Neues aus der Neuen Welt, Januar ’19 update

(www.conservo.wordpress.com)

Im Auftrag eingestellt von EH

Helmut Roewer

Von Dr. Helmut Roewer

Das polit-mediale Kartell redet über Tausende von Feinstaubtoten. Da kein Lungenarzt in Deutschland die bedauerlich Dahingeschiedenen je gesehen hat, ist zu folgern, dass diese leichtfertigen Mediziner lediglich Kranke behandelten, anstatt sich das EU-Verordnungsblatt zu Herzen zu nehmen.

Das neue Jahr hält wieder einige transatlantische Überraschungen bereit. Ich habe die Dinge im Folgenden thematisch getrennt. Jeder der Blöcke kann einzeln gelesen werden, ohne dass der Leser den Faden verliert.

Vorab: Mit dem Besuch des, äh, deutschen Außenministers in den USA werde ich mich in diesem Aufsatz nicht befassen. Heiko, noch auf dem Rückweg nach Deutschland, während ich diese Zeilen schreibe und gleichzeitig der Sicherheitsrat der Uno, dem Deutschland seit einigen Tagen angehört, sich mit den Problemen in Venezuela befasst: „Wir werden nicht neutral bleiben.“ Allerdings müssen wir noch abstimmen, in welcher Richtung wir Haltung zeigen. Jedenfalls: Für amphibisch-humanitäre Einsätze wird es nicht reichen, nachdem die Bundesmarine ihr letztes fahrfähiges Schiff aus dem Mittelmehr für einen überfälligen Werftaufenthalt abgezogen hat.Clintons Sumpf, 1,5 Millionen Akten und der Kindersex des Abgeordneten Weiner

Ich hatte bereits im Dezember berichtet, dass die erneuten Nominierungs-Bemühungen von Hillary Clinton für die Präsidenten-Kampagne 2020 einen Dämpfer erhalten haben, nachdem aus allen Ritzen und Spalten der Sicherheitsapparate Unerfreuliches herauszudringen beginnt, was das segensreiche Wirken der Clinton-Stiftung anlangt. Auf Clintons Kandidatur wette ich keinen Pfifferling mehr.

Damit nicht genug, scheibchenweise treten Fakten darüber ans Tageslicht, was man hierzulande unter Email-Affäre abgebucht und bagatellisiert hat. Was man jetzt liest, klingt nicht sonderlich vertrauenerweckend. Zur Auffrischung: Clinton benutzte während ihrer Amtszeit als Außenministerin private Server, um die strengen Regelungen der US-Administration für den Umgang mit Verschlusssachen zu umgehen. Als das FBI im Sommer 2016 – also mitten im Präsidentenwahlkampf – einen Schwung von Dokumenten untersuchte, konnte FBI-Chef James Comey nach rekordverdächtiger Kürze der Öffentlichkeit berichten, dass für Strafrechtliches kein Raum sei, die Dame Clinton sei lediglich extrem sorglos gewesen.

Ob das so stimmt, darf bezweifelt werden. Es stimmt die Zahl der genannten 30.000 untersuchten Dokumente mit den vorgefundenen vorhandenen Dateien nicht annähernd überein, auch gibt es Inhaltliches, was kaum erfreulich genannt werden dürfte. Der angeblich extrem sorglose Umgang war schon lange bei der US-Regierung bekannt. Kein Offizieller interessierte sich dafür – im Gegenteil: es war Praxis, dass Präsident Obama, die Außenministerin und andere Personen aus dem inner circle private Server und Decknamen benutzten, um späteres Bekanntwerden ihres Tuns vor der amerikanischen Öffentlichkeit nach dem Informationsfreiheitsgesetz zu unterlaufen. Das wurde in dem Moment heikel, als das New Yorker Feldbüro des FBI bei einem demokratischen Abgeordneten namens Weiner wegen Kinder-Sex-Ermittlungen den Computer durchsuchte. Was die örtlichen FBI-Ermittler neben den üblichen Schweinereien vorfanden, waren Post und Akten der Hillary Clinton. Hals über Kopf erhielten die New Yorker die Weisung, das inkriminierte Gerät an die FBI-Zentrale abzugeben. So kam es dann zum Entwarnungs-Auftritt von FBI-Chef James Comey.

Heute ahnt man, dass Comey leicht untertrieb, als er von der Zahl 30.000 sprach. Es sind in Wirklichkeit mehr als 1,5 Millionen Files, wobei offen ist, wieviele Dokumente die jeweiligen Files enthalten. Auch die Fama von nur einer einzigen entdeckten Verschlusssache hat Beulen enthalten. Ungezählte dieser Dokumente sind Verschlusssachen, was man nur erkennen kann, wenn man sie selbst kennt oder genau einzuschätzen weiß. Das Besondere an allen diesen Dokumenten ist, dass ihnen die Geheim-Signatur an Kopf und Fuß fehlt. Sie wurde vorsätzlich entfernt.

Wer war das und warum? Man sage nicht: das wird man nie herausfinden, denn das Sicherheitssystem der US-Regierung lässt es nicht zu, dass man Verschlusssachen auf anderen als den hierfür zugelassenen Servern hin und her transportiert. Erst wenn man sie auf eigens zugelassenen Druckern in Papier verwandelt, kann man sie anschließend manipulieren und sodann wieder einscannen. An welchem Drucker geschah genau dies, und wer bediente ihn? Es geht hier nicht um die Suche nach der Nadel im Heuhaufen, sondern um Datentransfer im ganz großen Stil.

Danach kommt die Anschlussfrage: Was wollte der pädophile Weiner mit dem Hort des US-Außenministeriums auf seinem Computer? Ich finde, die Frage stellt sich. Mir gehen beliebig viele Varianten durch den Kopf, was ein Krimineller mit solch einem Datenschatz anfangen kann. Dass der gute Demokrat Weiner zudem der Ehemann von Clintons engster persönlicher Mitarbeiterin war, macht die Sache keineswegs weniger kompliziert. Meine Phantasie reicht vom Erpressungspotential über Landesverrat, von der mutwilligen Libyen-Intervention bis zum Kindersex-Ring in Washington DC. Wir werden sehen.

Haushaltscrash, die Grenzmauer und das Ende der Herrschaft der weißen Rasse

Im Januar 2019 arbeitete die Bundesverwaltung ohne einen freigegebenen US-Haushalt. An die 600.000 bis 800.000 Bundesbedienstete saßen deshalb seit Ende Dezember 2018 ohne Gehalt zu Hause. Grund ist das Tauziehen zwischen dem Präsidenten und der Mehrheit im Repräsentantenhaus um die Finanzierung der von Trump geforderten Grenzmauer nach Mexiko, deren Bau die Demokraten mit allen Mitteln verhindern wollen. Ab dem 28. Januar 2019 tritt eine auf drei Wochen befristete Zwischenlösung ein, doch die Sache ist nicht vom Tisch.

Hört man in die Reden der Demokraten hinein, so geht es ihnen um Prinzipielles, um Amerika als solches: Ständige Zuwanderung als das Abenteuer von Neuanfang und Freiheit. Schaltet man einen Gang tiefer, geht es darum, die Herrschaft der weißen Mehrheit zu beenden. Der Grund hierfür ist kaum rational zu fassen. Als Prämisse muss man berücksichtigen, dass sich die Demokraten seit der zweiten Wahl von Franklin D. Roosevelt 1936 als das erfolgreiche Sammelbecken aller Minderheiten verkaufen. Um dieses Wählerreservoir drastisch zu erhöhen, setzt man heutzutage auf die ca. 22 Millionen in den USA befindlichen illegalen Einwanderer.

Soweit nun im Gegenzug Schwarze und Latinos die Beendigung der weißen Vorherrschaft fordern, ist das Motiv einfach. Sie wollen auch mal ran. Doch was ist mit den Weißen, die an der Spitze dieser Bewegung stehen? Sie wollen die Selbstabschaffung ihrer Machtposition. Ihr Motiv entspringt – neben dem soeben genannten Willen, ihre Wählerschaft zahlenmäßig zu verstärken – einem Schuldkult gegenüber den Schwarzen und der indianischen Urbevölkerung Nordamerikas. Da wird man als Deutscher automatisch hellhörig. Das Büßen-müssen für eine tatsächliche oder nur angenommene Schuld der Väter und Väterväter.

Es ist eine Ironie der Geschichte: Als der Schuldkult ab 1941/42 an den amerikanischen Ostküstenuniversitäten konstruiert wurde, um die deutsche Nationalkultur zu zersetzen, konnten die Erfinder nur hoffen, dass sie Erfolg haben würden. Sie hatten ihn. Was allerdings außerhalb ihrer Vorstellungskraft lag, war die schwarze Rückseite der Propaganda, welche sie frohen Mutes ins besiegte Deutschland trugen. Indessen, jeder geübte Propagandist weiß es: Hüte dich davor, dass die Verkehrten dein Geschwätz für bare Münze nehmen.

Genau das ist aber passiert. Das Zersetzende von Marcuse & Co schwappte in die USA zurück. Die dortigen Universitäten sind ihr Ausgangspunkt gewesen und nach kuriosen Ausschweifungen in Deutschland später ihr Hort geworden. Natürlich belächelt man als Deutscher, wenn dort auf dem US-Campus Ruheräume eingerichtet werden, wo Studenten ein Trauma behandeln lassen, das ihnen widerfuhr, als sie einen Professor zu Halloween als Mexikaner verkleidet erleben mussten.

Das Lächeln erlischt, wenn an eben diesen Universitäten wissenschaftliche Arbeiten initiiert werden, als deren Ergebnis sich herausstellt, dass um die 90 Prozent der Professoren den Demokraten angehören oder zuneigen. Andere haben keine Berufungschancen. So schaukelten sich die Dinge in eine Einseitigkeit hinein, in denen die Hochschulen Treibhäuser für die Sumpfblüten der Political Correctness werden konnten: Entwissenschaftlichung, Meinungsterror, Gewalt gegen Andersdenkende. Ein einfacher Prozess, der nun schon über Jahrzehnte ungestört abläuft. Es liegt auf der Hand, dass ein Störenfried wie der heutige US-Präsident als ein Elefant im Porzellanladen wahrgenommen wird. Die scheinbaren Eigentümer dieses Porzellans wehren sich mit allen Mitteln.

Dem drain the swamp (trockne den Sumpf aus) des Präsidenten setzen sie das Schickt-den-Hurensohn-zur-Hölle entgegen. Das Letztere ist ernst gemeint. Nicht Trumps Präsidentschaft, sondern sein Leben hängt an einem seidenen Faden. Nochmals zur schwarzen Rückseite der Propaganda: In den USA haben sich – getreu dem deutschen Vorbild – Gewalttäterhorden etabliert. Sie nennen sich Antifa. Ja, da staunt man.

Autokrieg und Breakfast at Tiffany’s

Nun kommt ein für die Deutschen höchst unerfreuliches Kapitel. Jedenfalls sehe ich das so und gebe zu, dass es für die Deutschland-verrecke-Fraktion ein sensationeller Sieg sein mag. Es geht um den Autogipfel. Dazu gleich mehr.

Kurzer Rückblick: Der Leser erinnert sich an den Dieselskandal. Fragwürdige Bord-Computereinstellungen der Dieselautos ergaben im Leerlauf die geforderten niedrigen Messergebnisse. Dann kam die für Amateur-Ingenieure kaum überraschende Erkenntnis: Motoren unter Last produzieren andere Abgaswerte. Überraschend hingegen war der Umstand, dass die einschlägigen Firmendaten von VW plötzlich in amerikanischen Zeitungen zum Weltereignis aufgeblasen wurden. Da muss also irgendwer in Wolfsburg gemaust haben. Ich tippe mal auf die NSA, das ist die US-Abhörbehörde.

Wie auch immer, VW-Manager wurden in den USA zu Freiheitsstrafen verurteilt und der Konzern wg. angeblichen Betrugs seiner Kunden zu gigantischen Schadensersatz-Zahlungen. Die Qualitätspresse jubelte. Nun hätte ich mir vorstellen können, dass VW die Sache radikal abgekürzt hätte, abgekürzt mit einem Farewell America. Wenn ihr unsere vorbildlichen Autos nicht wollt, dann verlassen wir das Land und zwar morgen. Hunderttausende Passat-Fahrer hätten sicher blöd geglotzt. Kam aber nicht dazu, sondern es kam noch viel besser.

Zur Rettung der maroden Autoindustrie der USA hatte Präsident Trump eine vortreffliche Idee. Er lud zum Autogipfel ins Weiße Haus. Und alle, alle kamen: die Lenker von VW, Mercedes und BMW. Dort in Washington DC. hielt man ihnen die Pistole vor die Brust. Nein, es ging nicht um Abgaswerte. Welche Abgaswerte sollten das denn sein? Es ging um den Bau von VWs, Daimler-Kaleschen und BMWs – alle drei Marken sind in den Staaten sehr beliebt –, und man drohte den Herstellern gigantische Einfuhrzölle an. Es sei denn, sie produzierten ihre Gebrauchs- und Nobelmarken vor Ort, also in den USA.

Die deutschen Einkommensmillionäre knickten flugs ein. Hier der VW-Boss Herbert Diess wenige Tage später, nachdem er – wie ich vermute – einen Blick ins Firmen-Sparschwein geworfen hatte:

The U.S. is one of the most important locations for us and producing electric cars in Chattanooga is a key part of our growth strategy in North America.

Ich übersetze mal die Lenkerworte ins Deutsche: Die USA sind einer der wichtigsten Plätze für uns, und die Herstellung von Elektroautos ist der Schlüssel für unsere Wachstumsstrategie in Nordamerika. Im Klartext steckt hinter den geschwollenen Worten: VW macht 800 Millionen Peanuts locker um in Chattanooga/Tennessee eine Fabrik für Elektroautos mit ca. 1000 Mitarbeitern aus dem Boden zu stampfen. Platz genug ist dort, und die Umweltauflagen sind überschaubar. Präsident Trump gratulierte zu dem famosen Deal – den Leuten am Tennessee River.

Da wir gerade dabei sind. Während die frohe Kunde ihren Lauf nahm, waren die Nachrichten in Deutschland weniger zukunftsverheißend. VW stellte nämlich Tausende von Arbeitsplätzen in Emden und Hannover in Frage. Zugleich erklärte VW-Diess:

Die Zukunft von Volkswagen wird sich auf dem chinesischen Markt entscheiden.

Bei solchen ernstgemeinten Scherzen fragt sich der Beobachter, ob VW eigentlich einen Eigentümer hat, der diesen globalen Phantasten an den heimischen Herd zurückzwingt? Sicher eine dumme Frage, denn der deutsche Wirtschaftsminister wird dies mit Sicherheit nicht sein. Der trifft sich zeitgleich mit einem anderen Übeltäter der Globalisierung in Davos zum Frühstück. Er entlässt hierüber die folgenden gesalbten Worte in die Welt des Twitter-Geschwätzes:

Good breakfast-meeting with @georgesoros: thx a lot for your support for Europe and our global values. We shall never accept anti-semitism, intolerance, populism!

— Peter Altmaier (@peteraltmaier) January 24, 2019

Gut zu wissen, dass sich der Bundeswirtschaftsminister bei dem Wohltäter der Menschheit für dessen Unterstützung beim Kampf gegen Antisemitismus, Intoleranz und Populismus bedankt. Vor allem die VW-, BMW-, Audi-, Porsche- und Mercedes-Arbeiter und Hundertausende von Beschäftigten in den Zulieferbetrieben werden das genauso sehen: Wozu noch zur Arbeit gehen, wenn das Geld direkt woanders herkommt, von Soros für die sog. Eliten und aus der Hartz IV-Schatulle für die sog. Menschen draußen im Lande.

Der potenteste Autozulieferer ist Bosch. Wann endlich kommen dort die Leute auf die Idee, einmal nachzufragen, warum die Bosch-Stiftung die Obskuranten der Deutschen Umwelthilfe großzügig sponsert, damit diese ihre Arbeitsplätze vernichten. Mal sehen, wann die Botschaft vor Ort ankommt. Bis zu diesem Zeitpunkt hätte ich für den, jedes Bildformat sprengenden, Wirtschaftsminister einen Vorschlag: Lernen Sie selbst Verzicht. Verzichten Sie aufs Frühstück und versuchen Sie’s mit einer Diät. Eine Wasserkur soll entschlackend wirken – auch beim Kohleausstieg.

©Helmut Roewer, Januar 2019

*) Dr. Helmut Roewer wurde nach dem Abitur Panzeroffizier, zuletzt Oberleutnant. Sodann Studium der Rechtswissenschaften, Volkswirtschaft und Geschichte. Nach dem zweiten juristischen Staatsexamen Rechtsanwalt und Promotion zum Dr.iur. über ein rechtsgeschichtliches Thema. Später Beamter im Sicherheitsbereich des Bundesinnenministerium in Bonn und Berlin, zuletzt Ministerialrat. Frühjahr 1994 bis Herbst 2000 Präsident einer Verfassungsschutzbehörde. Nach der Versetzung in den einstweiligen Ruhestand freiberuflicher Schriftsteller und Autor bei conservo. Er lebt und arbeitet in Weimar und Italien.

www.conservo.wordpress.com   28.01.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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20 Antworten zu Neues aus der Neuen Welt, Januar ’19 update

  1. Andy schreibt:

    Vielen Dank Herr Roewer für den Beitrag. Bin gespannt ob Hillary zur Verantwortung gezogen wird und ob Donald Präsident bleibt.

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  2. Michael Voigt schreibt:

    Alles Gute DDR 2!!!

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  3. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  4. Pingback: Woanders gelesen: Neues aus der Neuen Welt, Januar ’19 update | Deutsche Ecke

  5. oldman_2 schreibt:

    Danke Herr Roewer für den exzellenten Artikel. Endlich kann ich nachvollziehen, welche Bedeutung die Nutzung privater Server für Frau Clinton in Wirklichkeit hatte, bisher dachte ich als ein unvoreingenomener Mensch, dass sie vielleicht dem Staat Kosten ersparen wollte ? Na ja, das gerade nicht. Aber welche Niedertracht in Wahrheit vermutlich hinter dem ganzen steckt inklusive den Vertuschungsaktivitäten anschließend – da schaudert es einen. Aus den normalen Nachrichten schlicht nicht erkennbar.
    Und der dicke Altmaier gibt noch das Sahnehäubchen drauf mit seinem Menschenfreund Soros und seinem Bekenntnis, sich niemals mit dem Volkswillen anzufreunden. Fazit: der Irrsinn galoppiert beidseits des großen Teichs.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Ich schließe mich dem Dank an!
      Wenn ich bisher auch schon eine Vorstellung hatte, warum die Clinton-Email-Affäre eine solche Brisanz in sich birgt,
      Ihr hervorragender Bericht beleuchtet die Hintergründe und verschafft letzte Klarheit.

      Gefällt 1 Person

  6. Semenchkare schreibt:

    Wo steckt Edhaty? Was macht Tauss? Und so weiter und so fort….

    Warum fällt mir, zum widerholten Male übrigends, in den letzten Monaten immer mal wieder, der „Sachsen-Sumpf“ ein?
    Da ist ,soweit ich weiß, auch nix geklärt…..!!
    Fakt oder Fiktion..?
    ***************************************************************************
    Kinderschänder: Interview mit Sachsensumpf-Opfer Mandy Kopp

    ca 24min.

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    • Semenchkare schreibt:

      Missbrauch in Afghanistan : Die Tanzknaben vom Hindukusch

      In Afghanistan halten sich einflussreiche Männer Jungs im Alter zwischen elf und sechzehn Jahren zum erotischen Zeitvertreib. Die UN wollen dagegen vorgehen. Doch das „Knabenspiel“ hat Tradition.

      …Der Polizeichef hat einen Jungen mitgebracht, auch er in Polizeiuniform. Er ist vielleicht 16 Jahre alt, mit auffällig weichen Gesichtszügen. Und er ist einer der Tanzknaben des rundlichen Mannes. „Setz dich“, befiehlt er ihm. Der Junge gehorcht. Er nimmt aber nicht auf einem der Sofas Platz, sondern rollt sich zu Füßen des Polizeichefs zusammen – wie ein Hund. Dann streicht er sich affektiert mit der einen Hand die Haare glatt. In der anderen hält er eine Maschinenpistole. Die braucht er, denn er ist auch der Leibwächter des Polizeichefs. An diesem Abend hätte er sich ein Kleid überstreifen und mit Rasseln an Händen und Füßen für seinen Chef und dessen Gäste tanzen sollen. Weil der Lautenspieler kurzfristig abgesagt hat, fällt sein Tanz aber aus…

      Dafür gibt es dann Filmchen zu sehen, die der Polizeichef auf seinem Smartphone gespeichert hat. Jungen tanzen in einem Raum, umgeben von johlenden Männern. Sie zucken aufreizend mit Schultern und Hüften, werfen der Kamera Kusshände zu. Geldscheine rieseln auf ihre Köpfe nieder. Der Polizeichef zeigt auch zwei Filme mit tanzenden pakistanischen Huren. Die Jungen seien ihm aber lieber, sagt er und prahlt: „Ich habe fünf Jungen. Sie sind wie Ehefrauen für mich.“

      „Vergewaltigung ist niemals Teil irgendeiner Kultur“

      …„Bacha Bazi“ heißt übersetzt Knabenspiel. Es ist ein archaisches Tun, das in Afghanistan und anderen Ländern der Region seit Jahrhunderten verbreitet ist. Reiche Männer halten sich dabei Jungen im Alter zwischen elf und sechzehn Jahren, die nicht nur für sie tanzen, sondern sie auch zu gesellschaftlichen Anlässen begleiten. In vielen Fällen kommt es zu sexuellen Handlungen. Wenn ihre Herren zufrieden sind mit den Diensten, bekommen die meist aus bitterarmen Familien stammenden Knaben Geld und teure Geschenke. Der Bacha Baz, der Knabenspieler, trägt so seine finanzielle Potenz zur Schau, und wenn sein Tanzknabe noch gut aussieht oder gut tanzt, steigt sein Ansehen noch mehr….

      (Auszüge)

      https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/missbrauch-in-afghanistan-die-tanzknaben-vom-hindukusch-1635406.html
      *******************************************************************

      Im Internet wird seitlängerm gemuthmasst, das mindestens ein ehem. hochrangiger deut. Politiker involviert gewesen sein soll….
      Nein, ich werde den Namen nicht nennen!

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  7. Semenchkare schreibt:

    Verbotene Wahrheiten: Ulfkottes letztes und vielleicht brisantestes Werk nun doch erhältlich

    (David Berger) Das letzte Buch Ulfkottes, dessen Erscheinen man um jeden Preis zu dessen Lebzeiten verhindern wollte, ist nun tatsächlich verlegt und auf dem Markt: Der Zusammenhang zwischen Massenmigration und Sexualdelikten ist das Thema. Und bei der Lektüre wird einem sehr schnell klar, dass die Angst des Systems Merkel vor diesem Buch nicht unbegründet war.

    Als der bekannte Journalist Dr. Udo Ulfkotte am 13. Januar 2017 unerwartet starb, war die perfide Erleichterung bei einigen seiner Journalistenkollegen nicht nur geradezu zu spüren, sie brachten sie sogar so schamlos zum Ausdruck, dass verschwörungsfreudige Menschen munkelten, er sei vielleicht ermordet worden. Zu klug, zu versiert und zu gut vernetzt hatte Ulfkotte seit vielen Jahren über das berichtet, was sie ganz bewusst in ihrer himmelschreienden Korruptheit verschwiegen. Die Bücher „Gekaufte Journalisten“ und „Die Asylindustrie“ legen davon beredtes Zeugnis ab.
    Zwei Stunden vor seinem Tod erhielt Ulfkotte eine enttäuschende Nachricht

    Mit der zunehmenden Gleichschaltung aller gesellschaftlichen Bereiche wurde es auch für Ulfkotte immer schwieriger, seine Recherchen noch zu veröffentlichen. Zwei Stunden vor seinem Tod erreichte ihn die Nachricht, dass sein Buch, an dem er gerade arbeitete, niemals werde erscheinen können. Wie es dazu kam, hat er selbst noch im Vorwort beschrieben:

    „Dieses Buch soll in Deutschland zensiert werden. Denn das, was Sie in diesem Buch mit mehr als 500 Originalquellen lesen werden, das darf man im Deutschland der Gegenwart jetzt nicht mehr ohne Weiteres sagen. Staatsanwälte haben wegen der….

    mehr hier:

    https://philosophia-perennis.com/2019/01/27/verbotene-wahrheiten-ulfkottes-letztes-und-vielleicht-brisantestes-werk-nun-doch-erhaeltlich/

    ..!!

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  8. Semenchkare schreibt:

    Gewalt von links
    Eine Bewegung zwischen Protest und Terror

    52 Min.
    Verfügbar vom 29/01/2019 bis 04/02/2019

    Nächste Ausstrahlung am Dienstag, 29. Januar um 22:55

    Anschläge auf Partei-Büros, Angriffe auf Polizisten, Randale bei Demonstrationen für eine gerechte Sache: Linke Gewalt kennt viele Spielarten und doch erfährt sie wenig Beachtung in Öffentlichkeit und Forschung. Die Dokumentation versteht sich als eine investigative Recherche auf den Spuren der vermeintlich „guten“ Gewalt.

    Antikapitalismus, Antifaschismus, Antirassismus, Antimilitarismus, Antisexismus, Antigentrifizierung, Antirepression: Die Ziele des linken Extremismus sind unverkennbar humanistisch geprägt – seine Vertreter verstehen sich als Vorboten einer gerechteren Gesellschaft. Doch die Gewaltbereitschaft wächst. Wo verläuft die Grenze zwischen kritischen sozialen Bewegungen und Feinden der Verfassung? Seit den 1990er Jahren hat sich die Gewaltbereitschaft in der Szene knapp verdreifacht. Im Jahr 2017 kam es deutschlandweit zu knapp 2.000 linken Gewaltdelikten – nicht zuletzt wegen der zahlreichen Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg.

    Dennoch ist linker Extremismus weitaus weniger erforscht als rechter. Zu Unrecht? Wird Linksextremismus in Deutschland unterschätzt?
    Mit linkem Radikalismus werden üblicherweise Proteste des „Schwarzen Blocks“, Brandanschläge, Farbattacken, Angriffe auf Polizisten oder rechte Politiker assoziiert. Doch die Gewalt der Szene kennt auch eine andere Qualität: gezielte Anschläge auf kritische Infrastrukturen wie Bahnstrecken, Telefon-Masten oder Sendeanlagen als Schlag gegen die „zentralen Nervenstränge des Kapitalismus“. Die Tausenden Betroffenen dieser Sabotagefälle? Für die Autonomen Kollateralschäden für den höheren Zweck.

    Experten bemerken einen immer perfekteren Organisationsgrad linksextremistischer Angriffe: europaweit vernetzt und teils ohne Scheu, dass auch Menschen zu Schaden kommen.
    Die Dokumentation wertet nicht nur offizielle Statistiken, sondern auch die eigenen Verlautbarungen der Szene aus. Sie führt nach Bilbao, Moskau, Prag und Paris, fragt nach Vernetzung und Organisationsgrad und geht Einzeltaten nach.

    Quelle:

    https://www.arte.tv/de/videos/078741-000-A/gewalt-von-links/

    Das Video ist dort ansehbar!

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  9. pogge schreibt:

    Zur Hexenjagd gegen Donald Trump !

    Trish Ann Regan: Accusations aren’t enough

    https://video.foxbusiness.com/v/5977907732001/#sp=show-clips

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  10. benediktuslustig4191 schreibt:

    Dennoch ist linker Extremismus weitaus weniger erforscht als rechter. Zu Unrecht? Wird Linksextremismus in Deutschland unterschätzt?

    Eine interessante Frage

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Ja. Aus ganz klaren politisch – ideologischen Motiven:
      Links = ‚gut‘; Rechts = BÖÖÖÖHSE!

      Vor einigen Tagen gab es auf
      ‚arte‘ eine immerhin (von etwas inflationärer Verwendung von ‚Rechtspoulisten‘ etc. und zum Schluß auch etwas subtiler Hetze gegen die AfD – muß wohl sein, sonst schaffts solch ein Beitrag nicht auf den Bildschirm …..) doch erstaunlich objektive Dokumentation zum Thema ‚Linksextremismus und linksextreme Gewalt‘.

      Ein Berliner Politologe, ein Prof. Klaus Schröder sprach genau diese Frage an und klang dabei sehr vernünftig.
      (Offenbar gibt’s von ihm auch ein Buch zum Thema)

      Und dann muß man sich mal anhören, was der Leiter Staatsschutz‘ beim BKA und der Beauftragte ‚Verfassungsrecht‘ der Berliner SPD (!) – auf den selbst übrigens schon ein Anschlag verübt worden sein soll) dazu sagen.

      Aber gleichwohl wird aus politisch – opportunistischen Gründen all dies verschleiert und vertuscht – braucht man die ‚antifa‘ und die üblen Verbrecher wie ‚interventionistische Links“ (sh. Hamburg – G 20 – 2017) als Hätschelkinder, die dem Merkill Regime die Drecksarbeit machen sollen im ‚Kampf gegen Rechts‘! (vgl. z.B. ‚Küstenbarbie‘ Schwesig)

      Kampf gegen LINKS? LINKE GEWALT gar? – FEHLANZEIGE!

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  11. Farwick schreibt:

    Lieber Herr Roewer !
    Wiederum vielen Dank für Ihre wichtigen Hintergrundinformationen.
    Es ist sehr gut, dass Sie die Hauptträger der “ Clinton-Dynastie“ – Bill und Hillary – von deren moralischem Podest herunterziehen.
    Mit besten Grüßen

    Ihr

    Dieter Farwick

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  12. Semenchkare schreibt:

    20:30 Uhr

    H.M. Broder bei der AfD zu Gast!
    Rede:
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    Henryk M. Broder wider die Political Correctness und Meinungsunterdrückung! – AfD-Fraktion

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  13. Semenchkare schreibt:

    Aufschlussreich.
    ..warum, wieso, weshalb es die gibt. Was die wollen.
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    AdP ( Aufbruch deutscher Patrioten) Neujahrsempfang Cotta am 16.01.2019

    ca 55 min.

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  14. Blindleistungsträger schreibt:

    ZITAT: „Der potenteste Autozulieferer ist Bosch. Wann endlich kommen dort die Leute auf die Idee, einmal nachzufragen, warum die Bosch-Stiftung die Obskuranten der Deutschen Umwelthilfe großzügig sponsert, damit diese ihre Arbeitsplätze vernichten.“
    Genau. Das ist die interessanteste Frage: Was soll das?

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