Lieber armer Gutmensch!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Barbara †, mit einem Nachwort von Peter Helmes

Vorbemerkung Peter Helmes:

Der folgende Artikel stammt von meiner leider allzu früh verstorbenen Freundin Barbara. Was sie schreibt, hat nach wie vor Gültigkeit und sollte uns Mahnung sein. Hier ihr Text.

Ein offenes Wort an die politisch korrekten Zeitgenossen

Gestatte mir, lieber armer Gutmensch, dass ich einmal das Wort ganz persönlich an dich richte:

Was ist denn nun eigentlich los mit dir?

Zugegeben, auch ich hatte in längst vergessenen Tagen diesen Aufkleber mit dem Wortlaut „No Atomstrom in my Wohnhome“ an meiner Zimmertür kleben. Auch am Auto pappte ein ähnlich dummer Spruch: „Alle Menschen sind Ausländer – überall“.

Und um mein Image als tolle, emanzipierte und politisch engagierte junge Frau vollends „aufzupeppen“, durfte natürlich auch das Che Guevara Plakat in meinem Zimmer nicht fehlen

(obwohl ich gar nicht wusste, wer das eigentlich war) und der aktuelle „Spiegel“ lag natürlich auch immer auffällig irgendwo herum…Ich war grade mal 15,16 oder 17 Jahre alt und hatte keine Ahnung ob der Bedeutung all dessen. Aber ich bekam aus meinem damaligen Tübinger Studentenfreundeskreis Anerkennung und Lob.

Dann MUSSTE das ja alles gut und richtig sein!

Aber ich wurde älter. Ich wurde selbstständiger, wurde sehr jung Mutter, und damit begann ein anderes Leben:

Jeden Tag arbeiten und Verantwortung übernehmen; das war ab diesem Zeitpunkt mein neues Leben.

Und damit ging auch eine völlig neue Denk- und Sichtweise der Dinge einher.

Ich musste meinen Lebensunterhalt für mich und meine Tochter als alleinerziehende Mutter selbst verdienen, zusehen , dass sie auf gute Schulen ging, konsequent lernte, verschiedene Sportarten ausübte und Freunde hatte, die ihr gut taten. Und vor allem:

Acht darauf geben, dass sie nicht „auf die schiefe Bahn“ geriet. Aber dennoch die Zügel weitestgehend locker lassen.

Ich habe das alles ganz gut hinbekommen.

Mein Kind ist heute eine wundervolle, gütige, beruflich erfolgreiche und unabhängige junge Frau und seit kurzem selbst Mutter…

Warum ich dir das schreibe, lieber Gutmensch ?

Weil ich nicht verstehen kann, was du tust, was du willst und was dich antreibt, das zu tun, was du täglich meinst tun zu müssen…

Weißt du, was ich glaube?

DAS, was du vermeintlich sekündlich vorgibst, „Gutes“ zu tun, ist meiner Meinung nach im Grunde nur Eines: purer Egoismus!.

Wenn du auf den Straßen im Kreis deiner Gutmenschen-Sekte „Refugees welcome“ skandierst, an Bahnhöfen kindlich verklärt Menschen mit irgendwelchen albernen Teddys bewirfst, eifrig Brote für Flüchtlinge schmierst und bei keiner Menschenkette fehlen darfst….

…dann habe ich den Verdacht, dass es dir keineswegs um den humanitären Gedanken dabei geht, den du vorgibst zu haben, sondern ausschließlich um Anerkennung und Beifall DEINER eigenen, im Grunde bemitleidenswerten Person.

Das ist Egoismus und keine Toleranz!

Ich denke, du bist das vernachlässigte und ungeliebte Kind oder Enkelkind der frühen ´68 er Generation.

Deine Eltern, mit ihren fast schon obsessiven antiautoritären Erziehungsmethoden fast ständig bekifft, mit dir im Schlepptau allabendlich in irgendwelchen verrauchten Szenekneipen unterwegs, haben dich ganz einfach übersehen.

Sie haben dich und deine 3 Geschwister zwar “ irgendwie “ groß bekommen, aber du kanntest nie Grenzen, nie Konsequenzen und wurdest vermutlich auch nie für Fehler liebevoll bestraft.

Genauer betrachtet: Irgendwie gab es dich gar nicht…

Was als „antiautoritäre Erziehung“ auf den Fahnen deiner Eltern geschrieben stand, war in Wirklichkeit nur Eines:

Faulheit, Bequemlichkeit und Desinteresse!

Und genau in diesen Momenten zeigte sich der Egoismus deiner eigenen Eltern.

Sie haben dich nie auf das wirkliche Leben vorbereitet und wollten das wahrscheinlich noch nicht einmal. Vielleicht haben sie dich nicht einmal geliebt…

Dabei hast du dich so sehr nach Aufmerksamkeit und Anerkennung gesehnt….

Du hättest sogar gerne einmal eine Strafe in Kauf genommen, nur um endlich einmal wahrgenommenen zu werden…

Aber sie haben dich übersehen…

Das Che Guevara-Plakat deiner Eltern gibt es immer noch, aber heute hängt es neben den Traumfängern von damals, edel gerahmt im eigenen Reihenhaus, und deine Eltern fahren viermal im Jahr in Urlaub und am Wochenende regelmäßig im Audi A8 zu Giovanni, dem Nobel-Italiener …

Dabei waren sie doch immer gegen das System und gegen den Kapitalismus…

Wenigstens tragen Sie Ihre Klamotten und die Frisuren noch wie damals, aber sie reden kaum noch miteinander.

Deine Mutter trifft man noch ab und an auf Flohmärkten, wo sie in nostalgischer Melancholie ihre selbst getöpferten Vasen anbietet.

Und nun bist du erwachsen, kannst nicht selbständig denken, weil man dir das verboten hat, kannst dein Leben nicht selbst finanzieren, weil man dir das nie beigebracht hat, arbeitest nicht, weil du auch nichts gelernt hast.

Da gibt es nichts, worauf du stolz sein kannst – nur gähnende Leere und Langeweile…

Und weil du so gar nichts hast, was deinem Leben Inhalt gibt, rennst du von einer Demo zur nächsten, schmierst Brote für Flüchtlinge, wirfst Teddys und stehst an Bahnhöfen herum…

Immer sehnsüchtig auf der verzweifelten, sinnlosen Suche nach Anerkennung.

Einen kurzen Moment in der Öffentlichkeit, ein kurzer Moment eingebildeter Geborgenheit unter all den anderen scheinheiligen Gutmenschen, die unter dem gleichen Defizit leiden wie du….

Dann ist dieser Moment auch schon wieder vorbei und du bist wieder das, was du schon immer warst:

Ein armer, seelisch verkrüppelter Gutmensch, ein unscheinbares Nichts – bedeutungslos…

von niemandem beachtet und von niemandem wahrgenommen.

Fast könntest du mir leid tun…

Fast ….

Ein persönliches Wort von Peter Helmes an Barbara:

Bravo, meine liebe Philosophin, bravo – und danke!

1.) Du wirst vermutlich dem einen oder anderen die Augen öffnen. Und etliche werden das lesen und ein wenig beschämt sein; denn das Beste an Deinem Text ist, daß man nicht widersprechen kann. Sozusagen alternativlos formuliert.

2.) Aus Dir spricht Erfahrung, Du bist authentisch und dadurch höchst glaubwürdig. Du hast Dich aus eigener Kraft durch Deine Mutterrolle zurück „auf den Boden der Gesellschaft“ geholt. Du warst auch einmal eine „kiffende, spinnerte ´68erin“, aber Du hast etwas gelernt, hast studiert und beruflich Erfolg – eine große Leistung!

3.) Du hältst all diesen narzistischen Bessermenschen den Spiegel vor, ohne zu belehren. Wenn sie in ihrem „gesellschaftspolitischen Bewußtsein“ ihren Verstand noch nicht ganz verkifft, ver“totdiskutiert“ oder sonstwie „versoffen“ haben, werden sie sich selbst fragen müssen, was sie eigentlich wollen. Aber das ist wohl eine vergebliche Hoffnung; denn so selbstkritikfähig sind viele nicht.

Fazit: Liebe Babsi, Deinen Gedanken wünsche ich weite Verbreitung. Unsere Gesellschaft schuldet Dir Dank! Ich denke, daß Du einige zum Nachdenken bringen wirst hast.

Politisch ausgedrückt: Unsere Gesellschaft muß sich selbst überdenken, die eigenen Positionen überprüfen und am besten – neu anfangen! Danke, Babsi!

www.conservo.wordpress.com   2.2.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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24 Antworten zu Lieber armer Gutmensch!

  1. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. gelbkehlchen schreibt:

    Speckmadengutmenschen, wohlstandsverseucht, scheinheilig, gute Werke propagieren, die andere tun sollen, weil sie selbst zu faul, zu dumm und wirtschaftlich zu feige sind. Und andere mit Hilfe der Gesetze der Politiker dazu zwingen. Im Grunde ist dieser Zwang aber Sklaverei und damit Weltverschlechterung und keine Weltverbesserung, wie diese Speckmadengutmenschen anderen und sich selbst vorheucheln. Allein das Proklamieren der guten Werke, also schöne mühelose Worte, rechnen sich diese Scheinheiligen als gut an. Und vermeiden damit die Mühsal und die Schweißtropfen der guten Werle.
    Nächstenliebe muss immer freiwillig sein, denn niemand hat ein Anrecht auf die Arbeitskraft des anderen, auf seine Arbeitszellen, auf seine Muskelzellen, auf seine Gehirnzellen. Es gehört mit zum Respekt vor dem anderen, zur Liebe zum Nächsten, zur Nächstenliebe, dass man das beachtet und dass man die Freiheit des anderen beachtet.
    Insofern verstoßen diese scheinheiligen „Gutmenschen“ ständig gegen das christliche Gebot der Nächstenliebe.

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  3. inge09 schreibt:

    Hat dies auf inge09 rebloggt.

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  4. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  5. Schwarzbrot schreibt:

    wer sind denn die, welche die Politik „von gestern“ zu verantworten haben – die Weichen bis hier gestellt haben – und die heute (z.B. in den teuren kirchlichen Rundumversorgungsklitschen a la carte und nach einem KirchenVATER*** benannt hoch über dem Ammersee oder über der Elbe logieren?)
    Wer sind die, die „Alt68er“, die das Ruder übernommen hatten (oder denen sie die Tür über das Codewort „VitB“ geöffnet haben zu den Schaltstellen – mit guter Pension oder Dividende/Erbe) und die, welche “ für jetzt“ verantwortlich sind?
    Wer sind meine sogenannten Mit-Menschen und Mit-Läufer? Wer bin ich? Was bin ich? (Robert Lembke?)
    Abgesehen von den netten Nachschmeissungen wie Schmarotzer oder Nichts. Ich bin kein Gruppenmensch in „dem“ Sinne. Meine Kindheit ist GANZ ANDERS verlaufen! Und meine Eltern und Großeltern waren weder Nazis, noch vernachlässigend.
    Weder schmücke/schmückte ich mein „Refugium“ , welches kein Rittergut ist (sondern alter Ramsch) – demnächst wohl „gerecht“ besteuert – mit Che noch mit Traumfängern. Und sechs mal mehr als N U R EIN Kind, haben BODENSTÄNDIGKEIT (heißt Verzicht und Aschenarbeit als auch die Spannbreite von Tod und Trauer uvam, wohlGEMERKT! NACH Eerwerbserfahrung/Berufspraxis…Welche Lobby das denn wie auch immer verhagelt) generiert und jenen „Optimismus“ = Vertrauen (in was auch immer), Fantasterien („Esoterik“ 🙂 gründlich revidiert. („Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum“) HA HA HA. aber eben auch die Prämisse, jeder sei seines Glückes Schmidtchen.

    WO SIND SIE DENN? Jene „Deutschen“ und Fachkräftesucher, die den JUNGEN MENSCHEN (OHNE PERSPEKTIVE! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ~)jungen Menschen also, dem „eigenen Nachwuchs“ dieses Landes , Menschen (Generationen von „Indigo“ bis XYZ) bzw. denen, die heute um die 30/35 sind, auf die Sprünge helfen? (Frühere sind längst ausgewandert….) Als Mentor? Als Förderer?
    Nichts da! Gesucht werden „Malocherer“…von KNAUSERERN! (siehe unten, wie man die eigenen Ärzte vertreibt und sich „billige“ ranholt. Überhaupt der Klinikbetrieb! Gewünscht werden im breiteren Umfeld und weiter unten in der Hierarchie die „mit Erfahrung“ und globalen Fertigkeiten, z.B. neben der Therapeutenqualifizierung auch noch IT-Experte sein :-(…
    aber etwa Anfänger/wärter schulen?????)
    Chancen für einen Neuanfang??? Zu kompliziert für diese Arbeitsmarkt-und Arbeitsamtpolitik der Techno/Bürokraten mit ihren Monsterbehörden (D A sitzen sie, die Sesself…! Können oft kaum bis 3 zählen…D A prosten sie ihr Käffchen und ihr Fleischwurstbrötchen freitags um zwölf….wie auch in den Behindertenwerkstätten 😦 in 2900 Betrieben „seit Inklusion“ vor zehn Jahren eine Verdoppelung der Beschäftigten auf 300.000 „Mitarbeiter“ , die profitieren…Stände und Pfründe, die bedient werden wollen)

    Sorry. Ich sehe nur Absahner IN A L L E N LAGERN! Egoisten und Anleger. Es- sich- gut- gehen-lasser. (gerade auch der alten vereinigten Garde und jener Besser-Rentenverkoster) Ressourcen-und Reserven-Verfrühstücker. Wer ko, der kann….und stellt die Weichen 🙂 für die Küken. Mit money. And whorld goes round.

    W I R (Nachkriegskinder oder Enkel, DAS FUSSVOLK, die heute ins (oft sehr magere) Rentenalter gekommen sind und getan haben, was „erforderlich“ war, haben uns einst fast alles selbst beigebracht, was neben Schule noch gebraucht wurde, kannten Askese und Fleiß, Pünklichkeit, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und weitere Tugenden. Ich jedenfalls! Andere hatten schon Ponyhof…
    „Die komplizierte Verbindung, die Rechts und Links in Gestalt von neoliberaler Politik und Identitätspolitik eingehen, führen im politischen Feld zu größten Orientierungsproblemen. Die parteipolitische Antwort besteht darin, dass Grüne und CDU zusammen regieren wollen.„(zit.Stegemann)
    https://juergenfritz.com/2019/02/01/gegner-feind/

    UND WO BLEIBT
    DAS L E B E N ?

    **—->“Hallo Deutschland“, deutscher Arzt in Lappland…TV-Video;
    Haus am See – flache Hierarchie..Sozialistisches Schweden? Heile Natur. Ade Überstunden, Notdienste vs. ?

    ***gut zu wissen, worauf „das christliche Abendland“ fußt
    —>Zitate und Frauenbild des Augustinus
    „Kein anderer theologischer Schriftsteller hat das christliche Abendland so stark geprägt wie der Kirchenvater Augustinus.“ Cornelius Mayer

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  6. Schwarzbrot schreibt:

    Klammer zu nach Elbe. Punkt.

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  7. Adelheid Pöpping schreibt:

    Ausgezeichnet und selbstkritisch!

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  8. Dagmar schreibt:

    Mann könnte das auch kürzer schreiben, um es auf den Punkt zu bringen. Inhalt auch meine Gedanken. Es ist einfach zu lang gefasst.

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  9. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  10. Thea Veronika Seng schreibt:

    Barbara hat in allem recht
    (ich rede nicht nach dem Mund).

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  11. Torsten schreibt:

    Über die 68 schnaps ideen ist mir immer die spucke weg geblieben.😂😂😂

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  12. Manfred Schesack schreibt:

    Sehr geehrter Herr Helmes,
    Ich finde, dass die Ausführungen in dem von Ihnen oben veröffentlichten Artikel Ihrer leider zu früh verstorbenen Freundin Barbara das ganze Dilemma, welches wir zurzeit in der BRD erleben, in Gänze widerspiegelt. Ich empfinde und glaube auch zu bemerken, dass immer mehr Menschen in der BRD „erwachen“. Egal wie man die Erwachenden abblockt, aus You Tube und ähnlichen Foren, die kritischen Stimmen werden immer lauter – zum Ärger der sehr srark linkslastigen Medien. Meine Erfahrung und deswegen auch Hoffnung ist, dass je mehr man politisch iniziert verbietet das Ganze „unterm Tisch“ abläuft. Vielen Dank für das Publizieren des Artikels.ä

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  13. Jackson schreibt:

    Da ich „polnisch“erzogen wurde, autoritär und Prügelstrafe, frage ich mich was ihr mir anhaften würdet.

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  14. Anonymous schreibt:

    Sorry, ich kann diese Sicht laut dem Bericht nicht teilen. Das ist ein Verantwortung von sich schieben auf dumme Mitmenschen wobei man nicht feststellt dass man selbst dazu gehört indem man die anderen verurteilt und kritisiert

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  15. Wolfgang Goldfarb schreibt:

    Sehe ich in vielem ähnlich , ac h ja , im Porsche oder SUV zum Bio~ Supermarkt, , Kafffee to no~go, 4x im Jahr Urlaub,.am liebsten mit dem Öco~ jet~ set und dem Schäm Ohnemir in die Anden begleiten, neue Wanderwege im ,,Bio~Tobt“ mit dem Hubschrauber einweihen ( kostete mal eben 4.5 Mille ) , Kinder auf Privatschulen schicken , wegen des hohen Ausländeranteils an öffentlichen Schulen, die Liste ließe sich beliebig erweitern … wohl bekomm*s 😅😱😥:-$ … l.G auch an Dumda Halali, die Lügnerin,.auch ,,Deutscland verdrecke“ Claudie Roth, 2 ztr. fleischgewordene Dummheit, nicht weitet beleidigen ….

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  16. Plavsic Sonja schreibt:

    Ja liebe Babsi ich Stimme in allen Punkten zu !!
    Ich komme aus dieser Zeit . Danke.
    Sonja

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  17. Peter schreibt:

    Wahre Worte die ein Gutmensch leider nicht versteht

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  18. E. S. schreibt:

    Besser hätte man es nicht ausdrücken können

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  19. Timon Ruhemann schreibt:

    Was es nicht verquaster Unfug – lieber Gott erhalte mir meine Feindbilder – unsachlich unverständlich – was ist das Ziel dieses Artikels?

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  20. floydmasika schreibt:

    Hat dies auf Bayern ist FREI rebloggt und kommentierte:
    Philosophin Barbara zeichnet ein lebhaftes Sittenbild des idealtypischen Zeitgenossen, der im Kampf gegen Rechts nach Sinn und Anerkennung sucht. Es scheint von Generation zu Generation bergab zu gehen, weil die Suche nach Sinn in einer immer künstlicheren Welt, die nur immer weniger und kompetentere Menschen wirklich braucht, zunehmend schwer fällt und weil die humanitären Hetz- und Märchenmedien dabei noch weniger als das ebenfalls abgewrackte Elternhaus helfen können.

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