Thema Massenmigration – Die Welt, wie sie sich dreht

(www.conservo.wordpress.com)

Von Klaus Hildebrandt *)

Unter Bezug auf https://charismatismus.wordpress.com/2019/02/05/fuehrender-ex-bundesverfassungsrichter-boeckenfoerde-fuer-begrenzung-des-islam/

Liebe Freunde,

und schon wieder meldet sich nach Udo di Fabrio und Hans-Jürgen Papier ein (ehem.) Richter vom Bundesverfassungsgericht https://www.gemeindenetzwerk.de/?author=295 zu Wort, alles Leute, die sich mit dem dt. GG ein wenig auskennen dürften.

So sehr ich das begrüße, so vertrete ich dennoch die Meinung, dass das ganze – juristische – Getue in dieser fortgeschrittenen Phase der Zerstörung unseres Landes kaum noch was bringt. Ein wesentlich schärferes und damit geeigneteres Mittel ist die Moral-Keule, die im Gegensatz zur Nazi-Keule und sämtlicher Juristerei auch jeder vernünftige und noch so ungebildete Mensch versteht, und darum auch das Potential der Massenmobilisierung in sich trägt (s. Leipzig, Zusammenbruch der DDR). Moral auf der Basis christlicher Werte macht die Bürger problembewusst, was sich dann später in den Wahlergebnissen niederschlägt. Wir können effektiv nur etwas ändern, wenn Politiker die Konsequenzen ihres Handelns selber und mit aller Härte – ganz hautnah – zu spüren bekommen.Ein gutes Beispiel bietet da vielleicht der jüngste Kampf gegen Plastik in den Weltmeeren. Ich gehe davon aus, dass dagegen nun endlich etwas unternommen wird, nur weil diese Leute da oben jetzt um ihre eigene Gesundheit bangen, wenn sie in der Kantine Fisch essen. Wenn man mit Menschen nicht mehr vernünftig reden kann, dann müssen sie die Auswirkungen eben am eigenen Leibe zu spüren bekommen. Das ist auch der Grund, warum zurzeit alle in Berlin wie Pech und Schwefel zusammenhalten, um einen immer stärker werdenden Konkurrenten wie die AfD mit allen Mitteln auszugrenzen, denn sie fürchten, dass sie alle ihre lukrativen Jobs verlieren und sich obendrein auch noch von ihrer parteispezifischen Ideologie verabschieden müssten.

Deutschland war schon immer ein besonderes Land (s. z.B. Reformation mit Luther) und hat im Laufe der Jahrzehnte trotz Verdummung der jungen Generation nichts von seiner genetischen Stärke verloren. Hätte man mit der Islamisierung unseres Landes (Kanzlerin: „Der Islam gehört zu Deutschland“) noch 2 oder 3 Jahrzehnte gewartet, dann wäre dieser Plan vielleicht sogar aufgegangen. Nur dank der älteren Generation, der Literatur und ihrem so genannten „institutionellen Gedächtnis“ scheiterte dies.

Ich bin fest davon überzeugt, dass auch das Böse seinen Platz in der Welt hat, nur kommt es darauf an, wie man damit umgeht. Am Ende werden wir hoffentlich stärker sein, als die Politik es je für möglich hielt. Wir müssen die Demokratie um jeden Preis erhalten und darum auch verteidigen.

„Dank sei Gott, unserm Herrn“, und das meine ich ernst! „Wir schaffen das.“ Wer zwecks Überleben wie die FDP nur mit billigen „Freiheiten“ punkten möchte https://www.freiewelt.net/nachricht/nach-der-ehe-fuer-alle-soll-jetzt-die-wahlverwandtschaft-kommen-10076934/ , der muss sich künftig ein wenig mehr anstrengen.

Wenn sich ehemalige Richter am Bundesverfassungsgericht wie E.-W. Böckenfoerde https://charismatismus.wordpress.com/2019/02/05/fuehrender-ex-bundesverfassungsrichter-boeckenfoerde-fuer-begrenzung-des-islam/ entsprechend äußern, dann können auch die Bürger, die ihn verstehen und unterstützen, nicht blöd sein.

Klaus Hildebrandt

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*) Klaus Hildebrandt ist engagierter Katholik und seit vielen Jahren Autor bei conservo
www.conservo.wordpress.com   9.2.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu Thema Massenmigration – Die Welt, wie sie sich dreht

  1. ceterum_censeo schreibt:

    Zutreffend gesagt. Da auch ich mich „mit dem dt. GG ein wenig auskenne“, kann ich Herrn Böckenförde, einem der renommiertesten Verfassungs- und Staatsrechtler, nur zustimmen.

    Und was die ‚FDP‘, die bald schon wieder in der Bedeutungslosigkeit verschwinden dürfte, da an Müll absondert, ist Schwachsinn und billigste Propaganda/Anbiederung an den vermeitlichen ‚Zeitgeist‘ um der Überlebens willen.

    Ab in den Mülleimer!

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  2. ceterum_censeo schreibt:

    Das Einzige, was Drehhofer je an Vernünftigem gesagt hat: ‚es hätte eine Herrschaft des Unrechts gegeben“.

    Da muß er mal einen ‚lichten Moment‘ gehabt haben ….

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