„Chronik des Untergangs“ – Eine eindringliche Warnung vor dem Faschismus im Gewand des Gutmenschen!

 (www.conservo.wordpress.com)

Von Hanno Vollenweider *)

Mit „Chronik des Untergangs – Ist es für uns wirklich erst 5 vor 12?“ legt Ramin Peymani bereits sein siebtes eigenes Buch vor. Und wieder landet er einen Volltreffer. Waren schon „Das Grauen“ und „Hexenjagd“ Bestseller, ist es wohl nicht allzu gewagt, dies auch für die aktuelle Neuerscheinung vorherzusagen.

Schon das Cover der 228 Seiten umfassenden Chronik vermittelt einen Eindruck davon, dass unsere Uhr so gut wie abgelaufen ist. Wer soll Deutschland noch vor dem Wahnsinn retten, den linke und grüne Ideologen erbarmungslos vorantreiben? Dass eine Mehrheit der Bürger gar nicht merkt, auf welch gefährlichen Pfad uns die politischen Umerzieher und ihre toleranzbesoffenen Helfershelfer samt der Armee journalistischer Tugendwächter führen, macht die Lage besonders ernst.

A propos Journalisten: Immer wieder nennt Peymani das Übel beim Namen. Ein Blick auf den Klappentext verrät bereits, dass sich der Autor in seinem aktuellen Werk vor allem mit einer Medienzunft auseinandersetzt, die Intoleranz mit Haltung und Kommentierungen mit Nachrichten verwechselt. Passend dazu hat der renommierte Journalist und Bestsellerautor Matthias Matussek eine Abrechnung mit seinen Kollegen geschrieben, die den zahllosen Alltagsbeispielen für den fortschreitenden Untergang vorangestellt ist. Matussek kann dabei auf lange Jahre als Spiegel-Redakteur zurückblicken, ein Magazin, das als einstiges „Sturmgeschütz der Demokratie“ heute für seine gnadenlose Hetze besonders in der Kritik steht.

Auch Vera Lengsfeld, die schon den Bestseller „Hexenjagd“ mit einer ebenso unterhaltsamen wie besorgniserregenden Dystopie bereichert hat, ist wieder mit dabei. Ihr Schlusswort zeigt nicht nur am Fall des berüchtigten Fälschesr Relotius, wie sehr die Lüge inzwischen zum Machtinstrument von Medien und Politik geworden ist.

Die „Chronik des Untergangs“ kann man nur jedem zur Lektüre empfehlen. Den einen, weil sie ein wenig Trost daraus schöpfen können, mit ihrem Entsetzen und ihrer Wut nicht allein zu sein, den anderen, weil ihnen der klare, fesselnde Stil, der Peymani als Autor auszeichnet, vielleicht doch einmal die Augen öffnet. Man kann nur hoffen, dass dieses Buch dazu beiträgt, den Untergang noch abzuwenden. Befürchten muss man jedoch, dass es künftigen Generationen eher dazu dienen wird zu verstehen, wie sich der Zerfall westlicher Gesellschaften in so atemberaubender Zeit vollziehen und ein neues faschistisches Regime entstehen konnte.

Fazit: Eine klare Kaufempfehlung! Das Buch ist versandkostenfrei und bequem auf Rechnung in unserem Shop erhältlich -> HIER KLICKEN

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Hanno Vollenweider ist Herausgeber sowie Autor des Blogs „Die Unbestechlichen“ (https://dieunbestechlichen.com), mit dem conservo in regem Artikel-Austausch steht. Darüber hinaus ist er Sprecher der „Vereinigung Freier Medien“, der auch P.H. (conservo) angehört.

www.conservo.wordpress.com     9.2.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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34 Antworten zu „Chronik des Untergangs“ – Eine eindringliche Warnung vor dem Faschismus im Gewand des Gutmenschen!

  1. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  2. Semenchkare schreibt:

    Passt!
    *********************
    Patrick Gensing wäscht die Antifa sauber

    Patrick Gensing, Chef des öffentlich-rechtlichen „Faktenfinder“ der Tagesschau, wäscht in seinem Beitrag unter der Überschrift „Fakes im Netz – Mythos Antifa“ die linksextremistische Bodentruppe mehr als rein.

    „Von gefälschten Bekennerschreiben bis Legenden von einem Demogeld: Im Netz kursieren zahlreiche Fakes über antifaschistische Gruppen“. Und viele dieser kleinen „Fakes“ über die anscheinend ganz harmlose Antifa würden zur Basis des Mythos‘ einer international agierenden Terrorgruppe, die von Sicherheitsbehörden ignoriert werde, umgestrickt, so Patrick Gensing, Chef des 2017 von der ARD gegründeten „Faktenfinders“ in seinem aktuellen Artikel. Das öffentlich-rechtliche Format „Faktenfinder“ wurde nach Eigendarstellung der ARD gegründet, um „Fake-News“ aufzudecken. Fake-News wie sie – mag man dem Antifa-Sympathisanten Gensing auch nur im Ansatz Glauben schenken – über die arme Antifa verbreitet werden.

    (Foto)

    Gleich zur Einleitung erklärt Gensing, dass es „die“ Antifa gar nicht gebe. Die Argumentation

    mehr hier:

    https://www.journalistenwatch.com/2019/02/09/patrick-gensing-antifa/

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  3. Pingback: Cambridge-Professorin zieht gegen nackte Wahrheiten blank | Bayern ist FREI

  4. mindcontrol2017 schreibt:

    Hat dies auf mindcontrol2017 rebloggt.

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  5. karlschippendraht schreibt:

    Kenner der Materie haben schon längst erkannt , dass Deutschland den Weg zu einem neuen Faschismus bereits über die Hälfte zurückgelegt hat . Leider hat eine verblödete Mehrheit die Richung dieses Weges auch auch dessen wirkliches Ziel bis heute nicht begriffen. Der Grund dafür sind fehlende Erfahrung und überhebliche Ignoranz , gepaart mit politischer Dummheit und persönlicher Feigheit . Diejenigen aber , die bereits erkannt haben , wohin der Weg führt , müssen ihn gezwungenermaßen unfreiwillig mitgehen . Allerdings kann nicht ausgeschlossen werden , dass die Vernünftigen eines Tages von diesem Weg in den Faschismus heutiger Prägung abweichen – ihn bewusst verlassen . Die Neubundesbürger reiferer Generationen haben mehrheitlich schon längst die Parallelen zwisch faschistischen Regimes erkannt , denen muss man nicht mehr viel erklären .

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  6. Semenchkare schreibt:

    Ergänzend dazu:
    ********************************
    Haltung!
    Matthias Matussek über die Pervertierung eines Begriffes

    Ein Gespenst geht um im deutschen Journalismus, es ist ein Wort aus der Falschmünzerei des Neusprech, mit dem angepasste Leitartikler und Politiker eine Art trotziger Tugendhaftigkeit ins Schaufenster der demokratischen Öffentlichkeit zu stellen pflegen, und dieses Wort heißt »Haltung«.

    »Haltung zeigen« heißt ein neues Buch von Anja Reschke, die in jeder ihrer Sendungen zeigt, was sie darunter versteht, nämlich den entschlossenen Kampf gegen alle, die aus dem herrschenden sozialdemokratisch-grünen Meinungskorridor abweichen und mit Hass und Galle verfolgt werden dürfen, Freiwild sozusagen, Abweichler vom Mainstream also, der gegen rechts ist und gegen die Klimasünder, gegen Trump und gegen Konservative sowieso.

    Man muss sich unter »Haltung« in diesem Mainstream den Krümmungswinkel vorstellen, mit dem Seegras in der Strömung schwankt.

    Irgendein Witzbold im Netz hatte das Büchlein der Anja Reschke mit dem Aufkleber versehen: »Vorwort von Claas Relotius«. Möglicherweise ein Hinweis darauf, dass Relotius mit einer Reschke-Mitarbeiterin liiert ist.

    Relotius: Für alle, denen dieser Name schon…

    mehr hier:

    https://www.deutschland-kurier.org/haltung-matthias-matussek-ueber-die-pervertierung-eines-begriffes/

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  7. Semenchkare schreibt:

    „Haltung zeigen“ …und wie die das machen!
    Z.B. Klamrots Konter Zu Gast: Jörg Meuthen
    ca 15 min

    https://www.tvnow.de/shows/klamroths-konter-12002/staffel-3/episode-3-zu-gast-joerg-meuthen-1428786

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  8. flexi schreibt:

    ich finde es super, dass Sahra Wagenknecht eine gelbe Weste trägt!
    ich finde es überhaupt nicht super, dass gewisse „alte“ „richtige“ Männer an ihren Sesseln kleben und auf ihren oft zu Unrecht erworbenen Vorteilen beharren (oder z.B. Frauen ausschmieren)
    finde die Unbeugsamkeit und Unbelehrbarkeit haarstreubend!! und halte mich „populistisch“ (kann das Wort nicht mehr hören, weder von der einen, noch von der anderen Seite) an wissenschaftliche Erkenntnisse, die ich nur über das TV und die Medien beziehe
    https://www.planet-wissen.de/video-faszination-tiefsee-100.html

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  9. Nebenwiderspruch schreibt:

    Identität oder Klassenbewußtsein?
    https://www.deutschlandfunk.de/linke-identitaetspolitik-partikularinteressen-versus.1184.de.html?dram:article_id=438586
    Selbstverständlich höre ich den Beitrag mit der nötigen kritischen Distanz und mit der fehlenden Schlagseite.

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    • Nebenwiderspruch schreibt:

      sehr sympathisch! mit dem Blick von heute.
      —> Phoenix persönlich: Renate Schmidt, 75
      RS, mit 17 schwanger…“Schande“?? (aus der Sicht von damals)
      Von Dinos wie RS können Frauen lernen, sich weder vorschreiben zu lassen, was man denken oder sagen darf.

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      • Ali BUMBUM (9 mm) & die 40 Zeckenbeißer schreibt:

        Nun ja,

        Renate Schmidt – doch recht ‚linksaußen –
        „Zusammen mit ihrem ersten Mann gründete sie 1973 eine örtliche Gruppe der Sozialistischen Jugend Deutschlands (Falken), die sie bis 1978 leitete.“
        würde ich meinerseits nicht gerade als leuchtendes Vorbild ansehen …

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      • Maria Schneider schreibt:

        Renate Schmidt hat vor ca. 25 Jahren die Devise ausgegeben, dass Akademikerinnen und Frauen allgemein sich dem Kinderbekommen verweigern sollen, um so die Sozial- und Rentenkassen sowie die damals herrschende, männliche Politikerriege dazu zu zwingen, die Kassen zu reformieren und Müttern mehr finanzielle Sicherheit zu gewähren.

        Das Ergebnis sehen wir jetzt: Die Akademikerinnen haben sich verweigert, auch weil Deppen wie Peter Maffay als Vorbild postulierten, sie würden wegen des Zustands der Umwelt keine Kinder bekommen wollen.

        Sind werdende, deutsche Mütter besser abgesichert? Geht man auf das Kernproblem ein? Nämlich, dass Frauen, die jahrelang Kinder erzogen haben, die Alterarmut droht? Eher nicht. Statt dessen eine immer teurere Infrastruktur an Verwahranstalten wie Kindergärten, Kitas, Altersheimen, etc., damit die „Karriere“ machenden, kinderlosen Frauen und Männer ungestört arbeiten und Steuern bezahlen können. Für wen? Na für die Afrikanerinnen, Araberinnen und Türkinnen, die karrierefrei ein Kind nach dem anderen bekommen – unbehelligt von Umweltsorgen, Karriereträumen und bestens mit Wohnraum, Kindergeld und Mieteinnahmen versorgt werden. Mieteinnahmen von Immobilien, die mit schwarz putzen und sonstigen Schwarzarbeiten sowie von uns erarbeiteten Sozialleistungen erworben wurden.

        Renate geht’s natürlich gut als Politikerin. Wenn es nach mir ginge, müßte sie mit dem Sterbenden Schwan Gesine, Miss Piggy Roth, Nullleisterin Tanja Kipping, der Kommunistin Wagenknecht (auch wenn sie noch so intelligent und hübsch ist), dem saarländischen Feudalherr La Fontaine („links“, dass ich nicht lache, bei unseren Flug nach Irland saßen er und Sarah in der Business Class), dem Ochsenblutwerfer Fischer, der Transe Hofreiter, der Axtmörderhätschlerin Künast, Glubschi Barley, Merkels Kettenhund AKK, dem feisten Grünnazi Habeck, Schnattalena Baerbock und sonstigen Freßfeinden der normal arbeitenden Bevölkerung in einen afrikanischen Gral überführt werden, um das tägliche Leben mit stammesbewußten Afrikanern jeden Tag neu auszuhandeln.

        Gestern gab es eine Sendung über die 80er – das Lieblingsjahrzehnt der Deutschen. Da kam auch das Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens vor. Die Chinesen waren fassungslos, dass die Regierung Krieg gegen ihr eigenes Volk führte und tatsächilch Studenten mit Panzern überrolte. Allmählich sollte auch der dümmsten Lattenipperin und dem ausgemergeltsten Sojafutterer klar sein, dass sie auch irgendwann dran sind, wenn unsere lieben Goldstückchen nichts mehr zu verzehren haben werden, weil die Steuerzahler einfach weggestorben sein werden oder einfach aufstehen und gehen – so wie dies schon einmal vor 2000 Jahren in Juda/Israel der Fall war, als die Bürger unter römischer Besatzung enfach ihre Häuser und ihren Besitz hinter sich ließen, weil die Steuer- und Abgabenlast zu Gunsten von Schmarotzern zu groß geworden war.

        Daher: Renate, Du kannst mich mal, Du blöde Kuh!

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Liebe Maria,

          100 % D‘ accord!

          Und köstlich:
          „Sterbenden Schwan Gesine, Miss Piggy Roth, Nullleisterin Tanja Kipping, der Kommunistin Wagenknecht (auch wenn sie noch so intelligent und hübsch ist), dem saarländischen Feudalherr La Fontaine („links“, dass ich nicht lache, bei unseren Flug nach Irland saßen er und Sarah in der Business Class), dem Ochsenblutwerfer Fischer, der Transe Hofreiter, der Axtmörderhätschlerin Künast, Glubschi Barley, Merkels Kettenhund AKK, dem feisten Grünnazi Habeck, Schnattalena Baerbock u….“

          Gefällt 1 Person

        • conservo schreibt:

          @ ceterum_censeo: Auch ich stimme mit Begeisterung zu! Danke, Maria!

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        • traue niemand schreibt:

          habe soeben weitere meiner steinzeitlichen Bücher von VOR privaten Kinderboomerjahren AUSGEMISTET! Wie z.B. Fritsch, Links und Rechts in Wissenschaft und Leben….Frag doch mal EINEN, egal auf welcher Seite, wie er’s besser machen würde! Die Frauenfrage ist seit Jahrhunderten/tausenden ein Dauerbrenner-B E S C H I S S T H E M A! (Je frömmer ,je doller!* *) Und bleibt es vorerst. Da ist Reante Schmidt doch nur Peanut und Prügelknabe (man schaue auf die anderen SPD-Frauen ihrer Zeit, und was sie bewirkt haben!…hat mich übrigens nie interessiert, die RS, nicht als Wählbare noch da an „ungerechtfertigten“? Einnahmen so verbucht wurde ) ….kann ich nur lachen, sich daran festzuklammern!
          Wenn ich die Parade-Damen mit C betrachte, sind die alle mehrgleisig aufgestellt! Vor allem jene, die sich gegen diegenerelle Erwerbsarbeit von Frauen(Müttern) exponieren, aber selber auf allen Hochzeiten tanzen und abkassieren.

          Im Dunstkreis des Konservativen hat Frau (natürlich auch in den linken Armadas) genug Bashing bekommen, wie „Schmarotzer, sich von anderen aushalten lassen“ und was nicht alles, gell… b? Kehlchen? Da wird kinderreiche Aschen-und Knochenarbeit voll ausgebledet (aber es werden selbstverständlich die Erträge sozialisiert) und es kommen Vorschläge wie: Firma gründen! Anerkennung der privaten „Geberleistung“ einer „unbezahlten“ Mutter?? Satz mit X. Und wie sie alle an der Mütterrente herum polemisieren! So’n Pech aber auch, dass die nun nicht eben mal abzuschaffen ist mit ihren drei Groschen!

          in den 80ern war ich VOLL naiv (und so voller Vertrauen!!) 🙂 ….Meine 80er Jahrgänge kraubsen heute ziemlich rum, damit sie bei diesem FACHKRÄFTEMANGEL (welch ein Hohn!) in die eigenen Hufe kommen. Ist in diesem DÜNKELLAND nicht einfach! Da mußt du Kohle mitbringen! Oder eine gute Adresse! (Hat noch kein Schick-Sal die Weichen gestellt!ist noch kein Ruf ergangen. ) ZU WENIG NACHWUCHS??? Wer kann, haut ab!!! Schweiz, Schweden, Australien, Kanada, USA….Aber besser könnens die ALTEN SESSHAFTEN! Die bleiben nämlich KLEBEN! An ihren Pöstchen und Funktionen!

          WAS HAT FRAU DAVON, WENN SIE SICH A U S I H R E R S P U R MOBBEN- MANIPULIEREN-TREIBEN LÄSST?? Einen Scheissdreck! Frau Schneider, wo wir schon mal unter Gürtellinien gehen!
          Die Garantie, diese „Spur“ eines Tages wieder aufnehmen zu können?
          Spur als Ausdruck dessen, was als Anlage, Talente….oder auch Beruf-ung…zur Persönlichkeit gehört….eben über die Funktion Mutter + Hausfrau hinaus.
          Aber manchmal sind die ehemaligen Bandagen eben härter. Und nicht nur die. Wie wir sehen, ja auch die mangelnden Einsichten der Gesellschaft für eine Notwendigkeit.

          ** Lese gerade auf einer dieser (ähem-Af…freundlichen) Oberhäupter-und Wissendenseiten, was Gott will und was Frau soll)…wo manN sich die Frauen entsprechenderfolgreich heranzieht.
          https://www.idea.de/frei-kirchen/detail/parzany-viele-gemeinden-scheuen-oeffentliche-evangelisation-108110.html

          „Unsäglicher Machtmissbrauch“ in manchen evangelikalen Gemeinden

          „Er äußerte sich ferner zur Bedeutung christlicher Gemeinschaft, die nicht durch Internet oder Fernsehen ersetzt werden könne. „Die Gemeinschaft, das Mahl des Herrn, findet nicht digital statt, sondern mit Brot und Wein. Wer freiwillig die Gemeinschaft mit den Christen in dieser Welt vernachlässigt, wird in seinem Glauben scheitern.“ Im evangelikalen Milieu, wo man intensiv Verbindlichkeit zu leben versuche, gebe es allerdings auch „unsäglichen Machtmissbrauch“, bis hin zum sexuellen Missbrauch. Viele hätten „die Schnauze voll vom Gemeindeleben, weil sie Gemeindezucht in Form von Machtausübung erlebt haben“. Das sei auch Ursache der „geradezu krankhaften Reaktionen von Ex-Freikirchlern und Gemeinschaftsleuten, die sich freischwimmen und sagen, das wollen wir alles nie mehr haben“
          Stimmt! Aber KRANKHAFT ist was anderes!
          ——-
          Wenn ich eines von Angela Merkel „mitnehmen“ und lernen kann: Teflon!

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        • traue niemand schreibt:

          Machtmissbrauch oder Instrumentalisierung.
          und was soll diesmal daran anders sein? Wenn die Wirtschaft schreit? Wenn die Konservativen jammern: Demografie, her mit den Kindlein.

          Bittesehr! Die Kindlein sind da. Aber wer will sie?

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Hervorragend Maria, aber pass auf, ich wurde wegen ähnlicher Wortwahl in diesem Linksstaat zu 660 Sozialstunden verurteilt, noch 118 Stunden.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @traue niemand: Zitat;… Aschen-und Knochenarbeit… Sie sind und bleiben ein armes Aschenputtel, Mitleid. Aber im Märchen hat doch Aschenputtel einen Prinzen gekriegt, der sie ernährt und auf Händen trägt. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

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        • Nebenwiderspruch schreibt:

          was bleibt vom Kuchen für die junge Generation?
          „Gründen Sie doch eine Firma“! ??? (Das sind die ‚Rat-Schläge‘ von alten
          Zockern 🙂 (auf dem Sofa mit der Fernbedienung vom Teletext die Gewinne abfangen….ala Rossmann, Story im Ersten)
          80% A C H T Z I G Prozent dieser Neugründungen in D sind nach 2,7 Jahren wieder verschwunden.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @Nebenwiderspruch: Wo bleibt denn die viel gerühmte Empathie der linksgrünen Speckmadengutmenschen?

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      • Nebenwiderspruch schreibt:

        das ist aber schade! und fraktionistisch…dass mein Kommentar ( @Kommentar) einkasiert worden ist!

        gelbkehlchen schreibt:
        12. Februar 2019 um 00:22

        @traue niemand: Zitat;… Aschen-und Knochenarbeit… Sie sind und bleiben ein armes Aschenputtel, Mitleid. Aber im Märchen hat doch Aschenputtel einen Prinzen gekriegt, der sie ernährt und auf Händen trägt. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Finde ich auch schade, ich wollte Ihnen nämlich vorschlagen, die männliche Erfindung eines Schrubbers zu benutzen, dann brauchen Sie beim Putzen nicht auf dem Boden herumkriechen. War das ein guter Vorschlag oder auch RatSCHLAG?

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      • Verteilungskampf und Bienen schreibt:

        zusätzlich zu meinen Links
        [h ttps://www.zeit.de/arbeit/2019-01/care-arbeit-pflege-kinder-eltern-ina-praetorius]! !

        [h ttps://www.deutschlandfunk.de/linke-identitaetspolitik-partikularinteressen-versus.1184.de.html?dram:article_id=438586]
        [https://www.deutschlandfunkkultur.de/elizabeth-anderson-private-regierung-lohnarbeit-macht-unfrei.950.de.html?dram:article_id=440670] ! !

        noch diese (hahaha)
        – wer hat ihn gesehen? Den Schnösel Wirtschaftsfratzscher in Fakt?…Arbeiten bis zum Umfallen
        https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/rente-minijob-bundesregierung-1.4326715
        hahaha
        h ttps://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/arbeitsmarkt-zuwanderung-bertelsmann-studie-1.4326451
        und pay (hahaha – Schulen für die Welt)
        h ttps://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article216422659/Hamburgs-Schulen-wachsen-immer-weiter.html

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    • Nebenwiderspruch schreibt:

      @ Gelb

      freut mich, dass Sie’s noch gelesen haben!
      Die bl_den Kerle bei „Frei“kirchens hatten ja den Spruch parat: „Es soll ja Geräte geben“…..historisch fehlte auch ihnen jeder Einblick, wie es mit der Hausarbeit begann….mit dem Stamm von Feuerland-Indianern, die sich drückten…:- )

      Tja…ansonsten eine Runde Mitleid für den schwer arbeitenden Zocker auf der Couch, dem per Klick 50.000Euro Gewinn sicher sein könnten („SCHWER ARBEITENDES“ GELD!) , dem das aber zu wenig ist….Hier managt männliche Intelligenz!
      Die Hälfte der Bundesbürgr hätte nicht einen Cent übrig, es zu verspielen oder „anzulegen“ und „arbeiten“ zu lassen!

      cc Empathie für Care-Arbeit bei Rot und Grün? Gibts nicht! Ist doch aber bekannt!
      So sicher wie bei Schwarz, Blau, Gelb….

      PS. Dann hoppeln Sie mal schön weiter durch die 660 Stunden! Ob Hase oder Frosch…es bleibt lustig

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Das Zocken hat nichts mit Fleiß zu tun, mit Mut aber schon und mit Schaffung von Arbeitsplätzen. Dagegen das Geld zum Zocken zu verdienen im mühsamen Akkord hat schon mit Fleiß zu tun. Aber solche Erkenntnisse liegen außerhalb Ihres Horizontes.
        Im übrigen ab jetzt nur noch 115 Zwangsarbeitsstunden unter unser Führerin oder Sonnenkönigin.

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        • Nebenwiderspruch schreibt:

          humorlos, empathielos, knöchern, altbacken, unbelehrbar, selbstgerecht, Tunnelblick, 100% Grund zur Scheidung. WER?
          „Mein Prinz“ 😦

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Sie brauchen auf keine Scheidung hoffen, mit einem nur auf sich konzentrierten Hausdrachen wäre ich mit ziemlicher Sicherheit keine Verbindung eingegangen.

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  10. ceterum_censeo schreibt:

    Hinweis:

    Als Reaktion auf die Hetze und Haßtiraden wegen seines angeblichen akenkreuz‘ – Plattencovers von 2011 ruft der österreichische Sänger Andreas Gabalier nun zu einer ‚Fluchtweg – Challenge‘ auf:

    https://www.journalistenwatch.com/2019/02/10/gabalier-fluchtweg-challenge/

    Gabalier ruft zur „Fluchtweg-Challenge“ auf
    10. Februar 2019

    Weg mit dem unsäglichen Hakenkreuz – Fluchtweg – Männchen! – Voll NAAAAHTZIEEH!

    Tolle und humorvolle Antwort und Aktion von Andreas Gabalier! So macht man die Naaahtziiieh – Schreier lächerlich!
    Übrigens, die Platte (von 2011) ist betitelt: ‚Volks – Rockn‘ Roller‘

    Besonders zu empfehlen von A. Gabalier ist auch der Titel: ‚ A Meinung haben‘
    u.a. bei

    Wahre Worte!

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  11. pogge schreibt:

    Islamist Krieg kämpfen für LINKES REGIME in Venezuela !

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  12. pogge schreibt:

    Islamist Krieger kämpfen für dass LINKE REGIME in Venezuela !

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  13. Pingback: fleischgewordene Nebeneinkünfte- | inge09

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