Sport, Gender und Berliner Freundlichkeiten

(www.conservo.wordpress.com)

Von Dr. Nicolaus Fest *)

In den USA wollen die 2,3 Millionen Boy Scouts, zu deutsch Pfadfinder, kein reiner Jungenverein mehr sein, sondern auch Mädchen aufnehmen. Also ließen sie das ‘Boy’ im Namen fallen. Das aber empörte die 2 Millionen Girl Scouts. Sie erhoben umgehend Klage auf der Basis von Markenschutzrechten. “Allzeit bereit”, das bekannte Motto der Pfadfinder, bedeutet inzwischen “Allzeit klagebereit”. Eine zeitgemäße Lösung, so ein amerikanischer Freund, böte der Zusammenschluß beider Vereine unter dem Kürzel SCS: Social Construct Scouts.

* * *

Das Ende von Gender ist sichtbar

Der Witz von den Social Construct Scouts ist von der Wirklichkeit bereits überholt. Denn das Ende von Gender ist sichtbar. Sorgen wird dafür der Sport. Gleichberechtigung bedeutet eben nicht Gleichwertigkeit. Männer haben mehr Muskeln. Das macht sportliche Wettkämpfe zwischen Männern und Frauen zu einer klaren Angelegenheit.

So auch im Handball, zu sehen an der australischen Frauenmannschaft. Dort spielt die Transfrau Hannah Mouncey. 1 Meter 88 groß, hundertzehn Kilo schwer, Hände wie Bratpfannen. Mit ihr, früher ein Mitglied der australischen Herrenmannschaft, gewinnt das Team jedes Spiel. Ebenso erfolgreich ist eine Transfrau im Boxen; sie knockt jede Gegnerin aus. Ob die das als fairen Wettbewerb empfinden?Für im Medaillenranking rückständige Nationen mit einer gewissen Geschmeidigkeit in Fragen erforderlicher Atteste bietet Gender allerdings Möglichkeiten. Sie könnten bei den kommenden olympischen Spielen die Disziplinen der Frauen konsequent mit Transfrauen besetzen. Ob Volleyball, Hockey, Gewichtheben oder Fußball, ob Laufen, Schwimmen oder Speerwurf, überall würden diese Länder – sagen wir mal: Aserbaidschan, Weißrussland und Pakistan – die ersten Plätze unter sich ausmachen. Nur in Disziplinen wie Dressurreiten, Synchron-Schwimmen oder Turmspringen hätten Frauen anderer Nationen Aussicht auf eine Medaille.

Chancengleichheit wäre erst dann wiederhergestellt, wenn alle Länder sich der Diktatur des GenderMainstreaming beugten und Transfrauen ins Rennen schickten. Nur wären dann Frauen aus vielen Sportarten eliminiert – und damit diese Disziplinen uninteressant für Werbetreibende, die auf Frauen zielen. Sicher ist: Wenn das große Geld Druck macht, wird das IOC alle Gendermaßnahmen sofort beenden, und zwar ohne Rücksicht auf Fragen der “Diskriminierung” einiger Transsexueller.

Noch dazu: Hannah Mouncey, mit zahlreichen Fotos im Netz vertreten, erinnert an die Frauen, die die Länder des Ostblocks in den 1970er Jahren zu den olympischen Spielen schickten – dickschenkelige Kolosse mit Bartwuchs, Baßstimme und Bodybuilder-Maßen. Warum also Doping-Kontrollen und Testosteron-Verbote, wenn über die Zulassung von Transfrauen die muskuläre und hormonelle Differenz doch wieder erlaubt wird? Wer Gender befürwortet, muss schon aus Gründen der Chancengleichheit Doping freigeben.

*) Eingestellt mit ausdrücklicher Genehmigung des Autors: http://nicolaus-fest.de/sport-gender-und-berliner-freundlichkeiten/
www.conservo.wordpress.com   31.01.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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19 Antworten zu Sport, Gender und Berliner Freundlichkeiten

  1. Matthias Rahrbach schreibt:

    Die Gendersens haben aus meiner Sicht eher deshalb fertig, weil sie Zensur nötig haben. Die Wahrheit über die beiden Geschlechter wird auf Facebook zensiert. Und Bücher mit Kritik an der Genderideologie werden teils sogar mit einem Werbeboykott belegt; ich durfte meines weder auf GMX noch auf Mail.de bewerben, weil das gegen deren Richtlinien geht. Gleichzeitig kommt Propaganda für den Genderquatsch am öffentlich-rechtlichen Fernsehen in Sendungen wie „Quarks“ und „Planet Wissen“ und natürlich in unserem lovely Bildungssytem.

    Rein argumentativ ist die Genderideologie am Ende. Staatsraison ist sie aber immer noch. Sie ist überall in Politik, Medien und Bildungssystem Leitlinie.

    Wer daran was ändern will, möge diese URL von mir

    https://www.verlag-natur-und-gesellschaft.de

    weiterverbreiten. Und natürlich diese:

    https://www.amazon.de/Das-Gender-Paradoxon-Ulrich-Kutschera/dp/3643132972/ref=cm_cr_arp_d_product_sims?ie=UTF8

    http://www.evolutionsbiologen.de/

    https://www.youtube.com/user/evolutionsbiologenDE

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  2. Semenchkare schreibt:

    Beim Sport gilt nicht der Athlet etwas, sondern der Trottel, der das Ticket bezahlt, der ist wichtig. Wenn keiner mehr bei sowas zuguckt und dafür teuer löhnt, hat sich der Quatsch bald von selber erledigt.

    Ändern, ein sichtbares Ergebnis, etwas produktives was man davon hat (ausser gekaufen Fanschrott) gibt es dafür bei den Sportevents nicht. Nada, Niente, naja höchsten Prügel von den dämlichen gegnerischen „Fans“, das gibts…!

    Aber, mach das mal der dumpfen Masse klar!

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    • strafjustiz schreibt:

      Richtig! Kommentar im Ziel. Ich gehe schon seit 1974 an keine zu zahlenden Sportanlässe mehr. Nur so geht’s! Zwischenzeitlich ist man ja des Lebens nicht mehr sicher, wenn man sowas besucht und auch nur schon in den öffentlichen Verkehrsmitteln dorthin.

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  3. ceterum_censeo schreibt:

    Nicht direkt ‚Gender‘, aber hier ein ’sportliches‘ Beispiel angesichts des gegenwärtigen linksirren Hype um den Sänger Andreas Gabalier und dessen angeblich auf einem Plattencover (2011) dargestellten ‚Hakenkreuz’….

    Hier wie gesagt ein perfekt sportlich ‚eingesprungenes Hakenkreuz:‘

    Übrigens: ‚Hakenkreuz‘, oder wie das international auf Englisch „swastika“ genannt wird, ist ein uraltes
    religiöses Glückssymbol Hinduismus, Jainismus und Buddhismus, hier wird die Swastika bis heute als religiöses Glückssymbol angesehen.

    Das Wort ‚Swastika stammt übrigens aus dem Sanskrit – völlig ‚Nazi-unverdächtig‘; in der Buddhistischen Tradition symbolisiert es die Füße bzw. die Fußabdrücke Buddhas:
    ENCYCLOPÆDIA BRITANNICA:

    In the Buddhist tradition the swastika symbolizes the feet, or the footprints, of the Buddha.
    https://www.britannica.com/topic/swastika

    Aber wir wissen ja: die linksgrün Irren sind vom Verfolgungswahn befangen – ÜBERALL NAAAHZIES!

    Übrigens, ruhig mal in A. Gabalier hineinhören – jemand, der sich nicht ‚verbiegen ‚ läßt. 2014 z.B. hat er bei einer Veranstaltung seine ‚ungegenderte‘ (= frühere ) Version der österreichischen Bundeshymne gesungen.

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    • strafjustiz schreibt:

      Wie wärs, man würde „Gender“ echt Deutsch als „GATTUNG“ vermitteln? im weiteren Sinne auch „GESCHLECHT“, „ART“. // Der „GENitor“ = der BeGATTer // Die „Generation“ = der „AUFWUCHS“, Mz.: die Aufwüchse // frz.: „dégénérer“ = entarten . Wieso sich allzu oft hinter unnötigen Fremdwörtern, meist Anglizismen, verstecken, wieso die ach so harte Wirklichkeit durch Anglizismen/Französismen (Französisch ist mehrere Jahrhunderte älter als Englisch !!) verwässern, vernebeln > entarten?,

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  4. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  5. gelbkehlchen schreibt:

    Haha, Deutschland kommt mir vor wie ein Irrenhaus wie Schweden auch. Und wie der linke Wahnsinn überhaupt. Dekadente, unproduktive, vom Staat, von der Gemeinschaft schmarotzende, lebensuntüchtige Menschen haben das Ruder übernommen und machen den ganzen Planeten kaputt.

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    • strafjustiz schreibt:

      Das war immer schon so! Das ist eben d a s endliche Schicksal der Menschheit, das ihr so oder so blühen wird, denn das Paradies darf nicht schon auf Erden eintreffen…, sonst wären alle Religionen am Ende überflüssig gewesen. Die Menschheit erschien aller äusserst spät auf dieser Spielwiese > vor 7 Mio Jahren akut seit 400’000 Jahren Mt. 27,46 als Gott „Vater“ dem provokativen Möchtegern-Messias Propheten Jesus das Auslösen des Endes der Welt verweigerte. Mit der Erfindung der A-(B)-C-Bombe ab 1945 ist nun dieses Ziel erheblich näher gerückt. 1962 und 1983 kamen wir alle noch mal – teilweise – davon , dank kluger sowjetischer U-Boot-Kapitäne, die klare interne Weisungen missachteten. Sie sehen, noch besteht Hoffnung, nicht alle Menschen sind geistig dekadent, aber, die menschliche Zeitbombe tickt, tick, tack, tick unweigerlich mal zum letzten Mal ….tack.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Lieber gelbkehlchen,
      leider finden sich derartige Züge auch anderswo, Schwden ein gutes Bespiel, das mittlerweile ISlamversiffte politisch ‚ǜber’korrekte GB u.v.a.

      Ich denke fast täglich an Enoch Powell selig, der das vor über 50 Jahren schon vorausgesehen hat: ‚The black man…‘ – seine beühmte ‚Rivers of blood‘ Rede 1968 ….

      Aber eins ist sicher: Wenn danach die Welt ein IRRENhaus ist – In Deutschland ist ganz sicher die ZENTRALE!

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Zitat aus Wikipedia über Powell:
        „Powell war bekannt für seine rhetorischen Fähigkeiten und ein Einzelgänger, der wenig darauf gab, seine Überzeugungen einer Parteilinie unterzuordnen. Am 20. April 1968 hielt er eine umstrittene Rede in Birmingham, in der er seine Zuhörerschaft vor den Folgen ungebremster Zuwanderung aus dem Commonwealth nach Großbritannien warnte. Weil er wegen der Einwanderung „Ströme von Blut fließen“ in Anspielung auf Vergil sah, „in der der Tiber mit einem Schaum von Blut bedeckt ist“, nennt man diese Rede „Ströme von Blut“-Rede, und so wurde sie auch von der Presse getauft.
        Ein Gegenstand seiner Rede war das ausgiebige Zitat eines Briefes einer seiner Wählerinnen in Wolverhampton, einer älteren Dame, die von ihren Erfahrungen als vermutlich letzte Weiße in ihrer Straße berichtete. Sie hatte wiederholt Bewerbungen von Schwarzen um vermietete Räume abgelehnt, weshalb sie außerhalb ihres Heims als Rassistin verrufen war und Exkremente in ihrem Briefkasten fand.“

        Das ist die typische perverse Moral der Linksgrünen. Rassistisch ist es doch, wenn die weiße alte Dame sklavisch den Schwarzen das Nest bereiten muss, ihnen eine Mietwohnung zur Verfügung stellen muss, anstatt die Vertragsfreiheit und die Freiheit der Geschäftsbeziehungen der weißen alten Dame zu beachten.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Richtig, das ist ein Teil der Geschichte.,
        Als die alte Dame – so berichtet Powell – sich hilfesuchend an die Gemeindeverwaltung wandte, wurde sie von einer jungen Mitarbeiterin als ‚Rassistin‘ abgefertigt und diffamiert.
        Ein weiterer Punkt von dem Powell berichtet ist, daß sich ein Bürger aus seine Wahlkreis (“a middle-aged, quite ordinary working man ‚) im Gespräch äußerte,
        ‚Wenn ich das Geld dafür hätte(d.h. um auszuwandern), würde ich nicht in diesem Land bleiben. Und in bezug auf seine drei Kinder, er werde nicht ruhen, bevor sie sich im Ausland befänden und dort seßhaft geworden seien.

        ‚“In this country in 15 or 20 years‘ time the black man will have the whip hand over the white man.“
        Eine Prophezeiung, daß in 15 – bis 20 Jahren die ‚Schwarzen‘ im Land die Oberhand über die Weißen gewinnen würden. – Wie gesagt, ‚an ordinary working-class man‘.
        Zum Verständnis muß man wissen, daß es sich dabei um da Problem der sog. ‚Commonwealth Immigrants ‚ handelt, also die ‚Zuwanderung‘ aus dem damaligen Commonwealth, den bisher britischen Kolonien und Territorien des ‚British Empire‘ ins Mutterland selbst, was damals in großem Umfang geschah.

        „In 15 or 20 years, on present trends, there will be in this country three and a half million Commonwealth immigrants and their descendants.“
        In diesem Kontext meinte ‚black man‘ damals weniger die Neger aus Afrika, sondern nach dem damals üblichen Sprachgebrauch die Farbigen aus namentlich ‚West Indies‘ also den bis dato zu England gehörenden karibischen Inseln wie Jamaica und etliche andere.
        Deren ‚Einwanderung‘ fand damals in großem Stil statt.

        Dazu kamen auch die Einwanderer aus den ehemaligen britischen Kolonien Asiens wie Indien und – moslemisch – v.a. Pakistan.
        Wie weitsichtig von Enoch Powell! – Die Auswüchse all dessen sehen wir heute!

        Der Originaltext der Rede findet sich unter:
        https://www.telegraph.co.uk/comment/3643823/Enoch-Powells-Rivers-of-Blood-speech.html

        Darüber hinaus hinaus habe ich vor knapp einem Jahr aus Anlaß des 50 . Jahrestages der Rede einen ausführlichen Artikel hier im Kommentarbereich veröffentlicht, u. a. auch zu den oben nur angetippten Hintergründen des Ganzen. Darunter enthalten auch Hinweise auf audio/visuelle Dokumentationen der Rede, sowie eine Erläuterung auf Deutsch.
        Und zu Deiner Schlußbemerkung – voll zutreffend – sei angemerkt, daß damals – in den 60-er Jahren – „Labour“ unter Harold Wilson an der Regierung war.

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  6. ceterum_censeo schreibt:

    Und inzwischen – ein lesenswerter, zugleich erschreckender Artikel bei ‚JouWatch‘ eines aus dem Ausland ‚heimkehrenden‘ Engländers:

    „Coming home“ – Ich bin jetzt ein Fremder in meiner Stadt –
    The Brit

    https://www.journalistenwatch.com/2019/02/06/coming-ich-fremder/

    Einige Auszüge:
    ‚Der zweite Schock an diesem Tag erwischt mich, ich kann nicht mehr mit meinem Bargeld bezahlen. Früher konnte man nicht mit der Kreditkarte bezahlen heute ist es genau umgekehrt. Bargeld ist nicht länger angesagt. Im Zeitalter der Automatisierung bist du verloren, wenn du nicht im Besitz einer Kreditkarte oder eines Smartphones bist. Alles ist digitalisiert, viele Dienstleistungen sind heute nicht mehr anders zu bekommen. Es ist eine digitale Spaltung der Gesellschaft! Wenn du alt bist oder arm – Gott steh dir bei…
    Die Regierung will jetzt genau wissen, WER Du bist und WAS Du ausgibst. Sie weiß auch, WO Du bist, die Überwachung der Gesellschaft funktioniert reibungslos. London hat mehr Überwachungskameras als jede andere Stadt in der Welt.
    Im Bus habe ich Schwierigkeiten, überhaupt noch ein Wort Englisch zu hören. London war schon immer eine der kosmopolitischsten Städte weltweit – heute kannst du im Bus von einem Ende der Stadt zum anderen fahren, ohne dass du auch nur einmal Englisch hörst.‘

    – Nun mit derlei Erscheinungen werden wir – dank MerKILL – wohl auch noch beglückt werden! – Und auch damit:

    ‚Nach diesem schwierigen Start in den Tag beschließe ich, einen der britischen Traditionsorte überhaupt aufzusuchen – den Pub. Ich habe die Hoffnung, dass ich zumindest hier noch ein Stück meines „alten Englands“ finde. Doch weit gefehlt – die einst gut gefüllten, lauten Pubs haben sich in stille Orte verwandelt, in denen die Menschen nur noch flüstern. Die lauten Diskussionen von früher sind verstummt – „Das kannst du jetzt nicht mehr sagen“, diesen Satz hörst du heute überall. Nach vielen vergeblichen Versuchen stoße ich endlich auf ein Paar, das bereit ist, mit mir offen zu reden. Sie bringen mich auf den neuesten Stand: „Muslime wollen sich nicht integrieren“, „Illegale Einwanderer sind für den Anstieg der Kriminalität verantwortlich“, „warum lernen ethnische Minderheiten kein Englisch“, „der Islam ist keine frauenfreundliche Religion“, diese Aussagen sind heute alle verboten.

    Richtig – jede Art von Islamkritik!
    Aber auch damit werden wir hierzulande noch ‚beglückt‘ werden – die Anfänge spüren wir doch heute schon!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Und sogleich zum Beleg:

      Nach Terror-Kritik: Aburteilung von Islamkritiker geht in die nächste Runde
      7. Februar 2019
      https://www.journalistenwatch.com/2019/02/07/nach-terror-kritik/
      Fürth – Die Aburteilung des wegen „Volksverhetzung“ angeklagten Aktivisten Ernst Cran geht in die nächste Runde. Während Vergewaltiger oft monatelang auf den nächsten Prozess warten dürfen, ist man bei der Aburteilung missliebiger Regimekritiker wesentlich schneller. Keine zwei Monate nach dem Prozess gegen den ehemaligen Pegida-Redner und ehemaligen evangelischen Pfarrer, der mit einer vierstelligen Geldstrafe endete, wird nun der Frontalangriff auf die Meinungsfreiheit in einem Berufungsverfahren wieder aufgerollt.

      ( … )

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      • gelbkehlchen schreibt:

        So wie bei mir, Cran wird verurteilt, weil er die Wahrheit gesagt hat. Namen von Richtern und dem anzeigenden Polizisten, ich hoffe, sie werden eines Tages zur Rechenschaft gezogen.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Das was Du beschrieben hast, ist der eigentliche Rassismus. Mit dem Wort Rassismus führen die linksgrünen Gutmenschen Rassismus gegenüber Weißen ein, den Schöpfern von Erfindungen, Technik und Naturwissenschaft und großen Firmen.
      Wenn die Neger die Weißen in Südafrika vertrieben oder getötet haben, geht das Land genauso den Bach runter wie Zimbabwe.
      Und zum Bargeld und Kreditkarte: Wenn es kein Bargeld mehr gibt, bin ich meiner Bank total ausgeliefert. Wenn die Bank pleite geht, ist mein ganzes Geld futsch.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Genau das ist der Plan – neben totaler Kontrolle – der ‚gläserne Mensch‘ eben: für den Abzock- und Schnüffelstaat zuerst, dann aber auch für ……

        Ich erinnere daran, daß es schon lange Realität ist, daß es kein ‚Bankgeheimnis‘ mehr gibt und der Staat – Finanz’verwaltung‘ und etliche sonstige Behörden hemmungslos in Deinem Konto und den Kontobewegungen herumschnüffeln können – und das, ohne daß Du davon überhaupt erfährst!

        Sh. dazu auch mal den Artikel von ‚The Brit‘ oben bezgl. Geld- versus Kreditkartenzahlung und stelle das mal mit dem eben gesagten in einen Zusammenhang:

        Ist es da ein Wunder, daß die Abschaffung des Bargelds und die Einführung ausschließlich elektronischer Zahlungsmöglichkeiten so heftig propagiert wird?

        Und das dämliche Volk macht da – teils aus Bequemlichkeit, teils aus grenzenloser Dummheit – auch noch eifrig mit!

        Gerade die Tage las ich in der Zeitung ein Interview mit einem hiesigen Bankvorstand, der u.a. über diese Entwicklung – die enorme Zunahme der elektronischen Zahlungsvorgänge und die Infragestellung des Bargelds sprach.

        Und auch die Banken sind allenthalben kräftig dabei: Die Zahl der Filialen, das Angebot an herkömmlichen Zahlungsweisen, wird massiv ausgedünnt und einem dieser ganze ‚Handy‘ (?) – Zahlkram und anderer Unsinn geradezu aufgezwungen (auch dazu sh. mal oben bei ‚The Brit‘)

        Und weil die Nutzung derartiger Methoden dann gezwungenermaßen mangels Alternativen verstärkt genutzt wird, dient das dann wieder zu der perfiden Begründung, ‚die Kunden wollten das doch‘ ……

        Und ja – kaum zu glauben – kürzlich mal ein Erlebnis:

        Als ich mir jüngst bei meiner Bank ein paar Scheckvordrucke hbesorgen wollte, wollte man mit tatsäch lch 26,00€ (!) dafür in Rechnung stellen – das ist gar nicht mehr vorgesehen! 26, 00 Euro für ein paar Scheckvordrucke!

        Und dann fragt mich die Bankmitarbeiterin in aller Naivität, ‚ wofür ich die denn haben‘ wolle!

        Ich darauf: „Zum Bezahlen. Können Sie sich das vorstellen?“

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  7. ceterum_censeo schreibt:

    Sehr schön – Fund:

    „Erst wenn das letzte Kraftwerk abgeschaltet ist, wird auch der letzte „Aktivist“ feststellen das er mit dem neusten Ei-Phone keine Pizza bei Lieferando bestellen kann.“

    Weissagung der Creek

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