Unterwegs zur Weltherrschaft (III): Die Machtambitionen der anglo-amerikanischen Geldeliten

(www.conservo.wordpress.com)

Von Wolfgang Kaufmann *)

Aller guten Dinge sind bekanntlich Drei. Das trifft auch auf Helmut Roewers schon fast monumental zu nennende Trilogie „Unterwegs zur Weltherrschaft“ zu. Diese erzählt im Wesentlichen von den Machtambitionen der anglo-amerikanischen Geldeliten im Zeitraum vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis in die allerjüngste Gegenwart.

Dabei behandelte der erste Band mit dem prägnanten Titel „Warum England den Ersten Weltkrieg auslöste und Amerika ihn gewann“ die Vorgeschichte dieses Konfliktes sowie dessen Verlauf und unmittelbare Ergebnisse. Im Band Zwei namens „Warum eine anglo-amerikanische Allianz Deutschland zum zweiten Mal angriff und die Rote Armee in Berlin einmarschierte“ ging es dann in gleicher Weise um den Zweiten Weltkrieg. Und der abschließende Band Drei beantwortet nun die Frage „Warum das US-Imperium so lange bei uns Erfolg hatte, jedoch an der Umerziehung der Ostdeutschen scheiterte.“ Das heißt, untersucht wird jetzt der Zeitraum von 1945 bis zur unmittelbaren Gegenwart.

In diesem Abschnitt der Geschichte (Kalter Krieg und die Jahrzehnte danach) versuchten die maßgeblichen politischen Akteure in Großbritannien und den USA mit aller Macht, ihre Mitverantwortung für die Entfesselung des Zweiten Weltkriegs zu verschleiern. Das geschah durch doppelte Indoktrination: Zum einen wurde das eigene Volk über die wahren Kriegsursachen belogen, dass sich die Balken bogen, zum anderen sollten die besiegten Deutschen – so wie es nach dem Ersten Weltkrieg ja am Ende auch mit ordentlich Druck geklappt hatte – die Alleinschuld an dem Massensterben auf sich nehmen. Um das letztere Ziel zu erreichen, initiierten die USA ein ebenso gigantisches wie tiefgreifendes Umerziehungsprogramm, das bis zum heutigen Tage Wirkung zeigt – zumindest bei der Mehrzahl der Bürger der alten Bundesländer. Denn die Bevölkerung der „abgewickelten“ DDR im „dunklen Osten“ spielt dabei nicht so recht mit. Schließlich durchlebte sie ja kein Wirtschaftswunder voller Fettlebe und weitgehender Meinungsfreiheit, sondern 40 Jahre der relativen Armut infolge der Ausplünderung durch die Sowjetunion samt ziemlich strammer kommunistischer Diktatur und krasser politischer Indoktrination. Das machte die Menschen im „Arbeiter-und-Bauern-Staat“ weitgehend immun gegen jede Form von politisch korrektem, zeitgeisthörigen Geschwätz, wie die Eliten in den USA und deren mediokre Konfidenten beziehungsweise Handlanger hierzulande seit geraumer Zeit schmerzvoll erkennen müssen, woraus dann die wütend-hilflose Betitulierung der „Ossis“ als „Pack“ und „Nazis“ resultiert.

Sinnvollerweise gliedert Roewer, im Laufe seiner Karriere unter anderem Panzeroffizier, Rechtsanwalt, Beamter im Bundesinnenministerium sowie dann von 1994 bis 2000 Präsident des Thüringischen Landesamtes für Verfassungsschutz und seither Autor lesenswerter historischer Sachbücher, das Werk in zwei Teile:

Zuerst behandelt er die Entwicklung bis 1989, also dem Fall der Mauer und dem Ende der DDR. Dabei schildert er, wie es möglich wurde, die anscheinend auf ewig festzementierte Teilung Deutschlands zu überwinden. Seiner Ansicht nach zeitigte das vielkritisierte und teilweise auch belächelte US-Rüstungsprogramm „Krieg der Sterne“ hier die allerentscheidendste Wirkung:

Bei dem Versuch auch auf diesem Gebiet mit dem Feind gleichzuziehen, kollabierten zuerst die Wirtschaft der Sowjetunion und dann das ganze Riesenreich im Osten samt aller Satelliten-Regimes entlang des Eisernen Vorhangs von der Ostsee bis zum Balkan, wodurch die ebenso rebellischen wie mutigen und taktisch klug agierenden Deutschen in der DDR die Wiedervereinigung gegen alle Widerstände im In- und Ausland ertrotzen konnten. Und das, obwohl sie doch – so wie beispielsweise die Dresdner – im „Tal der Ahnungslosen“ ausharren mussten, in dem es nicht mal „Westfernsehen“ gab, dessen Qualität vor der Wiedervereinigung übrigens um Größenordnungen besser war als jetzt, wo es wie ein infantiler Abklatsch von Honecker-TV anmutet.

Anschließend kommt dann das zur Sprache, was nach dem angeblichen „Ende der Geschichte“ durch das relativ abrupte Auslaufen des Kalten Krieges passierte. Hier konzentriert sich Roewer vor allem auf die gescheiterten Versuche der USA, zur alleinigen Weltmacht aufzusteigen. Dieses Vorhaben misslang trotz einer ganzen Kette von Kriegen rund um den Globus, weil das wiedererstarkte Russland und die neue asiatische Weltmacht China in immer stärkerem Maße Paroli boten – dazu brauchte es keineswegs erst einen nüchtern rechnenden Donald Trump, der „Gods own country“ nun den formellen Abschied von der militärisch und finanziell auszehrenden Rolle des Weltpolizisten verordnet.

Aus Roewers Sicht gerät die Bundesrepublik dadurch in eine gefährliche Lage, weil sie einerseits zwischen den USA und Russland zerrieben werden könnte und andererseits wieder einmal – wie schon vor den Weltkriegen Eins und Zwei – zum wirtschaftlichen Konkurrenten Amerikas geworden sei. In dieser Situation habe es natürlich schier ruinöse Folgen, dass sich die Elite hierzulande seit spätestens 2015 „mit Hilfe der Einwanderung von asiatischen und afrikanischen Analphabeten anschickt, die deutsche Nation aufzulösen.“ Aber offenbar ist diese Harakiri-Aktion ja von den „Transatlantikern“ so gewollt …

Vielleicht sollte Roewer angesichts dessen noch einen vierten Band nachschieben, der das Treiben von George Soros und Konsorten sowie der von diesen „Gönnern“ ausgehaltenen Nichtregierungsorganisationen und die wahren Hintergründe des „Arabischen Frühlings“ durchleuchtet, denn offenbar begann 2015 schon der nächste markante Abschnitt der Neueren Geschichte, welcher freilich wiederum von den Machinationen der Geldelite jenseits des „Großen Teiches“ zeugt.

Auf jeden Fall eignet sich Roewers Buch hervorragend dazu, als Kompass durch die hochkomplexe Zeitgeschichte seit 1945 zu dienen, und bisher verborgen gebliebene Zusammenhänge wahrzunehmen oder besser zu verstehen. Ebenso bietet es reichlich Argumentationsmaterial, wenn es darum geht, mit den ebenso naiven wie blasierten Reeducation-Opfern aus dem Westen zu diskutieren, von denen sich viele nach wie vor den „Ossis“ in puncto politischem Sachverstand überlegen wähnen. Ansonsten kann der nicht mehr ganz junge Leser das von ihm selbst durchlebte Geschehen der letzten Jahrzehnte noch einmal in aller Ruhe aus der Meta-Perspektive Revue passieren lassen, wodurch sich so mancher unerwartete Aha-Effekt einstellt, der im Trubel der jeweiligen Ereignisse zunächst erst einmal ausbleiben musste.

———-

*) Dr. Wolfgang Kaufmann (Dresden)

Helmut Roewer: Unterwegs zur Weltherrschaft. Band 3: 1945 bis heute. Warum das US-Imperium so lange bei uns Erfolg hatte, jedoch an der Umerziehung der Ostdeutschen scheiterte, Scidinge Hall, Tübingen 2018. 487 Seiten, broschiert, 24,95 Euro.
www.conservo.wordpress.com     17.01.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Außenpolitik, Merkel, Politik, Trump, USA abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

15 Antworten zu Unterwegs zur Weltherrschaft (III): Die Machtambitionen der anglo-amerikanischen Geldeliten

  1. mindcontrol2017 schreibt:

    Hat dies auf mindcontrol2017 rebloggt.

    Liken

  2. gelbkehlchen schreibt:

    Ich kann mich deutlich erinnern, wie diese (Um)erziehung in den 60er Jahren im Geschichtsunterricht z.B. auf dem Städtischen Gymnasium Ahlen bei uns Schülern erfolgte. Als unbedarfter und unkundiger Schüler konnte ich mich natürlich nicht dagegen wehren.

    Liken

    • lilie58 schreibt:

      Ich war Anfang/Mitte der 70ziger Jahre soweit, dass ich in etwa verstehen konnte. Allerdings war ich eine Leseratte und habe damals schon die Städtbücherei durchforstet, und es gab doch allerlei zu lesen, und ich begann infrage zu stellen. Zum Glück hatten wir noch ältere Lehrer, z.B. aus den baltischen Staaten z.B., Lehrer, die in der Sowjetunion im Gulag ‚gesessen‘ hatten, und da hat doch so mancher von ihnen den Auftrag der Re-education unterlaufen!

      Liken

    • ceterum_censeo schreibt:

      Lieber gelbkehlchen,

      dies Szenario kenne ich nur zu gut.

      Ich hatte auch Ende der 60er – Anfang 70-er seinen ’stramm linken‘ ‚Geschichts(verklitterungs-)lehrer‘ zu erdulden bis zum Abitur.

      Ich machte aus meiner Meinung keinen Hehl, was mir – logischerweise – allerdings nicht immer zum Vorteil gereichte ….

      Zudem bekam ich den dann auch noch in Latein. Da konnte er mir allerdings nicht so viel anhaben, weil ich der beste ‚Lateiner‘ der Klasse war. Trotzdem … gibt’s da Geschichten …….

      Liken

  3. Karl Schippendraht schreibt:

    Ein sehr guter Artikel ! Wenn die westdeutsche Masse mehr über dieses Thema wüsste , würde sie auch anders wählen .

    ……..„Warum das US-Imperium so lange bei uns Erfolg hatte, jedoch an der Umerziehung der Ostdeutschen scheiterte……..

    Diese Frage kann man mit einfachen Worten beantworten : “ Zuckerbrot und Peitsche “ !
    Die Westdeutschen bekamen seit 1948 nur Zuckerbrot . Erst unter Merkel bekommen sie die Peitsche und sind hilflos dagegen . Die Mitteldeutschen bekamen niemals Zuckerbrot sondern spürten seit 1945 die Peitsche und haben im Laufe der Zeit gelernt , mit diesen Schmerzen umzugehen und letztendlich sich dagegen zu wehren . Wenn die Westdeutschen es nicht fertigbringen , ihre Mentalität der Realität anzupassen , werden zwei Drittel unseres schönen Vaterlandes verloren gehen , ein Drittel jedoch wird sich dann um so entschlossener behaupten .

    Liken

    • POGGE schreibt:

      Die Meisten Ostdeutschen sind so wie so in die USA selber AUSGEWANDERT und nach Brasilien AUSGEWANDERT und nach Lateinamerika AUSGEWANDERT !!!! Weil Sie die Ostdeutschen in der vom Vergiften-Zuckerbrot Dummgemachten LINKS-BRD NICHT MEHR BLEIBEN WOLLT !!!! Denn für Sie die Ostdeutschen, Für Sie wahren alle Anzeichen des Kommenden Schlechten dass diese LINKS-BRD nach 1998 wieder zu einer SCHLIMMEREN DDR WERDEN WIRD DEUTLICH SICHBAR ÜBERALL !!!!!!!

      Liken

  4. POGGE schreibt:

    AUCH FRAU HILLARY CLINTON HATTE MEHRFACH ANGEKÜNDIGT DASS SIE DEN IRAN UND PAKISTAN VERNICHTEN WERDEN WIRD !!!!

    Ich kann fast gar NICHT fassen, dass ganz genau die JENIGEN LINKEN-GRÜNEN-ROTEN die Uns Deutschen immer wieder Vorhalten tuen dass von NIE WIEDER KRIEG, Dass ganz genau die JENIGEN LINKEN-GRÜNEN-ROTEN für ERGOGAN, TÜRKEI, IRAN, PAKISTAN UND ISLAM in denen KRIEG GEGEN TRUMP-USA HINEIN RENNEN TUEN UND DADURCH DEUTSCHLAND NOCH VIEL SCHLIMMER VERWÜSTEN WERDEN ALS DAMALS VOR 70 JAHREN !!!!!

    Liken

  5. pogge schreibt:

    @CONSERVO @ALLE

    Also damit haben DIE Adolf Hitler erpresst den Zweiten Weltkrieg zu verlieren !!!!

    CIA DOKUMENT ÜBER BISEXUALITÄT VON HERRN ADOLF HITLER !!!!

    https://www.cia.gov/library/readingroom/docs/HITLER%2C%20ADOLF_0001.pdf

    https://de.sputniknews.com/panorama/20181017322660251-cia-hitler-bericht-sadomasochist/

    CIA DOKUMENT ÜBER BISEXUALITÄT VON HERRN ADOLF HITLER !!!!

    https://www.cia.gov/library/readingroom/docs/HITLER%2C%20ADOLF_0001.pdf

    Ich wollte JA nicht mehr schreiben zu diesem Thema !

    CIA (OSS), SIS (MI6) und KGB (NKWD) hatten dass schon damals über Herrn Adolf Hitler heraus gefunden, Ihn dann damit ERPRESST den Zweiten Krieg zu verlieren !

    CIA DOKUMENT ÜBER BISEXUALITÄT VON HERRN ADOLF HITLER !

    https://www.cia.gov/library/readingroom/docs/HITLER%2C%20ADOLF_0001.pdf

    Sadomasochist mit Bisexueller Ader: CIA gibt Bericht über Hitler frei !

    https://de.sputniknews.com/panorama/20181017322660251-cia-hitler-bericht-sadomasochist/

    Sadomasochist mit Bisexueller Ader: CIA gibt Bericht über Adolf Hitler frei !

    Ein Bericht über Adolf Hitlers Persönlichkeit aus Zeiten des Zweiten Weltkrieges gewährt tiefe Einblicke in den Charakter, die Psyche und persönlichen Vorlieben, darunter sexuelle Neigungen, des Diktators. Der Text des freigegebenen Dokuments wurde auf der Webseite des US-Geheimdienstes CIA veröffentlicht.

    Der 68-seitige Bericht wurde 1943 vom Anthropologen Henry Field für den US-Nachrichtendienst OSS (Office of Strategic Services, Vorgänger der CIA) erstellt. Das Dokument basiert auf Informationen von Ernst Sedgwick Hanfstaengl, der in den 20er und 30er Jahren eng mit Hitler befreundet war und später in die USA emigrierte.

    Andere Sputnik-Artikel: Von der Aufteilung Europas bis zur Atombombe – CIA legt geheime Dokumente offen>>>

    Der Autor erwähnt die enge Beziehung zwischen Hitler und seinem künftigen Privatsekretär und Stellvertreter Rudolf Heß. Er vermutet, dass es zwischen ihnen in Landsberg (wo die beiden ihre Strafen nach dem gescheiterten Bürgerbräu-Putsch verbüßt hatten) zu etwas „an der Grenze des Sexuellen“ gekommen sein könnte.

    Dafür spreche dem Berichtsverfasser zufolge die Tatsache, dass der Spitzname von Heß unter den homosexuellen NSDAP-Mitgliedern „Fräulein Anna“ gewesen sei und er oft in Frauenkleidern Bällen beigewohnt habe.

    Andere Sputnik-Artikel: Plüsch-Nazi: Gestrickte Hitler-Puppe zum Verkauf in Lwiw angeboten – FOTO>>>

    „Es war dann, nach der Ermordung Röhms (SA-Leiter, der 1934 während der Nacht der langen Messer getötet wurde – Anm. d. Red.), dass ich gelegentlich kleine Informationen zu bekommen begann, die mich dazu zwangen, Hitler als einen sadomasochistischen Typ mit einer möglichen homosexuellen Ader zu betrachten“, heißt es im Bericht.

    1937 soll Carl Jung Hitlers Handschrift gesehen haben und, wie der Autor schreibt, sie mit den Worten „Hinter dieser Schrift ist nichts als ein großes Weib“ kommentiert haben.

    NS-Generalfeldmarschall Erwin Rommel (r. in der M.)
    © AP Photo /
    CDU-Politiker Tauber gedenkt „Hitlers Lieblingsgeneral“ Rommel

    Zudem analysiert der Bericht Hitlers Benehmen gegenüber Frauen (darunter seine Gewohnheit, mit einer Peitsche zu gestikulieren) und seine Zeit in Wien Anfang des 20. Jahrhunderts, wo er in dem „Männerheim Brigittenau“ gewohnt haben soll. Das Männerheim hatte laut Hanfstaengl den Ruf eines Orts, „wo ältere Männer nach Jungen suchten“.

    „Sein Sexualleben hat zwei Seiten, genauso wie seine politischen Ansichten. Er ist homosexuell und heterosexuell, ein Sozialist und ein eifriger Nazi, ein Mann und eine Frau“, fasst der Autor zusammen.

    Der Bericht gibt weitere Details über Hitlers Präferenzen in allen Lebensbereichen preis und zeichnet ein ausführliches psychologisches Porträt des „Führers“ !

    https://de.sputniknews.com/panorama/20181017322660251-cia-hitler-bericht-sadomasochist/

    Also damit haben DIE Adolf Hitler erpresst den Zweiten Weltkrieg zu verlieren !!!!

    Liken

  6. pogge schreibt:

    Britische-Machteliten, Anglo-USA-Amerikanische-Machteliten und Internationale-Globalistische-Machteliten bemächtigen sich der Persönlichen Schwächen und Persönlichen Schwachstellen Ihrer Gegner !!!!

    Sadomasochist mit Bisexueller Ader: CIA gibt Geheim Bericht über Adolf Hitler und dessen Bisexualität frei !!!! Sowohl US-Amerikanische-Quellen als auch Russische-Quellen haben dieses als RICHTIG und WAHR Bestätigt !!!!!

    https://de.sputniknews.com/panorama/20181017322660251-cia-hitler-bericht-sadomasochist/

    https://www.cia.gov/library/readingroom/docs/HITLER%2C%20ADOLF_0001.pdf

    Sadomasochist mit Bisexueller Ader: CIA gibt Geheim Bericht über Adolf Hitler und dessen Bisexualität frei !!!! Sowohl US-Amerikanische-Quellen als auch Russische-Quellen haben dieses als RICHTIG und WAHR Bestätigt !!!!!

    Ein Bericht über Adolf Hitler’s Persönlichkeit aus Zeiten des Zweiten Weltkrieges gewährt tiefe Einblicke in den Charakter, die Psyche und persönlichen Vorlieben, darunter sexuelle Neigungen, des Diktators. Der Text des freigegebenen Dokuments wurde auf der Webseite des US-Geheimdienstes CIA veröffentlicht !

    Der 68-seitige Bericht wurde 1943 vom Anthropologen Henry Field für den US-Nachrichtendienst OSS (Office of Strategic Services, Vorgänger der CIA) erstellt. Das Dokument basiert auf Informationen von Ernst Sedgwick Hanfstaengl, der in den 20er und 30er Jahren eng mit Hitler befreundet war und später in die USA emigrierte !

    Der Autor erwähnt die enge Beziehung zwischen Hitler und seinem künftigen Privatsekretär und Stellvertreter Rudolf Heß. Er vermutet, dass es zwischen ihnen in Landsberg (wo die beiden ihre Strafen nach dem gescheiterten Bürgerbräu-Putsch verbüßt hatten) zu etwas „an der Grenze des Sexuellen“ gekommen sein könnte !

    Dafür spreche dem Berichtsverfasser zufolge die Tatsache, dass der Spitzname von Heß unter den homosexuellen NSDAP-Mitgliedern „Fräulein Anna“ gewesen sei und er oft in Frauenkleidern Bällen beigewohnt habe !

    „Es war dann, nach der Ermordung Röhms (SA-Leiter, der 1934 während der Nacht der langen Messer getötet wurde – Anm. d. Red.), dass ich gelegentlich kleine Informationen zu bekommen begann, die mich dazu zwangen, Hitler als einen sadomasochistischen Typ mit einer möglichen homosexuellen Ader zu betrachten“, heißt es im Bericht !

    1937 soll Carl Jung Hitler’s Handschrift gesehen haben und, wie der Autor schreibt, sie mit den Worten „Hinter dieser Schrift ist nichts als ein Großes Weib“ kommentiert haben !

    Zudem analysiert der Bericht Hitler’s Benehmen gegenüber Frauen (darunter seine Gewohnheit, mit einer Peitsche zu gestikulieren) und seine Zeit in Wien Anfang des 20. Jahrhunderts, wo er in dem „Männerheim Brigittenau“ gewohnt haben soll. Das Männerheim hatte laut Hanfstaengl den Ruf eines Orts, „wo ältere Männer nach Jungen suchten“ !

    „Sein Sexualleben hat zwei Seiten, genauso wie seine politischen Ansichten ! Er ist Bisexuell, Er ist homosexuell und heterosexuell, ein Sozialist und ein eifriger Nazi, ein Mann und eine Frau“, fasst der Autor zusammen !

    Der Bericht gibt weitere Details über Hitlers Präferenzen in allen Lebensbereichen preis und zeichnet ein ausführliches psychologisches Porträt des „Führers“ !

    https://de.sputniknews.com/panorama/20181017322660251-cia-hitler-bericht-sadomasochist/

    https://www.cia.gov/library/readingroom/docs/HITLER%2C%20ADOLF_0001.pdf

    Der Geführte: Adolf Hitler’s Bisexualität und die Ausländischen Geheimdienste !!!!

    http://recentr.com/2018/09/30/der-gefuehrte-hitlers-homosexualitaet-und-die-geheimdienste/

    BBC Timewatch – Inside the Mind of Adolf Hitler

    BBC Timewatch – Inside the Mind of Adolf Hitler

    Liken

  7. pogge schreibt:

    The case for Russia collusion against the Democrats

    By John Solomon, opinion contributor — 02/10/19 08:30 AM EST The views expressed by contributors are their own and not the view of The Hill

    https://thehill.com/opinion/white-house/429292-the-case-for-russia-collusion-against-the-democrats

    The case for Russia collusion against the Democrats

    Now that both the House and Senate investigative committees have cleared Donald Trump of Democrat-inspired allegations of Russian collusion, it is worth revisiting one anecdote that escaped significant attention during the hysteria but continues to have U.S. security implications.

    As secretary of State, Hillary Clinton worked with Russian leaders, including Foreign Minister Sergey Lavrov and then-President Dmitri Medvedev, to create U.S. technology partnerships with Moscow’s version of Silicon Valley, a sprawling high-tech campus known as Skolkovo.

    ADVERTISEMENT

    Clinton’s handprint was everywhere on the 2009-2010 project, the tip of a diplomatic spear to reboot U.S.A.-Russian relations after years of hostility prompted by Vladimir Putin’s military action against the former Soviet republic and now U.S. ally, Georgia.

    A donor to the Clinton Foundation, Russian oligarch Viktor Vekselberg, led the Russian side of the effort, and several American donors to the Clinton charity got involved. Clinton’s State Department facilitated U.S. companies working with the Russian project, and she personally invited Medvedev to visit Silicon Valley.

    The collaboration occurred at the exact same time Bill Clinton made his now infamous trip to Russia to pick up a jaw-dropping $500,000 check for a single speech.

    The former president’s trip secretly raised eyebrows inside his wife’s State Department, internal emails show.

    That’s because he asked permission to meet Vekselberg, the head of Skolkovo, and Arkady Dvorkovich, a senior official of Rosatom, the Russian nuclear giant seeking State’s permission to buy Uranium One, a Canadian company with massive U.S. uranium reserves.

    Years later, intelligence documents show, both the Skolkovo and Uranium One projects raised serious security concerns.

    In 2013, the U.S. military’s leading intelligence think tank in Europe sounded alarm that the Skolkovo project might be a front for economic and military espionage.

    “Skolkovo is an ambitious enterprise, aiming to promote technology transfer generally, by inbound direct investment, and occasionally, through selected acquisitions. As such, Skolkovo is arguably an overt alternative to clandestine industrial espionage — with the additional distinction that it can achieve such a transfer on a much larger scale and more efficiently,” EUCOM’s intelligence bulletin wrote in 2013.

    “Implicit in Russia’s development of Skolkovo is a critical question — a question that Russia may be asking itself — why bother spying on foreign companies and government laboratories if they will voluntarily hand over all the expertise Russia seeks?”

    ADVERTISEMENT

    A year later, the FBI went further and sent letters warning several U.S. technology companies that had become entangled with Skolkovo that they risked possible espionage. And an agent in the bureau’s Boston office wrote an extraordinary op-ed to publicize the alarm.

    Skolkovo “may be a means for the Russian government to access our nation’s sensitive or classified research development facilities and dual-use technologies with military and commercial application,”Assistant Special Agent in Charge Lucia Ziobro wrote in the Boston Business Journal.

    The FBI had equal concern about Rosatom’s acquisition of Uranium One. An informer named William Douglas Campbell had gotten inside the Russian nuclear giant in 2009 and gathered evidence that Rosatom’s agents in the United States were engaged in a racketeering scheme involving kickbacks, extortion and bribery.

    Campbell also obtained written evidence that Putin wanted to buy Uranium One as part of a strategy to obtain monopolistic domination of the global uranium markets, including leverage over the U.S.

    Campbell also warned a major in-kind donor to the Clinton Global Initiative was simultaneously working for Rosatom while the decision for U.S. approval was pending before Hillary Clinton’s department. Ultimately, her department and the Obama administration approved the transaction.

    The evidence shows the Clintons financially benefited from Russia — personally and inside their charity — at the same time they were involved in U.S. government actions that rewarded Moscow and increased U.S. security risks.

    The intersections between the Clintons, the Democrats and Russia carried into 2016, when a major political opposition research project designed to portray GOP rival Donald Trump as compromised by Moscow was launched by Clinton’s presidential campaign and brought to the FBI.

    Glenn Simpson’s Fusion GPS research firm was secretly hired by the Clinton campaign and Democratic Party through their law firm, Perkins Coie.

    Simpson then hired retired British intelligence operative Christopher Steele — whom the FBI learned was “desperate” to defeat Trump — to write an unverified dossier suggesting that Trump’s campaign was colluding with Russia to hijack the election.

    Simpson, Steele and Perkins Coie all walked Trump-Russia related allegations into the FBI the summer before the election, prompting agents who openly disliked Trump to launch a counterintelligence probe of the GOP nominee shortly before Election Day.

    Simpson and Steele also went to the news media to air the allegations in what senior Justice Department official Bruce Ohr would later write was a “Hail Mary” effort to influence the election.

    Congressional investigators have painstakingly pieced together evidence that shows the Clinton research project had extensive contact with Russians.

    Ohr’s notes show that Steele’s main source of uncorroborated allegations against Trump came from an ex-Russian intelligence officer! “Much of the collection about the Trump campaign ties to Russia comes from a former Russian intelligence officer (? not entirely clear) who lives in the U.S.,” Ohr scribbled.

    Steele’s dossier also relied on information from a Belarus-born Russian businessman, according to numerous reports and a book on the Russia scandal.

    Steele and Simpson had Russian-tied business connections, too, while they formulated the dossier.

    Steele worked for the lawyers for Russian oligarch Oleg Deripaska and tried to leverage those connections to help the FBI get evidence from the Russian aluminum magnate against Trump campaign chairman Paul Manafort.

    The effort resulted in FBI agents visiting Deripaska in fall 2016. Deripaska told the agents that no collusion existed.

    Likewise, Simpson worked in 2016 for the Russian company Prevezon — which was trying to escape U.S. Government penalties — and one of its Russian lawyers, Natalia Veselnitskaya. In sworn testimony before the Senate Judiciary Committee, Simpson admitted he dined with Veselnitskaya both the night before and the night after her infamous meeting with Donald Trump Jr. at Trump Tower in June 2016.

    Simpson insists the two dinners sandwiching one of the seminal events in the Trump collusion narrative had nothing to do with the Trump Tower meeting, a claim many Republicans distrust.

    Whatever the case, there’s little doubt the main instigators of the Clinton-inspired allegations against Trump got information from Russians and were consorting with them during the political opposition project.

    This past week, we learned from Senate Intelligence Committee Chairman Richard Burr (R-N.C.) that his committee came to the same conclusion as the House: There is no evidence of collusion between the Trump campaign and Russia.

    But now there is growing evidence — of Democratic connections to Russia. It’s enough that former House Intelligence Committee Chairman Devin Nunes (R-Calif.) believes a probe should be opened.

    There is “obvious collusion the Democrats had through Glenn Simpson and through Fusion GPS, that they were talking directly to Russia,” Nunes told Hill.TV’s “Rising” in an interview to be aired Monday.

    Collusion can be criminal if it involves conspiracy to break federal laws, or it can involve perfectly legal, unwitting actions that still jeopardize America’s security against a “frenemy” like Russia.

    There is clear evidence now that shows Hillary Clinton’s family and charity profited from Moscow and simultaneously facilitated official government actions benefiting Russia that have raised security concerns.

    And there’s irrefutable evidence that her opposition research effort on Trump — one that inspired an FBI probe — was carried out by people who got information from Russia and were consorting with Russians.

    It would seem those questions deserve at least some of the scrutiny afforded the Trump-Russia collusion inquiry that is now two-plus years old.

    NOTE: This story has been updated from the original to correct that Uranium One is a Canadian company and to clarify that House and Senate investigating committees have cleared the president.

    John Solomon is an award-winning investigative journalist whose work over the years has exposed U.S.A. and FBI intelligence failures before the Sept. 11 attacks, federal scientists’ misuse of foster children and veterans in drug experiments, and numerous cases of political corruption. He is The Hill’s executive vice president for video.

    Tags Hillary Clinton Paul Manafort Richard Burr Donald Trump Bill Clinton Devin Nunes Russian interference in the 2016 United States elections Viktor Vekselberg Oleg Deripaska Fusion GPS Clinton campaign

    https://thehill.com/opinion/white-house/429292-the-case-for-russia-collusion-against-the-democrats

    Liken

Kommentare sind geschlossen.