Warum sterben die Mädchen?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Maria Schneider

Unserer „Landesmutter“ Merkel und unseren vielen anderen Landesmüttern – und davon haben wir mehr als je zuvor in den Parteien – sind fremde Söhne anderer Mütter wichtiger als unsere Töchter und Söhne.

Unseren „Landesmüttern“ sind unsere Toten gleichgültig,

weil es uns zu gut geht,

weil wir schuld an den Kreuzzügen von vor 600 Jahren sind,

weil wir schuld an der Kolonialzeit von vor 80 Jahren sind,

weil wir schuld an der Ausbeutung der 3. Welt durch Konzerne sind, und

weil wir schuld am 2. Weltkrieg von vor 74 Jahren sind.

Fragen wir die scharfsinnige und gerechte Holocaust-Überlebende Hannah Arendt nach ihrer Meinung zu „Schuld“. Sie sagt:

„Moralisch gesehen ist es ebenso falsch, sich schuldig zu fühlen, ohne etwas bestimmtes angerichtet zu haben, wie sich schuldlos zu fühlen, wenn man tatsächlich etwas begangen hat.

Ich habe es immer für den Inbegriff moralischer Verwirrung gehalten, dass sich im Deutschland der Nachkriegszeit diejenigen, die völlig frei von Schuld waren, gegenseitig und aller Welt versicherten, wie schuldig sie sich fühlten.”

Der englische Schriftsteller Frederick Forsyth sagte in einem Interview im Focus (16/2002):

„Von der Geburt bis zur Universität hört kein Deutscher ein positives Wort über sein Vaterland. Er hört nur von den Sünden, von den schrecklichen zwölf Jahren des Hitlerismus. Die übrige Geschichte fällt unter den Tisch. Ich sehe keine Wiedergeburt des Faschismus. Ich fürchte die deutsche politische Korrektheit mehr als einen neuen Hitler.”

Was geschieht mit einem Volk, dem seit 74 Jahren eingeredet wird, es sei unwürdig, es müsse die Großeltern und ja, letztlich sich selbst verachten? Ein Volk, dem ewige Schuld auferlegt wird, die immer größer wird, je länger die Ereignisse zurückliegen?

Ein Volk, das seiner Geschichte, seiner Wurzeln und seiner Selbstachtung beraubt ist, verliert schließlich seine Sprache, seine Identität und letztlich seine Seele. Es kennt nicht mehr seinen Platz im Strom der Geschichte und wird heimatlos.

Ohne seine Ahnen, ohne seine Sagen und Mythen kann kein Volk überleben. Es welkt dahin und wird wehrlos. Es irrt falschen Propheten hinterher und vergißt den Sinn des Lebens.

Genau dies erleben wir heute Tag für Tag. Unsere Frauen kämpfen um korrekte Schreibweisen mit Binnen-I und bekämpfen ihre eigenen Männer. Unsere Männer sind domestiziert und lernen, alles auszudiskutieren.

Jeden Tag jedoch töten fremde Männer unsere jungen Frauen und Mädchen und löschen so unsere zukünftigen, ungeborenen Generationen aus.

Was tut unser Volk? Es streitet. Die Fronten sind verhärtet, Beziehungen zerbrechen, und man tröstet sich mit Ernährungsreligion und loyalen Hunden.

Unser Volk sieht weg und schweigt voll Scham. Scham, die uns nun seit 74 Jahren in jeder Generation neu eingeimpft wird.

Jedes Volk, jeder Mensch hat ein Recht auf Vergessen und Vergebung. Vielen wurde vergeben, nur uns – nicht.

Warum nicht? Wer schuldig gesprochen wurde, erhält eine Strafe und muß büßen. Doch wie lange? Auf ewig?

Unsere Buße war in den letzten Jahrzehnten die Verleugnung unseres Wesens, unserer Leistungen und unserer Errungenschaften. Als Buße verschenkten wir unsere Schätze, die wir selbst geborgen hatten: Unser Ingenieurswissen, unsere starken Unternehmen, unsere großen Begabungen. Ja, wir sind sogar bereit, unser eigenes Licht unter den Scheffel zu stellen. Allen soll es gut gehen – in den Schulen, in den Universitäten, bei der Arbeit. Als Krönung verschenken wir nun unser Land.

Was sollen wir noch geben? Wird das gut gehen?

Warum sterben unsere Mädchen und mit ihnen unsere nächste Generation? Warum tun uns unsere „Landesmütter“ das an? Wer dem Geld folgt, wird die Antwort finden.

Es geht weder um Buße, noch um Vergeltung, noch um Fachkräfte oder Flüchtlinge. All dies sind Argumente, mit denen wir wegen unserer großen Schuld emotional erpresst werden, weil wir seit 74 Jahren konditioniert sind, zu schweigen und unsere Schuld als Identität anzunehmen.

Die Schuld wird benutzt, um uns zu kontrollieren. Wir sind dabei die Verlierer. Die Gewinner sind die oberen Zehntausend und weltweit rechtsfrei agierende Konzerne und Finanzinstitutionen. Diese Gruppen werden von unseren Landesmüttern bemuttert und an ihrem Busen genährt.

Wir finanzieren die Ansiedlung neuer Konsumenten

Es geht um Geld und Konsum. Wir haben schon alles. Die vielen Rentner kaufen nichts mehr. Irgendwann werden sie sterben. Auch jüngere Generationen haben schon alles. Wir bekommen seit Jahrzehnten nur noch wenige Kinder, weil uns westlichen Frauen erzählt wurde, wir sollten aus der „Unterdrückung“ ausbrechen und „Karriere“ statt Kinder machen. Wir sind übersättigt und ersticken in Gegenständen. Viele haben Geld und keine Kinder. Die Familien und Alleinerziehenden haben Kinder, aber kein Geld. Macht uns das glücklich?

Anders die neuen Konsumenten, die bis heute in unser Land geholt werden, um uns als verlustbringende Konsumenten zu ersetzten, weil wir für die Konzerne wertlos geworden sind. Die letzte leistungsstarke Generation der Jahrgänge bis 1970 hat nun die Aufgabe, mit ihren Steuern die Ansiedlung der neuen Konsumenten zu finanzieren. Viele kennen das von der Arbeit: Man wird entlassen, muss aber vorher noch den eigenen Nachfolger einarbeiten.

Warum sterben unsere Landsleute?

Warum sterben also unsere Mädchen, Söhne und sogar Großeltern? Weil sie überflüssig, nicht gewinnbringend und zu intelligent sind. Unsere Alten beanspruchen Wohnraum, der von den Siedlern benötigt wird, die noch nie etwas von einem Binnen-I, Emanzipation, geschweige denn von kinderlosen Karrierefrauen gehört haben.

Wenn Deutsche getötet werden, heißt dies in der Bilanz der Konzerne: Mehr Platz für gewinnbringende Siedler. Für die Kirchen heißt es: Mehr Steuergelder durch Betreuung der Siedler.

Bei den Siedlern leben die Familien zusammen in einer Stadt. Bei uns vereinsamen Menschen in vielgepriesener Freiheit und die Familien sind in alle Winde zerstreut. Das ist traurig und das zerstört unser Leben.

Was ist uns unsere Heimat wert?

Es geht nicht um Schuld oder gar um Nächstenliebe. Es geht um’s Geschäft. Wir Deutsche sind dabei im Weg.

Es geht um’s Geschäft, und es geht um unser Überleben. Und eines ist klar:

Wenn wir uns nicht wehren, leben wir zwar mit geborgter Zeit etwas länger, werden aber unsere Heimat verlieren.

Wenn wir uns wehren, landen wir vielleicht auf einem virtuellen Scheiterhaufen, werden beschimpft, verlieren unsere Arbeit und vielleicht unsere Freunde. Aber sollte uns das unsere Heimat nicht wert sein?

Wir haben die Wahl: Den schamgebeugten oder den aufrechten Gang.

Nichts ist so verführerisch und ansteckend wie Freiheit und Selbstachtung

Wollen wir uns verkriechen, auf den Tod warten, oder aufstehen und uns wehren wie eine 90-jährige Oma, die – Schuld hin oder her – einem jungen, ausländischen Dieb mit einem gezielten Tritt in die Nase trat? Wir haben es zwar ein bißchen vergessen und der klare Blick wird immer wieder durch Angst und Schuld getrübt, aber nichts, wirklich nichts ist so verführerisch und ansteckend wie Freiheit und Selbstachtung.

Können wir kämpfen? Dürfen wir das?

Wir dürfen das. Wir tragen keine Schuld. Wir haben lange Buße geübt bis hin zur Selbstaufgabe. Wollen wir nun auch unsere Heimat aufgeben und unseren Kindern nichts hinterlassen?

Nicht Gastarbeiter, sondern unsere Großeltern haben die Trümmer beseitigt

Wir sollten uns wieder an unsere Geschichte erinnern. Was haben wir nicht alles erreicht! 1955 kamen die ersten Italiener in ein florierendes Wirtschaftswunder, 1961 die ersten Türken, als die Trümmerfrauen den Schutt schon lange beseitigt hatten. Die Gastarbeiter trugen zum Wirtschaftswunder bei und wurden mit einem Wohlstand belohnt, den sie in ihrer Heimat nie erreicht hätten.

Unsere Großmütter und Großväter haben unsere Heimat wieder aufgebaut, weil wir fleißig und diszipliniert sind. Weil wir organisieren und verzichten können. Das ist unsere DNS. Das ist unser Wesen, wie es auch in unserem Wesen liegt, wunderbare Gebäude zu errichten, zu dichten und ergreifende Werke wie Beethovens Neunte komponieren.

Es ist die Zeit gekommen, unser Leben wieder in unsere Hände zu nehmen

Wir wissen noch immer so wenig über menschliche Fähigkeiten und all das, was in uns schlummert. Daher ist Verzagen – auch angesichts der täglichen Morde an unseren Kindern, der täglichen Demütigungen und der täglichen Demoralisierungen – keine Option.

Hoffnung lautet die Devise. Die Zeit ist endlich gekommen, die erdrückende, ewige Schuld abzuschütteln und für die Freiheit unserer Kinder zu kämpfen. Denn:

Jeder Mensch ist zur Freiheit geboren

Jeder Mensch hat das Recht auf Heimat

Jeder Mensch hat das Recht auf Kinder

Jede Mutter hat das Recht, Schutz für sich und ihre Kinder zu fordern

Jedes Volk hat das Recht auf Grenzen

Und jeder Mensch hat das Recht, seine Stimme gegen Unrecht zu erheben.

www.conservo.wordpress.com   2.2.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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178 Antworten zu Warum sterben die Mädchen?

    • POGGE schreibt:

      Der „König King Georg VI. von Windsor vom Vereinigtes Königreich von Grossbritannien und Imperator des Britischen-Imperium’s“ ist Schuld am „Zweiten Weltkrieg“ seine Geheimdienste brachten die NSDAP in Deutschland an die Macht damit Sein Britisches-Imperium den „Zweitwn Weltkrieg“ Gewinnen Musste, dass alles in Seinem Auftrag !!!!

      https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_VI._(Vereinigtes_K%C3%B6nigreich)

      Adel, Geheimdienste, Militär – Band I: 1776 – 1945

      Adel, Geheimdienste, Militär – Band I: 1776 – 1945

      http://shop.recentr.com/buecher/neue-weltordnung/3868/adel-geheimdienste-militaer-band-i-1776-1945-alex-benesch

      UND ICH SEHE NICHT EIN DASS WIR ALLE ABSCHLACHTEN LASSEN SOLLEN VON STEINZEIT-KRIMINELLEN AUS DER DRITTEN WELT WEGEN DEN SEINEM „ZWEITEN WELTKRIEG“ UND UNSERE VORFAHREN VERLOREN HATTE GEGEN DEN ARMMEEN DES BRITSCHEN-IMPERIUM’S !!!!

      Selbst in der heutigen Nachfolger Nation des Britischen-Imperium’s den USA, interessiert KEINER gar NICHT mehr für diese Alten Kriege von Vorgestern, sondern für die Modernen Kriege von Heute und Unsere heutigen Feinde die Uns Bedrohnen !!!!

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    • pogge schreibt:

      Der „König King Georg VI. von Windsor vom Vereinigtes Königreich von Grossbritannien und Imperator des Britischen-Imperium’s“ ist Schuld am „Zweiten Weltkrieg“ seine Geheimdienste brachten die NSDAP in Deutschland an die Macht damit Sein Britisches-Imperium den „Zweiten Weltkrieg“ Gewinnen Musste, dass alles in Seinem Auftrag !!!!

      https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_VI._(Vereinigtes_K%C3%B6nigreich)

      Adel, Geheimdienste, Militär – Band I: 1776 – 1945

      Adel, Geheimdienste, Militär – Band I: 1776 – 1945

      http://shop.recentr.com/buecher/neue-weltordnung/3868/adel-geheimdienste-militaer-band-i-1776-1945-alex-benesch

      UND ICH SEHE NICHT EIN DASS WIR ALLE ABSCHLACHTEN LASSEN SOLLEN VON STEINZEIT-KRIMINELLEN AUS DER DRITTEN WELT WEGEN DEN SEINEM „ZWEITEN WELTKRIEG“ UND UNSERE VORFAHREN VERLOREN HATTE GEGEN DEN ARMMEEN DES BRITSCHEN-IMPERIUM’S !!!!

      Selbst in der heutigen Nachfolger Nation des Britischen-Imperium’s den USA, interessiert sich KEINER gar NICHT mehr für diese Alten Kriege von Vorgestern, sondern für die Modernen Kriege von Heute und Unsere heutigen Feinde die Uns Bedrohnen !!!!

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  1. karlschippendraht schreibt:

    Die Deutsche Volksmasse leidet – wie bereits Gustav Sichelschmidt vor Jahrzehnten richtig erkannte – an kollektivem Irresein . Allerdings ist diese Krankheit regional unterschiedlich verteilt .
    Dort , wo sie bereits zur Epidemie geworden ist , wird sie inzwischen zur Seuche und dort , wo sie bisher deutlich schwächer auftrat , ist sie – was begrüßenswert ist – rückläufig .

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  2. Ingrid schreibt:

    Herzlichen Dank Maria, dieser Bericht hat mir den Tag gerettet, ich werde ihn verbreiten.
    Alles stimmt so, wie geschrieben, dem brauche ich nicht zufügen.
    Ich hatte gestern gerade Diskussion mit Freunden, die immer noch auf Merkels Welle schwimmen und die AfD für Nazis halten. Ich war sehr entsetzt über die Unaufgeklärtheit der Bevölkerung, die wissen nicht was da so läuft und es interessiert sie auch nicht. Es wird ein schlimmes Erwachen geben.
    Bitte weiter so, ich lese sie sooooo gerne!

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  3. STEFAN MATUN schreibt:

    Hat dies auf My Blog rebloggt.

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  4. Sandra schreibt:

    Vielleicht hätte man Mädchen nicht belügen sollen und ihnen alles nehmen, so daß sie niemals wissen werden, wie es ist, eine Frau zu sein.

    Es ist nicht so einfach, jemanden zu seinem Mann bzw. zu seiner Frau zu machen.

    Fahrt doch zur Hölle wegen all euren Lügen über den Akt der Zeugung.

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  5. Sandra schreibt:

    Keiner kann daran etwas ändern, wenn etwas unwiederbringlich weg ist.

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  6. Sandra schreibt:

    Zwangsverwalter werden das nie kapieren, daß z.B. ich ohne meinen echten Partner wie ein trauriger Vogel in der Ecke hänge. Um irgendwie zu überleben, lasse ich auch kein Drecksloch aus. Aber es ist ein dahinvegetieren, mehr nicht.

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  7. Sandra schreibt:

    Wie viele andere führe ich auch eine Scheinehe. Und jedesmal, wenn ich weg will, kommen brutale Foltermethoden zum Einsatz.

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  8. Sandra schreibt:

    Einen ordentlichen Anführer muß man nicht fürchten. Man sollte sich davor fürchten, keinen zu haben.

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  9. Sandra schreibt:

    Wir sind doch irgendwie alle gefangen in miesen Strukturen. Jede Wette, daß ich mir Wege suche, um mich selbst – u.a. meine Lust und Leidenschaft auszuleben, wenn man es mir verbietet.

    Es gibt durchaus ein paar Kleinigkeiten, die ich nie und unter gar keinen Umständen aufgebe.

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  10. Sandra schreibt:

    Ihr sucht und sucht, wollt alles mögliche haben.
    Einiges kann man aber weder sehen noch finden, wenn man überhaupt nicht weiß, was das ist.

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  11. Sandra schreibt:

    Ich bin auch nur ein Raubtier. Wenn ich einmal Blut lecke werde ich auch unhaltbar und man es äußerst schwer, mich davon abzubringen.

    Was ich anderen verwerfe? Das sie es leugnen, wer oder was sie sind. In diesem Sinne ist es durchaus berechtigt, über einige einen ganzen Berg von Schuld und Schande, Pech und Schwefel auszukippen.

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  12. Sandra schreibt:

    Wenn man blöde Fragen stellt, bekommt man manchmal ne dumme Antwort.

    Natürlich frage ich euch insgeheim, wer denn bei euch der Boss ist. Gibt auch andere, die einen bestimmten Stil beurteilen.

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  13. Sandra schreibt:

    Der Fairness halber würde ich ausnahmsweise mal diejenigen, die denken, das sie alle belügen können und andere damit in den Wahnsinn treiben, ins Irrenhaus stecken.

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  14. Sandra schreibt:

    Ich verhalte mich schon so zivilisiert und korrekt, wie ich kann. Dafür, wenn mir alle Sicherungen durchballern und der reine Überlebensinstinkt greift, kann ich nichts. Ich übe mich in Selbstbeherrschung, aber ich habe Grenzen.

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  15. Sandra schreibt:

    Wenn ich einen offiziellen Termin nicht durchhalte, weil es mir unglaubliche Schmerzen verursacht und demgemäß eben aufstehe und gehe, ist dies naturgemäß korrekt.

    Das Theater danach inkl. Unterstellungen böswilliger Absichten ist es nicht.

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  16. Sandra schreibt:

    Es gibt diverse Fälle, in denen ich gar nicht anders handeln konnte und dafür bestraft wurde.

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  17. Sandra schreibt:

    Ist doch normales Verhalten, das ich kein französisch lerne, weil mich die Inlandsfranzosen schlecht behandelt haben. Mit den Auslandsfranzosen habe ich nach wie vor überhaupt keine Probleme hinsichtlich der Völkerverständigung.

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  18. Sandra schreibt:

    Ich bin leider nicht dumm genug, um nicht zu wissen, warum, weshalb, weswegen mich andere Frauen am allerliebsten umbringen würden.

    Ihr selbst, die Frauen bringen die Mädchen um. Das Glück anderer könnt ihr nicht ertragen und jeder Keim wird sofort zerstört.

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  19. olli schreibt:

    Dem ist nichts hinzuzufügen. Danke

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  20. Sandra schreibt:

    Warum ist eine gute Frage.

    Es würde auch vieles einfacher machen, wenn man nicht den ganzen Tag lang soviel Scheiße darüber erzählt, wie das Leben so ist.

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  21. Sandra schreibt:

    Wir alle haben unsere Religion und pflegen einige Rituale. Verstecken kann man sich sowieso nicht. Ich schneide mir dann meinen Zopf ab, wenn das Kommando dafür gegeben wurde und kaufe mir ein neues Kleid, wenn eine Tatsache vorliegt. Fertig. Interpretationsfreiheiten finde ich manchmal gut. Trotzdem gibt es Tatsachen, wo kein Interpretationsspielraum besteht und die man so und nicht anders zu akzeptieren hat.

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  22. Sandra schreibt:

    Kann öfter mal passieren das man feststellt, daß die Welt gar nicht so tickt, wie ihr das wollt und euch das vorgestellt habt.

    Was tut ihr dann?

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  23. Sandra schreibt:

    Nur falls ihr irgendwohin wollt, dann zeigt bitte eure ganz persönliche Retter-in-der-Not-Karte vor.

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  24. Sandra schreibt:

    Ich kann auch nicht überall vorgeben, daß ich nicht wüßte, was ich getan habe und womit ich zu leben habe.

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  25. Sandra schreibt:

    Einer Freundin, die voll auf Tattoos abfährt, habe ich auch gesagt, das ich es aufgrund der übermäßig ausagierten Mode anders machen würde, d.h. entweder keins trage oder mir Spezialfarben anfertigen lasse, die im Dunkeln leuchten.

    Hab ich auch genauso und nicht anders gemacht.

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  26. Sandra schreibt:

    Kann auch sein, daß ich irgendwann vollkommen durchdrehe und ganz brutal und böse werde, wenn ich mich nochmal dafür entschuldigen muß, daß ich ein ganz normaler Mensch bin, der auf seine Umwelt reagiert.

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  27. Sandra schreibt:

    Manchmal traut man sich gar nicht danach zu fragen, was genau anderen denn heilig ist.

    Nicht ohne Grund stellt man einige Fragen lieber nicht, insbesondere wenn die Antwort darauf wohl mehr als schockierend wäre.

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  28. Sandra schreibt:

    Ist nicht immer schön und auch nicht einfach mit anderen Menschen zurecht zu kommen. Gibt diverse, die vor Neid platzen, wenn andere haben, was sie schon immer haben wollten und gerade deshalb nicht bekommen.

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  29. Sandra schreibt:

    Kann ja sein, dumm fickt gut.
    Trotzdem finde ich es widerlich, die Sehnsucht nach einem Mann oder einer Frau mit der man das Bett teilen kann, zu mißbrauchen.

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  30. Sandra schreibt:

    Einseitige Geschäfte sind nicht gerade als Erfolgsrezept bekannt. Manche verteilen auch glatt noch fette Minuspunkte, wenn man sich ganz bestimmte Dinge erkaufen will.

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  31. Sandra schreibt:

    Bei der Kompetenz, die einige an den Tag legen, könnte man glatt denken, das man ein besserer Boss ist als man dies für möglich hält. Stimmt natürlich nicht. Ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

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  32. Sandra schreibt:

    Bei bestimmten Themen bleibt man immer wieder hängen. Beim Pingpong spielen ist auch klar, das der Ball zumindest ab und zu zurück fliegt.

    Welche Worte man für Konzeptansätze wie Zuckerbrot und Peitsche, Brot und Spiele … verwendet, ist ziemlich egal.

    Es obliegt der Kunst, was man daraus macht.

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  33. Sandra schreibt:

    Ich habe leider auch meine Prinzipien. Es gibt Sachen, die darf man ruhig mal machen, aber nochmal nicht.

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  34. Sandra schreibt:

    Ist wahrscheinlich zu banal, mal ausnahmsweise daran zu glauben und darauf zu vertrauen, daß echte Macht nie in falsche Hände fällt.

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  35. Sandra schreibt:

    Ach du meine Güte. Versteht echt Keiner, das es Konsequenzen hat, je nachdem wovon ihr lebt und euch ernährt.

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  36. Sandra schreibt:

    Wer euch ertragen soll, wenn ihr den Preis für euren Lebensstil zu zahlen habt, weiß ich noch nicht so genau.

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  37. Sandra schreibt:

    Ich habe neulich einen witzigen Kommentar aufgeschnappt. Jemandem kam es so vor, als hätte dieser einen falschen Magneten im Arsch.

    Ich habe mich köstlich darüber amüsiert.
    Ist schon sau schwer mit vorne, hinten, oben und unten.

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    • Sandra schreibt:

      Zufall oder nicht. Kurz vorher habe ich dem ehemaligen Besitzer meines neuen Hauses sein Namensschild und das Schlüsselbrett, wo meist ein Lebensmotto drauf steht, ganz brav zurück gegeben.

      Manchmal bin ich schon ausnehmend höflich und ganz ganz brav.

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      • Sandra schreibt:

        Keine Ahnung, warum.
        Aber ich möchte überhaupt nichts mehr davon wissen, auf welcher Basis ihr eine Ehe eingeht.

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        • Sandra schreibt:

          Und nur falls es den Tatsachen etwas näher kommt, das man mit seinem Tätowierer verheiratet ist, da eine Tätowierung eventuell die Form eines besiegelten Bündnisses erfüllt, dann ist es eben so.

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  38. Sandra schreibt:

    Wie man sehen kann, habe ich keinen Bock mehr drauf, mit anderen über ihre geltenden Verträge rumzudiskutieren.

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    • Sandra schreibt:

      Wieso sollte man schwanger werden, wenn man einen Muschiring von einer Lesbe trägt.

      Zumindest für mich macht es überhaupt keinen Sinn.

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  39. Sandra schreibt:

    Wen wundert es denn, das ein paar ganz wenige Menschen mit dem ursprünglichen Sinn und Zweck von irgendwas rein gar nichts mehr zu tun haben?

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  40. Sandra schreibt:

    Also ich ganz persönlich kann überhaupt nicht mit jedem Mann das Bett teilen. Ich müßte ja bereit dazu sein, mich selbst aufzugeben und komplett fallen zu lassen. Kann ich gar nicht, wenn ich z.B. Angst davor haben müßte, diesem im unkontrollierten Bereich die Knochen zu brechen.

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  41. Sandra schreibt:

    Meinen Entschluß habe ich schon lange getroffen.

    Macht bitte weiter – aber ohne mich.

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  42. Sandra schreibt:

    Ihr könnt mich ja anrufen, falls ihr jemanden braucht, der euch den ganzen Laden aufmischt und nicht vorhandene Voraussetzungen unterm Arsch wegzieht.

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  43. Sandra schreibt:

    Entschuldigung bitte.
    Aber ich habe mich nicht für ein Leben ohne jeglichen Sinn und Zweck entschieden und war auch bereit, den Preis dafür zu zahlen.

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  44. Sandra schreibt:

    Wenn und falls irgendwelche Workarounds nicht funktionieren, dann könnte es daran liegen, daß es natürliche Regelungen gibt an denen man nicht vorbei kommt.

    Klar, ich fühle mich schon voll wie der Held, einfachstes Basiswissen zu wiederholen.

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  45. Sandra schreibt:

    Nochmal von vorne.
    Wenn man keinen guten und soliden Anker hat, kann man schnell in Fachterminologien verloren gehen. Wenn man das weiß, weiß man automatisch auch, was man zu bauen hat.

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    • Sandra schreibt:

      Aus meiner Sicht ist der Zug unter dem Namen des Wahnsinns fette Beute schon lange abgefahren. Richtungsangaben sind dahingehend überflüssig.

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  46. Sandra schreibt:

    Was gibt es denn zu verzeihen, wenn mein Mann mein Leben aufs Spiel setzt und mich dermaßen schwächt und mich damit sehr konkret feindlichen Angriffen ausliefert.

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  47. Sandra schreibt:

    Irgendwelche Entschuldigungen für grob fahrlässig und vorsätzliches Handeln kann man sich echt sparen.

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  48. Sandra schreibt:

    Ich habe scheinbar das große Los gezogen und die große Ehre, mich mit den Alphamännchen rumzukloppen.

    Nur kein Neid. Manchmal frage ich mich, womit ich das denn nur verdient hab.

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  49. Sandra schreibt:

    Natürlich liegen meine Nerven blank, da ich seit Jahren damit beschäftigt bin, meine Truppen zusammenzuziehen, die auch noch ohne Seil und doppelten Boden arbeiten können.

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  50. Sandra schreibt:

    Eine Lage falsch zu beurteilen und sein gesamtes Volk zu verheizen, würde ich glatt noch ohne euch schaffen.

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  51. Sandra schreibt:

    Ob das, was ich tue, mein Traumjob ist?
    Nicht wirklich. Man entwickelt sich dazu, einiges wird aus der Not heraus geboren usw.

    Ein Charakter entwickelt sich mit der Zeit und man trifft ja auch automatisch auf andere, die ein bestimmtes Interesse teilen.

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  52. Sandra schreibt:

    Ein Tor in die Galaxien braucht man nicht zu bauen, wenn jemand überhaupt nicht versteht, was du mitteilen möchtest.

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  53. Sandra schreibt:

    Ich würde euch keine Gebrauchsanweisung dafür geben, wie Völkerverständigung funktioniert.

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  54. Sandra schreibt:

    Ich habe überhaupt keine Ahnung, was ich tatsächlich alles richtig und was ich alles falsch gemacht habe. Aber ich weiß aus eigener Erfahrung, das einige Behauptungen überhaupt nicht stimmen.

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  55. Sandra schreibt:

    Ist nicht alles immer ungerecht, wenn man verliert, was man stehlen wollte.

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    • Sandra schreibt:

      Ich verstehe es überhaupt nicht, das ihr keine Angst davor habt, daß irgendwann weg ist, was ihr selbst zu oft mißbraucht habt.

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  56. Sandra schreibt:

    Wenn irgendwo das Signal für Gameover gegeben wird, hat man das zu verstehen, wenn man nicht ganz unbedingt Prügel kassieren will.

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    • Sandra schreibt:

      Ich persönlich habe keine Lust dazu, direkt neben euch den ganzen Wald abzufakeln, damit ihr überhaupt noch was merkt.

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  57. Sandra schreibt:

    Diverse Leute würden mir zustimmen, das man besseres zu tun hat als seine Zeit für asoziales Pack zu verschwenden. Die überrennt man und setzt sie vor vollendete Tatsachen – fertig und nicht vergessen den Punkt zu setzen.

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  58. Sandra schreibt:

    Es gibt Momente, die kann man nicht in Worte fassen.
    Was auch immer du getan hast, um dahin zu kommen – es sei dir vergeben. Alle Opfer, die man erbracht hat, waren es wert.

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    • Sandra schreibt:

      Ich finde, es obliegt nicht in eurem Ermessen, wen oder was die Sterne unterstützen, wer Rückenwind bekommt, wem das Glück hold usw.

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      • Sandra schreibt:

        Ihr habt euch da nicht einzumischen, wann ein Küken schlüpft, flügge wird, seine Flügel testet und irgendwann springt und fliegt.

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  59. Sandra schreibt:

    Mein Hochzeitskleid habe ich noch nie zu anderen Anlässen getragen und dabei wird es wohl auch bleiben.

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    • Sandra schreibt:

      Entschuldigung, stimmt nicht ganz.
      Mein letztes hatte ich beim letzten gemeinsamen Weihnachtsfest mit dem Ex an.

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      • Sandra schreibt:

        Und bei meinem jetzigen Kleid sind schon apokalyptische Zustände eingetreten, als ich es nur ganz kurz einigen Wenigen vorgeführt habe.

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        • Sandra schreibt:

          Krasse und gravierende Übereinstimmungen mit komischen Texten sind mir sehr unangenehm und unheimlich. Aber dennoch – wozu der ganze Scheiß, wenn man es nicht kapiert.

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        • Sandra schreibt:

          Da ich keine Ahnung habe, welche Konsequenzen das alles für mich hat, möchte ich ausdrücklich darum bitten, mal den Ball flach zu halten.
          Vielleicht bin nur ein guter Übersetzer und das war es auch schon.

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        • Sandra schreibt:

          Es kann schon sein, das es um ein bestimmtes Buch geht.

          Tatsache ist aber – ich habe es nie gelesen.

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  60. Sandra schreibt:

    Es gibt sehr viele Ursachen und Gründe dafür, daß ich meine Schönheit vertusche, wo ich nur kann. Hochstapeln und Tiefstapeln kann ich auch ganz gut. Hatte ja die besten Lehrer. Und wenn sich jemand darüber beschwert, wie ich meine Lehrer ehre, ist man bei mir echt unten durch.

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    • Sandra schreibt:

      Ich habe nur einer bösen Königin, die dem offiziellen Schönheitskult folgt, ein Foto gezeigt und das auch noch mit komplett behaarten Beinen.

      Hat mir voll gelangt, was dann passiert ist.

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      • Sandra schreibt:

        Ja. Ich habe das wohl oder übel zu akzeptieren, daß ich für Einige die Apokalypse bin.

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        • Sandra schreibt:

          Ich hätte einige Dinge wahrscheinlich nicht ganz frech und offensichtlich öffentlich gemacht, wenn es mir irgendwie helfen würde, es nicht zu tun.

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        • Sandra schreibt:

          Auf der Beerdigung meines Vaters habe ich den Mann, den meine Mutter liebt, wiedergesehen.
          Wir wußten augenblicklich um uns.

          Bei meinem Lieblingsopa habe ich ein Erbstück von meiner Oma eingefordert. Nichts besonderes, nur ne alte Kiste. Ich habe den Mut gefunden, es ihm zu sagen, daß ich es nicht ändern kann, wo ich willkommen bin. Er hat alles verstanden.

          Himmlischer Frieden.

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        • Sandra schreibt:

          Und verdammte Scheiße – ja, es ist so passiert.
          Als ich eine ganz bestimmte Rose angefaßt habe, hat augenblicklich meine Blutung eingesetzt.

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  61. Sandra schreibt:

    Ich bin eher realistisch und pragmatisch. Ich denke mir das nicht einfach alles aus. Ich kann aber nichts daran ändern, was mir so alles passiert.

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    • Sandra schreibt:

      Natürlich schiebe ich Panik und habe selbst riesige Angst davor, weil mir ständig Sachen passieren, die alle meine Vorstellungen sprengen. Ich habe das auf die ganz harte Tour lernen müssen, meine Fassung wiederzuerlangen.

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      • Sandra schreibt:

        Soll nicht unbedingt eine Drohung sein, aber ist vielleicht eine.

        Wenn ihr mich nochmal fertig macht dafür, das ich mich den Dingen, mit denen ich konfrontiert bin, stelle und meinen Krieg auch führe – dann habt bitte Angst vor mir.

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        • Sandra schreibt:

          Ich sage doch nur, ich bin immer noch ein Raubtier und es ist ein Fehler, mich zu unterschätzen. Das würde ich selbst nicht mal machen. Erwiesenermaßen kann, wer kann.

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        • Sandra schreibt:

          Ich bin durchaus ein guter Schüler und schaue mir das auch an, welche Kriege ihr so führt und wie ihr das macht.

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        • Sandra schreibt:

          Ich habe noch nie geleugnet, daß ich irgendwie einen komischen Hang zu Königsdisziplinen habe.

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        • Sandra schreibt:

          Wollte ich selbst irgendwann mal rausfinden, warum ich einige Männer äußerst attraktiv und anziehend finde.

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        • Sandra schreibt:

          Klar war mir langweilig und ich hatte einfach nichts besseres zu tun, als die guten Perlen zu finden.

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        • Sandra schreibt:

          Ich vermute mal ganz stark, das Jeder seine ganz persönlichen und speziellen Vorlieben hat. Demgemäß gibt es gegen einige Arrangements ja keine Einwände.

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        • Sandra schreibt:

          Euer Neid auf andere, ist wirklich manchmal überflüssig. Ich bin unmöglich und nur wenige können mich ertragen und meine Partner haben mein Mitgefühl und Mitleid, wenn sie die Herausforderung annehmen, es mit mir auszuhalten.

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        • Sandra schreibt:

          Mal anders formuliert.

          Ohne echtes Grundvertrauen in den anderen, könntet ihr es gar nicht aushalten, was ein echter Kracher ist. Es würde euch hoffnungslos überfordern und ist daher nicht zwingend anzustrebenswert. Ich bestimmten Klimazonen können einige nicht leben.

          Ich hoffe, das dies einigermaßen klar ausgedrückt ist.

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        • Sandra schreibt:

          Aber selbstverständlich verbreite ich ganz ordentlich Chaos um mich herum, wo nur diejenigen, die die trotzdem vorhandene Stabilität fühlen, durchkommen.

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        • Sandra schreibt:

          Also wenn es darum geht, chaotische Zustände zu produzieren, um mir meine Freßfeinden vom Leib zu halten, bin ich ein Naturtalent.

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        • Sandra schreibt:

          Warum sollte ich das nicht tun?
          Ich weiß das ganz genau, für wen es bestimmte Grenzen nicht gibt bzw. welche man nicht für den anderen überwinden würde.

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      • Sandra schreibt:

        Ihr produziert auch Lebensumstände, wo nur dies und das willkommen ist und leben kann.

        Ich nehme mir mal das Recht heraus, es auch so zu machen.

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  62. Sandra schreibt:

    Beim Skat oder anderswo seht ihr auch zu, daß ihr eure Trumpfkarten ordentlich ausspielt.

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    • Sandra schreibt:

      Was ist eine Trumpfkarte?
      Gute Frage.

      Bei meinem naturgemäßen Beinfell sowie auch bei dem meines Sohns, dürfen sich viele bitte hinten anstellen. Manche Dinge wachsen nur da, wo etwas vorhanden ist.

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      • Sandra schreibt:

        Auch zum Baupläne lesen braucht man wahrscheinlich noch ein bißchen Hirn.

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        • Sandra schreibt:

          Irgendwann wollte ich mich nicht mehr um eure ganzen Schnittstellen- und Kompatibilitätsprobleme kümmern, da es diese für mich in speziellen Fällen überhaupt nicht gibt.

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  63. Sandra schreibt:

    Ich glaube, ihr würdet es auch komisch finden und die natürliche Autorität in Frage stellen, wenn einer vorm Boss steht und vorgibt, er sei der Boss.

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    • Sandra schreibt:

      Leicht fällt es mir nie, wenn ich mich selbst aufgrund einiger Tatsachen irgendwo in der Rangordnung einzusortieren habe.

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  64. Sandra schreibt:

    Ich habe mich schon danach erkundigt, wie mein Mann darauf kommt, sich selbst ein bestimmtes Level zuzuordnen.

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    • Sandra schreibt:

      Lesen hilft.
      Also der Kaiser von China bin ich nicht. Außerdem komme ich mit künstlich aufgeblasen Fröschen nicht sonderlich gut klar.

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      • Sandra schreibt:

        Wem oder was ich ehre, die Ehre erweise und die Ehre gebe, ist privat. Ganz groß nur zur Erinnerung PRIVAT.

        Ich werde auch meine Privatsphäre mit allen mir irgend möglichen Mitteln verteidigen.

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  65. Sandra schreibt:

    Nicht jeder Experte ist ein Profi, der auch als Beifahrer was taugt. Es ist sehr unterschiedlich wieviel PS man mit Jemandem auf die Bretter bringen kann.
    Was für einige der übliche Handlungsrahmen ist (Wohlfühlzone), ist für andere wirklich stark underlimit. So ist es nunmal.
    Fehlbelastungen sind irgendwie immer schlecht.

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    • Sandra schreibt:

      Ich bin irgendwie so veranlagt, das ich es nicht dulde …

      Ich würde euch hochkantig rausschmeißen, wenn ihr der Dame oder dem Herrn des Hauses nicht den gebotenen Respekt entgegenbringt.

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  66. Sandra schreibt:

    Ich finde, wenn man tatsächlich mal einen Weltkrieg gewonnen hat, dann darf man lachen.

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    • Sandra schreibt:

      Ich hatte so meine Bedenken, daß ich das nie schaffe. Aber wißt ihr was? Ich habe es probiert. Ich bin wahrscheinlich ein bißchen krank und verrückt, um mich freiwillig bei Mission Impossible anzumelden.

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  67. Sandra schreibt:

    Also logisch ist es nicht, warum ich das schaffen sollte, was andere in Jahrhunderten nicht geschafft haben. Kann aber trotzdem sein, daß es so ist.

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  68. Sandra schreibt:

    Wenn mir zu langweilig ist, gehe ich immer mal auf Eroberungsfeldzüge. Strangers in the night machen das so.

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    • Sandra schreibt:

      Was tut man nicht alles, um irgendwie durchzukommen. Wenn es für mich nach abgestanden und fauligem Fruchtwasser stinkt, stelle ich keine Fragen und weiß, was ich zu tun habe.

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      • Sandra schreibt:

        Andere können mir ja gerne diverse Profitorientierungen und Gewinnerzielungsabsichten unterstellen.
        Wenn mein Startschuss z.B. Nix wie raus da, heißt – stimmt eure ganze Kalkulation nicht.

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        • Sandra schreibt:

          Keine Ahnung, wie ihr lebt. Aber ich habe eine Kommandozentrale.

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        • Sandra schreibt:

          Kann echt sein, daß ich noch schlimmer bin, als irgendein Mafiaboss. Wenn ich in totaler Alarmbereitschaft bin, reicht ein falsches Wort, eine falsche Bewegung aus und ich bin weg.

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      • Sandra schreibt:

        Ich gebe euch mal einen Geheimtipp.
        Wenn ein ausgesprochenes Raubtier den Raum betritt, Kopf neigen und seid die Ruhe in Person.

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  69. Sandra schreibt:

    Ich fand das schon immer ein bißchen komisch und befremdlich, das sich so viele eine Versicherung für ganz normale Lebensrisiken kaufen wollen.

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  70. Sandra schreibt:

    Aber sicher doch gehe ich zum Papst und frage ihn, ob ich den Fond, der für mich eingerichtet wurde, auch benutzen darf. Selbst der Papst weiß das, das ich dies niemals machen würde.

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  71. Sandra schreibt:

    Ich kann irgendwie nichts dagegen machen, das es mir zutiefst widerstrebt, darum betteln zu müssen, was mir gehört.

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    • Sandra schreibt:

      Natürlich weiß ich, das es krank ist, wenn man lieber verrecken würde, als seine Feinde – seine Mörder – um Hilfe zu bitten.

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  72. Sandra schreibt:

    Gibt sowieso einige Problemchen, die allein darauf basieren, weil ihr es nicht freiwillig getan habt.

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    • Sandra schreibt:

      Das man einen Krieg anzettelt, wenn man anderen nicht gibt, was ihnen rechtmäßig zusteht, ist ja wohl Jedem klar.

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      • Sandra schreibt:

        Für mich gibt es überhaupt keinen Grund für Leute zu arbeiten, die das Prinzip der Gegenseitigkeit massiv verletzt haben.

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  73. Ali BUMBUM (9 mm) & die 40 Zeckenbeißer schreibt:

    Unschuldige Anfrage: Gibt’s hier einen Preis, wer mit den meisten Kurzbeiträgen diese Rubrik zumüllt?

    Ist mir da etwa etwas entgangen?

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  74. Sandra schreibt:

    Weiß wahrscheinlich Keiner, das Handelsrichtlinien Keinem helfen, der nicht handeln kann.

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  75. Sandra schreibt:

    Betriebsblindheit ist im übrigen eine ganz normale Krankheit, die so ziemlich alle Experten erwischt.

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    • Sandra schreibt:

      Ach wißt ihr, ich sehe das sportlich. Man kann in jede Falle mal reintappen. Man muß nur wissen, wie man da wieder raus kommt.

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      • Sandra schreibt:

        Meinen Sohn kann ich auch nicht vor Drogenkonsum usw. beschützen und bewahren. Aber ich kann ihm den Umgang damit beibringen.

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        • Sandra schreibt:

          Wahrscheinlich bin ich ein genauso mieser Lehrer wie ihr. Schließlich mache ich auch nicht immer was ich anderen empfehlen würde. Aber – ich weiß es.

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        • Sandra schreibt:

          Ich habe gestern erst so eine fanatische Tierschützerin getroffen.
          OMG, was schlimmeres als solche Herren kann Tieren nicht passieren.

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        • Sandra schreibt:

          Ich bin auch nur ein Mensch. Aber ich hege und pflege noch die Bereitschaft, es zu lernen, wenn ich das Gegenteil von dem, was ich wollte, produziere und auch ernte.

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        • Sandra schreibt:

          Jemandem, der definitiv weg ist und anderweitig vergeben – einen Heiratsantrag zu machen, ist nicht nur ein Fehler. Einen besseren Scheidungsgrund gibt es überhaupt nicht.

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        • Sandra schreibt:

          Ich glaube manchmal, ihr unterschätzt Ursache und Wirkung. Ich habe die Entschuldigung und die Erneuerung der Ehe mit meinem Mann nicht angenommen und habe mehr oder weniger sofort das Haus verlassen.

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        • Sandra schreibt:

          Hab ich schon immer so gemacht, das ich einen Partner, der sich das Jawort erpresst hat, verlassen habe.

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        • Sandra schreibt:

          Entschuldigung.
          Wenn ihr mir dumm kommt und erzählen wollt, was Ende und Anfang von etwas besiegelt – dann schlage ich irgendwann mal zurück.

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        • Sandra schreibt:

          Akzeptanzprobleme, das manche Entscheidungen entgültig sind und automatisch in Kraft gesetzt sind, kann ich mir nicht leisten.

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        • Sandra schreibt:

          Ich bin diesbezüglich hoffnungslos und ratlos, das andere jemals akzeptieren, was der Fall ist.

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        • Sandra schreibt:

          Ein klares Nein – ich tanze nicht auf allen Hochzeiten.

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        • Sandra schreibt:

          Und meinen Segen, um gewisse Dinge zu tun, habt ihr auch nicht.

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        • Sandra schreibt:

          Laßt es mal meine Sorge sein. Ich weiß das auch ohne eure Hilfe, wem ich wie irgendwelche Berechtigungen einräume und wer meinen Segen hat.

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  76. Sandra schreibt:

    Letztes Weihnachten hat mir mein Mann einen Namen verpaßt.

    Mother of Dragons

    Geile Sache. Ich fühle mich schon so.

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    • Sandra schreibt:

      Ich habe wenig Verständnis für eure Unachtsamkeit bezüglich einiger Gaben und Geschenke.

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      • Sandra schreibt:

        Man kann es lernen, was einfach paßt.

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      • Sandra schreibt:

        Also bei mir und ich kann ja nur von mir ausgehen, klicken Sachen, die perfekt passen, ganz automatisch ein.

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      • Sandra schreibt:

        Bei mir ist immer Dominoday, wenn diverse Fäden zusammenlaufen und ein Ausdruck dies perfekt trifft.

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        • Sandra schreibt:

          Das ihr ne dumme Antwort bekommt, wenn ihr mich fragt, wie alt ich bin, ist doch klar.

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        • Sandra schreibt:

          Ich habe echt andere Meßgrößen und Bewertungsmaßstäbe, um etwas festzustellen.

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        • Sandra schreibt:

          Ich bin auch angefixt von irgendwelchen Sachen.
          Von Muaythai bin ich nach wie vor vollauf begeistert.
          Ich würde jederzeit einen free handed fighter jemandem vorziehen, der sich auf seine Lorbeeren ausruht.

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        • Sandra schreibt:

          Wenn und falls ihr ein sehr klares und unmißverständliches Statement nicht versteht, geht doch bitte in den Keller zum lachen und heulen.

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        • Sandra schreibt:

          Wie könnt ihr das nur glauben, das die Krone der Schöpfung an Ausgeburten der Hölle verliehen wird.

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        • Sandra schreibt:

          Man landet automatisch in der Hölle, wenn man sich auf Sachen verläßt, die weder existieren noch garantiert sind.

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        • Sandra schreibt:

          Wo euer Hirn ist, möchte ich gar nicht wissen.
          Wer schonmal Luft bekommen hat und atmen konnte, der weiß, das es nicht selbstverständlich ist.

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        • Sandra schreibt:

          Für mich ist es ein Privileg, wenn ich überhaupt mal ab und zu einen Ort finde, wo ich leben und sein kann.

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        • Sandra schreibt:

          Was denkt ihr euch denn?
          Ich diskutiere doch nicht mit euch darüber, was ich in Gegenwart von anderen kann bzw. nicht kann.

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        • Sandra schreibt:

          Ich bin z.B. ein paar mal durch die LKW Führerscheinprüfung geflogen. Lag aber nicht unbedingt daran, daß ich es nicht kann.

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        • Sandra schreibt:

          Soll ich mir ein Schild umhängen – ich bin ein hochgradig sensibles und empfindsames Wesen und behandelt mich bitte dementsprechend?

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        • Sandra schreibt:

          Sehr viele Dinge habe ich mir selbst erarbeiten müssen. Wenn andere mir gesagt hätten so und so, hätte ich es eh nicht geglaubt.

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        • Sandra schreibt:

          Wieso sollte ich euch glauben, wenn ich sehe, wem oder was ihr hinterher rennt?

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        • Sandra schreibt:

          Manchmal fällt mir einfach nichts anderes mehr dazu ein, als – ihr habt es nicht verdient.

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        • Sandra schreibt:

          Ich habe gestern Pulpfiction gesehen. Ein paar Klassiker muß mein Sohn einfach eingetrichtert bekommen. :-))

          Vollkommen korrekte Aussage – wenn man jemanden trifft, mit dem man schweigen kann – dann ist es ein Privileg.

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        • Sandra schreibt:

          Für euch sind es vielleicht Kleinigkeiten. Und man sieht ja auch, ob ihr es schätzt. Für mich aber nicht.

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        • Sandra schreibt:

          Es sprengt euer Vorstellungsvermögen, was ich alles tun würde – für …

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        • Sandra schreibt:

          Selbst wenn ich wollte, kann ich das nicht ausdrücken, für wen ich arbeite.

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        • Sandra schreibt:

          Natürlich könnte ich sagen, für mein Volk. Ihr würdet es aber nicht verstehen, da ihr andere Interpretationen von diesem Begriff haltet.

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        • Sandra schreibt:

          Zu welchem Volk ihr tatsächlich gehört ist leider manchmal ein bißchen anders, als ihr denkt.

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  77. Sandra schreibt:

    Ihr möchtet wahrscheinlich etwas anderes hören.
    Aber es gibt nach wie vor Verhaltensweisen, die sehr stark darauf hinweisen, was man ist.

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    • Sandra schreibt:

      Also mein Sohn kann mich nicht wirklich darüber verarschen, wenn er verliebt ist. Sieht doch jeder Blinde mit nem Krückstock. Und umgekehrt ist das auch so.

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  78. Sandra schreibt:

    Ich bin viel zu stolz, als das ich mich für jeden schick machen würde. 🙂

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    • Sandra schreibt:

      Ich bin eben kein Lackaffe. Mir ist das furchtbar unangenehm, von anderen angeglotzt zu werden.

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      • Sandra schreibt:

        Nicht nur ich kann durchaus sehr aggressiv darauf reagieren, wenn man mich anglotzt.

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        • Sandra schreibt:

          Wenn man versucht, mich zu bannen und an mir rumzerrt, bin ich irgendwie ganz schnell dabei, diese Verbindung zu kappen.

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        • Sandra schreibt:

          Auch wenn es Keinen interessiert, Bitteschön für die Auskünfte zu einem Mädchen ganz anderer Art.

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        • Sandra schreibt:

          Bitte macht keinen Blog und stellt auch keine Fragen, wenn ihr gar keine Antworten haben wollt.

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  79. Sandra schreibt:

    Natürlich bin ich im Konflikt mit heiligen Hochzeiten und Hochzeitslügen. Ich kann das auch nicht ändern, wenn es Nutella nur zu Weihnachten gibt, oder so ähnlich.

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