzellen Gift auf dem Dach !

          Strom aus Solarzellen gilt als ökologisch korrekt. Doch das Saubermann-Image ist bedroht, weil der Marktanteil von Modulen explodiert, die giftiges Kadmium enthalten. Befürworter und Gegner kämpfen mit harten Bandagen.

          Wie schmutzig darf sauber sein? Diese kniffelige Frage stellt sich derzeit die Photovoltaik-Branche. Der Fall: Einige Hersteller, darunter Calyxo und der Weltmarktführer First Solar, setzen auf Dünnschichtsolarzellen mit Kadmiumtellurid als Halbleitermaterial. Diese Module sind weit billiger als herkömmliche Siliziumzellen – pro Watt Leistung zahlt der Kunde weniger als einen Dollar. Und sie haben einen großen Anteil am Solarboom der letzten Jahre, ihr Marktanteil liegt bereits bei über zehn Prozent. Das ist gut fürs Klima, weil weniger Kohle in Kraftwerken verfeuert wird und weniger CO2 in die Atmosphäre gelangt.

          Allerdings ist über die Wirkung von Kadmiumtellurid auf die Gesundheit wenig bekannt. Kadmium-Verbindungen sind generell giftig, sie schädigen vor allem Nieren und Nerven. So ist unter den Herstellern ein heftiger Streit entbrannt, ob eine Technologie auch dann „sauber“ ist, wenn sie etwas Gift enthält. Eskaliert ist der Streit 2010, als die EU über eine Novellierung der sogenannten RoHS-Richtlinie (Restriction of Hazardous Substances) entscheiden musste. Diese Richtlinie 2002/95/EG zur Beschränkung gefährlicher Stoffe soll die Verbreitung von schädlichen Chemikalien eindämmen, in erster Linie in der Wegwerfelektronik. Insbesondere verbietet sie Blei in Lötverbindungen. Die Grenzwerte für Quecksilber, Blei, Kadmium sowie weitere Stoffe und Verbindungen enthalten allerdings Ausnahmen, zum Beispiel für Leuchtstofflampen – und für Solarzellen.

          Allianz gegen Kadmium

          Diese Ausnahme ist den Vertretern der „Non-Toxic Solar Alliance“ ein Dorn im Auge. In dem Verein haben sich zahlreiche Hersteller zusammengeschlossen, natürlich nur solche Unternehmen, die auf Siliziumtechnologie setzen und damit ohne Kadmium auskommen. Die Allianz, die sich im Gründungsprotokoll als Interessenvertretung der unterzeichnenden Firmen zu erkennen gibt, fordert von der EU eine Rücknahme der Ausnahme in der RoHS-Richtlinie.

          Das wäre das Ende von Kadmiumtellurid in Solarzellen und wohl auch das Ende des Aufstiegs von First Solar. Die gescholtene Firma wähnt hinter dem Verein einen Angriff der Konkurrenz aus rein kommerziellen Interessen und wehrt sich mit einem Aufgebot an Lobbyisten in Brüssel und Berlin, die Werbung für Kadmiumtellurid machen sollen. Ihr wichtigstes Argument: Wenn man auf die preisgünstigen Kadmiumtellurid-Module verzichtet, bei denen sich die Kosten schneller als bei anderen amortisieren, sei Sonnenstrom nicht konkurrenzfähig zu Kraftwerksstrom. Und was immer zieht: Arbeits-plätze. First Solar wurde bei Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck vorstellig und wies auf den möglichen Verlust von 600 Stellen im Werk Frankfurt/Oder hin.

          Energiesparen rechtfertigt nicht alles

          Die Gegner kontern: „Ausgerechnet die grüne Umwelttechnologie Photovoltaik ruft nach Ausnahmen in dem ohnehin schon schwachen Gesetz“, sagt Milan Nitschke, der in Brüssel und Berlin für die Position seines Arbeitgebers Solarworld wirbt. Dieser Widerspruch ist auch Jürgen Werner ein Dorn im Auge. Der Leiter des Instituts für Physikalische Elektronik (IPE) der Universität Stuttgart ist einer der Mitbegründer der Non-Toxic Solar Alliance. „Eine schmutzige Technologie wird nicht dadurch sauber, dass sie Energie spart“, betont Werner. Nach diesem Prinzip leitet er auch sein eigenes Institut. Das IPE hatte schon viele Jahre in der Photovoltaik gearbeitet, bevor Werner dort Professor wurde. Dabei fielen vier Tonnen Giftmüll im Keller an. Daraufhin sei man ausgestiegen aus der Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid-Technologie (CIGS, auch CIS genannt). Es handelt sich dabei ebenfalls um eine Dünnschichttechnologie – Selen ist zwar ein wichtiges Spurenelement, aber in höheren Dosen giftig.

          Laut Milan Nitschke ist der rasche Ausbau der Sonnenstromgewinnung in Europa keineswegs gefährdet, weil auch die Silizium-Fraktion die Kosten pro Watt jährlich um zehn Prozent senkt. Die Mitstreiter von Solarworld in der Anti-Gift-Allianz wie Bosch Solar, Photovoltech oder Wacker haben allerdings ebenfalls noch Hausaufgaben zu machen: Die Lote zum Verbinden der Leiterbahnen enthalten teilweise noch Blei. Bleifreie Lote gibt es zwar, aber noch nicht in ausreichenden Mengen. Dafür werden Technologien entwickelt, um das Eindringen der Lote mit dem Laser zu unterstützen.

          Mit freundlicher Genehmigung von Bild der Wissenschaft 3/2011

          https://www.focus.de/wissen/bild-der-wissenschaft/tid-21347/photovoltaik-gift-auf-dem-dach_aid_600085.html

          Auch die Herstellung von Solarzellen und auch die Verarbeitung der Zutatenstoffe für die Herstellung von Solarzellen ERZEUGEN MASSENHAFT GIFTIGEN SONDER-MÜLL der einfach So in die Umewelt\Natur Gekippt wird und Der Viele Millionen Menschen Tod-Krank macht im einen Jahr !!!!

          Auch die Herstellung von Solarzellen und auch die Verarbeitung der Zutatenstoffe für die Herstellung von Solarzellen ERZEUGEN MASSENHAFT GIFTIGEN SONDER-MÜLL der einfach So in die Umewelt\Natur Gekippt wird und Der Viele Millionen Menschen Krebskrank macht im einen Jahr und der bei Viele Millionen Kindern Missbildungen verursacht durch die Herstellung von Herstellung von Solarzellen und Zutatenstoffe für die Herstellung von Solarzellen !!!!

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        • pogge schreibt:

          @Schnee von gestern – traue niemand @alphachamber

          Desweiteren gibt es NEUE ATOMKERNKRAFTWERKS-TYPEN Welche überhaupt gar NICHT mehr SuperGauen NICHT können !!!!

          http://large.stanford.edu/courses/2016/ph241/tew2/docs/ion.pdf

          http://www.transatomicpower.com/wp-content/uploads/2015/04/TAP-White-Paper-v2.1.pdf

          https://dual-fluid-reaktor.de/safety/

          Bei vielen Menschen ruft die Erwähnung von Kernenergie Misstrauen, ja Furcht hervor! Haben Three Mile Island, Tschernobyl, Fukushima nicht gezeigt, dass diese Technologie unbeherrschbar ist?! Sollte die Menschheit nicht lieber auf Erneuerbare setzen?!

          Insgesamt ist offensichtlich, dass die Existenz von Maschinen und Technologie die Sicherheit des Menschen nicht senkt, sondern erhöht: Im Zuge der Industrialisierung sind wir langlebiger und gesünder geworden. Krankheiten, die im achtzehnten Jahrhundert lebensgefährlich waren, können heutzutage durch eine simple Injektion geheilt werden. Die Lebenserwartung stieg sich in den letzten 200 Jahren stark, die Kindersterblichkeit sank. Auch das Risiko, von einem anderen Menschen verletzt zu werden, fiel weltweit, trotz aller Kriege und der Verbrechensraten in manchen Großstädten.

          Dennoch: Staudämme können brechen, Kernreaktoren können schmelzen, Flugzeugabstürze, Verkehrsunfälle, Explosionen von Fabriken gefährden menschliche Leben. Es gilt allerdings, Risiken abzuwägen und zu vergleichen. Welche der genannten Technologien ist die gefährlichste?

          „Kernkraft“, werden viele antworten. Doch stimmt dies wirklich? Lesen Sie in den Unterkapiteln, wie sich die öffentliche Wahrnehmung der größten Kernenergieunfälle von der Realität unterscheidet, welche Sicherheitseigenschaften der DFR hat — und was geschehen wäre, wenn man ihn anstelle von Leichtwasser- oder RBMK-Reaktoren in den Kraftwerken Fukushima, Three Mile Island oder Tschernobyl installiert hätte !

          https://dual-fluid-reaktor.de/safety/

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        • pogge schreibt:

          @Schnee von gestern – traue niemand

          Dass JAPANISCHE MILITÄR (JSDF) hätte seine General Dynamics STRYKER-NBCRV-Strahlenschutz-Panzerfahrzeuge mit Bagger-Maschinen Ausgerüstet und Alle Radioaktiven Stoffe Ausgegrabben/Ausgebaggert und zurück geführt in Strahlenschutz-Containern im Gesamten Umland vom KKW Fukushima !

          Dass JAPANISCHE MILITÄR (JSDF) hätte seine General Dynamics STRYKER-NBCRV-Strahlenschutz-Panzerfahrzeuge mit Bagger-Maschinen Ausgerüstet und Alle Radioaktiven Stoffe Ausgegrabben/Ausgebaggert und zurück geführt in Strahlenschutz-Containern im Gesamten Umland vom KKW Fukushima !

          General Dynamics STRYKER-NBCRV-Strahlenschutz-Panzerfahrzeuge: http://gdls.com/products/stryker-and-specialty/stryker-NBCRV.html

          Die General Dynamics STRYKER-NBCRV-Strahlenschutz-Panzerfahrzeuge haben eine Panzerung aus Mehrensichten Siliciumcarbid, Wolfram, Beryllium, Gadolinium und weiteren Werkstoffen welche die Radioaktive Ionisierende Strahlung genau so Stark ABSCHIRMT wie eine 2 Meter Dicke Blei-Wand !

          Die General Dynamics STRYKER-NBCRV-Strahlenschutz-Panzerfahrzeuge haben Filteranlagen für Atemluft Welche Radioaktiven Feinstaub und Radioaktive Edalgase herausfiltern und enfernen aus der Atemluft !

          Dass US-Militär, US ARMY, USMC, FEMA, Dass JAPANISCHE MILITÄR (JSDF), Das Israelische Militär und Saudi-Arabische Militär haben einen Sehr Grosse Anzahl dieser General Dynamics STRYKER-NBCRV-Strahlenschutz-Panzerfahrzeuge in Ihrem Dienst !

          Dass JAPANISCHE MILITÄR (JSDF) hätte seine General Dynamics STRYKER-NBCRV-Strahlenschutz-Panzerfahrzeuge mit Bagger-Maschinen Ausgerüstet und Alle Radioaktiven Stoffe Ausgegrabben/Ausgebaggert und zurück geführt in Strahlenschutz-Containern im Gesamten Umland vom KKW Fukushima !

          Zusätzlich hätte dass JAPANISCHE MILITÄR (JSDF) mit Gentechnologisch verbesserten Deinococcus-Radiodurans-Bakterien und Geobacter Uraniireducens (RF4) welche Auffressen Radioaktive Stoffe und mit Chemischen Bindemitteln die Radioaktive Schwermetalle an sich binden dass Gesamten Umland vom KKW Fukushima Behandelt !

          Und Dann immer mit seinen General Dynamics STRYKER-NBCRV-Strahlenschutz-Panzerfahrzeuge Die mit den Bagger-Maschinen Ausgerüstet waren und Alle Radioaktiven Stoffe Ausgegrabben/Ausgebaggert und zurück geführt in Strahlenschutz-Containern aus dem Erdboden im Gesamten Umland vom KKW Fukushima !

          Dadurch konnt Dass Gesamten Umland vom KKW Fukushima wieder Erfolgreich Gesäubert werden von Alle Radioaktiven Stoffen ! ES wurde sogar die Japanische Bevölkerung wieder zurück Angesiedelt im Umland vom KKW Fukushima !

          General Dynamics STRYKER-NBCRV-Strahlenschutz-Panzerfahrzeuge: http://gdls.com/products/stryker-and-specialty/stryker-NBCRV.html

          Zusätzlich hatte dass JAPANISCHE MILITÄR (JSDF) auch Solche Miitel als Ergänzung zu Ausbaggerarbeiten eingesetzt im Fukushima und Dem Fukushima-Umland !

          Bakterie als Überlebenskünstler – Atommüll zum Dessert- Als „zähestes Bakterium“ steht es im Guinness-Buch der Rekorde! Aber Deinococcus-Radiodurans-Bakterium kann auch Radioaktive Reste Entsorgen, Umweltgifte Entsorgen und im Erbgut Daten speichern !

          http://www.sueddeutsche.de/wissen/bakterie-als-ueberlebenskuenstler-atommuell-zum-dessert-1.912526

          Bakterie als Überlebenskünstler – Atommüll zum Dessert- Als „zähestes Bakterium“ steht es im Guinness-Buch der Rekorde! Aber Deinococcus-Radiodurans-Bakterium kann auch Radioaktive Reste Entsorgen, Umweltgifte Entsorgen und im Erbgut Daten speichern !

          Säurebäder, extrem hohe und niedrige Temperaturen, immense Drücke und kaum vorstellbare Radioaktive Strahlendosen – All das macht dem Bakterium Deinococcus radiodurans nichts aus !

          Im Laufe von zwei Milliarden Jahren Evolutionsgeschichte hat die Mikrobe Reparaturmechanismen entwickelt, die sie zum Überlebenskünstler in den unwirtlichsten Umgebungen macht.

          Neuerdings werfen nicht nur Wissenschaftler, sondern auch Ökonomen und Militärstrategen einen Blick auf D. radiodurans. Der Einzeller scheint in der Lage zu sein, radioaktiven Müll in wesentlich harmlosere Restprodukte verwandeln zu können.

          Seine Widerstandsfähigkeit hat dem Mikroorganismus bereits einen Eintrag in das Guinness-Buch der Rekorde, als das „zähestes Bakterium“ eingebracht. Er überlebt sogar im Kühlwasserkreislauf eines Atomreaktors. Erst bei einer Strahlendosis von mehr als 18000 Gray nimmt er deutlich Schaden, für einen Menschen sind bereits 50 Gray unmittelbar tödlich.

          Innerhalb weniger Stunden kompensieren bei D. radiodurans Enzyme Strahlenschäden am Erbgut. Sogar sogenannte Doppelstrangbrüche, eine besonders schwere Form der DNS-Schädigung, stellen kein Problem dar. DNS-Ketten in mehrfacher Ausführung ermöglichen die Selbstheilung: Wurde ein DNS-Strang zerstört, dient seine Sicherheitskopie als Vorlage für die Instandsetzung.

          Besonders widerstandsfähig durch Mangan

          Wissenschaftler um Michael Daley, von der Uniformed Services University of Health Sciences in Bethesda, Maryland, haben die robuste Mikrobe nun noch widerstandsfähiger gemacht. Ihre Forschungen ergaben, dass die radioaktive Widerstandskraft von Bakterien mit zunehmendem Manganspiegel stieg.

          Jene Bakterien, die Radioaktiver Strahlung widerstanden, zeichneten sich durch einen besonders hohen Mangan-Anteil bei gleichzeitig sehr niedrigem Eisen-Anteil aus. Daly schloss daraus, dass das Mangan dem Bakterium dabei hilft, beschädigte Moleküle zu reparieren sowie freie Radikale im Zaum zu halten.

          Die nun gezüchtete Superbakterie zeichnet sich dadurch aus, dass sie einen im Vergleich zum normalen Deinococcus radiodurans-Bakterium wesentlich höheren Mangan-Anteil hat.

          Diese Modifikation des Deinococcus radiodurans ist, so haben Laborversuche gezeigt, in der Lage, einige Inhaltsstoffe radioaktiven Abfalls zu umzuwandeln. In der für andere Organismen tödlichen Umgebung vermag das Bakterium beispielsweise extrem giftige und hochgradig strahlende Quecksilber-Verbindungen, die Bestandteil vieler älterer Atomwaffen sind, in leichter zu entsorgendes normales Quecksilber umzuwandeln.

          Es ist dann zumindest nicht mehr in Wasser löslich ist und kann das Grundwasser nicht verseuchen. Welche anderen hochgiftigen radioaktiven Stoffe noch von dem Bakterium verarbeitet werden können, ist derzeit noch geheime Verschlusssache.

          Geldgeber der erfolgversprechenden Versuchsreihen ist maßgeblich das amerikanische Militär, das so ganz nebenbei auch auf eine TNT zersetzende biologische Waffe hofft. Denn Deinococcus radiodurans ist nicht nur in der Lage, radioaktive Stoffe zu entschärfen, sondern erkennt auch Umweltgifte, wie etwa TNT, das auch Bestandteil vieler Waffen ist. Daher versucht man TNT-fressende Mikroben zu züchten. In Sprengstofflager eingeschleust, sollen sie diese binnen weniger Tage neutralisieren.
          Kinderlied im Gen-Code

          „Im Moment stehen wir erst am Anfang unserer Forschungen. Bis es letztendlich eine alltagstaugliche Version der Bakterie geben wird, die gezielt Atommüll beseitigt, werden noch einige Jahre vergehen“, sagt Daley. Aber da das Problem, militärischen und industriellen Atommüll zu beseitigen, dringend sei, werde die Arbeit derzeit finanziell verstärkt gefördert.

          Seine außerordentliche Widerstandsfähigkeit macht das Bakterium aber nicht nur für die Entsorgung von Problemabfällen interessant, sondern auch als Datenspeicher für die IT-Industrie. Federführend in diesem Bereich ist derzeit ein Team um den Bakteriologen Masaru Tomita von der Keio Universität im japanischen Fujisawa. Sein Team erforscht wie Daten in Form künstlicher DNS in den Bakterien gespeichert und wieder abgerufen werden können.

          Aktuelle Datenspeichersysteme sind kaum in der Lage, Informationen über mehrere Jahrzehnte hinweg fehlerfrei zu konservieren. Ein robuster Mikroorganismus hingegen, so hoffen die Forscher, könnte Informationen über zehntausende Jahre hinweg verlustfrei speichern, das schafft er ja auch mit den Informationen seines eigenen Erbguts.

          Pak Chung Wong vom Pacific Northwest National Laboratory in Richland im US-Bundesstaat Washington übersetzte den Text eines Kinderliedes in den genetischen Code und schleuste die entsprechende DNS-Sequenz in die Gene der Bakterien ein. Noch nach etwa hundert Bakteriengenerationen ließen sich die Strophen mit üblicher DNS-Sequenziertechnik wieder auslesen, die Information war stabil abgespeichert worden.

          Größter Feind: die Mutation

          Die Wissenschaftler nutzen dabei die Tatsache, dass genetische Codes sich aus vier verschiedenen chemischen Grundbausteinen zusammensetzen, darstellbar als die Buchstaben A, C, G und T. Analog zum Schreiben digitaler Daten werden diese vier Bausteine benutzt, um Datenreihen zu erzeugen.

          Verschiedene Kombinationen der vier Molekularbausteine kodieren jeweils für einen anderen Buchstaben des Alphabets. Dann fertigen die Wissenschaftler künstliche DNS-Stücke mit genau der Bausteinabfolge an, die sie zuvor ermittelt hatten, und fügen sie in das Erbgut der Bakterien ein.

          Größter Feind der Datenspeicherung in einem Bakterium ist eine eventuelle Mutation. Eine Veränderung am künstlichen Erbgutstrang würde die implantierten DNS-Informationen zwar nicht völlig zerstören, sie könnten aber unleserlich werden. Um dies zu verhindern, werden die Informationen an vier Stellen im Bakterium gleichzeitig abgespeichert, sagt Masaru Tomita.

          Um den im Bakterium gespeicherten Daten-Inhalt auszulesen, bedarf es laut Tomita allerdings derzeit immensen technologischen Aufwands. Zunächst muss die künstlich erzeugte DNS im Bakterium herausgefiltert, dann ausgelesen und anschließend wieder in verständlichen Text übersetzt werden.

          Bei dem Lesevorgang ist es allerdings leider noch so, dass der lebende Datenspeicher zerstört wird. Wie genau er vorgeht, um die Information aus der DNS wiederzugewinnen, darüber hüllt sich Tomita in Schweigen.

          http://www.sueddeutsche.de/wissen/bakterie-als-ueberlebenskuenstler-atommuell-zum-dessert-1.912526

          Fortschritt beim Abbau von Atommüll durch Bakterien !

          http://www.welt.de/print-welt/article407798/Fortschritt-beim-Abbau-von-Atommuell-durch-Bakterien.html

          Fortschritt beim Abbau von Atommüll durch Bakterien !

          Mit einer neuen Methode haben US-Forscher bei dem Bakterium Deinococcus radiodurans den bislang größten Anteil der Proteinzusammensetzung eines Lebewesens identifizieren können Mit 1900 Proteinen wurden über 61 Prozent des so genannten Proteoms des Mikroorganismus entschlüsselt. Proteom bezeichnet die Gesamtheit aller Eiweiße einer Zelle, die unter bestimmten Bedingungen vorhanden sind. Die Studie aus dem Pacific Northwest National Laboratory ist im Fachmagazin „Proceedings of the National Academy of Sciences“ veröffentlicht.

          Der Mikroorganismus gilt als außerordentlich widerstandsfähig gegenüber Säure, Kälte, Hitze, lange Trockenperioden und Vakuum. Sogar extrem hohe radioaktive Strahlendosen, die das Dreitausendfache der für den Menschen tödlichen Dosis ausmachen, können ihm nichts anhaben.

          Um herauszufinden, wie das Bakterium unter solchen extremen Bedingungen überleben kann, wird das Augenmerk auf die Zusammensetzung der Proteine in der Zelle gerichtet, die die Antwort darauf darstellen. So können die Proteine aufgespürt werden, die in die zu dem Zeitpunkt wichtigen Zellfunktionen involviert sind. Sie sind der Schlüssel zu dem „wie“ und „warum“ der Anpassungsfähigkeit der Lebewesen an die unwirtlichen Umweltbedingungen.

          Deinococcus radiodurans wurde bereits in den 50er Jahren entdeckt. Namensgebend war die Tatsache, dass es trotz radioaktiver Strahlung von Dosenfleisch überlebte. Die Mikrobe wurde unter anderem auch in radioaktivem Abfall gefunden ! Bemerkenswert ist, dass sie ihr Erbgut selbst bei großer Schädigung wieder reparieren kann, selbst wenn es durch hohe Strahlung in Hunderte von Fragmenten zerfallen ist.

          Besonders interessant ist Deinococcus radiodurans vor allem wegen dieser Resistenz gegen extrem hohe radioaktive Strahlung. Man hofft, das Bakterium eines Tages für den Abbau radioaktiver Abfälle einsetzen zu können ! Darüber hinaus gibt es bereits eine gentechnisch erzeugte Variante, die in der Lage ist, hoch giftiges Quecksilber abzubauen !

          Auch in der Weltraumforschung könnte das Bakterium gute Dienste leisten. Dort ist die Resistenz gegen radioaktive Strahlung besonders wichtig. Gentechnisch verändert könnte es nach Bedarf Medikamente herstellen. Beschränkte Haltbarkeitsdauern könnten auf diese Weise geschickt umgangen werden !

          http://www.welt.de/print-welt/article407798/Fortschritt-beim-Abbau-von-Atommuell-durch-Bakterien.html

          https://michael-mannheimer.net/2017/05/15/usa-entwickelten-bakterien-die-radioaktiv-kontaminierte-stoffe-auffressen-und-unschaedlich-machen/#comment-241031

          https://www.usuhs.edu/pat/deinococcus

          http://genome.jgi.doe.gov/geour/geour.home.html

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        • pogge schreibt:

          @Schnee von gestern – traue niemand

          JA SOGAR „RECEP TAYYIP ERDOGAN“ LÄSST NEUE ATOMKRENKRAFTWERKE IN DER TÜRKEI BAUEN UND BETREIBEN !!!!

          https://www.kernenergie.de/kernenergie-wAssets/docs/fachzeitschrift-atw/2012/atw2012_10_tuerkei-kernenergie.pdf

          UND HIER BEI UNS IN DEUTSCHLAND WERDEN RECEP TAYYIP ERDOGAN’S FANS AUCH HIER IN DEUTSCHLAND SO WIE SO IN ZUKUNFTDEN ATOMKERNENERGIE-WIEDEREINSTIEG AUSFÜHREN, WEIL SIE AUCH SO MÄCHTIGE, LEISTUNGSSTARKE, ÜBERLEGENE ENERGIE-QUELLEN HIER FÜR SICH SELBER HABEN WIE IN IHREM HEINMATLAND !!!!

          BLOSS WIR BIO-DEUTSCHEN WERDEN DAVON KEINEN NUTZEN NICHT MEHR HABEN, WEIL WIR BIO-DEUTSCHE IN DEREM SYSTEM SO WIE SO GAR KINEN PLATZ NICHT MEHR HABEN WERDEN !!!!

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        • pogge schreibt:

          @Schnee von gestern – traue niemand

          USA, CHINA, RUSSLAND und EINIGE ANDERE LÄNDER einsetzen sogar Neue Flotten von Kampfflugzeugen und Kriegsschiffen, Welche von Neuen AtomKernreaktoren-Typen angetrieben werden in Kriegen !!!!

          https://www.lockheedmartin.com/en-us/products/compact-fusion.html

          https://news.lockheedmartin.com/2014-10-15-Lockheed-Martin-Pursuing-Compact-Nuclear-Fusion-Reactor-Concept

          Und dass US-Militär und Andere Ausländische Militär-Mächte werden diese Neuen Kampfflugzeugen Welche von Neuen AtomKernreaktoren-Typen angetrieben werden, Werden Diese HIGH-TECH-SYSTEME auch in DEUTSCHLAND einsetzen in Zukünfigen Kriegen in Europa !!!! Egal ob Atomkernenergie in Deutschland Verboten ist oder NICHT !!!!

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  12. pogge schreibt:

    Auch dass Elektroauto ist TOD !!!!! Dass ENDE des Elektroauto-Zeitalter’s !!!!

    Nur die WASSERSTOFFBRENNSTOFFZELLEN-AUTOS sind die Wahre Zukunftstechnologie im Automobil-Fahrzeug-Bereich !!!!

    https://video.gevestor-shop.de/?vlpkit_instance_id=720&wkz=DO9511&banner=Z3_A127287_M243039064523_T27_RNL&nl_link=Z3_A127287_M243039064523_T27_RNL

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  13. Schnee von gestern schreibt:

    Jedenfalls weiß ich, dass der Prozentsatz mit diesen Leuten mitzugehen immer geringer wird :- ) :- ( nach all den Kapriolen die manN versucht, einzig seine Sichtweise zu favorisieren oder z.B. zu argumentieren, jene, die auf den Millionen sitzen, hätten sich schon bewährt! UNGLAUBLICH (dass Menschen SO „denken“ können! 😦
    Wirklich: U N G L A U B L I C H !
    Nein, ich habe „offensichtlich keine (natur) ‚wissenschaftliche Bildung‘ „. Und offensichtlich auch keine gehorteten Goldstücke. Aber offensichtlich einen anderen Bezug zur NATUR.
    Und etwas „gesunden Menschenverstand“…BILDE ich mir ein! .
    und von der ersten Stunde an habe ich E-Mobile abgelehnt weil sie im Zusammenhang gedacht, Schwachsinn sind…….

    das Gespür für Schnee ist bei manchen stärker ausgeprägt oder auch wie bei URH das Talent, das Haar in der Suppe voraus zu sehen, wenn es noch gar nicht gefallen ist…

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    • pogge schreibt:

      @Schnee von gestern @ALLE

      Nah JA wenn Alle Jungen Menschen in Deutschland NICHT mehr KEINEN Elektrischen-Strom NICHT mehr habe um Ihre PC-COMPUTER, XBOXs und Playstations anzutreiben und Dann AUCH NICHT MEHR im INTERNET NICHT mehr surfen können, Dann werden die ALLE SO WIE SO den Atomkernenergie-Wiedereinstieg EINFORDERN oder AUSWANDERN in die ATOMKERNENERGIE-NATIONEN !!!!!!

      DIE HEUTIGEN JUNGEN MENSCHEN SIND FÜR INTERNET-SURFEN UND COMPUTERSPIELE BEREIT ZU ERMORDEN IN DER BREITEN MEHRHEIT !!!!!

      DIE VON DER ELEKTRONISCHEN-DROGE ABHÄNIGEN JUNGEN LEUTE, WENN DIE KEINEN Elektrischen-Strom NICHT mehr habe und DADURCH KEIN INTERNET NICHT MEHR HABEN UND KEINE COMPUTERSPIELE NICHT MEHR HABEN, DANN WERDEN DIE ALLE BRUTAL DURCHGEHEN !!!!

      DIE ÄLTER GENERATION HAT GAR KEINE VORSTELLUNGEN VON DIESEN DINGEN IN WIE DIE VERROTTETEN MEHRHEIT DER JUNGEN LEUTE INNERLICH TICKEN TUEN UND DASS GEHT BIS IN TIEFE IN DIE LINKEN ANTIFA-MITLÄUFERSCHAFTEN MIT HEREIN !!!!!

      Diese Psychopathische Jugendkultur ist dass Gesellschaftliche Endergebnis der Gescheiterten LINKEN SOIZALEN-Experimente der Letzten 40 Jahren !!!!

      https://www.welt.de/vermischtes/article153658455/Wenn-Kinder-andere-Kinder-toeten.html

      Dass ist bei UNS in Deutschland sogar noch Stärker ausgeprägt als DA in den USA, DIE VON DER ELEKTRONISCHEN-DROGE ABHÄNIGEN JUNGEN LEUTE, WENN DIE KEINEN Elektrischen-Strom NICHT mehr habe und DADURCH KEIN INTERNET NICHT MEHR HABEN UND KEINE COMPUTERSPIELE NICHT MEHR HABEN, DANN WERDEN DIE ALLE BRUTAL DURCHGEHEN !!!!

      Wenn Kinder andere Kinder töten wegen Computerspiel !

      https://www.welt.de/vermischtes/article153658455/Wenn-Kinder-andere-Kinder-toeten.html

      Wenn Kinder andere Kinder töten wegen Computerspiel !

      Felix und Fabian, beide 13 Jahre alt, spielen im Wald. Dann ist einer von ihnen tot, erschlagen. Die Tat eines Kindes wühlt die Menschen in Bad Schmiedeberg auf – und beschäftigt Kriminalpsychologen !

      Unfall. Das war sein erster Gedanke. Ein Unfall, das glaubt Roland Bette heute noch, obwohl für andere Menschen längst feststeht, dass es Mord war. „Fabian (13) von Freund (13) mit einem Stein erschlagen“, so war die Schlagzeile, diese unvorstellbare Tat in Bad Schmiedeberg, Landkreis Wittenberg, Sachsen-Anhalt.

      Roland Bette ist Leiter der Sekundarschule, die Fabian und sein Freund Felix besucht haben. Ein kleiner Mittfünfziger, Brille, Bart, Bauch. Der Schreck steht ihm immer noch ins Gesicht geschrieben. Er sitzt im Krankenzimmer seiner Schule, zwischen Liegen und Umzugskartons. Es ist eine kleine Schule, 210 Schüler und 19 Lehrer. Der Unterricht findet wegen Umbau jetzt in Containern statt. Es ist etwas chaotisch, aber so ist das in diesem Job.

      Roland Bette, 56, verheiratet mit einer Lehrerin, zwei erwachsene Kinder, ist gerne Schulleiter. Er bewegt sich auf der Baustelle stolz wie ein Schlossbesitzer. Bisher dachte er auch, er habe alles im Griff. Bis zum Montag, 7. März.

      Ein Schock für den ganzen Ort

      Er nimmt die Brille ab und nestelt nervös am Gestell. Erst die Nachricht, dass die Polizei Fabian gefunden hat, in einem Waldstück, tot. Dann zwei Tage später die Nachricht, dass die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen hat, einen Klassenkameraden, einen Freund. Felix, auch er erst 13 Jahre alt. Ein Schock für die Mitschüler aus der 6B. Ein Schock für die ganze Schule. Ein Schock für den Ort.

      Heftige Schläge auf den Kopf führten zum Tod von Fabian !

      Und dann die Gerüchte, die Spekulationen. Hat Felix Fabian mit einem Stein erschlagen? Und wenn ja, wie hat er das geschafft, ein Junge, klein und schmächtig? Oder hatte Felix möglicherweise Komplizen, die älter und stärker waren als er? Die Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau will das nicht ausschließen.

      Aber die Fakten sind dürr, sehr dürr. Das liegt in der Natur der Sache. Dass Kinder töten, kommt zwar vor, aber selten. Manche erinnern sich an den Fall des Zwölfjährigen aus Braunschweig, der seine Eltern 2004 mit dem Jagdgewehr des Vaters erschoss. Es sind in der Regel Jungs, sagt der Kriminalpsychologe Rudolf Egg. Ihre Opfer, das sind entweder Geschwister, Freunde oder enge Bezugspersonen. „Eine Tötung ist die Kehrseite einer sehr engen Beziehung“, sagt Egg. Nur wen man besonders liebe, der könne einen dazu bringen, die Kontrolle zu verlieren. Egg spricht von einer „Schubumkehr.“

      Es wird keine Anklage geben Anzeige

      In der Kriminalistik sind solche Täter weitgehend unbeachtet. Der Kriminalpsychologe Adolf Gallwitz sagt das mit Bedauern. Da Kinder nach deutschem Recht erst mit 14 Jahren strafmündig sind, können sie nicht verurteilt werden. Man findet sie in der Statistik nur in der Kategorie Mordverdächtige. Von den 829 Menschen, die das Bundeskriminalamt für 2014 erfasste, waren drei unter 14 Jahren.

      Ob sie schuldig waren oder nicht, kann kein Außenstehender beantworten. Adolf Gallwitz hat mehrfach versucht, die Lebensläufe von jungen Mördern und Amokläufern zu rekonstruieren, um zu prüfen, ob Therapien erfolgreich angeschlagen haben. Er scheiterte am Datenschutz. Nach zehn Jahren werden solche Verbrechen aus dem Strafregister gelöscht.

      „In Deutschland haben Kinder einen Freibrief, um Straftaten zu begehen“, sagt Gallwitz mit Blick auf England, wo schon Kinder wegen Mordes zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt werden, wie der Fall Jamie Bulger zeigte. Der Junge war zwei Jahre, als er 1993 von zwei Zehnjährigen aus einem Einkaufszentrum bei Liverpool entführt und ermordet wurde. Das Urteil: lebenslang in einer Jugendstrafanstalt, mindestens aber acht Jahre.

      Ob Felix aus Bad Schmiedeberg schuldig ist oder nicht spielt also strafrechtlich keine Rolle. Es wird keine Anklage geben, keinen Prozess, kein Urteil. Sein Freund Fabian starb durch „massive Gewalteinwirkung am Kopf“, nur so viel teilte die Staatsanwaltschaft mit. Felix habe am Dienstag am Ende einer „schleppend verlaufenen Anhörung“ zugegeben, den Freund geschlagen zu haben. Zeugen hatten die beiden 13-Jährigen zuletzt am Sonntagnachmittag zusammen gesehen. So war die Polizei auf ihn gekommen.
      Die Stadt lebt von heiler Welt

      Weder das Motiv noch das Tatwerkzeug sind bislang bekannt. Felix ist zu seinem Schutz in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht. Vorläufig. Es geht ihm nicht gut, das klingt durch. Er könne erst wieder angehört werden, wenn die Ärzte grünes Licht gäben, sagt ein Sprecher der Staatsanwaltschaft.

      Bad Schmiedeberg ist eine Stadt wie aus einem Kinderbuch von Otfried Preußler, 4500 Einwohner. Hier steht die Kirche noch mitten im Ort. Die Altstadt hat sich hübsch herausgeputzt nach der Wende, einstöckige Häuschen ducken sich im Schatten eines majestätischen Rathauses mit Türmchen. Wald und Wiesen sind nur ein paar Schritte entfernt. Mehr als 300.000 Besucher tanken hier jedes Jahr Energie. Bad Schmiedeberg ist ein staatlich anerkanntes Moor-, Mineral- und Kneippheilbad. Die Stadt lebt vom Kurtourismus und deshalb von heiler Welt.

      Der Bürgermeister hat sein Büro am Ende einer steilen Treppe, die sich im Rathaus in die erste Etage schraubt. Stefan Dammhayn (CDU) sitzt an seinem Schreibtisch unter einer Plastik-Pflanze, die wie eine Trauerweide aussieht. Ein Mittsechziger mit müden Augen und einer Anstecknadel mit dem Bad-Schmiedeberg-Wappen am Revers. Eine rote Burg mit fünf Türmen.

      Dammhayn geht der Fall Fabian auch persönlich nahe. Er ist Lehrer, hat vor Jahren Fabians Adoptivvater unterrichtet, Thomas. Seit 2005 ist er der Bürgermeister, dies sind seine letzten Amtstage. Und er sagt, er sei froh, wenn er gehen könne. Er habe immer gedacht, er kenne die Menschen in diesem Ort. Doch seit die AfD bei der Landtagswahl 30 Prozent der Stimmen erreichte, soviel wie nirgendwo sonst in Sachsen-Anhalt, ist er sich da nicht mehr sicher.

      Zwei Jungs, die als unzertrennlich galten

      Er hat Morddrohungen per Mail bekommen, nicht nur eine, nein, eine ganze Reihe. Sie waren nicht an ihn gerichtet, sondern an Felix, einen Jungen, den er gar nicht kennt. Dammhayn stockt die Stimme. Er flüstert fast, als er die schlimmste Mail zitiert, so, als habe er Angst, irgendjemand höre mit: „Hängt es auf, das Schwein!“

      Das ist also die Kulisse für eine Tragödie, die von zwei Jungen erzählt, die beide aus kaputten Familienverhältnissen stammen, nur 200 Meter voneinander entfernt wohnten und bis zu diesem Sonntag im März als unzertrennlich galten.

      Ein Foto zeigt sie bei einem Klassenausflug, beide zart und klein. Fabian, der Blonde mit der Brille, den im Ort fast jeder vom Sehen kannte, weil er jeden grüßte und gerne quatschte, trägt einen Korb mit Pilzen. Felix, den Lehrer als eher in sich gekehrt beschreiben, hat sich vor ihm aufgebaut. Ihre Gesichter sind verpixelt, aber dass sie Spaß hatten, kann man erahnen. Beide spielten sie gerne mit Lego. Beide waren noch lieber in der Natur, sagen die, die sie kannten.

      Zwei Jungs, die das Gefühl verband, nirgendwo richtig zu Hause zu sein. Fabian kannte das seit seiner Geburt. Keiner weiß, wer seine leiblichen Eltern sind. Thomas S. und dessen Exfrau haben ihn bereits als kleines Kind adoptiert. Sie trennten sich, als Fabian in die zweite Klasse kam. Das Kind blieb bei seinem Vater.

      Fabian gilt als mittelmäßiger Schüler. Einer, der freundlich grüßt und Erwachsenen die Tür offen hält. Auffälligkeiten? Keine. Aber wie sieht es in einem Kind aus, das mit sieben Jahren schon zweimal seine Mutter verloren hat? Fabian bekam Medikamente verordnet. Er wurde ruhiggestellt. Sein Vater war überfordert. Das Sorgerecht erhielt schließlich die Großmutter.

      Zu DDR-Zeiten hatte sie als Kindergartenerzieherin gearbeitet. Eine Frau, die für ihre Strenge ebenso geschätzt wie gefürchtet wird. Sie wohnt mit ihrem Mann in Großkorgau, fünf Autominuten südlich von Bad Schmiedeberg. Eine Handvoll halb verfallener Bauernhöfe, ein Reiterhof, Pferdekoppeln, das wurde Fabians neues Zuhause. Er pendelte zwischen dem Haus seiner Großeltern und der Wohnung seines Vaters in der Altstadt.

      Fabian soll im kleinen Kreis beerdigt werden

      Über Felix weiß man kaum etwas. Die Familie wohnt seit drei Jahren in Bad Schmiedeberg, nur 200 Meter von Fabians Vater entfernt, einmal über den Kirchhof, dann rechts am Lotto-Toto-Laden und am Gasthof „Schmiedeberger“ vorbei, und links in eine schmale Gasse. Felix ist Einzelkind, wie Fabian. Auch sein Vater ist nicht sein leiblicher Vater. Ein Foto zeigt einen kräftigen Mann in derben Schuhen, Arbeitshose, Fleecejacke und Parka.

      Die Familie soll mehrfach umgezogen sein, bevor sie in ein abrissreifes Haus neben der Kirche zog, sagen Nachbarn. Der Briefkasten ist verrostet und hängt schief an der Wand. Wie es aussieht, wohnt keiner mehr da. An den Fenstern im Erdgeschoss klebt Folie.

      Was ist passiert, dass aus zwei Jungs, die sich aneinander festhielten, Täter und Opfer wurden? Die Stelle, an der Fabians Leiche gefunden wurde, ist ein bewaldeter Hügel. Man hat einen schönen Blick auf die Stadt. Von hier oben wirkt sie ganz klein. Am Fuß einer Birke brennen Grablichter. Dazwischen liegt eine „Super Mario“-Figur aus Plüsch. Der italienische Klempner aus dem Computerspiel. Fabian, so heißt es, habe es geliebt.

      Frische Tulpen und Rosen liegen auch da. Eine Blume hat Stefan Dammhayn vorbeigebracht, beinahe hätte der Bürgermeister die Stelle gar nicht gefunden. Die Polizei hatte kurz zuvor sämtlichen Schmuck abgeräumt. „Fabians Großmutter will nicht, dass dieser Ort zum Wallfahrtsort wird“, sagt er.

      Der Junge soll im kleinen Kreis beerdigt werden. So hat es die Familie entschieden. Ohne Mitschüler. Ohne Lehrer. Aber warum dürfen sich die Bad Schmiedeberger dann nicht wenigstens hier von ihm verabschieden? Uralte Laubbäume säumen den Hügel. Hier kann man klettern und sich verstecken. Da ist ein alter Wohnwagen. Auf dem Herd stehen saubere Töpfe, und auf der Sitzbank neben dem Esstisch liegen Wolldecken, ordentlich zusammengelegt. In einem Schrank steht eine Zigarrenkiste, wie sie Kinder gerne nutzen, um darin Schätze aufzubewahren. Die Polizei hat hier auch schon nach Spuren gesucht. Die Kiste ist leer.
      Gedenk-Ecke für Fabian

      Oben auf dem Hügel gibt es einen Grillplatz, schwere Steine grenzen ihn ein. Der Anblick der Steine lässt an die Tat denken. Worüber gab es Streit? Hat etwas Felix so erzürnt, dass er womöglich die Kontrolle verlor? Kann es nicht sein, dass es doch ein Unglück war? Ein Streit, eine Rangelei, die damit endete, dass Fabian unglücklich gestürzt und Felix in Panik geraten und geflohen ist? Roland Bette hält sich an diesem Strohhalm fest.

      Er hat die Brille jetzt wieder aufgesetzt. Er knetet seine Hände. Ausgerechnet seine Schule. Es gab das Gerücht, Fabian sei gemobbt worden. „Völliger Quatsch“, sagt Bette. Die Schule hat die fünf Kneipp-Regeln zu ihrem Programm gemacht. Balance. Bewegung. Wasser. Pflanzen. Ernährung. Streit passt da nicht rein und schon gar kein Mord. Bette guckt, als ob er das persönlich nimmt.

      Dabei wird er für sein Krisenmanagement gelobt. Kaum hatte er erfahren, dass Fabian tot gefunden worden war, hatte er Psychologen bestellt. Sie kamen zu viert. Einige Kinder sagten gar nichts. Andere sprudelten über. Sie richteten eine Gedenk-Ecke für Fabian ein. Die Kinder stellten ein Foto von Fabian auf. Es gab ein Buch, in das jeder eintragen konnte, was ihn bewegt.
      Langsam kehrt die Normalität zurück

      Die Psychologen kamen auch am Mittwoch. Aber ihre Aufgabe war jetzt eine andere. Felix war festgenommen worden, die Nachricht hatte sich schnell verbreitet. Und wie sollten sie den Kindern aus der 6B beibringen, dass der Junge, der noch gestern mit ihnen um Fabian getrauert hat, ihn möglicherweise getötet hat? Felix wird nicht an die Schule zurückkehren, das hat Roland Bette schon entschieden. Er will, dass alles wieder so wird, wie es mal war. Das wird dauern.

      Draußen knallt die Sonne auf den Schulhof. Kinder, überall Kinder. Einige spielen Fußball oder Tischtennis. Andere haben die Jacken geöffnet, Sonne tanken. Es ist ein schönes Bild: Langsam kehrt die Normalität zurück. Roland Bette bleibt am Rande des Bolzplatzes stehen. Hier will die 6B einen Baum für Fabian pflanzen, sagt er. Den Fabian-Baum. Fabian hätte das gefallen. Die Natur war sein Zuhause. Dort musste er niemandem etwas beweisen. Hier konnte er sein, wie er war. Fabian.

      https://www.welt.de/vermischtes/article153658455/Wenn-Kinder-andere-Kinder-toeten.html

      Die brauchen KEINE Schusswaffen, Die nehmen ganz einfach ganz normale Küchenmesser, Hacke-Beile, Äxte und Gehen dann Alle gleichzeitig damit auf die ganze Gesellschaft los

      DIE ÄLTER GENERATION HAT GAR KEINE VORSTELLUNGEN VON DIESEN DINGEN IN WIE DIE VERROTTETEN MEHRHEIT DER JUNGEN LEUTE INNERLICH TICKEN TUEN UND DASS GEHT BIS IN TIEFE IN DIE LINKEN ANTIFA-MITLÄUFERSCHAFTEN MIT HEREIN !!!!!

      Diese Psychopathische Jugendkultur ist dass Gesellschaftliche Endergebnis der Gescheiterten LINKEN SOIZALEN-Experimente der Letzten 40 Jahren !!!!

      Dass diese Entwickelung sollte Jedem mit Gesunden Menschenverstand ANGST MACHEN !!!!!

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    • pogge schreibt:

      @Schnee von gestern traue niemand und @Alphachamber und @CONSERVO

      Diese Schwarz-Rot-GRÜNE-Bundesregierung und die EU Fördert Massive Militärische in Nukleare-Aufrüstung in USA, Grossbritannien und Frankreich ! Während Sie gleichzeitig Ihrem eigenen Deutsche Volk Atomkernenergie-Elektrischen-Strom weg verbieten tuen !

      AtomBomben-Geschäft: Deutsche Banken und Deutsche Wirtschafts-Konzerne Finanzieren Nukleare-Aufrüstung der USA, Grossbritannien’s und Frankreich’s !

      http://www.anonymousnews.ru/2018/03/14/bomben-geschaeft-deutsche-banken-und-konzerne-finanzieren-nukleare-aufruestung/

      AtomBomben-Geschäft: Deutsche Banken und Deutsche Wirtschafts-Konzerne Finanzieren Nukleare-Aufrüstung der USA, Grossbritannien’s und Frankreich’s !

      Die „Kampagne zur Abschaffung der Atomwaffen“ hat jene Banken und Konzerne identifiziert, die mit ihren Investitionen nukleare Aufrüstung möglich machen. In der Liste finden sich auch große deutsche Geldhäuser, Versicherungen und andere Konzerne.

      Welche Banken machen mit ihren Finanzspritzen, Krediten und Investitionen die nukleare Rüstung möglich? Das hat die Initiative „PAX“ in ihrer „Don’t Bank On The Bomb“ betitelten Studie untersucht. PAX ist Teil der 2017 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichneten „Kampagne zur Abschaffung der Atomwaffen“ (International Campaign To Abolish Nuclear Weapons, ICAN). In einer von der ICAN verfassten „Liste der Schande“ tauchen auch einige große deutsche Kreditinstitute und andere Konzerne wie Siemens auf.

      Führend im deutschen Sponsoring der Atomarsenale ist die Deutsche Bank, die dem Deutschland-Kapitel der Studie zufolge seit 2014 über sechs Milliarden Dollar in Firmen investiert hat, die am Bau oder der Ausstattung von Atombomben beteiligt sind. Insgesamt flossen laut ICAN von zehn deutschen Konzernen seit 2014 über zehn Milliarden Dollar an 20 Firmen, die mit der Atomwaffenproduktion verbunden sind. Ganz vorne steht, wie erwähnt, die Deutsche Bank (6,62 Milliarden seit 2014), gefolgt von der Commerzbank (1,26 Milliarden) und dem Versicherungskonzern Allianz (1,03 Milliarden Dollar).

      International hat laut ICAN der US-Investmentfonds Blackrock das meiste Geld in Atombomben und ihre Infrastruktur gesteckt: Über 38 Milliarden Dollar ließ die Finanzgruppe der Nuklearwaffenindustrie seit 2014 zukommen. Es folgen Capital Group (36 Milliarden), Vanguard (35 Milliarden), State Street (33 Milliarden) und JPMorgan Chase mit 29 Milliarden Dollar – dies sind allesamt US-Unternehmen. Von den 25 größten finanziellen Förderern der Atombombe stammen nur sechs Firmen nicht aus den USA, darunter die Deutsche Bank auf Platz 20.

      Zu den wichtigsten Produzenten von Atombomben und ihrer Infrastruktur gehören nach den Erkenntnissen von ICAN die Firmen Aecom, Boeing, General Dynamics und Lockheed Martin, allesamt US-Unternehmen. Von den 20 größten Atomwaffenproduzenten stammen nur sechs Firmen nicht aus den USA, darunter Safran (Frankreich), Serco (Großbritannien), Larsen & Toubro (Indien) und Airbus (Niederlande).

      http://www.anonymousnews.ru/2018/03/14/bomben-geschaeft-deutsche-banken-und-konzerne-finanzieren-nukleare-aufruestung/

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  14. pogge schreibt:

    Herr Michael Mannheimer, Hier an sieht man Verlogen die Grünen sind !

    GRÜNEN-PARTEIMITGLIED und Ehemalige Ex-Chef des Öko-Strom-Netzbetreibers 50 Hertz „Boris Schucht“ wechselt zu Atomenergie-Unternehmen Urenco !

    Der Ehemalige Ex-Chef des Netzbetreibers 50 Hertz „Boris Schucht“ wechselt zu Urenco !

    Der GRÜNE Ökonetz-Manager „Boris Schucht“ wechselt in die Atomwirtschaft !

    https://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article187463862/Oekonetz-Manager-wechselt-in-die-Atomwirtschaft.html

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