Papst Franziskus, der Islam, die Enttäuschung: Folgt der Abschied vom Papalismus?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Charlier *)

Nun haben die überaus erstaunlichen Pressekonferenzen, die Franziskus stets im Flugzeug zu geben pflegt, also doch ihr Gutes gehabt: Nach seinen Erklärungen auf dem Rückflug aus Krakau ist dieser Mann, wenn er sich zu weltlichen Dingen äußert, endgültig nicht mehr ernst zu nehmen.

Und da er auch schon deutlich gemacht hat, daß er nicht beabsichtigt, sich mit der Autorität des Petrusamtes zu Fragen der Glaubens- und Sittenlehre zu äußern, können wir auch hier beruhigt sein: Da kommt nichts mehr, was einen Katholiken im Gewissen berühren könnte  –  außer einer gelegentlichen und aus jedem Mund willkommenen Bekräftigung dessen, was schon immer galt.

Eine Woche nach der rituellen Schlachtung des Priesters Hamel am Altar in Frankreich und im zehnten Jahr einer im Namen des Islam tobenden blutigen Christenverfolgung im Orient so zu reden, wie Franziskus im Flugzeug vor der Presse geredet hat, nimmt dem Mann die letzte Glaubwürdigkeit, die man ihm in Ansehung seines hohen Amtes noch zugestehen wollte.

Seine Erklärung ist derart absurd, daß selbst die überaus Franziskus-freundliche Presse sie, so weit wir sehen, nicht im Wortlaut verbreitet hat, sondern peinlich berührt auf Zusammenfassungen auswich. Etwa in der Art: Der Papst habe vor einer Gleichsetzung von Islam und Gewalt gewarnt.

Schon in der ersten Erklärung seines Pressesprechers zum Priestermord  –  der Papst selbst hielt sich vornehm zurück  –  hatte sich gezeigt, daß die Kirche der Bergoglio, Lombardi, Spadano, Madariaga, Kasper, Galantino und wie sie alle heißen, mit dem Terror im Namen des Propheten nicht umzugehen weiß. Sie ist nicht ansatzweise imstande oder auch nur willens, dieses überaus tatkräftige Dementi ihres von Illusionen und säkularen Rücksichten bestimmten Umgangs mit dem Islam zur Kenntnis zu nehmen.

Schlüsselwort der Erklärung war die Bezeichnung des Mordes als „absurd“. Allerdings sind Mord und Totschlag seit 1500 Jahren die mal mehr, mal weniger dominierende Konstante in der Praxis des Islam gegenüber den Christen gewesen.

Ein Moslem, der einem Christen den Kopf abschneidet, befolgt schließlich nur eine radikale, aber vom Lebensbericht des Propheten selbst beglaubigte Lesart vieler Verse des Korans und einen dementsprechend in zahllosen Lehrschriften und Predigten wiederholten Auftrag: „Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Ungläubigen, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.“ (Sure 9.5) 

Und auch für den Christen, der seinen Glauben kennt und ernst nimmt, haben solche Taten nichts „absurdes“. Sie entsprechen nur zu genau dem, was Christus vorausgesagt hat: Haben sie mich verfolgt, sie werden euch auch verfolgen (Joh. 15,26).

Damit entsprechen sie nicht nur einer Prophetie von vor 2000 Jahren, sondern auch einer unmittelbar mit der Kreuzigung des HERRN einsetzenden Praxis und seitdem nicht mehr endenden Kette von blutigen Verfolgungen; Verfolgungen, in denen sich die Anhänger des Islam seit über 1000 Jahren immer wieder hervortun.

Unzählige Christen sind diesem Furor zum Opfer gefallen; viele, deren Namen bekannt sind, werden von der Kirche als Märtyrer hoch in Ehren gehalten verehrt und um Fürsprache bei dem HERRN, für den sie ihr irdisches Leben verloren haben, angerufen.

Jede Tat, die zu einem Martyrium führt, ist grausam, unmenschlich, abstoßend und welche Worte sich sonst noch aufdrängen mögen – aber was an Märtyrern und Martyrium ist „absurd“?  –  Es sei denn, man habe sich längst vom Glauben an den HERRN über Leben und Tod verabschiedet oder empfindet ein aus einem Glauben heraus begründetes Handeln überhaupt als „absurd“, „unlogisch“ oder sonstwie aus der Zeit gefallen.

Wahrhaft absurd aber ist es, wenn man Verbrechen hierzulande – der Papst nennt als Beispiel einen Schwiegermuttermord – mit den aus ihrer Religion begründeten Mordtaten fanatischer Moslems gleichsetzt und als private Lehre verkündet: „Man kann nicht sagen, es ist nicht richtig zu sagen, dass der Islam terroristisch ist.“

Doch lesen Sie selbst:

„Ich mag es nicht, von islamischer Gewalt zu sprechen, denn jeden Tag, wenn ich die Zeitungen durchblättere, sehe ich Gewalttaten, hier in Italien: da ist der, der seine Freundin oder seine Schwiegermutter tötet, und das sind gewalttätige katholische Getaufte. Würde ich von islamischer Gewalt sprechen, müsste ich dann auch von katholischer Gewalt sprechen?

Nicht alle Muslime sind gewalttätig. Das ist wie ein Obstsalat, in den Religionen gibt es die Gewalttätigen. Etwas ist wahr: in fast allen Religionen ist da immer ein kleines fundamentalistisches Grüppchen. Auch wir haben das. Und wenn der Fundamentalismus dazu kommt, zu töten – man kann mit der Zunge töten, das sagt der Apostel Jakobus, nicht ich, und man kann mit dem Messer töten – es ist nicht richtig, den Islam mit Gewalt zu identifizieren. …

Ja wir können sagen, daß der sogenannte ISIS ein islamischer Staat ist, der sich gewalttätig präsentiert, weil er uns als seinen Personalausweis zeigt, wie sie die Ägypter abschlachteten. Aber das ist ein kleines Grüppchen, man kann nicht sagen, es ist nicht richtig zu sagen, daß der Islam terroristisch ist.“

Das war’s denn wohl  —  war’s das?

Lange habe ich überlegt, welche Aufgabe der Ratschluss Gottes wohl dem Pontifikat von Franziskus zugedacht haben mag. Mir scheint, die Rolle des Mannes aus Argentinien besteht darin, der Kirche den Papalismus auszutreiben.

Drei Jahrhunderte von Päpsten, die trotz punktueller Schwächen und gelegentlicher strategischer Fehleinschätzunge den Glauben und die Sittelnlehre der Kirche überzeugend vertreten haben, führten – zusammen mit autoritären Neigungen vergangener Zeiten – in weiten Teilen der Kirche dazu, im Papst nicht den Nachfolger des Petrus zu sehen, der selbst den HERRN dreimal verleugnet hat, sondern einen irdischen Stellvertreter Christi mit gottgleicher Allwissenheit und Autorität.

Nach drei Jahren Franziskus sind von diesem Papstbild nur noch lächerlich wirkende Restbestände übrig geblieben. Unerhörtes ist geschehen: Nicht nur Kirchenmitglieder, die alles ändern wollen  –  auch Katholiken, die nichts als katholisch sein wollen, haben das Vertrauen in den Papst verloren.

Das hat enorme Auswirkungen. Sicher stand auch bisher schon in jedem Lehrbuch, daß ein Papst die Lehre der Kirche nicht ändern kann. Doch damit hätte ohnehin nie jemand gerechnet, galt doch der Papst als der Wächter und Beschützer der Überlieferung.

Beginnend mit den Unruhen des 2. Vatikanums, die heute in Franziskus ihre Verkörperung gefunden haben, ist diese Gewissheit geschwunden. Zunächst erwachte Argwohn, inzwischen hat dieser sich gewandelt zu Entschlossenheit.

Sollte Franziskus formelle Änderungen versuchen, die den Rahmen dessen überschreitet, was immer schon gelehrt und geglaubt worden ist, würden ihm zwar immer noch genug Schönredner und Opportunisten folgen – aber gleichzeitig würde er einen Widerstand provozieren, der ihn zum Urheber einer Kirchenspaltung machte. Das verdeckte Schisma, das die Kirche seit Jahrzehnten zerreißt, müsste manifest werden.

Wir danken Herrn Michael Charlier für die freundliche Abdruckerlaubnis. Erstveröffentlichung dieses Artikels hier: http://summorum-pontificum.de/meldungen/weltkirche/886-omnes-sancti-martyres-orate-pro-nobis.htmlQuelle: https://charismatismus.wordpress.com/2016/08/08/papst-franziskus-der-islam-die-enttaeuschung-folgt-der-abschied-vom-papalismus/?fbclid=IwAR2rtNBOa8q955zt7VLYi-YnN5bUB4KKm0z74n0a7B0Ch_smGIwpGN3TRC0

www.conservo.wordpress.com     23.02.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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37 Antworten zu Papst Franziskus, der Islam, die Enttäuschung: Folgt der Abschied vom Papalismus?

  1. Gerd Taddicken schreibt:

    Moin!

    1970 – also vor fast einem halben Jahrhundert – bin ich mit 20 Jahren aus der evangelisch-lutherischen Kirche ausgetreten. Trotzdem hat einer (oder eine/eines) da oben auf mich aufgepasst! Inzwischen kommuniziere ich mit Gott direkt, so in etwa wie es Luther vorschlug.

    Wir brauchen aber für viele – die ohne „Bodenpersonal“ nicht glauben können und/oder wollen – eine neue Art von Kirche. Und etwas Neues kann nur von Außen kommen. Denn nur diese Minderheiten führen gesellschaftliche Änderungen herbei. Die bestehenden Mehrheiten zementieren das Bestehende. So ähnlich beschrieb es der verstorbene britische Philosoph Bertrand Russell.

    Und wie es eine Alternative für Deutschland im Parteienspektrum gibt, sollte eine Alternative neue Kirche in unserer Heimat gegründet werden: Im Sinne von Reformation 2.0. Dem einen oder anderen fiele es dann leichter seine bisherige „Organisation“ zu verlassen.

    Politisch gesehen, wird es die CDU-Werteunion analog dazu auch nicht (!) gelingen, Frau Merkel schon jetzt in den Ruhestand zu schicken. Da hat die AfD schon viel stärker den Kurs der Etablierten beeinflusst!

    Als Buch empfehle ich für den Anfang „Wie gründe ich eine Religion“, von Adolf Holl, erschienen 2009. Gibt es gebraucht schon für 6,50 €.

    In diesem Sinne „Als Wort zum Sonntag 😉 “ ein schönes Wochenende!
    Gerd Taddicken

    P.S. Auf Seite 13 steht in dem o.g. Buch, es gibt auf der Erde ca. 9.900 Glaubensgemeinschaften. Da kommt es auf die eine oder andere neue Kirche auch nicht an…

    TSBx23Feb19_Sa.13:14_h

    +++

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    • strafjustiz schreibt:

      „Gut gebrüllt, Löwe Gerd. T.!“ Bloss sollte man die religiös unbedarfte westliche Menschheit auch noch aufklären, w i e s o man aus der Christkirche ausgetreten ist….nicht nur wegen der Einsparung der Kirchensteuern ! (wie ich hoffe), sondern aus handfest i deo log ischen Ueberlegungen, > siehe meinen untenstehenden, wuchtigen Kommentar ! (23.02.19)

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    • Ulfried schreibt:

      Gerd Taddicken, auch ich bin bei den Protestanten 2001 ausgetreten, doch ich bin aus wichttigen Erkenntnissen zur katholischen Kirche konvertiert – und dabei bleibt es. Eher werden Marx, Kasper oder Franziskus exkommuniziert als das ich meine Kirche wieder freiwillig verlasse.

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  2. Ela schreibt:

    Unsere Rothschild Marionette in Vatikan hat nicht lange her sehr seltsame Aussage gemacht während Treffen mit polnischen Besuch. Bergolio sagte wortwörtlich -„dann bin ich ein Teufel „-Bergolios Lebenslauf ist äusserst fraglich, so wie seine Verbindungen mit Lucy Trust, zionistischen Freimaurerei und kommunistischen Bewegungen. Er macht ja auch kein Geheimnis mehr, wie gross sein Engagement für Agenda 21 & 30,NWO und Etablierung globaler Weltreligion INTERFAITH, ist. Inzwischen weltweit werden immer mehr Christen empört über seine Aktivitäten.
    https://dailystormer.name/pope-francis-says-people-who-criticize-the-church-are-friends-cousins-and-relatives-of-the-devil/
    Eingeführte globale Zensur mit newsguard schaltet gezielt immer mehr Seiten aus, die aufgezwungene Lügen und Täuschungen mit Machenschaften gewissen kriminellen Gesellschaften entlarven, auch bezüglich vatikanischen Geheimnissen
    https://mumbailaity.wordpress.com/2010/06/03/list-of-masons-in-the-roman-catholic-church/

    http://texemarrs.com/071997/pope_debil_lodge.html

    http://brutalproof.net/2018/08/pope-is-paid-200-million-to-implement-nefarious-agenda-of-luciferians/

    https://www.pravda-tv.com/2018/10/vatikan-sprecher-6-milliarden-menschen-entfernen-und-neue-weltordnung-einführen/
    Die sogenannten Gottesdiener scheinen nicht mehr dem Gott zu dienen, sondern so traurig wie es ist, streben nach Macht, Mammon, Einfluss und wenden sich gegen Gottes Lehre, Gläubigen, Gottes Gesetzen und Gott.

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    • nicht konform schreibt:

      Die sogenannten Gottesdiener scheinen nicht mehr dem Gott zu dienen, sondern so traurig wie es ist, streben nach Macht, Mammon, Einfluss und wenden sich gegen Gottes Lehre, Gläubigen, Gottes Gesetzen und Gott.
      dies haben diese so gen. gottesdiener noch nie praktiziert.
      jesus sagte unmissverständlich zu den damaligen pharisäern und schriftgelehrten:
      ihr dient dem gott von unten,also satan.
      deswegen wurde jesus zu tode gebracht.
      das selbe schicksal würde jesus auch in der heutigen zeit widerfahren.

      folgende worte aus:
      https://www.kingdomsalvation.org/de/religious-world-that-defies-god-1.html
      . Die fieberhafte Energie ihres Hasses auf den Herrn Jesus entblößte ihre eigenen wilden Ambitionen, ihre bösen, satanischen Haltungen, und ihr bösartiges Wesen, Gott zu widerstehen. Die Dinge, die sie in ihrem Urteil über den Herrn Jesus behaupteten, waren angetrieben von ihren wilden Ambitionen, Eifersucht und dem hässlichen und bösartigen Wesen ihrer Feindseligkeit gegenüber Gott und der Wahrheit. Sie prüften weder die Quelle von Jesus Taten, noch prüften sie das Wesen dessen, was Er sagte und tat. Aber sie attackierten blindlings, ungeduldig, verrückt und mit absichtlicher Bosheit und brachten in Verruf, was Er getan hatte. Dies ging sogar soweit, willkürlich Seinen Geist zu entehren, das heißt, den Heiligen Geist – Gottes Geist. Das ist, was sie meinten, als sie sagten: „Er ist von Sinnen,“ „Beelzebub und oberster Teufel.“ Das heißt, sie sagten, dass der Geist von Gott der Beelzebub und oberste Teufel sei. Sie beschrieben das Werk des Fleisches, mit dem sich Gottes Geist gekleidet hatte, als Wahnsinn. Sie lästerten nicht nur, dass Gottes Geist der Beelzebub und oberste Teufel sei, sondern verurteilten auch Gottes Werk. Sie verurteilten und verlästerten den Herrn Jesus Christus. Das Wesen ihres Widerstandes und ihrer Gotteslästerung war genau dasselbe, wie das Wesen Satans und des Teufels Widerstand und Gotteslästerung. Sie repräsentierten nicht nur korrupte Menschen, sie waren mehr noch die Verkörperung Satans. Sie waren ein Kanal Satans inmitten der Menschheit und waren die Komplizen und Boten Satans. Das Wesen ihrer Lästerung und Verunglimpfung des Herrn Jesus Christus war ihr Kampf mit Gott um ihren Status; ihr Wettkampf mit Gott, ihre nicht endende Versuchung Gottes. Das Wesen ihres Widerstandes und ihre feindliche Einstellung Ihm gegenüber sowie ihre Worte und Gedanken lästerten und verärgerten Gottes Geist direkt. Gott legte daher ein angemessenes Urteil fest über das, was sie sagten und taten und entschied, dass ihre Handlungen eine Sünde der Gotteslästerung gegen den Heiligen Geist sind. Diese Sünde kann nicht vergeben werden, weder in dieser Welt noch danach; wie der folgende Abschnitt aus der Heiligen Schrift sagt: „Aber die Lästerung wider den Geist wird den Menschen nicht vergeben“ und „aber wer etwas redet wider den Heiligen Geist, dem wird’s nicht vergeben, weder in dieser noch in jener Welt.“

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      • Ela schreibt:

        Man soll sich erkundigen was Talmud von Jesus Christus und Maria behauptet und dann fragen welche Beziehungen herrschen zwischen Freimaurerei und diejenigen die alles tun um Christentum abzuschaffen. Das hilft schon weiter jetzige Lage Geschehnisse in Politik und katholische Kirche zu verstehen

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  3. strafjustiz schreibt:

    Herr Conservo: 23.02.19 > Moment mal, wo ist mein Kommentar betr. Ihr „Gender“ Deutsch und Ihre Fehler betr. die falsche Pluralform sächlicher Nomen wie „Pferdinnen“. Hallo, unterschlagen Sie meine berechtigten Einwände? Das geht natürlich nicht. // Zweitens: nach “etwas“, “viel(es)“, “manch(es)“, udgl. un-, bestimmten Pronomen/Adverbien muss das folgende Wort (meist substantiviertes Adjektiv) gross geschrieben werden, also: „Etwas Schönes; Nichts Besonderes; viel/manch Gutes u.v.a.m. // Drittens betr. Petrus unterliegen auch Sie einem gewaltigen Denkfehler ! Jesus wollte doch niemanden, der ihn am Prozess verteidigen würde, verteidigte sich daher absichtlich selbst nicht, nein, provozierte (seinen Tod) nur oder schwieg anmassend stur; er lehnte Pflichtverteidigung ab,wie das doch sonst vorgeschrieben ist an so Todeskandidaten-prozessen! Also da folgen Sie, Herr Conservo, unbedacht unverantwortlich, unintellektuell dem gedankenlosen, jahrtausende alten Mainstream, denn Jesus wollte unbedingt sterben > „die Schriften müssen erfüllt werden“, wozu denn die Inszenierung des „letzten Abendmahles“?, er wollte am Kreuze enden gemäss all den Evang..Versen ! Noch schlimmer, da verübte Jesus wider besseres Wissen absichtliche Rufschädigung (Verfemung) am aufrichtigen Petrus, seinem Statthalter auf Erden, den er schon in Mt.16,23 schändlich „Satan“ abgekanzelt hatte, weil er ihn vom Gang nach Jerusalem abhalten wollte. Stellen Sie sich doch vor,Petrus wäre als Verteidiger von Jesus ebenfalls gekreuzigt worden, da hätte ihn Jesus auch auferstehen lassen müssen, was doch der SUPERGAU seiner Missionstätigkeit gewesen wäre!! Nein, Jesus wollte die ganze Kreuzigungs- > Auferstehungs- SHOW für sich alleine! Drum meinen Sie ja nicht, Jesus sei fehler- …sünden-frei gewesen! Er war „Menschensohn“, „Prophet“, schliesslich gescheiterter „Messias“. Schon die Sache mit dem sog. Verräter Judas I. war hinterlistig in Jh. 13,27 eingefädelt worden, in absichtlicher Unkenntnislassung der übrigen 11 Jünger, die sonst eingeschritten wären, um den Judas an seinem Tun zu hindern, das Jesus ja mit den Worten „Was du tun willst, (das) tue bald“ noch begleitet hatte! Jesus beging also unverzeihliche Rufschä(n)digung an beiden Aposteln! Den Petrus hat die Amtskirche später als 1. Säulenheiligen rehabilitiert, nicht aber den ebenso verdienstvollen Judas I. bis heute nicht, obwohl doch ohne gesucht mutwilligen Tod Christi keine Auferstehungs-Ideologie ! Also, bitte, Herr Conservo, werden Sie endlich objektiv und veröffentlichen Sie a l l e meine Kommentare, sonst kann ich Sie, wie den Argentinien-Papst auch nicht mehr länger ernst nehmen! /// Betr. diesen BOrgoglio Papst ist zu ergänzen, dass er in doppelter Verneinung spricht, also absichtlich verklausuliert, so, dass man zuerst gar nicht begreifen kann, was er meint: „Man kann nicht nicht sagen, dass er nicht nicht…..“ ja was denn? Auch seine Widmung im Buch des KZ Auschwitz war völlig daneben: „Herr, vergib so viele Grausamkeit“ udgl. widersprüchliche Banalitäten, statt „Verzeih die MASSEN-Morde an Juden und andern Volksgruppen“, obwohl auch so ein Satz inhaltlich unmöglich ist, da Shoa nicht verzeihbar bleibt. /// Ich erwarte nun, dass Sie meine Kommentare vollumfänglich veröffentlichen > wie auch den diesbezüglich früheren! < und mir zumindest eine Lesebestätigung an adoerflinger@gmx.ch mailen und obigen Text inhaltlich berichtigen! . (N.S.: Wieso kann ich diesen Kommentar nicht ausdrucken? ) 23.02.19

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    • Aufbruch schreibt:

      Sie fühlen sich wohl als Deutschlehrer und als Exeget. Etwas sehr schulmeisterisch.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Peter Helmes kann sicher für sich selbst sprechen;

      – aus meiner Sicht allerdings sollten Sie sich einmal vergegenwärtigen, daß Sie auf diesem Blog „Gast“ sind und Peter Helmes/conservo als Betreiber Inhaber des Hausrechts.

      Da finde ich Äußerungen wie diese:

      / Ich erwarte nun, dass Sie meine Kommentare vollumfänglich veröffentlichen >

      WIE ? Sie ERWARTEN ?` – und gar:
      „wie auch den diesbezüglich früheren! < und mir zumindest eine Lesebestätigung an adoerflinger@gmx.ch mailen und obigen Text inhaltlich berichtigen! . (N.S.: Wieso kann ich diesen Kommentar nicht ausdrucken? ) 23.02.19"

      DOCH REICHLICH daneben & ANMAẞEND!

      Und wenn Sie nicht in der Lage sind, einen Text auszudrucken, wird es wohl an Ihnen selbst und Ihrem Rechner liegen und ist nicht das Problem des Gastgebers!

      – Das mußte angesichts solcher Äußerungen mal gesagt werden! –

      LIeben und herzlichen Dank an Peter Helmes, daß er uns diesen Blog als Plattform zum Austausch zur Verfügung stellt!

      a
      – CC.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Und zum Zweiten: Ich finde Peter Helmes‘ Bemerkungen zur deutschen Sprache (= P.S.)
        absolut passend und angebracht:

        Ich selbst habe hier schon über dergleichen wie einen Radiobeitrag berichtet, in dem – es ging um einen Verein – von ‚MITGLIEDER(N) und MITGLIEDERINNEN‘ die Rede war – natürlich Dummsprech, aber Tatsache.

        Und wo so etwas vorkommt, sind die „Kinder und Kinderinnen“ auch nicht mehr weit.
        Nebenbei, ich selbst habe das schon mal aus Jux gebracht, um dieses idiotische ‚Gendersprech‘ ad absurdum zu führen.

        Und die Anmaßung, Herrn Helmes auf seinem eigenen Blog (!) vorschreiben zu wollen, was er zu schreiben hat, spricht ebenfalls für sich!

        Ansonsten – ich nehme an, Herr Helmes wird mir darin zustimmen – NIEMAND, dem hier etwas nicht gefällt, wird gezwungen, hier zu bleiben!

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      • strafjustiz schreibt:

        Ceterum Censeo: Sie müssen sich hier nicht als Verteidiger des Leitartikelverfasses PM aufspielen, der auch nicht alles wissen kann……, sondern mal selber einen brauchbaren fachlich sachlichen Artikel liefern, den man (ich) danach bewerten kann. Ob ich “Gast“ sei wie Sie übrigens auch, tut doch absolut nichts zur Sache! Meine Eingaben sind eben intellektuell anspruchsvoll und wenn Sie da als viel Jünger wie ich mit 73 J. nicht mithalten können, dann ist Ihre Sache, dann wissen Sie, was Sie zu tun haben > lesen, lesen und nochmals lesen und ……vorerst mal Klappe halten. (24.2.19 17:09 h)

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    • Ulfried schreibt:

      strafjustiz, deine wuchtige Einlassung ist genau so intelligent wie dein Unvermögen mit deinem Computer umzugehen. Kopier einfach deinen Kommentar und füge ihn ein in ein Word- Dokument, dann kannst du deinen Unsinn als Print abends im Bett lesen. Wer von Geschichte keine Ahnung hat sollte schweigen wenn er diplomatisch ist. Du kannst deinen strunzd… Kommentar auch deinen „Grüninnen“ zur Belobigung senden oder auch Anette Kahane da kriegst du vielleicht sogar Tandieme. Conservo hier so ans Hosenbein zu pissen zeigt, daß du null Wissen hast, wer Peter Helmes eigentlich ist. Solltest du Interesse haben kann ich dir gern aufzeigen wie du bei den „Zeugen“ Jehovas Karriere machen kannst. Da wirst du bestimmt gut aufgenommen.

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      • strafjustiz schreibt:

        Nein, Ulfried, wenn Sie religiös inhaltlich wie auch deutschsprachlich nicht drauskommen, disqualifiziert das Sie selber ! Da haben Sie keinen Grund, was zu motzen. Ein sächliches Nomen hat nun mal keine andere Gattung als die neutrale: “Das Mitglied – die Mitglieder“. Drum würden Sie hier mit Kommentar besser in Ausstand treten statt weiter zu schwafeln, wer Peter Holmes ist. Das tut hier absolut nichts zur Sache, sondern es zählen nur die inhaltlichen Tatsachen. Da haben Sie eine Gelegenheit zum Schweigen verpasst. Wie auch „Aufbruch“, der nicht versteht, dass ich betreffend Gattungs-Grammatik-Sucht keine Spielerei dulde. Wenn Sie nicht recht Deutsch gelernt haben, ist das Ihr Problem > so besuchen Sie doch Nachhilfestunden in “Deutsch für Fortgeschrittene“.
        So lesen Sie doch endlich mal die 4 Evangelien genau (was Sie sicher nie gemacht haben, sich aber trotzdem erlauben, hier fachlich mitzureden, welche Anmassung!) und verstehen Sie diese richtig und plappern Sie nicht dem unbedarften, eingeschüchterten Mainstream nach, was dieser seit Jahrhunderten nicht begriffen hat. > Jesus hat die beiden Jünger unbegründet, wider besseres Wissen, unverantwortlich mehrmals gerufschädigt, bei Judas I. bis heute ! Sie CETERUM CENSEO werden hier nicht das letzte, freche Wort haben, wenn Sie weiterhin so inhaltslos und falsch debattieren, da werde ich Ihnen nie eine Replik schuldig bleiben. (24.02.19 – 01:31h)

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        • conservo schreibt:

          Da wird´s c_c aber mit der Angst kriegen.
          Verehrte Strafjustiz (nomen est omen), wenn ich Zeit habe (und meine Gesundheit es erlaubt), werde ich Ihre Grammatikanleitungen studieren Vermutlich werde ich nicht antworten, weil ich mit meinem flachen Geist Ihre tiefschürfenden Gedanken nicht nachvollziehen kann. Beste Grüße! PH (ich heiße übrigens HElmes, nicht Holmes), Muß ja mal gesagt werden, gel.

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Überhebliches Blödgequatsche.

          Durch solchen Unsinn disqualifizieren Sie sich selbst, und wenn Sie hier noch so viel Gelaber von sich geben.
          Welchen ‚Stoff‘ haben Sie eigentlich genommen?

          Sie HABEN es nicht begriffen und werden es nie begreifen:
          Offenbar gehört das Wort ‚Höflichkeit‘ nicht zu Ihrem Wortschatz. Scheren Sie sich doch fort ins TrollNirvana!

          „CETERUM CENSEO werden hier nicht das letzte, freche Wort haben, …“- allein das spricht für sich und die geradezu GRENZENLOSE Überheblichkeit und UNVERSCHÄMTHEIT dieses Trolls und braucht nicht weiter kommentiert zu werden!

          Ja lieber P.H. – ich erzittere und erschauere geradezu ob der schreckeinflößenden Drohung:

          ‚… wenn Sie weiterhin so inhaltslos und falsch debattieren, da werde ich Ihnen nie eine Replik schuldig bleiben. ‚ – O GRAUS!

          Aus etlichen Rückmeldungen Ihrerseits schließe ich, daß SIE das völlig anders sehen.
          Und darauf kommt es mir an und nicht die irre Ansicht des Herrn(?) ‚Saftjustiz‘.
          Der mag sich mal vorsehen, daß ihn dieselbe, pardon, die echte Strafjustiz nicht einholt.

          Und ansonsten ist das verquere Gelaber so bedeutsam als wenn in Peking ein Fahrrad’l umfällt.
          Der mag sich seine ‚Repliken‘ dahin stecken wo keine Sonne mehr scheint.

          N.B. Ansonsten lieber P.H., nehmen Sie es weiterhin mit Humor: Immerhin sind Sie gerade zum MEISTERDETEKTIV befördert worden!
          Ist das nichts?

          Ab, Troll, husch husch ins Körbchen!

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        • conservo schreibt:

          Mit Verlaub, „Strafjustiz“, wir sind hier nicht bei der Strafjustiz. Und wer hier auf dem Blog das letzte Wort hat, bestimme nur ich. Ich rate Ihnen dringend zu mehr Bescheidenheit.

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    • oldman_2 schreibt:

      Selten an dieser Stelle einen solchen anmaßenden Blödsinn gelesen. Zumindest ich lege keinen gesteigerten Wert auf die vollständige rückwirkende Veröffentlichung Ihrer gedanklichen Großleistungen, will aber selbstverständlich dem Hausherrn (Herrn Helmes) nicht vorgreifen. Na denn.

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  4. pogge schreibt:

    ANTI-Jüdische-Hetze in PDF von der Ludwig-Maximilians-Universität München !

    https://edoc.ub.uni-muenchen.de/12878/1/Winkelmeier-Hoegner_Eva.pdf

    Die Relevanz des Maimonides für Jüdischen-Fundamentalismus in Israel !

    https://edoc.ub.uni-muenchen.de/12878/1/Winkelmeier-Hoegner_Eva.pdf

    Jetzt verbereiten auch Schon die Universitäten dass LÜGEN-HETZE über Juden !

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  5. Aufbruch schreibt:

    Ich bin katholisch und hatte in Johannes Paul II. und in Benedikt XVI. zwei Päpste erleben dürfen, die die Katholische Kirche in hervorragender Weise repräsentiert und gelebt haben.Aber die unselige Entwicklung in der Kirche hat beide überrollt. Benedikt konnte und wollte diese Entwicklung nicht mitmachen, konnte sie aber auch nicht aufhalten. Er trat deshalb zurück oder wurde zurückgetreten. Johannes Paul II vielleicht weniger, aber Benedikt ist den in der Kirche seit je her verheimlichten Missbräuchen rigoros nachgegangen und hat hunderte von Priestern vom Dienst suspendiert. Die Leistungen Benedikts für die Kirche sind nie gewürdigt worden. Dafür hat man mehr oder weniger Belangloses bis zum Exzess getrieben und den Papst in unwürdiger Weise herunter gemacht. Das alles hatte Methode. Die Kirche hat sich den transatlantischen Strippenziehern um Soros und Genossen unterworfen. Da Benedikt das nie mitgemacht hätte, musste er gehen. Kontakte pflegen mit dem Islam, ja. Sich ihm aber unterwerfen, nein.

    Als erstes hatte sich der jetzige Papst einen der rabiatesten Umvolker, Peter Sutherland, als Berater geholt. Das Christentum soll dem Islam zum Fraß vorgeworfen werden. Um das zu vertuschen, werden die seit langem bekannten Missbrauchsfälle wieder in den Vordergrund geschoben. Dennoch sind die Zeichen einer solchen „Politik“ nicht zu übersehen, zumal die Kirchen in einer Art und Weise Reklame für den UN-Migrationspakt gemacht haben, als sei dieser eins der Zehn Gebote. Die transatlantischen Strippenzieher haben es fertig gebracht, die Kirchen auf ihre Seite zu ziehen, als willfährige Helfer bei der Zerstörung der abendländischen und christlichen Kultur. Als einer der wenigen in der Kirche hat Kardinal Müller die Gefahr, die auf die Kirche zukommt erkannt und seine Bedenken geäußert. Ob er gehört wird, oder ob Benedikt wirklich der letzte große Papst gewesen ist?

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  6. strafjustiz schreibt:

    Ulfried + Ceterum Censeo > Sie entlarven sich wiederum als unflätige Ignoranten , die selber keinerlei sachdienliche Beiträge in dieses Forum einbringend leisten. Alles, was Sie können, ist unsachlich kritisieren, haben von Grammatik und Religion nur blasse Ahnung. Sie wollen nichts lernen, glauben alles (besser) zu wissen, dabei sind Sie sooo unwissend. Alles, was ich hier schreibe, ist für mich Tagesarbeit seit 50 aktiven Jahren, da ich Tag & Nacht nichts anderes tue….als Lesen und Schreiben, auch Französisch, Englisch, Italienisch. Darum, bitte Ihre nächste Eingaben mit ein bisschen Verstand verfassen, sonst lassen Sie es wirklich besser bleiben, lese ich Ihre Ergüsse wirklich nicht mehr. Auch Sie haben nie ausgelernt !! > Haben Sie auch etwa 500 Sach-, Wörterbücher wie ich zu Hause? (24.02.19 16:55 h)

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Ulfried,
      m.E. laß es, mit einem derartigen ver(w)irrten Menschen, der sofort in Unflätigkeiten verfällt, kann man nicht rational und vernünftig diskutieren.

      500 Bücher ? – aber keins davon gelesen, so ein übler Flegel. Und – Keift wie das billigste Waschweib.
      Unflätiger Ignorant? – Bei dem im Hause sind ersichtlich sämtliche Spiegel zerbochen.

      Jedenfalls, der Typ ist mit seiner verräterischen Keiferei und Geiferei erkannnt!
      ich schätze , am besten diesen Proleten und üblen Troll nicht weiter füttern.
      Grüße – cc.

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  7. Ulfried schreibt:

    strafjustiz, nein ich habe nur soviel Sachbücher wie ich benötige. Italienisch spreche ich nicht dafür habe ich in der Schule russisch gelernt. Als Trucker habe ich in Frankreich, GB, Irland und Österreich gearbeitet. Österreichisch spreche ich akzentuiert nicht so gut – lol. Als Trucker konnte ich leider nicht wie du Tag UND Nacht arbeiten, meistens Tag ODER Nacht. Da du Tag UND Nacht gearbeitet hast seit 50 Jahren hast du wohl ser großen Schlafentzug. Sowas wirkt sich auf das Wohlbefinden nicht gut aus. Als Therapeut bin ich da leider nicht der kompetente Ansprechpartner.
    Versuchs mal in der Bahnhof- Mission.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Sehr schön,
      das mit dem ‚Tag UND Nacht gearbeitet hast seit 50 Jahren ‚ hat, wie Du richtig sagt, absolut ersichtlich seine Spuren hinterlassen: Wie es aussieht, halluziniert der schon!
      Irgend eine sachliche Diskussion ist mit so einem Typen unmöglich, da der ja, wie er beweist, sofort unflätig und ausfällig wird. Den hat’s ersichtlich mit dem Düsenjäger durch die Kinderstube gejagt.

      Am besten m.E. verfahren wie vorstehend. – Gruß cc.

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  8. Pingback: Paus Franciscus, de Islam, de teleurstelling: Volgt het afscheid van het Papalisme? – Theresa's visie

  9. theresa geissler schreibt:

    Eindrucksvoll! – Wenn auch nicht überall ganz einfach zum übersetzen. Soit, da liest man manchen Sätzen, denn zwei oder driemal, wenn ’s sein muss.
    Aber der Bergoglio… Ja, der Bergoglio denkt: Mein Lebenswandel muss HEILIG sein… Und heilig, das ist man nur, wenn man seine Feinde betrachtet wie seine Freunde (meint er).

    Leider für ihn ist ein Papst zugleich ein Schäfer, der seine Schäflein betreuen UND schützen soll, u. a. gegen die Wölfe-in-Schafspelze (oder Islamisten).

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  10. theresa geissler schreibt:

    @Strafjustiz:
    Ich habe den ganzen Dialog hier mal richtig durchgelesen und wenn es mir erlaubt ist, mit meinem „Steinkohl-Deutsch“ mal eine Bemerkung zu machen:
    Werden Sie bitte nicht zu persönlich. Ich selbst bin, was das angeht, sozusagen „Erfahrungs-expertin“: Bis am voriges Jahr Juni gab ich all meine Energie an dem Niederländischen Blog, wo ich über fünf Jahren gewesen bin, aber die Sphäre dort wurde ganz kaputt gemacht, weil es – auch von dem Webmaster – erlaubt wurde, dass man sich da zu persönlich äusserte, beleidigte, chikanierte und -was hier oben auch schon fiel – anmässend wurde. Der Webmaster sah anscheinend nichts schlimmes daran, und als ich es schliesslich nicht mehr aushielt und zurück reagierte, hatte i c h es bei manchen plötzlich getan und drohten ein Paar zugleich (alter Trick): Sie raus oder wir raus.“ ALLES sollte man da einfach sagen können, sonst, so hiess es, war es Zensur, und niemand durfte dagegen protestieren, jedenfalls nicht andauernd, sonst ging schliesslich er/sie raus, also ich. Nach fünf Jahren.

    Ich fand schon gleich, dass die Kommenter auf den Deutschen Blogs es im Allgemeinen zoviel besser machen, to the point bleiben, nicht persönlich werden, nicht beleidigend auch: nicht anmässend… Bitte, das ist doch viel zu wertvoll um zu verlieren! Halten Sie das lieber so!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Liebe Theresa,
      stimme ihnen voll und ganz zu;
      was hier oben an Unsäglichkeiten durch eine Person geäußert wird, die in ihrer wahrlich irren ‚υβρις (Hybris) und grenzenlosen Überheblichkeit sich für allein- und allwissend ansieht und alle anderen zu Idioten eklärt, ohne zu zu begreifen, daß sie selbst eben GENAU DAS ist – durchaus mehr als grenzwertig.

      Aber ich denke, Peter Helmes wird diesen Troll im Auige behalten ….

      In diesem Sinne: Bleiben SIe uns erhalten!

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      • theresa geissler schreibt:

        Das ist sehr lieb von Ihnen. Und was das angeht: fürchten Sie sich nicht:
        Im Vergleich mit dasjenige, was sich auf dem Niederländischen Blog abspielt(e), glauben Sie mir halt, ist diese Person hier noch absolut Peanuts!

        Jedoch immer besser, wenn es auch nicht so Weit kommt, selbstverständlich.

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Liebe Theresa,
          Sie sagen es.

          Ich selbst schätze genau diesen, Peter Helmes‘, Blog auch so sehr, weil wir hier alle sachlich, achtsam und respektvoll miteinander diskutieren und unsere Meinung sagen können, bisher jedenfalls.
          Nicht mal verhältnismäßig noch kleinere Ausfälligkeiten, wie sie bei anderen Blogs zuweilen zu finden sind, gibt es hier.

          Und dabei soll und wird es auch bleiben! Wir werden uns diese Kultur hier nicht von einem ‚Berufstroll‘ zerstören lassen.
          Und dafür – ich bin sicher – wird auch Peter Helmes als Hausherr sorgen!

          Und Sie – ich kann zunächst mal für mich selbst sprechen, sind wie gesagt, in der Runde hochwillkommen.
          Und an Ihrem Deutsch finde ich nichts auszusetzen!

          Liebe Grüße – cc.

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        • theresa geissler schreibt:

          @c_c: Na ja, mit den Fällen habe ich vor Allem regelmässig „struggle“, das ist nicht zu ignorieren.
          Aber trotzdem hat die Deutsche Sprache mich immer ganz gur gefallen, viel besser als die Einglische!

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    • Ela schreibt:

      @liebe Theresa
      Der oben genannte Herr war schon auf mehreren Blogs genauso aufgetreten und wagte sich noch mit Anzeigen zu drohen. Man erkannte ihm als bezahlten „Verfassungschmutz“Agitator, der wieviele andere Gesinnungsgenossen Befehlen jüdischer STASI Aktivistin folgen. Bekannt als „im Viktoria „Kahane, zusammen mit ihre „Bomber Harris“stolze Jüdin Julchen, unterstützen schon länger, nota bene auf Steuerzahler Kosten, geplante bolschewistische Diktatur. Mit ausgeprägten Hass gegen Deutschen und Gojim verbreiten diese Gestalten Meinungsterror und bringen Unruhe mit Spaltung bei Bevölkerung. Beschützt sind die immer, dank Schuldkult Religion und Landsleuten aus Medinat Weimer und Bnai Brith. Am besten ignorieren oder Identität eben genannten Strippenzieher erwähnen. Gruss
      https://holocaustdeprogrammingcourse.com/
      https:://toshay.blog/2019/02/21/fanny-the-fink-admits-powerful-jews-engage-in-secret-political-plotting/

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Ja, den Verdacht habe ich inzwischen längst.

        Indes, dies Subjekt ist absolut unbedeutend.Was das, wie gesagt, da an nicht mehr zu überbietendem Größenwahn und Überheblichkeit absondert, die alleinige Wahrheit für sich in Anspruch zu nehmen, alle anderen hingegen zu Idioten und Ignoranten zu erklären, das trägt schon psychiatrisch relevante Züge ….

        Im übrigen erinnert mich eine solche Einstellung fatal an ein Muselmanentum und deren Giftbuch a.k.a ‚Koran‘: Tötet die Ungläubigen, wo ihr sie trefft!

        Indes, bei allem Bedürfnis, uns über derlei Ungeheuerlichkeiten auszutauschen, erinnere ich nochmals an meine obige Empfehlung an Ulfried – diesem Troll nicht noch zu füttern und ihm keine Plattform für das unsägliche Gelaber zu bieten. Ab in die Mülltonne des Vergessens!

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      • theresa geissler schreibt:

        @Ela: Interessant, der Link! Vielen Dank!
        Übrigens kann ich Ihnen ohne übertreibung versichern, dass DAS auf „meinem“ ehemaligen Seite gerade das einzige war, dass man dort NICHT anrühren durfte:
        Nur ein einziges kritisches Wort über dem Judentum oder dem Holocaust-Geschichte und der Webmaster explodierte fast!
        Das habe ich immer mal gehen lassen, weil für mich die Islam-Kritik am wichtigsten war. Aber ein wenig Übertrieben kam es mir schon vor.

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  11. conservo schreibt:

    Zum Abschluß: Dieser „Strafjustiz“ werde ich keine Platz mehr einräumen. Ich ertrage keine Oberlehrer und niemanden, der uns alle (conservo-Leser und mich( für unfähig hält.
    Danke für Eure Geduld! Meine ist zuende! Lb Gr. PH

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  12. Pingback: Kenzingen: Gewalttat durch jugendliche Migranten erschüttert „Perle des Breisgaus“ – Willibald66's Blog/Website-Marketing24/Verbraucherberatung

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