Die SPD und ihr neues Sozialstaatskonzept

(www.conservo.wordpress.com)

von altmod *)

Die vergebliche Selbsttherapie einer Kranken

Neurotiker neigen zum
„Begaffen eigener Gefühlszustände“
Martin Heidegger

„Die Sozialdemokraten arbeiten ihr Trauma auf“, schreibt der Spiegel über die Vorstandsklausur der SPD, auf der die Sozen ihr „Sozialstaatskonzept 2025“ erarbeiteten.

»Gruppentherapeutischer Linksruck der SPD« ätzt die linke Zeit darüber.

Kurz zusammengefasst, was die SPD da beschlossen hat:

* Grundrente

* Kindergrundsicherung.

* Bürgergeld, mit „Recht auf Arbeit“.

* Aussetzung von Überprüfungen der Vermögen, Wohnungsgröße etc. für 2 Jahre

* Abschaffung von Sanktionen

Nahles, Scholz, Heil, Barley usw. äußerten sich denn nahezu euphorisch über ihr neues Konzept, mit dem sie sich von der Agenda 2010 verabschieden und sich gleichwohl selbst therapieren wollen.

Alles, was in den letzten Wochen und Monaten von Sprechern dieser moribunden Partei zu hören war, erinnert an eine tiefenpsychologische Rede-Kur* = „Talking cure“ nach Sigmund Freud.

SPD-Generalsekretär Klingbeil, der zusammen mit Hubertus Heil und „Küstenbarbie“ Manuela Schwesig hauptverantwortlich für die Ausarbeitung des Konzeptes ist, lobt sich zuerst selbst:

„Wir haben, glaube ich, echt eine gute Woche hingelegt, und haben gezeigt, wie einfach und spaßig es sein kann, politisch zu arbeiten, wenn man etwas zu verkünden hat.“

Zum Konzept sagt er:

»Mir ist lieber, dass wir das Geld ausgeben für eine Rentnergeneration, die etwas geleistet hat, aber momentan nicht von diesem Geld im Alter vernünftig leben kann, als dass wir es für die Superreichen in diesem Land durch die Absenkung des Solidaritätsbeitrags ausgeben… Erstmal haben wir momentan Steuereinnahmen, die sind da“.

Ist das nicht echter (selbsttherapeutischer) Linkspopulismus!

Dumm nur, dass der SPD-eigene Finanzminister ausgerechnet zur Vorstellung der sozialpolitischen Offensive seiner Partei erklärt hat, dass ihm das Geld ausgehe, die Steuereinnahmen gravierend zurückgehen werden.

Trotzdem, man will auch künftig den Weg der Umverteilung begehen, unter der Annahme, dass alles so weiter geht, wie in den letzten Jahren – mit einer florierenden Industrie, einem historisch hohen Beschäftigungsstand und mit weiter steigenden Staatseinnahmen.

Die neuen Zahlen zum Wirtschaftswachstum 2018 in Deutschland und in der EU belegen jedoch, dass die deutsche Wirtschaft stagniert, die Industrieproduktion ist in den letzten Monaten des vorigen Jahres zurückgegangen, das Exportgeschäft ist deutlich schwieriger geworden. Nach Ansicht von Wirtschaftsexperten kündigt sich ein Strukturbruch an und nicht nur eine vielleicht vorübergehende konjunkturelle Delle.

Die (Selbst-) Therapie hat nichts gefruchtet, die SPD will weiter ihren verdorbenen, alten Wein in angeblich neuen Schläuchen verkaufen. Die Partei der Sozialkleptokraten will wieder an der Steuerschraube drehen und ein Remake ihrer sozialistischen Neid-Ökonomie auflegen.

Immanuel Kant beschreibt den Neid als «den Hang, das Wohlergehen anderer mit Schmerz wahrzunehmen, obzwar dem eigenen dadurch kein Abbruch geschieht.» Der typische Neider konzentriert sich auf den Wunsch, dass es dem Beneideten schlechter gehe als bisher, und nimmt sogar in Kauf, dass dabei das eigene und das allgemeine Wohlstandsniveau sinken. Missgunst, Undank, Schadenfreude bilden, so Kant, zusammen mit dem Neid «eine schreckliche Familie».

Neid genießt an sich in der Öffentlichkeit wenig Ansehen, darum tarnt er sich häufig mit der Rhetorik der Kritik und Gerechtigkeit. Neid zerfrisst nicht nur seinen Urheber, sondern würgt auch dem Opfer die Kehle zu. (W. Sofsky).

Um die intrapsychisch schädlichen Folgen von Neid und Missgunst zu eliminieren, ist Autosuggestion das falscheste Prinzip in der Selbstbehandlung.
Die SPD wird es wieder erfahren dürfen.

Im Grunde verharrt die Partei, abgesehen von wenigen historischen Umbrüchen, in ihrem Grundprinzip im 19. Jahrhundert.
Der ideologische Kern der SPD kann wie auf einer Karikatur der „Fliegenden Blätter“ aus dem 19. Jh. erzählt werden:

„Ja, du redest immer von Gleichheit und Güterteilen, allein ich setze den Fall, wir haben geteilt, und ich, ich spare meinen Teil, doch du verschwendest den deinigen, was dann?“, sagt der Bürger. Der Sozialist antwortet: „Ganz einfach! Dann teilen wir wieder.“

__________________

*Die jüdische Frauenrechtlerin Bertha Pappenheim alias “Anna O.”, Sigmund Freuds Vorzeigepatientin, die an Lähmungen sowie Seh- und Sprachstörungen litt, machte auf die „karthartische“ Wirkung biographischer Rekonstruktionen früher Traumata aufmerksam und fand dafür den Ausdruck „talking cure“.

*****
*) „altmod“ ist Facharzt und Blogger (altmod.de) sowie Kolumnist bei conservo
www.conservo.wordpress.com   13.02.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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32 Antworten zu Die SPD und ihr neues Sozialstaatskonzept

  1. ceterum_censeo schreibt:

    »Mir ist lieber, dass wir das Geld ausgeben für eine Rentnergeneration, die etwas geleistet hat, aber momentan nicht von diesem Geld im Alter vernünftig leben kann,

    »Mir ist lieber, dass wir das Geld ausgeben für eine Rentnergeneration, die etwas geleistet hat, aber momentan nicht von diesem Geld im Alter vernünftig leben kann, ….. als daß wir es fürMillionen von zugedrungenen Asyl-Betrüger Invasoren, kulturfremde, anpassungsunwillige, arbeitsscheue Analphabeten auf der Suche nach Vollversorgung, sowie hierzulande nicht benötigte ‚Messerkünstler‘ ausgeben.

    Hubertus, der selbsternannte ‚Heilsbringer‘

    Hat er damit nicht recht, der Mann?

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    • Ingrid schreibt:

      Ja centrum der Mann hat Recht.
      Das was eine untergehende Partei daraus gehauen hat ist reine Volksverarschung.
      Man stellt einfach was in den Raum, will plötzlich wieder auf sozial machen.
      Nur wurde nichts gegen gerechnet, alles im Gießkannenprinzip soll über das Land verteilt werden. Nur ob überhaupt noch Geld da ist, bei dem Gerede von allen möglichen Steuererhöhungen, nein nicht für Reiche, sondern für den normalen Geldverdiener.
      Die gehen nach der gleichen Devise vor wie Merkel, hetzen und versprechen, aber nichts halten, aber beim dummen Bürger bleibt immer etwas hängen was ein paar Wählerstimmen bringt.
      Ein ganzes Volk wird Bekloppten regiert, schaut euch heute Illner an, dann weiss jeder bescheid.

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  2. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  3. ceterum_censeo schreibt:

    „Es wird niemandem etwas weggenommen – der Staat zahlt alles!“

    Joseph G.- Maaa(r)SSmännchen –

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Und wer ist der Staat? Aber soweit kann das Maasmännchen nicht denken!

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Ach, der kann überhaupt denken?

        Für meine Begriffe hat der das Gehirn eines Einzellers, Amöbe etwa.

        Solche Sätze herauszuhauen, es werde niemandem etwas weggenommen, das sei ja schließlich erwirtschaftet worden (von wem eigentlich, cc.)

        Klar, die Milliarden fallen vom Himmel!
        Erbärmlich: Null wirtschaftlicher, null logischer(!) Verstand und ein ‚Gehirn‘ mit dem IQ einer Amöbe. Basta!

        Maas-Märchen II: „Niemanden wird etwas weggenommen“
        Der politisch korrekte Justizminister wies darauf hin, dass aufgrund des Flüchtlingsstromes „niemanden etwas weggenommen werde“. Auch das ist ein Märchen, denn die vielen Milliarden, die uns das kostet, können wir nicht in die Menschen, die schon hier leben und andere Projekte investieren.

        Auf die Frage: „Die Milliarden müssen ja irgendwo herkommen“ antwortete er: „Die haben wir in Deutschland erwirtschaftet.“

        Ja genau, die Steuerzahler! Ihnen wird es weggenommen.
        h ttp://www.michaelgrandt.de/niemanden-wird-etwas-weggenommen-onkel-maas-maerchenstunde/

        Heiko Maas: Steuergelder wegen Migration kosten niemanden etwas
        Video dazu – bei ‚Brei mit Illner‘, der roten Klosterschwester
        – und Alexander Gauland (2016)

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        • ceterum_censeo schreibt:

          – Muss auch noch hierher – zur Ergänzung –

          Nachtrag:
          ‚Bei den erwähnten 80 Milliarden Euro handelt es sich jedoch nicht um erarbeitetes Steuergeld, sondern das findet Wolfgang Schäuble jedes Jahr unter seinem Kopfkissen. Ergo kann er damit machen, was er will, und da er ein total guter Mensch ist, verschenkt er es halt an arme Migranten. Es wird ja niemandem etwas weggenommen. Nach dieser Logik duftet ein Furz auch nach Parfüm.“

          Akif Pirincci: Ein paar Worte zur „Schicksalswahl“
          http://mohammed.freehostyou.com/akifpirincci/index2017_02.html

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  4. Semenchkare schreibt:

    Auch interessant:
    *********************************

    Liveübertragung: Donnerstag, 14. Februar, 15.30 Uhr

    „Die Werkstattgespräche der CDU und die Konsequenzen für die Asylpolitik der Bundesregierung“ lautet der Titel einer von der AfD-Fraktion verlangten Aktuellen Stunde, die am Donnerstag, 14. Februar 2019, im Bundestag aufgerufen wird. (vom/13.02.2019)

    https://www.bundestag.de/

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  5. Ingrid schreibt:

    Ja centrum der Mann hat Recht.
    Das was eine untergehende Partei daraus gehauen hat ist reine Volksverarschung.
    Man stellt einfach was in den Raum, will plötzlich wieder auf sozial machen.
    Nur wurde nichts gegen gerechnet, alles im Gießkannenprinzip soll über das Land verteilt werden. Nur ob überhaupt noch Geld da ist, bei dem Gerede von allen möglichen Steuererhöhungen, nein nicht für Reiche, sondern für den normalen Geldverdiener.
    Die gehen nach der gleichen Devise vor wie Merkel, hetzen und versprechen, aber nichts halten, aber beim dummen Bürger bleibt immer etwas hängen was ein paar Wählerstimmen bringt.
    Ein ganzes Volk wird Bekloppten regiert, schaut euch heute Illner an, dann weiss jeder bescheid.

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  6. Ingrid schreibt:

    Ja centrum der Mann hat Recht.
    Das was eine untergehende Partei daraus gehauen hat ist reine Volksverarschung.
    Man stellt einfach was in den Raum, will plötzlich wieder auf sozial machen.
    Nur wurde nichts gegen gerechnet, alles im Gießkannenprinzip soll über das Land verteilt werden. Nur ob überhaupt noch Geld da ist, bei dem Gerede von allen möglichen Steuererhöhungen, nein nicht für Reiche, sondern für den normalen Geldverdiener.
    Die gehen nach der gleichen Devise vor wie Merkel, hetzen und versprechen, aber nichts halten, aber beim dummen Bürger bleibt immer etwas hängen was ein paar Wählerstimmen bringt.
    Ein ganzes Volk wird Bekloppten regiert, schaut euch heute Illner an, dann weiss jeder bescheid.

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  7. ceterum_censeo schreibt:

    A.naaaalässs‘ „Burgergeld“ heißt besser „Würgergeld“!

    Der alte Rechtsgrundsatz „wer bürgt, der wird gewürgt!“ gilt bloß für ‚gutmenschelnde‘ „Flüchtlingsbürgen“ nicht:

    Da würgt der Bankrottstaat lieber den Steuerzahler!

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  8. Karl Schippendraht schreibt:

    Nur mal für jüngere Generationen einen Punkt aufgegriffen : „Recht auf Arbeit“.

    Von der praktischen Machbarkeit her ist das ein typisch kommunistisch-sozialistisches Hirngespinnst . Diese ideologische Idiotie war auch einer der Gründe für den Zusammenbruch der DDR. Die DDR-Gesetzgebung beinhaltete den Passus , dass jeder Bürger ein gesetzlich garantiertes Recht auf einen Arbeitsplatz hatte , der seiner beruflichen Qualifikation entspricht .
    Ob da aber für diese oder jene Berufe überhaupt Bedarf bestand , danach wurde nicht gefragt sondern es wurden einfach aus sozialistischer Verbohrtheit heraus neue Planstellen geschaffen , die real niemand brauchte . Und nützliche Arbeit gab es auch nicht für alle Anspruchsberechtigten . Also wurden einfach Tätigkeitsaufgaben erfunden , die real niemand brauchte und die den Staatshaushalt aufgrund unnötiger Gehaltszahlungen übermäßig belasteten . Das spielte aber für die Ideologen der SED keine Rolle – Hauptsache man konnte mit ständiger Vollbeschäftigung prahlen . Besonders gravierend zeigte sich diese Entwicklung bezüglich sogenannter “ Technologen “ . DasEnde ist bekannt . Wollen die Spezialdemokraten die gleiche Idiotie praktizieren ? Da werden Handwerk und Industrie logischerweise nicht mitspielen . All diese jetzigen Schnapsideen der SPD sich einfach nur Ausdruck purer Panik !!!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      “ Wollen die Spezialdemokraten die gleiche Idiotie praktizieren ? “

      – Die Antwort ist: JA! – Sind das doch“ Brüder im Geiste°!

      (Ansonsten nur ein billiges Wahlkampfmanöver einer absaufendan SchandPartei Dooflands)

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Aber nach frischen Umfragen fallen die blöden deutschen Schlafschafe alias ‚Wähler‘ offenbar auf diesen Popanz herein …. 2% + angeblich für die Schand Partei Dooflands ….

        Die Dummen werden nicht alle ……

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    • jüngere Generation schreibt:

      „Werden Sie Kurierfahrer!“

      Spahn., Heil, Nahles, Scholz….
      Ist es nur die Politik?

      wenn da nicht die alten Wächter-Säcke-Ignoranten-Lobbyisten fett vor den Toren sitzen würden, seit Jahrzehnten!
      (? wie Ärztekammer, Psychotherapeutenkammer…sonst noch. Oder wer?) Und verhindern würden, dass es in einigen Berufen voran geht. Vergleichbar mit der ewigen Kultusministerkonferenz, die gefühlt über Jahrhunderte die Bildung in Deutschland blockierte. Aber da wird für Ergo, Physio, Kreativ…..MASSIV verhindert, dass die jüngere Generation in diesen Schleudersitzsparten was vom Kuchen abbekommt. Während die meist privaten Ausbildungsinstitute abzocken und eine Schwämme von „Halbseidenen“ produzieren. Bislang mußten selbst AltenpflegerInnen noch Geld hinbringen! ErzieherInnen sowieso. Einfach nur ABARTIG, dieses System! Aber nicht erst seit gestern! Und mal ehrlich, was interessiert es denn „das Volk“, wie es für diese „Minderheiten“ bestellt ist!?
      Da wird zwar gelobjudelt, welche Erfolge z.B. die Maltherapie während des stationären Aufenthaltes wegen eines Burnouts bewirkte (oft auch ein Anschub darüber hinaus, was ansonsten keine Gruppentherapie oder ein Einzelgespräch leistet, das Ärzteteam staunt und holt sich Rat, aber das wars auch schon.
      Und woran liegt das, dass jene Misslichkeiten nicht öffentlich publiziert und folglich bewußt wahrgenommen werden?
      Ausreichend viele Stellen werden nicht genehmigt. Kliniken und Praxen bieten nicht genügend viele Plätze für Anfänger, sondern wollen den „fertigen“ Experten mit Erfahrung für billig.
      h ttp://www.psychotherapeutenkammer-berlin.de/aktuelles/nachrichten/9071212.html

      „Das Leben malt seine eigene Wahrheit“ Dr. Susan Bach


      „Die Verwendung kreativer Medien in der Therapie ist so alt wie die Menschheit selbst. Die Kunsttherapie oder Kreativtherapie ist damit eine der natürlichsten Methoden, die der Medizin zur Verfügung steht, um Menschen zu behandeln. Mithilfe der Kunsttherapie werden Barrieren und Unzulänglichkeiten der Sprache aufgehoben, Nicht-Sagbares wird sichtbar, begreifbar und kann verstanden werden. Unbewusste Inhalte, die in die kreativen Arbeiten von Patienten ganz von alleine einfließen, geben Aufschluss über diese und weisen Wege zur Behandlung. Dies gilt nicht nur für die Psychotherapie, sondern auch für die somatische Heilkunde. Kunst- und Kreativtherapie ist demnach eine von Natur aus ganzheitliche Methode.“
      Paracelsus Ausbildung

      Mir fiel jetzt so ein Wisch von der Theke in die Hände: „Glücklich im Job“… Ein zufriedenes Arbeitsumfeld in Logistik, Gastronomie…
      😦

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  9. Pingback: BBC: Chemieangriff von Duma war Inszenierung der „Weißhelme“ | Bayern ist FREI

  10. gelbkehlchen schreibt:

    Zitat: „„Ja, du redest immer von Gleichheit und Güterteilen,…..“
    Die Sozialisten reden immer gerne vom Teilen der Früchte der Arbeit, aber mit dem Teilen der Schweißtropfen und der Mühsal der Arbeit wollen sie nie etwas zu tun haben. Andere sollen sich der Mühsal hingeben. Da ist dann von Gleichheit nie die Rede. Die Sozialisten sind eine Vereinigung fauler Ausbeuter und Schmarotzer und haben mit Gerechtigkeit nie etwas zu tun gehabt. Ihr großes Vorbild Karl Marx war ein fauler Beamtensohn, hat nie eine Fabrik von innen gesehen, hat nie produktiv gearbeitet, hat auf Kosten der Schweißtropfen der Arbeiter von Engels gelebt, hat sich von Engels seine Diener bezahlen lassen, hat also gelebt wie ein adeliger Schmarotzer, die er angeblich bekämpfen wollte.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Ganz einfache Ideologie:

      Die Sozialisten wollen immer ‚Güter verteilen‘ die andere erarbeitet haben:

      Schließlich „..wird doch niemandem etwas weggenommen!“

      Joseph G. – Gehirnlos, pardon, MaaaaSSlos

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      • ceterum_censeo schreibt:

        „MaaaSSlos “ gilt natürlich!

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Nachtrag:
        ‚Bei den erwähnten 80 Milliarden Euro handelt es sich jedoch nicht um erarbeitetes Steuergeld, sondern das findet Wolfgang Schäuble jedes Jahr unter seinem Kopfkissen. Ergo kann er damit machen, was er will, und da er ein total guter Mensch ist, verschenkt er es halt an arme Migranten. Es wird ja niemandem etwas weggenommen. Nach dieser Logik duftet ein Furz auch nach Parfüm.“

        Akif Pirincci: Ein paar Worte zur „Schicksalswahl“  
        http://mohammed.freehostyou.com/akifpirincci/index2017_02.html

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Haha, c_c, du bist der Beste, du sorgst wenigstens noch für Lacher in diesem Irrenhaus Deutschland!

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Danke für die Blumen, lieber gelbkehlchen.
          Paßt auch gut als Ergänzung zu dem Beitrag von 8:18 oben.

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Noch was Hübsches:
          – hatte hier schon mal kurz auf den Fall hingewiesen –
          Recht geschieht dem AsylBetrügerFlüchtilantenHelferFerkel!
          http://www.pi-news.net/2019/02/umvolkung-in-stuttgart-renter-raus-fluchtsuchende-rein/

          Wie ich schon anmerkte: Klammheimliche Freude!
          Den Bericht bei PI finde ich nicht so toll, aber lest mal die Kommentare: Herrlich!

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Passend zum Beitrag ‚Umvolkung des Flüchtilantenbejublers‘:

          h ttp://de.wikimannia.org/Entwohnung
          Staatliche Eingriffe, um die Neuverteilung zu steuern

          a) Segmente nur für Invasoren

          Segmente, welche schon beim Neubau direkt an Invasoren vergeben werden.[48][49][50][51][52] Im Neusprech heißt es dann oft, dass Wohnungen für Invasoren und Deutsche gebaut würden.[53] In diesem Fall sind 50 % der Wohnungen nur für Invasoren gebaut worden.

          Zitat:

          «So bietet der Caritasverband in Brandenburg überregionale Flüchtlings­beratung und 60 Träger­wohnungen für 200 Menschen als Ersatz für Gemeinschaftsunterkünfte an.»[54]

          b) Deutsche aus der Wohnung gekündigt, damit Invasoren dort einziehen können.

          Zitat:

          «Seit sechzehn Jahren wohnt Bettina Halbey schon in ihrer Wohnung, sie fühlt sich wohl in dem kleinen Mietshaus. Doch ab Mai 2016 will die Stadt hier Flüchtlinge einquartieren – und schickte der 51-Jährigen deshalb die Kündigung.»[55]

          Zitat:

          «In jenem Monat kündigte Kraus der lang­jährigen Mieterin Gabriele Keller die gemeinde­eigene Wohnung fristgerecht zum 1. Januar 2016. Im Kündigungsschreiben vom 26. März 2015 war auch ausdrücklich die Begründung enthalten: Man benötige Wohnraum, um Asylbewerber unterzubringen.»[56]

          Zitat:

          «Flüchtlingshelfer (74) muß Wohnung für Flüchtlinge räumen.»[57]

          c) Vereine, welche Bestände anmieten und dann an Invasoren verteilen.

          Wohnungen für: „Neuangekommene, Alleinerziehende und andere benachteiligte Menschen. Der Verein mietet die Wohnung an und kümmert sich selbst um die Unter­vermietung. Das bietet dem Vermieter maximale Verlässlichkeit und ermöglicht mehr Menschen den Zugang zu Wohnungen.“[58]

          d) Staatlich subventionierte Programme, um Invasoren den Zugang zum Wohnungsmarkt zu eröffnen.[59] Dabei werden Bestände durch Vermittlung an Invasoren vergeben.

          Zitat:

          «Unser Ziel als Beratungsstelle „Wohnungen für Flüchtlinge“ der EJF gAG ist es, möglichst viele anerkannte Geflüchtete mit dauerhafter Bleibeperspektive in eigenen Wohnraum zu vermitteln. Deshalb möchten wir Sie als Wohnungs­eigentümer_innen dafür gewinnen, Wohnraum an Geflüchtete zu vermieten.»

          e) Neuverteilung an obdachlose Deutsche nur noch, wenn diese sich als Klienten für die Sozialindustrie hergeben.

          Zitat:

          «Das Modell entspricht dem geltenden Obdachlosen­rahmenplan des Landes Berlin, der in seinen Leitlinien auf einen „systematischen Abbau der Unterbringungskapazitäten ohne soziale Betreuung“ zugunsten einer „Wohnraumbeschaffung in Verbindung mit einer ambulanten Betreuung“ setzt.»[60]

          Der Weg von der Entfernung aus alten Mietverhältnissen in die Obdachlosigkeit

          Wer liquide genug ist, mehr Geld für die Miete auszugeben als die Kosten der Unterkunft in der jeweiligen Region betragen, findet dann meist für mehr Geld eine gleichwertige Wohnung. Wer z. B. Rente bezieht und sich in der Stadt keine Wohnung mehr leisten kann, hat die Möglichkeit sich auf dem Land, wo die Mieten günstiger sind, eine neue zu suchen.

          Alle die Hartz-IV beziehen, auch die Aufstocker, haben nicht die Möglichkeit, mit gleichem Mietzuschuss auf dem Land eine Wohnung zu mieten, weil für sie dann der Betrag für die Kosten der Unterkunft in der jeweiligen Region gilt. Und diese Beträge sind an die Region angepasst. Selbst auf dem Land sind Hartz-IV-kompatible Wohnungen zur Mangelware geworden. Zumal viele Hartz-IV Empfänger nicht über die Mittel und Kontakte verfügen, sich im Umland eine Wohnung zu suchen. Wer die für seinen Ort gültigen Kosten der Unterkunft im Internet einsieht und dann eine Wohnung nach diesen Kriterien sucht, wird schnell bemerken, dass es für viele keine Wohnung mehr gibt. Zumal sich auf diese günstigen Wohnungen ja nicht nur Transferempfänger bewerben, welche bei Konkurrenz mit Werktätigen meist unterliegen.

          Der Druck steigt auch auf die Geringverdiener, welche nicht ins Umland umziehen können, weil sie in der Nähe ihrer Arbeitsplätze bleiben müssen. Wer dazu noch eine schlechte Schufa[wp] hat, wird eventuell keine neue Wohnung mehr finden und kann sich dann von der Parkbank auf den Weg zur Arbeit machen.

          Wer nicht freiwillig nach dem Ende des Mietverhältnisse die alte Wohnung verlässt, wird zwangsgeräumt.[61] In Berlin werden jedes Jahr schätzungsweise 6-8000 Wohnungen zwangsgeräumt.[62]

          Zitat:

          «In 2014 waren ca. 172.000 Haushalte (2012: 144.000) vom Verlust ihrer Wohnung unmittelbar bedroht. In ca. 50 % der Fälle konnte die Wohnung durch präventive Maßnahmen erhalten werden. Doch insgesamt gab es 86.000 neue Wohnungsverluste in 2014: davon ca. 33.000 (38 %) durch Zwangsräumungen und ca. 53.000 (62 %) sog. „kalte“ Wohnungsverluste. Beim „kalten“ Wohnungsverlust kommt es nicht zur Zwangsräumung, sondern die Mieter und Mieterinnen, vor allem alleinstehende, „verlassen“ die Wohnung ohne Räumungs­verfahren oder vor dem Zwangs­räumungs­termin. Ein ausschließlicher Blick auf die Zwangs­räumungs­zahlen verkennt das Ausmaß neu entstehender Wohnungslosigkeit. Die BAG prognostizierte bis 2018 einen Zuwachs auf 536.000 wohnungslose Menschen. Das sind nach ihrer Definition alle Menschen, die auf der Straße leben, die ohne Mietvertrag in Wohnungen auf Kosten des Staats untergebracht sind, die in Notunterkünften oder Heimen untergebracht oder bei Verwandten untergekommen sind. Die Zahl der Menschen, die „Platte machen“, die also ohne jede Unterkunft auf der Straße leben, stieg seit 2012 um 50 % auf ca. 39.000 in 2014 (ca. 26.000 in 2012).»[63]

          Eine neue Zahl der Wohnungslosen kursiert in den Medien wonach 860.000 ohne Wohnung und 52.000 obdachlos sind[64][65] Man hat diesmal 440.000 Invasoren mitgezählt und mal wieder bestätigt, dass man diese hier ansiedeln will.

          Staatspropaganda, um die Zustände zu leugnen oder zu beschönigen

          Es gibt eine große Ursachenforschung, warum es Wohnungs- und Obdachlose gibt. Mit durchaus richtigen Ansätzen ein Artikel der Taz.[67]

          Eine brauchbare Zusammenfassung der Nebenursachen für die Wohnungs- und Obdachlosigkeit findet sich hier[68]

          Kommunen, Länder und der Bund ihre eigenen Wohnungsbestände meistbietend an private Investoren verkauft und sich so selbst geeigneter Reserven preiswerten Wohnraums beraubt. Große Wohnungsbestände in attraktiven Lagen stehen wegen Gentrifizierung Mieter­haushalten mit geringem Einkommen nicht mehr zur Verfügung.
          Es fehlen mindestens 2,7 Millionen Kleinwohnungen. Dieser Wohnungsmangel, insbesondere bei den kleinen Ein- bis Dreizimmerwohnungen, hat zu einem extremen Anziehen der Mietpreise, insbesondere in den Ballungsgebieten geführt. Der besonders großen Nachfragegruppe der Einpersonenhaushalte (16,4 Millionen Menschen) steht nur ein Angebot von 13,6 Millionen Ein- bis Drei­zimmer­wohnungen gegenüber.
          Die Armut der unteren Einkommensgruppen hat sich verfestigt u. a. durch die Ausweitung des Niedriglohnsektors und der atypischen Beschäftigung sowie durch den unzureichenden ALG II-Regelsatz.
          Noch immer gibt es zu wenige Fachstellen zur Verhinderung von Wohnungsverlusten in den Kommunen und Landkreisen. In vielen Fällen könnte bei Meldung des drohenden Wohnungsverlustes an eine entsprechende Fachstelle Wohnungslosigkeit vermieden werden. Doch viel zu wenige Kommunen, insbesondere Klein-, Mittelstädte und Landkreise machen von den gesetzlichen Möglichkeiten (im SGB II und im SGB XII) zur Verhinderung von Wohnungslosigkeit Gebrauch.
          Die Krise auf den Wohnungsmärkten mit ihrem Mangel an bezahlbarem Wohnraum hat ebenfalls zu einer Krise im ordnungs­rechtlichen Unterkunftssektor geführt: „Weil wohnungslose Menschen oft chancenlos auf dem Wohnungsmarkt sind, sitzen sie in den Unterkünften fest. Die Wohnungslosigkeit verfestigt sich und zugleich – und das ist besonders riskant angesichts des bevorstehenden Winters – gibt es zu wenige freie Unterkunftsplätze.“

          Die politisch Verantwortlichen möchten die bestehende Lage folgendermaßen kommunizieren:

          Zitat:

          «“Wohnungslosigkeit liegt vielfach nicht in fehlendem Wohnraum begründet, sondern hat in der Regel eine Reihe anderer sozialer und zum Teil auch psycho-sozialer Ursachen“, heißt es im Schreiben der Regierung. Oft sei gezielte Hilfe nötig, weil familiäre Probleme, Sucht oder Krankheiten eine Rolle spielten.»[69]

          Die Entwohnten werden pathologisiert, um die Politk zu legitimieren. Die gleiche Vorgehensweise ist schon von den Jobcentern bekannt. Die Politik weist die Verantwortung für ihre Obdachlosigkeit denjenigen zu, welcher sie sich entledigen will.

          Gestreut wird auch das Gerücht, die Obdachlosen würden freiwillig auf der Straße leben. Zahlreiche Reportagen verkaufen Obdachlosigkeit als freiwilliges Lebensmodell.[70] Das ist natürlich keine Lüge, sondern „nur“ eine Verfälschung der Realität, weil dieses Lebensmodell wohl auf die wenigsten zutreffen mag und sicher einige darunter sind, welche sich diesen Zustand als gewünscht zurechtlegen, um ihrer Ohnmacht zu entfliehen. Die Obdachlosenzeitschrift Hinz & Kunzt kürte den Begriff „Freiwillige Obdachlos“ im Jahr 2016 bereits als Unwort des Jahres.[71] Als Ursache wird angegeben, es wären nicht genug Sozialwohnungen gebaut worden. Aber für wie viele Millionen Invasoren hätte man denn Sozialwohnungen auf Vorrat bauen sollen?!

          Die Meinungswirtschaft liefert immer neue Gründe für die Entwohnten:

          Zitat:

          «Warum lebt jemand auf der Straße? Die Gründe dafür sind oft vielfältig: Geldmangel, Jobverlust, keine Wohnung, Drogenprobleme. Aber jetzt haben Wissenschaftler in Kanada eine Studie veröffentlicht, in der sie sagen, dass Obdachlose eventuell durch ein Hirntrauma auf der Straße landen.»[72][73]

          In sachlicherer Form unter Benennung von Zahlen:

          Zitat:

          «Mehr als 20.000 Menschen leben in Deutschland auf der Straße. Die meisten von ihnen leiden unter psychischen Störungen. Sind sie deshalb obdachlos geworden?»[74]

          Zahlreiche Artikel thematisieren, wie schwierig es für Invasoren sei, eine Wohnung zu finden, und blenden die Tatsache aus, dass es für Deutsche und insbesondere deutsche Obdachlose auch nicht einfacher ist.[75][76]

          Die Pathologisierung der Betroffenen einerseits und die Beschönigung der Gründe andererseits sind sachlich nicht geboten angesichts der unbestrittenen Tatsache, dass erstens nicht mehr ausreichend günstiger Wohnraum zur Verfügung steht und zweitens in den letzten Jahren eine Zuwanderung in Millionenhöhe stattgefunden hat.
          Wichtige Hinweise zum Familienrecht

          „Nur das Familienwohl verwirklicht das Kindeswohl.“
          „Familie und staatliches Gesetz passen schlecht zueinander. Das verbindende Prinzip der Familie ist die Liebe, das des Staates die Gesetzlichkeit. Dem Staat ist es nie gelungen, ein Familienrecht zu schaffen, das der Familie gerecht wird.“
          „Um häusliche Verhältnisse, also die Familienverhältnisse, konnte vor einem Gericht nicht gestritten werden. Haus und Familie waren somit ursprünglich autonom und gerade dadurch Grundlage des Gemeinwesens.“
          „Die Verrechtlichung ist Verstaatlichung der Familienverhältnisse und Auflösung der Familie in einzelne Rechtsverhältnisse. Das hat der Familie und dem Staat mehr geschadet als genützt.“
          „Es kennzeichnet den totalen Staat, dass er die Menschen auch in den Familien reglementiert und das Familienprinzip zurückdrängt.“
          „Die Ordnungsmacht beansprucht heutzutage auch in der Familie allein der Staat. Damit hat der Staat das wohl wichtigste Element der Gewaltenteilung beseitigt und sich vollends zum totalen Staat entwickelt.“ [77]

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Und zu dem ‚Gutmanschnix‘ der sicch sein Grab selbst gegraben hat – der sieht im übrigen auch so grünversifft aus –

          ein netter Kommentar auf schwäbisch –

          „do koosch nom schnappa
          do henne mei Heusle schee renovierd on nooh kommed laudr Neegr nei
          Legged me am Arsch. I hen doch ed wella dass dui mr mei Heusle weg schnappad.
          Do deweag a hanni de Greane doch ed gwääähld …!

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Und die 10 Millionen, mit denen uns die’betrtelsmann*interdiversifix‘ – S(t)ifftung beglücken will:

          keine Sorge die 10 Millionen kriegen wir alle locker unter:

          Es werden eben die schon länger hier Lebenden ihre Wohnungen hergeben müssen. Sh. vorstehend und

          https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/fluechtlingshelfer-74-muss-wohnung-fuer-fluechtlinge-raeumen/

          Außerdem kann man ja auch darüber nachdenken, ob Angehörige der Köterrasse mit 74 Jahren nicht eingeschläfert gehören:

          Die verfrühstücken doch nur Volksvermögen, das für die VollverPamperung der bereichernden Goldstücke dann fehlt!

          Mal die Linken fragen!

          Uns geht es ja so gut wie noch nie.

          Da können wir gerne noch 10 Millionen weitere traumatisierte Flüchtelanten, Messerfachkräfte und reisende Spezialisten in Sachen Ficki-Ficki aufnehmen.

          Diese herzallerliebsten und über alle Maßen qualifizierten Fachkräfte werden wir auf alle Fälle und ohne Probleme versorgen können.

          Eben!

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  11. Pingback: Für alle Arbeitnehmer: SPD beschließt noch weniger Netto vom Brutto | Bayern ist FREI

  12. ceterum_censeo schreibt:

    Und heute Bericht bei ‚JouWatch‘:
    IS-Frau kehrt ungestört nach Deutschland zurück
    https://www.journalistenwatch.com/2019/02/15/is-frau-deutschland/
    Nein, sie ist schopn da!

    Frankfurt – Am Montag dieser Woche kehrte die Tschetschenin Fatima M. nach Deutschland zurück. Man hatte der angeblich geläuterten IS-Unterstützerin die Wiedereinreise gestattet. (… )

    In Britain schlägt das gleiche Thema z.Zt. hohe Wellen.

    Da plant eine sz. nach Syrien ausgereiste ‚IS – Bride‘ ihre Rückkehr
    (‚Voll-Muslimin‘, aber mit britischer Staatsangehörigkeit, 19 – ‚teenage‘ noch dazu)
    Der z.Zt. in München bei der ‚Sicherheitskonferenz‘ weilende MI – 6 Chef spricht sich zwar prinzipiell dagegen aus, (‚potentially very dangereous‘)
    hält es angesichts der britischen Staatsangehörigkeit kaum für möglich, ihr die Rückkehr zu verwehren.
    https://news.sky.com/story/mi6-boss-runaway-is-teen-shamima-begum-potentially-very-dangerous-11638055
    Speaking at a small breakfast meeting on the fringes of the Munich Security Conference, beginning in Germany today, Mr Younger described returning IS fighters as an „extremely complex and difficult problem“.

    Wie verlautet, hat sich allerdings der – moslemische (!) – britische Innenminister dahingehend geäußert, er werde alles Mögliche tun, um deren Wiedereinreise zu verhindern ….

    So was wünscht man sich mal für Deutschland! Drehhofer? – Verpgiß
    ihn!

    Der britische Oberrichter ‚Lord Chief Justice) hat sich ebenfalls kritisch zu einer Rückkehr geäußert.

    Immerhin, wird sie tatsächlich zurückkehren, dürfte sie wohl mit strafrechtlichen Konsequenzen zu rechnen haben:
    “If it is the case that Shamima Begum is trying to return to the UK, it is now a matter for the UK police, security services and the Foreign Office, who will rightly need to consider public safety and our national security in cases such as these.” Stimme einer ‚MP‘)

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Aha!
      Sie hat Angst, von Baby getrennt zu werden: IS-Braut zeigte keine Reue – jetzt bringt sie Sohn in Syrien zur Welt

      h ttps://www.focus.de/politik/ausland/sie-hat-angst-von-baby-getrennt-zu-werden-is-braut-zeigte-keine-reue-jetzt-bringt-sie-sohn-in-syrien-zur-welt_id_10335154.html

      Tja, wie man’s treibt, so kömmt’s!

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  13. ceterum_censeo schreibt:

    HUBERTUS, DER HEILSBRINGER:

    „Heil will stattdessen 35 Jahre Beitragszahlung zur Voraussetzung für die Grundrente machen. Er räumte ein, dass das Vorhaben „ein erheblicher finanzieller Kraftakt“ sei, …..“ – Von Epoch Times –

    Klar, könnte man aber locker finanzieren durch den Verzicht auf die Vollpamperung zugedrungener AsylBetrugsInvasoren und die Schmarotzer endlich mal komplett aus unserem Land schmeißt!

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