Macron tritt Merkel in den Hintern

(www.conservo.wordpress.com)

von Philolaos *)

Es fällt schwer, die Satire nicht zu schreiben.

Der weltgewandte, uns durch Münchner Montagsspaziergänge bekannte
mittelständische Unternehmer Peter Wellenhofer polemisiert:

Der charmante MERKEL-Küsser MACRON tritt der geliebten, ANGELA wüst in den breiten HINTERN.

Quasi über Nacht hat sich der Zögling des Großkapitals vom Befürworter des für Deutschland so wichtigen Projektes NORD STREAM 2 zu dessem gnadenlosem Vernichter gewandelt.

Die Lobpreisungen aus den macht- und gewinnsüchtigen USA, der faschistischen Ukraine, dem traditionell russlandfeindlichem Polen und seiner sowjetgeschädigten Nachbarn aus dem Baltikum, werden nicht auf sich warten lassen. Die Führungsrolle kommt natürlich auch hier den USA zu, welchen der Ausschluss Deutschlands und Westeuropas von einer russischen Energieversorgung, deren maximale politische Abhängigkeit von den USA, gepaart mit riesigen US-amerikanischen Einnahmen aus der dann unverzichtbaren Lieferung von höchst aufwändig gewonnenem und für den Transport flüssig aufbereitetem US-Gas für heute noch nicht absehbare Zeiten beschert.Man befürchte eine Abhängigkeit von russischer Energielieferung, lautet die scheinheilige Parole. Eingetauscht soll diese angebliche Abhängigkeit gegen die Abhängigkeit von US-Flüssig-Gas werden, so lautet die Forderung.
Kommt Deutschland dieser Forderung nicht nach, wird es von der USA-geführten Allianz, nun Hand in Hand mit Frankreich, aufs härteste mit Sanktionen bestraft.

So viel sind also die komplett überflüssigen Freundschafts-Küsschen und -Vertrags-Erneuerungen wert. So stümperhaft orchestriert funktioniert aber selbst die peinlichste Volksverdummungs-Propaganda nicht.

Ein besonderes Lehrstück für Volk und Steuerzahler, nachdem mittlerweile bereits ein Drittel der Rohrleitungen im Meer versenkt sind und weitere, gewaltige Mengen an kostbarem Material auf die Versenkung warten.
Macron hat kein Geld mehr. Also presst er es durch höhere Benzinpreise und Steuern aus der verarmten Mittelschicht heraus. Als weitere Geldquelle nutzt Macron den deutschen Steuerzahler. Während Macron nicht für andere zahlen will, wollen Merkel und Schulz weiterhin mit dem versiegenden deutschen Steuergeld die Welt, allen voran den jungen französischen Bannerträger ihres Europäismus und „Multilateralismus“, retten.

Unser Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder steht schon länger auf einer offiziösen Liste der Staatsfeinde der Ukraine, und seine neue koreanische Frau fordert für ihn mehr Leibwächter vom Staatsschutz. Humanitäre Hetzmedien greifen Schröder regelmäßig mit Lügenmärchen an. Es ist alles nicht persönlich gemeint, sondern nur geschäftlich-politisch. Es geht um das Gasleitungsprojekt Nordstrom (Severni Potok) II. Deshalb bekommt auch die amtierende Kanzlerin Tritte in den Hintern, die ebenfalls nicht persönlich gemeint sind.

Die deutsche Außenpolitik erleidet den totalen Schiffbruch. Wenige Wochen nach der feierlichen Verheiratung Merkel-Deutschlands mit Macron-Frankreich sabotiert Macron abrupt elementare energiepolitische Interessen Deutschlands. Ferner kommt Macron nicht zur Münchner Sicherheitskonferenz. Deutschland ist in Frankreich links und rechts zu unpopulär, ja teilweise geradezu verhasst, denn man sieht in der EU-Struktur, die Frankreich keine Luft zum Atmen lässt, den alten Erbfeind, und jetzt verhindert Brüssel auch noch französische Übernahmen deutscher Konzerne.

Derweil beargwöhnt der Rest Europas das deutsch-französische möchtegern-hegemoniale Duo erst recht. Rom steigert seine Feindseligkeit gegenüber Paris aus diesem Anlass weiter, indem es sich mit den Gelbwesten verbündet. Das letzte Mal, dass es seinen Botschafter aus Rom abzog, war zu Mussolinis Zeiten. Macron bemüht sich hektisch, seinem aufmüpfigen Volk hinterherzulaufen.

Auch in den Fragen der Mittelmeermigration hat Macron wenig Spielraum.  Als neulich Orbán einen Gipfel platzen ließ, der den UNO-Migrationspakt durch die Hintertür zur gemeinsamen EU-Position gemacht hätte, hielt Frankreich die Füße still, während Berlin den Ungarn mit Repressalien drohte. Berlin qualifiziert sich immer weiter für die Rolle des Sündenbocks, den man gerne für den Bankrott all derer von Athen bis Paris zahlen lässt, die mit dem „deutschen“ Euro nicht zurechtkamen.
Difficile est, satiram non scribere.

Anhang

Der langjährige gaullistische Regierungspolitiker und französische Präsidentschaftskandidat François Asseineau erklärt sehr gelehrt und abgewogen, was die Aachener Vereinbarung von Macron und Merkel beinhaltet und warum sie ähnlich wie neulich schon der UN-Migrationspakt einen Akt des Verrats an Volk und Vaterland darstellt.

Erst gerade verabschiedete das Kiewer Parlament (Hoher Rat, Verchowna Rada) einen Verfassungszusatz, der die Ukrainer dazu verplichtet, die USA, NATO und EU als Freunde und Russland als Feind zu sehen. Abweichler gelten fortan als Verfassungsfeinde und werden bereits verhaftet. Gerhard Schröder steht auf der Liste der „Staatsfeinde der jungen ukrainischen Demokratie“.

Die Ukraine geht damit den „langen Weg nach Westen“ im Eiltempo und entwickelt eine Variante der liberalen Autokratie, die auch bei uns herrscht. Ein Oppositionspolitiker spottete gestern in Kiew: „Die Ukraine geht den Weg nach Westen via Afrika“, aber auch dieser Spott trifft ebenso auf Merkel zu. Bei uns ist es nur eher umgekehrt: der verinnerlichte West-„Liberalismus“ führt in die Afrikanisierung.
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Aus der Diskussion zu diesem Beitrag:

Werner Runkel:
Frankreich hat es noch nie gut mit Deutschland gemeint. Bis hin zu Kriegen ( die sie quasi allesamt verloren haben, besonders „schlimm für sie war 1870 / 71, das war eine gewaltige Demütigung für die großmannssüchtigen ‚Franzmänner‘ ) war jedes Mittel recht, das deutsche Wesen niederzuhalten, gar zu vernichten – es stand dem französischen Streben nach ‚Gloire‘ immer im Weg, solange Deutschland eigenständig und frei war, war es nix mit der ‚grande nation‘, denn es brauchte immer Geld, viel mehr Geld und immer noch mehr Geld. Schon Wilhelm Busch reimte in der Geschichte von der ‚frommen Helene‘, als es um das Dingen von Gaunern für ein Gangsterstück ging : …“ der eine ist der Inter-Nazi ( internationaler Sozialismus ) und der and’re Jean Lecaque ( Franzose ) – beide sind gar wohl zu brauchen, denn es mangelt Geld im Sack !“ … Da hat sich bis auf den heutigen Tag wohl nix ‚dran geändert …
—–
Floydmasika:
Frankreich hat den 1. WK immerhin gewonnen. Die französische Besetzung Berlins war in greifbarer Nähe, wurde durch Versailles verhindert. Das ist auch eine Ursache für französischen Groll, denn aus der „Unbesiegtheit Deutschlands im Feld“ folgte ja die Dolchstoßlegende nebst weiterem Unheil. Aus französischer Sicht war der Versailler Vertrag gegenüber Deutschland nicht vernichtend genug, und daran sind die Briten und Amerikaner schuld, die nie zuverlässige Verbündete Frankreichs waren.

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*) https://bayernistfrei.com/ „bayernistfrei“ ist ein Partnerblog von conservo, mit dem wir eine Artikelaustausch-Vereinbarung pflegen. (hier: https://bayernistfrei.com/2019/02/09/macron-tritt-merkel-in-den-hintern/)
http://www.conservo.wordpress.com     10.02.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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16 Antworten zu Macron tritt Merkel in den Hintern

  1. traue niemand schreibt:

    !
    😦

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  2. Andy schreibt:

    Die Gelbwesten geben keine Ruhe, bis Macron zurück getreten ist. Die Berichterstattung in den öffentlich-rechtlichen Medien ist widerlich….

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  3. Semechkare schreibt:

    Die Franzosen, besser: die jeweilig Herrschenden, sahen sich schon immer als Erben des römischen Reiches und Beschützer Roms! Der religiöse Aspekt, da mittlerweile wirkungslos, ist weg, aber die Machtgelüste der franz. Globalisten-Politiker ist immer noch da! Deren schärfster Konkurent früher England dann Amerika. Deutschland wurde spätistens nach `45 Mittel zum Zweck!
    Bis heute!

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  4. Semechkare schreibt:

    Die Achse schreibt:
    *********************************************************************
    Paris. Samstag. 14 Uhr. Frankreich kocht

    Zum 13. Mal gingen die Gelbwesten auf die Straße. Zum 13. Mal hatten die CRS-Gendarmen keinen freien Samstag. Zum 13. Mal heulten die Sirenen der Polizeifahrzeuge durch die Pariser Innenstadt. Zum 13. Mal flogen Tränengasgranaten, Knallgranaten und Gummikugeln in die Menge. Die „Revolution der Mittelschicht“ (Elie Cohen) etabliert gerade eine neue Tradition. Und die Meisten hatten doch Macron gewählt, um Le Pen zu verhindern.

    Am Samstag, dem 9. Februar um 11:00 Uhr, auf den Champs Elysées konnte man ein paar tausend Leute in gelben Westen im Chor rufen hören: „Macron, Demission“. Das heißt übersetzt: „Macron, Rücktritt“ und ist eher die höfliche Variante von „Macron muss weg!“. Man konnte auch Sprechchöre hören und auf Transparenten lesen: „Macron, dégager“, das ist die weniger höfliche Variante und meint: „Macron, hau ab.“ Es kommen Erinnerungen an die Wahlkampfbesuche von Kanzlerin Merkel im Osten Deutschlands auf.

    Der Riss in der französischen Gesellschaft verläuft nicht vertikal zwischen „lechts und rinks“, sondern horizontal zwischen „denen da oben und denen da unten“. Zwischen denen da oben, die keinerlei finanzielle Sorgen hegen und zum Teil auf Kosten derer da unten leben, die nicht mehr wissen, wie sie mit ihrem Einkommen auskommen sollen. Der Riss klafft zwischen denen, die das vermeintliche Klima-Ende der Welt auf Kosten derer verhindern wollen, die real irgendwie über das Ende des Monats kommen müssen, bis es die nächste Lohnzahlung gibt. Der französische Geldadel interessiert sich nicht für die Probleme der einfachen Franzosen, die Steuern für den Staat erarbeiten. Deshalb rufen die Gelbwesten: „Ihr redet vom Ende der Welt, wir reden vom Ende des Monats“. Und weil es 12 Monatsenden im Jahr gibt, hören sie auch nicht auf zu protestieren.
    Die Franzosen lassen sich nicht alles gefallen

    Die Franzosen haben eine niedrige Protestierschwelle. Man kann auch sagen, sie lassen sich nicht alles gefallen. In Frankreich sind „die da unten“ ihrer Wolkenkuckucksheim-Eliten mehr als überdrüssig. Dazu trägt Macrons Regierungsstil bei, der gekennzeichnet ist von Selbstherrlichkeit und entrückter Eitelkeit. Sein Hang zu Pomp und Glanz hat ihm einen Ruf von Sonnenkönigsallüren eingebracht. Die Steuerzahle…

    mehr hier:

    https://www.achgut.com/artikel/paris_am_samstag_macron_frankreich_kocht

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  5. Andy schreibt:

    Ganz verstehen tue ich die Version mit dem Leibwächter nicht. Ist Macron etwa schwul?

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    • Semenchkare schreibt:

      Mir egal, wen der fi***! Der Typ ist wohl politisch ein strammer Linker, ein Globalist allemal und muß von den Franzosen in die politische Wüste geschickt werden!

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      • Ingrid schreibt:

        Ein strammer Linker, nein ein Rädchen von der amerikanischen Milliardäre.
        Der würde eingeschleust und muss liefern.

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  6. Sandokan schreibt:

    Nun, es gibt keinen Zweifel mehr, dass die EU in Brüssel eine selbstherrliche Diktatur ist, die den Völkern Europas immensen Schaden zufügt und die Wirtschaftskapazität Europas bewusst zerstört, um einer globalen Finanz- und Konzernelite Europa und seine Ressourcen für einen Apfel und ein Ei zu verkaufen. Merkel war 2015 noch etwas unentschlossen und es war Martin Schulz SPD der befohlen hat, das die Grenzen für seine Umsiedlungspläne von Brüssel offen bleiben und mit so viel Rückendeckung gab es auch für unsere globale Gottkanzlerin kein Halten mehr. Nordstream 2, immerhin hat die DDR im Rahmen der deutsch sowjetischen Freundschaft viele Öltrassen mit gebaut und diese riss sich AK Schröder SPD für einen Vorstandsposten bei Rosneft unter den Nagel. Merkel lacht uns doch aus, wenn sie mit Macron böser und guter Cop spielt und wir uns vor Schadenfreude die Hände reiben, immerhin war sie es mit ihren rot grünen Freunden im Interesse von Brüssel Sanktionen gegen Russland durch zu setzen. Sie spielt wie immer die Naive DDR Verbundene damit niemand merkt, dass der Freundschaftsvertrag mit Macrönchen reines Kalkül war, um mit klein Napoleon wieder mal deutsche Wirtschaftsinteressen zu verraten. Das Unschuldslamm ist Merkel keineswegs, sie ist zu gerissen und raffiniert um alle zu instrumentalisieren. Das Interesse der EU und auch Merkels ist die Zerstörung der Selbstständigkeit der Nationen bei ihrer Versorgung und die Schaffung teuflischer Abhängigkeiten der europäischen Nationen, um sie auf zu lösen. Macron und Merkel spielen zusammen und werfen Ablenkgranaten in den Raum, provozieren sogar über die Brüsseler EU einen neuen Konflikt mit Russland. Merkel war es, die unsere Energieversorgung mit den Grünen zerstört hat und weiter zerstört, sie ist es die einen Freundschaftsvertrag mit Frankreich unterschrieben hat, damit uns Frankreich mit Energielieferungen erpressen kann, da unser Land nicht mehr in der Lage ist unsere Energieversorgung zu gewährleisten. Die Brüsseler EU Diktatur greift brutal in die Interessen der einzelnen Nationen als Umverteilungsapparat für die globale Elite ein. Nein, ich glaube nicht das Macron Merkel in den Hintern tritt, sondern eher das es ein abgekartetes Spiel der beiden ist, um ihre Völker zu täuschen. So eiskalt wie Merkel für die Ukraine gebürgt hat und weder deutsche noch europäische Unternehmen dort Öl fördern, sondern der Sohn des besten Freundes von Barack Obama, Joe Biden, verscherbelt Merkel gewissenlos europäische Ressourcen.

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  7. Ingrid schreibt:

    Macron hat es aber auch nicht leicht, er schmollt.
    Keiner liebt ihn mehr und Mutti macht auch was sie will.Sie übernimmt nicht seine Staatsschulden, sie muss ja zur Pipeline sagen, sonst gehen bei der desaströsen Energie-Politik bald die Lichter aus. Die Italiener verspotten ihn und kündigen ihm die Freundschaft.
    Da nimmt ihn hoffentlich seine Mutter abends in den Arm und trocknet seine Tränen.
    Ja das Leben ist schwer als Sonnenkönig, man ist da ziemlich allein im Palast der Eitelkeit.

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  8. Semenchkare schreibt:

    Orban ist da Glasklar!
    *********************************
    Orbán zu Merkel:
    »Wir wollen kein Imperium zurück«

    8. Februar 2019

    Beim Treffen der Visegrad-Staaten (V4) mit Angela Merkel am Donnerstag in Bratislava hat der ungarische Premierminister Viktor Orbán klargestellt, dass es bis zu den Europa-Wahlen im Mai keine Weichenstellungen für Europa geben werde.

    Seit 2015 stellen sich die V4-Staaten Polen, Ungarn, Tschechei und Slowakei dem Drängen der Merkel-Regierung auf eine »europäische Lösung« in der Flüchtlingsfrage entgegen. Die politische Machtkonstellation in der EU werde nach den Parlamentswahlen (23. bis 26. Mai 2019) eine andere sein, sagte Orbán, und erwartet damit wohl ein Erstarken der migrationskritischen Parteien.

    »Man kann sich über verschiedene Ausprägungen der Demokratie streiten – linksliberal, nicht linksliberal, christlich – aber was man auf keinen Fall vergessen darf ist das Volk, den Demos.

    Wenn wir uns über den Willen der europäischen Bürger hinwegsetzten, würden wir keine Europäische Union errichten, sondern ein Imperium, und würden uns dort wiederfinden, wo wir vor 30 Jahren waren: In Auflehnung gegen die Befehle eines zentralen, imperialen Reiches.« Die V4-Länder wüssten sehr genau, was es bedeute, von einem Großreich dominiert zu werden, und hätten keine Absicht, dorthin zurückzukehren, so Orbán.

    Orbán trifft sich am Montag in Budapest mit dem US-Außenminister Mike Pompeo, der zur Münchener Sicherheitskonferenz nach Europa kommt.

    siehe:
    https://www.deutschland-kurier.org/orban-zu-merkel-wir-wollen-kein-imperium-zurueck/

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  9. pogge schreibt:

    Macron hält zu Trump und stellt sich gegen Merkel in dieser Sache ist doch GUTE !!!!!!!!

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    • Sandokan schreibt:

      Macron hält nicht zu Trump, er benutzt ihn nur, um seine Gönnerin Merkel und Deutschland besser erpressen zu können! In dem Moment wo Macron als klein Napoleon die Chance wittert in der EU zu Ehren zu kommen, da wird dieser sich auch mit Trump und Russland anlegen, denn er ist das gleiche Kaliber wie Merkel.

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  10. Andy schreibt:

    @pogge

    das dumme ist nur, das die Energiepreise steigen.

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