Grüner fordert für Europa weniger Kinder und mehr Migration

(www.conservo.wordpress.com)

Weltverbesserer und Ideologen haben wieder Konjunktur

Frankreich – Bei grünen Politikern handelt es sich um eine Gruppe von Ideologen, die sich dem Ziel verschrieben haben, die Bevölkerung des eigenen Landes zu eliminieren. Der französische Ex-Umweltminister Yves Cochet (Grüne) fordert deshalb von den Franzosen „demographisch abzunehmen“. So würde man die Umwelt schützen und in der Lage sein, noch mehr Migranten aufnehmen zu können.

Yves Cochet

Yves Cochet, französischer Altgrüner, 2001 unter dem Sozialisten Lionel Jospin als Umweltminister wirkend, ist nach einem kurzen Zwischenspiel im EU-Parlament seit 2014 Vorsitzender des ultralinken Institut Momentum. Wie es sich für eine waschechte linke Denkfabrik gehört, tritt der Verein für das bedingungslose Grundeinkommen ebenso ein wie für die Abwicklung der Industriegesellschaft durch „Ökologisierung“.

Der 72-jährige Mathematiker meldete seiner Funktion als Institut-Chef gegenüber dem linken Wochenmagazin „L´Obs“ mit einer grünen Idee zu Wort. Darin fordert er die Franzosen und Europäer auf, noch weniger Kinder in die Welt zu setzen, „um die ökologischen Kosten“ zu reduzieren, vor allem aber: „Um mehr Einwanderer aufnehmen zu können“. Wörtlich sagte Cochet laut katholisches.info : „Im übrigen: Die Beschränkung der Geburten würde es uns erlauben, mehr Migranten aufzunehmen, die an unsere Tür klopfen“. Nach Ansicht des Grünen seien die reichen Länder in der Pflicht, „als erste demographisch abzunehmen“. Denn aufgrund deren Lebensstils würden ja die Ressourcen verbraucht und die Umwelt zerstört werden.

Totalitär wie die Grünen in ihrem Wesen sind, ist an dieser Stelle für den Ideologen aber noch nicht Schluss. Wollen Göring-Eckhardt und ihre Combo den Deutschen das Fleisch essen verbieten, liegt der französische Genosse bereits in den Betten der Franzosen und hält die Hand dazwischen. Über einen groß angelegten Mentalitätswandel, forciert durch Medien und Politik, müsse ein Anreiz geschaffen werden, dass Franzosen weniger Kinder zeugen. Das eingesparte Geld solle Familien mit weniger Kindern zugute kommen. Ab dem dritten Kind müsse dann Schluss sein mit der Förderung. Der französische Staat müsse signalisieren, dass es verantwortungslos gegenüber der Umwelt sei, mehr als zwei Kinder zu zeugen.

Diese Forderung stellt der grüne Chefideologe jedoch nur für Franzosen und Europäer auf. Denn durch den Verzicht auf autochthonen Nachwuchs könne man noch mehr Migranten aufnehmen, so Cochet. (SB, 16.01.19, Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2019/01/16/gruener-europa-kinder/)

conservo meint:

Wenn wir ein wenig über unseren Tellerrand hinausschauen, können wir sehen, wohin die Reise mit den Grünen auch bei uns geht. Aber wie es scheint, nehmen die Blinden und Tauben immer mehr zu. Grün blüht wieder.

 www.conservo.wordpress.com   17.01.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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21 Antworten zu Grüner fordert für Europa weniger Kinder und mehr Migration

  1. Bernhard Dr. Singer schreibt:

    Bislang dachte ich, geistige Verwirrtheit sei auf Deutschland (85% Gutmenschen) beschränkt. Aber es lernt der Mansch, solang´er lebt.

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  2. Armin22 schreibt:

    Das ist schon nicht mehr geistige Verwirrtheit, sondern das Endstadium der totalen Demenz. Es sollte doch jedem halbwegs rational denkenden Menschen allmählich bewusst werden, dass es der rot-grün versifften Mischpoke um die totale Vernichtung unserer christlich-jüdischen Kultur geht, um nicht mehr und nicht weniger. Diese Kreaturen sollten mit allen verfügbaren Mitteln bekämpft werden. wenn nötig bis zur vollkommenen Vernichtung. Das sind keine Menschen, das ist Ungeziefer.

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  3. alphachamber schreibt:

    Wenn wir pro Einwanderer jeweils einen gruen-bunten Eugeniker weniger haetten, koennte man sich fasst mit der Idee von mehr Einwanderung anfreunden, LOL

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  4. feld89 schreibt:

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

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  5. Semenchkare schreibt:

    Tja, Grüne, eigentlich linke, wollen die jeweiligen Einheimischen auslöschen!
    Er sagts eben mal ganz klar… Das ist ja auch politische Agenda bei uns, nur sagt es keiner so offen.

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  6. Artushof schreibt:

    Der Hass auf alle Völker in Zentraleuropa ist „grenzenlos“,

    das könnte man spontan vermuten, wenn solche Meldungen gelesen werden.

    Die geistigen Anstifter leben ihre Narrenfreiheit in vollen Zügen aus.

    Sie schaffen es sogar bis in die Tagespresse. Wohl dem, der seinen Verstand beim Lesen benutzt.

    Was steckt hinter solchen „Meinungen“, was denken sich solche Menschen dabei.
    Wieviel blinder Hass treibt Menschen zu solchen Aussagen an.

    Direkte Demokratie JETZT
    Dichte Grenzen SOFORT

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  7. Andre Frost schreibt:

    Autsch…die Grünen scheinen echt ne weltweite Seuche dar zu stellen,unsere sind schon reichlich schräg druff,die in Frankreich sind aber auch nicht besser.
    Witzigerweise nutzen aber beide den gleichen Denkfehler…die Reduzierung der weissen Rasse wäre die Lösung für globalen Wohlstand.
    Leidlicher Weise ist jedoch gerade die für Wohlstand,Entwicklung und Technologie in der Welt verantwortlich…bei gleicher materieller Vorraussetzung ist ein Brunnen mitten in Afrika unter afrikanischer Selbstverwaltung nachweislich nur einige Jahre nutzbar, dann ist er im Eimer…die Frage ist also,wie lang wird unsere moderne hochindustrialisierte Gesellschaft unter Verwaltung dieser arbeitsscheuen Intelligenzbestien am laufen bleiben?

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  8. asisi1 schreibt:

    Wenn man denkt, es geht nicht mehr irrer, kommt ein Grüner daher!
    Der Deutsche hat doch durch die Politik der Grünen und Roten immer weniger Kinder bekommen. Sie treiben die Steuern und Abgaben, durch ihre Dummheit, immer weiter an. Der Michel ist ja mittlerweile so verblödet, dass er keine Kinder mehr bekommt, aber für Fremde mit 20 Kindern und mehr arbeiten geht. So doof ist eben die grün-rote und schwarze Erziehung, dass die Menschen diese Zusammenhänge gar nicht mehr erkennen können.

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  9. E. Betz schreibt:

    Wie meine Mutter, Gott hab sie selig, schon immer sagte:“ Blöd bleibt blöd, da helfen keine Pillen.“
    Wie recht sie doch schon vor über 50 Jahren hatte. Und da gegen Dummheit und dergleichen kein Kraut gewachsen ist, wird es immer so weiter gehen.
    Das einzige Mittel dagegen ist, diese Dummschwätzer abzuwählen und zwar bei jeder Gelegenheit.

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  10. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  11. Ulfried schreibt:

    Als Trucker war ich fast 20 Jahre in Europa unterwegs. Vor allem in Paris fiel mir immer wieder auf, daß ich es in den Logistik- Zentren fast immer mit Afrikanern zu tun hatte. Die hatten zumindest den WarenEin- und Ausgang fest im Griff. In Paris- Rungis (Pariser Großmarkt) waren es französische Unternehmen mit, ja – Franzosen.
    Die beluden mein Fahrzeug und rauchten dabei ihre Kippe – im Kühllager, wo ist das Problem?
    In Calais war es schlimm, was ich da erlebte darf ich hier nicht berichten, weil rot- grüne Bevormunder es mir nicht gestatten.


    Als ich meine Erlebnisse in Calais schilderte wurde ich belächelt.
    Ich warnte vor vielen Jahren schon davor, daß es eine Eskalation geben könnte.
    Die Meisten damals glaubten mir nicht, tranken abends ein Bier, guckten sinnentleerten Fußball und lauter so’n unnützes Zeug und legten sich in die Heia.
    Ich habe gesehen wie Paris und auch London vor Jahren brannten und mußte trotzdem in die Banlieus fahren.
    Hellwach waren damals schon die Rot- Grünen Vollpfosten. Die erkannten ihre Chance ohne zu ahnen, daß der Islam und die Freimaurer nützliche Idioten entsorgt wenn sie nicht mehr vonnöten sind. Wenn ich hier einige Kommentare lese…
    Neulich las ich daß die Chinesen hinter dem Mond gelandet sind, die sind wohl weiter.
    Jetzt bin ich Rentner und fahre noch ab und zu als Aushilfe LKW. Auch habe ich vorgesorgt und mir eine kleine Farm mitten im Wald aufgebaut. Zwei Trinkwasser- Quellen, ein Bach, etwas Acker, Wiese und Wald. Ein paar alte Traktoren. Mein Sauerkraut stelle ich selber her. Fußball gucke ich nicht und habe auch keine Sorge vor dem Crash des EURO.
    Mein Dorf ist katholisch und „Grüne“ gibt es da nicht – heile Welt.
    ORA ET LABORA

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    • heute Schnee schreibt:

      dann hoffe ich mal, dass der Hinweis auf terra preta (Permakultur) für Sie letztlich doch ein Erkenntnisgewinn war 🙂 Und dass noch reichlich Bienen in Ihren Garten kommen zum Bestäuben.. in Ihre „heile Welt“.
      Sicher nutzen Sie auch eine Schußwaffe gegen die Wildschweine…

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      • Ulfried schreibt:

        heute Schnee
        spar dir deine Worthülsen und mach dir Gedanken um deine, und die Zukunft deiner Kinder. Ich habe 50 Jahre meines Lebens gearbeitet, als Maurer, Betonbauer, im Schiffbau und als Trucker. Habe vier Kinder und neun Enkel. Permakultur ist ein sinnentleerter Ausdruck für linke Kobolde. Den Boden bewirtschaften und vom Ertrag der eigenen Arbeit leben, das ist deutscher Fleiß. Wer es jetzt begreift ist gewappnet für die Zeit, wenn eure „Supermärkte“ euch nicht mehr versorgen können.
        Wähl weiter beflissen „Rot- Grün“ und hoffe auf deren Erlösung.

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    • heute Schnee schreibt:

      befähigt Sie Ihr H I E R A R C H I S C H E R und „archaischer“ Katholizismus* (ist es Opus Dei?) dazu, anderer Menschen Meinung zu respektieren (wie Sie selbst es für sich in Anspruch nehmen) ? Oder nur zu einem Tunnelblick? Der auch alles ausklammert, was an Unrecht im eigenen System liegt. Sie stellen eifrig Postulate auf, aber sind kein Stück „biegsam“.

      Jene invasiven Verhältnisse haben schon viele vor Jahrzehnten voraus gesehen…u.a. v. Weizsäcker…

      (während ich das katholische Erbe in Südamerika ein wenig einsehen konnte oder auch durch die Kunstgeschichte die kirchliche Unterdrückung der peruanischen Ur-Bevölkerung, war Töchterchen mal mit Kolping unterwegs (Vamos a la playa) – zahlen alles die Eltern – Freiwilligearbeit , und der Herr Priester, gut genährt, genoß seine diktatorische VorMACHTstellung und seine Extrawürste!

      Ich bekomme ja einen „katholischen“ Newsletter eines Multiplikatoren („zehn Kinder, aber nur eine Frau“) – und sind nicht inzwischen mehrere des Clans im dlf involviert? – Da wundert es dann doch ODER GAR NICHT, wenn man ein wenig hinter die Kuliissen blickt.

      Die katholiscihe Soziallehre = „für alle“?
      Die Liäson mit der AfD = GEGEN Grundeinkommen? (ferner Unterstellung von Schmarotzertum, wenn Menschen unverschuldet „gescheitert“ sind?) AfD und „Behinderte“ ?
      Mal gugeln, Herr Ulfried:—>AfD und Behinderte. AfD und Kranke
      ! ! !

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  12. Rudolf Best schreibt:

    Leider ist dieser franzGRÜNE Vollpfosten wohl zu alt, um seine Eltern noch fragen zu können, warum sie ihn nicht bereits damals sinnvoll im Kondom entsorgt hätten, statt ihn zu diesem unsäglichen Maß an Dummheit auf zwei Beinen heranwachsen und sogar altern zu lassen.
    So wäre wenigstens dieser Platz, den er auf Erden sinnlos vergeudet, frei für einen wunderbaren, sinnvollen Migranten von Eltern, die wahrscheinlich das Wort Kondom nicht einmal kannten. Noch besser, er würde das nachholen, was seine Eltern leider versäumten und würde schnellstmöglich vom Eifelturm springen, um seinen ohnehin vergeudeten Platz auf Erden frei zu machen. Aber der brave GRÜNE denkt lieber an die andern, die er erst gar neben sich leben lassen will, und denen er keine Kinder gönnt, sondern nur Migranten, dieser Egomane. Grün bedeutet ja wohl nur noch reif für die Irrenanstalt zu sein.

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  13. pogge schreibt:

    DIESE LINKEN Alt68er haben Schon mit Ihren Alten Vergangen Gescheiterten-LINKEN-SOIZALEN-Experimenten Schon viel SCHLIMMEREN SCHADEN in Unserer Gesellschaft angerichtet als den Meisten Menschen überhaupt Bewust ist !!!!

    ABER DIE JETZTIGE LINKE-POLITIK DER GRENZLOSEN KRIMINELLEN ISLAMISTISCHEN MASSENEINWANDERUNGEN UND ISLAMISTISCHEN MASSEN-INVASIONEN WIRD NOCH SEHR VIEL ZERSTÖRISCHER WERDEN als diese Schon Vollendeten Gesellschaftszerstörungen !!!!

    DIESE LINKEN Alt68er haben Schon mit Ihren Alten Vergangen Gescheiterten-LINKEN-SOIZALEN-Experimenten Schon viel SCHLIMMEREN SCHADEN in Unserer Gesellschaft angerichtet als den Meisten Menschen überhaupt Bewust ist !!!!

    Diese Psychopathische Jugendkultur ist dass Gesellschaftliche Endergebnis der Gescheiterten-LINKEN-SOIZALEN-Experimente der Letzten 40 Jahren !!!!

    Nah JA wenn Alle Jungen Menschen in Deutschland NICHT mehr KEINEN Elektrischen-Strom NICHT mehr habe um Ihre PC-COMPUTER, XBOXs und Playstations anzutreiben und Dann AUCH NICHT MEHR im INTERNET NICHT mehr surfen können, Dann werden die ALLE SO WIE SO den Atomkernenergie-Wiedereinstieg EINFORDERN oder AUSWANDERN in die ATOMKERNENERGIE-NATIONEN !!!!!!

    DIE HEUTIGEN JUNGEN MENSCHEN SIND FÜR INTERNET-SURFEN UND COMPUTERSPIELE BEREIT ZU ERMORDEN IN DER BREITEN MEHRHEIT !!!!!

    DIE VON DER ELEKTRONISCHEN-DROGE ABHÄNIGEN JUNGEN LEUTE, WENN DIE KEINEN Elektrischen-Strom NICHT mehr habe und DADURCH KEIN INTERNET NICHT MEHR HABEN UND KEINE COMPUTERSPIELE NICHT MEHR HABEN, DANN WERDEN DIE ALLE BRUTAL DURCHGEHEN !!!!

    DIE ÄLTER GENERATION HAT GAR KEINE VORSTELLUNGEN VON DIESEN DINGEN IN WIE DIE VERROTTETEN MEHRHEIT DER JUNGEN LEUTE INNERLICH TICKEN TUEN UND DASS GEHT BIS IN TIEFE IN DIE LINKEN ANTIFA-MITLÄUFERSCHAFTEN MIT HEREIN !!!!!

    Diese Psychopathische Jugendkultur ist dass Gesellschaftliche Endergebnis der Gescheiterten LINKEN SOIZALEN-Experimente der Letzten 40 Jahren !!!!

    https://www.welt.de/vermischtes/article153658455/Wenn-Kinder-andere-Kinder-toeten.html

    Dass ist bei UNS in Deutschland sogar noch Stärker ausgeprägt als DA in den USA, DIE VON DER ELEKTRONISCHEN-DROGE ABHÄNIGEN JUNGEN LEUTE, WENN DIE KEINEN Elektrischen-Strom NICHT mehr habe und DADURCH KEIN INTERNET NICHT MEHR HABEN UND KEINE COMPUTERSPIELE NICHT MEHR HABEN, DANN WERDEN DIE ALLE BRUTAL DURCHGEHEN !!!!

    Wenn Kinder andere Kinder töten wegen Computerspiel !

    https://www.welt.de/vermischtes/article153658455/Wenn-Kinder-andere-Kinder-toeten.html

    Wenn Kinder andere Kinder töten wegen Computerspiel !

    Felix und Fabian, beide 13 Jahre alt, spielen im Wald. Dann ist einer von ihnen tot, erschlagen. Die Tat eines Kindes wühlt die Menschen in Bad Schmiedeberg auf – und beschäftigt Kriminalpsychologen !

    Unfall. Das war sein erster Gedanke. Ein Unfall, das glaubt Roland Bette heute noch, obwohl für andere Menschen längst feststeht, dass es Mord war. „Fabian (13) von Freund (13) mit einem Stein erschlagen“, so war die Schlagzeile, diese unvorstellbare Tat in Bad Schmiedeberg, Landkreis Wittenberg, Sachsen-Anhalt.

    Roland Bette ist Leiter der Sekundarschule, die Fabian und sein Freund Felix besucht haben. Ein kleiner Mittfünfziger, Brille, Bart, Bauch. Der Schreck steht ihm immer noch ins Gesicht geschrieben. Er sitzt im Krankenzimmer seiner Schule, zwischen Liegen und Umzugskartons. Es ist eine kleine Schule, 210 Schüler und 19 Lehrer. Der Unterricht findet wegen Umbau jetzt in Containern statt. Es ist etwas chaotisch, aber so ist das in diesem Job.

    Roland Bette, 56, verheiratet mit einer Lehrerin, zwei erwachsene Kinder, ist gerne Schulleiter. Er bewegt sich auf der Baustelle stolz wie ein Schlossbesitzer. Bisher dachte er auch, er habe alles im Griff. Bis zum Montag, 7. März.

    Ein Schock für den ganzen Ort

    Er nimmt die Brille ab und nestelt nervös am Gestell. Erst die Nachricht, dass die Polizei Fabian gefunden hat, in einem Waldstück, tot. Dann zwei Tage später die Nachricht, dass die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen hat, einen Klassenkameraden, einen Freund. Felix, auch er erst 13 Jahre alt. Ein Schock für die Mitschüler aus der 6B. Ein Schock für die ganze Schule. Ein Schock für den Ort.

    Heftige Schläge auf den Kopf führten zum Tod von Fabian !

    Und dann die Gerüchte, die Spekulationen. Hat Felix Fabian mit einem Stein erschlagen? Und wenn ja, wie hat er das geschafft, ein Junge, klein und schmächtig? Oder hatte Felix möglicherweise Komplizen, die älter und stärker waren als er? Die Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau will das nicht ausschließen.

    Aber die Fakten sind dürr, sehr dürr. Das liegt in der Natur der Sache. Dass Kinder töten, kommt zwar vor, aber selten. Manche erinnern sich an den Fall des Zwölfjährigen aus Braunschweig, der seine Eltern 2004 mit dem Jagdgewehr des Vaters erschoss. Es sind in der Regel Jungs, sagt der Kriminalpsychologe Rudolf Egg. Ihre Opfer, das sind entweder Geschwister, Freunde oder enge Bezugspersonen. „Eine Tötung ist die Kehrseite einer sehr engen Beziehung“, sagt Egg. Nur wen man besonders liebe, der könne einen dazu bringen, die Kontrolle zu verlieren. Egg spricht von einer „Schubumkehr.“

    Es wird keine Anklage geben Anzeige

    In der Kriminalistik sind solche Täter weitgehend unbeachtet. Der Kriminalpsychologe Adolf Gallwitz sagt das mit Bedauern. Da Kinder nach deutschem Recht erst mit 14 Jahren strafmündig sind, können sie nicht verurteilt werden. Man findet sie in der Statistik nur in der Kategorie Mordverdächtige. Von den 829 Menschen, die das Bundeskriminalamt für 2014 erfasste, waren drei unter 14 Jahren.

    Ob sie schuldig waren oder nicht, kann kein Außenstehender beantworten. Adolf Gallwitz hat mehrfach versucht, die Lebensläufe von jungen Mördern und Amokläufern zu rekonstruieren, um zu prüfen, ob Therapien erfolgreich angeschlagen haben. Er scheiterte am Datenschutz. Nach zehn Jahren werden solche Verbrechen aus dem Strafregister gelöscht.

    „In Deutschland haben Kinder einen Freibrief, um Straftaten zu begehen“, sagt Gallwitz mit Blick auf England, wo schon Kinder wegen Mordes zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt werden, wie der Fall Jamie Bulger zeigte. Der Junge war zwei Jahre, als er 1993 von zwei Zehnjährigen aus einem Einkaufszentrum bei Liverpool entführt und ermordet wurde. Das Urteil: lebenslang in einer Jugendstrafanstalt, mindestens aber acht Jahre.

    Ob Felix aus Bad Schmiedeberg schuldig ist oder nicht spielt also strafrechtlich keine Rolle. Es wird keine Anklage geben, keinen Prozess, kein Urteil. Sein Freund Fabian starb durch „massive Gewalteinwirkung am Kopf“, nur so viel teilte die Staatsanwaltschaft mit. Felix habe am Dienstag am Ende einer „schleppend verlaufenen Anhörung“ zugegeben, den Freund geschlagen zu haben. Zeugen hatten die beiden 13-Jährigen zuletzt am Sonntagnachmittag zusammen gesehen. So war die Polizei auf ihn gekommen.
    Die Stadt lebt von heiler Welt

    Weder das Motiv noch das Tatwerkzeug sind bislang bekannt. Felix ist zu seinem Schutz in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht. Vorläufig. Es geht ihm nicht gut, das klingt durch. Er könne erst wieder angehört werden, wenn die Ärzte grünes Licht gäben, sagt ein Sprecher der Staatsanwaltschaft.

    Bad Schmiedeberg ist eine Stadt wie aus einem Kinderbuch von Otfried Preußler, 4500 Einwohner. Hier steht die Kirche noch mitten im Ort. Die Altstadt hat sich hübsch herausgeputzt nach der Wende, einstöckige Häuschen ducken sich im Schatten eines majestätischen Rathauses mit Türmchen. Wald und Wiesen sind nur ein paar Schritte entfernt. Mehr als 300.000 Besucher tanken hier jedes Jahr Energie. Bad Schmiedeberg ist ein staatlich anerkanntes Moor-, Mineral- und Kneippheilbad. Die Stadt lebt vom Kurtourismus und deshalb von heiler Welt.

    Der Bürgermeister hat sein Büro am Ende einer steilen Treppe, die sich im Rathaus in die erste Etage schraubt. Stefan Dammhayn (CDU) sitzt an seinem Schreibtisch unter einer Plastik-Pflanze, die wie eine Trauerweide aussieht. Ein Mittsechziger mit müden Augen und einer Anstecknadel mit dem Bad-Schmiedeberg-Wappen am Revers. Eine rote Burg mit fünf Türmen.

    Dammhayn geht der Fall Fabian auch persönlich nahe. Er ist Lehrer, hat vor Jahren Fabians Adoptivvater unterrichtet, Thomas. Seit 2005 ist er der Bürgermeister, dies sind seine letzten Amtstage. Und er sagt, er sei froh, wenn er gehen könne. Er habe immer gedacht, er kenne die Menschen in diesem Ort. Doch seit die AfD bei der Landtagswahl 30 Prozent der Stimmen erreichte, soviel wie nirgendwo sonst in Sachsen-Anhalt, ist er sich da nicht mehr sicher.

    Zwei Jungs, die als unzertrennlich galten

    Er hat Morddrohungen per Mail bekommen, nicht nur eine, nein, eine ganze Reihe. Sie waren nicht an ihn gerichtet, sondern an Felix, einen Jungen, den er gar nicht kennt. Dammhayn stockt die Stimme. Er flüstert fast, als er die schlimmste Mail zitiert, so, als habe er Angst, irgendjemand höre mit: „Hängt es auf, das Schwein!“

    Das ist also die Kulisse für eine Tragödie, die von zwei Jungen erzählt, die beide aus kaputten Familienverhältnissen stammen, nur 200 Meter voneinander entfernt wohnten und bis zu diesem Sonntag im März als unzertrennlich galten.

    Ein Foto zeigt sie bei einem Klassenausflug, beide zart und klein. Fabian, der Blonde mit der Brille, den im Ort fast jeder vom Sehen kannte, weil er jeden grüßte und gerne quatschte, trägt einen Korb mit Pilzen. Felix, den Lehrer als eher in sich gekehrt beschreiben, hat sich vor ihm aufgebaut. Ihre Gesichter sind verpixelt, aber dass sie Spaß hatten, kann man erahnen. Beide spielten sie gerne mit Lego. Beide waren noch lieber in der Natur, sagen die, die sie kannten.

    Zwei Jungs, die das Gefühl verband, nirgendwo richtig zu Hause zu sein. Fabian kannte das seit seiner Geburt. Keiner weiß, wer seine leiblichen Eltern sind. Thomas S. und dessen Exfrau haben ihn bereits als kleines Kind adoptiert. Sie trennten sich, als Fabian in die zweite Klasse kam. Das Kind blieb bei seinem Vater.

    Fabian gilt als mittelmäßiger Schüler. Einer, der freundlich grüßt und Erwachsenen die Tür offen hält. Auffälligkeiten? Keine. Aber wie sieht es in einem Kind aus, das mit sieben Jahren schon zweimal seine Mutter verloren hat? Fabian bekam Medikamente verordnet. Er wurde ruhiggestellt. Sein Vater war überfordert. Das Sorgerecht erhielt schließlich die Großmutter.

    Zu DDR-Zeiten hatte sie als Kindergartenerzieherin gearbeitet. Eine Frau, die für ihre Strenge ebenso geschätzt wie gefürchtet wird. Sie wohnt mit ihrem Mann in Großkorgau, fünf Autominuten südlich von Bad Schmiedeberg. Eine Handvoll halb verfallener Bauernhöfe, ein Reiterhof, Pferdekoppeln, das wurde Fabians neues Zuhause. Er pendelte zwischen dem Haus seiner Großeltern und der Wohnung seines Vaters in der Altstadt.

    Fabian soll im kleinen Kreis beerdigt werden

    Über Felix weiß man kaum etwas. Die Familie wohnt seit drei Jahren in Bad Schmiedeberg, nur 200 Meter von Fabians Vater entfernt, einmal über den Kirchhof, dann rechts am Lotto-Toto-Laden und am Gasthof „Schmiedeberger“ vorbei, und links in eine schmale Gasse. Felix ist Einzelkind, wie Fabian. Auch sein Vater ist nicht sein leiblicher Vater. Ein Foto zeigt einen kräftigen Mann in derben Schuhen, Arbeitshose, Fleecejacke und Parka.

    Die Familie soll mehrfach umgezogen sein, bevor sie in ein abrissreifes Haus neben der Kirche zog, sagen Nachbarn. Der Briefkasten ist verrostet und hängt schief an der Wand. Wie es aussieht, wohnt keiner mehr da. An den Fenstern im Erdgeschoss klebt Folie.

    Was ist passiert, dass aus zwei Jungs, die sich aneinander festhielten, Täter und Opfer wurden? Die Stelle, an der Fabians Leiche gefunden wurde, ist ein bewaldeter Hügel. Man hat einen schönen Blick auf die Stadt. Von hier oben wirkt sie ganz klein. Am Fuß einer Birke brennen Grablichter. Dazwischen liegt eine „Super Mario“-Figur aus Plüsch. Der italienische Klempner aus dem Computerspiel. Fabian, so heißt es, habe es geliebt.

    Frische Tulpen und Rosen liegen auch da. Eine Blume hat Stefan Dammhayn vorbeigebracht, beinahe hätte der Bürgermeister die Stelle gar nicht gefunden. Die Polizei hatte kurz zuvor sämtlichen Schmuck abgeräumt. „Fabians Großmutter will nicht, dass dieser Ort zum Wallfahrtsort wird“, sagt er.

    Der Junge soll im kleinen Kreis beerdigt werden. So hat es die Familie entschieden. Ohne Mitschüler. Ohne Lehrer. Aber warum dürfen sich die Bad Schmiedeberger dann nicht wenigstens hier von ihm verabschieden? Uralte Laubbäume säumen den Hügel. Hier kann man klettern und sich verstecken. Da ist ein alter Wohnwagen. Auf dem Herd stehen saubere Töpfe, und auf der Sitzbank neben dem Esstisch liegen Wolldecken, ordentlich zusammengelegt. In einem Schrank steht eine Zigarrenkiste, wie sie Kinder gerne nutzen, um darin Schätze aufzubewahren. Die Polizei hat hier auch schon nach Spuren gesucht. Die Kiste ist leer.

    Gedenk-Ecke für Fabian

    Oben auf dem Hügel gibt es einen Grillplatz, schwere Steine grenzen ihn ein. Der Anblick der Steine lässt an die Tat denken. Worüber gab es Streit? Hat etwas Felix so erzürnt, dass er womöglich die Kontrolle verlor? Kann es nicht sein, dass es doch ein Unglück war? Ein Streit, eine Rangelei, die damit endete, dass Fabian unglücklich gestürzt und Felix in Panik geraten und geflohen ist? Roland Bette hält sich an diesem Strohhalm fest.

    Er hat die Brille jetzt wieder aufgesetzt. Er knetet seine Hände. Ausgerechnet seine Schule. Es gab das Gerücht, Fabian sei gemobbt worden. „Völliger Quatsch“, sagt Bette. Die Schule hat die fünf Kneipp-Regeln zu ihrem Programm gemacht. Balance. Bewegung. Wasser. Pflanzen. Ernährung. Streit passt da nicht rein und schon gar kein Mord. Bette guckt, als ob er das persönlich nimmt.

    Dabei wird er für sein Krisenmanagement gelobt. Kaum hatte er erfahren, dass Fabian tot gefunden worden war, hatte er Psychologen bestellt. Sie kamen zu viert. Einige Kinder sagten gar nichts. Andere sprudelten über. Sie richteten eine Gedenk-Ecke für Fabian ein. Die Kinder stellten ein Foto von Fabian auf. Es gab ein Buch, in das jeder eintragen konnte, was ihn bewegt.

    Langsam kehrt die Normalität zurück

    Die Psychologen kamen auch am Mittwoch. Aber ihre Aufgabe war jetzt eine andere. Felix war festgenommen worden, die Nachricht hatte sich schnell verbreitet. Und wie sollten sie den Kindern aus der 6B beibringen, dass der Junge, der noch gestern mit ihnen um Fabian getrauert hat, ihn möglicherweise getötet hat? Felix wird nicht an die Schule zurückkehren, das hat Roland Bette schon entschieden. Er will, dass alles wieder so wird, wie es mal war. Das wird dauern.

    Draußen knallt die Sonne auf den Schulhof. Kinder, überall Kinder. Einige spielen Fußball oder Tischtennis. Andere haben die Jacken geöffnet, Sonne tanken. Es ist ein schönes Bild: Langsam kehrt die Normalität zurück. Roland Bette bleibt am Rande des Bolzplatzes stehen. Hier will die 6B einen Baum für Fabian pflanzen, sagt er. Den Fabian-Baum. Fabian hätte das gefallen. Die Natur war sein Zuhause. Dort musste er niemandem etwas beweisen. Hier konnte er sein, wie er war. Fabian.

    https://www.welt.de/vermischtes/article153658455/Wenn-Kinder-andere-Kinder-toeten.html

    Die brauchen KEINE Schusswaffen, Die nehmen ganz einfach ganz normale Küchenmesser, Hacke-Beile, Äxte und Gehen dann Alle gleichzeitig damit auf die ganze Gesellschaft los

    DIE ÄLTER GENERATION HAT GAR KEINE VORSTELLUNGEN VON DIESEN DINGEN IN WIE DIE VERROTTETEN MEHRHEIT DER JUNGEN LEUTE INNERLICH TICKEN TUEN UND DASS GEHT BIS IN TIEFE IN DIE LINKEN ANTIFA-MITLÄUFERSCHAFTEN MIT HEREIN !!!!!

    Diese Psychopathische Jugendkultur ist dass Gesellschaftliche Endergebnis der Gescheiterten LINKEN-SOIZALEN-Experimente der Letzten 40 Jahren !!!!

    Dass diese Entwickelung sollte Jedem mit Gesunden Menschenverstand ANGST MACHEN !!!!!

    ABER DIE JETZTIGE LINKE-POLITIK DER GRENZLOSEN KRIMINELLEN ISLAMISTISCHEN MASSENEINWANDERUNGEN UND ISLAMISTISCHEN MASSEN-INVASIONEN WIRD NOCH SEHR VIEL ZERSTÖRISCHER WERDEN !!!!

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